Autor: Paradies
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
Shira (anonymer Benutzer)
23.02.2013 | 22:05 Uhr
zu Kapitel 1
Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, dieses Werk zu beurteilen! Besonders der Anfang ist schließlich sehr außergewöhnlich (wenngleich du unzählige Kommata vergessen hast ;D).
Ich finde es interessant, dass die ersten 3 Zeilen scheinbar zuerst nichts mit dem Inhalt zu tun haben. Eher sowas wie ein Zitat sind. Die Beschreibung der Wiese ist umfassend uns von der Atmosphäre her sehr gelungen. Ich kann es dir nicht oft genug sagen: Ich finde es klasse, wie du deine Schauplätze kreiierst und dann langsam mit ein bisschen Leben füllst :) (Auch hier wieder ein paar kleine Fehlerchen) Ein friedlicher Ort, eine düstere Vorahnung. Dann wir der Text inhaltlich recht interessant! An dieser Stelle hätte ich mir eine etwas ausführlichere, länge Beschreibung der Geschenisse gewünscht und an der ein oder anderen Stelle ist der Ausdruck ein wenig eckig. Verbesserungsvorschläge bzw. Ergänzungen mit eckigen Klammern gekennzeichnet ;) Was die Zeichensetzung angeht bin ich mir aber auch nicht immer 100% sicher, daher vergesse ich wohl das ein oder andere^^

Menschen brauchen etwas[,] an [das] sie ihre Wünsche und Hoffnungen heften können. [nicht dem]
Sie brauchen etwas wofür sie leben, sie brauchen etwas[,] was ihrem Leben einen Sinn gibt,
[S]ie brauchen ein Ziel für welches sie leben. [Satzanfang ;)]

Sanft strich der Wind über die Wiese. Das Gras wiegte sich leicht in der Briese.
Die Sonnenstrahlen schienen herab auf die kleine Wiese[,] auf der alles so friedlich schien – so[,] als ob die Zeit stehen geblieben wäre, auf eine Welt ohne Gewalt und Tod, auf eine Welt ohne Zerstörung und Untergang. [Sehr schöne Formulierung *-*]
Doch das [nicht dass und ohne Komma] alles war nur [Trug][,] nur eine Illusion[,] welche nur von kurzer Dauer war. [Ohne das "und" klingt das "nur" nicht wie eine Wiederholung, sondern wie eine Verstärkung des Gesagten ;)]
Aber das wussten die kleinen Welpen nicht[,] welche glücklich im saftigen Grün spielten.
Für sie war das Leben nicht ernst – sie waren [hier] geborgen [und] aufgewachsen[,] [daher] hatten [sie] nie [die] Gefahr und [die] Angst verspürt. [Hier habe ich den Satz ein bisschen umgestellt und ver- bzw. gespürt nur einmal verwendet!]
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Die beiden jungen Wölfe spielten ausgelassen und erfreuten sich ihres Lebens, dennoch hörte der eine plötzlich auf, ausgelassen zu spielen und zu lachen.

- Hier finde ich den Übergang zu ruppig. Eleganter wäre vielleicht:

Die beiden jungen Wölfe konnten hier täglich ausgelassen spielen und sich ihres friedlichen Lebens erfreuen. Doch eines Tages hörte der eine plötzlich auf, ausgelasse zu spielen und zu lachen.
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Es war[,] [so habe ich weggelassen] als ob die Trauer in seinen Augen aus dem Nichts kam und der schwarze Welpe [nie zuvor glücklich auf der Wiese herumgetollt war]. [Sofort wich die Freude aus dem Gesicht des Grauen (damit du "lachen" nicht wiederholst)] und [er] ging langsamen Schrittes und mit gesenkten Kopf auf seinen traurigen Freund zu, welcher[,] die Augen geschlossen, anfing zu sprechen: [kein Absatz] „Wieso? Wieso, muss mich das Schicksal nur so bestrafen?“
Der andere Wolf hielt in seiner Bewegung inne.
„Wie bitte? Was -“, weiter kam er nicht[,] den[n] der Schwarze hob den Kopf gen Himmel, [wo] immer noch die Sonne lachte, so als ob sie sich über den Welpen lustig mach[t]e. „ Sag, wofür sind wir geboren, sag mir warum … warum sind wir Wölfe?“ [B]ei diesen Worten nahm der Wolf sein menschliches Aussehen an und eine Träne glitt sacht über die Wange des Mädchens.
„Ich kann damit einfach nicht länger leben, die Menschen … sie … ich, ich kann einfach nicht als Wolf leben! Ich kann nicht weiter so tun, als wäre nichts!“, der graue Welpe welcher nun aus seiner Starre [f]iel, überbrückte den letzten Abstand zwischen ihnen und legte seine Schnauze auf den Oberschenkel des Mädchens[,] welches die Hände vor ihr Gesicht hielt[,] damit man ihre Tränen nicht sah, [die] sie aus lauter Frust und Trauer weinte.
„Schwesterherz…“

Ansonsten finde ich die Ausgangssituation sehr interessant, hier hättest du nur mehr darauf achten können, dass sich weniger wiederholt!

lg Shira
09.03.2012 | 07:52 Uhr
zu Kapitel 1
hey
ich bins wieder
toll beschrieben
leider hab ich von dem manga/anime...keinerlei ahnung...klingt aber interesant
16.05.2011 | 18:12 Uhr
zu Kapitel 1
Hey, nicht schlecht.
Der Prolog hat mir gefallen, er war sehr flüssig geschrieben.
Wirkliche Fehler habe ich nicht gesehen, und wenn, dann waren sie sooo klein.
Aber auf jeden Fall werde ich die Story weiter verfolgen.