Reviews 1 bis 35 (von 87 insgesamt):
23.11.2016 | 16:11 Uhr
zu Kapitel 36
Ich fand die Geschichte der Hammer ich habe die ganze Nacht durchgemacht um sie zu ende zu lesen^^
Am ende wollte ich die Traurige nicht mehr wirklich lesen warum? weil ich ein sehr sentimentaler Mensch bin und bei fast immer traurigen stellen anfage zu heulen-.- und das hätte mich den ganzen tag traurig gemacht und würde manchmal immer noch weinen. Aber das Glückliche Ende War auch Super^^
hoffe du schreibst nochmal so ne schöne und coole Avatar Geschichte^^

-YuuiSoul

Ps: bin nicht so gut in reviews Schreiben aber hoffe sie macht dich trotzdem Happy^^
Antwort von Kara Silver am 23.11.2016 | 22:18:55 Uhr
Huhu YuuiSoul!

Vielen lieben Dank für dein Review! Ich habe mich sehr darüber gefreut :)

Ich kann verstehen, dass du das traurige Ende nicht lesen möchtest. Deshalb hab ich auch zwei Enden geschrieben. So kann sich jeder das Ende heraussuchen, das ihm gefällt :)

Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat. Auf meiner To-Do-Liste ist noch eine weitere Avatar-Story, doch es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich sie fortsetzen werde. Vielleicht schaust du ja mal bei Gelegenheit wieder vorbei :)

*wink*
Kara

PS: Deine Review war doch völlig in Ordnung. Nicht so schüchtern ;)
Lorraine (anonymer Benutzer)
01.04.2016 | 14:14 Uhr
zu Kapitel 20
Wie haben die denn miteinander geschlafen??
Ich mag diese FF sehr aber das versteh ich nich ganz die haben doch durch deren Taheylu Geschlechtsverkehr  oder nicht?
Antwort von Kara Silver am 01.04.2016 | 19:53:31 Uhr
Hallo Lorraine,

Vielen Dank für dein Review, hab ganz schön gekuckt, als ich den Alert gesehen hab^^

Also...

Der Sex selbst funktioniert, laut Cameron, wie der Sex zwischen Menschen und anderen Säugetieren. Tsaheylu ist etwas anderes als Sex! Es ist eine rein neuronale Verbindung. (Sonst hätte Jake ja auch Sex mit Pale und seinem Ikran gehabt XO ) Es ist 'nur' eine neuronale Verbindung, die auf geistigem Niveau zusammenführt. Na'vi binden sich ja für ein ganzes Leben, also muss die Beziehung auch funktionieren können. Für die Na'vi ist das Gefühl bei Tsaheylu dafür ausschlaggebend. Fühlt es sich gut an und teilen die Partner gute Erinnerungen dabei, gibt Eywa ihren Segen für die Bindung und nach der gemeinsamen Nacht gelten die Zwei als lebenslang aneinander gebunden. Schlägt das Ganze ins Gegenteil um, wird es so gedeutet, dass die Verbindung nicht gesegnet ist. (Meiner Meinung nach hat das ganze mit Genetik und Artenvielfalt zu tun, aber das ist persönliche Spekulation^^) Du kannst alles darüber im Avatar-Wiki nachlesen (wobei das englische Wiki meiner Meinung nach ausführlicher ist).

Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten und wünsche dir viel Spaß beim Weiterlesen :)

*wink*
Kara
12.02.2016 | 00:10 Uhr
zu Kapitel 36
Hallo,
da hast du eine sehr emotionale und wunderbare Geschichte erschaffen. Ich habe sie in Einem verschlungen und konnte in jedem einzelnen Satz mitfühlen. Es war eine sehr schöne Story, die man gerne noch einmal liest. Die emotionalen Textstellen fande ich gut geschildert. Alles in Allem eine wirklich gelungene Geschichte.

lg von FlauschgoldEngel

Hilfe, das klingt wie ein Kommentar unter einem Aufsatz!
P.S.:Wenn man die Musik dazu hört, wirkt die Atmosphäre noch besser
Phyllipa (anonymer Benutzer)
01.12.2014 | 17:48 Uhr
zur Geschichte
Hey ich habe deine Geschichte gelesen und sie ist der Hammer *__*
Und ich frage mich echt ob du in wahrheit ein mädchen oder in Junge bist :D
Du hast es in demm wechsel der Charaktere nicht zur geltung gebracht - was ich sehr toll finde aber jetzt will ich es endlich wissen xD
04.11.2014 | 11:27 Uhr
zu Kapitel 36
Hi Kara :)
Erstmal muss ich sagen, dass ich finde das man dir Respekt zollen sollte, dafür das du ein alternatives Ende geschrieben hast, um letztendlich möglichst viele deiner Leser glücklich zu machen. Ich persönlich habe schon oft Bücher bzw. Geschichten gelesen in denen ich mir eine anderes Ende gewünscht hätte und ich glaube das es bei fielen so ist. Ich finde es bewundernswert das du dir die Zeit genommen und die Mühe gemacht hast eine Alternative zu suchen. Natürlich kann du es nicht allen recht machen, wie du selbst schon angemerkt hast, aber das wäre meiner Meinung nach auch wirklich zu viel verlangt. :)
Ich finde die Idee und letztendlich die Handlung der Geschichte wirklich wundervoll. Du hast die Schauplätze wunderbar an die Leser vermittelt und hast einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Du schreibst so, dass man in die Geschichte eintauchen, in der Zeit in der man liest richtig  abschalten kann., was ich persönlich am lesen liebe. Ich hoffe du bleibst dem Schreiben treu, sodass ich noch mehr von dir lesen kann, vielleicht entführst du uns ja sogar nochmal nach Pandora. ^^
Ich wünsche dir auf jeden Fall noch einen schönen Dienstag :)
Ganz liebe Grüße
Sammy267
Ljeta (anonymer Benutzer)
23.05.2014 | 10:10 Uhr
zu Kapitel 36
Sodela, auch ich habe deine Geschichte durch.

Und ich habe sie einfach an einem Stück verschlungen :)

Kompliment!
Antwort von Kara Silver am 23.05.2014 | 14:29:56 Uhr
Vielen lieben Dank :)

Es freut mich, dass sie dir gefallen hat :)

*wink*
Kara
24.10.2013 | 19:26 Uhr
zu Kapitel 36
hey!
Einfach nur klasse. Das war eine der schönsten Geschichten, die ich je gelesen habe, wirklich!
Ich weiß immer noch nicht, für welche der beiden Enden ich mich entscheiden soll, und ich wette, dass ich
das auch nie schaffen werde, da ich will, dass Aro'ha am Leben bleibt.
Jetzt kann ich dir einfach nur für deine Geschichte danken! Es war wirklich unglaublich sie zu verfolgen und
zu sehen, wie sie sich dem Ende neigte. Ich wünsche dir noch genauso viel Erfolg mit deinen zukünftigen Geschichten,
und hoffe, dass sie auch so gut ankommen werden. Mit Sicherheit werden wir noch was von einander hören ;)
LG
debbi
Yaknun (anonymer Benutzer)
22.10.2013 | 22:22 Uhr
zu Kapitel 36
Ma Kara,
herzlichen Dank für diese tolle Geschichte.
Sie hat mich in allen Kapiteln stark berührt, begeistert und vielfach zum Mehrfachlesen animiert.
Ich würde mich sehr freuen, eine Fortsetzung auf der Erde lesen zu dürfen; idealer Weise an der Seite von Aro'ha.
Die Krönung wäre eine Rückkehr beider nach Pandora...
Ich hoffe, mit diesen Gedanken nicht über Gebühr in Deine Planung "eingegriffen" zu haben und wünsche Dir weitere viele genau so Gute Ideen, wie Du sie uns bisher präsentiert hast.
Liebe Grüße
ta Yaknun
20.10.2013 | 21:43 Uhr
zu Kapitel 36
Na prima, Du hast es doch geschafft, die Geschichte, zumindest alternativ, gut enden zu lassen.

Allerdings steht für die Beiden auf der Erde noch eine große Herausforderung an. Schließlich ist Aro'ha ein Riese, im Vergleich zu den normalen Menschen und er muß erst mal nur innerhalb der Gebäude bleiben, die mit der Luft Pandoras gefüllt sind. Diesbezüglich hätte ich das so mit einfließen lassen, daß er in der langen Zeit des Fluges genetisch so angepasst wurde, daß er auch die Luft der Erde verträgt, so wie die "Pandora-Menschen" auf beiden Planeten atmen können.

Allerdings hast Du ja Menschen und Kinder auf der Erde überleben lassen, so daß diese doch gegen die Seuche immun sein dürften, denn angesichts der langen Zeit, die Jo von der Erde weg war, hätten bereits alle gestorben sein müssen.

Also war die Rückkehr von Jo zur Erde, im alternativen Ende, nicht notwendig und sie hätte, mit Genehmigung von Gaia, auf Pandora bleiben können. Für die "Bekehrung" hätte es vollkommen ausgereicht, daß die "Pandora-Menschen" lebend zur Erde zurück kommen und von den Wundern berichten, die sie dort erlebt hatten.

Natürlich könnte auch die Wiederbelebung von Aro'ha zur Überzeugung beitragen, doch bin ich sicher, daß beide so schnell wie möglich wieder nach Pandora reisen würden, sowie die Aufgabe von Jo auf der Erde ausreichend angestoßen ist.

Schließlich hat es auch im Christentum ausgereicht, daß Jesus von den Toten auferstanden und dann aufgestiegen sein soll. Alles weiter erledigten dann seine Jünger.

Genauso könnte es auch hier sein, daß Jo und Aro'ha den Anstoß an den Glaubens- und Verhaltenswechsel der Menschen geben und dann alles weiter läuft, auch wenn die Beiden wieder glücklich auf Pandora leben. Schließlich ist die Umwelt der Erde eine vollkommen andere, als die auf Pandora. Natürlich könnte Gaia auch Ideen zur Umweltgestaltung von Pandora mitgebracht haben, damit Aroha seine Heimat nicht zu sehr vermißt.

Ich muß ehrlich sagen, daß mir die im Film gezeigte Natur auf Pandora wesendlich mehr zusagen würde, als die hier auf der Erde. Schon alleine die erfundene Farbgestaltung in der Nacht ist der reine Wahnsinn und verleiht dem Wunsch, in solch einer fantastisch-schönen Umwelt zu leben, immensen Nachdruck.


Daß Jo sich im traurigen Endkapitel erst mal weigerte, ihre Mission zu erfüllen, die Menschen zu heilen, kann ich voll nachvollziehen und ist menschlisch voll zu verstehen. Schließlich wurde ihr das Liebste genommen, das sie doch erst mal so unterstützt hatte, daß sie ihre Aufgabe überhaupt erst mal angenommen und durchgeführt hatte. Ohne die Ünterstützung von Aro'ha hätte sie bestimmt nicht so eisern durchgehalten.

Doch ich bin sicher, wie Du schriebst, daß nicht die eindringliche Mahnung ihrer Freunde, sie müsse ihre Aufgabe weiter verfolgen, sie zur weiteren Heilung bewegte, sondern nur die Angst, nach dem normalen Leben nicht wieder bei Eywa mit Aro'ha vereint zu sein. Nur diese Hoffnung dürfte ihr die Kraft geben, diese Mission weiter zu verfolgen und es wäre schön, wenn Gaia ihr diese Aussicht auch bestätigen würde

Dann mal her mit einer weiteren, ebenso schönen Geschichte, aus der Welt von Pandora.

LG, Andromeda
05.10.2013 | 17:43 Uhr
zu Kapitel 32
hey!
Oh, man! Das war und ist ja so traurig. Alter, ich musste fast weinen!!! Ich bin wohl
etwas zu emotional ;)
UM ehrlich zu sein, kann ich mich nicht für eine der beiden Alternativen entscheiden.
Ich will natürlich, dass Aro'ha lebt, aber ich weiß, dass Eywa das bestimmt nicht gemacht
hätte. Aber natürlich weiß ja niemand, wie sie reagiert hätte. Also können beide möglich sein,
meiner Meinung nach. Jetzt frag ich mich, wie die ganze Geschichte wohl enden wird!
Bin schon sehr gespannt.
Hörst von mir!
lg
debbi
04.10.2013 | 08:44 Uhr
zu Kapitel 32
Kaltxi ma tsmuke,
nach einigen Tagen www-freien Urlaubes endlich wieder hier und erst einmal Deine Geschichte weiter gelesen.
Mir gefallen beide "Endversionen". Sollte die Geschichte mit einer Rückkehr zur Erde weiter gehen, favorisiere ich allerdings die Version, in der Aro'ha weiter lebt.
Viele Grüße
ta Yaknun
03.10.2013 | 04:53 Uhr
zu Kapitel 32
So, jetzt komme ich doch noch dazu, ein Review zu verfassen. Ich hasse es, wenn ich mich um fünfzehn Dinge gleichzeitig kümmern muß... -_-

Alles in allem ist es Dir gelungen, die Geschichte zu einem guten Abschluß zu bringen (hier bieten beide Schlußkapitel genügend Raum für eine Fortsetzung, wobei die Situation nach Ende A sicher nicht ganz so rosig für die Menschen sein wird wie nach Ende B). So dürfte es interessant werden, was Du aus der Situation auf der Erde machst (so eine solche Fortsetzung von Dir überhaupt geplant ist - oder ist die Geschichte deshalb noch offen?) - und ob des Divergenzpunktes am Ende böten sich zwei getrennte Geschichten an.

Was mir hier jedoch etwas merkwürdig vorkommt, ist die zum Schluß doch recht stark ausgeprägte metaphysische Ebene, auf die die Geschichte unvermittelt gehoben wird, was somit natürlich eine ganze Reihe Fragen eröffnet:
Wie kam Gaia überhaupt nach Pandora? Und wie kommt es, daß Joanna so unvermittelt die Gabe erhält, Leute einfach durch Handauflegen o. ä. zu heilen (ließe sich in einer Welt, in der Magie existiert und Götter den Lauf der Welt beeinflussen können, durchaus herleiten, aber da dies nicht unbedingt in das Genre Fantasy gehört, ergibt sich hier ein Problem - es sei denn, Du hast vor, eine Mischform aus Science-fiction und Fantasy ins Feld zu führen)? Das mit dem tsaheylu via Handauflegen ließe sich durchaus noch erklären (wer weiß, wie die Genmanipulation bei den Menschen hier reinspielt, zumal Eywa schon bei Grace in der Lage gewesen ist, einen Kontakt herzustellen, ohne daß jene über einen tswin verfügt hätte), nur der Rest bereitet mir hier Kopfzerbrechen.
Die Rolle als Messias, die die gute Joanna hier einnimt, kann zwar auf der einen Seite eine interessante Fortführung dieses Themas ermöglichen, aber auf der anderen Seite ergibt sich auch ein erhebliches Gefahrenpotential, daß die ganze Angelegenheit entgleist, wenn man nicht aufpaßt, und wie eine Person alleine eine komplette Spezies vor dem Untergang bewahren will, ist noch ein ganz anderes Problem - sofern es natürlich noch Menschen auf der Erde gibt, wenn die Flüchtlinge wieder auf ihrer Heimatwelt ankommen.
Und ob etwaiger Neider oder anderer ihr übel gesonnener Personen könnte sie sonst sehr schnell ein Schicksal wie weiland Jeanne d'Arc ereilen...

Fazit: Ein Ende, das viel Raum für eine Reihe Fortsetzungen läßt, wenngleich für reine Science-fiction etwas unangebracht (da zum Schluß sehr metaphysisch), aber im Bereich der Science-Fantasy sehr wohl gangbar (evtl. solltest Du überlegen, noch "Mystery" oder "Fantasy" als zweites Genre zu setzen) und auch überzeugend. Wer weiß denn schon, was sich hinter unserer eigenen Existenzebene so alles verbirgt...?
03.10.2013 | 02:30 Uhr
zu Kapitel 32
Wieder zwei schöne Kapitel, wobei ich ehrlich zugebe, daß mir das Zweite wesendlich besser gefällt, denn wie sollte Jo diese schwere Aufgabe alleine meistern.

So hat sie Aro'ha wieder an ihrer Seite und wie könnte sie die Menschen besser von der Existenz der Planetengöttinnen überzeugen, wenn nicht mit der Wiederauferstehung von Aro'ha. Daß der Na'vi, der von den Medizinern nachweislich für tot erklärt wurde, in der "Wildnis" wieder zum Leben erwacht und nur die schon verheilten Wunden zeigen, daß er eigendlich erschossen wurde und nicht wieder leben dürfte; es sei denn, Jo hat die Wahrheit gesagt und Eywa und Gaia existieren wirklich.

Jedenfalls würde solch ein Wunder mich von der Existenz der Planetengöttinnen viel eher überzeugen und bekehren. Die Seuchenheilung könnte ja auf irgendeinen Zufall basieren, den sich Jo zu Nutze gemacht hat.

Schließlich basiert auch die christliche Religion auf der Basis eines von den Toten auferstandenen und wieso also soll das nicht auch hier möglich sein. Jedenfalls ist die Tatsache, daß Jo die Menschen zu Gaia bekehren soll, auch der Auftrag zur Gründung einer neuen Religion und sowas schafft man nur, wenn man seelisch stark ist und diese Stärke kann ihr am Besten Aro'ha geben.

Jetzt bin ich gespannt, wie Du die Geschichte weiter führst, oder ob Du die letzten Kapitel mit den Parallelexisten weiter schreibst. Wäre zwar etwas mehr Arbeit, über die ich mich aber freuen würde.

LG, Andromeda
01.10.2013 | 22:23 Uhr
zur Geschichte
Zwei wirklich interessante Enden hast du da geschrieben, wobei mir natürlich das zweite wo Aro'ha lebt besser gefällt, und in meinen Augen auch das beste ist denn das und nicht anderes hat er verdient!
29.09.2013 | 18:50 Uhr
zu Kapitel 30
Du scheinst es ja wirklich zu genießen, Jo solche Seelenqualen zu bescheren. *grrr*

Die Blutung nicht stoppen können, das ist doch wirklich, angesichts der Zeit, in der das spielt, total unglaubwürdig. Schließlich kann man schon heute, mittels medizinischem Klebstoff, Wunden verschließen. Demnach müßte es da erst recht möglich sein, denn der Major hatte mit der Pistole geschossen und nicht mit einem schweren Maschinengewehr mit Explosivmunition, welche die Eingeweide zerfetzt.

Also überlege kräftig und sieht zu, wie Du dem Körper von ihrem Schatz wieder Leben einhauchst. Schließlich braucht sie ihren Mann, um seelisch in der Lage zu sein, den Menschen der Station weiter zu helfen. Oder glaubst Du wirklich wirklich, sie wäre trotzdem seelisch so stark, um weitere Menschen der Station zu heilen?

Du darfst nicht vergessen, sie ist ein Mensch, der ggfls. zu großem Haß in der Lage ist, wenn sie nur an ihren Schatz denkt, der von einem Menschen ermordet wurde, nur weil der ihre Liebe zum Na'vi nicht akzeptieren wollte. Der in den Na'vi nur Wilde sah, die man ausrotten muß, damit die Menschen das Unobtanium abbauen und zur Erde schaffen können.

Vergiß nicht, Jo war nicht nur einfach in den Na'vi verliebt, sondern sie war auch mit ihm seelisch verbunden; sie waren seelisch, wenn sie verbunden waren, eine Einheit. Also ist es auch so, als hätte ein Mensch einen Teil von ihr ermordet.

Glaubst Du nicht, daß Jo diese Einstellung diverser Menschen zu den Na'vi auf den Rest projezieren würde und deshalb zur Erkenntnis kommt, daß es besser ist, die Existenz der Menschen würde beendet, als daß die Na'vi weiterhin unter deren potentieller Bedrohung leben müßten?

Schließlich könnte sie zu der Erkenntnis kommen, daß es vielleicht möglich wäre, die Menschen der Station zu heilen, aber vollkommen unmöglich, die Bevölkerung der Erde, selbst wenn es nur ein paar millionen wären, zu heilen und zu Gaia zu bekehren. Also wäre die logische Schlußfolgerung, die Menschen sterben aus und die Na'vi leben weiter, im Einklang mit der Natur. Gaia kann dann ja eine andere Spezies mit Intelligenz ausstatten, in der Hoffnung, daß die diese dann besser nutzen und im Einklang mit der Natur der Erde leben.

Ich sage ehrlich, wäre ich an der Stelle von Jo, ich würde den Na'vi den Vorrang einräumen. *g*

LG, Andromeda
29.09.2013 | 11:10 Uhr
zu Kapitel 29
hey!
Oh, man! Das kann doch nicht sein Ernst sein, oder?? Man, sie ist doch schon mit Aro'ha zusammen
und das sieht der doch! Hat sein Gehirn Urlaub gemacht oder was? Das wird sicher noch böse enden...
Bin schon gespannt, was wohl als nächstes passiert und ob die Reise zur Erde problemlos klappt...
Hörst von mir!
lg
debbi
26.09.2013 | 06:20 Uhr
zur Geschichte
Interessantes Kapitel und auch ich war doch ziemlich überrascht, als man auf Aro'ha gefeuert hat hätte ich so überhaupt nicht erwartet. Doch das sind Menschen die in einen anderen Menschen vernarrt sind, da kommt es dann gelegentlich zu einer Kurzschlussreaktion! Ich für meinen Teil bin ziemlich gespannt wie es weiter gehen wird, und was noch passiert und natürlich hoffe ich in allen Ehren das Aro'ha diesen kleinen hässlichen Mensch in der Luft zerreißt! Wie mein Vorgänger schon schrieb, ohne Folgen wird das ganze sicher nicht bleiben kann mir kaum vorstellen, das sich die Na'vi eine solche Schandtat gefallen lassen!
26.09.2013 | 00:33 Uhr
zu Kapitel 1
Das ist aber garnicht nett, was Du da mit Jo und ihrem Schatz veranstaltest. Erst wird der von ihrem Onkel in der Familie willkommen geheißen und kurz darauf schießt der Major auf ihn, um seinen "Konkurrenten" zu beseitigen.

Der muß wirklich einen totalen Verstandesverlust haben. Denkt er denn wirklich, wenn der weg ist, daß Jo dann ihn erwählen würde? Auch übersieht er vollkommen, daß Jo dadurch, wenn ihr Ehemann plötzlich weg ist, den seelischen Halt verliert und damit auch die Fähigkeit, sich so hinzugeben, daß sie die Kranken heilen kann. Schließlich ist der ihr Halt und ihre seelische Stütze. Dem folgend, hat der Major, wenn sein Mordanschlag Erfolg haben sollte, damit auch die Menschheit auf der Erde zum Aussterben verurteilt, denn Jo dürfte dann seelisch nicht mehr so stabil sein, um auf der Erde zu heilen.

Auch dürften die Na'vi den Anschlag nicht so einfach hin nehmen und so tun, als wäre nichts passiert. Bin ja gespannt, ob der Major von den eigenen Leuten gekillt wird, oder ob einer der Na'vi-Wächter, die die Station beobachten, dem Major einen vergifteten Pfeil in den Leib jagt, damit der dann "ganz gemütlich" krepiert.

Bin ja gespannt, wie Du das weiter geplant hast. Bitte laß uns nicht lange zittern und von der Kritik hier drunter nicht entmutigen.

LG, Andromeda
SecretOfEyes (anonymer Benutzer)
25.09.2013 | 18:53 Uhr
zu Kapitel 29
So, jetzt schreib ich auch mal ein Review zu deiner Geschichte. ^^

Die Kurzbeschreibung finde ich etwas zu kurz, da sie so gut wie nichts über den Inhalt der Geschichte verrät, vor allem nicht, dass sich Joanna verliebt, obwohl ja genau das der eigentliche Kern der Geschichte ist.
Die ersten 5-6 Kapitel haben mich richtig gefesselt, die sind super toll geschrieben, spannend und ich hab immer darauf gewartet, dass neue kommen. Aber in den darauffolgenden Kapitel hast du etwas nachgelassen und mittlerweile finde ich, dass du ziemlich stark nachgelassen hast.
Ich finde einfach, dass du zu wenig auf Gefühle eingehst, aber vor allem zu wenig auf die Umgebung Pandoras. Versteh mich nicht falsch, am Anfang hast du das super gemacht, aber das hat alles in seiner "Qualität" nachgelassen. Ich will dich ganz sicher nicht beleidigen oder verletzen, aber mir gefällt der Verlauf und die weitere Entwicklung deiner Geschichte nicht mehr.
Es wirkt, als ob du die ganze Thematik nur überfliegst. Du gehst, meiner Meinung nach, einfach zu wenig auf die Personen ein, die Probleme werden zu schnell gelöst oder gar nicht mehr angeschnitten.
Der Verrat von Maggie ist ziemlich schnell vergessen, er wird nicht mal mehr erwähnt. Das Problem mit dem liebestrunkenen Major zu "einfach", zu schnell vergessen und auch da wird nicht mehr richtig darauf eingegangen. Die anderen Personen existieren außerhalb Joannas Reichweite gar nicht mehr, z.B. Teylar und Karyu, Maggie, der Major, nur der General macht da eine Ausnahme.
Die Liebe zwischen Aro'ha (tut mir leid, falls ich seinen Namen falsch schreibe^^) und Joanna war für mich nie richtig spürbar und ist auch einfach zu schnell gekommen. Alles geht eigentlich ziemlich schnell.
Die Idee, dass die Erde ebenfalls ein Bewusstsein wie Pandora hat finde ich ziemlich gut und orginell, finde ich gut umgesetzt und, dass Gaia die Seuche geschickt hat, ist auch ne tolle Idee. Aber auch da ist die Lösung zu einfach. Die Seuche scheint zwar tödlich zu sein, doch kommt sie mir ziemlich harmlos vor. Dass Joanna durch Gaia die Gabe bekam, die Menschheit von der Seuche zu erlösen, sie zurück zur Erde zu führen und anscheinend eine neue Religion, wie die der Na'vi gründen soll, ist im Ansatz nicht schlecht, aber ich finde es nicht gut umgesetzt. Und die Sache, dass sie mit Aro'ha Tsaheylu durch ihre Hände eingehen kann, gefällt mir auch nicht wirklich.

Ich hoffe, dass das nicht zu viele Kritkpunkte waren und du dich deshalb nicht unterkriegen lässt. ^^
Deine Geschichte habe ich aber leider trotzdem aus meinen Favo's genommen, tut mir leid.

Lg noch :)
24.09.2013 | 20:36 Uhr
zu Kapitel 28
hey!
Einfach super, dass sie jetzt alle Menschen heilen. Aber wenn die Menschen wieder
auf die Erde zurück können, was ist dann mit Jo? Sie wird doch sicher bei den Na'vi
bleiben, oder? Alles andere wäre doch voll kommen unlogisch. Aber das ist jetzt
ja ein ganz anderes Thema. Freu mich schon aufs nächste Kapitel.
Hörst von mir"!
lg
debbi
21.09.2013 | 22:56 Uhr
zu Kapitel 28
Wieder ein schönes Kapitel.

Prima, da hat Jo ja schon einiges geschafft und hoffendlich geht das auch weiter so gut ab. Nur daß der Major fast an Jo wie eine Klette hängt, das macht doch etwas nachdenklich. Glaubt er vielleicht daß er damit, weil er ihr beinahe in den Hintern kriecht, eine Chance bei ihr bekommen wird? Jedenfalls sollte notfalls ihr Onkel einschreiten und den Major aus ihrem Umfeld entfernen.

Doch was hat Gaya vor? Will sie Jo all die Arbeit, die Menschen zu retten und zu Gaya zu bekehren, alleine machen lassen, oder wird sie über Jo noch andere "besuchen" und ihnen die Fähigkeit geben, die Menschen auf der Erde zur Besinnung zu bringen?

Schließlich hat Jo doch eine Aufgabe auf Pandora, nämlich ihren Na'vi glücklich zu machen, denn wenn Gaya Jo auf die Erde schicken sollte, dann würde der dort bestimmt nicht glücklich werden, selbst wenn Jo an seiner Seite wäre.

Den Na'vi auf die Erde zu bringen wäre etwa so, als würde man in der heutigen Zeit einen Eingeborenen, der zwar "die Weißen" schon gesehen hat, aber sonst noch naturverbunden in seinem Dorf im tiefsten Urwald lebt, jetzt in eine Millionenmetropole versetzt und dort in eine kleine Wohnung steckt.

Da wäre es viel besser, wenn Jo in den Menschen der Station einige finden würde, die gleichfalls naturverbunden wären und die dann im Auftrag von Gaya auf der Erde tätig werden könnten.

Wie soll es auf der Station weiter gehen, damit diese eine konstante Energieversorgung hat? Mal sehen, was Du da weiter geplant hast.

LG, Andromeda

P.S.

Viel Erfolg beim Notendurchschnitt. Für was werden die den erteilt?
17.09.2013 | 00:53 Uhr
zu Kapitel 27
Na bitte, Joe hat erst mal ihren Onkel geheilt und der war zuvor garnicht begeistert, daß sie wieder im Stützpunkt erschien.

Daß Gaya da mal so nebenbei in seinem Gehirn schnüffelte und Joe über den Tunnel unterrichtete, das war doch absehbar. Nur wäre es wirlich interessant gewesen, sein Gesicht zu sehen, als er das bemerkte und dann zugeben mußte, daß es mächtige Geistwesen gibt, die das Schisal lenken und einen Menschen innerhalb kürzerster Zeit wieder heilen, und das nur dadurch, daß Joe einen Körperkontakt herstellt.

Dann mal auf, den Stützpunkt zu "säubern" und die Bewohner davon zu überzeugen, daß Gaya existiert und ein Umdenken der Menschen zu bewirken, daß sie die Natur achten müssen.

Bin neugierig, wann der "Stalker" an der Rihe ist und was Jo in dessen Birne lesen wird.

Dann auf zum nächsten Kapitel.

LG, Andromeda
16.09.2013 | 12:17 Uhr
zu Kapitel 26
Kara, ma oeyä tsmuke - oel ngati kameie

Nun, da Deine wunderbare Geschichte auch in meinem kelutral den gleichen Stand erreichte hat wie hier, ist die "Gefahr" des Fremdlesens gebannt und ich kann auch in diesem kelku einige Zeilen an Dich hinterlassen.

Die Geschichte hat nunmehr eine Wendung erfahren, die vermuten läßt, daß sich die weitere Handlung nicht allein auf Pandora beschränkt.

Ich bin unendlich gespannt, wie es weiter geht....

Kiyevame ulte Eywa (si Gaia) ngahu
ta Yaknun
14.09.2013 | 21:20 Uhr
zu Kapitel 26
hey!
Gutes Kapitel. Bestimmt wird jetzt alles gut, zu mindestens hoffe ich das.
Die hat jetzt aber echt coole Kräfte! Hätte ich auch gern ;)
Hoffentlich macht ihr Onkel ihr keinen Ärger. Bin schon gespannt,
ob das mit dem Heilen alles so klappt.
Hörst von mir!
lg
debbi
14.09.2013 | 01:10 Uhr
zu Kapitel 26
Na bitte, die Verbindung klappt, ganz ohne Zopf. War doch klar, daß da beim ersten intensiven Gedankenkontakt auch erotische Anwandlungen aufkommen. Wie wird sich das wohl auswirken, wenn sie vollkommen intim zusammen stecken? *g*

Doch zum Glück für die Menschen in der Station haben sie das auf später verschoben.

Jedenfalls ist Jo jetzt erst mal in der Station angekommen und kann sich, hoffendlich schnell, als Heilerin betätigen.

Was wird wohl ihr Onkel als erstes sagen, wenn er ihrer ansichtig wird? Legt er sie übers Knie, oder bekommt der Soldat erst mal nen Anschiß? Doch ich schätze, da wird Jo ganz schnell einschreiten.

Was wirst Du uns wohl im nächsten Kapitel spendieren? Du darfst auch ganz schnell tippen und das dann online stellen. *gfg*

Hab ein schönes WE.

LG, Andromeda
09.09.2013 | 19:20 Uhr
zu Kapitel 25
hey!
ich fand das Kapitel ziemlich gut, vor allem, da man viel Informationen bekommen hat, die man noch nicht kannte.
Wow, ich würde auch einmal gerne Göttern begegnen! Wäre bestimmt cool.
Jetzt da Jo weiß, wie man die Seuche besiegen kann, hoffe ich, dass niemand mehr sterben muss. Aber ich hoffe auch,
dass mit Aro'ha keine Probleme entstehen, wenn  die Menschen vielleicht wieder zur Erde zurück kehren können. Jo und
er sollen nämlich zusammen bleiben und da sie ja jetzt zu den Na'vi gehört, wäre es bestimmt nicht so gut, wenn ihre Onkel
von ihr verlangt wieder mit zu kommen. Aber ich denke sehr wahrscheinlich schon etwas zu weit... ;)
Bin gespannt, wie es jetzt wohl weiter geht.
Hörst von mir!
lg
debbi
07.09.2013 | 17:53 Uhr
zu Kapitel 25
Das war ja ein sehr schönes Kapitel. Endlich hast mal die Lösung präsentiert. Schätze, daß Du was gegen Jo mit einem "Schwänzchen" hast, doch so ist die Möglichkeit auch viel besser, denn nun kann Jo auch unmittelbaren gedanklichen Kontakt mit ihrem Liebsten und auch mit ihren Artgenossen herstellen, nur durch berühren.

Hoffendlich haben Eywa und Gaia das auch so optimiert, daß sie mit den Lebewesen von Pandora Gedankenkontakt herstellen kann, so wie die Na'vi mit ihrem "Zopf". Dann bräuchte sie zum Reiten nicht mehr das Zaumzeug und den Na'vi würde gezeigt, daß sie wieder etwas mehr eine von ihnen wurde. Allerdings würde ich das darauf einschränken, daß sie nur mit den Lebewesen Kontakt bekommt, mit denen sie zusammen lebt, z.B. Reittier uam. Gedankenkontakt mit dem Tier, das sie gerade bei der Jagd erlegt hat, wäre doch zu schmerzhaft.

Bei dem Kontakt mit den Menschen ist allerdings zu Beginn Vorsicht geboten. Hauptsache ist, daß da nicht jemand in den alten Hexenglauben zurück fällt und was gegen Jo unternehmen will. Schließlich es ist uns Menschen nun mal unheimlich, wenn da plötzlich jemand mit einem gedanklich Kontakt herstellen kann. Da kommt doch sofort der Verdacht auf, man würde sein Innerstes dem Anderen offenbaren. Doch für sowas, was für die Na'vi natürlich ist, sind die Menschen im "Höllentor" absolut nicht bereit.

Wichtig wäre jetzt, daß Jo als erstes Kontakt mit ihrem Onkel bekommt, damit der dann dafür sorgen kann, daß ihr nichts passiert. Schließlich steht sie ja auf der Fahndung und es könnte sein, daß ein übereifriger Wachposten auf sie schießt. Auch könnte ihr "Stalker" aus Eifersucht, daß er abgewiesen wurde, Joe etwas antun, ehe sie ihren Onkel erreicht.

Also sollte Gaia noch mal ihren Onkel im Traum "besuchen" und ihm eintrichtern, daß Jo die Rettung bringen wird.

Nur ist die Frage, wie die Menschen auf der Erde reagieren, oder werden die "Auswanderer" die einzig Überlebenden sein, wenn sie wieder zur Erde zurück kehren?

Optimal wäre es natürlich, auch wenn es um die Milliarden schade wäre, wenn erst die Kinder der Auswanderer, die dann schon ein friedliches Miteinander mit der Natur gelernt haben, zurück zur Erde fliegen. Schließlich dürfte es fast unmöglich sein, die Erdbevölkerung zu "bekehren", daß sie von dem gewohnten Standard ablassen und wieder "natürlich" leben und die Erde ehren.

Mal sehen, was Du uns im nächsten Kapitel spendierst.

LG, Andromeda
05.09.2013 | 19:22 Uhr
zu Kapitel 24
hey!
Und noch ein schönes, spannendes Kapitel! Hoffentlich wird alles
gut. Vielleicht können sich die Na'vi gar nicht die Seuche bekommen!
Das wäre natürlich super mega geil, aber wie die Wahrheit aussieht?
Bin auch gespannt, wann die Na'vi heraus finden, das die Menschen
eine Tunnel graben. Wird bestimmt voll Chaos ausbrechen, oder so...
Freu mich schon!
Lg
debbi
05.09.2013 | 19:09 Uhr
zu Kapitel 24
Wieder ein schönes Kapitel. War doch klar, daß Jo keine Chance hat, ihrem Liebsten zu entkommen. Das wäre so, als wenn hier jemand denkt, er kann einem Fährtenhund entkommen, wenn er durch den Wald läuft. Außerden hätte sie sich doch denken können, daß er sie unbedingt suchen würde, wenn sie keinerlei Nachricht hinterläßt.

Jedenfalls sind sie jetzt erst mal am Baum der Selen angekommen und er versucht, daß Eywa helfen wird. Da sie den Bund gesegnet haben soll, dürfte dieses nicht chancenlos bleiben.

Allerdings irritiert mich etwas:

Du schreibst in der Kurzbeschreibung:

>>>Durch den drohenden Krieg wird auch eine andere, totgeglaubte Gefahr wieder zum Leben erweckt. <<<

Wenn die totgeglaubte Gefahr die Seuche sein sollte, dann frage ich mich, in wie weit sie durch einen eventuellen Krieg, zwischen den Menschen und den Na'vi, auf Pandora existent wurde. Wenn an dem wäre, dann würde das ja bedeuten, daß Eywa den Samen dafür gelegt hatte, als die Menschen noch auf Pandora waren und die Minen ausgebeutet hatten. Dann wäre Eywa die Verursacherin der Seuche auf der Erde. Ob das den Menschen gefallen würde?

Diesbezüglich erhoffe ich eine Antwort von Dir.

LG, Andromeda
03.09.2013 | 20:41 Uhr
zu Kapitel 23
hey!
ich war im Urlaub und konnte dir deswegen keine Reviews schreiben...
Echt gut Kapitel und ich freue mich echt, dass sie jetzt zu den Na'vi gehört.
Was?! Nein! Sie darf sich nicht angesteckt haben! Wie ist das möglich. Ok,
auch bei den Menschen ist das passiert, aber sie ist doch voll weit weg!
Hoffentlich haben die Na'vi irgendein Heilmittel oder so, sonst wäre das
echt scheiße! Bin schon gespannt, wie es weiter geht!
Hörst von mir!
lg
debbi
02.09.2013 | 21:14 Uhr
zu Kapitel 23
Was machst Du denn da mit unseren Lieblingen? Gerade ist Jo aufgenommen und glücklich mit ihrem Schatz, da verpasst Du ihr die Seuche und trennst die Beiden wieder. Außerdem setzt Du die Na'vi dieser Krankheit aus, denn das, was sie da erbrochen hat, dürfte nicht gerade steril sein, sondern ist eine Infektionsquelle für die Na'vi. Auch weis ihr Schatz jetzt nicht, was los ist und wo sie sein kann. Der dürfte sich garantiert große Sorgen machen.

Da bin ich jetzt mal gespannt, wie Du diese verspätete Infektion erklären wirst und was Du noch alles mit unserem Liebespaar anstellen willst.

Dann mal ran an die Tastatur.

LG, Andromeda
02.09.2013 | 17:58 Uhr
zu Kapitel 23
Dies ist durchaus ein interessantes Kapitel, da es der Geschichte eine neue Wendung verleiht, aber mir scheint, Dir ist hier ein Fehler passiert:
Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, ist Joanna aus Hell's Gate fort, bevor die Seuche tatsächlich ausgebrochen ist. Damit kann sie also nicht wissen, was dort tatsächlich los ist (sprich daß dort eine Quarantänezone eingerichtet wurde). Ob der von Dir angegebenen Inkubationszeit ist es jedoch wahrscheinlich, daß sie sich angesteckt haben könnte, zumal es bei einer Inkubationszeit immer eine gewisse Varianz gibt.
Allerdings stellt sich mir dann die Frage, wie Joanna jetzt davon wissen kann, daß die Seuche auf Hell's Gate ausgebrochen ist, da sie bereits fort war, als die Hiobsbotschaft auflief. Zumindest stellt sich mir die Frage, wie diese Nachricht zu ihr gelangt sein soll...

Allerdings gibt es eine ganz üble Variante, was die Seuche betrifft: Was ist, wenn diese Seuche beispielsweise ursprünglich von Pandora stammt, aber die Keime zunächst zwar ungefährlich waren, dann jedoch in der neuen Umgebung mutierten und irgendwann gefährlich wurden - und schlimmer noch: Was ist, wenn Joanna sich plötzlich als der eigentliche Krankheitsherd entpuppt...?
Das wäre garantiert ein Riesenschreck für ihren Onkel... ^^

Hier könnte man dann nur hoffen, daß die genetischen Veränderungen dafür sorgen, daß die Krankheit einen deutlich milderen Verlauf nimmt als auf der Erde. Würde mich aber auch nicht wundern, wenn den Na'vi irgendeine Lösung zu diesem Problem einfällt...
31.08.2013 | 09:45 Uhr
zur Geschichte
Gefällt mir wieder sehr gut das neue Kapitel 21, eine sehr schöne und gut beschriebene Prüfung. Das kommt vermutlich der Realität schon sehr nah, das dort Prüfungen genau so ablaufen und so kennt man es ja auch aus dem Film. Ich verfolge deine Story mit großem Interesse, und freue mich auf weitere Kapitel!
30.08.2013 | 20:56 Uhr
zu Kapitel 22
Prima, sie hat es geschafft und daß sie nach der Jagd auch noch Gefühle für die erlegte Kreatur zeigte, machte sie doch auch noch würdig. Schließlich zeigte das, daß sie zwar für die Nahrung des Stammes sorgen kann, aber trotzdem die Lebewesen ehrt und nicht einfach herzlos drauf los schoeßt, nur um des tötens willens, wie es bei vielen Menschen leider ist, die die Jagd als Sport betrachten und sich die erlegten Tiere als Trophäe ausgestopft an die Wand hängen.

Und auch die "letzte Prüfung", ob sie so einfach ihre Herkunft verleugnen würde, hatte sie, so sehe ich es, bestanden. Schließlich wurde sie nicht umsonst noch einmal zum Stützpunkt geführt.

Jetzt kann sie also das Leben eines Na'vi an der Seite ihres Schatzes führen. Wie wird das wohl aussehen, nachdem sie den ganzen Ausbildungsstreß hintersich hat?

Bin schon wieder aufs nächste Kapitel gespannt.

LG, Andromeda
29.08.2013 | 11:32 Uhr
zu Kapitel 19
Kaltxi ma oeyä tsmuke,
vor einigen Stunden bereits Kap. 18 an anderer Stelle mit Begeisterung aufgesogen. Dort werde ich auch geduldig darauf warten, daß und wie es weiter geht.
Hier möchte ich "lediglich" zu Deiner Motivation beitragen, nicht locker zu lassen und aufgenommen Faden in professioneller Art und Weise weiter zu spinnen.
Ich wünsche Dir dabei weiter gutes Gelingen und Deinen Figuren viel Glück auf dem steigen Weg zum Erfolgte.

Irayo

Kiyevame ulte Eywa ngahu
ta Yaknun