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Autor: Verdani
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
09.01.2012 | 02:10 Uhr
Sag mal, das seh ich ja jetzt erst o_O
Hattest du mir gesagt, dass du die geschrieben hast?
Hm...selbst wenn nicht, kriegst du ein Kommi, wer weiß wie lange ich sonst wieder brauche *schäm*
*in die Ecke stell*
Und sie ist es aufjedenfall Wert ein Review zu kriegen ^_^
Weißt du woran ich dabei denken musste?
An Queer as Folk, da wo sie die Kunstgalarie besuchen und ich musste mir vorstellen, wie Brian und Justin vor einem Bild, von sich selber stehen
*seufz*
Achja, die beiden sind einfach zuuuu tollig x3
Wiedermal hat es mir der letzte Satz am meisten angetan...
Ich liebe deine Schlusssätze ^_^
Diesmal regt er echt zum Nachdenken an...^^
hdl x3
das kleine freche Deathy (persönlich xb)
09.01.2012 | 02:04 Uhr
*angeschlichen komm*
HeyHey ^_^
Tut mir Leid, dass ich jetzt erst dazu komme, echt^^'
Ich hab mir die 'Geschichte' jetzt wirklich 5 mal hintereinander durchgelesen und mir lief am Ende jedes mal ein Schauer über den Rücken.
Gott, ich liebe dieses Ende einfach *__*
(Ich glaub, ich werde den letzten Satz heute noch öfter lesen...naja...wohl eher alles, weil sonst ist der Satz nicht so episch^^)
Ich finde es bis jetzt die gelungeste und die schönste deine TwentyFive Geschichten und AUFJEDENFALL lesenswert, ein absolutes MUSS x3
Auch schön, wenn auch nicht so wie den letzten Satz, gefällt mir dieser hier 'Du blondgelockter Engel schlägst bloß die Augen auf und ich gefriere sofort in hilfloser Angst.'
Hachja~
Einfach schön <3
hdl x3
das kleine Deathy (persönlich xp)
Rueken Endegrimm (anonymer Benutzer)
16.08.2011 | 18:56 Uhr
'N wunnerschäne jute Awend, Madämsche!

Ich sagte doch, du hörst noch von mir.^^ (Wird dieses Mal auch ein bisschen kürzer ... denke ich.)
Natürlich habe ich mir gleich mal den nächsten Slash-Text gegriffen - wenn schon, denn schon.^^
Und der hier kann (muss aber nicht) ordentlich auf den Magen schlagen. Thema Gewalt in der Beziehung.

Auch hier wieder: kurzer Text mit vielen ausdrucksstarken Zeilen. Eine Mischung aus Vergangenheitsbetrachtung und aktuellem Stand der Dinge.
Durch den raschen Wechsel dieser Betrachtungen wird beim Leser (zumindest bei mir persönlich) ein ziemlich unbestimmtes Empfinden ausgelöst, das ich mal spontan in die Ecke "Hmhmmm, das Leben kann 'ne blöde Sauhure sein ..." packen würde.
Die Angaben zum Projekt "TwentyFive" habe ich gar nicht alle im Kopf, aber dass wir uns hier im Bereich Drama bewegen, dürfte schwerlich zu übersehen sein. Häusliche Gewalt, bzw. Gewalt in der Beziehung ist ein Thema, das vielen Schreiberlingen ein bisschen misslingt ... zumindest habe ich schon die ein oder andere Geschichte gelesen, in der die typischen Verhaltensmuster irgendwie fehlen.
Verhaltensmuster, damit meine ich zum Beispiel: die Beziehung startet voller Glück, voller Liebe, irgendwie wie auf Droge. Das ein oder andere ist da vielleicht schon im Busch, aber beide Parteien wollen's nicht wahr haben. Die physischen/psychischen Übergriffe folgen mal schnell, mal langsam. Entschuldigungen auf der einen Seite und die Hoffnung, es könne doch alles gut werden, auf der anderen. Immer dasselbe Muster.

Interessant an deinem Text finde ich, dass du hier diverse Stile verwendest - was zunächst einmal gar nicht so auffällt. Aber einmal abgesehen von den Rückblicken, die sowohl den glücklichen Beginn der Beziehung, als auch das später auftretende Problem zur Sprache bringen, ist da noch dieser eine kleine Satz, diese Frage, passend auch zentriert formatiert, die dem Leser ein mumliges Gefühl bereitet. Dann auch der Sprung: der Ich-Erzähler erzählt von seinem Freund nicht mehr in der dritten Person Singular - sondern spricht in direkt an.
Zitat: "Genervt stecktest du dir eine Zigarette an."
Das macht einen Riesenunterschied. An anderer Stelle berichtet er von seinem Freund eben noch in der 3. Person - aber da ist die Welt auch noch gut und schön und man will ja gar nicht meinen, dass es böse enden kann.
Im Übrigen muss ich sagen, dass ich diese Szene in der Menge klasse fand ... irgendwie hatte ich ein Konzert von In Extremo vor Augen.^^ Weiß auch nicht, warum gerade die ... Wunschdenken?
Jedenfalls: imselben Augenblick, da die Stimmung gänzlich kippt und wir uns auf der "Schattenseite" der Beziehung befinden, spricht der Erzähler seinen Freund persönlich an. Für mich als Leser stellt sich hiermit diese Situation bedeutend intensiver dar (in Sachen Empfindungen, meine ich), als die "glücklichen" Zeiten.

Am besten gefallen haben mir definitiv diese drei Sätze: "Du liebkost die Stelle an meinem Hals. Die rote wunde Stelle, die heute schon den Tisch geküsst hat. Du hast mich geschubst. "
Wer es als Leser bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht kapiert hat: spätestens JETZT macht es Ding-Dong. Obendrein fängt es wiederum das typische Verhalten beider Parteien ein. Denn kurz darauf heißt es schon: "Ich verzeihe dir."
Und das wird er, der Ich-Erzähler, immer wieder tun, genauso, wie ihn sein Freund oft genug schubsen wird. Und alles darüber hinaus. Die Abhängigkeit voneinander ist gerade in solchen Beziehungen erstaunlich groß und wird auch in dem Satz "... und ich atme den Seufzer ein, als wäre er alles, was ich zum Atmen brauche. " sehr deutlich.
Trotzdem bleibt es eine gewaltgeprägte Beziehung. Das ist mir als Leser bewusst, das ist dem Ich-Erzähler bewusst. Aber während ich als Leser nur Beobachter, und in diesem Falle Kommentator bin, ist der Erzähler in seiner Beziehung mehr oder minder gefangen, denn so sehr er sich auch bessere Zeiten wünscht ...

"Ich werde dich einfach nicht los."

So schaut's aus. Den Satz könnte man vielfach interpretieren.
Eigentlich nur zweifach.
Er wird ihn nicht los. Weil er selbst es gar nicht will. Weil er ihn braucht. Im Sinne von: nicht loskommen.
Er wird ihn nicht los. Obwohl er es möchte. Obwohl er ihn eigentlich gar nicht mehr sehen will.
Ist vermutlich eine Mischung aus beidem.

Insgesamt gesehen also ein inzwischen leider sehr alltägliches Bild, das einem, gerade wenn man Texte wie diesen liest, aber immer noch deftige Bauchschmerzen bereiten können.

Vom Aufbau her wiederum top, könnte nicht besser sein. Du beschreibst keine Gefühle - du löst welche beim Leser aus, indem du Szenen in, äh, Szene setzt. Und das ist es vermutlich auch, was diesen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Auch dieser Text könnte Ausgangspunkt für weitere Geschichten rund um diese beiden sein. Oder als Idee festgehalten werden.
Oder einfach so stehen bleiben.
Ganz egal ... zu lesen lohnt sich's allemal!


Es grüßt
das Rueken

Antwort von Verdani am 16.08.2011 | 22:32 Uhr
Hi :)

Wie war das mit, wird dieses Mal auch ein bisschen kürzer?^^
Ich bin grad - ein weiteres Mal - aus den Latschen gekippt. Oh maann... *freu* Genau das, das Verhaltensmuster, der Anfang "wie auf Droge", dieses...wie sagtest du "Hmhmmm, das Leben kann 'ne blöde Sauhure sein ..." wollte ich erreichen... womit du mir gerade ein ziemliches Kompliment gemacht hast - denn es scheint ja angekommen zu sein... !
Bodenlose Freude meinerseits^^
Und In Extremo ist zwar nicht richtig, aber soo weit nicht gefehlt, möcht ich mal behaupten. Hatte beim Schreiben Saltatio Mortis vor Augen.. ;)

"...indem du Szenen in, äh, Szene setzt." Wird mein Lieblingssatz. Definitiv.

Riesiges Danke.
Lg
03.08.2011 | 00:30 Uhr
hey :)
bin grad über dein projekt gestoplert und muss sagen, dass es mir wirklich sehr gefällt.
du bist eine der wenigen personen, die gefühle wirklich gut beschreiben können :)
ich werds auf jedenfall weiter verfolgen, mach weiter so!
liebe grüße

Antwort von Verdani am 08.08.2011 | 01:35 Uhr
Hi :)

DANKE für das große Lob :) *freu*
Freut mich riesig, dass es gefällt und ich hoffe,
dass mir bald ein Einfall kommt, wie ich "Liebesbrief" zuende schreiben kann...

LG
21.06.2011 | 15:10 Uhr
HeyHey ^_^

-zu Zigarette (das hört sich vllt. dämlich an xD)-

Ich hab nochmal drüber gelesen, wie versprochen und sie gefällt mir immer noch so gut, wie beim ersten Mal lesen *seufz*
Echt, dass mich deine Geschichten immer so zum nachdenken bringen...unglaublich xD
Vorallem schön, nur um das nochmal zu betonen, finde ich deine Audrucksweise hier, die Metaphern und einfach, diese ganzen Wörter & Redewendungen, die man sonst nicht so häufig liest
Dann noch diese Gefühle und all das was eigentlich hinter den Worten versteckt ist, machen diese Geschichte aus
Und auch dich als 'Schriftsteller', weil man muss schon Talent besitzen, soetwas Anti Mainstream (xD) zu schreiben und es trotzdem so schön hinzubekommen
Du kannst einfach total gut mit Worten umgehen *lob*
*Kopf tätschel* xDD
Naja, dass war soweit erstmal alles von mir
Ich lese übrigens gerne wieder drüber, wenn du wieder eine Story schreibst und denkst, dass ich dir als Betachen (xb) genüge^^
Ich freu mich schon auf deine nächste Story
hdl
das kleine, freche Uke Death (persönlich xb)
28.03.2011 | 11:46 Uhr
Ich hoffe, dass Mädchen durfte die ersten, warmen Strahlen der erwachenden Morgensonne auf seinen geschlossenen Lidern ebenso spüren wie die in ihrem Herzen keimende Freude über das, was das Leben gleichwohl lebenswert und unvergleichlich schön macht.

Gefühle toll eingefangen und wiedergegeben. Gefällt mir.
09.03.2011 | 00:06 Uhr
Heyhey
und schon wieder war ich echt neugierig deine Story zu lesen ^_^
war zwar am Anfang etwas überrascht, dass sie so kurz ist....aber sollten ja schließlich nur 200 wörter sein (es warfen aber nur 195 als einziger, nicht ernstgemeinter, kritikpunkt xDDD)
und doch fand ich es sehr cool, wie du es geschafft hast aus den stichpunkten eine so geniale 'story' zu machen^^
Ähm....was mir gerade einfällt, sollte man nicht noch ein Gedicht einbringen?
Und hast du dir die Vorgabe selbstausgedacht oder ist das irgendwo vorgegeben?
hdl~x3
Das kleine Deathy (persönlich)

Antwort von Verdani am 09.03.2011 | 19:45 Uhr
hi^^
nu ja,
die geschichte in der das Gedicht vorkommt, kommt noch. (irgendwann ;) )
Die Vorgabe is aus dem Forum kopiert....
Machst auch miiit??
ida

Verdani
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