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Autor: Sharaku
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt) für Kapitel 1:
16.03.2011 | 21:22 Uhr
Co-Autorin... ^^ Wenn sie dir so gut gefallen, dann sieh die Formulierungen einfach als kleines Geschenk von mir. Leider werde ich nicht alle Kapis in dieser Weise überarbeiten können, da es einfach sehr lange dauert. Du hast vielleicht bemerkt, dass mein Geschwafel den Prolog um 50% verlängert hat... Aber wenn du die Geschichte neu hochladen solltest... sodass die Reviews gelöscht werden, kannst du ja eine kleine Widmung für mich einbauen. XP
XDDDDD

Noch mal dazu: ... die Zelte, die unter einem Hügel errichtet worden waren. Flaggen an langen Stangen wurden dazwischen vom Wind aufgebauscht.
Das dazwischen bezieht sich in diesem Fall auf Zelte und Hügel. Der Leser sieht die Masse der Zelte als ein Ganzes.
Du kannst aber schreiben: "zwischen ihnen", dann ist es klar...

Hmmm... ja, jetzt wenn ich noch mal genauer nachdenke, sehe ich, das auch "über den Hügel" geht. Kommt darauf an, was man ausdrücken möchte...
Ich weiß schon, was du meinst, keine Panik... ^^ Du kannst also beruhigt "den Hügel" schreiben.

Bei den Redezeichen hab ich es zumindest immer so gemacht... Oo Kann aber sein, das ich es bis jetzt falsch gemacht hab. Vielleicht hat mich niemand daraufhingewiesen, weil sowas kaum auffällt... *Kopf gegen die Wand schlag* Ich glaube du hast recht... Asche über mein Haupt... Gilt es als Ausrede, dass es beim Schreiben dieses Reviews schon nach 1 Uhr in der Nacht war? Oo'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' Nein? Mist. Bitte beachte mich nicht... O///O

Ich hab ja keine Ahnung von dem Projekt und hab einfach nur irgendwas geschrieben, um dich zu inspirieren. ^^ Eine andere Möglichkeit wäre: "die Arbeit an dem Projekt wurde eingestellt" :) Den Schluss kannst du ja immer noch knapper formulieren... ich dachte nur, man sollte dem Oberoffi einen triftigen Grund geben, den Captain einzuweihen. ^^

Antwort von Sharaku am 19.03.2011 | 10:27 Uhr
Hm, nein, ich werde die Kapitel einfach drüberladen.^^ Das dürfte auch reichen. Eine Widmung bekommst du aber trotzdem. ;)
Mit den Flaggen hast du Recht, aber das 'ihnen' stört mich irgendwie. :\ Ich glaube, den Standort der Flaggen überlasse ich der Vorstellungskraft der Leser. Falls es hier überhaupt jmd außer dich gibt.^^

Ich weiß, dass du im Prolog noch nichts über das Projekt wissen kannst. Das ist auch gut so.^^ Ich habe es nur als Begründung geschrieben, warum ich deinen Vorschlag nicht übernehmen kann.
Ich glaube, dass es durchaus realistisch ist, wenn sich der Oberoffizier mit dem Captain über das weitere Vorgehen unterhält... Eine explizite Erklärung muss denke ich nicht sein.
15.03.2011 | 02:37 Uhr
Wieder was vergessen: Lohn ist ein viel originellerer Name als Farran. Vielleicht finden ihn die Leser auf den ersten Bilck seltsam, aber ein Name allein sollte niemanden davon abhalten die Story zu lesen.
Kennst du die Romanfigur Lisbeth Salander von Stieg Larsson? Die finden auch alle cool, obwohl sie diesen "blöden" Namen hat. Geht soweit, das viele sogar angefangen haben, den Namen toll zu finden.
Überleg es dir nochmal... "Lohn" hat, meine Meinung, mehr Wiedererkennungswert, Farrans sind austauschbar. ^^

Antwort von Sharaku am 16.03.2011 | 16:34 Uhr
Hm, ich weiß nicht so recht. Einerseits erscheint es mir durchaus überzeugend, was du schreibst, aber das Resultat, das ich nach dem ersten Upload gesehen habe, war ernüchternd. Fleny meinte damals, es würde am Namen des Protagonisten liegen ...
Ja, ich kenne die Bücher (zumindest das erste) und ich kenne Lisbeth. Aber ich kann dazu nichts sagen, für mich ist es der normalste Name der Welt. xD

Aber gut, da er für mich gedanklich immer noch Lohn heißt ("Farran? Farran? Wer war das gleich nochmal?" xD) wird es wohl das beste sein, es doch bei diesem speziellen Namen zu belassen...
15.03.2011 | 02:28 Uhr
Hallo! Mein Netz is leider gerade abgestürzt, also ist dieses Review unvollständig. Meine Erklärung zu den Flaggen und weiteres Geschwafel gibts also erst beim nächsten Mal, weil ich keinen Bock mehr hab, sorry... 2:22 am, jey...


Trotz des Unwetters, das draußen über deM! Hügel tobte, war es in dem geräumigen Zelt des Oberoffiziers noch wohlig warm. (nächster wirkt etwas gesteltzt und umständlich vormuliert) Dank dem dicken Leinen der Planen(Zelt hat ja keine Wände) und den unzähligen Fellteppichen, vermochte die Kälte nicht, von diesem gemütlichen Ort Besitz zu ergreifen. Nichtsdestotrotz herrschte eisige Stimmung zwischen den beiden Männern, die sich beim flackernden Licht der beinahe herab gebrannten Kerzen über die wild verstreute Ansammlung strategischer Papiere auf dem provisorischen Offiziersschreibtisch beugten. (um nicht noch einmal "Zelt" verwenden zu müssen und den Lesern eine Vorstellung der Einrichtung zu geben(eine Möglichkeit, du hast sicher noch andere Ideen)

Um auf den folgenden Dialog einzugehen: Du musst vorsichtig sein, den Captain nicht zuuu rebellisch darzustellen, "giftige Blicke" finde ich etwas heftig. Und ich verstehe, dass du Charakterbeschreibungen einbauen willst, aber du solltest versuchen, diese Dinge etwas subiler einfließen zu lassen, anstatt einen einzigen Beschreibungstext hinzustellen. Der Capi mustert seinen Herren vielleicht n bisschen zu lange, wirkt leicht unnatürlich.

„Ich muss Sie enttäuschen, Captain.“ Die raue Stimme des Älteren durchbrach das kalte Schweigen, das drückend in dem kleinen Raum hing. Seine Stirn war in tiefe Falten gelegt und seine dichten Brauen senkten sich gefährlich, als er den Kopf hob, um dem steckenden Blick seines treuesten Beraters zu begegnen.(Ups, sorry, jetzt hab ich aufgrund meiner früheren Beschreibung dein Szenario verändern müssen. Aber du wirst es dann eh so schreiben, wie du es willst ^^''') „Wir werden nicht aufgeben. Diese feigen Ratten sind uns meilenweit unterlegen. Egal wie lange sie sich noch in ihrer dreckigen Stadt verschanzen, bald schon werden wir sie vernichten.“
Erschöpft senkte der Captain seine Augen, unfähig seinem Herren, dem Oberoffi d. I. A., weiter standzuhalten. „Acht Monate sind nun vergangen, seit wir unsere Zelte vor den Toren Imdahls aufgeschlegen haben.", wisperte er heiser, "Acht bittere Monate fern unserer Heimat. Das schlechte Wetter und die miserables Verpflegung drücken die Moral der Männer(, seit Wochen gibt es nichts als vom Regen aufgeweichten Zwieback und wässrige Suppe(lol, die armen Kerle)). Die Soldaten sind erschöpft, mein Herr. Unser Ziel scheint ihnen in so weiter Ferne, dass selbst der letzte Funke Kampfesmut in ihren Herzen verloschen ist.“ (*schwafel* *dicht* *überdramatisier* Der Leser soll ja so richtig mitfühlen XD)

Aber ich schwafle schon wieder, das einzige, was an den Worten des Captain WIRKLICH änderungsbedürftig ist, ist: „Acht Monate ist es nun her, seit wir begonnen haben, Imdahl zu belagern." Mit der Formulierung kann ich nix anfangen. Das "begonnen" gefällt mir in dem Zusammenhang einfach nicht.

Er bedachte den O. mit einem eindringlichen Blick, doch aus den harten Zügen des Herren blitzte nichts als Entschlossenheit. Seine imposante Rüstung klirrte metallisch/ blitzte silbrig im Schein des flackernen Lichts, als er seinen tiefblauen Umhang in einer hoheitsvollen Geste über die Schulter warf und den geschorenen Kopf stolz aufrichtete.
"Ich dulde keinen Widerspruch", entgegnete er unbewegt, "Noch vor Anbruch des Winters wird Imdahl fallen.“ Er lächelte nachsichtig. „Darauf gebe ich ihnen mein Wort." (Satzzeichenfehler: nach unbewegt gehört ein Beistrich, wenn die Wörtliche Rede noch weitergeht. Ja, auch wenn der Charakter einen neuen Satz beginnt.)
"Ihr Wort.", murmelte der Captain bitter, "Vergeben Sie mir (wenn du "Sie" als Anrede benutzt, kannst du nicht "vergebt mir" schreiben), Herr, aber verlangen Sie wirklich, dass ich vor tausende verzweifelte Soldaten trete, mit nichts außer Ihrem Wort?“
„Diesen Männern bedeutet Ihr Wort rein gar nichts“, schnaubte er verzweifelt und blinzelte in Richtung der trockenen Zeltdecke, als seine Stimme brach, „Keiner von ihnen ist bereit zu verhungern, nur um Ihren verdammten Stolz zu befriedigen! Dieses Unterfangen war von Anfang an dem Untergang geweiht! Wie konnten wir nur so töricht sein, anzunehmen, uns könnte gelingen, woran schon duzende Streitmächte zuvor gescheitert sind?"

"Beruhigen Sie sich, mein Freund", erwiderte der Oberoffi mit kühler Gelassenheit, „Die Situation wird sich schon bald zu unseren Gunsten wenden. Gestern Nacht habe ich endlich eine Nachricht des Königs erhalten. Wir haben nun die offizielle Erlaubnis das Projekt einzuleiten. Ich nehme an, Sie wissen wovon ich rede?"

Die Augen des jungen Captains weiteten sich erschrocken. "Der Hohe Rat hat schon vor Jahren die Stilllegung des Projektes angeordnet!“, protestierte er rau, „Die Verträge..."
Der Oberoffi. lächelte kalt. "Wir stehen am Rande eines großen Umbruchs, mein Guter. Die alten Königreiche werden unter unserer Übermacht fallen, die geschlossenen Verträge sind unbedeutend. Legenden werden nicht geboren, indem man sich an staubige Paragraphen hält, Geschichte schreibt man auf dem Schlachtfeld. Durch Entschlossenheit! Durch Taktik! Vor uns steht eine große und glorreiche Zukunft... und es wird niemand übrigbleiben, der unsere Mittel in Frage stellen könnte."

"Die Männer werden dem keinen Glauben schenken, mein Herr. Sie haben nur Ihr Wort."
"Nein, Captain, nun, da Sie Bescheid wissen, haben sie auch das Ihre. Die Soldaten vertrauen Ihnen, ich gehe davon aus, dass Sie die Situation in den Griff bekommen werden.
Es wird nicht mehr lange dauern, die Ereignisse sind bereits ins Rollen geraten. Noch bevor der erste Schnee fällt wird Imdahl uns gehören"

Also… wie schon vorher, habe ich dir eine Anregung, zu einer ausgeschmückteren Formulierung dagelassen. Aber ich denke, es ist nicht so kompliziert, dass die Geschichte unleserlich wird…
Zudem habe ich versucht, den Charakter der beiden Männer etwas deutlicher herauszuarbeiten, leider weiß ich nicht, ob du sie dir in dieser Art vorgestellt hast.
Dem Oberoffizier hab ich noch etwas Kälte und Hochmut angedichtet(er wirkt auf mich jetzt total unsympathisch), der Capi ist um einen Tick verzweifelter, emotionaler(du hast ja geschrieben, er sei jung)…
Der Cap darf sich zwar einiges an Freiheiten herausnehmen, wird aber im Endeffekt von Oberoffi nicht beachtet und nur missbraucht. Meiner Meinung nach, weiht er ihn nur in das Projekt ein, damit er die Männer ruhig hält. Weil die den Oberoffi im Prinzip auch für ein Arschl*** halten. XD

Mein Tipp: Lass dir Zeit. Lass das Kapi ach dem Schreiben einen Tag liegen. Dann noch mal lesen. Was in deinem Kopf oft langatmig klingt(weil dein Hirn so lang daran rumbastelt) wirkt am Papier oft ganz anders. Und: Man kann nie lang genug an einer Formulierung feilen! XD Nicht aufhören bevor du wirklich überzeugt bist!
Du willst nicht wissen, wie lange ich jetzt an diesem Prolog rumgebastelt hab. :3

Ich geh dann schlafen...

*Gummibärchen da lass*

Antwort von Sharaku am 16.03.2011 | 16:09 Uhr
Ist schon in Ordnung. Ich bin froh, dass du dir überhaupt Zeit für meine Story nimmst. ^__^
Hm, geht nicht sowohl über DEN als auch DEM Hügel (in diesem speziellen Fall)? Ich meinte es im Sinn von ... darüber.^^" Es ist schwer zu erklären. Egal wie oft ich es mir durchlese, ich sehe hinter dem DEN nichts falsches...

Andere Ideen ... Ich finde deine Vorschläge immer so gut, dass ich kaum etwas anderes schreiben möchte.^^ Ich versuche es natürlich, aber es bleibt bei minimalen Abänderungen. Wenn das so weitergeht, werde ich dich wohl als Co-Autoren festlegen müssen. xD
Ich liebe dein Geschwafel, mach ruhig weiter so! ;) An dem Acht-Monate-Belagerung-begonnen-Satz finde ich zwar auch nichts störendes, aber deine Formulierungen sind um Welten besser. *grummelnd in Lieblingsecke verzieh und Gummibärchen nasch* Ich glaube, ich habe meinen Meister gefunden. xD

Bist du dir bei dem Satzzeichenfehler sicher? Ich kann mich nicht erinnern, das jemals so gelesen zu haben... Ich habe mir selbst als eine Art Faustregel zurechtgelegt, dass für einen Satz mit wörtlicher Rede dasselbe wie einem ohne gilt. Sprich: Vor einem neuen Satz ein Punkt. Aber gut, ich muss gestehen, ich habe Zeichensetzung nie wirklich beigebracht bekommen.^^"
Den vorletzten Absatz konnte ich leider nicht in die vorgeschlagene Richtung verbessern, da besagtes Projekt noch nie durchgeführt wurde. Es existiert quasi erst im Testlabor.^^

Hm, der Schluss sollte eigentlich wie der Anfang nur knapp formuliert werden.
Die Charaktere wie du sie ausgearbeitet hast stimmen gut mit meinen Vorstellungen überein, keine Sorge.
Ich glaube, du hast Recht ... Ich bin zwar eher Überarbeitungsfaul, aber wie ich sehe schadet es meinen Geschichten ganz und gar nicht.^^
14.03.2011 | 00:30 Uhr
Ach ja, das hab ich vergessen: Wie hieß dein Prota denn früher?

Antwort von Sharaku am 14.03.2011 | 13:59 Uhr
Wie bereits unten in der Antwort geschrieben stammt die Idee aus einem RPG, das ursprünglich englischer Herkunft war. Dementsprechend seltsam klingt er in deutschen Ohren: Lohn.

Ach ja, die Verbesserung des Prologs werde ich mir übrigens vermutlich erst am Wochenende vornehmen können, also nicht wundern, wenn es nicht gleich passiert.^^
13.03.2011 | 23:58 Uhr
Hallo!

Ich bin zufällig im Kritiker-Thread auf deine Geschichte gestoßen. Frag mich bitte nicht, wieso ich dort war, weil ich nicht vor hatte irgendwo eine Kritik zu schreiben. Aber dann hab ich auf deine Story geklickt und fand den Prolog irgendwie reizvoll, dann hab ich auf dein Profil geklickt und hab das Bild von hide-sama gesehen (tolle Begründung, gell?), also bin ich hier...

Ich bin halt nicht immer sehr nett. Aber lass dich nicht täuschen, wenn ich deine Geschichte nicht mögen würde, könnten mich keine zehn Pferde der Welt dazu bringen, das hier zu schreiben.
Ich werde dir auch sehr viele Anregungen einwerfen, weil ich meine Klappe nicht halten kann, oder meine innere Autorin mit mir durchgeht... ich verlange natürlich nicht, dass du mein ganzes Geschwafel übernimmst.

Um mal auf deine erste Frage einzugehen: deine Story ist keineswegs uninteressant, ich finde sie sogar sehr ansprechend, dass Problem liegt in diesem Fall eher bei der Ausführung.

Prolog: Nette Einführungszeilen! Hätte ich pers. noch ein bisschen dramatisch ausgeschmückt (Sieh sie dir an, wie ihre gierigen/boshaften Blicke nach uns spähen bzw. ihre kalten Augen nach uns spähen... Dann fühle SIE), ist aber auch so gut.

Die erste Metapher mit dem Meer aus Zelten, ist eine gute Idee, hat mich aber beim ersten Lesen ein bisschen verwirrt- da verschachtelt. Würde ich noch mal paraphrasieren (und ausschmücken XD). (Gewaltige Regenschauer prasselte vom Himmel in ein Meer aus wogendem Stahlgrau (kommt auf die Farbe der Zelte an... wenn du "Scharlachrot" verwendest ist das Bild vielleicht noch einprägsamer und du brauchst nicht betonen, dass das Meer nicht gewöhnlich ist). Nicht die herabfallenden Wassermassen waren es, die den reißenden Ozean speisten, sondern die Zelte der in der Eiseskälte ausharrenden Soldaten, die sich schutzsuchend am Fuße einer kargen Erhebung drängten.
(ich weiß nicht ob du die Atmosph. so düster haben willst... und um deine nächste Frage zu beantworten: Nein, du schreibst nicht zu langatmig, eher viel zu gehetzt, aber darauf werde ich im laufe der Geschichte eingehen, wenn du das möchtest.)

Flaggen an langen Stangen wurden dazwischen vom Wind aufgebauscht, kein Sonnenstrahl vermochte es, durch die Wolkendecke zu dringen. (dazwischen? bezogen auf was? die Zelte? Zwischen den Zelten? Zwischen dem Hügel und den Zelten?)
Um an meinen vorigen Text anzuschließen: Die aufkommenden Winböen zerrten an den schützenden Planen und bauschten die vom strömenden Regen schweren Stoff der Flaggen auf, die, an langen Stangen befestigt, das Lager flankierten.
dramatischer Absatz
Kein Sonnenstrahl vermochte, durch die dichte Wolkendecke zu dringen.
Ein grauer Tag, ebenso düster wie die Absichten der Soldaten, die sich bei den Zelten befanden. (vielleicht: die bei/neben den Zelten Stellung bezogen hatten? Wir wollen ja immer noch mit poetischen Worten einen düsteren Prolog "malen". ^^) (btw. ich finde diesen Umbruch: düsterer Tag--->düstere Absichten sehr geschickt von dir)

Majestätisch, beinahe schon hochnäsig(vielleicht eher: herausfordernd), thronte die Stadt Imdahl (auf dem Hügel) über ihnen.

Das Objekt ihrer Begierde war sie einmal gewesen, das Imperium hatte seine Streitkräfte entsandt, um die letzte Bastion der „Freiheit“, wie die Leute landläufig annahmen, zu erobern. (unstimmige Formulierung, hat irgendwie keinen Fluss... spürst du den Einschnitt zwischen "gewesen," und "das Imperium"?)
Das Objekt ihrer Begierde war sie einmal gewesen... Entsandt vom Imperium, hatten sie versucht die "letzte Bastion der Freiheit", wie die Festung landläufig genannt wurde, zu erobern, doch die mächtige Stadt sträubte sich.

Noch nie waren Imdahls Mauern gefallen, und auch jetzt schienen die steinernen Wälle standzuhalten. (um in einer etwas poetischen Formulierung zu bleiben... Mir ist aufgefallen, dass du etwas zwischen anspruchsvoller und alltäglicher Sprache schwankst.)

Bevor ich weitermache, frage ich dich, ob du meine Geschwafel überhaupt möchtest? Das ist nämlich viel Arbeit.

Ansonsten zu deiner letzten Frage: Ja, beim ersten Mal Lesen hat mich dein Schreibstil etwas verwirrt. Es klingt manchmal so, als hättest du nicht lange genug an der Formulierung gefeilt, so dass manche Sätze entweder unnötig verschachtelt sind oder zu einfach klingen. Ich bin sicher, du könntest das Ganze viel flüssiger gestalten und hoffe, du machst es auch, denn deine Ideen und Ansätze finde ich wirklich sehr gut.

Was mir ansonsten aufgefallen ist: Mir ist die Zeit, in der die Geschichte spielt nicht ganz klar. Du redest einerseits von Königen und Rüstungen und Herren, aber deine Charaktere sprechen sich mit "Sie" an? Normalerweise wird in Stories die zu mittelalterlichen Zeiten spielen "Ihr" verwendet. Also:"Beruhigt Euch, Captain!"
Da deine Geschichte anscheinend in einem alternativen Universum spielt, ist es dir natürlich freigestellt "Sie" zu verwenden, allerdings könnte das au manche Leser etwas befremdlich wirken. (zumindest am Anfang)

Vielleicht sagst du mir auch, bei welchen Passagen du Probleme hast und inwiefern du die Story schon überarbeitet hast? Und auf ausdrücklichen Wunsch höre ich auch gern auf, deinen Text zu paraphrasieren und bleibe nur bei der Kritik. ^^

*Kekse hinstell*

LG

Hai-chan

PS: meine Schlampigkeitsfehler gibts gratis dazu XP

Antwort von Sharaku am 14.03.2011 | 13:51 Uhr
Hey Hai-chan :D
Danke für das Review! *Keks nasch* hide ist immer ein guter Grund für alles. ;)
Ich habe mich sehr über deine Anregungen gefreut und werde vieles auch noch einmal nachbessern, danke. Und ja, ich möchte dein "Geschwafel" und bin ehrlichgesagt sehr froh, dass du dich meiner Story annimmst. ^__^

So, und jetzt mal der Reihe nach durchbeantwortet:
Ich schreibe gehetzt statt langatmig? :O So habe ich es noch nie betrachtet... Ich werde mal schauen, was sich dagegen tun lässt.^^
Die Flaggen bzw. deren dazugehörige Stangen befinden sich zwischen den Zelten. Habe ich das nicht klar genug geschrieben?
"...Das Objekt ihrer Begierde war sie einmal gewesen, das Imperium ..." ~ Ja, ich habe dir Unstimmigkeit zwischen den beiden Satzteilen durchaus gemerkt, aber bevor du mir deinen wunderbaren Lösungsvorschlag gemacht hast, habe ich nicht gewusst, wie ich es besser formulieren hätte können. :)

Ich schwanke vermutlich deshalb zwischen poetisch und Alltag, weil ich ein Mittelding erzielen wollte.^^" Das ist wohl gründlich schief gelaufen. Selbiges gilt übrigens auch für die Schachtelsätze vs. einfache Formulierungen, ich habe durchaus gemerkt, dass ich teilweise viel zu komplizierte Sätze schreibe, und die dazwischengewuerfelten zu einfachen waren ein scheinbar ebenfalls misslingender Versuch, es wieder etwas auszugleichen... *hüstel*
Wie du schon richtig bemerkt hast, spielt die Geschichte in einem alternativen Universum und ich habe das "Sie" bewusst als Höflichkeitsform gewählt. Ich fand es einfach passender, eben um den Leser am Anfang etwas inne halten zu lassen.

Weil du die Idee so explizit lobst und um mich nicht mit fremden Ruhm zu bedecken: Sunset Over Imdahl ist die aufgeschriebene Geschichte eines RPGs und somit stammt die Grundidee in vielen Teilen nicht von mir.^^ Es ist also eher eine Gemeinschaftsstory. *in Ecke verkrümel* Ich fand die Idee auch gut, deshalb habe ich auch gebeten, sie ausformulieren zu dürfen. *grins*
Richtige Probleme habe ich erst in den späteren Kapiteln, weil ich fürchte, dass sich die Geschichte dann arg im Kreis dreht.

Liebe Grüße :D
26.12.2010 | 18:54 Uhr
Hey Süsse ^^
Also, jetzt hab ich erstmal ganz verwirrt geguckt, das deine Geschichte nicht unter den "neue Kapitel favorisierter Geschichten" aufgetaucht ist, sondern eine Station weiter oben xD Tja und was les ich da als erstes? Ich bin schuld, das du das Ganze von vorne aufrollst... *grummel*
Also SO war das ja nun auch wieder nicht gemeint mit meinen Reviews... Möff...

Nun weiß ich aber gar nicht recht, was ich nun zu diesem ersten Kapitel sagen soll, weil ich mich nicht mehr so ganz genau an die alte Version erinnern kann *grübel*
Dennoch würd ich sagen es ist besser, so vom Gefühl her, aber was genau kann ich dir leider auch nicht sagen ^^
Finstere Stimmung war soweit ich weiß letztes Mal auch schon da und mir sind die Teilnehmer bisher jetzt schon alle total unsympathisch xD Aber ich weiß ja, da kommt noch ne andere Figur... Bin gespannt wie er diesmal heißt. :-)

Aber du hättest deswegen nicht gleich von Vorn anfangen müssen meiner Meinung nach, ändern kannst du es ja auch noch mitten drin.
Nun gut, ist nun so geschehen, müssen eben neue Reviews her ^^

Restangehauchte Weihnachtsgrüße und guten Rutsch, falls wir uns nicht mehr "lesen"
Winke Winke

Antwort von Sharaku am 27.12.2010 | 18:00 Uhr
Hai du ^^

Vom Namen her hat sich bloß der Protagonist verändert.
Nay, da selbst du als meine einzige Leserin die Story am Ende nicht mehr gelesen hast, habe ich sie erst rausgenommen, dann doch noch mal grundlegend überarbeitet und jetzt wieder reingestellt. :P Zumindest werde ich das tun, wenn ich wieder einen PC vor mir habe und nicht mehr Buchstabe für Buchstabe in dieses Ding da tippen muss.

Danke für dein Kommi. :)
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