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Autor: Sharaku
Reviews 1 bis 13 (von 13 insgesamt):
25.04.2011 | 19:32 Uhr
Juhuuu! Hier bin ich wieder! Leider werde ich in den warmen Monaten sehr schreibfaul...

"Es muss schließlich ein ziemlich dummes Gefühl sein, der letzte Überlebende einer ganzen Stadt zu sein, nicht wahr?"

Sorry, dass ich so viel meckere... Aber du musst vorsichtig sein Lohn nicht so ICH-bezogen darzustellen. Wenn du schreibst, "Ich darf nicht der letzte sein!" x5, dann klingt es so, als tue er sich selber leid. Sein Hauptaugenmerk muss aber auf den Verstorbenen liegen. Aber das überlasse ich dir selbst...

Der Rest vom... ähhh...welches Kapi wars? 2?

Plötzlich bemerkte ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung. Erschrocken fuhr ich herum und sah, wie jemand die Leinen beiseite schob, die meine Mutter am Vortag zum Trocknen aufgehängt hatte.
Es war der Mann, der mich hierher gebracht hatte.
„Hey! Wie ist das passiert?“, bestürmte ich ihn sofort mit meiner dringlichsten Frage, ohne ihn überhaupt zu grüßen.
„Hallo Lohn“, erwiderte er ruhig.
„Antworten Sie mir! Wie haben Sie das geschafft? Wie konnten Sie das viele Leid wieder rückgängig machen?“
Er seufzte und fuhr sich durchs Haar. „Ich habe es nicht rückgängig gemacht, Lohn. Ich habe dich lediglich in diese Zeit versetzt, damit du alles ungeschehen machst.“

Tja, eigentlich HAT der Mann es ja rückgängig gemacht...: "Rückgängig gemacht, ja... Doch es wird wieder geschehen, wenn du nicht schnell handelst." Er blickte in den strahlen blauen Himmel. "Es ist Frühling, in wenigen Monaten werden die Soldaten der Imp. A. nach Imdahl aufbrechen- die Sanduhr läuft."



Ich schwieg einen Moment, ehe ich antwortete. „Ich verstehe. Ich muss verhindern, dass die Pest ausbricht. Aber wie soll ich das bewerkstelligen? Ich habe keine Ahnung, wie man diese Krankheit aufhalten könnte …“
„Die Zeit ist nun dein Verbündeter, Lohn. Rede ganz ruhig mit den Leuten und finde heraus, wer der erste Kranke war. Und wenn es sein muss … wirst du ihn töten müssen. Ein Toter ist nichts im Vergleich zu der schrecklichen Katastrophe, die sich ansonsten anbahnen wird.“

Die Zeit ist nun eben nicht sein Verbündeter! Das ist die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen!: "Noch bleibt dir Zeit, Lohn. Aber vergeude sie nicht und halte die Augen offen! Die Leute sind misstrauisch, du musst mit viel Geschick vorgehen...etc."



Ich stockte. Die Vorstellung, einem Menschen das Leben nehmen zu müssen, behagte mir überhaupt nicht. „Ich weiß nicht, ob ich das könnte“, sagte ich deshalb niedergeschlagen zu dem Mann.
„Du wirst es können müssen. Das Schicksal tausender Leben hängt von deinem Handeln ab. Was ist im Vergleich dazu schon ein einzelnes? Aber wie auch immer, du bist weit davon entfernt, überhaupt etwas zu tun. Ich schlage vor, du beginnst so früh wie möglich damit, dich umzuhören.“
Ich zuckte hilflos mit der Schulter. „Schon … aber wo soll ich anfangen? Hier sind so viele Menschen und sie alle könnten der Auslöser der Pest sein.“
Mein Gegenüber schüttelte den Kopf. „Da muss ich dir widersprechen, Lohn. Die Pest kommt einem nicht einfach so zugeflogen. Zumindest nicht so schnell. Ich vermute eher, dass jemand von außerhalb sie eingeschleppt hat. Erkundige dich am Besten zuerst bei den Wachen am Tor, ob es in letzter Zeit trotz der Warnung über eine Belagerung jemand gewagt hat, die Stadt zu betreten.“
Ich nickte begeistert. „Das klingt logisch! Und einen Fremden wird niemand so schnell vermissen … Auch wenn mir die Vorstellung, einen Mord zu begehen, immer noch nicht behagt …“
„Tu, was du tun musst. Ich werde wieder gehen, ehe die Wachen mich entdecken. Einen Fremden, der nicht durch das Tor gekommen ist, in der Stadt zu sehen, ist sicherlich nicht besonders gut. Ich wünsche dir viel Glück.“

Zum Mord: die Vorstellung einen Mord zu begehen macht dich nicht niedergeschlagen oder unbehaglich! Dat is schockierend! Und ich würde versuchen einen Anderen Weg zu finden! Das "tu, was du tun musst" passt dann ja noch immer. Du könntest vielleicht auch ein paar Infos über die Pest einbringen, wie sie sich ausbreitet oder so. Der Mann scheint ja etwas über die Krankheit zu wissen und Lohn hat keine Ahnung. Da würde ich mich informieren wollen.

Ende- gut ;)

*verspätetes Osternest für dich versteck*

LG

Antwort von Sharaku am 05.08.2011 | 11:35 Uhr
Hallo Insomnia,

bitte verzeih mir meine späte Antwort, ich hatte in den letzten Monaten gute 500 Seiten grundlegend zu überarbeiten und war danach wenig dafür zu begeistern, gleich mit Sunset Over Imdahl weiter zu machen ...

Ich habe mich gestern wieder an die Geschichte gesetzt und deine Vorschläge dankend umgesetzt. :)
Das mit dem Rückgängig machen stimmt voll und ganz, danke für den Hinweis. Ich und meine logische Denkweise ...^^" Das gleiche mit der Zeit, da hast du natürlich auch Recht. Und Lohn reagiert nun schockierter über die Sache mit dem Mord. :3

Liebe Grüße
Sharaku
20.04.2011 | 23:08 Uhr
Hallo meine Liebe,

ich habe mich durchgekämpft. Leider muss ich es so sagen. An vielen Stellen war es gut umgesetzt, an einigen Stellen happert es.
Nun also meine kleine Manöverkritik...
Kap. 6

Ist Dir recht ordentlich gelungen, obwohl ich irgendwie den Eindruck habe, dass Du die Lust an dieser Geschichte verloren hast. Es wirkt fast ein wenig lieblos. Vielleicht irre ich mich ja auch.


Kap.7

Tja also, wo fange ich an, die folgende Stelle musste ich zwei mal lesen, bevor ich verstand, dass der Ausruf „Fredric“ nicht so gemeint war, dass sein Freund ihn gerade umbringt, sondern der Einwurf des Priesters war, der den Armen so aus der Fassung brachte, vllt kannst Du da ja noch was machen.

Nein. Das ist nicht wahr. Das hier ist nicht die Realität. Nicht, wenn ich es nicht verhindern kann“, sagte ich zu mir selbst, was mir einen verächtlichen Blick von Seiten des Gottesmannes eintrug. „Ich suche etwas“, wiederholte ich lauter. „Einen wichtigen Gegenstand. Man sagte mir, ich könne ihn vielleicht hier finden.“
„Fredric.“ (vllt so was wie, unterbrach ihn der Priester?)
Ein schmerzhafter Stich fuhr mir durch die Brust, durchstoßte (Vllt eher durchstieß?) mich, tötete mich. Fredric. Mein bester Freund.

Sie Szene mit Kayla hat mir sehr gut gefallen.

An diesen Stellen solltest Du noch mal schauen.

Der Hund rannte mit mir auf den Pfoten durch die ganze Stadt. Ich keuchte vor Anstrengung, der Schweiß tropfte an mir hinab (geht aus physikalischen Gründen nicht, er rennt hinter dem Hund her…vllt besser, der Schweiß flog durch die Geschwindigkeit - oder so, fällt mir im Moment nichts besseres ein) und alles, an was ich denken konnte, war das Netz.

Doch endlich passierte ihm der entscheidende Fehler: Er schlüpfte durch die halb zusammengebrochene Tür ins Inn (Innere?), wo er in einer Sackgasse festsaß.

Ich gebe dir noch keine (eine?, sonst macht es iwie keinen Sinn) Chance.

Kap.8

Ja also, nun, ich würde sagen, dieses Kap hast Du nicht überarbeitet. Der Name Farran taucht überall auf. Leider hast Du das Kap auch gleich 3 mal hochgeladen…ne..ne!
Was soll mir das sagen. Keine Lust mehr?

Den Schluss fand ich einfach mal genial, die Idee war super. Die Lösung lag die ganze Zeit vor ihm und er hat sie nicht erahnt.

Schön ist auch, dass Du das Ende offen gestaltet hast, so kann Jeder mit der Info des Grabsteins, seine Gedanken weiterspinnen. Hat er es doch geschafft?

Fazit:

Super Idee, Super Ende und damit Auflösung. Aber die Umsetzung ist an einigen Stellen leider nicht so gelungen. Du hättest da echt mehr rausholen müssen.

Ich hoffe Du überarbeitest diese an sich wirklich gute Geschichte noch einmal in Ruhe. Mich würde es freuen.

GlG von Penelope

Antwort von Sharaku am 21.04.2011 | 15:00 Uhr
Hallo :)

Zu Kap. 6:
Das kann gut sein, ich habe die Geschichte in ziemlich kurzer Zeit geschrieben und ich weiß noch, dass mir mittendrin einmal die Luft ausgegangen ist...

Zu Kap. 7:
Das mit dem Priester werde ich mir nochmal anschauen, danke für den Hinweis.
Das mit den Schweißtropfen war eher so gedacht, dass sie sich "von seiner Haut lösen". Aber es ist vermutlich etwas missverständlich formuliert. :/
Eeehm, für Inn ist mir in dem Moment kein besseres Wort eingefallen. Es heißt soviel wie Gasthaus.^^"
Yay, bei "keine Chance" ist ein k zuviel, danke.

Zu Kap. 8:
Farran? Dreimal hochgeladen?! Oje... Ich habe es wohl aus der falschen Datei hochgeladen (sind höllische Kopfschmerzen eine Entschuldigung? >.<) und warum es dreimal ist, weiß ich nicht. *verwirrt nachschauen geht*

Es freut mich, dass das Ende gepasst hat. :) Ubd yay, ich bin dabei, es zu überarbeiten, aber I'm Moment geht bei dem schönen Wetter draußen nix vorwärts... ;)

Dir auch liebe Grüße und nochmal vielen Dank für deine Hilfe. :)
30.03.2011 | 01:18 Uhr
Uff, sorry, ich war lange weg... Stress auf der Uni und familiere Geburtstage... Oo'''
Ich hab gerade deine Überarbeitung gelesen und muss sagen, du hast das wirklich ziemlich gut hinbekommen! :3 *stolz auf dich ist*
Und wie ich sehe hast du noch eine Leserin gefunden. ^^

Noch mal zum 1. Pitel:
Das mit den Soldaten in der Taverne... Wenn die Soldaten die Kunde über die Pest verbreiten, braucht sich Lohn nicht mehr wundern, warum sie die Belagerung abgebrochen hatten, weil dann wusste er es ja schon. Von den besoffenen Soldaten eben... und Pene hat recht... wenn Imdahl gefallen ist, kannst du nicht mehr sagen, die Soldaten hätten aufgegeben...
kleiner Vorschlag mit dem Versuch so wenig wie möglich in deine Formulierung einzugreifen: Doch als sich die Kunde vom Fall Imdahls herumgesprochen hatte, verbreitet von betrunkenen imperialen Soldaten, die es fröhlich in den Tavernen grölten, hatte es mich nicht mehr in der Ferne gehalten. Imdahl … Mein Imdahl. Schon als ich die unberührten Stadtmauern und das intakte Tor gesehen hatte, waren mir Bedenken gekommen. Keine Anzeichen einer Schlacht... nichts, außer den verlassenen Überresten eines Zeltlagers... Warum sollten die Bürger Imdahls so einfach aufgeben? Aber nun wusste ich den Grund. Sie waren von der Krankheit niedergestreckt worden, die die Stadt wie ein schrecklicher Fluch heimgesucht hatte.

Und eine Frage hätte ich noch, was Lohns Gefühlslage betrifft: Hat er Angst, weil er der Letzte ist und kann sich ein Leben allein nicht vorstellen, oder hat
er Schuldgefühle, weil er seine Mutter und die anderen alleine gelassen hat?

Sooo ein bisschen zu Kapi zwei:
Ach ja, die vergangenen Gezeiten... ^^
Wenn du das so behalten willst, würde ich das Gezeitenthema wirklich durchziehen und verschiedene Teile der der Handlung Ebbe und Flut zuordnen. Sowas kann man immer gut auf die Gefühlslage des Hauptcharas beziehen, aber ich weiß nicht, ob sich das bei dir einbauen lässt.
Wenn du nicht vor hast mit den Gezeiten zu arbeiten, solltest du es lieber bei Zeiten belassen, sonst wirkt es Zusammenhanglos.

Nettes Gedicht, aber was bedeutet es? Oo Bin ich doof? Bitte erklären! ^^'''

Der Rest bis zum Warp~????Nr.1 ist wirklich gut geschrieben... nur ein kleiner Logikfehler hat sich eingeschlichen: Es schadet deinen Fingern immer, wenn du dir die Hand VERBRENNST. Ich weiß natürlich, wie du es meinst, aber die Formullierung ist unstimmig.
Vorschlag: Allenfalls würde mir die Hand verbrennen, wenn ich sie danach ausstreckte, aber das würde wenigstens meine blau gefrorenen Fingern auftauen.

bis zu **Einige Stunden später, nachts*
Immer noch sehr gut geschrieben :3, nur hätte ich die Mutter vielleicht ein wenig liebevoller reagieren lassen, als Lohnilein(meine Güte, ich fange an ihn zu mögen) sie vollgeheult hat, auch wenn sie verwirrt war. Er hat ja offenbar eine sehr enge Bindung zu seiner Mami, ist es gewollt, dass sie ein wenig kühl wirkt?

bis Ende
Zuneigung zu Lohn ist wieder weg... Dieser Monolog lässt ihn leider wieder so pseudopoetisch erscheinen. Es wirkt ein bisschen gestellt... welcher 14-jährige (stimmt das, du hast geschrieben dem Kindesalter entwachsen... oder 15, 16?) spricht laut mit sich selbst über seine tiefen Gefühle?
Ich versuche es mal:
„Es ist immer noch zu viel...", flüsterte ich heiser und sackte gegen das vom Wetter gezeichnete Holz hinter mir(bzw. ne andere Metapher für Tür). Ich konnte jeden einzelnen vertrauten Riss in den verwitterten Lerchenbrettern ertasten. Es fühlte sich so real an. Es fühlte sich an... wie immer. Kopfschüttelnd richtete ich mich auf und trat in das kühlende Mondlicht, den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen weit geöffnet... als suchte ich am sternenklaren Nachthimmel nach Antworten, Antworten auf tausende Fragen. Wie kam ich hierher? Steckt der seltsame Mann dahinter? Und warum hat er das für mich getan?
Ich ging einige Schritte weiter und vernahm gedämpfte Musik aus der Taverne. Die Nacht war jung, noch waren die Tunkenbolde sicher genug auf den Beinen, um zu versuchen eine hübsche, junge Magd zum Tanzen zu drängen. Die Fenster der meisten Häuser waren hell erleuchtet und enthüllten geschäftiges Treiben- fröhliche Familien die im flackernden Kerzenschein beieinander saßen. Es ergab keinen Sinn... Sie sollten alle tot sein.
Mir schien, als wandelte ich durch die verschlungenen Gassen einer Illusion, weder die so vertrauten lachenden Gesichter noch das Funkeln der zahllosen Sterne über Imdahl vermochten mich zu berühren. Ich gehörte nicht hierher... Ich sollte nicht hier sein. Wieso war ich hier?

Vielleicht kannst du das ja als kleine Anregung nehmen... bin aber nicht wirklich mit mir zufrieden*stirnrunzel*... den Rest vom Kapi gucke ich mir nächstes Mal an... bin müde...

*mit Lachgummi-Packung raschel*

LG
Hayden

Antwort von Sharaku am 07.04.2011 | 16:18 Uhr
Macht nichts, kein Problem. :)
Freut mich, dass dir meine Überarbeitung gefällt. ^__^

Hm, Imdahl ist aber - zumindest zu diesem Zeitpunkt - noch nicht wirklich gefallen. Es sollte in der Taverne ja nur verkündet werden, dass eine Pest ausgebrochen ist. Habe ich das etwa falsch geschrieben? *sich vornehm, gleich nachher nochmal nachzusehen* Und nachdem die Pest ausgebrochen war, haben sie sich zurückgezogen, da sie sich nicht mehr in die Stadt wagen. Deine Verbesserung werde ich mir zusammen mit meinem Geschriebenen ansehen...

Letzteres. Es muss schließlich ein ziemlich dummes Gefühl sein, der letzte Überlebende einer ganzen Stadt zu sein, nicht wahr?

Das Gedicht hat keine Auswirkungen auf die Geschichte und ist einfach nur so da, weil ich es als Einleitung ganz passend fand. :O Empfindest du es als störend?
Das mit den Fingern und dem Verbrennen werde ich mir gleich auch nochmal ansehen, ich habe grad nicht im Kopf, wie ich es formuliert habe.
Es ist nicht gewollt, dass seine Mutter explizit kühl wirkt, aber sie ist natürlich verblüfft über das seltsame Benehmen ihres Sohnes und kann damit nicht so recht etwas anfangen. Ihre Beziehung zueinander habe ich immer als normal befunden, nicht herausragend und nicht schlecht. Aber bis gerade eben war sie für ihn noch tot, er war verzweifelt darüber und sie dann wieder zu sehen, war einfach so berührend für ihn.

Oje, da werde ich wieder einges ändern müssen. Du hast Recht. *sich schäm* Normalerweise fällt mir das bei anderen Storys oft negativ auf und dann schreibe ich es selbst... Mit dem Kindesalter entwachsen meinte ich eher die "geistige" Reife, mal wieder dumm formuliert. *seufz*

Liebe Grüße :)
20.03.2011 | 14:24 Uhr
Hallo,

man ich bin heute in Leselaune. Aber das ist erst mal das letzte Kapi für heute. Muss noch was tun. Leider.

Habe Dir noch mal eine PN geschickt, vielleicht hilft es Dir.

Tja....wo fange ich an....grins.

Fazit: Bei einigen Stellen musste ich schmunzeln. Wenn das in Deiner Absicht lag, dann ist es Dir gelungen. Lesefluss wurde nicht gestört. Soweit alles Palletti...:-)

Aber und jetzt ein großes Aber!
Der Schluss, woher weiß Lohn, dass er das Portal mehrfach benutzen kann, eine Vermutung?, weil das Portal noch da war? Kann aber nicht sein, weil er sich vom Wirt ...bis gleich- verabschiedet hat. Er muss also schon vorher die Vermutung gehabt haben.
Und woher weiß er, wie er an den entscheidenden Zeipunkt kommt. So wie es geschildert ist, geschieht es durch seine Vorstellung ...Sommerzeit...Sehe ich das Richtig? Wenn ja, woher weiß er dass. Ich kann mich nicht erinnern, dass Hoess ihm hier einen Hinweis gegeben hätte.
Vielleich sehe ich da auch was falsch!

eine etwas ratlose Penelope

Antwort von Sharaku am 21.03.2011 | 19:46 Uhr
Hai :)

Argh, schon wieder ein Logikfehler? xD Ich werde mir die Sache mal ansehen. Danke für den Hinweis. :)

Etwas anderes, ich habe mir die Stelle mit den imperialischen Soldaten noch einmal durchgelesen und fand es in Ordnung. Klar, Freude und Angst widersprechen sich im Grunde genommen, doch in dem Kontext, indem ich es geschrieben habe, habe ich keine Ungereimtheit entdecken können. Bist du dir sicher, bei dem, was du geschrieben hast?
20.03.2011 | 12:00 Uhr
Hallo,

ich noch mal, die Geschichte entwickelt sich. Gut so.....
Nur ehrlich, ich bin verwirrt - Farran? - ich denke Lohn? Habe ich da was verpasst?

Und dann der Titel – Gezeiten - äh, lass mich überlegen - Meer, Ebbe, Flut, Tide - passt. Ich würde sagen, lass das Wasser weg, wenn Du die Zeit meinst.

Einge Sachen haben bei mir den Lesefluss etwas gestört, ist nicht weiter dramatisch. Ich will es Dir aber nicht vorenthalten:

Doch nicht sie war es, die in jenem Moment mein Augenmerk auf sich zog. Vor ihr befand sich schillernd hell ein goldenes Licht, dessen angenehm warme Strahlen schon längst den Schnee darum herum (darum herum - Finde ich jetzt nicht so glücklich!) tauen hatte lassen.
Neugierig kam ich näher, um den Ursprung dieses Lichtes zu ergründen. Aber keine Flamme steckte dahinter, nicht einmal ein Glühwürmchen – was mich zu dieser Jahreszeit sowieso verwundert hätte.
Es war einfach da. Es war einfach da und verschenkte seine wärmenden Strahlen in (Ich würde hier „an die“ wählen. Ich kann etwas „in“ Liebe verschenken, aber „in“ einen Ort, „in“ eine Umgebung? Hm?!) die eiskalte Welt des Winters.

Wärmende Sonnenstrahlen kitzelnden (Ich bin schlimm, ich weiß?) meine Haut.
Es lag kein Schnee mehr herum (herm - Einfach weglassen, stört ein wenig.), die Welt erstrahlte im Glanz aufkeimenden Grüns. (Schöner Halbsatz!)

Fazit: Gut geschrieben, einige Passagen mochte ich sehr, besonders den Beginn.

GlG von Penelope

Antwort von Sharaku am 20.03.2011 | 13:11 Uhr
Hallo nochmal,

mehr oder weniger hast du was verpasst, es gab am Anfang kleine Namensschwierigkeiten und ich habe scheinbar vergessen, das in diesem Sinne neue dritte Kapitel hochzuladen. Ich stehe zurzeit ein kleines bisschen neben mir, fürchte ich. Tut mir leid für diese Ungereimtheit.^^"

Das ist das erste Mal, dass mir ein Kapiteltitel kritisiert wird. xD Ich habe schon überlegt, ob ich 'Zeiten' statt 'Gezeiten' schreibe, aber ich fand letzteres ... poetischer. :P Aber du hast natürlich Recht. *seufz* Ich werde es wohl schweren Herzens doch ändern müssen.

Ich weiß ehrlichgesagt nicht, wie sich das 'Darum herum' vermeiden ließe. Wenn ich es einfach weglasse, klingt es so, als wäre der Schnee überall geschmolzen, und das ist unrealistisch.
'In die eiskalte Welt' wird ausgebessert, danke. Ich liebe Präpositionen.^^
Was stimmt denn mit den kitzelnden Sonnenstrahlen nicht?^^

Vielen Dank noch einmal für deine Kritik, ich weiß es sehr zu schätzen. :)
Liebe Grüße
20.03.2011 | 11:07 Uhr
Hallo,

ich bin durch Zufall auf Deine Geschiche gestoßen. Ich finde die Idee sehr interessant und ich habe beschlossen, sie weiter zu verfolgen. Sie ist sehr flüssig geschrieben und Deine Wortwahl gefällt mir.

Allerdings sind mir zwei Sachen aufgefallen, die aus meiner Sicht etwas unlogisch sind. Ich versuche mal zu erklären.

Du bescheibst, dass Lohn von seiner Mutter fortgeschickt wurde, damit er in Sicherheit ist. Soweit, so gut. Verstanden. Hier die Stelle die ich meine:

Ich … wohne hier“, erwiderte ich kraftlos. „Oder eher wohnte. Die Pest … Ich habe … wollte … meine Mutter besuchen …“ Ich schloss kurz die Augen. Meine Mutter. Sie hatte mich mit dem letzten Nacht-und-Nebel-Trupp aus der belagerten Stadt geschickt, damit sie mich in Sicherheit wähnen konnte. Doch als sich die Kunde der ausgebrochenen Pest herumgesprochen hatte, verbreitet von betrunkenen imperialen Soldaten, die es fröhlich in den Tavernen grölten, hatte es mich nicht mehr in der Ferne gehalten.

Es ist völlig nachvollziehbar, dass Lohn es nicht mehr in der Ferne aushält und wissen will, ob es seiner Mutter gut geht. Er ist völlig fertig - nachvollziehbar. Aber BESUCHEN scheint mir hier nicht angebracht. Nicht in diesem Fall. Aus meiner Sicht wäre es eher so, dass er seine Mutter SUCHEN würde. Nur ein kleiner Unterschied, aber mit anderer Aussage. Vielleicht kannst Du meine Argumentation ja nachvollziehen.

Die zweite Ungereimtheit aus meiner Sicht:

Du beschreibst, die Soldaten gröhlen fröhlich und verbreiten, dass Imdahl durch die Pest "gefallen" ist? Verstehe ich das so richtig? Wenn ja, wäre es unlogisch, wenn Lohn sich fragt "Warum sollten die imperialen Truppen so einfach aufgeben? Aber nun wusste ich den Grund." Hä, entschuldige, aber das verstehe ich jetzt nicht! Er ist doch zurückgekehrt, weil es sich durch die Soldaten rumgesprochen hat. Und die Formulierung:" Warum sollten die imperialen Truppen so einfach aufgeben? im Zusammenhang mit "Sie hatten wohl Angst vor der Krankheit, die die Stadt wie ein schrecklicher Fluch heimgesucht hatte." ist ein wenig verwirrend. Ich versuche zu beschreiben warum.

Fröhliche Soldaten ok!, Sie belagern nicht mehr - habe ich verstanden, Aber Warum? .... Sie haben AUFGEGEBEN? Wiseo schreibst Du das? Aufgegeben assoziiert bei mir - habe versagt, verlohren....so was eben. da muss noch was dazu oder eine anderes Wort hin.

z.B. aufgegeben, weil es inzwischen, infolge Pest, Cholera...Tornado ...sinnlos war (Sorry, ist so meine Art - kann manchmal nicht ernst bleiben!).

Das mit der Angst könntest Du aus meiner Sicht weglassen. Es ist nicht nötig, dies als Begründung für das "Aufgeben" heranzuziehen - passt irgendwie nicht. Außerdem ist Angst in einer solchen Situation logisch, daher kein Mehrwert an Information.

Ok, dass war es mit der Kritik für Kapi 2, die Anderen schaue ich mir auch noch mal an.

Ich hoffe meine Kritik beleidigt Dich jetzt nicht. Das wäre nicht meiner Absicht! Aber Deine Geschichte ist gut und da kann ich mich schlecht zurückhalten.

GlG von Penelope

Antwort von Sharaku am 20.03.2011 | 12:57 Uhr
Hallo Penelope :)

Keine Sorge, ich bin durchaus kritikfähig. Ganz im Gegenteil, es freut mich, dass du mir das schreibst. ^__^ Die beiden Punkte, die du ansprichst, leuchten mir auch durchaus ein. Ich werde es gleich ausbessern. Danke für den Hinweis.^^ Ich frage mich, wo ich manchmal beim Schreiben meinen Kopf lasse ...

Liebe Grüße
16.03.2011 | 23:30 Uhr
So, nun mal zum ersten Pitelchen. *Hände reib*

OK, wo fange ich am besten an...

Muss zugeben, ich tue mir in diesem Fall ein bisschen schwer.
Wie schon gesagt, finde ich die Handlung sehr gehetzt. Findest du es nicht ein wenig merkwürdig, in knappen 450 Worten von: "Verschwinde hier, Kleiner!" zu: "Schreite stolzen Mutes voran und sei unser Retter!" zu gelangen?

Mein zweites Problem ist Lohn. Tut mir Leid, aber ich finde er sülzt. Bei der pathetischen Ausdrucksweise, die du versucht hast zu verwenden, ist die größte Gefahr, ins Lächerlich abzurutschen. Das ist leider teilweise passiert. Seine Emotionen wirken so unecht und überzogen, dass es mir nicht gelingt, Sympathie zu empfinden. Dadurch, dass er die ganze Zeit betont, wie furchtbar es ist, der Letzte zu sein, scheint er noch dazu im Selbstmitleid zu zerfließen.
Mein nächstes Problem mit Lohn: Wo kommt er her? Er will seine Mutter BESUCHEN?! Ich dachte er weiß schon, dass sie tot ist? Oder will er einfach in das Pestprojekt rennen, um sie zu retten? Oder dachte er, es gibt Überlebende? "Bastarde, die UNS belager haben"? Ich dachte, er war nicht in der Stadt?
Dazu habe ich keine Vorstellung, wie Lohn überhaupt aussieht. Wie sieht er aus? Sein Körperlicher Zustand? Seine Kleider? Wie alt?
Der Leser hat überhaupt keine Details zu deinem Hauptchara und kann dadurch keine Beziehung zu ihm aufbauen. Du hast sicher eine ganz konkrete Vorstellung von ihm. Genau diese Vorstellung muss die Geschichte auch vermitteln. Es ist nicht nötig, alles in ein Kapitel zu packen, aber ein bisschen Info wäre schon nett.

Auch den Mann kann man sich nicht vorstellen. Alt, jung, langer Bart? Was TUT er hier?
Ich hatte KEINE Anhaltspunkte. Also war mein erster Gedanke: ein stationierter Soldat! Dann hat der Mann besorgt ausgesehen. Mein Gedanke: doch eher ein zerlumpter Bürger. Dann waren alle Büger tot. Und ich war frustriert, weil in meiner Vorstellung nur noch ein schwarzer Fleck war. Plünderer hatte ich mit dem "besorgt" ausgeschlossen. Dann hat der Kerl angefangen von mystischen Toren zu quatschen. Da erschien Gandalf in meinem Kopf.

Verstehst du, was ich meine? Es ist gut, ein wenig Platz für die Fantasie anderer Leute zu lassen, aber so extrem, ist es nur anstrengend.

Du hast dazu die wunderbare Gelegenheit ausgelassen, die gebrandschatzte Stadt genauer zu beschreiben. Was fühlt Lohn, wenn er sie sieht? Denkst du wirklich, er würde dem fremden Mann sofort glauben, wenn er sagt, es habe niemand überlebt?

Würde der Mann jemandem, der sein Leben schon so sehr aufgegeben hat, diese "zweite Chance" geben? Wenn ja, wieso?
Müsste Lohn nicht misstrauischer sein?
Das Ganze geht viel zu schnell. Nimm dir die Zeit, den Mann mysteriös zu machen. Lass Lohn zweifeln, zweifeln, zweifeln. Auch wenn er zum Tor geht noch zweifeln lassen. Wenn ein Mensch, der dir sehr nahe steht, stirbt, was würdest du denken, wenn jemand dir sagt, hinter deinem Haus ist n Tor in die Vergangenheit. Du würdest denken: "Der verarscht mich!" Du, würdest ihn hassen, weil er dir absichtlich weh tut und sich einen so grausamen, abartigen Scherz erlaubt. Wie kann Lohn so unbewegt bleiben, wenn der Mann ihn offen verhöhnt?

Btw.: Hast du sowas wie n Charaktersheet für Lohn? Ich meine nicht unbedingt nur sein aussehen, sondern die Charakterzüge, die du unterbringen willst.

Wie du siehst, gibts diesmal keine Formulierungshilfe. Das heißt nicht, dass ich es nicht gerne machen würde, aber ich traue mich eben nicht ganz an Lohn heran. Ich will deinen Hauptcharakter nicht zu sehr beeinflussen. ^^ Wenn du mir mal charakterisieren könntest, würde ich dir noch n paar Anregungen für den Dialog geben, damit Lohn möglichst so rüberkommt, wie du es dir vorstellst. Das selbe gilt auch für den Mann. :)

*mit Schoko wedel*

Gute Nacht

Antwort von Sharaku am 19.03.2011 | 10:35 Uhr
Gehetzt ... Vielleicht sollte ich erwähnen, dass die Story eigentlich eine Kurzgeschichte werden sollte und ich alles an einem einzigen Tag geschrieben habe.^^" Ich habe aber ehrlichgesagt keine Ahnung, was ich dagegen tun könnte. Alles noch einmal besser ausformulieren?
Okay, das mit dem Besuch der Mutter ist ein Logikfehler ... Da muss ich mir noch etwas überlegen. Und auch für Lohns Ausdrucksweise. ;)

Ich werde mich mithilfe deiner Kritikpunkte gleich an die Verbesserung machen. Ich hoffe, ich bekomme es dieses Mal besser hin. :3
16.03.2011 | 21:22 Uhr
Co-Autorin... ^^ Wenn sie dir so gut gefallen, dann sieh die Formulierungen einfach als kleines Geschenk von mir. Leider werde ich nicht alle Kapis in dieser Weise überarbeiten können, da es einfach sehr lange dauert. Du hast vielleicht bemerkt, dass mein Geschwafel den Prolog um 50% verlängert hat... Aber wenn du die Geschichte neu hochladen solltest... sodass die Reviews gelöscht werden, kannst du ja eine kleine Widmung für mich einbauen. XP
XDDDDD

Noch mal dazu: ... die Zelte, die unter einem Hügel errichtet worden waren. Flaggen an langen Stangen wurden dazwischen vom Wind aufgebauscht.
Das dazwischen bezieht sich in diesem Fall auf Zelte und Hügel. Der Leser sieht die Masse der Zelte als ein Ganzes.
Du kannst aber schreiben: "zwischen ihnen", dann ist es klar...

Hmmm... ja, jetzt wenn ich noch mal genauer nachdenke, sehe ich, das auch "über den Hügel" geht. Kommt darauf an, was man ausdrücken möchte...
Ich weiß schon, was du meinst, keine Panik... ^^ Du kannst also beruhigt "den Hügel" schreiben.

Bei den Redezeichen hab ich es zumindest immer so gemacht... Oo Kann aber sein, das ich es bis jetzt falsch gemacht hab. Vielleicht hat mich niemand daraufhingewiesen, weil sowas kaum auffällt... *Kopf gegen die Wand schlag* Ich glaube du hast recht... Asche über mein Haupt... Gilt es als Ausrede, dass es beim Schreiben dieses Reviews schon nach 1 Uhr in der Nacht war? Oo'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' Nein? Mist. Bitte beachte mich nicht... O///O

Ich hab ja keine Ahnung von dem Projekt und hab einfach nur irgendwas geschrieben, um dich zu inspirieren. ^^ Eine andere Möglichkeit wäre: "die Arbeit an dem Projekt wurde eingestellt" :) Den Schluss kannst du ja immer noch knapper formulieren... ich dachte nur, man sollte dem Oberoffi einen triftigen Grund geben, den Captain einzuweihen. ^^

Antwort von Sharaku am 19.03.2011 | 10:27 Uhr
Hm, nein, ich werde die Kapitel einfach drüberladen.^^ Das dürfte auch reichen. Eine Widmung bekommst du aber trotzdem. ;)
Mit den Flaggen hast du Recht, aber das 'ihnen' stört mich irgendwie. :\ Ich glaube, den Standort der Flaggen überlasse ich der Vorstellungskraft der Leser. Falls es hier überhaupt jmd außer dich gibt.^^

Ich weiß, dass du im Prolog noch nichts über das Projekt wissen kannst. Das ist auch gut so.^^ Ich habe es nur als Begründung geschrieben, warum ich deinen Vorschlag nicht übernehmen kann.
Ich glaube, dass es durchaus realistisch ist, wenn sich der Oberoffizier mit dem Captain über das weitere Vorgehen unterhält... Eine explizite Erklärung muss denke ich nicht sein.
15.03.2011 | 02:37 Uhr
Wieder was vergessen: Lohn ist ein viel originellerer Name als Farran. Vielleicht finden ihn die Leser auf den ersten Bilck seltsam, aber ein Name allein sollte niemanden davon abhalten die Story zu lesen.
Kennst du die Romanfigur Lisbeth Salander von Stieg Larsson? Die finden auch alle cool, obwohl sie diesen "blöden" Namen hat. Geht soweit, das viele sogar angefangen haben, den Namen toll zu finden.
Überleg es dir nochmal... "Lohn" hat, meine Meinung, mehr Wiedererkennungswert, Farrans sind austauschbar. ^^

Antwort von Sharaku am 16.03.2011 | 16:34 Uhr
Hm, ich weiß nicht so recht. Einerseits erscheint es mir durchaus überzeugend, was du schreibst, aber das Resultat, das ich nach dem ersten Upload gesehen habe, war ernüchternd. Fleny meinte damals, es würde am Namen des Protagonisten liegen ...
Ja, ich kenne die Bücher (zumindest das erste) und ich kenne Lisbeth. Aber ich kann dazu nichts sagen, für mich ist es der normalste Name der Welt. xD

Aber gut, da er für mich gedanklich immer noch Lohn heißt ("Farran? Farran? Wer war das gleich nochmal?" xD) wird es wohl das beste sein, es doch bei diesem speziellen Namen zu belassen...
15.03.2011 | 02:28 Uhr
Hallo! Mein Netz is leider gerade abgestürzt, also ist dieses Review unvollständig. Meine Erklärung zu den Flaggen und weiteres Geschwafel gibts also erst beim nächsten Mal, weil ich keinen Bock mehr hab, sorry... 2:22 am, jey...


Trotz des Unwetters, das draußen über deM! Hügel tobte, war es in dem geräumigen Zelt des Oberoffiziers noch wohlig warm. (nächster wirkt etwas gesteltzt und umständlich vormuliert) Dank dem dicken Leinen der Planen(Zelt hat ja keine Wände) und den unzähligen Fellteppichen, vermochte die Kälte nicht, von diesem gemütlichen Ort Besitz zu ergreifen. Nichtsdestotrotz herrschte eisige Stimmung zwischen den beiden Männern, die sich beim flackernden Licht der beinahe herab gebrannten Kerzen über die wild verstreute Ansammlung strategischer Papiere auf dem provisorischen Offiziersschreibtisch beugten. (um nicht noch einmal "Zelt" verwenden zu müssen und den Lesern eine Vorstellung der Einrichtung zu geben(eine Möglichkeit, du hast sicher noch andere Ideen)

Um auf den folgenden Dialog einzugehen: Du musst vorsichtig sein, den Captain nicht zuuu rebellisch darzustellen, "giftige Blicke" finde ich etwas heftig. Und ich verstehe, dass du Charakterbeschreibungen einbauen willst, aber du solltest versuchen, diese Dinge etwas subiler einfließen zu lassen, anstatt einen einzigen Beschreibungstext hinzustellen. Der Capi mustert seinen Herren vielleicht n bisschen zu lange, wirkt leicht unnatürlich.

„Ich muss Sie enttäuschen, Captain.“ Die raue Stimme des Älteren durchbrach das kalte Schweigen, das drückend in dem kleinen Raum hing. Seine Stirn war in tiefe Falten gelegt und seine dichten Brauen senkten sich gefährlich, als er den Kopf hob, um dem steckenden Blick seines treuesten Beraters zu begegnen.(Ups, sorry, jetzt hab ich aufgrund meiner früheren Beschreibung dein Szenario verändern müssen. Aber du wirst es dann eh so schreiben, wie du es willst ^^''') „Wir werden nicht aufgeben. Diese feigen Ratten sind uns meilenweit unterlegen. Egal wie lange sie sich noch in ihrer dreckigen Stadt verschanzen, bald schon werden wir sie vernichten.“
Erschöpft senkte der Captain seine Augen, unfähig seinem Herren, dem Oberoffi d. I. A., weiter standzuhalten. „Acht Monate sind nun vergangen, seit wir unsere Zelte vor den Toren Imdahls aufgeschlegen haben.", wisperte er heiser, "Acht bittere Monate fern unserer Heimat. Das schlechte Wetter und die miserables Verpflegung drücken die Moral der Männer(, seit Wochen gibt es nichts als vom Regen aufgeweichten Zwieback und wässrige Suppe(lol, die armen Kerle)). Die Soldaten sind erschöpft, mein Herr. Unser Ziel scheint ihnen in so weiter Ferne, dass selbst der letzte Funke Kampfesmut in ihren Herzen verloschen ist.“ (*schwafel* *dicht* *überdramatisier* Der Leser soll ja so richtig mitfühlen XD)

Aber ich schwafle schon wieder, das einzige, was an den Worten des Captain WIRKLICH änderungsbedürftig ist, ist: „Acht Monate ist es nun her, seit wir begonnen haben, Imdahl zu belagern." Mit der Formulierung kann ich nix anfangen. Das "begonnen" gefällt mir in dem Zusammenhang einfach nicht.

Er bedachte den O. mit einem eindringlichen Blick, doch aus den harten Zügen des Herren blitzte nichts als Entschlossenheit. Seine imposante Rüstung klirrte metallisch/ blitzte silbrig im Schein des flackernen Lichts, als er seinen tiefblauen Umhang in einer hoheitsvollen Geste über die Schulter warf und den geschorenen Kopf stolz aufrichtete.
"Ich dulde keinen Widerspruch", entgegnete er unbewegt, "Noch vor Anbruch des Winters wird Imdahl fallen.“ Er lächelte nachsichtig. „Darauf gebe ich ihnen mein Wort." (Satzzeichenfehler: nach unbewegt gehört ein Beistrich, wenn die Wörtliche Rede noch weitergeht. Ja, auch wenn der Charakter einen neuen Satz beginnt.)
"Ihr Wort.", murmelte der Captain bitter, "Vergeben Sie mir (wenn du "Sie" als Anrede benutzt, kannst du nicht "vergebt mir" schreiben), Herr, aber verlangen Sie wirklich, dass ich vor tausende verzweifelte Soldaten trete, mit nichts außer Ihrem Wort?“
„Diesen Männern bedeutet Ihr Wort rein gar nichts“, schnaubte er verzweifelt und blinzelte in Richtung der trockenen Zeltdecke, als seine Stimme brach, „Keiner von ihnen ist bereit zu verhungern, nur um Ihren verdammten Stolz zu befriedigen! Dieses Unterfangen war von Anfang an dem Untergang geweiht! Wie konnten wir nur so töricht sein, anzunehmen, uns könnte gelingen, woran schon duzende Streitmächte zuvor gescheitert sind?"

"Beruhigen Sie sich, mein Freund", erwiderte der Oberoffi mit kühler Gelassenheit, „Die Situation wird sich schon bald zu unseren Gunsten wenden. Gestern Nacht habe ich endlich eine Nachricht des Königs erhalten. Wir haben nun die offizielle Erlaubnis das Projekt einzuleiten. Ich nehme an, Sie wissen wovon ich rede?"

Die Augen des jungen Captains weiteten sich erschrocken. "Der Hohe Rat hat schon vor Jahren die Stilllegung des Projektes angeordnet!“, protestierte er rau, „Die Verträge..."
Der Oberoffi. lächelte kalt. "Wir stehen am Rande eines großen Umbruchs, mein Guter. Die alten Königreiche werden unter unserer Übermacht fallen, die geschlossenen Verträge sind unbedeutend. Legenden werden nicht geboren, indem man sich an staubige Paragraphen hält, Geschichte schreibt man auf dem Schlachtfeld. Durch Entschlossenheit! Durch Taktik! Vor uns steht eine große und glorreiche Zukunft... und es wird niemand übrigbleiben, der unsere Mittel in Frage stellen könnte."

"Die Männer werden dem keinen Glauben schenken, mein Herr. Sie haben nur Ihr Wort."
"Nein, Captain, nun, da Sie Bescheid wissen, haben sie auch das Ihre. Die Soldaten vertrauen Ihnen, ich gehe davon aus, dass Sie die Situation in den Griff bekommen werden.
Es wird nicht mehr lange dauern, die Ereignisse sind bereits ins Rollen geraten. Noch bevor der erste Schnee fällt wird Imdahl uns gehören"

Also… wie schon vorher, habe ich dir eine Anregung, zu einer ausgeschmückteren Formulierung dagelassen. Aber ich denke, es ist nicht so kompliziert, dass die Geschichte unleserlich wird…
Zudem habe ich versucht, den Charakter der beiden Männer etwas deutlicher herauszuarbeiten, leider weiß ich nicht, ob du sie dir in dieser Art vorgestellt hast.
Dem Oberoffizier hab ich noch etwas Kälte und Hochmut angedichtet(er wirkt auf mich jetzt total unsympathisch), der Capi ist um einen Tick verzweifelter, emotionaler(du hast ja geschrieben, er sei jung)…
Der Cap darf sich zwar einiges an Freiheiten herausnehmen, wird aber im Endeffekt von Oberoffi nicht beachtet und nur missbraucht. Meiner Meinung nach, weiht er ihn nur in das Projekt ein, damit er die Männer ruhig hält. Weil die den Oberoffi im Prinzip auch für ein Arschl*** halten. XD

Mein Tipp: Lass dir Zeit. Lass das Kapi ach dem Schreiben einen Tag liegen. Dann noch mal lesen. Was in deinem Kopf oft langatmig klingt(weil dein Hirn so lang daran rumbastelt) wirkt am Papier oft ganz anders. Und: Man kann nie lang genug an einer Formulierung feilen! XD Nicht aufhören bevor du wirklich überzeugt bist!
Du willst nicht wissen, wie lange ich jetzt an diesem Prolog rumgebastelt hab. :3

Ich geh dann schlafen...

*Gummibärchen da lass*

Antwort von Sharaku am 16.03.2011 | 16:09 Uhr
Ist schon in Ordnung. Ich bin froh, dass du dir überhaupt Zeit für meine Story nimmst. ^__^
Hm, geht nicht sowohl über DEN als auch DEM Hügel (in diesem speziellen Fall)? Ich meinte es im Sinn von ... darüber.^^" Es ist schwer zu erklären. Egal wie oft ich es mir durchlese, ich sehe hinter dem DEN nichts falsches...

Andere Ideen ... Ich finde deine Vorschläge immer so gut, dass ich kaum etwas anderes schreiben möchte.^^ Ich versuche es natürlich, aber es bleibt bei minimalen Abänderungen. Wenn das so weitergeht, werde ich dich wohl als Co-Autoren festlegen müssen. xD
Ich liebe dein Geschwafel, mach ruhig weiter so! ;) An dem Acht-Monate-Belagerung-begonnen-Satz finde ich zwar auch nichts störendes, aber deine Formulierungen sind um Welten besser. *grummelnd in Lieblingsecke verzieh und Gummibärchen nasch* Ich glaube, ich habe meinen Meister gefunden. xD

Bist du dir bei dem Satzzeichenfehler sicher? Ich kann mich nicht erinnern, das jemals so gelesen zu haben... Ich habe mir selbst als eine Art Faustregel zurechtgelegt, dass für einen Satz mit wörtlicher Rede dasselbe wie einem ohne gilt. Sprich: Vor einem neuen Satz ein Punkt. Aber gut, ich muss gestehen, ich habe Zeichensetzung nie wirklich beigebracht bekommen.^^"
Den vorletzten Absatz konnte ich leider nicht in die vorgeschlagene Richtung verbessern, da besagtes Projekt noch nie durchgeführt wurde. Es existiert quasi erst im Testlabor.^^

Hm, der Schluss sollte eigentlich wie der Anfang nur knapp formuliert werden.
Die Charaktere wie du sie ausgearbeitet hast stimmen gut mit meinen Vorstellungen überein, keine Sorge.
Ich glaube, du hast Recht ... Ich bin zwar eher Überarbeitungsfaul, aber wie ich sehe schadet es meinen Geschichten ganz und gar nicht.^^
14.03.2011 | 00:30 Uhr
Ach ja, das hab ich vergessen: Wie hieß dein Prota denn früher?

Antwort von Sharaku am 14.03.2011 | 13:59 Uhr
Wie bereits unten in der Antwort geschrieben stammt die Idee aus einem RPG, das ursprünglich englischer Herkunft war. Dementsprechend seltsam klingt er in deutschen Ohren: Lohn.

Ach ja, die Verbesserung des Prologs werde ich mir übrigens vermutlich erst am Wochenende vornehmen können, also nicht wundern, wenn es nicht gleich passiert.^^
13.03.2011 | 23:58 Uhr
Hallo!

Ich bin zufällig im Kritiker-Thread auf deine Geschichte gestoßen. Frag mich bitte nicht, wieso ich dort war, weil ich nicht vor hatte irgendwo eine Kritik zu schreiben. Aber dann hab ich auf deine Story geklickt und fand den Prolog irgendwie reizvoll, dann hab ich auf dein Profil geklickt und hab das Bild von hide-sama gesehen (tolle Begründung, gell?), also bin ich hier...

Ich bin halt nicht immer sehr nett. Aber lass dich nicht täuschen, wenn ich deine Geschichte nicht mögen würde, könnten mich keine zehn Pferde der Welt dazu bringen, das hier zu schreiben.
Ich werde dir auch sehr viele Anregungen einwerfen, weil ich meine Klappe nicht halten kann, oder meine innere Autorin mit mir durchgeht... ich verlange natürlich nicht, dass du mein ganzes Geschwafel übernimmst.

Um mal auf deine erste Frage einzugehen: deine Story ist keineswegs uninteressant, ich finde sie sogar sehr ansprechend, dass Problem liegt in diesem Fall eher bei der Ausführung.

Prolog: Nette Einführungszeilen! Hätte ich pers. noch ein bisschen dramatisch ausgeschmückt (Sieh sie dir an, wie ihre gierigen/boshaften Blicke nach uns spähen bzw. ihre kalten Augen nach uns spähen... Dann fühle SIE), ist aber auch so gut.

Die erste Metapher mit dem Meer aus Zelten, ist eine gute Idee, hat mich aber beim ersten Lesen ein bisschen verwirrt- da verschachtelt. Würde ich noch mal paraphrasieren (und ausschmücken XD). (Gewaltige Regenschauer prasselte vom Himmel in ein Meer aus wogendem Stahlgrau (kommt auf die Farbe der Zelte an... wenn du "Scharlachrot" verwendest ist das Bild vielleicht noch einprägsamer und du brauchst nicht betonen, dass das Meer nicht gewöhnlich ist). Nicht die herabfallenden Wassermassen waren es, die den reißenden Ozean speisten, sondern die Zelte der in der Eiseskälte ausharrenden Soldaten, die sich schutzsuchend am Fuße einer kargen Erhebung drängten.
(ich weiß nicht ob du die Atmosph. so düster haben willst... und um deine nächste Frage zu beantworten: Nein, du schreibst nicht zu langatmig, eher viel zu gehetzt, aber darauf werde ich im laufe der Geschichte eingehen, wenn du das möchtest.)

Flaggen an langen Stangen wurden dazwischen vom Wind aufgebauscht, kein Sonnenstrahl vermochte es, durch die Wolkendecke zu dringen. (dazwischen? bezogen auf was? die Zelte? Zwischen den Zelten? Zwischen dem Hügel und den Zelten?)
Um an meinen vorigen Text anzuschließen: Die aufkommenden Winböen zerrten an den schützenden Planen und bauschten die vom strömenden Regen schweren Stoff der Flaggen auf, die, an langen Stangen befestigt, das Lager flankierten.
dramatischer Absatz
Kein Sonnenstrahl vermochte, durch die dichte Wolkendecke zu dringen.
Ein grauer Tag, ebenso düster wie die Absichten der Soldaten, die sich bei den Zelten befanden. (vielleicht: die bei/neben den Zelten Stellung bezogen hatten? Wir wollen ja immer noch mit poetischen Worten einen düsteren Prolog "malen". ^^) (btw. ich finde diesen Umbruch: düsterer Tag--->düstere Absichten sehr geschickt von dir)

Majestätisch, beinahe schon hochnäsig(vielleicht eher: herausfordernd), thronte die Stadt Imdahl (auf dem Hügel) über ihnen.

Das Objekt ihrer Begierde war sie einmal gewesen, das Imperium hatte seine Streitkräfte entsandt, um die letzte Bastion der „Freiheit“, wie die Leute landläufig annahmen, zu erobern. (unstimmige Formulierung, hat irgendwie keinen Fluss... spürst du den Einschnitt zwischen "gewesen," und "das Imperium"?)
Das Objekt ihrer Begierde war sie einmal gewesen... Entsandt vom Imperium, hatten sie versucht die "letzte Bastion der Freiheit", wie die Festung landläufig genannt wurde, zu erobern, doch die mächtige Stadt sträubte sich.

Noch nie waren Imdahls Mauern gefallen, und auch jetzt schienen die steinernen Wälle standzuhalten. (um in einer etwas poetischen Formulierung zu bleiben... Mir ist aufgefallen, dass du etwas zwischen anspruchsvoller und alltäglicher Sprache schwankst.)

Bevor ich weitermache, frage ich dich, ob du meine Geschwafel überhaupt möchtest? Das ist nämlich viel Arbeit.

Ansonsten zu deiner letzten Frage: Ja, beim ersten Mal Lesen hat mich dein Schreibstil etwas verwirrt. Es klingt manchmal so, als hättest du nicht lange genug an der Formulierung gefeilt, so dass manche Sätze entweder unnötig verschachtelt sind oder zu einfach klingen. Ich bin sicher, du könntest das Ganze viel flüssiger gestalten und hoffe, du machst es auch, denn deine Ideen und Ansätze finde ich wirklich sehr gut.

Was mir ansonsten aufgefallen ist: Mir ist die Zeit, in der die Geschichte spielt nicht ganz klar. Du redest einerseits von Königen und Rüstungen und Herren, aber deine Charaktere sprechen sich mit "Sie" an? Normalerweise wird in Stories die zu mittelalterlichen Zeiten spielen "Ihr" verwendet. Also:"Beruhigt Euch, Captain!"
Da deine Geschichte anscheinend in einem alternativen Universum spielt, ist es dir natürlich freigestellt "Sie" zu verwenden, allerdings könnte das au manche Leser etwas befremdlich wirken. (zumindest am Anfang)

Vielleicht sagst du mir auch, bei welchen Passagen du Probleme hast und inwiefern du die Story schon überarbeitet hast? Und auf ausdrücklichen Wunsch höre ich auch gern auf, deinen Text zu paraphrasieren und bleibe nur bei der Kritik. ^^

*Kekse hinstell*

LG

Hai-chan

PS: meine Schlampigkeitsfehler gibts gratis dazu XP

Antwort von Sharaku am 14.03.2011 | 13:51 Uhr
Hey Hai-chan :D
Danke für das Review! *Keks nasch* hide ist immer ein guter Grund für alles. ;)
Ich habe mich sehr über deine Anregungen gefreut und werde vieles auch noch einmal nachbessern, danke. Und ja, ich möchte dein "Geschwafel" und bin ehrlichgesagt sehr froh, dass du dich meiner Story annimmst. ^__^

So, und jetzt mal der Reihe nach durchbeantwortet:
Ich schreibe gehetzt statt langatmig? :O So habe ich es noch nie betrachtet... Ich werde mal schauen, was sich dagegen tun lässt.^^
Die Flaggen bzw. deren dazugehörige Stangen befinden sich zwischen den Zelten. Habe ich das nicht klar genug geschrieben?
"...Das Objekt ihrer Begierde war sie einmal gewesen, das Imperium ..." ~ Ja, ich habe dir Unstimmigkeit zwischen den beiden Satzteilen durchaus gemerkt, aber bevor du mir deinen wunderbaren Lösungsvorschlag gemacht hast, habe ich nicht gewusst, wie ich es besser formulieren hätte können. :)

Ich schwanke vermutlich deshalb zwischen poetisch und Alltag, weil ich ein Mittelding erzielen wollte.^^" Das ist wohl gründlich schief gelaufen. Selbiges gilt übrigens auch für die Schachtelsätze vs. einfache Formulierungen, ich habe durchaus gemerkt, dass ich teilweise viel zu komplizierte Sätze schreibe, und die dazwischengewuerfelten zu einfachen waren ein scheinbar ebenfalls misslingender Versuch, es wieder etwas auszugleichen... *hüstel*
Wie du schon richtig bemerkt hast, spielt die Geschichte in einem alternativen Universum und ich habe das "Sie" bewusst als Höflichkeitsform gewählt. Ich fand es einfach passender, eben um den Leser am Anfang etwas inne halten zu lassen.

Weil du die Idee so explizit lobst und um mich nicht mit fremden Ruhm zu bedecken: Sunset Over Imdahl ist die aufgeschriebene Geschichte eines RPGs und somit stammt die Grundidee in vielen Teilen nicht von mir.^^ Es ist also eher eine Gemeinschaftsstory. *in Ecke verkrümel* Ich fand die Idee auch gut, deshalb habe ich auch gebeten, sie ausformulieren zu dürfen. *grins*
Richtige Probleme habe ich erst in den späteren Kapiteln, weil ich fürchte, dass sich die Geschichte dann arg im Kreis dreht.

Liebe Grüße :D
26.12.2010 | 18:54 Uhr
Hey Süsse ^^
Also, jetzt hab ich erstmal ganz verwirrt geguckt, das deine Geschichte nicht unter den "neue Kapitel favorisierter Geschichten" aufgetaucht ist, sondern eine Station weiter oben xD Tja und was les ich da als erstes? Ich bin schuld, das du das Ganze von vorne aufrollst... *grummel*
Also SO war das ja nun auch wieder nicht gemeint mit meinen Reviews... Möff...

Nun weiß ich aber gar nicht recht, was ich nun zu diesem ersten Kapitel sagen soll, weil ich mich nicht mehr so ganz genau an die alte Version erinnern kann *grübel*
Dennoch würd ich sagen es ist besser, so vom Gefühl her, aber was genau kann ich dir leider auch nicht sagen ^^
Finstere Stimmung war soweit ich weiß letztes Mal auch schon da und mir sind die Teilnehmer bisher jetzt schon alle total unsympathisch xD Aber ich weiß ja, da kommt noch ne andere Figur... Bin gespannt wie er diesmal heißt. :-)

Aber du hättest deswegen nicht gleich von Vorn anfangen müssen meiner Meinung nach, ändern kannst du es ja auch noch mitten drin.
Nun gut, ist nun so geschehen, müssen eben neue Reviews her ^^

Restangehauchte Weihnachtsgrüße und guten Rutsch, falls wir uns nicht mehr "lesen"
Winke Winke

Antwort von Sharaku am 27.12.2010 | 18:00 Uhr
Hai du ^^

Vom Namen her hat sich bloß der Protagonist verändert.
Nay, da selbst du als meine einzige Leserin die Story am Ende nicht mehr gelesen hast, habe ich sie erst rausgenommen, dann doch noch mal grundlegend überarbeitet und jetzt wieder reingestellt. :P Zumindest werde ich das tun, wenn ich wieder einen PC vor mir habe und nicht mehr Buchstabe für Buchstabe in dieses Ding da tippen muss.

Danke für dein Kommi. :)
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