Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
VallesLapTop (anonymer Benutzer)
08.12.2010 | 18:24 Uhr
zu Kapitel 1
donnerwetter! Du beschreibst wirklich gut! Sehr anschaulich, sehr
... *überlegt* sehr real eben. ich hatte das Gefühl, neben dem "Ich" herzulaufen, seine
gedanken zu teilen.
die metaphern finde ich auch besonders wirkungsvoll eingesetzt, wenn es sich um
richtige metaphern handelt ;) zum beispiel der satz mit der starken windböe und den gedanken,
welche weitergetrieben oder gelenkt werden!
so fühlt man sich bestimmt auch, wenn man im winter, wo alles besonders dunkel ist,
durch einen tiefen, geheimnisvollen wald läuft....
sehr gelungen, auch dein sprachstil ist wirklich... anders... als der der anderen
... er ist ... sehr passend zu so einer geheimnisvollen geschichte!
geht es denn bald weiter? ich bin schon gespannt, was die Person in der "leuchtenden"
Ruine sieht! Vielleicht... Eine Art Geistererscheinung? Würde ja irgendwie zur atmosphäre passen ;)
liebe grüße, valerie :)

Antwort von BlutfederderDichter am 08.12.2010 | 18:54 Uhr
ist eigendlich als eine "gutenachtgeschichte"gedacht, aber ich glaube dafür ungeeignet.
wollte ein ähnliches ende wie bei Alexander Kaschtes "20 Schritte zur Freiheit" nur mit dem unterschied , das man die bilder mit in den Traum nehmen soll.
vielleicht schreibe ich weiter, wenn mich die richtioge muse küsst.
freut mich das dir die beiden geschichten gefallen haben.
durch meinen schreibstil bin cih sehr verwöhnt und nur wenige sachen lese ich hier zu ende, weil ich die geschichte nicht fühle
schön das es dir gefallen hat
VallesLapTop (anonymer Benutzer)
08.12.2010 | 20:09 Uhr
zur Geschichte
durch meinen schreibstil bin cih sehr verwöhnt und nur wenige sachen lese ich hier zu ende, weil ich die geschichte nicht fühle

ja, das finde ich auch manchmal dumm, wie einige autoren hier
schreiben :(
so was macht auch wirklich keinen spaß!!
richtig gute geschichten kann man eben nur lesen, wenn die ausdrucksweise
einigermaßen passabel ist ;)
=)