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Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt):
Emischka (anonymer Benutzer)
01.02.2015 | 00:33 Uhr
Mir gefällt deine Geschichte echt gut.
Ich persönlich finde es sehr schade, dass du sie abgebrochen hast.
Aber na ja. Vielen Dank trotzdem für das schöne Leseerlebnis.
LG, Emischka
13.11.2010 | 12:35 Uhr
Wie du mir, so ich dir - ist ein wunderschönes Sprichwort, und wo ich doch nun gerade eben wieder entdeckt habe, dass du ja ebenfalls an den 25ern teilnimmst, sah ich mich gezwungen, mir das einmal anzusehen.
Und was ich sehe gefällt mir sehr gut =D
Du verrätst vorweg so ziemlich absolut nichts.
Dein 'Prolog' ist das beste Beispiel dafür. Man weiß nicht, wer die Personen sind, wo sie sind, es ist nicht einmal genau klar, was sie machen.
Das erschwerte das erste Lesen erheblich, da ich zugebenermaßen recht verwirrt war und anfangs nicht durchgesehen habe, wer wann wen angesprochen hat, was sich beim nochmal lesen allerdings glücklicherweise gelegt hat.
Nach lesen des dazugehörigen Zitates drängt sich mir nun die Annahme auf, dass das sozusagen das Ende der eigentlichen Geschichte war. Somit sieht es wohl nach Sad End aus... *schnief*
Nächstes Kapitel: Und gleich der große Brocken: das 5000-Wörter Monster. Gut gewählt, denn dadurch werden die Charaktere klarer. Allerdings fehlen mir hier manchmal Beschreibungen der Personen. Bis auf Olivia habe ich nun kein rechtes Bild festlegen können, wie die Charaktere aussehen... Zumindest bei der Hauptperson wäre das recht hilfreich. (A propos Hauptperson: Ist der Name Mao (chinesisch für Katze) mit Absicht gewählt oder Zufall?)
Noch etwas nebenbei: Ist der Besitz von Wurfnadeln, Messern und scharfem Draht wirklich illegal? Gut, ich bin kein wandelndes Gesetzbuch, aber Messer liegen schließlich bei jedem von uns in der Küche herum und ich glaube, scharfer Draht wird sogar in bestimmten Handwerkszweigen verwendet.
so, nun mal endlich was zum eigentlichen Kapitel: Dein Schreibstil mit den doch recht derben, aber mit Wortwitz besetzten Dialogen gefällt mir sehr gut. Die Beschreibung des Ateliers ist dir prima gelungen, die Atmosphäre wurde sehr schön rübergebracht.
Die ab und zu eingefügten Kommentare/Gedanken der Hauptperson lassen diese näher an den Leser heran, man kann sich richtig gut in seine Lage hinein versetzen.
Du erweckst Spannung, indem du die anderen (fieserweise) über die eigentlichen Geschehnisse im dunkeln lässt, wie zum Beispiel die Fähigkeiten Maos und der anderen beiden Männer.
Alles in allem gefällt mir deine Geschichte (oder eher Sammlung?) sehr gut, und ich freue mich darauf, zu erfahren, wie es weitergeht!
lg hyoura
14.10.2010 | 19:32 Uhr
Cheerio!

Schon lange hab ich auf deinen Beitrag zu der Challenge gewartet und leider erst jetzt entdeckt.
Du machst es dir absolut nicht einfach. Aber auf alle Faelle ist das eine sehr interessante Variante, die ich bestimmt weiterverfolgen werde.

Nun zum Kapitel. Das Zitat war ja mal ein amuesanter Auftakt. Auch wenn ich noch nicht viel von den Protagonisten erfahren habe, macht der Plot auf jeden Fall Lust auf mehr. Dein gelungener Schreibstil traegt sein uebriges dazu bei.

Weiter so!

lg elentari!
tzunaja (anonymer Benutzer)
10.10.2010 | 14:28 Uhr
Das Zitat war ja mal genial. :D So viel Scheiße in einem Absatz. Ich fand's cool und passend.
Die Kurzbeschreibung finde ich übrigens im Gegensatz dazu nicht sehr spektakulär und auch nicht spannungsgeladen, wenn man mich fragt ... klingt einfach viiieel zu allgemein und langweilig. ;)
Der Kapiteltitel hat mir dann wieder gut gefallen. "Bilder einer Ausstellung" ... passt und klingt.

Der Anfang des Kapitels gefällt mir am besten. Es beginnt so schön mysteriös, man hat genau richtig viel Zeit, um reinzukommen und trotzdem nicht zu viel zu verstehen. Die Idee mit den Farben finde ich cool. Und die Atmosphäre hat absolut gestimmt ... armer Eric. Wird die ganze Zeit von Mao angefaucht. >D
Oh, ich bin übrigens jetzt Fan von Olivia. Haha, ich fand sie super. "Was haben Sie in diesem Haus untersucht, Herr Guttner? Den Kühlschrank?!" xD Ihr Nachname ist wieder eeetwas verwirrend für mich. Radis (oder so ähnlich zumindest ^^) ... keine Ahnung, wo ich sie hinstecken würde. Zudem kollidiert ihr Name immer wieder in meinem Hirn mit Reverto *sigh* ... Namen sind nicht mein Ding.
Rattenfänger ist doch mal ein schöner Psychoname. Die Idee mit der Flöte klingt ja schon einmal äußert interessant und unverbraucht. Allerdings wirken die Nachrichten, die der Killer hinterlässt, für mich etwas zu sehr nach dem alten Klischee. Dieses "Hihi" zum Beispiel, damit zieht sich dein Mörder irgendwie selbst ins Lächerliche und man erwartet einfach, dass Bekloppte so reden, dementsprechend fehlt es der Figur zumindest momentan noch viel an Glaubwürdigkeit.
Mir gefallen deine Dialoge grundsätzlich waaahnsinnig gut, weil sie so originell, witzig und flüssig von der Hand gehen. Ich lese sie sehr gerne. :) Allerdings störten mich bisweilen Maos Bemerkungen, weil sie am Ende doch etwas viel wurden. Anfangs war das noch verständlich, aber als dann zum gefühlt zwanzigsten Mal wiederholt wurde, dass Mao sich beruhigen muss, es aber kaum gebacken kriegt, dachte ich nur noch: "Komm zu Sache, Mann!" :D Vor allem, da er sich doch augenscheinlich eben NICHT beherrscht. "Verdammte Scheiße" oder "Kackfrech" *hüstel* ... da wirkt es gerade zu unnatürlich gestelzt, wenn nach wirklich JEDEM Satz, den Trail oder Schneider von sich geben, wiederholt, dass er sein Temperament zügeln muss.
Die Situation in der Halle war für mich spannend und gut. Nichts zu sehr in die Länge gezogen, knackig und passend. ^^ Klar, da geht noch was, aber da ich es selbst immer als irre schwierig empfinde, so etwas spannend zu gestalten, fand ich es schon gelungen. Wenn es wirklich spannend sein soll, dann mach die Sätze insgesamt kürzer und beschreibe einfach weniger ... am Ende, als die Figuren plötzlich mit Wurfnadeln werfen und so, da wird es schon hastiger.
Die schnellen Situationswechsel haben mich persönlich doch sehr verwirrt, das muss ich zugeben. ^^ Gerade, da doch beide "Täter" vom Namen her sehr ähnlich klingen und recht gleich verhört werden. Ich schätze, das hätte man kürzer fassen können, am Ende kam kein Ergebnis heraus, und ich war etwas frustriert, weil die Dialoge länger waren und denselben Inhalt umfassten. Da sie aber gut geschrieben waren, sehe ich darüber hinweg. *lacht* Nimm mir mein kritisches Gefasel nicht übel.
Das Ende fand ich wiederum wieder gaanz schön. Larissa und Trail wurden mir gleich schon einmal sympathischer. Beide wurden angemessen und spannend vorgestellt. :) Ich war nur enttäuscht, weil ich gerade versucht hatte, mir die verflixten Namen zu merken, und mir dann schon wieder andere aufgetischt wurden *sigh* ... hach Gottchen. Ich übe noch.

Sprachlich fand ich es wirklich sehr gelungen. Gut umschrieben, viel Witz und Authentizität. Nur mit dem Konjunktiv hast du offenbar einige Problemchen. Du schreibst nämlich permanent zB "Er könnte kotzen", wenn es heißen müsste "Er hätte kotzen können" ect. Das kommt ... äh, zwei Mal, glaube ich. Und manchmal weiß man nicht, ob Mao "denkt" oder "erzählt", da würde ich dann entweder hinzufügen, dass es gedacht wird, oder zumindest aktiv gedachtes Zeug kursiv setzen. Nur ein Tippchen.

Soso. Ich freu mich schon auf die nächsten Kapitel. *g* Schreib fleißig weiter, die Geschichte gefällt mir irre gut.

Liebe Grüße, Nadja
tzunaja (anonymer Benutzer)
05.10.2010 | 22:28 Uhr
Wai, das hört sich toll an!
Erst einmal finde ich die Idee total spannend. (Vermutlich, weil ich das nie hinkriegen würde. ;_; Ich wünsche dir echt viel Erfolg mit der Geschichte und drück dir die Daumen, dass es zuzsammenhängend wird. (c;)
Erst das allererste Kapitel und irgendwie hast du mich schon. *lacht* Es klingt spannend und mysteriös. Man rätselt, aber für mich ist es nicht zu viel. Ich will unbedingt wissen, wie die in diese Situation gekommen sind.
Meine einzige "Kritik" wäre (und dass ich das so nenne, ist reine Formsache), dass Mao und Mira mit selbem Buchstaben anfangen und ich persönlich es immer am Anfang recht schwierig finde, ähnlich klingende Namen außeinanderzuhalten und ihnen Charaktereigenschaften zuzuweisen. Und die Namen klingen sehr zusammen gewürfelt. Mao würde ich nach China stecken und Mira nach Deutschland und Trail in die USA ... wirkt seltsam.
Bis jetzt habe ich jedoch bei Maos letzten Worten eine Gänsehaut gekriegt. Riecht praktisch nach Schicksal. Und Trails Reaktion ist authentisch - er kann es sich scheinbar auch gar nicht leisten, anders darauf zu reagieren.
Schreib bitte weiter, ich finde es super. (c:

Liebe Grüße, Nadja
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