Reviews 1 bis 27 (von 27 insgesamt):
04.09.2013 | 16:17 Uhr
zu Kapitel 15
Kaltxi ma oeyä tsmukan - oel ngati kameie

Unser gemeinsamer Kelutral (LN) führte mich an diesen Ort
und ließ mich mit stetig steigender Begeisterung Deine Zeilen einatmen.

Dein Schreibstil gefällt mir sehr und die Idee, viele Handlungen ergänzend
zum bekannten Geschehen im Film zu produzieren, war/ist einfach genial.

Da ich selbst weder Autor geschweige denn guter "Kritiker" bin,
erspare ich mir (und anderen) an dieser Stelle weitere Worte.
Außer: ein großes IRAYO

kiyevame ulte Eywa ngahu

ta Yaknun
Antwort von Robidu am 04.09.2013 | 19:36:21 Uhr
Oe ngaru irayo seiyi, ma tsmukan. :)

Nìkeftxo oeru ke lu kea säfpìl lefkrr fteke oe tsun salew pamrel sivi... :(

Ich habe zwar ein Thema in Bearbeitung, aber irgendwie scheitert es derzeit bei der Umsetzung. *grummel*
24.02.2013 | 13:56 Uhr
zu Kapitel 1
Oel ngati kameie Robidu!
Da merk ich doch glatt, daß du keine weiteren Blickwinkel mehr geschrieben hast. Gibt es denn sowas auch?
Immerhin hast du ja eine ganz schön große Ankündigung gemacht, damit, daß du 120 Stück schreiben willst. Also stehen noch 106 aus. Ich hoffe doch, daß da noch was draus wird, auch wenn ich mir manchmal so vorkomme, als wenn ich der einzigste noch aktive Reviewer wäre (Ich weiß, ich war lange inaktiv - soll kein Selbstlob sein).
Wäre schön, wenn du die Blickwinkel weiterführen würdest auch wenn Avatar als Film mittlerweile aus den Köpfen der Menschen wieder verschwunden ist. Der Stoff der Handlung bietet raum über viele Jahre hinweg, find ich. Besonders erpicht, geb ich gerne zu, bin ich, wie du es bei den Anurai mit Raiuk und Kiuna weitergehen läßt. Da wäre ein weiterer Blickwinkel schön, insbesondere wenn du offenlegen würdest, ob die Na'vi die erhoffte Hilfe finden kann.
Auf jeden Fall war es bisher echt ein Vergnügen, deine Ideen zu verfolgen. Ich hoffe es geht weiter.

Herzliche Grüße und

Eywa naghu
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
Antwort von Robidu am 10.03.2013 | 03:33:38 Uhr
Kame ngat kop, ma Keylu-tey.

Das Problem, das sich hier momentan ergeben hat, war, wie ich den aktuell von mir geplanten Blickwinkel mit Inhalt hatte füllen sollen - aber ich denke, jetzt habe ich eine geeignete Umsetzung gefunden. Insofern wird es hier noch weitergehen, genauso wie bei "Fahrkarte in die Hölle" auch.
24.02.2013 | 13:49 Uhr
zu Kapitel 15
Johooo und 'ne Buddel Rum!
Klasse Robidu, wie du diesen One-Shot hingekriegt hast. Also sowas gefällt mir wirklich ungemein. Herrlich mal zu sehen bzw. lesen, wie Parker Selfridge der Hintern auf Grundeis geht, daß kam im Film ja viel zu kurz. Wirklich einwandfrei. Und wie du Max Patel und seine Avatar-Kollegen so schon inzeniert hast, herrlich.
Bin ganz begeistert von der Vorstellung. Zumal du auch noch so schöne sarkastische Momente eingebaut hast.
Zum technsichen Teil deiner Schreibweise gilt wie immer das Gleiche: Kommentarlos einwandfrei!
Auf zum nächsten!

Kameradschaftliche Grüße
Keylu'tey

Alle Macht kommt vom Taitus!
24.02.2013 | 13:38 Uhr
zu Kapitel 14
Kaltxì Robidu!

Zu deiner Schreibweise ist wie immer jeder Kommentar überflüssig, einfach super.
Das Thema fand ich dafür umso interessanter. Was du hier wohl andeuten willst?
Auf jeden Fall ist Tsu'tey als Kind mal wieder eine amüsante und auch verständliche Vorstellung. Sylwanin's Persönlichkeit und ihre Handlungen hast du auch sehr schön gezeichnet. Nur was ist ihr Beweggrund? Da bist du ja ziemlich zweideutig geblieben. Einerseits könnte man Neytiri's großer Schwester durchaus romatische Absichten in Bezug auf Tsu'tey unterstellen, aber wenn man mal betrachtet, wie du Tsu'teys Verhalten darstellst ist das wohl eher unwahrscheinlich, er wirkt, wenn auch schon ein Jugendlicher noch durchaus kindlich, während du Sylwanin schon als zwar ungestüme aber durchaus schon gereiftere Persönlichkeit gezeichnet hast, die weiß was sie will.
Ich denke mal, das du hier keine romatische Beziehung zwischen den beiden andeuten willst, sondern eher, das du Sylwanin ausloten läßt, ob Tsu'tey ihre Haltung gegenüber ihrer Heimat und der damit einhergehenden Verbundenheit als auch ihrer Abneigung gegenüber den Himmelsmenschen, der RDA und ihrer Taten ihr gleichgesinnt ist. Vermutlich willst du andeuten, daß sie in Tsu'tey bereits einen guten Krieger sieht und sie will ihn dahingehend bearbeiten, daß er siebei ihrem Kampf unterstützt.
Auf jeden Fall wieder eine gute Geschichte.

Kameradschaftliche Grüße
Keylu'tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
24.02.2013 | 12:37 Uhr
zu Kapitel 10
Moin moin Robidu!

Endlich bin ich mal wieder dazu gekommen, einen deiner One-Shot's lesen. Was soll man groß sagen... Wie immer eine sehr gute und einwandfreie Arbeit. Jake's Überlegungen hast du sehr schön herausgearbeitet. Besonders als Vorstufe zu dem Moment, den man im Film sieht, als er in der Kammer erwacht. Wirklich astrein.
Gefällt mir, wie du die Gedanken, die die Protagonisten haben herausarbeitest. Das ist das Schöne an einem geschriebenen text, soviel mehr Raum um Gedanken und nicht sichtbare ereignisse unterzubringen, die im Film gar keinen Platz haben.
Bin gespannt, auf den nächsten.

Kameradschaftliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
29.11.2011 | 22:17 Uhr
zu Kapitel 13
Moin moin Robidu!

Hab mir gerade diesen neuen Blickwinkel durchgelesen...

Huiuiuiui, als das sprengt an Details ja alles, was ich bisher gelesen habe. Gradezu grauenvoll realistisch. Da gingen die Haare direkt auf Abstand. Bist du sicher, daß die Altersklasse P16 noch angemessen ist?
Also, so fürchterlich das Thema ist, daß du hier verarbeitet hast, so gut ist dein Text aber dafür geworden.
Deine Fähigkeiten der Formulierung und Linguistik und deine Gründlichkeit bei der Recherche sind bisher absolut einmalig, etwas vergleichbares habe ich hier noch nie gelesen.
Machst du das beruflich? Anders kann ich mir so eine Präzision nicht erklären.
Allerdings liegt da diesmal auch der Wermutstropfen. Wenn auch unheimlich authentisch wirkend, so hast du es dieses Mal meiner Meinung nach mit dem einsatz der Na'vi-Sprache eindeutig übertrieben. Ich vermute mal, daß du zu denen gehörst, die Na'vi wohl schon fließend sprechen und es dir daher gar nicht mehr auffällt, aber du solltest nicht aus dem Blick verlieren, daß es auf FF.de vermutlich nur einen Nutzer, der sich deinen Text problemfrei durchlesen kann und das bist du selbst.
Alle anderen, die nicht mit deinen sprachlichen Superfähigkeiten gesegnet sind, dürften sich zwar aus dem Kontext heraus mit etwas Phantasie zusammenreimen können, was du deine Charaktere sagen läst, aber wirklich verstehen wird es wohl niemand. Schade eigentlich, denn der Text ist wirklich erste Klasse.

Kameradschaftliche Grüße
Keylu-tey
Antwort von Robidu am 30.11.2011 | 00:54:38 Uhr
Kaltxì, ma 'eylan!

Ich denke, daß ich mit der Einstufung kein Problem bekommen werde, da ich mit der Beschreibung des Grauens nicht so dermaßen ins Detail gegangen bin. Man kann es schließlich auch übertreiben, und das tut einer Geschichte in den seltensten Fällen gut. Da helfen Auslassungen an den richtigen Stellen deutlich weiter, damit jeder sich noch genug vorstellen kann, aber ohne daß es ins Reißerische geht. Den Rest erledigt dann die Phantasie des Lesers.

Und was das mit dem Na'vi betrifft, so läßt sich das Problem recht einfach lösen: Ich brauche nur die Übersetzungen anzuhängen, und dann sollte es, so denke ich, kein Problem mehr sein. Das Na'vi muß ich ohnehin noch korrigieren, da sich noch einige Fehler darin befinden...
25.08.2011 | 12:23 Uhr
zu Kapitel 12
Moin Robidu!
Wieder einmal hast du mit deinem neuestem Blickwinkel genau ins Schwarze getroffen. Hat mir gefallen, wie du die Gedanken, die sich Tsu'tey macht beschrieben hast und die Vorstellung, daß der große, gelgentlich jähzornige und spöttische Krieger selbst mal als Evi durch den Schlamm getobt ist, war mehr als amüsant.
Was mir auffällt, ist, daß du Tsu'tey eine enorme charakterliche Tiefe verleihst. Du hast ihn auf eine sehr subtile Art verändert, so daß ein ganz anderes Bild entsteht, als daß, was man im Film von ihm gewonnen hat (das meinte ich mit jähzornig uns spöttisch). Dein Tsu'tey macht sich Gedanken um das was in der Welt um ihn herum passiert und er wirkt zumeist sehr besonnen und handelt überlegt. Ein Bild, daß man so von ihm nicht gewohnt ist. Ich finde das nicht negativ, ganz im Gegenteil, aber es fällt halt doch auf.
Ansonsten kann man zu diesem One-Shot wohl sagen, daß du damit sehr schön klar gestellt hast, wie es auf der Erde von Jake Sully ausgesehen haben muß und gleichzeitig, insbesondere bei Tus'tey's Gedanken, hast du eine subtile aber doch sehr offensichtliche Kritik am derzeitigen Verhalten der Spezies Homo Sapiens geübt. Zwar findet man derartige Kritiken häufiger in Avatar-Story's aber in deinem Fall kommt es auch sehr gut rüber, wie ein Na'vi (Mensch), der sich unter derartigen Problemen so gar nichts vorstellen kann, darauf reagiert, wenn andere sehenden Auges in ihr Verderben rennen. Gut gelungen.
Zum Textstil ist jeder Kommentar überflüssig, da ist bei dir ja wieder alles 1A+.

Ich freu mich auf den nächsten!
Kameradschaftliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
Antwort von Robidu am 29.08.2011 | 03:31:53 Uhr
Kaltxì!

Ich liebe es, solche kleinen Details in Geschichten einzubauen, da diese so deutlich farbiger werden, ohne daß es gleich zu schrill wird und/oder sie vom Hauptpfad, den sie nehmen soll, abweicht. So lassen sich Facetten, die so nicht vorhanden waren oder nur angedeutet wurden, besser beleuchten respektive überhaupt erst einmal implementieren, was die ganze Angelegenheit natürlich auflockert. Wenn ich nämlich eines nicht ausstehen kann, dann sind es absolut knochentrockene Abhandlungen, wer in einer Geschichte was veranstaltet, ohne überhaupt auf das Beiwerk einzugehen (z. B. die Umgebung, andere Personen, Geschehen, abseits der Haupthandlung, etc. pp.), welches eine Geschichte erst wirklich lesenswert macht.
Zudem leuchtet es nicht ein, weshalb Tsu'tey keine besonnene Seite haben soll (das kam im Film iwie zu kurz). Denn wenn man es einmal genau nimmt: Selbst die besonnenste Person kann sich schon mal zu Schnellschüssen hinreißen lassen - und ob dessen, daß Tsu'tey durchaus recht impulsiv ist, kann es schon mal öfters passieren (Stichwort Attributionsfehler), insbesondere dann, wenn er bestimmte Annahmen, die er über die Himmelsmenschen macht, bestätigt sieht. Schließlich dürfte da ja genügend Schlechtes über jene in Umlauf sein, daß es einen schon mal zu einem Fehlurteil verleiten könnte (siehe das Massaker an Graces Schule oder der Genozid an den Anurai, wenn man einmal das Spiel für die PSP bzw. Wii zugrunde legt).

Und etwaige Kritik in Geschichten unterzubringen ist ebenfalls ein Fall für sich und etwas, das geübt sein sollte. Von daher freut es mich, daß es mir hier offenbar gelungen ist, das unterzubringen. Wichtig ist dabei nämlich, daß eine solche Kritik plausibel herüberkommt und nicht irgendwie "aufgepfropft" wirkt, was leider sehr oft der Fall ist (typischer Fall eines "Broken Aesop", wie das Phänomen auf tvtropes.org bezeichnet wird) und die zu übermittelnde Kritik unglaubwürdig macht.
15.08.2011 | 21:39 Uhr
zu Kapitel 11
Moin Robidu!
Hab mir gerade deinen neuesten Blickwinkel durchgelesen und was soll ich sagen... wie immer sehr gut durchdacht, logisch geschlossen und sehr gut nachvollziehbar, man könnte sich wieder richtig schön in die Situation reinversetzen. Etwas irritiert war ich als ich gelsen habe, das Tsu'tey in diesem Abschnitt tot ist, im Gegensatz zu deiner Story "Fahrkarte zur Hölle" für die du ihn ja hast überleben lassen. Aber gut, das muß man natürlich getrennt betrachten. Zum Schreibweise spar ich mir große worte. Da ist bei dir ja wirklich wieder alles perfekt. Würde mich freuen, bald wieder einen neuen Blickwinkel zu lesen.

Kameradschaftliche Grüße
Keylu-tey
Antwort von Robidu am 17.08.2011 | 18:20:18 Uhr
Kaltxì!

Du kannst davon ausgehen, daß ich für den Fall, daß ich irgendeinen Parameter gegenüber dem Canon verändert hätte, das Ganze als "Alternate Universe" deklariert hätte.
Ohne solche Angaben basiert der betreffende One-shot eben auf dem Verlauf, wie er im Film stattgefunden hat.
Es könnte übrigens passieren, daß es noch den einen oder anderen One-shot geben wird, der auf einer anderen Zeitlinie spielt - also einfach mal überraschen lassen. ;)
shadow-cat (anonymer Benutzer)
03.08.2011 | 22:11 Uhr
zur Geschichte
ich würd ja liebend gern des slash kapitel als ganze ff lesen *________* des würd mich tierisch intressiern <)))
Antwort von Robidu am 11.08.2011 | 14:33:26 Uhr
Das könnte nur einen Schönheitsfehler haben: Da ich nicht unbedingt derjenige bin, der Slash schreibt, ist es höchst unwahrscheinlich, daß so etwas entsteht, zumal es nicht vorgesehen ist, das in eine eigenständige Geschichte zu packen oder fortzusetzen, etc.
Wenn überhaupt Slash, dann werde ich es höchstens vereinzelt thematisieren - aber garantiert nicht als Dauereinrichtung.
22.05.2011 | 23:31 Uhr
zu Kapitel 7
Und nochmal hallo :)
Bei einem Oneshot mit dem Thema "Neugier" ein Kind mit reinzunehmen ist fast schon Pflicht, oder? :D Trotzdem, gute Idee, auch sehr gut umgesetzt. Ich habe das aufgeregt Kind mit seiner Entdeckung gradezu vor mir gesehen :) Mo'ats und Jakes kleine Diskussion über Wissen ist auch interessant. Dass die Na'vi eine Art Schrift haben könnten ist mir zwar noch nie in den Sinn gekommen, wäre aber durchaus interessant :) Alles in alem wieder ein sehr gelungener Oneshot, den ich, wegen dem fehlen von Menschen/Avataren, noch einen Tick besser fand als den davor. Ich würde mich übrigens mehr als freuen, wenn du dir einmal meine Avatar-Fanfiktions, besonders "Zach", ansehen würdest. Ich glaube wir beide legen viel wert auf nicht-klischeehafte Handlung á la Film und ich fände es interessant mal deine Meinung zu meinem Versuch zu hören :) Das aber nur eine kleine Bitte am Rande. Ich freue mich schon auf die nächsten paar Kapitel, die gerne auch mal wieder etwas düsterer werden dürfen :)
Viele Grüße,
Fugu Fish
22.05.2011 | 23:17 Uhr
zu Kapitel 6
Hey,
komm ich doch endlich mal zum weiterlesen. Diesmal wird es kurz... ich möchte mich nicht wieder im Lob über dich verlieren :) Jedenfalls: jetzt kommt ja auch mal ein Avatar-Operator vor. Erinnert mich ziemlich an Sully, da auch er anscheinend gut mit den Na'vi klarkommt und sich zwischen den beiden entscheiden muss. Obwohl es etwas mysteriös ist, dass er anscheinend erstmals auf die Tsahìk trifft und diese ihn schon so vertraulich behandelt. Der Oneshot endet übrigens wieder genau im richtigen Moment... mich interessiert zwar, wie er sich entschieden hätte, so finde ich es aber viel besser. Also, gefällt mir wieder sehr gut. Obwohl ich die Oneshots, in denen ausschließlich Na'vi vorkamen, bisher besser fand. Aber der Film heißt ja "Avatar", da müssen selbige ja auch mal vorkommen, oder? :)
Viele Grüße,
Fugu Fish
03.03.2011 | 21:26 Uhr
zu Kapitel 8
Hallo Robidu,
du hast mir ja in deinem Review geraten, mir mal deine 120 Oneshots anzuschauen. Und das habe ich jetzt auch getan. Bis jetzt habe ich nur Kapitel 8 gelesen und zwar weil mir die Thematik gut gefällt. Ich bin zwar kein Fan von Yaoi aber mir hat das Kapitel trotzdem gut gefallen.

Dieses Kapitel befasst sich nämlich mit dem gleichen Problem, wie in meiner eigenen Geschichte. Es ist nicht leicht "anders" zu sein und das wird in diesem Kapitel schön veranschaulicht. Auch der Zusammenhalt der beiden Charaktere gefällt mir gut.
In der Beziehung "anders sein" sind die Na´vi genauso engstirnig wie die Menschen, wie es scheint. Ich werde das auch in meiner Geschichte berücksichtigen. Auch die Hoffnung, dass die beiden in diesen anderen Clan übergehen können finde ich nicht schlecht, so gibt es im Prinzip ein kleines Happy End.

Im großen und ganzen habe ich nichts zu beanstanden. Ein schöner Oneshot, der sich mit einem interessanten Thema im Bezug auf die Na´vi befasst. Ich werde natürlich auch noch die anderen Oneshots durchlesen und kommentieren.

LG

Heavy-Metal-Lady
Antwort von Robidu am 06.03.2011 | 23:18:56 Uhr
Hallo!
Danke schon mal für Dein Review. :)

Das Slash (oder Yaoi oder welche Namen das sonst noch haben mag) selbst ist i. d. R. auch nicht das Problem - zugegeben, auch ich bin nicht unbedingt ein Fan von Slash-Geschichten, aber das liegt dann an der teils extrem mangelhaften Umsetzung dieses Themenkomplexes. Da werden aus irgendwelchen Fandoms zwei (meist männliche) Charaktere genommen und zwangsverschwult, obwohl diese laut Canon meist gar nicht zusammenpassen. Zudem bleiben die betroffenen AutorInnen i. d. R. auch die Erklärung schuldig, wie das zustande gekommen sein soll, und stattdessen gibt es auf Nachfrage meist nur ein "Is halt so".
Gefühlte 99,9% der vorhandenen Slashgeschichten drehen sich zudem meist nur um das Eine, so daß man sich unwillkürlich fragt, ob den Schreiberlingen partout nichts anderes einfallen will oder die Klientel mittlerweile nur noch notgeil ist. Beides halte ich für in höchstem Maße bedenklich.

Um ehrlich zu sein, ging es mir bei diesem One-Shot um Zweierlei: Erstens ein sensibles Thema aufzugreifen und in diesem Punkt zu mehr Toleranz aufzurufen (ich selbst bin nicht homosexuell, aber ich habe dennoch kein Problem mit Leuten, die es sind) und gleichzeitig aufzuzeigen, daß ein Slash nicht zwingend auf Sex hinauslaufen muß. Schließlich gibt es so viele Facetten, die man beleuchten kann, da ist das Thema Bettgymnastik nicht per se vonnöten.
Zudem greift gerade bei dem Thema Sex und Beziehungskisten das gute, alte Sprichwort: "Zu viele Jäger sind der Hasen Tod". Sprich: Wenn nur dieser eine Aspekt aus zwischenmenschlichen (oder was auch immer für Wesen involviert sind) Beziehungen aufgegriffen und dann ad nauseam durch den Wolf gedreht wird, dann wird es irgendwann einfach nur nch langweilig und wirkt zusehends ausgelutschter.

Denn auch hier ist es nicht das Was, worauf es in erster Linie ankommt, sondern das Wie.
22.01.2011 | 23:48 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo Robidu!
Ich bin es schon wieder!
Puuuuh, also, wie so ich sagen... ich bin restlos begeistert. Du hast dieses Kapitel derart genial überarbeitet, dass es ohne Schwierigkeiten die Meßlatte für deine zukünftigen Werke nach oben geschraubt hat und zwar WEIT nach oben!
Die Story ist jetzt derart dicht und geschlossen; man kann sich völlig in Kiuna's und Rai'uks Situation hineindenken. Da hab ich dann meine bildliche Vorstellungskraft doch fast verwünscht.
Also, vollkommen 1A, nix, überhaupt nix mehr zu bemängeln.
Aber sei gewarnt, an der Qualität, die du hier jetzt abgeliefert hast, werde ich deine zukünftigen Werke messen. Und wie du schon gemerkt hast, darf ich bei aller Bescheidenheit sagen, dass ich genau lese, was ich lese.
Herzlichen dank übrigens für die Erwähnung meiner Hilfe. Hat mich sehr gefreut. Und, wenn ich vielleicht einen Wunsch äußern darf: Es wäre schön, wenn man erfahren würde, was aus Kiuna und Rai'uk geworden ist und ob sie die Hilfe gefunden haben, die sie gesucht haben. Könnte glatt eine eigene Fanfic werden bzw. ein One-Shot.

Herzliche Grüße
Keylu-tey

PS.: Darf ich dich einladen dir mal meine Geschichte anzuschauen? Ich freu mich immer über Leser, die wissen, wie an etwas bewerten sollte.
http://www.fanfiktion.de/s/4bb23579000146c406a07d00
17.01.2011 | 09:18 Uhr
zu Kapitel 9
Moin moin Robidu!
Hab gerade deinen neuesten Blickwinkel durch. An sich ja ganz ok, aber so ganz kommt er an das Niveau, daß du mit den früheren Blickwinkeln gesetzt hast nicht heran. Irgendwie wirkt es, hmm, nach weniger, ich kann es nicht genau festmachen, woran es liegt. Nichts destotrotz aber ein guter Text.
Was mir auch auffiel war die Tasache, daß dein Protagonist einen Palulukan reitet. Ok, hat Neytiri im Film zwar auch getan, aber nach allem, was zumindest ich gehört bzw. gelesen hab (was die fiktiven Fakten von James Cameron und seinem Team über die Na'vi waren, nicht was aus irgendwelchen anderen Fanfics) fürchten die Na'vi den Palulukan eigentlich und gehen ihm aus dem Weg. Der Vorfall im Film sollte ein Einmalereignis sein, ausgelöst durch Eywas Eingreifen in den Konflikt. Zudem hast du den Palulukan Hufwe getauft. Irgendwie heißen die Reittiere mindestens eines Hauptcharakteres in den meisten Fanfics "Wind" (Hufwe). Allerdings sind es dann meist wenigstens Ikrane. Zu einem Palulukan find ich passt der Name nicht. Vielleicht eher was mit Dunkelheit und Kraft oder so, schließlich ist er schwarz und ein starker Jäger.
Grundsätzlich aber ein guter Text, wenn eben auch nicht so hochwertig wie deine früheren Texte.

Kameradschaftliche Grüße
Keylu-tey


PS.: Check out my Story: http://www.fanfiktion.de/s/4bb23579000146c406a07d00
Antwort von Robidu am 17.01.2011 | 09:34:37 Uhr
Hmmmm... o.k., da werde ich dann wahrscheinlich noch mal nachbessern. Ich muß nur noch mal herausfinden, wo es jetzt genau klemmt (zugegeben, irgendwie hatte ich auch so das Gefühl, daß irgendetwas nicht ganz astrein ist).

Was die Sache mit dem Palulukan betrifft, so ist das jedoch ganz einfach erklärt: Das Totemtier der Anurai ist der Thanator, und als einziger(!) Clan sind sie daher in der Lage, einen Palulukan tatsächlich zu zähmen - sieht man einmal von den wenigen Personen wie Neytiri ab, die dennoch auf einem reiten. Bei Neytiri dürfte Eywas Eingreifen dafür gesorgt haben, daß der Thanator auf der Bildfläche erscheint und sie mitnimmt.

Gut, über den Namen kann man diskutieren (ich hatte das halt auf die Geschwindigkeit gelegt - ein Palulukan ist im Vergleich zu einem Pa'li in der Lage, ein ordentliches Tempo vorzulegen), aber ich kann mich noch mal im Na'vi-Wörterbuch umschauen, was das so hergibt. Eventuell finde ich ja noch was Brauchbareres...
08.01.2011 | 17:38 Uhr
zu Kapitel 8
Nein, wie schön, die Na'vi können also auch mal heftigste Vorurteile haben und engstrinig sein. Herrlich! So ein Text ist in der heilen Welt Pandoras geradezu überfällig. Ich hab ja schon einige Geschichten, die sich mit dem Thema Slash befaßt haben hier gesehen und auch gelesen, aber begeistert war ich nicht unbedingt. Was du allerdinsg geschrieben hast, daß hat dann eine ganz neue Qualität. Es ist wirklich einwandfrei verfasst. Besonders gut hast du herausgestrichen, wie es einen emontional belassten kann, wenn man aus der Reihe fällt. Mein Hochachtung!

Eywa naghu
Keylu-tey
08.01.2011 | 17:31 Uhr
zu Kapitel 7
Ohoh, ich glaub mit diesem Blickwinkel hast du die Na'vi gerade dazu verurteilt zu sawtute zu degenerieren. Denn nichts dürfte schlimmer gewesen sein für die Entfernung der Menschen von der NAtur als die Aufzeichnung von Wissen.
Tja, was soll ich sagen, wieder war der Text einfallsreich und schlüssig. Und wieder war deine Wortwahl hervorragend. Insgesamt also kann ich sagen, daß ich auch dieses Mal wieder begeistert war.

Eywa naghu
Keylu-tey
Antwort von Robidu am 08.01.2011 | 19:02:12 Uhr
Kaltxì, ma tsmukan!

Wissen ist nicht per se etwas Schlechtes - man muß nur wissen, wie man damit sinnvoll umgeht. Denn auch die Na'vi wenden in den verschiedensten Situationen Wissen an, z. B. bei der Verwendung von Feuer.
Sie nutzen es z. B. zum Grillen von Fleisch oder zum Heißmachen von Wasser, etc., und wir können auch mal davon ausgehen, daß eine Tsahìk sehr wohl Wissen über Heilkräuter, etc. hat.
Insofern degenerieren die Na'vi nicht per se zu sawtute... ^^

Oder um es mal anderweitig auf den Punkt zu bringen: "Wenn man weiß, daß nicht alles Wissen hilfreich ist, hat man sehr hilfreiches Wissen erhalten." Von daher glaube ich eher weniger, daß die Na'vi die gleichen Fehler machen wie die Menschen, dafür sind sie dann doch *zu* sehr mit der Natur verbunden.
08.01.2011 | 16:55 Uhr
zu Kapitel 6
Puuh, schon beinahe gruselig, zumindest läuft es einem kalt über den rücken, wenn man sich die Situation mal bildlich vorstellt. Sänume's Blick muß für Ryder die Hölle gewesen sein. Wirklich gut geschrieben. Insbesondere gefällt mir, wie du es schaffst die Balance zwischen Geschwindigkeit der Handlung aber auch der Beschreibung des Umfeldes mit seinen vielen kleinen Details zu finden. Das macht deinen text doch sehr bildlich.
Ebenfalls gut finde ich, daß du dir als Protagonist in diesem Blickwinkel Rayder aus dem Spiel vorgenommen hast. Ein Charakter, den man leider viel zu selten findet.

Eywa naghu
Keylu-tey
08.01.2011 | 16:46 Uhr
zu Kapitel 5
Boah, ein Sprung ganz weit in die Vergangenheit, damit hab ich nicht gerechnet, daß du uns Mo'ats Kindheit näherbringen würdest und sie dann auch noch gleich mit eytukan verkuppelst, ok, nur die Vorstufe dazu aber dennoch. Hat Spaß gemacht diesen Blickwinkel zu lesen. Ich freu mich auf den nächsten.

Eywa naghu
Keylu-tey
08.01.2011 | 14:53 Uhr
zu Kapitel 4
Mhm, Volltreffer! So ungefähr kann man sich vorstellen, was damals vor Sylwanins Ermordung geschehen ist.
Ich fand's wieder toll, wie exakt du die jeweilige Persönlichkeit der Charaktere herausgearbeitet hast. Vor allem Sylwanins Persönlichkeit ist dir gut gelungen, da man sich ja bisher aus dem Film nicht viel über sie erfährt. Ich les direkt das nächste!

Eywa naghu
Keylu-tey
08.01.2011 | 14:46 Uhr
zu Kapitel 3
Und das nächste Kapitel. Tsu`tey Gedanken um Jakes Versagen bei den Übungen so wie seine Gedanken zu den Twatute allgemein dürfte man wohl als "Problem Glasklar erkannt!" bezeichen. Mal davon abgesehen, daß die Ursache des Problems so primitiv ist, daß Tsu`tey sich offenbar gar nicht vorstellen kann, daß man so ein Problem haben kann. Symptomatisch für so ziemlich alle Naturvölker. Mir hat's gefallen, was du da geschrieben hast und ich komm direkt zum nächsten Kapitel.

Eywa naghu
Keylu-tey
08.01.2011 | 14:37 Uhr
zu Kapitel 2
Kaltxi Robidu!
Hab mir gerade Blickwinkel 28 durchgelesen. und muß sagen Respekt. Du gehst ja ganz tief auf Mo'at ein, genauso würde man sich wohl ihre Gedanken zum Vorgefallenen vorstellen. Toll geschrieben.

Eywa naghu
Keylu-tey
02.01.2011 | 21:35 Uhr
zu Kapitel 5
Oel ngati kameie Robidu!
Ich hab mir eben mal einen Teil der 120 Blickwinkel durchgelesen und muß sagen, toll. Sie gefallen sehr gut. Du hast wieder einen sehr ausführlichen und gut auf die Charaktere eingehenden Schriftsil entwickelt.
Besonders schön finde ich, daß du hier auf Momente aus dem Film eingeht, in denen man mal die Meinung der Leute bzw. ihre Gedanken dazu erfährt. Wirklich toll.
Ich bin gespannt, ob du uns noch weitere Blickwinkel zeigen wirst, denn anspruchsvoll und ehrgeizig ist deine Vorgabe von 120 Stück ja. Ich wünsch dir viel Glück und werd mich wieder melden, wenn ich mehr gelesen habe.

Herzliche Grüße
Keylu-tey
Antwort von Robidu am 08.01.2011 | 19:18:13 Uhr
Hehe, diese Schlagworte habe ich mir nicht ausgedacht - die muß irgendwer mal in den Raum gestellt haben, weil er da was zu schreiben wollte, und andere Autoren haben diese Liste dann aufgegriffen.
Jetzt firmiert das Ganze eben als "Projekt 120er" und wurde von einer ganzen Reihe Autoren aufgegriffen.
06.11.2010 | 17:42 Uhr
zu Kapitel 5
Hey!
Also, bisher waren deine Oneshots ja eher traurig, es ging um Tod, Leid etc (was durchaus nicht negativ ist, denn die Welt ist nunmal schlecht :)). Da sticht ein Oneshot zum Thema Spiele doch schon heraus, gleichzeitig ist es auch eine schöne Abwechslung.
Zunächst mal finde ich es eine gute Idee, Mo'ats Kindheit zu zeigen. Du hättest natürlich auch Neytiri nehmen können, aber erstens hattest du sie ja schon und zweitens gefällt es mir so besser, weil Mo'at ja doch eher eine Nebenrolle spielt.
Auch dass du die Kinder einfach mal das Fangen eines Ikrans nachspielen lässt ist gut durchdacht, da sie so auf später vorbereitet werden und etwas lernen, gleichzeitig aber auch Spaß haben. Wo hat man sowas heute noch bei uns? :D
Ich hab es schon so oft gesagt und sag es wieder, wie du die Sprache der Na'vi gebrauchst ist einfach großartig. Ich kenne zwar wenige der Begriffe, muss sie aber kaum nachgucken, da ich die Bedeutung einfach aus dem Kontext ableiten kann.
Wenn doch jede Avatar- Fanfiktion so eine tolle Atmosphäre hätte wie deine! :)
So, jetzt fällt mir nichts mehr ein, was ich loben könnte. Natürlich könnte ich jetzt negative Sachen aufzählen, aber da ich da noch weniger wüsste, mach ich einfach mal an der Stelle Schluss.
Ich freue mich wieder auf die nächste!
Viele Grüße,
Fugu Fish
14.10.2010 | 21:50 Uhr
zu Kapitel 4
Hi!
Also, die dritte Kurzgeschichte.
Stichwort Gefahr klingt ja schonmal recht spannend. Als ich gelesen habe, dass es "schon wieder" um Sylwanin gehen wird, war ich allerdings ein wenig enttäuscht. Ich finde die Story um Neytiris Schwester fast schom ein wenig zu dramatisch und somit fast schon kitschig.
Was mich dann bei dir doch noch überzeugt hat war, dass du weder Sylwanins "Angriff" auf Hell's Gate noch ihre anschließende Erschießung dargestellt hast. Die Bedrohung wird nur durch Graces und Neytiris Besorgnis über Sylwanins Vorhaben erzeugt. Das funktioniert allerdings fantastisch :)
Was auch dazu beiträgt, dass die Geschichte gefällt, ist, dass du wieder sehr viele Na'vi-Wörter verwendest. Das erzeugt eine gute Atmosphäre und trägt zu, letztendlich doch sehr großen, Spannung bei.
Also, Gefahr lässt sich allemal aus deiner Story herauslesen, also "Mission erfüllt" :) Und außerdem gefällt mir deine Sylwanin-Version unter den anderen bislan am besten.
Also, weiter so!
Viele Grüße,
Fugu Fish
Antwort von Robidu am 14.10.2010 | 23:59:29 Uhr
Danke schon mal für das Review.

Ich habe das, was mit Sicherheit folgen wird, ganz bewußt außen vor gelassen. Schließlich ging es hier ja darum, eine unterschwellige Gefahr einzubauen, nur hätte eine Beschreibung des Angriffs auf Hell's Gate und Sylwanins anschließender Tod genau das ruiniert - womit erstens ein anderer Punkt aus der Schlagwortliste zum Tragen gekommen wäre, und zweitens wäre es dann ja wieder zuviel des Guten gewesen.
Die Kunst ist es eben, genau dann aufzuhören, wenn es die Spannung noch nicht ruiniert.
Und Deinen Worten nach zu urteilen ist es mir offenbar gelungen. :)
06.09.2010 | 22:04 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo!
Also zur zweiten Story...
Diese gefällt mir sehr gut.
Es ist wirklich klasse wie du es schaffst, Tsuteys Verachtung Jake und den Himmelsmenschen allgemein gegenüber auszudrücken.
Das ganze klingt auch noch absolut logisch und durch die Na'vi- Wörter, die du zwischendurch immer wieder verwendest, sehr authentisch.

Fehler habe ich nicht gefunden. Hab auch gar nicht danach gesucht :)

Also, mit der zweiten Kurzgeschichte hast du bewiesen, dass du es drauf hast.
Ich traue dir jetzt erst recht zu, die 120 Stück zu schaffen.
Und freue mich auf die nächste!
Viele Grüße,
Fugu Fish
22.08.2010 | 20:39 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo!
Eine wirklich sehr ungewöhnliche Idee, die du da hattest.
Es würde mich mal interessieren, wie du auf die 120 Begriffe gekommen bist. Einfach nach Lust und Laune ausgedacht? :)
Mal sehen, ob du es wirklich auf 120 Oneshots bringst. Die erste ist jedenfalls schonmal ganz gut gelungen.
Und nach deiner anderen Avatar- Fanfiktion traue ich dir das durchaus zu.
Viele Grüße,
Fugu Fish
Antwort von Robidu am 23.08.2010 | 00:46:26 Uhr
Zu den 120 Schlagworten schau am besten einfach mal in Noctis Blog - da sind die nämlich auch noch mal explizit aufgelistet.
Die Liste hatte sich irgendwann ein findiger User ausgedacht und angefangen, dazu Geschichten zu schreiben. Diese Idee haben dann andere User aufgegriffen, und jetzt habe ich mich da auch von anstecken lassen. ^^

Auf jeden Fall freut es mich zu lesen, daß Dur das erste Kapitel schon mal gefällt.
21.08.2010 | 10:25 Uhr
zu Kapitel 1
Ich habe deinen Gutschein gefunden und dachte, ich löse ihn mal ein.^^

Da ich „Avatar“ bisher lediglich als Film konsumiert habe, mich aber nicht näher nicht damit auseinander gesetzt hatte, bin ich nun ein wenig... überrascht. Ich habe am Anfang gedacht (nach dem Anschauen des Films), dass es zwar faszinierend ist, was letztendlich auch an den pompösen (3D-) Bildern liegt, aber handlungs-technisch sehr an „Pocahontas in Blau“ erinnert. Aber ich lasse mich ja gerne belehren. ^^ Deshalb war ich auch sehr gespannt, nachdem du angekündigt hattest, 120 One – Shots zu schreiben, weshalb ich das einmal verfolgt habe. Das ist ein großes Vorhaben.

Ich finde, der „Kummer und Schmerz“ kommt sehr gut heraus und man kann beides, durch in die Einblicke in die Gedanken die Empfindungen gut nachvollziehen. Auch der Zwiespalt gegenüber Jake Sully wird deutlich, weshalb ich aber denke, dass „Schmerz und Kummer“ als Bezeichnung für die Gefühle nicht ausreicht und es deshalb zu Überschneidungen bei den 120 Blickwinkeln kommen kann. (Siehe: Schwieriges Unterfangen.)
Das ist jetzt keine Kritik. Nicht falsch verstehen. Sind nur Fragen, die mir beim Lesen gekommen sind und auch das, was ich mich nach dem Film gefragt hatte, nach dem Motto: „Der müsste doch jetzt ein für allemal unten durch sein?!“
Das wäre auch Teil meiner Anmerkung, die aber vielleicht eher doch eine Frage ist: Macht eine solche Verlusterfahrung nicht auch verdammt wütend? Also den Kummer und den Schmerz noch ein wenig vielschichtiger, mit der Suche nach Trost? Du erwähnst, die Sorge dass der Clan Jake nicht mehr vertrauen könnte.

(Vorsicht, Zitate:)
„Zudem konnte sie sich auch keinen Reim auf Jakes Verhalten machen. Einerseits hatte der tawtute – einer von Wenigen – die Kultur der Na'vi offenbar sehr ernst genommen und sich sämtlichen Riten unterzogen, damit er einer von ihnen wurde, doch gleichzeitig hatte er für die Himmelsmenschen spionieren sollen.“
[...]
„Schließlich hatte Eywa irgendetwas in ihm gesehen, etwas, das auch ihr nicht verborgen geblieben war – etwas, das ihn von allen anderen sawtute unterschieden hatte.“
[…]
„Wenn Jake also zurückkehrte, dann garantiert nicht mit leeren Händen, alleine schon, um dem Clan zu beweisen, auf wessen Seite er stand.“

Da ist auch Hoffnung heraus zu lesen. Hm. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten One-Shot.^^
Willst du die gedanklich miteinander verbinden, oder jeden für sich stehen lassen? Du siehst es rumort!^^

Ach ja. Ich denke, ich brauche nicht sagen, dass mir die Art und Weise wie du schreibst gefällt. Alles ist sehr flüssig, dicht und nachvollziehbar.*g* Weitermachen!^^
Antwort von Robidu am 23.08.2010 | 00:44:18 Uhr
Danke für Dein Review.

Überschneidungen mit anderen Schlagworten bleiben nun mal nicht aus, und jedes komplett isoliert zu betrachten, grenzt eher schon an Sisyphusarbeit und ist damit kaum zu realisieren.
Deshalb lege ich das Hauptaugenmerk auf ein bestimmtes Schlagwort, wenngleich andere ebenfalls angeschnitten werden können, aber die werde ich ein anderes Mal genauer behandeln.
Zudem werden die One-Shots nicht per se aufeinander aufbauen, sondern eher eine lose Sammlung sein. Sollten sich dennoch irgendwo Abhängigkeiten ergeben, so werde ich diese selbstverständlich angeben.

Übrigens: "roVitrayä Ramunong" war ursprünglich unter dem Schlagwort "114 - Ort Gottes" geplant gewesen, hat sich dann aber doch anderweitig verselbständigt. Von daher kann das Endergebnis sehr wohl von seiner ursprünglichen Planung abweichen.