Autor: Rodo
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
02.11.2018 | 11:42 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Rodo,
Ich bin um Jahre zu spät, freue mich aber trotzdem, alte, fast vergessene Freunde zu treffen, finde die Idee, mehr von Methos Geschichte zu erfahren, auch nach Jahren noch grossartig, liebe deinen Schreibstil, hoffe, dass der Dank für die Geschichte dich erreicht und freue mich auf die nächsten Kapitel
SquirrelFeathers
30.08.2010 | 00:25 Uhr
zu Kapitel 3
Okay, diese Geschichte kann ihre Wirkung wahrscheinlich nur voll entfalten, wenn man die Charaktere auch wirklich kennt.
Die traurige Stimmung ist schon angekommen, aber mir fehlen einfach die Hintergründe. Aber du kannst die Lücken ja vielleicht für mich stopfen - woran ist Alexa denn gestorben? Warum musste sie ins Krankenhaus? Und wie alt war sie da?

Das Gedicht ... Ich weiß, dass es schwierig ist, aber in der Regel mag ich Gedichte lieber, die ein Reimschema haben. Das ist aber natürlich auch persönlicher Geschmack.
Ansonsten hat mir die Gegensätzlichkeit mit dem jungen Lächeln und der alten Seele gefallen. Es ist gar nicht so einfach, sich das vorzustellen ;)

Genau 100, 200 oder 300 Worte zu schreiben, finde ich übrigens eine echte Herausforderung. Ich weiß nicht, wie es dir da gegangen ist, aber immer, wenn mir noch noch drei Worte fehlten, fiel mir dann ein Satz mit sechs ein, sodass ich dann an anderer Stelle wieder kürzen musste - und dann wieder zu wenig ... aber naja, das tut hier jetzt gar nichts zur Sache. Es illustriert nur den Gedanken: Hut ab für genau 200 Wörter^^
30.08.2010 | 00:13 Uhr
zu Kapitel 2
Hi,

ich kenne mich nicht besonders gut mit Highlander aus (in der Tat wusste ich, bis ich eben gegoogelt habe, nicht mal, dass es auch eine TV-Serie gibt) und kann deshalb kaum sagen, auf was du dich beziehst. Ich habe nur einen einzigen Highlanderfilm gesehen und ich kann mich nicht mal an den Namen des Protagonisten erinnern.
Trotzdem war ich neugierig - vor allem auf die Einarbeitung der Projektvorgaben natürlich. Und das Thema Unsterblichkeit und seine angenehmen und weniger angenehmen Folgen ist ja ohnehin interessant.

Den ersten Absatz der Geschichte fand ich am interessantesten - ihn und den Widerspruch, den er irgendwie zum Rest der Geschichte schafft. Denn immerhin sagt Methos, dass er von seinen Jugenderinnerungen nicht erzählen will, weil er ein Recht auf Geheimnisse hat. Dann entscheidet er sich doch dazu von ihr zu erzählen, sagt aber gleich, dass er alles schöner in Erinnerung hat als es war.
Die Erinnerungen, von denen er daraufhin erzählt, sind aber nun nicht unbedingt positiv - zumindest nicht, wenn man ihren Ausgang betrachtet. Im großen und ganzen sind sie auch eher unheimlich, weil er sich viele Dinge, die mit ihm im Zusammenhang stehen, nicht erklären kann (wie die Geburt oder die Prophezeiung der Schamanin - die mir übrigens sehr sympathisch war^^).
Trotzdem - und vor allem im Zusammenhang mit dem Titel - lässt sich natürlich aber sagen, dass seine Heimat für ihn den Ort darstellt, an dem er glücklich gewesen ist. Die Schafhüter-Szene mit Theros (der auf der Sympathie-Skala direkt nach der Schamanin kam) war da ein gutes Beispiel.
Allerdings habe ich mich aufgrund der Einleitung nun mal die ganze Zeit gefragt, was denn nun Wirklichkeit, was ungenaue Erinnerung und was erdachte Lüge war. Vielleicht müsste ich den eigentlichen Charakter kennen, um das besser zu verstehen. Vielleicht bleibt es aber auch einfach offen. Auf jeden Fall war es das, was mich von Anfang an an der Geschichte drangehalten hat.

Übernatürliches passt für mich als Genre auch sehr gut - da Methos seine Unsterblichkeit ja erst entdeckt und sie somit auf ihn auch alles andere als natürlich wirkt ;)

Insgesamt fand ich es also gelungen!