Autor: Heindal
Reviews 1 bis 18 (von 18 insgesamt):
23.04.2012 | 14:10 Uhr
zu Kapitel 17
Ahoi,
ich hab es jetzt geschafft auch das nächste Kapitel zu lesen. Hat ein wenig länger gedauert als gedacht und zugegebener Maßen hab ich es auch in Etappen gelesen. Aber ich denke, dass das auch nicht so wichtig ist.
Mir hat dieses Kapitel unglaublich gut gefallen. Es war eine gute Mischung aus allem.
Deine Beschreibungen sind überaus gut gewesen, nachvollziehbar und haben es gewaltig bildlich wirken lassen, was passiert ist.
Die Gefühle, die du dem Leser insbesondere im ersten Teil mit der Seherin suggeriert hast, waren genial und so überaus verständlich und mit den Beschreibungen noch viel besser.
Der zweite Teil mit Baptise (ich hoffe ich habe ihn richtig geschrieben) war auch unglaublich spannend und die Offenbarung die du hier gemacht hast war gut wie erschreckend.
Auch wie du diese große Kampfszene und seine Gedanken dazu beschrieben hast, hat mir gefallen. Und als der Devanther sich dann wieder offenbart hat und Baptise vorerst nicht tot zukriegen war, bis die Seherin wieder aufgetaucht ist... Das waren unheimlich interessante und spannende Momente, die du gut dargestellt hast.
Der letzte Teil ist etwas kürzer gewesen,als die beiden davor, aber dennoch auch genauso interessant. Ein neuer Körper...
Und ich werde das Gefühl nicht los, dass der Angreifer, als er von der angreifenden Truppe geredet hat sich selbst meinte - er hat ja dann auch noch einmal ordentlich losgelegt.
Das hier gehört definitiv zu einem meiner Lieblingskapiteln hier, gerade weil es so gut beschrieben und nachvollziehbar aufgebaut war.
Dennoch hab ich auch noch etwas zu erwähnen:
Einige Kommata haben gefehlt. Das Komma dass ist dadurch auch oftmals falsch verwendet, weil das Komma fehlt und das doppelte s.
An einigen Stellen hast du auch Wörter zu viel verwendet um zu beschreiben, manchmal auch eins zu wenig. Beispiel, was mir dazu noch im Kopf hängt wäre, als Baptise seinen Becher hält und auf die Karte sieht. Da würde sich ein "mit" gut arrangieren.
Wie auch immer. Ich freue mich schon darauf hier weiterlesen zu können - muss nur noch die Zeit wieder dafür finden.
Liebe Grüße,
Sinyar
Antwort von Heindal am 27.05.2012 | 16:11:06 Uhr
Danke erneut für das Review. Also das Kapitel gefällt mir auch relativ gut und ich hatte eigentlich auch das ganze "Buch" bzw. die ganze Geschichte darauf hingearbeitet.
Kommafehler musst du nicht erwähnen, das Konzept von Kommas ist mir ohnehin verhasst und ich überlese sie einfach.

Leider komme ich im Moment, bedingt durch meine Arbeit, immer weniger zum Schreiben für meine eigenen Sachen und Geschichten.
Ich werde mich jetzt in meinen Ferien (Ende Juni) daran machen das letzte Kapitel endlich fertig zu schreiben.

LG

Heindal
18.03.2012 | 16:17 Uhr
zu Kapitel 16
Ahoi,
Gott ich hab vor einiger Zeit deine Geschichte in einem Anfall von geistlicher Umnachtung von meiner Favoliste gelöscht. Ich hab sie jetzt aber glücklicherweise wiedergefunden.
Ich hab im Moment nicht massig Zeit, aber ich hol die angefallenen Kapitel alle nach: deine Geschichte wollte ich mir nie entgehen lassen und jetzt wo ich sie wiedergefunden habe, werde ich es auch nicht dazu kommen lassen. Dafür mag ich die Art, wie du beschreibst und an deine Kapitel herangehst einfach viel zu sehr.
Sei geistig dabei und Konzentriert und dir eröffnet sich der ganze Inhalt. Außerdem schaffst du es immer wieder mit wenigen Worten viel zu beschreiben.
Und das ist hier auch wieder so gewesen:
Ein kurzer Einblick in deine Figuren, beschriebene Handlung und man wusste, was geschehen ist. Manchmal nur, weil es zwischen den Zeilen stand, und dann war es wieder erstaunlich offensichtlich.
Dann konnte man ahnen, was passiert und dann lässt du einen mit deiner abschließenden Beschreibung von drei Schüssen alleine.
Zugegeben ein gemeines Ende, aber es erhält ungemein die Spannung, gerade weil man in den Zeilen davor erfahren hat, wie grausam die drei vorangegangen sind und jetzt wohl auch keine großen Skrupel zeigen werden.
Du hast einige Komma-Fehler in deinem Kapitel, sonst hab ich aber nichts weiter schlechtes entdecken können.
Bis demnächst.
Lg Sinyar
Antwort von Heindal am 19.03.2012 | 09:47:31 Uhr
Danke schön für das Review. Es würde mich freuen wenn du die Geschichte bis ganz zu Ende lesen würdest. Bis jetzt fehlt noch Kapitel 22 damit endet die Geschichte dann. Normalerweise habe ich nicht viel Zeit/Motivation zum schreiben, aber das werde ich jetzt nachholen, da ich paar freie Tage habe tun.
18.04.2011 | 18:42 Uhr
zu Kapitel 15
Ahoi,
ein wenig kürzer als sonst, dein Kapitel, aber dennoch nicht schlecht.
Deine Beschreibungen sind sehr interessant, trotzdem du viele Wörter auch innerhalb eines Satzes - Hüter oder Heptarch zum Beispiel - wiederholst.
Und auch, obwohl du scheinbar Rechtschreibfehler und Gramatikfehler stehst ;)
Man merkt auch, dass es langsam vorangeht in deiner Geschichte, Fragen klären sich, Beschreibungen kommen hinzu und beleuchten einzelne Völker.
Und, und das gefällt mr mit am besten: Einige deiner Charaktere erhalten eine Hintergrundgeschichte, die langsam zu erkennen ist und wirken nicht mehr so platt.
Sie haben Charakter erhalten.
Auch wenn mir Ragnars Hintergrund nicht gut gefällt. Der Zweck heiligt die Mittel im Sinne für die Achz (ich hoffe ich hab die richtig geschrieben...), es war erschreckend zu lesen, warum sie Ragnar eigentlich gebraucht haben...
Vielen Dank auch für die Erklärungen zum letzten Kapitel, da stand ich, wie du sicher schon bemerkt hast, etwas auf dem Schlauch.
Ein gutes Kapitel, und ich freue mich schon auf das nächste.
lg cle
10.03.2011 | 21:12 Uhr
zu Kapitel 14
Ahoi,
ich hab vor kurzem erst bemerkt, dass du weitergeschrieben hast...
Und es freut mich, dass es voran geht.
Einige Kommafehler hab ich gefunden, Rechtschreibfehler waren auch auffindbar, aber sei es drum, es waren in anderen Kapiteln schon mal mehr.
Ich gestehe, dass ich den Anfang nicht wirklich verstanden habe.
Die Welten sind doch getrennt worden - es besteht also keine Verbindung mehr zwischen ihnen.
Deine Erklärungen mit den beiden Lutin, und Emerelle empfand ich als etwas irreführend.
Hab ich etwas überlesen, oder woher haben sie das Wissen?
Der letzte Teil reiht sich da mit ein, das empfand ich auch als schwer zu verstehen...
Die dazwischenliegenden fand ich hingegen gut, insbesondere der mit dem Außerwählten. das hat wunderbar aufgezeigt, wie schnell sich der Glaube ändern kann, und das Vertauen in gewisser Hinsicht.
Ein nettes Kapitel, freue mich schon auf das nächste
Lg Cle
Antwort von Heindal am 12.03.2011 | 00:41:39 Uhr
Die Welt der Elfen und die Welt der Menschen sind am Ende von Emerelle und den anderen Magiern mithilfe der Albensteine getrennt worden.

Allerdings könnte man mithilfe von Albensteinen diese Verbindung auch wieder herstellen, dies wäre zumindest eine Option.
Schließlich war es auch dem Devanthar möglich neue Pfade und Wege zu erschaffen mit nur einem einzigen Albenstein.

Auch könnte es sein das Jascha und Yindi über die Kraft verfügen auch ohne die Albenpfade zwischen den Welten zu reisen.
Dies erklärt auch die relativ kleine Stärke ihrer Gruppe.

Soviel verrate ich mal: es hat mit Albenstein zu tun, den Nuramon bei sich trägt und damit das die Abtrennung der beiden Welten auch mit Konsequenzen verbunden war, die Emerelle und die anderen nicht vorhersehen konnten. Somit wurde eine kleine Gruppe von Albenkindern in die Welt der Menschen geschleust um eine spezielle Mission durchzuführen :-).

Die Rechtschreibfehler darfst du gerne behalten. ^^
14.01.2011 | 14:49 Uhr
zu Kapitel 13
Ahoi Heindal,
und wieder freue ich mich, dass du endlich weitergeschrieben hast.
Ich empfand das Kapitel diesmal als etwas schwer zu verstehen. Nicht von der Handlung her, die war klar, aber vom Zusammenhang zu den vorrangegangenen Kapiteln.
Allerdinsg kann ich nicht sagen, ob es daran liegt, dass das letzte Kapitel schon länger zurückliegt, oder ob es andere Gründe hat...
Dennoch war es gut beschrieben, dein Text konnte man flüssig lesen und nur an wenigen Stellen wirkte es holprig aufgrund von einigen Wortwiederholungen.
Mit den Kommata scheinst du auf Kriegsfuß zu stehen, es haben wirklich einige gefehlt und häufig bei Sätzen mit derselben Satzstruktur. (Der Spielstein, der...)
Das Komma vor dem "der" hier im Beispiel hat so gut wie immer gefehlt.
Ich kann verstehen, dass du zu dieser Geschichte viel Kritik bekommst, um jetzt mal auf deine Reviewantwort einzugehen - die Frage nach den Kommatafehlern habe ich ja schon beantwortet - man muss sich auf deinen Stil erst einlassen. Es gibt nicht viele, die so schreiben wie du. Deine Texte regen zum Nachdenken an, werfen viele Fragen auf, auf die man erst nach und nach die Antwort erhält, weswegen sie anfangs echt verwirrend gewirkt hat.
Lässt man sich aber auf all das ein wartet eine wunderbare Geschichte darauf mit Einsatz des Kopfes gelesen zu werden. =)
In dem Sinne:
Ich fand das Kapitel wieder gut, und ich freue mich schon darauf Antworten auf meine Fragen zu erhalten, die hoffentlich im nächsten Kapitel geklärt werden.
Liebe Grüße
Cleta
21.12.2010 | 13:35 Uhr
zu Kapitel 12
Ahoi Heindal,
es freut mich, dass es bei deiner Geschichte weitergeht. Ich hab schon darauf gewartet. ;)
Und nach ein paar Minuten des Erinnerns habe ich mich auch wieder in deine Geschichte hineingefunden.
Der zweite Teil fängt wirklich interessant an. Die Beschreibungen am Anfang sind gut gewesen und die Figuren die du hier neu eingeführt hast (ich denke mal, dass das so war, wenn nicht muss ich mir die letzten Kapitel och mal zu Gemüte ziehen, ich habe es nicht so mit Namen…), waren auch in Ordnung.
Was ich wieder schön finde ist, dass du es wieder geschafft hast, dass man zwar etwas Neues erfahren hat, aber wieder mit neuen Fragen zurückgelassen wurde.
Aber ich denke auch die werden mit der Zeit und folgenden Kapiteln geklärt werden. Und sicherlich kommen auch wieder neue hinzu.
Ich darf dich auf fehlende Kommata aufmerksam machen?
Es waren bedeutend weniger als in deinen letzten Kapiteln, aber sie fehlen an einigen Stellen immer noch.
Und auch darauf, dass deine Dialoge zu weilen etwas holprig wirkten?
Naja…
Mir hat das Kapitel wieder gut gefallen und ich freue mich schon aufs nächste.
Man liest sich.
Liebe Grüße
Cleta
Antwort von Heindal am 22.12.2010 | 17:49:38 Uhr
Ja die Charaktere sind, bis auf zwei (Schatten, der kleine Lutin der den Schatten "anlockt") neu.

Ich finde Komata kann man eh weglassen. Sie behindern nur und mit etwas Lesekompetenz kann man das ausgleichen *hüstel*.
Leider überlese ich auch Kommata und das bei Sätzen eines Thomas Bernhards. Ich bin vielleicht einfach etwas zu gehetzt beim Schreiben, aber ich habe schon schlimmere Kritik erhalten, also kannst du immer kritisieren was dir auffällt.

Mache ich die Kommatafehler immer an der selben Stelle?

LG

Heindal
05.12.2010 | 14:33 Uhr
zu Kapitel 11
Hallöchen Heindal!
Ich hab immer mal wieder ein, zwei Kapitel gelesen und habe jetzt aufgeholt. Insgesamt kann ich sagen, dass du eine gute, gloaubhafte Handlung aufgebaut hast, die spannend wie unterhaltend ist.
Deine Sprache weist hier und da noch einige Mängel auf, doch ich merke auch, dass du dich gebessert hast!

Gefallen hat mir im letzten Kapitel vor allem die gut dargestellte kindliche Art des rothaarigen Jungen - der Vergleich mit dem Kobold war auch lustig ;)

Also, mach bald weiter so!

LG; Riniell

PS: Kann es sein, dass du auch in dem Bernhard Hennen Forum angemeldet bist? Dein Nick ist dort auch vertreten, ist mir letztens aufgefallen.
Antwort von Heindal am 06.12.2010 | 19:58:37 Uhr
Hi Riniell,

ja ich hatte mich im Hennen Forum angemeldet um vielleicht ein wenig Feedback für die Story zu bekommen und offene Fragen zu beantworten (Albensteine, Charaktere etc.).
Dort habe ich auch einen Beitrag zu Therdavan geschrieben - für das Lexikon. Leider habe ich im Moment neben Arbeit und Weiterbildung kaum Zeit zu schreiben :-(.
Muss mich mal ran halten, aber ich weiß schon seit längeren wie es weitergehen soll :-).

Gruß

Heindal
12.11.2010 | 19:39 Uhr
zu Kapitel 10
Huhu,
Kapitel gelesen und als gut befunden, kann ich hier nur sagen.
Das Kapitel hat wieder einige Fragen geklärt, auch wenn ich eine Textpassage zweimal lesen musste um zu begreifen wer mit dem Namen Malik gemeint gewesen war. Das hat sich dann aber auch im Verlauf des Textes geklärt.
An sich fand ich das Kapitel, wie bereits erwähnt, gut schön beschrieben.
Allerdings hat es bei mir auch wieder neue Fragen aufgeworfen (kaum sind die einen geklärt kommen neue dazu… aber was soll es, sonst würde lesen ja keinen Spaß machen, nicht?)
Kritikpunkte müsstest du inzwischen kennen, die ist nämlich wie immer vor allem Zeichensetzung.
Eins noch zum Schluss: Du hast es am Anfang irgendwie geschafft deinen Schreibstil an das kindliche Auftreten des Charakters anzupassen, zumindest hat es so gewirkt, das hat mir gefallen, interessant war das auch zu lesen.
Liebe Grüße
Cleta
Antwort von Heindal am 20.11.2010 | 12:11:38 Uhr
naja ich versuche mich eigentlich immer in die Charaktere hineinzuversetzen - das führt manchmal zu wechselnden Schreibstilen - siehe Hardwig, Ragnar, Francois, Nuramon, Baptiste.

so ich habe jetzt nochmal eine große Rechtschreibkorrektur gemacht und werde es jetzt nochmal jemanden korrekturlesen lassen. Außerdem geistern mir jetzt ein paar Ideen für Zeichnungen durch den Kopf - zum Beispiel die Bewahrer, die Zeichen der einzelnen Fraktionen - bei den Tjureds kommt da jetzt noch die dritte Fraktion dazu --> die Protektoren ^^.
06.11.2010 | 14:49 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen, Heindal!
Ja, nun habe ich es mir doch anders überlegt, und ziehe deine Story vor.
Im ersten Kapitel habe ich leider schon am Anfang etwas zu bemängeln: Man wird zu sehr mit Informationen bombadiert. Diese sind sicherlich wichtig. Doch nicht gleich in der Einführung. Gut, das ist nur eine Kleinigkeit.
Ansonsten hat mir das Kapitel gut gefallen. Interessantes Thema. Auch ich habe mir immer vorgestellt, dass es mit der geheucheuchelten Einigkeit der Tjuredritter nicht mehr weit hersein würde, wenn ihr Feind erst einmal bezwungen wurde.
Ragnar kommt mir irgendwie so vor, als würde sie noch eine wichtige Rolle spielen.

Bis Kapitel zwei habe ich einmal gelesen. Mir gefällt die Story sehr gut, dein Stil ist anschaulich, von den Fehlern, die meine Vorrednerinen erwähnten, habe ich auch nicht mehr viel mitbekommen.
Ich bin gespannt auch mehr ;)
Liebe Grüße
Riniell
Antwort von Heindal am 07.11.2010 | 11:25:17 Uhr
Hi Riniell,


ja, ich hatte vor kurzen Limit von Herrn Schätzing gelesen. Schätzing überflutet die Leser auch mit Informationen und irgendwie hat mich dieser Stil wohl unterbewußt beeinflusst ^^.
Ich sollte wieder mehr Hennen lesen ;-).

Danke fürs Vorziehen und viel Spaß mit der Geschichte, lass dir Zeit und lies wenn du Zeit hast :-).

Lieben Gruß

Heindal
05.11.2010 | 14:54 Uhr
zu Kapitel 9
Ahoi,
ich bin endlich dazu gekommen dein neues Kapitel zu lesen. Chronischer Zeitmangel...
Ein interessantes Kapitel, das zumindest einige Fragen geklärt hat. Besonders gut fand ich den Schluss, ein wirklich guter Täuscher ist er da gewesen und sie hat nicht einmal verdacht geschöpft.
Auch der Rest an sich war gut, wenn auch an wirklich vielen Stellen die Zeichensetzung fehlte.
Ich weiß nicht, ob ich das schon einmal erwähnt habe, aber ich mag deinen Schreibstil unheimlich gerne. Der bleibt so gut wie immer auf einem Niveau, und wird nur in wenigen Teilsätzen etwas holprig.
Ich fand das Kapitel spannend, und interessant, freu mich schon aufs nächste.
Ach ja: Danke für die Zusammenstellung der Namen deiner Charaktere. Ich hab im letzten Kapitel nur mit deinen neueingeführten Nebenfiguren Probleme gehabt, die anderen sind mir alle bekannt gewesen. Sei es aus deinen ersten Kapiteln, oder den Werken von Hennen. (übrigens fand ich Heindalson schon im letzten Kapitel... äußerst interessant^^)
Schönes Kapitel, vor allem die länge gefällt mir immer wieder.
Ein wenig durcheinander mein Review, tut mir leid.
lg cle
17.10.2010 | 13:43 Uhr
zu Kapitel 8
Ahoi,
ein wirklich spannendes kapitel, das hat mir sehr gefallen. Und vor allem so schön lang, das les ich nicht bei vielen Geschichten.
Gut beschrieben und erzählt, die Kampfhandlung hat mir gefallen und auch die Beschreibung gegen Ende von Nuramon, wie er das mit den Sandkörnern erlernt hat.
Ich bin an einigen Stellen mit deinen Namen nicht ganz zurecht gekommen, war fest davon überzeugt, ich wüsste zu wem der Name gehöre und dann wird er in einem anderen Zusammenhang benutzt und ich hab mich gefragt: war das nicht der und der? Und musste mich dann erst wieder zurechtfinden, wem welcher Name gehörte...
Das betrifft allerdings nicht alle Namen, sondern nur die etwas neueren, und die hier neu eingeführt wurden, wenn ich das richtig verstanden habe...
Naja, vielleicht liegt das auch einfach an mir, weil ich momentan nicht ganz so gut drauf bin...
Wie dem auch sei, deine Kommasetzungsfehler haben sich etwas gebessert, auch wenn noch viele in deinem Kapitel gefehlt haben, Rechtschreibung waren nur Kleinigkeiten, wie einmal ein Buchstabenverwechsler.
Danke für die Mail.
Also wie gesagt: Es war wieder ein wirklich schönes, spannendes Kapitel und ich freue mich schon aufs nächste Kapitel.
Hat mir gefallen.
lg cle
Antwort von Heindal am 17.10.2010 | 16:16:54 Uhr
Ja, da danke ich dir.

Hm ich muss ganz ehrlich gestehen, ich habe manchmal auch Probleme mit den Namen - ich habe jetzt angefangen ein Glossar zu schreiben. Außerdem werde ich nach Kapitel 9 und dem Abschluss des "Ersten Teils" dann wohl noch mal eine große Rechtschreibkorrektur machen.


Hier eine Kurzfassung der Namen:

Nuramon: Was ist zu sagen? Die Zeit in der Welt der Menschen und der Krieg und die Toten die er erlebt hat, hat ihn zu dem Entschluss gebracht der Welt den Rücken zu kehren.
Er hatte viel Zeit um seine Fähigkeiten als Heiler und als Magier zu vervollkommnen. Diese Kenntnis hatte aber auch einen gewissen Preis. Durch ein Besuch in der Leere - mehr oder weniger ein Unfall bei dem er nur durch die Kraft des Albensteins überlebt hat - hat ihm nicht nur die Erkenntnis über seinen Albenstein, sondern auch eine besondere Beziehung zu den Yindiz eingebracht - die bald eine Rolle spielen wird. Ich verstehe persönlich wenn nicht jeder Nuramons Entwicklung in der Menschenwelt sich auf diese Weise vorstellt, allerdings bin ich davon ausgegangen das er als Heiler der in der Welt der Menschen ständig dem Tod begegnet, irgendwann resigniert.

Ragnar: Rote und grüne Augen unterstreichen die Schönheit der Tochter/Urenkelin der Entdeckerin der neuen Welt der Fjordländerin "Malik Angrimmson" - der Name Angrimmson heißt eigentlich Angrimms Sohn, durch die Reformation der fjordländischen Namen durch Tjuredkirche kam es dazu, dass Malik und jetzt Ragnar diesen Namen tragen. Ragnar ist zudem relativ stur, birgt aber auch ein großes Geheimnis, dass sich bald lüften wird.

Francois: Ein letzter Erbe Guillaumes der unbemerkt diese Gabe besessen hat, aber erst durch Nuramon und seine Magie die Gabe erkannte.
Selbst nur eine Spielfigur und wahrhaft verliebt in Ragnar - was ihn nicht ungefährlicher macht.

Baptiste: Hüter, Assassine, Nahkämpfer und wichtiges Mitglied der Bruderschaft. Hat direkten Kontakt mit dem "Alten" und geht für die Ziele der Bruderschaft über Leichen.

Der Alte: Eine mystische Figur und Gründer der Bruderschaft des Therdavan, die aus dem Hintergrund die Eroberung der neuen Welt plant. Was er dort will, liegt aber noch in den Schatten verborgen.



Nebencharaktere

Xochil: eine Mechakriegerin, - Mecha das ist ein Volk aus der neuen Welt. Ihre Krieger zeichnen sich durch Gift und Agilität aus. Ihre Kampftechniken wurden von den Hütern übernommen, da die Mecha über sehr effiziente Spione und Attentäter verfügen. (inspiriert durch den Stamm der "Mecha" in Südamerika die dann später das Aztekenreich regierten). Kurze schwarze Haare, schlank und flink ist diese Mecha mit zwei Messer bewaffnet eine tödliche Gegnerin.

Gundleif: Ein Fjordländer - Bruder von Thorgrimm - der Attentäter vom Pulverturm. War aufgebrochen um seinen Bruder zu retten.

Heindalson: *hüstel* ein Bewahrer und ein ehemaliger "Troll". Ist als rothaariger Hüne mit einem Schild beschrieben. Redet nur das notwendigste und hat eine Vorliebe für Honigwein ^^.

Hardwig: Heptarch - Anführer der Armee und der Bewahrer, groß, breitschultrig, schwarze Haare, Hakennase, braune stechende Augen.

Lucien: Heptarch - Anführer der Hüter (Geheimpolizei und Inquisition),

"Hula": Ein Anführer der Mandriden. Ein Abgesandter eines Inselvolkes das man durch seine eindrucksvolle, wellartige Kampfkunst die "Hula" nennt. (inspiriert durch die hawainische Kultur). Er hat eher ein gemütliches Gesicht mit einer breiten, flache Nase eine braungebrannten Gesicht und kurzen schwarzgrauen Haaren (bitte enschuldigung für die Clichees).



Charaktere aus der Welt Hennens die ich erwähne:

Nuramon - in Fjordländischen Sagen oft als "Nuredred bezeichnet"

Guillaume - Sohn des Devanthars

Noroelle - Vertraute der Königin, verbannt und später befreit durch Farodin und Nuramon

Der "weiße Ritter" - erster Ritter des neuen Ritterordens der Tjuredkirche den der Devanthar begründete, der Devanthar begleitet ihn als Pferd - daher auch der Titel dieses Stücks im Gasthaus
(aus Elfenkönigin)

Honoré - aus der Blutlinie des Devanthars, der durch seine Kraft den Übergang in die Welt der Elfen geöffnet hat (aus Elfenritter)

Therdavan - Gottkönig/Gottkaiser der Tjuredkirche und Avatar des Devanthars. Besiegt durch Nuramon, Mandred und Farodin in dem sie ihn in verzauberte Waffen bannten und durch die Edelstein Noroelles blendeten

Sänger - einer der letzten verbliebenen Alben auf der Welt der Menschen
02.10.2010 | 16:01 Uhr
zu Kapitel 7
Hi,
ein gutes Kapitel.
Es ist interessant gewesen zu erfahren, was die Heptarchen planen zu tun. Auch wenn es mir als zu einfach erscheint, was sie sich da vorgenommen haben. Die Flotte existiert bereits, man hat die Möglichkeit überall aufzutauchen und die Stämme einzeln anzugreifen…
Da musste sicher viel geplant werden im Vorfeld ehe man das alles hätte bewerkstelligen können…
Naja, vielleicht denke ich auch einfach in die falsche Richtung.
Wie dem auch sei:
Ich habe einige Grammatikfehler wieder in dem Kapitel gefunden.
Ich weiß nicht, ob es Absicht von dir ist einige Dialoge mit den Anführungsstrichen zu beenden und andere, wie für dich üblich einfach nur kursiv zu schreiben. Die, die du nur mit den Anführungsstrichen beendest, hast du auch nicht mit diesen begonnen, vielleicht kannst du dich da auf eine Variante festlegen?
Und ich achte schon wieder viel zu sehr auf Kleinigkeiten…
Mir hat das Kapitel wieder gut gefallen, freu mich schon aufs nächste.
Lg cle
Antwort von Heindal am 02.10.2010 | 19:43:26 Uhr
Ja, dass mit den Dialogen, habe ich diesmal ausversehen gemacht, dass muss ich glaube ich noch korrigieren.

Naja im Moment ist es so, dass es einen ausgehandelten Frieden zwischen alter und neuer Welt gab - unter anderem war deswegen der "Hula" einer der Anführer der Mandriden in Aniscans.
Die Flotte wurde letztendlich im Geheimen gebaut und ohne Kenntnis der Mandriden - der freien Völker - bzw. die schon bestehende Flotte wurde noch aufgestockt.

In meiner Vorstellung ist die Entfernung zwischen der neuen und der alten Welt relativ groß - in etwa pazifischer Ozean, sonst hätte die Tjuredkirche ihn ja schon früher besetzt und annektiert.
Daher braucht es eine große Flotte um überhaupt genügend Truppen und Vorräte zu verschiffen. Dies, seltsame Wetterphänomene (*g*) und die Einigkeit der Ureinwohner ist auch einer der Gründe für Niederlagen der Tjuredkirche in der neuen Welt. Die kleinen Truppen und die wenigen Siedler die die Truppen nicht versorgen können, führen dazu, dass ein Krieg und eine Annektierung der Länderein sich bisher für die Tjuredkirche nicht rentiert hat.

Der Grund warum die "Bruderschaft Therdavans" die ja die Heptarchenentscheidungen beeinflusst, in die neue Welt will, wird noch gelüftet. Uff, ich tue mich schwer mit dem nächsten Kapitel, dann dort schließt sich der Kreis, mit der Verletzung Nuramons von Kapitel 5 (?). Das Kapitel 8 ist somit schon fast fertig, aber dauert halt noch etwas :-D.
Mink (anonymer Benutzer)
28.09.2010 | 17:30 Uhr
zu Kapitel 6
Hello (again)!

Ich habe mich durch die neuen Kapitel gefress- ääh, gelesen .... und es hat echt Spaß gemacht!

Und ausführlicher heißt das:

Mir gefiel die Art, wie du die neueren Zustände der Kirche, und ihre Weiterentwicklung in einigen Sätzen und Nebensätzen eingebracht hast.
Die Verfolgungsjagd war irre spannend! Erst erfuhr ich von ihrem Leibwächter, dann auch noch Francois … und schließlich ist fast das ganze Heer hinter ihr her. Sie erwischt, nur zum Schein, sie sieht die Kirchenmänner auf sich zukommen, sie legen an, … und dann musst ich innerlich aufstöhnen. Also, die Sache mit Nuramon … hat mir nicht gut gefallen. Vielleicht hättest du das mit den Gefühlen ein wenig subtiler, und vor allem auf Zeit einbringen können? Keine offenen Karten, verstehst du? Das würde es aufregender machen :D

Dann wurde ich im nächsten Kapitel stutzig. Fluch? Ich bin über das Wort gestolpert, und das hat alles wieder gerade gerückt. Also, diese Idee gefällt mir außerordentlich ;)
Hm, aber dann … weißt du, ich stehe nicht so sehr auf Mary-Sue-Zeug … (auch wenn mir dieser Fehler auch ab und zu unterläuft (Wir können alle nicht aus unserer Haut)) … und ich fände es cooler, wenn nicht NUR diese Menschenfrau ausreichen würde, um Nuramon so aus der Fassung zu bringen, und sein Leben umzukrempeln. Sie ist höchstens … 18, 20 oder 22, nicht wahr? Nuramon ist tausende Jahre alt, und verfügt über die Weisheit von gleich mehreren Leben! Für mich macht es nicht viel Sinn, wenn seine Gefühle gleich bei ihr verrückt spielen. Wirklich, geh es subtiler an! Würde mich freuen :)

Also, bis auf diese beiden Dinge fand ich's echt spannend und gelungen! Mach (unbedingt) weiter so!

LG, Clair
Antwort von Heindal am 28.09.2010 | 20:23:04 Uhr
Es freut mir das es dir gefallen hat.

Hm und noch mehr freut es mich das ich dich auf eine falsche Fährte habe locken können, aber schmunzel - ich habe das Buch ja bereits geplant und kenne den Hauptablauf.
Was Nuramon fühlt, könnte man zwar als Liebe bezeichnen, aber es ist etwas anderes, dass sich hoffentlich im übernächsten Kapiteln aufklärt. grml - manchmal schweife ich etwas aus.

Auf jeden Fall schön das dir/euch die Geschichte gefällt.
24.09.2010 | 15:14 Uhr
zu Kapitel 6
huhu,
so ich habe jetzt endlich Zeit gehabt um das neue Kapitel zu lesen.
Den Anfang fand ich, wie ich bereits gesagt hatte, sehr gut. Auch wenn er bei mir einige Fragen aufgeworfen hat... Naja, das macht es spannend.
Es war wieder gut beschrieben, Zeichensetzungsfehler hab ich jetzt nicht gefunden, Rechtschreibfehler auch nicht, was mir aber diesmal aufgefallen ist, sind an einigen Stellen ständige Wiederholungen des Namen oder auch eines Wortes, da könnte man vielleicht Synonyme benutzen.
Die Dialoge haben mir hier gut gefallen und auch die Erklärungen gegen Ende bezüglich der Magie, dem Albenstein, und das mit dem Krige zwisched der alten und der neuen Welt.
Schönes Kapitel, hat mir wieder gut gefallen.
Ich freu mich schon aufs nächste.
lg cle
13.09.2010 | 20:08 Uhr
zu Kapitel 5
Hi,
na wenn die Technik funktioniert... Ich mache selber Kampfsport, aber die Art etwas abzuwehren ist mir noch nicht untergekommen und erschien mir deswegen auch als etwas komisch.
Aber zurück zu deinem Kapitel:
Die Zeichensetzung liegt dir nicht so, oder? Oder achtest du einfach nicht beim Schreiben darauf? Naja auf alle Fälle sind die meisten Fehler in deinem Kapitel Zeichensetzungsfehler, aber an einigen Stellen sind auch Worte zu viel zu finden.
Vom Schreibstil her war das Kapitel eigentlich in Ordnung, auch wenn ich den Anfang nicht ganz so gelunegn fand, das wurde dann im Verlauf besser.
Ich weiß nicht so genau auf was du aus bist mit der Frau, sprich wer ihre Mutter/Großmutter gewesen ist, ich denke aber, dass ich das wohl in den nächsten Kapiteln erfahren werde.
Mir hat die Art gefallen, wie du Nuramon dargestellt und beschrieben hast.
Und auch das Gespräch zwischen ihm und der Frau.
Die Dialoge fand ich hier auch besser als in den Kapiteln davor.
Ich werde die Geschichte mal zu meinen Favoriten setzen.
Schönes Kapitel, hat mir wieder gefallen und ich freu mich schon aufs nächste.
Lg Cleta
Antwort von Heindal am 15.09.2010 | 21:31:06 Uhr
Ja, da achte ich nicht drauf *g*. Aber das wird man mir nicht mehr abgewöhnen können, schätze ich.
Überflüssige Worte kommen leider durch Korrekturen, das ist sehr ärgerlich.

Das mit der Mutter von Ragnar ist versteckt schon angedeutet (Kapitel II *flüster* *flüster*), aber kommt natürlich noch.

Bei dem Anfang und Ende von Kapitel 5 kommt es kurz zu einem Zeitsprung. Ragnar überzeugt Nuramon ihre Leute zu retten.
Aufgrunddessen kam er wieder in die Stadt ... das Interessante daran. Man weiß das er aufgrund dieser Entscheidung verletzt wird,
weiß aber noch nicht wie. (nächsten Kapitel)


Es sollte der Szene etwas Dramatisches geben, außerdem war der Titel Elfenblut einfach gut *g*.

Hennen hat auch solche Anflüge, auch wenn er dadurch oft eine Geschichte mit großen Lücken produziert.
(besonders übel bei den Elfenritter, die von einigen Elfenfans gar nicht gemocht werden - weil sie vermutlich zu schnell geschrieben wurden)

Man denke nur an Mandred der nach Firnstayn zurückkehrt und bemerkt das sein Sohn und seine Frau lange tod sind.

In diesem Moment findet man es schade, weil man gern mehr erfahren hätte und weil einem Mandred eigentlich nur leid tun kann.
Man empfindet eine gewisse Traurigkeit, die auf der anderen Seite die Geschichte auch prägt.

So und jetzt muss ich mir mal eine Geschichte von dir durchlesen und reviewen.
11.09.2010 | 14:22 Uhr
zu Kapitel 4
Hi,
wie -mh- angekündigt lese ich deine Kapitel weiter.
Es sind noch immer einige Fehler in deinen Sätzen (Zeichensetzung...) und du neigst auch dazu immer die selben Beschreibungen zu verwenden, wie "dacht er/sie bei sich" auch hast du an einigen Stellen ein Wort zu viel oder eins zu wenig geschrieben...
Deine Dialoge wirken zu weilen auch etwas naja unschön, aber das wird schon mit der Zeit und etwas Übung ;)
Naja, genug der Kritik.
Es waren wieder zwei gute Kapitel, die du auch gut in Szene gesetzt hast. Zwar sind deine Elipsen (kurze Einwortsätze wie im dritten Kapitel "Geschrei.") an einigen Stellen nicht so gut gewählt, an anderen Stellen wirken sie dafür um so besser und lassen Beschreibungen an einigen Stellen fast lebendig wirken. Die Frau ist hier ein gutes Beispiel. Ihre Gesten konnte ich mir gut vorstellen, bei den anderen Figuren war das noch nicht so.
Auch dein herrlich einfacher Stil gefällt mir.
Die Kampfszenen waren auch in Ordnung, auch wenn ich mir bei einigen "Technicken" nicht wirklich vorstellen kann, dass sie funktionieren.
Aber was solls, dafür war es gut. :)
Schöne Kapitel, freu mich schon auf das nächste Kapitel.
lg cleta
Antwort von Heindal am 12.09.2010 | 00:20:30 Uhr
Danke für die netten Worte Cleta,

ja die Kampftechniken funktionieren. Die Basis für die Kampftechnik von Baptiste ist Kickboxen.

Low Kicks, also Tritte auf den Unterschenkel /unteren Teil des Körpers blockiert man früh mit dem Fussballen, dann nachzutreten erfordert etwas Übung, aber selbst ich kann das als noch relativ unbeweglicher Kickboxanfänger ^^. Einen Schlag im Sprung ist zwar riskant, man kann aber die Gewicht des ganzen Körpers in den Schlag legen, auch so etwas habe ich schon im richtigen Leben gesehen/ selbst eingesetzt.

Pfui Kritik. Naja an der Zeichensetzung, daran muss ich tatsächlich noch arbeiten - wobei das schwer ist, da man seine eigenen Fehler häufig überliest.
Dialoge mag ich eigentlich nicht, aber ich hoffe das nächste Kapitel Elfenblut enthält ein bisschen bessere Dialoge.

Einfacher Stil: Ich denke wenn einziges Wort ausreicht um eine Situation zu beschreiben, sollte man es einsetzen. Dadurch kann man eine Geschichte stark beschleunigen und sie erhält eine gewisse Dynamik. Das liegt vermutlich auch daran das ich die Geschichten meistens spontan schreibe und nicht lange an Formulierungen feile - was natürlich auch Nachteile hat. Aber das ist halt mein Stil, der durch Kurzgeschichten geprägt ist. Wobei ich in anderen Geschichten von mir zugegebenermaßen stärker auf die Gefühle und Gedanken der Charaktere eingehe - das ist schwer da ich in dieser FF immer zwischen verschiedenen Charakteren wechsle.

So einen schönen Abend und Liebe Grüße

Heindal
16.08.2010 | 14:23 Uhr
zu Kapitel 2
Hi,
ich mag die Elfenromane von Bernhard Hennen sehr gerne, leider verirre ich mich aber nicht so oft in diesen Bereich um mal einige FFs darüber zu lesen...
Wie dem auch sei, ich fand deine Inhaltsangabe sehr vielversprechend. Es ist auch ein interessantes Thema, welches du hier gewählt hast. Wie geht es weiter, nachdem Albemark von der Menschenwelt getrennt wurde?
Nun, deine Geschichte ist noch nicht sonderlich lang, aber es verspricht gut zu werden.
Deine Art zu schreiben finde ich gut. Es ist eigentlich einfach gehalten und doch schaffst du es einiges rüber zu bringen. (Ich hoffe du verstehst was ich meine, ich neige dazu mich manches Mal etwas unverständlich auszudrücken)
Allerdings haben sich auch Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler in deine Geschichte eingeschlichen, am Anfang des ersten Kapitels auch eine Wiederholung.
Wiederholungen von Wörtern kurz hintereinander sind an sich nicht schlimm, die Fehler in der Rechtschreibung und in deiner Zeichensetzung solltest du aber verbessern.
Also: Ich werde die Geschichte mal im Auge behalten, sie verspricht nämlich, wie schon erwähnt, interessant zu werden.
lg Cleta
Antwort von Heindal am 21.08.2010 | 11:14:04 Uhr
Ich danke auch dir für dein Review. Wie ich schon deiner Vorrederin geschrieben habe (weiß nicht ob du das sehen kannst) geht die Story natürlich weiter, wenn ich auch noch etwas Zeit brauche um die ganzen Quellen zu sichten.

LG

Heindal
Mink (anonymer Benutzer)
15.08.2010 | 23:17 Uhr
zu Kapitel 2
Nun, wie ich sehe, mache ich den Anfang.
Mir sagt es zu, dass du als einer unter wenigen dir Gedanken dazu gemacht hast, wie es mit der Tjuredkirche und ihren Anhängern, der Situation zwischen den einzelnen Organen, ihrem Blick nach außen und auch dem Blick auf die Kirche weitergehen könnte, denn, soweit ich weiß, wurde sich eher um die Situation Albenmarks nach der Trennung der Welten der Kopf zerbrochen.
Deine Wortwahl ist nicht außergewöhnlich, aber das ist auch nicht zu bemängeln, schließlich ist eine zu blühende Fantasie selbst bei Fantasy (und besonders in diesem Falle) hinderlich und wirkt unglaubhaft. (Vielleicht sollte ich mir das auch mal zu Herzen nehmen *lacht*)
Du schaffst es, dich vollkommen auf eine Person einzulassen, und doch Informationen von außerhalb hinein zu bringen. Dein Schreibstil liest sich flüssig, und ohne Missverständnisse.
Ein ehrliches Manko ist allerdings deine Rechtschreibung, und zu häufig auch deine Zeichensetzung. Bei der Grammatik habe ich allerhöchstens einen Fehler gefunden. Wenn du diese behebst, wäre das klasse!
Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung der Geschichte!
Liebe Grüße, Clair

P.S.: Bei mir ist es oft so, dass ich in Reviews gerne hätte, dass ein bestimmter Punkt angesprochen würde. Wenn du das gerne hättest, könntest du mir schreiben, und ich erläutere meine Meinung über deine FF weiter. Würde mich freuen!
Antwort von Heindal am 21.08.2010 | 11:10:40 Uhr
Vielen Dank für das Review und Entschuldigung für die späte Antwort. Die Geschichte ist natürlich noch laaaange nicht am Ende, allerdings braucht es Zeit auch bestimmte Dinge zu recherchieren das mir keine Fehler in der Geschichte unterlaufen. Da es um die Tjuredkirche geht und über diese auch in Elfenritter viel geschrieben wurde, muss ich nun erstmal sehen wie es weitergeht. Allein die Frage wieviele Striche der Albenstein hat, hat mir graue Haare wachsen lassen.

Das erste Kapitel "Aufstieg der Bruderschaft" wird noch ausgebaut, da hier ja noch niemand aufgestiegen ist - ;-) wie augenscheinlich.

Zu den Kritikpunkten: ja das ist nötig. Ich schreibe spontan, da dies mein Stil ist. Dazu gehört auch weder Rechtsschreibprüfung noch Korrekturprogramme drüber laufen zu lassen, aber ich werde das beheben ;-). Kann aber jedem angehenden Autor nur raten, seinen eigenen Stil zu finden.

LG

Heindal