Autor: Nairalin
Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt) für Kapitel 1:
13.03.2015 | 18:52 Uhr
zu Kapitel 1
Gut, erst mal das Review zu Kapitel 50, falls ich gleich nicht die Zeit finde, das 51 zu lesen (die Updates folgen hier ja Schlag auf Schlag :D)

Irgendwie kann ich mir wunderbar vorstellen, dass Fingon sich in den Hallen zu Tode langweilt. (Na gut, diese Wortwahl ist etwas ungeschickt :D)
"Der Wunsch aus Mandos heraus zu dürfen, blieb ihm derweilen verwehrt und -" und was? ;D
Erschlagen vom Dunklen Herrscher persönlich :D Irgendwie klingt das ein bisschen so, als wäre Fingon stolz auf die Todesart seines Sohnes :D
Celegorm ist also einer der stärksten Noldor überhaupt? Cool. Hätt ich jetzt zwar nicht gedacht, aber cool :D Aber wieso erweitert sich Feanors "lebenslange Haft" auf Fingolfin und ihn? Ersteres ist nicht ganz fair (was hat er denn je gemacht?) und bei zweiterem würde sich mir die Frage stellen, warum nur er und nicht alle andern Brüder auch? Okay, Celegorm hat schon deutlich mehr Mist gemacht, aber trotzdem... oder bin ich nur wieder verwirrt? ^^
So, ich hab schon wieder so ne inkompetente Frage :D Wie ist das jetzt eigentlich mit der Wiedergeburt? Weil Fingon ja nicht wiedergeboren werden will, um sich selbst treu zu bleiben, wenn ich seine Gründe richtig verstanden habe. Und Mandos (Verzeihung, Namo natürlich, zu gut diese Bemerkung, da sage noch einer, der Gute hätte keinen Humor :D) schmeißt ihn am Ende trotzdem raus. Wird er jetzt gegen seinen Willen als Neugeborenes in eine andere Familie geschickt oder ist es bei den Elben auch möglich, dass sie wenn ihre Zeit abgelaufen ist, sich einfach wieder in ihrer alten Form manifestieren können? Und wie ist das überhaupt bei den längst-wieder-lebendigen abgelaufen? Ich bin verwirrt. (Mal wieder)
Wa-wa-was? Feanor wurde schon mal wiedergeboren? :o Wann das? Wo? Wie hat er es geschafft sich ein zweites Mal umbringen zu lassen? Und wieso haben sie ihn überhaupt rausgelassen, wo er das doch nicht darf? Das wirft sehr viele interessante Fragen auf... hmm... gefällt mir! :D
Curufin? Ach ja, der hängt ja irgendwo in der Zukunft/einer anderen Welt rum :D Mir ist immer noch schleierhaft, wie er da hin gekommen ist... ich hab das mal irgendwo anders gelesen, das mit dem "keinem Ruf folgen" , aber da sind die stofflosen Seelen dann als ruhelose Geister durch die Gegend geirrt. (Und inwiefern man sich auf Fanfiktion verlassen kann, ist auch dahingestellt...)
Insgesamt bin ich ausgesprochen gespannt, wie Fingon die Welt der Lebenden jetzt aufmischen wird :)

Dann also zum zweiten Teil des Kapitels (das ist schlimm, sobald ich mit dem PC tippen kann, schreibe ich wieder solche Romane...)
Yeay, eine Finrod-und-Parmaite-manipulieren-den-König-Situation. Ich hatte mich irgendwie darauf gefreut :D
Hm, das klingt jetzt fast ein wenig so, als hätte Parmaite beim ersten Sippenmord eine Begegnung mit einem aus Finrods Familie gehabt... wobei die Beschreibung zumindest mir nicht hilft, graublaue Augen und schwarze Haare kann so ziemlich jeder sein, aber irgendwie tippe ich so intuitiv auf Feanor.
Soso, Finrod, die Darstellung von Sauron gefällt dir also nicht? Vielleicht hilft ihm das ja, zu verstehen wie sein Opa sich fühlt :D
Irgendwie finde ich es süße, dass Parmaite Miss Silmaril einen Namen gegeben hat :D

Ich mochte das Kapitel wirklich sehr gerne! :))
Viele liebe Grüße,
Lea
29.01.2015 | 14:54 Uhr
zu Kapitel 1
Hey:)
Da ich gerade nur mit dem Handy Internet habe, wird das hier wohl etwas kürzer.

Es ist dir wirklich gut gelungen, einen jungen sauron darzustellen. Er wirkt... Viel eher ehrgeizig und loyal als grausam, was finde ich ziemlich gut passt. Ich musste echt grinsen, als er sich bei dem Hochzeitspaar ein wenig mehr... Schüchternheit gewünscht hat,irgendwie niedlich.
Was mir besonders gut aufgefallen ist: man hat als Leser, obwohl man natürlich weiß, wie fatal sein Irrtum ist, nicht das Bedürfnis, die Hand vorstellen Gesicht zu schlagen und zu denken 'wie dumm kann man sein?'Du stellst sein Weltbild so überzeugend dar, dass man ihm seine 'guten' Motive durchaus abnimmt.

Saruman fand ich sehr niedlich irgendwie :D in meinem Kopf sah er aus wie ein kleiner Junge, und seine geradezu unschuldige Sorge vor einem Verräter hat mich echt schmunzeln lassen :)

Geschrieben sehr gut, einzig die Namen haben mich ein wenig gestört, man konnte sie sich zwar meist erschließen, aber es war trotzdem ein wenig verwirrend, vielleicht hätten im fließtext die herkömmlichen Namen genügt ;)

Ansonsten habe ich nichts zu bemängeln, ein sehr schöner Text wieder ;)

Liebe grüße,
Lea
10.01.2015 | 20:07 Uhr
zu Kapitel 1
Was schreibt man schon zu einer außergewöhlichen Idee, zu perfekter Einführung, zu magischem Wortspiel, tanzender Malerei zwischen den Zeilen und dem glimmenden Licht von vollendeter Sprachkunst im Hintergrund und das alles, bevor man auch nur das erste Kapitel gelesen hat, sondern lediglich die einleitenden Absätze mit Parmaite, der, wenn ich es richtig verstanden habe, nun nicht mehr so sehr als Hauptperson auftauchen wird?
Ich weiß nicht, was ich noch mehr loben soll. Vielleicht könnte ich dir sagen, dass ich spätestens bei der Beschreibung "Ranken entstanden vor seinem gelehrten Blick, Blüten entfalteten sich und erfreuten mit reiner Schönheit den Leser" gequietscht habe wie ein kleines Schulmädchen, das gerade einen Lolly bekommen hat. Dafür liebe ich die deutsche Sprache und dafür liebe ich dich, dass du sie in solche Worte kleiden kannst.
Dann ist natürlich noch dein schier unbegrenzt scheinendes Wissen über die Sprache der Eldar beneidenswert bewundernd zu erwähnen und ohne mich damit wirklich jemals tief in die Materie eingearbeitet zu haben, würde ich dir alles glauben, was du mir darüber erzählst, durch die paar Sätze, die in deinen ersten Absätzen zu lesen waren. Das schafft wirklich nicht jeder. ;)
Und selbstverständlich schwingt hinter den Wortmalereien die Geschichte Beleriands hervor und man findet sie schon hier, in der Einführung! *.* Ich bin hin und weg und gerade so sehr geplättet, dass ich wirklich nicht weiß, was ich dir noch schreiben soll.
Nimm all meine Gabe an Komplimenten, die ich zur Verfügung habe, ich brauche sie nicht mehr, sie haben ihren Meister gefunden.
Die besten Grüße,
Avarantis
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
02.01.2015 | 20:00 Uhr
zu Kapitel 1
Schon die Überschrift lässt einen lachen! Zu geil! Diese Anspielung auf diesen Namen... Und das Lachen geht weiter! Genau so stelle ich ihn mir immer vor. Er ist bei mir so ein bisschen ähm... na ja, ein eitler Gockel, der gern zu teure und prunkvolle Dinge kauft.
Wobei die Vorstellung, dass er "Frauen"Handarbeiten macht, doch recht.... skurril ist.
Allgemein mag ich auch hier wieder die Interaktion zwischen den Charakteren. Und Caranthir ist einfach nur putzig xP Wie er sich erst einmal aus Prinzip gegen alles auflehnt und alles mies findet. Na ja, fast alles. "Bloß weg von diesen Idioten *grummel*" Da hat Thargelion wirklich eine Vorteil ;) Aber immerhin bringt er sogar Maedhros zum Lachen und das will doch etwas heißen!
lg Auctrix
03.03.2014 | 19:59 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,

ich möchte dir hier auch gern etwas dalassen. Zuerst einmal zu der Idee die 120 Kurzgeschichten in eine Rahmenhandlung einzubetten. Am Anfang dachte ich: naja okay, aber ich werd wohl den eigentlichen Kurzgeschichten mehr Beachtung schenken, als dem "verstaubten Bibliothekar". Aber dann habe ich festgestellt, dass besagten Bibliothekar gar nicht so "verstaubt" ist und ich diese Rahmenhandlung sehr interessant finde. Das Hin- und Hergerissensein zwischen der Treue zu Olwe, die Sorge um das weitere Leben Finrods und die Neugier und der Forscherdrang mehr über die Seelen der Menschen und die Autorin herauszufinden, das alles macht die Rahmenhandlung sehr fesselnd.

Nun zu den erzählten Episoden: Du stößt mich an über Charaktere nachzudenken, die ich beim Lesen teilweise zu schnell in eine Schublade gesteckt habe, z.B. Curufin. Natürlich habe ich sie in die Grauzone eingeordent, aber ich habe nie sonderlich stark über ihre nicht so offensichtlichen Motive nachgedacht und versucht sie richtig zu verstehen. Du hast damit auf jeden Fall meinen Horizont erweitert. :D

Die schönste Geschichte (also nicht die beste oder spannendste oder emotionalste, denn da kann ich bisher nicht so recht eine Rangliste bestimmen) war für mich bisher "Snow". Auf der einen Seite ist da diese Verzweiflung, niemals lebend die Helcaraxe zu überqueren und der Gedanke an all diejenigen, die dabei schon ihr Leben gelassen haben und auf der anderen Seite Kinder, Lachen, Streiche - ein Lichtblick in der Hoffnungslosigkeit. Und ich find es einfach klasse, wie du Fingon hier beschreibst, denn so ähnlich habe ich ihn mir auch immer vorgestellt.

Ich freu mich schon, wenn es weitergeht.
Liebe Grüße Skye
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
24.10.2013 | 01:10 Uhr
zu Kapitel 1
Ich erschaudere vor Ehrfurcht. Dieses erste Kapitel, In between Worlds, ist sehr aufwühlend und ergreifend. Würde mein Kopf nur jetzt noch genügend hergeben für ein angemessenes Review! Ich rätsle zwar noch immer herum, wie das zum Rest passen wird, aber das werden ich ja sehen. Leider erst morgen, bei diesem Kapitel muss ich es für heute belassen, ansonsten schlafe ich auf der Tastatur ein ;)
Die Verwendung des Quenya ist wunderbar eingebettet, allgemein liebe ich es ja, wenn auch mal andere Leute neben mir Quenya verwenden. Ich habe es aus reiner Faulheit nicht noch einmal selbst übersetzt, muss ich allerdings dazu sagen, dazu hatte ich um diese Zeit keinen Nerv mehr. Dennoch, das, was unser feanorischer Freund da sagt, ist sehr ergreifend. Insbesondere diese eine Sache: "Istean i firuvan. Nó sio haryean estel." Mir lief ein Schauern die Arme hinab, als ich das las. Diese ganze Sache mit Doriath, mit dem Sippenmord und dem Eid allgemein ist so ungemein tragisch und ich finde es wirklich schrecklich, dass niemand (oder FAST niemand, Leute wie Elrond werden da gewiss eine Ausnahme sein) in Mittelerde die Sichtweise der Feanorer versteht oder verstehen will. Es lässt sich nicht schön reden, was sie taten, die Toten sind nun einmal tot. Aber dennoch gelingt es mir, sieben Sippenmörder zu verteidigen, weil sie so ungemein faszinierende Charaktere sind.
Aber schön der Reihe nach ;) Den Eindruck aus dem Vorwort fand ich auch in diesem Kapitel bestätigt, du schreibst sehr realistisch und in einem angemessenen Maße ausführlich. Die Erzählerin wird rundum perfekt dem Leser gezeigt und vorgestellt, wie es im Buche steht und man es sich nur wünschen kann. Sie scheint ein interessanter Charakter zu sein. Normal, recht durchschnittlich, wie es jeder sein könnte, kein Super-Fangirln, wie sie leider so häufig anzutreffen sind. Das hier ist die zweite wirklich gute und lesenswerte RL meets ME Geschichte, die ich jemals fand. Ansonsten gibt es doch nur Parodien (die ich nicht verschreien will, wenn sie den rechten Aspekt an der ganzen Sache parodieren) oder Mary-Sues, die... nun, das lass ich lieber :D Jedenfalls passt deine Erzählerin (Wie heißt sie eigentlich? Oder habe ich das überlesen?) perfekt in das Gesamtbild des Textes, sie ist vollkommen durchschnittlich, hat ihre Vorlieben und Hobbies, ihre guten und ihre schlechten Seiten. Na ja, vielleicht ist sie nicht ganz so durchschnittlich, immerhin hat sie diese Träume und findet sich schließlich auch plötzlich in Beleriand wieder. Und dann auch noch kurz vor diesem Sippenmord!
Ich liebe es, wie realistisch du die ganze Situation beschreibst. Auf einmal ist sie in Beleriand, durch ihre Träume ahnt sie, was kommen muss. Und dann sieht sie diese Leiche und ist völlig außer sich. Der Anblick menschlicher (oder hier eben elbischer) Leichen muss einfach nur grausam sein, erst recht, wenn man aus dahingehend behüteten Verhältnissen stammt. Diese hysterische Reaktion darauf ist perfekt in Szene gesetzt. Ich verstehe es auch durchaus, dass sie liebend gern mit sämmtlichen Mary Sues der Welt tauschen würde. Insgeheim wünsche ich mir ja selbst immer wieder, nach Mittelerde zu können, aber objektiv betrachtet ist dies eine Welt, die nicht wirklich für unser modernes Leben geschaffen ist. zu vieles ist zu fremd und zu anders, auch wenn genau das der Reiz ist, der von dieser Vorstellung ausgeht.
Ebenso schätze ich es sehr an diesem Kapitel, wie du die Interaktion mit Curufin gestaltest, seine ganze Darstellung und all das. Seine Faszination an ihr finde ich, um ehrlich zu sein, putzig :D Gut, ich mag dieses Wort "putzig" generel, aber in diesem Falle trifft es auch wirklich zu. Es war so niedlich, wie er sich freute, als sie langsam ein bisschen Quenya verstand. "Uh, ein Mensch, wie klasse", ach, zu niedlich ;) So, zurück im Ton. Curufin selbst ist ein Elb und das wird hier mehr als deutlich. Er ist anders als Menschen, er benimmt sich anders, er wirkt auch einfach schlicht und ergreifend anders auf sein Gegenüber. Dieser schwer in Worte zu fassende Unterschied kommt hier sehr geschickt beim Leser an, das lobe ich hoch.
Diese letzten Absätze haben mir noch einmal Reihen von Schaudern Rücken und Arme hinabgejagt. Dieses "Curufin" vom neuen Studenten, das war einfach... WOW!!! Und dann hörte das Kapitel auf und ich bin zu müde zum Weiterlesen. Die Welt ist so grausam zu mir! Also lieber schnell ins Bett, damit ich morgen noch schneller weiterlesen kann ;)
lg Auctrix
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
24.10.2013 | 00:12 Uhr
zu Kapitel 1
Da habe ich gerade doch tatsächlich einen der seltenen Schätze auf FF.de entdeckt! Es ist zwar mitten in der Nacht und eigentlich wollte ich ins Bett, aber deine Inhaltsangabe hat mich so neugierig gemacht, dass ich einfach nicht davon lassen konnte. Es ist eine äußerst kreative Idee, die Liste mit den Stichworten (ich wollte dazu auch einmal etwas schreiben, habe es dann aber aufgegeben) in einen kleinen Text mit Parmaite einzubetten. Ich liebe dieses Geschick, wie du mit den Worten spielst, es ist wie Poesie. Schon dieser kleine Ausschnitt hat mir unheimlich Lust auf mehr gemacht. Ich will jetzt einfach nicht ins Bett, auch wenn ich eigentlich viel zu müde bin. Was hast du mit mir gemacht! *lach* Ja, es ist Poesie, wie Parmaite mit dem Buch umgeht, wie liebevoll er die wundervoll gearbeiteten Seiten behandelt, mit welchem Zartgefühl er sie umschlägt. Und da hast du wirklich ein wunderschönes Buch geschreiben, bei dem ich es sehr bedaurre, es nicht selbst in Händen halten zu können. Ich liebe solche alten Manuskripte, sie sind immer so wunderschön illuminiert. Wirklich herzallerliebst fand ich ja auch die Stelle, wo Parmaite von seinem König Olwe spricht. Der scheint genauso ein Exentriker zu sein wie der Rest seiner Familie. Es ist zu knuffig, wie Parmaite von ihm spricht, beinahe wie von einem geliebten aber etwas schwierigem kleinen Bruder. Wobei "kleiner Bruder" nicht der passende Ausdruck ist, aber... Es ist einfach zu spät xP Er wirkt auf mich sehr vertraut mit Olwe, kennt dessen Macken und weiß damit umzugehen.
lg Auctrix
P.S.: Ein riesiges Lob, dass du ebenfalls die HoME liest und auch einbettest!! Hat man viel zu selten.
31.01.2011 | 13:59 Uhr
zu Kapitel 1
Woooooow. *-*
Ich hab' gerade per Zufall deine Story entdeckt und mir mal das erste Kapitel durchgelesen - zu mehr komme ich jetzt auch leider nicht - und bin TOTAL begeistert! Dein Stil ist der absolute Wahnsinn! *-* Ich kann gar nicht beschreiben, wie begeistert ich gerade bin. :)
Die Idee finde ich auf jeden Fall richtig toll. Normalerweise ist das 120er Projekt ja bei den meisten irgendetwas unzusammenhängendes - was aber auch nicht bedeutet, dass es schlecht ist. Aber dass das als ein gesammter Text, in dem jemand ein Buch mit diesen 120 Geschichten liest, habe ich das auch noch nicht gelesen. :) Ich finde die Idee gut und freu' mich schon drauf in den nächsten Tagten dazuzukommen und mal die anderen Kapitel zu lesen. :)
Ich will nur noch mal erwähnen, dass dein Schreibstil wirklich etwas besonderes ist. Ich habe nur das erste Kapitel gelesen und du hast mich direkt in diese Welt entführt. Ich habe es vor meinem inneren Auge gesehen und ich hatte das Gefühl nur hochschauen zu müssen und dann steht da ... - Mist, ich hab den Namen vergessen. Tut mir leid. ^^ - So was habe ich nicht oft. Wirlich nicht. Das haben bis jetzt auf FanFitcion.de erst drei andere Autoren (okay, einmal ein Duo) hinbekommen. :) Und das will was heißen. ^^
Ich bin schon mal seeeeeehr gespannt auf die Geschichten in der "Geschichte der Sterne". Ein wirklich schöner Titel. :) "Narn giliathon". :)♥ Das klingt so toll. :) Ich liebe Tolkiens Sprachen einfach, auch wenn ich leider keine von denen auch nur ansatzweise spreche. ^^
Grüße & viel Erfolg beim weiteren schreiben
BTH
10.08.2010 | 22:06 Uhr
zu Kapitel 1
Hei hei,

ein interessanter Ansatz, mal etwas ganz anderes. Das klingt wirklich spannend.
Hast du vor, die einzelnen Punkte der Reihe nach abzuarbeiten oder durcheinander?

Terveisin
DeepSilence