Autor: Nairalin
Reviews 1 bis 25 (von 86 insgesamt):
11.08.2018 | 10:33 Uhr
zu Kapitel 53
Liebste Nairalin,

fast hätte ich vergessen, wie bezaubernd die Geschichten aus der Narn sind, es ist ja fast schon eine Ewigkeit her, dass ich das letzte Mal eine davon gelesen habe (alle habe ich tatsächlich noch nicht geschafft). Doch der Zauber, den jede einzelne davon innehat, ist auch in diesem Kapitel nicht verloren gegangen und ich bin ganz entzückt davon, einmal etwas über Cirdan zu lesen. (Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich den "Reitunterricht" nicht rückgemeldet habe, aber gelesen wurde es und ich habe da schon gedacht, dass ein bisschen mehr zu unserem lieben Schiffsbauer eigentlich sehr nett wäre.)

Ich mochte, wie kindlich die Ainur trotz ihrer Macht wirken. Sie haben Emotionen, die sie praktisch als Urform aller Emotion darstellen, verstehst du, was ich meine? Rein, noch testend, ganz am Anfang einer jungen Welt, die zwar von Wissen getragen ist, aber noch in den Kinderschuhen steckt. Dazwischen kommen dann die Eldar, einfach so und es ist neu und aufregend für alle Beteiligten. Das ist... fabulös.

(Sind Osse und Gayarime die gleiche Person? Die gleichen Muschelketten in der Mitte lassen mich kurz stocken.)

Darf ich kurz erwähnen, dass ich es ganz wundervoll finde, wie du die zwischenmenschliche Beziehung von Cirdan zu den... anderen aufbaust? Man erkennt selbst hier, am Anbeginn ihrer Freundschaften, wieso man letztendlich nur seinen Schiffen gestattet, nach Valinor zu segeln.
(Es fehlt ein B bei "Es bist du" im drittletzten Abschnitt)

Sie sind die gleiche Person. Ganz sicher sind sie die gleiche Person.
Die Beschreibung des Meeres hat in mir die Sehnsucht nach einem Urlaub geweckt. Du bist schuld. :D
Arw. <3 Es ist eine ganz herzzerreißend liebe Liebesgeschichte. Ich bin ganz verzückt. Wunderschön ist auch die Muscheltauschszene. :)

Was soll ich sagen? Noch immer besitzt diese Geschichtensammlung einen Zauber, wundervoll, elegant. Mit einem grandiosen Stil geschrieben und süßen Ideen ausgeschmückt, doch etwas anderes kann ich von dir auch nicht erwarten. :)

Die allerbesten Grüße und viele Küsse,
deine Avarantis
20.10.2015 | 14:38 Uhr
zu Kapitel 51
Puu, soeben habe ich dein *Lieblingsbaby * beendet, ( under aergere mich gerade, dass mein auf English adaptiertes tablet jedes einzelne Wort in irgendeinen englischen Ausdruck verwandeln will).
Eigentlich sollte ich besser meinen eingemotteten pc reaktivieren,Aber on der auch nur anspringt ; keine Ahnung...
Bei den paar Malen, die ich hier mich Naurelens story mit ihren seltenen Updates verfogt habe, waren es auch immer wieder one chapter Stuecke von die, die ich gelesen habe, und eine ganze Zeit habe ich Roheryns Geschichte ueber Haleth und Moryo verfolgt.
Zu dieser Lingen Epistel bin ich erst ueber fanfiction net gekommen, wo mich zwei dort veroeffentlichte Kaps ungeheuer neugierig auf mehr gemacht haben.
Allein, das ich, mit kleinen Ausfluegen zu anderer deiner Fics alles in zwei *Nachtschichten " gelesen habe, sollte dir, trotz meiner *Leseritis * zeigen, wie sehr mich diese Geschichte in den Bann gezogen hat.
Sorry, ich muss fuer jetzt gerade Schluss machen, es wartet Arbeit, aber sooo schnell wirst du die Klette, den *Floh *, der jetzt auf deinem Fell hockt und lauert, nicht mehr los...
29.04.2015 | 10:18 Uhr
zu Kapitel 52
Hallo liebe Nairalin,

ach, dann lese ich hier auch mal ein bisschen was. :) (Für alles hat es noch nicht gereicht, dafür sind 83 One-Shots doch ein Wort. Ich hoffe immer, dass dich das nicht ärgert.)

Der Einstieg war sehr gut gelungen. Nun fehlen mir zwar ein paar Informationen, weshalb Celebrimbor reagiert, wie er reagiert, doch ich fand, dass du seine Stimmung schön eingefangen und in nett in Worte gekleidet hast. Ein bisschen düster, ein bisschen bedrohlich, ein wenig wie ein lastender Schatten auf der Seele eines Kindes. Wenn man das jetzt wiederum mit dem Weben in Verbindung bringt, bin ich fast versucht, einen Interpretationsansatz zu Miriel zu schlagen. Ach manno.

Oh? Spricht in Bezug auf Celebrimbors Mutter da ein klein wenig eine gereizte Stimmung hervor? Mit Caranthir müssen wir da ein wenig ein Auge drauf haben, nicht, dass er uns noch an die Decke geht oder vor unterdrücktem Zorn platzt. Traue ich ihm alles zu. (Vielleicht sollte ich hierbei erwähnen, dass ich mich in Sachen HC noch nicht festgelegt habe, was seine Mum so gemacht hat und aus diesem Grund gerade sehr von dir und deiner Darstellung beeinflusst werde, du schlimmer Finger.)

Caranthir am Webstuhl ist immer wieder erheiternd. Ich habe zwar schon häufiger gelesen, dass er als "Talent" jenes seiner Großmutter geerbt hat und auch schon ein paar Geschichten dazu gelesen, aber ich stelle es mir einfach sehr extraordinär vor, wenn Caranthir konzentriert hinter so einem Ding sitzt. Herrlich! :)

Natürlich hat Feanor den Webstuhl gebaut. *lach* Nicht verzagen, den Erfinder des Jahres der Bäume fragen...
Oh man, ich stelle es mir richtig blöd vor, damals in Valinor gelebt zu haben. Man hat eine grandiose Idee, versucht, die umzusetzen, nur um dann gesagt zu bekommen "Sorry, gibt es schon." "Was? Wie denn das, ich habe eine Ewigkeit gebraucht, um nur auf den Gedanken..." "Na ja, war so eine Randnotiz auf Feanors Schmierzettel..." Das wäre so ernüchternd!

Das Wort Bub ist ja süß. Das lese ich auch nicht so oft in einem Fließtext. ;)

Tja, Themenwechsel gleich null. Doof, wenn der Neffe ein kluges kleines Bürschchen ist. Der sich natürlich lieber für die Maschine interessiert. Schön, dass du hier IC bleibst. Gibt dem Ganzen ein hübsches Maß an Würze.
Übrigens passt es zu Celebrimbor, dass er sich erwachsen verhält, wenn man seine Mum so früh.. aus welchen Gründen auch immer, verliert. Der Kontrast und die Beschreibung von seiner Idee zum Webstuhl und dann dem Kätzchen hat ihn trotzdem wieder zum Kind gemacht.

Sweetest creation, bis zum nächsten Mal,
Avarantis
23.03.2015 | 18:17 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo allerbeste Nairalin,

Da schaut man gerade randomly in die Narn, weil man Lust auf eine gute Kurzgeschichte hat und ich bin richtig schockiert!
"Wanton".

Ich will jetzt eigentlich.. ich will... ich muss das jetzt loswerden! Ich habe das vorher nicht gelesen und zuerst dachte ich, es ginge um Beren und Luthien, jetzt glaube ich aber eher, dass es Eol und Aredhel waren und das deckt sich so wahnsinnig, furchtbar, furchtbar wahnsinnig mit meinem eigenen HC über ihre ersten Begegnungen, dass ich einmal kurz erwähnen muss, dass ich richtig schockiert davon bin, wie ähnlich wir uns diese erste Begegnung... dieses Aufeinandertreffen und das Zusammensein vorstellen. WOHA! O.O Ich wiederhole mich, aber... woha. (Sollte das mit den Charaktern stimmen. Ansonsten mache ich mich gerade lächerlich. Nur das ist wirklich das erste Mal, dass ich diesen Abschnitt aus der Narn lese. Ohne Witz. Woha.)

Zwar stelle ich mir Eol immer ein bisschen gewiefter und weniger verliebt und... sagen wir weniger triebgesteuert vor, mehr... ich weiß auch nicht, ein bisschen verspielter? Oder eher ungeschickt in Bezug auf seine eigenen Wünsche? Und Aredhel, die hier die offene Rolle der Verführerin einnimmt... hat etwas, auch wenn ich mir ihre Handlungsweise immer dezenter vorgestellt hatte. Weniger willig?

Gut, lassen wir das. Ich mochte deinen Stil hier wirklich, wirklich gerne. Ebenso die Geschichte. Du siehst mich sprachlos. (Und bin immer noch geflasht davon, dass du fast genau die gleichen Motive für Eol verwendest, wie ich sie mir vorgestellt habe. Woha.)

Nimm ein Lob, werde glücklich, ich kritisiere heute nichts mehr,
die besten Grüße,
Avarantis
17.03.2015 | 17:50 Uhr
zu Kapitel 51
Hallo Nairalin :)

So, dann komme ich auch endlich dazu, dieses Kapitel zu reviewn. Hat deutlich länger gedauert, als versprochen, tut mir leid...

Ich mag es, dass hier einmal Olwe "der Gute " ist. (Okay, in der Haupthandlung ist er natürlich auch nicht direkt ein schlechter Mensch, aber eben doch der Antagonist^^). Ich kann verstehen, dass er an Finwe zweifelt, ja, ich kann sogar seine Eifersucht verstehen, auch wenn sie natürlich ein eher negativer Charakterzug ist - sie ist sehr einleuchtend und macht Olwe als Charakter greifbarer.
Elwe dagegen ist ausgesprochen unsympathisch (ich muss es ja zugeben, ich mochte den Typen noch nie ^^). Zwar könnte man jetzt sagen, dass seine miese Laune und sein mangelndes Vertrauen in seinen Bruder an Melians Einfluss liegt, aber... warum sollte sie ihn diesbezüglich überhaupt manipulieren? Oder ist er dadurch, dass er sie im Hinterkopf hat, einfach reizbarer? Allerdings ist es niedlich, wie sehr er sich um Finwe sorgt... wenn man bedenkt, wie wenig Liebe er dessen Nachkommen ein paar Ewigkeiten später entgegen bringen wird, hat er doch schon einiges vergessen.

Interessant finde ich hier vor allem, wie du die Unsicherheit und Unerfahrenheit der Elben darstellst. Sie sind alle noch sehr, sehr jung und wissen sich nicht zu helfen, handeln teilweise auch aus recht kindlichen Motiven. Wie sehr Nan Elmoth ihnen allen an den Nerven zerrt, hast du sehr schön dargestellt.

Und wirklich, wirklich, wirklich herzzerreißend war die Sache mit dem "ersten" Feanor. Wah! :'(
Gut, dass ich im letzten Kapitel gefragt habe, sonst hätte ich nichts verstanden (Kind, hä, wer jetzt, was, wie?), aber so... menno, das ist so gemein. Und böse. Und wie Finwe dasitzt und sich überhaupt nicht mehr rühren kann. Und die Blumen. Und überhaupt alles. :(
Du hast aus Olwes Perspektive einen sehr tiefen und nahegehenden Einblick in Finwes Gefühle geschildert, der, ich möchte fast sagen, nicht berührender hätte sein können, hättest du sofort dessen Sicht gewählt. Natürlich sind diese halbhoffnungsvollen Bilder von einer kleinen Kinderschar, obwohl sie Finwe aufmuntern, nochmals ein zusätzlicher Schlag in die Magengrube. Danke auch :(
Nein, aber im Ernst, das Kapitel war wirklich gut geschrieben, und obwohl die Charaktere (außer dem toten Baby :( ...) nicht einmal zu meinen top-Lieblingen gehören, hat es mich wirklich berührt und mir sehr gut gefallen. Ich stelle mir jetzt nur noch die Frage, was Olwe macht, wenn Elwe dann tatsächlich endgültig verschwindet...

Ganz viele liebe Grüße,
Lea
13.03.2015 | 18:52 Uhr
zu Kapitel 1
Gut, erst mal das Review zu Kapitel 50, falls ich gleich nicht die Zeit finde, das 51 zu lesen (die Updates folgen hier ja Schlag auf Schlag :D)

Irgendwie kann ich mir wunderbar vorstellen, dass Fingon sich in den Hallen zu Tode langweilt. (Na gut, diese Wortwahl ist etwas ungeschickt :D)
"Der Wunsch aus Mandos heraus zu dürfen, blieb ihm derweilen verwehrt und -" und was? ;D
Erschlagen vom Dunklen Herrscher persönlich :D Irgendwie klingt das ein bisschen so, als wäre Fingon stolz auf die Todesart seines Sohnes :D
Celegorm ist also einer der stärksten Noldor überhaupt? Cool. Hätt ich jetzt zwar nicht gedacht, aber cool :D Aber wieso erweitert sich Feanors "lebenslange Haft" auf Fingolfin und ihn? Ersteres ist nicht ganz fair (was hat er denn je gemacht?) und bei zweiterem würde sich mir die Frage stellen, warum nur er und nicht alle andern Brüder auch? Okay, Celegorm hat schon deutlich mehr Mist gemacht, aber trotzdem... oder bin ich nur wieder verwirrt? ^^
So, ich hab schon wieder so ne inkompetente Frage :D Wie ist das jetzt eigentlich mit der Wiedergeburt? Weil Fingon ja nicht wiedergeboren werden will, um sich selbst treu zu bleiben, wenn ich seine Gründe richtig verstanden habe. Und Mandos (Verzeihung, Namo natürlich, zu gut diese Bemerkung, da sage noch einer, der Gute hätte keinen Humor :D) schmeißt ihn am Ende trotzdem raus. Wird er jetzt gegen seinen Willen als Neugeborenes in eine andere Familie geschickt oder ist es bei den Elben auch möglich, dass sie wenn ihre Zeit abgelaufen ist, sich einfach wieder in ihrer alten Form manifestieren können? Und wie ist das überhaupt bei den längst-wieder-lebendigen abgelaufen? Ich bin verwirrt. (Mal wieder)
Wa-wa-was? Feanor wurde schon mal wiedergeboren? :o Wann das? Wo? Wie hat er es geschafft sich ein zweites Mal umbringen zu lassen? Und wieso haben sie ihn überhaupt rausgelassen, wo er das doch nicht darf? Das wirft sehr viele interessante Fragen auf... hmm... gefällt mir! :D
Curufin? Ach ja, der hängt ja irgendwo in der Zukunft/einer anderen Welt rum :D Mir ist immer noch schleierhaft, wie er da hin gekommen ist... ich hab das mal irgendwo anders gelesen, das mit dem "keinem Ruf folgen" , aber da sind die stofflosen Seelen dann als ruhelose Geister durch die Gegend geirrt. (Und inwiefern man sich auf Fanfiktion verlassen kann, ist auch dahingestellt...)
Insgesamt bin ich ausgesprochen gespannt, wie Fingon die Welt der Lebenden jetzt aufmischen wird :)

Dann also zum zweiten Teil des Kapitels (das ist schlimm, sobald ich mit dem PC tippen kann, schreibe ich wieder solche Romane...)
Yeay, eine Finrod-und-Parmaite-manipulieren-den-König-Situation. Ich hatte mich irgendwie darauf gefreut :D
Hm, das klingt jetzt fast ein wenig so, als hätte Parmaite beim ersten Sippenmord eine Begegnung mit einem aus Finrods Familie gehabt... wobei die Beschreibung zumindest mir nicht hilft, graublaue Augen und schwarze Haare kann so ziemlich jeder sein, aber irgendwie tippe ich so intuitiv auf Feanor.
Soso, Finrod, die Darstellung von Sauron gefällt dir also nicht? Vielleicht hilft ihm das ja, zu verstehen wie sein Opa sich fühlt :D
Irgendwie finde ich es süße, dass Parmaite Miss Silmaril einen Namen gegeben hat :D

Ich mochte das Kapitel wirklich sehr gerne! :))
Viele liebe Grüße,
Lea
06.03.2015 | 18:15 Uhr
zu Kapitel 49
Aww :)) *purzelbaum* wie süß! :) danke für die Widmung :)

Das Kapitel war wirklich schön:) du hast echt ein Händchen für solche unschuldig-harmonische Situationen:)
Baby-turco ist herzallerliebst *.* Na gut, er macht nicht viel mehr als schreien und niedlich dreinschauen, aber ich find ihn trotzdem toll;)
Hoppla, was ist denn mit feanor und Fingolfin los? (die Autokorrektur meines Handys speichert allmählich die Namen ein, ich fühle mich echt ein wenig freakig:D) sie sind ja regelrecht nett zueinander! Ich mag die Vorstellung, dass sie sich in jüngeren Jahren noch besser verstanden haben und so wie du es darstellst triffst du ein schönes Mittelmaß aus höflich-distanziert, in dem die kompromisslose Ablehnung noch nicht maßgebend ist:) was ich allerdings nicht in Ordnung von ihm finde, ist dass Fingolfin seine Schwester verrät ! :D okay, sie kann niemanden zwingen, ihr das neue baby zu zeigen, aber wie soll dir Familie denn je zusammen finden, wenn sie sogar von solchen einschneidenden Ereignissen ausgeschlossen ist ?

Aww, Mini-turco :)) hehe, total putzig, wie er seine großen Brüder peinlich findet :D aber ne, nelyo, das ist wirklich nicht nett, jetzt lass ihn doch mal in Ruhe! :DD fingon hat also einen schlechten Einfluss auf ihn? :D haha, das gefällt mir :)
Ah, der Titel bezieht sich also auf seine haarfarbe? Ich muss gestehen, dass dieses Silberblond irgendwie nicht in meinen Kopf rein will, aber soweit ich weiß ist das sowieso ein ewiges Streitthema, oder? Hey, aber die verbindung zu miriel ist schön:)

Das letzte Abschnitt hat mir auch sehr gefallen, er zeigt sehr schön wie dir sieben sich dadurch bemessen, wie sehr die es schaffen, den Wünschen ihres Vaters zu entsprechen, aber auf der anderen Seite auch, dass prä-Wahnsinns-feanor ein guter Vater war, der seine Kinder zumindest bis zu einem gewissen Punkt hin ihre eigenen Wege gehen lässt. Trotzdem ist es irgendwie niedlich wie er sich etwas hilflos wünscht, sein Talent an sie weitergeben zu können. Geduld, mein Lieber :D

Ein sehr sehr schönes Kapitel mit wunderbarer Wortwahl und wunderbarem Stil, das einem ein kleines lächeln aufs Gesicht zaubert :))
Freue mich schon auf weitere!
Liebe grüße,
Lea
JokingCookie (anonymer Benutzer)
14.02.2015 | 12:04 Uhr
zu Kapitel 48
Hallo Nairalin

Ganz großes Lob an deine Arbeit! Es kommt selten vor das ich hier auf Fanfiktion das Lesen einer Geschichte derartig genieße.
Ich bin ehrlich gesagt noch immer richtig überwältigt von deinem super professionell wirkendem Schreibstil und deiner Darstellung der Geschehnisse!

Da ich mich noch nicht in deinem Archiv umgesehen habe hoffe ich auch dort noch auf den ein oder anderen Schatz zu stoßen :)
Ich würde mich wirklich sehr freuen eine weitere Geschichte dieser Art von dir Lesen zu dürfen :) Es gibt eindeutig zu wenig gute Geschichten zu Melkor und Mairon :)
29.01.2015 | 20:57 Uhr
zu Kapitel 5
Nerdanel und Feanor sind so ein Thema. Eigentlich vermeide ich es, Geschichten über sie zu lesen, weil mein Headcanon so furchtbar eingefahren ist, dass es mir sehr schwer fällt, dem ganzen aus einer anderen Perspektive zu begegnen. Wie du hier schon ahnen kannst, sehe ich ihre Verbindung ein wenig anders, kann aber durchaus deine Überlegung zu Feanors überwältigender Liebe nachvollziehen. Vielleicht hätte ich mir noch ein wenig gewünscht, dass du mit einbringst, was genau er denn an ihr liebt, ein wenig symbolträchtig (so ähnlich wie dein letzter Satz, der perfekt war, schlicht und ergreifend perfekt). Das mag unromantisch sein, hätte meiner Meinung nach aber besser zu Feanor gepasst- zwar ist er, obwohl brilliant und selbstverständlich ein unbestrittenes Genie- gegen solch einen Gefühl wie Liebe nicht immun, doch ich denke, dass es ihn nicht wie einen Blitz getroffen hat, sondern er, durch seine Faszination für Leben, diese Liebe langsam in sich hat wachsen spüren, bis jeder Schritt, jede Tat plötzlich das war, was er für sich wollte. Ein wenig wie ein Feuer, dass sich langsam ausbreitet und metaphorisch dann auch wieder erloschen ist.
Doch wie ich bereits erwähnt: Deine Überlegung ergibt ebenso Sinn und es stimmig. Deinen letzten Satz hatte ich schon als herausragend betitelt. Noch was? Ah ja! Der Titel und die Assoziation ist wicked, sehr schön gemacht. Für immer, obgleich wir alle wissen, dass dem nicht so sein wird.
Eine goldene Schleife und ein großes Lob an Nairalin,
Avarantis
29.01.2015 | 20:39 Uhr
zu Kapitel 4
Ehrlich gesagt bin ich ein Verfechter der Tatsache, dass Findis, Lalwende und Faniel nicht existiert haben. Das klingt jetzt doof und da ich das Kapitel noch gar nicht gelesen habe, sondern nur das Vorwort, passt es nicht ganz hierher, aber ich muss das mal eben loswerden *lach*, verzeih mir. Zwar unterstützt Findis ihre Mutter und sie ist ein wunderbarer Interpretationsansatz für eine Liebe zu Kindern und unterstreicht noch einmal Indis durchaus vorhandene Qualitäten in Bezug auf ihr Muttersein, doch sie nimmt Fingolfin gleichzeitig den metaphorisch hochwertigen Platz des Erstgeborenen weg, was in den eigentlich sehr patriarchalischen Strukturen ein wenig eine... sonderlich für mich wirkt und meinen Blickwinkel auf Fingolfin ändert. Zudem hätte Feanor dann, schätze ich, nicht solch eine Abneigung gegen ihn entwickelt. Lalwende steht an Fingolfins Seite und folgt ihm, wenn ich das richtig im Kopf habe, sogar nach Beleriand. Sie unterstützt ihn also sehr. Nur habe ich diese Unterstützung immer in Arafinwe gesehen, weshalb sie für mich ein wenig... überflüssig wird. Über Faniel weiß ich gerade nichts weiter. Zusätzlich empfinde ich aber, dass dadurch, dass Finwe ebenfalls sieben Kinder hat, Feanors Sonderstellung ein wenig abgeschwächt wird und wieder Interpretationen in andere Richtungen geöffnet werden (was jetzt ein bisschen länger dauern würde). So viel nur dazu und jetzt zum eigentlichen Review und deinem Kapitel.

Wusstest du, dass ich immer fand, dass Curvo's liebstes Metall das Silber ist? O.O Also, das kann jetzt auch Zufall mit dem Schachspiel sein, aber für mich war das immer sein Metall, sein Element, mit dem er die größten Kunstwerke schaffen konnte und das ihm am Einfachsten von der Hand ging. Das ist total cool (wieder: entschuldige die Wortwahl), dass du ihm hier Silber gegeben hast. Ich bin wieder an dem Detail hängengeblieben, verzeih.
Das Vogelmotiv war toll, nicht ungewöhnlich, aber wirklich schön und passend.
Der Gesprächsverlauf ist übrigens genau nach meinem Geschmack- es zeigt Curvos und Fins Charakter. Sie sind nicht einfach, dazu sehr intelligent und denken sehr, sehr viel nach. Beide auf ihre Weise. Curvo eher 'cunning' (mir fällt gerade das deutsche Wort nicht ein und die Übersetzungen wollen nicht passen) und Finrod behütend, beschützend. Das hast du sehr schön erzählt!
Eine Kleinigkeit ist mir aufgefallen: Das bzw hätte ich als beziehungsweise ausgeschrieben. Aber ich bin kleinlich mit Abkürzungen in Fließtexten ;)
Übrigens habe ich gerade versucht, den Empfehlungsbutton zu vergewaltigen. Jede Auszeichnung, die diese Geschichte bekommen hat, ist spätestens nach diesem Kapitel verdient!
Die besten Grüße,
Avarantis
29.01.2015 | 20:16 Uhr
zu Kapitel 3
Erste Sachen zuerst (verzeihe den eingedeutschten Ausdruck, ich habe heute wirklich zu viele englische Texte gelesen): Ich mochte den Kapiteltitel. Das war süß, mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein.
Dann ist lobend zu erwähnen, dass Parmaites Schreiberumfeld wie ein Traumnebel um ihn herumwabert und zu mir geschwebt ist. Das ist einfach wunderbar, wenn man sich eigentlich tief in seinem Herzen schon immer gewünscht hat, nie wieder aus Skriptorien aufzutauchen und bis in alle Ewigkeit umringt von alten Büchern sein Dasein fristet. Vermutlich beneide ich Parmaite. ;)
Außerdem sehr schön war die Zusammenfassung des vorangegangenen Kapitels. Da es jetzt bei mir schon ein wenig her ist, dass ich es gelesen habe, ist das ziemlich gut für mich, da ich dadurch gleich weitermachen kann. Und hey- ich mag Parmaite, ich muss gar nicht wirklich mit den 120ern weitermachen, ich würde auch hunderte Geschichten über ihn in seiner Bibliothek lesen, mit gelegentlichen Cameo-Auftritten von dem Königshaus der Teleri.
Damit kommen wir dann schon zum nächsten schönen Punkt: Ein Name! Earon! Zwar erfunden, aber es ist immer schön, wenn man aus dem Nebensatz 'mehrere Söhne' so etwas machen kann.
Eine weitere schöne Idee war die Telerinsprache für die Namen zu benutzen. Das ist so eine Kleinigkeit, die mich zutiefst verzaubert.
Beste und allerliebste Grüße,
Avarantis
29.01.2015 | 14:54 Uhr
zu Kapitel 1
Hey:)
Da ich gerade nur mit dem Handy Internet habe, wird das hier wohl etwas kürzer.

Es ist dir wirklich gut gelungen, einen jungen sauron darzustellen. Er wirkt... Viel eher ehrgeizig und loyal als grausam, was finde ich ziemlich gut passt. Ich musste echt grinsen, als er sich bei dem Hochzeitspaar ein wenig mehr... Schüchternheit gewünscht hat,irgendwie niedlich.
Was mir besonders gut aufgefallen ist: man hat als Leser, obwohl man natürlich weiß, wie fatal sein Irrtum ist, nicht das Bedürfnis, die Hand vorstellen Gesicht zu schlagen und zu denken 'wie dumm kann man sein?'Du stellst sein Weltbild so überzeugend dar, dass man ihm seine 'guten' Motive durchaus abnimmt.

Saruman fand ich sehr niedlich irgendwie :D in meinem Kopf sah er aus wie ein kleiner Junge, und seine geradezu unschuldige Sorge vor einem Verräter hat mich echt schmunzeln lassen :)

Geschrieben sehr gut, einzig die Namen haben mich ein wenig gestört, man konnte sie sich zwar meist erschließen, aber es war trotzdem ein wenig verwirrend, vielleicht hätten im fließtext die herkömmlichen Namen genügt ;)

Ansonsten habe ich nichts zu bemängeln, ein sehr schöner Text wieder ;)

Liebe grüße,
Lea
21.01.2015 | 19:49 Uhr
zu Kapitel 48
Huhu,

das erste was ich loswerden muss ist: Du bist schuld!

Durch dich bin ich erst auf das Pairing Melkor x Mairon aufmerksam geworden und hab es lieben gelernt. Ob das jetzt positiv oder negativ zu sehen ist lasse ich mal im Raume stehen :D

Es ist einfach die Welt in schwarz und weiß zu teile aber nur selten werden die Hintergründe und Beweggründen der „bösen“ beleuchtet.
Du hast die Hintergründe für den Verrat Mairon und seiner Gründe Melkor zu Folgen so Klasse dargestellt das es Tolkien nur schwerlich hätte besser machen können. Das alles eine Ursache hat und weder Melkor noch Mairon einfach aufgewacht sind und dachten och heute zerstöre ich mal die Welt… Einfach ein sehr schöner Einblick in die Gedankenwelt von Mairon welche mir so noch nicht untergekommen ist.

Ich finde es schön dass du Curumo als Nebencharakter auftauchen lässt und beschreibst wie sich Mairon trotz allem um ihn kümmert und auch eine Beziehung zu ihm Aufbaut die man so nicht erwartet hätte. An der Stelle wo er auf das Gerücht es gäbe unter Aules dienern einen Verräter zu sprechen kommt, hatte ich ein wenig das Gefühl er weiß genau wer es ist und das es seine Loyalität zu seinem Meister ist die ihn davon anhält etwas zu verraten. Mir ist sogar der Gedanke gekommen das Curumo so zeigen wollte das er seinem Meister folgen will…
Ach ich liebe einfach diese kleinen Andeutung die doch alles und nichts sein könnten :D

Das Melkor am Ende Mairon vor Osse rettet ist ein schöner Abschluss, zeigt es doch nochmal ganz deutlich das es so etwas wie das absolut böse nicht gibt.

Lg
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
19.01.2015 | 11:37 Uhr
zu Kapitel 47
Endlich komme ich nun zum Review!
Der Anfang hat mir sehr schön gefallen! Ich mag, wie du Nedanels Reaktion auf Elrond beschreibst und mir gefällt die Vorstellung eines Treffens der beiden wirklich sehr. Noch denkt sie ja ganz offensichtlich, dass Elrond Maglors leiblicher Sohn ist. Und beinahe ist es auch ein wenig verblüffend, dass wirklich augenscheinlich Gemeinsamkeiten nicht nur im Verhalten wiederzufinden sind! Ich frage mich, was sie machen wird, wenn sie erfährt, dass Elrond de facto nur der Adoptivsohn ist auch wenn er es nicht so sieht. Außerdem will ich wissen, wie es mit "Elros" weiter geht, auch wenn du mir da schon ein bisschen erzählt hattest :D
Gefallen hat mir auch, wie du Nerdanels Leiden nach dem Fortgang ihres Mannes und ihrer Söhne darstellst, denn so in etwa ist auch mein Headcanon, was das betrifft. Eben sind eben auch irgendwo nur Menschen ;)
gut, der letzte Teil entspricht nun nicht sooo meinem Headcanon, aber das weißt du ja. Ich bin dennoch gespannt, wohin auch dieser Handlungsstrang führt! Was wird Maglor machen? Wohin wird ihn sein Weg führen?
lg Auctrix
10.01.2015 | 20:24 Uhr
zu Kapitel 2
Sprachlich immer noch sehr gelungen, die Idee ist süß, nicht übertrieben und liegt mit immer noch auf der Zunge. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten, mich einzufinden, wenn ich das ganz kurz anmerken darf und der letzte Absatz vor dem ersten Sternchen hat plötzlich einen Zeitsprung zum Präsens gemacht, den ich nicht ganz verstanden habe, da die Formen teilweise im Satz gewechselt haben. Auf Interpretationsebene würde ich einfach mal behaupten, dass du damit die beginnenden Verschmelzung der Welten darstellen wolltest ;), aber es wirkte ein wenig sonderlich.

Ansonsten war es mal keine typische "Wir hüpfen eben nach Mittelerde"-Geschichte, sondern das war eindrucksvoll beschrieben und ich habe Curufin als Abriss kennengelernt, der schlicht und ergreifend zu ihm gepasst hat und deiner Vorstellung davon, wer er ist. Obgleich das nur wenige Zeilen angedauert hat, hat sich doch ein Bild abgezeichnet und das ist wirklich gelungen gewesen.
Da ich nicht nach den Übersetzungen am Ende des Textes geschaut habe, als ich zum ersten Mal gelesen habe, kann ich dir zu hundertpro versichern, dass die Verwirrung und Hilflosigkeit der Protagonistin über die Sprachbarriere hinweg deutlich geworden ist. Man konnte im Ansatz verstehen, worum es ging, wie sie es eben auch tat, aber der kleine Zweifel lag immer mit dabei. Das war gut und ich fand es sehr passend.

Der Rückgang in die eigene Welt mit dem Plot-Twist am Ende war für mich ein wenig zu offensichtlich, aber ich glaube, ich habe einfach schon zu viele solcher Geschichten gelesen, um davon noch wirklich schockiert zu werden, deshalb lasse ich dieses Kommentar einfach mal hier stehen, ohne weiter zu werten. ;)

Viele allerliebste Grüße,
Avarantis
10.01.2015 | 20:07 Uhr
zu Kapitel 1
Was schreibt man schon zu einer außergewöhlichen Idee, zu perfekter Einführung, zu magischem Wortspiel, tanzender Malerei zwischen den Zeilen und dem glimmenden Licht von vollendeter Sprachkunst im Hintergrund und das alles, bevor man auch nur das erste Kapitel gelesen hat, sondern lediglich die einleitenden Absätze mit Parmaite, der, wenn ich es richtig verstanden habe, nun nicht mehr so sehr als Hauptperson auftauchen wird?
Ich weiß nicht, was ich noch mehr loben soll. Vielleicht könnte ich dir sagen, dass ich spätestens bei der Beschreibung "Ranken entstanden vor seinem gelehrten Blick, Blüten entfalteten sich und erfreuten mit reiner Schönheit den Leser" gequietscht habe wie ein kleines Schulmädchen, das gerade einen Lolly bekommen hat. Dafür liebe ich die deutsche Sprache und dafür liebe ich dich, dass du sie in solche Worte kleiden kannst.
Dann ist natürlich noch dein schier unbegrenzt scheinendes Wissen über die Sprache der Eldar beneidenswert bewundernd zu erwähnen und ohne mich damit wirklich jemals tief in die Materie eingearbeitet zu haben, würde ich dir alles glauben, was du mir darüber erzählst, durch die paar Sätze, die in deinen ersten Absätzen zu lesen waren. Das schafft wirklich nicht jeder. ;)
Und selbstverständlich schwingt hinter den Wortmalereien die Geschichte Beleriands hervor und man findet sie schon hier, in der Einführung! *.* Ich bin hin und weg und gerade so sehr geplättet, dass ich wirklich nicht weiß, was ich dir noch schreiben soll.
Nimm all meine Gabe an Komplimenten, die ich zur Verfügung habe, ich brauche sie nicht mehr, sie haben ihren Meister gefunden.
Die besten Grüße,
Avarantis
03.01.2015 | 23:16 Uhr
zu Kapitel 47
Und hier kommt auch gleich das zweite Review an diesem Tag ;)

Arme Nerdanel! Arme, arme Nerdanel, ich finde echt, Elrond hätte ihr die Wahrheit sagen sollen. Er kann da für sich selbst festgelegt haben, was er will, aber sie hat es doch verdient zu wissen, dass er nicht wirklich ihr Enkelsohn ist. Irgendwann wird sie es nämlich sowieso herausfinden und dann wird sie das verletzten. Ich meine, sie freut sich ja richtig über ihn, entwickelt regelrecht Mutterinstinkt (Okay, das würde sie wahrscheinlich auch tun, wenn sie die Wahrheit kennen würde, aber dann hätte sie sie wenigstens von ihm erfahren), und interpretiert ununterbrochen ihre Kinder in ihn hinein. Werter Herr von Bruchtal, das hast du nicht so schlau geregelt, finde ich.
Aber unglaublich rührend und herzergreifend tragisch ist die Szene natürlich trotzdem. :') Deine Nerdanel ist mir unglaublich sympathisch und du beschreibst wirklich sehr glaubwürdig, wie ihr Leben nach der Verdunkelung gewesen sein muss. Klar, sie konnte für nichts davon etwas, aber trotzdem würde man sie doch immer mit den Geschehnissen in Verbindung bringen. Auch ihre Vorwürfe, ob sie nicht hätte mitkommen sollen, sind sehr naheliegend und müssen die arme Frau seit Jahrhunderten zerfressen haben... :/ Btw, das wäre echt ein sehr interessanter Gedanke, was dann alles anders gelaufen wäre. Sie hätte Feanor sicherlich um einiges besser unter Kontrolle gehabt, als sonst jemand :D
Mahtans Sichtweise und Darstellung gefallen mir auch unglaublich gut. Wie er sich um seine Tochter sorgt und sie zu trösten versucht, ist schon wieder unglaublich rührend, auf der anderen Seite ist er aber auch realistisch und sieht ein, dass sein Schwiegersohn samt Anhang ziemlich viel Mist gebaut hat und dass es für die Welt vielleicht nicht eben gesund wäre, wenn man sie wieder darauf loslässt. (Obwohl ich natürlich die ganze Zeit darauf hoffe! :D)

Und hier erfahren wir mehr über unsere Gemeinschaft der Verschollenen Sänger :D :D
Also wenn das immer noch dieselbe Harfe wie von ganz am Anfang ist, Maglor, dann hat die wirklich lange gehalten, Respekt! :D Ich finde es irgendwie süß von Daeron, dass er ihm anbietet, eine neue zu schnitzen, so ein kleiner Freundschaftsdienst, der hier aber irgendwie unheimlich wertvoll erscheint. Was war denn das mit Celebrimbor? Haben die sich irgendwann im Zweiten Zeitalter nochmal gesehen? (Lea will lesen, Lea will lesen! ^^)

Insgesamt war das hier ein wirklich sehr schönes Kapitel, sehr ergreifend und rührend, irgendwo zwischen melancholisch und unglaublich hoffnungsvoll. Hat mir wirklich unglaublich gut gefallen, und hier kann ich auch nur nochmal deinen Stil loben, der in diesem Kap sehr positiv aufgefallen ist! :)
Liebe Grüße,
Lea
03.01.2015 | 14:12 Uhr
zu Kapitel 46
Hey Nairalin :)
Ich glaube, diesen Text kenne ich aus dem WB, oder?

Er ist auf jeden Fall unglaublich süß, klein Moryo ist ein absolut herzergreifendes Kind und passt genau in meinen Headcanon hinein. Trotzig, hitzköpfig, mit einem kompromisslosen Gerechtigkeitssinn. Ich finde es toll, wie in seinem kindlichen Weltverstehen absolut nichts Falsches daran ist, seiner Tante für eine dumme Bemerkung vors Schienbein zu treten, weil sie es eben verdient hat, oder für wie ungerechtfertigt er es hält, dass alle seine Brüder gerade etwas anderes zu tun haben, als sich um ihn zu kümmern :D

Was mir auch unglaublich gut gefällt, ist, was für eine tiefe Beziehung er zu Finwe hat. Man merkt aus seiner kindlichen Sicht richtig, wie unermesslich viel sein Opa ihm bedeutet und das ist... hach, das ist einfach schön *__*
Auch sehr gut finde ich, dass er offenbar keinerlei Vorbehalte gegenüber Indis hat, obwohl ihm das ja von seinem Vater so beigebracht worden sein muss, aber bei Caranthir hat man, finde ich, immer eher das Gefühl, dass er ein Mama-Kind war... keine Ahnung, warum, vielleicht einfach, weil Feanor bei seinem Temperament sicherlich schnell der Geduldsfaden gerissen ist.
Onkel Rome *.* Nein, wie herrlich dieser Spitzname. Ich finde es toll, dass selbst ein Vala es okay findet, wenn ein süßes kleines Kind ihm Spitznamen gibt :D
Moryo ist das ruhigste Kind? Ruhiger als Cáno? Okay, das passt dann nicht in meinen Headcanon, aber das macht ja nichts, ist ja deiner ;)
"Aber das geht doch nicht! Das muss ihr doch wehtun!" Ja, Moryo, von einem Hund gefressen zu werden ist sicher nicht sehr angenehm :D Ach meine Güte, ist das süß! Warum erzählen sie denn dem Kind solche Schauergeschichten, es bekommt ja noch Albträume!?
So wie du die Geschichte von Melian und Thingol erzählst (ich nehme mal an, dass es Melian war, oder?), klingt sie ganz anders, als man sie sich im Original ausmalt, aber trotzdem (und das passiert bei dir ja andauernd), ist sie deshalb nicht einmal out of canon geschweige denn falsch :D Melian erinnert mich hier nur ein wenig an ein neugieriges kleines Kind, das noch nicht so genau weiß, was es denn mit dem schönen Elben anfangen soll, den es da gefunden hat :D

Insgesamt kreierst du ein Bild von einer noch sehr unzerbrochenen Familie. Es gibt zwar Spannungen, die klein Caranthir auch wahr nimmt, aber sie sich offensichtlich noch weit davon entfernt, die Familie in die Brüche gehen zu lassen. Das ist schön, irgendwie zaubert es einem ein kleines Lächeln aufs Gesicht, besonders die Schlussszene mit den Süßigkeiten:) Am liebsten würde ich jetzt Moryo knuddeln und die lieben Großeltern ganz fest in die Arme schließen ;)

Ein wirklich schöner kleiner OS, der auch ganz wunderbar geschrieben ist. Einzig ist mir aufgefallen, dass du vergleichend häufig "größer wie der Baum" (ein dummes Beispiel :D) verwendest, es müsste aber "größer als der Baum" heißen ;) Ansonsten habe ich nichts zu bemängeln! :)
Liebe Grüße,
Lea
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
02.01.2015 | 20:00 Uhr
zu Kapitel 1
Schon die Überschrift lässt einen lachen! Zu geil! Diese Anspielung auf diesen Namen... Und das Lachen geht weiter! Genau so stelle ich ihn mir immer vor. Er ist bei mir so ein bisschen ähm... na ja, ein eitler Gockel, der gern zu teure und prunkvolle Dinge kauft.
Wobei die Vorstellung, dass er "Frauen"Handarbeiten macht, doch recht.... skurril ist.
Allgemein mag ich auch hier wieder die Interaktion zwischen den Charakteren. Und Caranthir ist einfach nur putzig xP Wie er sich erst einmal aus Prinzip gegen alles auflehnt und alles mies findet. Na ja, fast alles. "Bloß weg von diesen Idioten *grummel*" Da hat Thargelion wirklich eine Vorteil ;) Aber immerhin bringt er sogar Maedhros zum Lachen und das will doch etwas heißen!
lg Auctrix
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
01.01.2015 | 16:26 Uhr
zu Kapitel 46
Es ist soooo süß! Hätte beinahe einen Quietschanfall bekommen. Der kleine Moryo ist einfach zum Knuddeln. Und das mit seiner Schokoladenvorliebe kann ich ja auch voll nachvollziehen.
Orome mochte ich auch sehr in diesem Text, so... familiär XP Und die Geschickte mit den Waldgeistern :D
LG Auctrix
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23.12.2014 | 01:03 Uhr
zu Kapitel 45
Hallo Nairalin:)

Ich muss gestehen, ich habe schon seit einer geraumen Weile immer mal wieder kapitelweise in diese Sammlung hineingelesen, dabei aber nie das gesamte gelesen und somit die ganze Valinor-Szenerie absolut nicht verstanden. Inzwischen habe ich es geschafft, mich von vorne bis hinten einmal durchzulesen und fühle mich somit tatsächlich halbwegs befähigt, ein Review zu hinterlassen.

Die Idee mit dem Buch finde ich ziemlich gut. Dass man in Valinor von Feanor und Co kein allzu gutes Bild hat, ist naheliegend, und ich finde es sehr interessant, wie die unterschiedlichen Charaktere unterschiedlich auf die Wahrheit reagieren. Ich muss zugeben, dieser Idee mit dem Mädchen aus unserer Welt stand ich erst mal ein wenig skeptisch gegenüber, aber da dieser Handlungsstrang eher im Hintergrund behandelt wird, finde ich es inzwischen sogar ganz spannend. Wie (und vielleicht noch wichtiger: warum) ist Curufin dorthin gelangt und ist "unsere Welt" in diesem Fall ein anderes Universum oder nur eine zeitlich weit später liegende Version von Arda? Und wie das Buch (irgendwie gehe ich davon aus, dass das Mädchen aus Kap eins es geschrieben hat, bin mir aber bei genauerem Nachdenken gar nicht einmal mehr so sicher, ob das jemals so bestätigt wurde...) dann nach Alqualonde gelangt?
Parmaite ist sehr interessant und ich finde es echt gut, dass sein Charakter sich nur langsam herauszukristallisieren beginnt, anstatt dass der Leser sofort damit konfrontiert wird, das erzeugt Spannung. Ich tappe zwar im Großen und Ganzen immer noch etwas im Dunkeln (... er ist alt, er hat in Alqualonde gekämpft und das nie verkraftet, er ist offenbar lernfähig und ziemlich tolerant, und noch dazu gewillt, immer das Richtige zu tun. Außerdem hat er eine Schwester, deren Rolle sich mir auch noch nicht so ganz erschließt... )
Deine übrigen OCs sind ebenfalls sehr interessant, obwohl ich zugebe, dass ich mit einigen noch ziemlich durcheinanderkomme, weil ihre Namen so ähnlich klingen (besonders diese Gaia...-s^^). Allerdings finde ich es echt ziemlich beeindruckend, dass du die Namen in Elbisch kreierst und dann auch noch teilweise mehrfach für die unterschiedlichen Dialekte. Wow. Überhaupt was das betrifft: Hut ab für deine Sprachkenntnisse. Ich habe es mir irgendwann mal in einem Anflug hochgradigen Größenwahnsinns in den Kopf gesetzt, Sindarin zu lernen und die Sache schon nach einem halben Nachmittag geschmissen... Man merkt also durchaus, dass da eine ganz gewaltige Menge Zeit investiert wurde, und das beeindruckt. Obwohl ich zugeben muss, dass die ganzen eingeschobenen Elbischen Begriffe jemanden auf meinem geringen Wissensstand teilweise ein wenig verwirren, wobei sich die meisten ja mit ein wenig Nachdenken aus dem Zusammenhang erschließen lassen.

Was den Inhalt des Buches angeht... wie gesagt, ich finde die Idee total toll, die Valinor-Elben, die so sehr in ihrer Sichtweise festgefahren sind, mal mit anderen Blickwinkeln zu konfrontieren und du stellst auch schön da, was die Auswirkungen sind. Der arme Olwe muss als Bösewicht herhalten (:D), wobei einem natürlich auch seine Sicht einleuchtet. Das mit den Fälschungen ist auf der einen Seite ziemlich verwerflich, dann erscheint es aber auch wieder als notwendig, besonders da der König sich offenbar in einem Akt des Selbstschutzes in seiner Position festfährt und alle anderen Meinungen rigoros verurteilt... aber vielleicht kann seine werte Gattin da ja noch was dran ändern. Ich fände es auch interessant, mal ein Kapitel zu lesen, in dem Parmaite und Finrod sich darüber zusammensetzen und debattieren was sie alles rausstreichen sollten :D
Ich muss gestehen, an einigen Stellen machst du mir die Personen ein wenig... nun ja "zu gut". Vielleicht liegt es daran, dass ich einfach jemand bin, der (in der Fiktion versteht sich) die düsteren Typen um ihrer Düsternis willen mag, aber ich finde zum Beispiel einen Curufin, der Finrod absichtlich in sein Verderben schickt und seine verdrehte Motivation dabei sehr viel interessanter, als einen, der am Ende dumm dasteht und sich denkt "Okay, Scheiße, so war das jetzt nicht geplant." (wobei die Szene echt irgendwie ergreifend war...)
Wobei ich beim Slash wäre. Eigentlich mag ich es nämlich gar nicht, wenn Personen, die im Canon definitiv hetero sind, "verslasht" werden (das soll weiß Gott nichts gegen Homosexuelle sein, aber ich mag es an sich nicht, wenn Charaktere willkürlich einfach so verändert werden...), aber irgendwie... ich hab keine Ahnung, wie du es geschafft hast, aber irgendwie kann ich das Pairing akzeptieren... na gut, ich mag es sogar... schlimmer noch, es fängt an mich zu faszinieren und sich in meinem eigenen Headcanon festzusetzen. Und du bist schuld. So, das musste einmal gesagt werden! :D :D Nein, im Ernst, es hat etwas... irgendwie etwas unglaublich Tragisches, besonders wenn man bedenkt, wo es endet, und ich mag Tragik. Wie gesagt, Curufin stelle ich mir deutlich dunkler, abgründiger vor, aber ansonsten habe ich nichts daran auszusetzen. Besonders gefällt mir, wie Finrod 2.0 damit umgeht, dass ist manchmal sehr rührend, manchmal aber auch ziemlich lustig. (Und ich mag deinen Finrod an sich ^^)

Also gut, weiter im Text :D
Ich mag es, dass du die Dairon und nicht die Daeron Version verwendest ;) Das macht den Typen um Längen sympathischer :D Ich bin auch mal sehr gespannt, wohin sich diese Gemeinschaft der verschollenen Sänger entwickelt, aber ich denke mal, es hätte sie alle schlimmer treffen können.
Fingons chaotische Kinder sind absolut herzergreifend :D (Ja, selbst ich habe inzwischen begriffen, dass er mehr als eines hatte, aber es hat seine Zeit gebraucht :D) Ich mochte besonders die Szene, wo Celebrimbor und Gildor bei ihnen ankamen :D Ach ja, die beiden sind dir übrigens auch sehr gut gelungen, und besonders Gildor ist ein absolut niedliches Kind *.*
Elrond, der seine verstreute Familie besuchen geht... diese Szene mit Nerdanel gehört glaube ich zu den rührendsten der ganzen FF... überhaupt finde ich es schön, wie du es schaffst, dass diese Person ganz eindeutig HdR-Elrond ist und nicht wieder zum kleinen Kind wird, aber trotzdem all die Gefühle vermittelt, die an diese Stelle gehören. Das stelle ich mir ziemlich schwer vor. Ich nehme mal an, der Typ, der ihn da so gewaltig an Elros erinnert, ist einer von den "neuen" Kindern von Earendil und Elwing, oder?

Ach ja, Earendil. Ich habe dieses komische Gespräch mit... hab grad seinen Namen vergessen, Mr. Weiße Augen alias Silmaril... dreimal gelesen, bis ich verstanden habe, worum es eigentlich ging (dass es verwirrend war, war denke ich mal Absicht), aber danach ergab auf einmal alles Sinn. Wah, ich finde diese Idee echt genial! Zum einen ist es einfach ulkig, dass diese Viecher ungesehen durch die Weltgeschichte geistern und hier und da die ein oder andere Kleinigkeit verändern... Buchseiten umblättern und solche Späße... (und ich liebe die Vorstellung, wie alle Earendil für bekloppt halten, weil er mit dem Silmaril spricht :D). Zum andern ändert es auch wirklich alles, und ich bin sicher, nicht bloß in der Valinor-Szenerie, sondern auch in der vorhergegangenen Geschichte. Ich bin absolut gespannt, was du daraus machst, aber die Idee hat mich in ihren Bann gezogen :)

Ich glaube das war es zum Inhalt... hoffe ich, ist lang genug geworden...

Dein Schreibstil ist wirklich sehr gut. Du beschreibst Dinge und Gefühle sehr anschaulich, die Sprache ist zu einem sehr guten Maß altertümlich, nicht so dass es erzwungen wirkt oder dass man das Gefühl hat, das Zeug wäre nen paar hundert Jahre alt, sondern genau so, dass es angenehm zu lesen ist und zum Fandom passt. Was mir bei dir besonders stark aufgefallen ist, ist dass du wirklich deinen ganz eigenen Stil entwickelt hast, mit Wiedererkennungswert. An ein paar Stellen gerät dir der Satzbau ein wenig durcheinander, nie so dass es grammatikalisch falsch wäre, aber so, dass es beim Lesen ein wenig hakt (das sind aber alles Sachen, die sich durch einmaliges Drüberlesen korrigieren lassen und auch nicht wirklich störend sind.)

So, ich glaube, ich bin tatsächlich fertig :D Ich hoffe, das Review erschlägt dich nicht :D
Jedenfalls freue ich mich auf die Fortsetzung und bin schon mal gespannt, wie du die ganzen Andeutungen und Hinweise entwirren und zu einem Gesamtergebnis zusammenführen wirst! :)

Liebe Grüße,
Lea
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
22.12.2014 | 03:06 Uhr
zu Kapitel 45
Ein zu goldiges Ende! Selbst Feanor konnte man zu einer bestimmten Zeit knuddeln.
Dennoch spürt man die Leere, die Míriels Tod im Hauseb Fnwe hinterlassen hat. Es wird nicjtsodirekt von dir angesprohen, aber etwas fehlt eben, und das ist Míriel. Fehlen natürlich nicht im Sinne eines Mangels des Textes sondern ... na ja, die Leere bei den Protagonisten eben ;) (Ich sollte um diese Zeit keine Reviews tippen.)
Was ich mich frage: Man sieht sehr deutlich, dass Finwe extrem an seonem Sohn hängt und er das ist, was ihm noch wirklich große Freude im Leben bereitet, sodass er in ja doch ziemlich verwöhnt. Ob dieses "Verziehen" vielleicht auch seinen Teil zur Charakterbildung Feanor beitrug?
lg Auctrix
24.11.2014 | 20:34 Uhr
zu Kapitel 42
Hi, ich hab mal deine Geschichte bis zu dem Kapitel (also 42) gelesen und es kahm mir irgendwie bekannt vor, bis mir einfiel dass ich dies schon mal als einzelne Geschichte gelesen hatte und ich auch noch n Feedback diesbezüglich schrieb, jenes natürlich weg ist, und ich ja zusicherte es nachzutragen, was ich hiermit jetzt auch nachhole.

Zu behaupten du hättest meine Ansicht des Lebens erweitert wäre bestimmt a weng hochgegriffen und übertrieben ;) aber auf jedenfall hast mein Silmarillion "Horizont" erweitert XD Es macht einfach Spaß deine Geschichten zu lesen, die auch dazu noch so qualitativ hochwertig geschrieben sind. Auch wenn ich vllt über einige Charaktere eine andere Vorstellung hatte/habe, wie sie so sind, trübt das den Lese spaß nicht im geringsten, sondern ich sehe es einfach als eine Erweiterung und weitere Möglichkeit des Seins im Sil an. Aber trotzdem ist alles verdammt gut und liebevoll umschrieben.

Manchmal zeichnet sich mir ein Lächeln ab, wenn ich über manche Situation die du beschreibst, die einfach Uhr-komisch sind, lese.
Also neige ich mein Haupt in tiefer Demut in den Staub gegenüber solch tollkühne Schreibarbeit und Kunst XD Und das sag ich bestimmt nicht weil mich meine Glühweinflasche schon wieder anlächelt ;)

Ich werde auf jeden Fall noch die restlichen Kapitel deiner Geschichte lesen und dazu noch mal a weng spezielleres Feedback geben, aber das musste ich einfach mal so abgeben.

Mit den besten Grüßen.

Ps: Meine liebste Geschichte zurzeit, die mir wirklich Freude bereitet hatte ist immer noch: Vom Jäger zum Gejagten, und ich warte sehnsüchtig darauf bis sie endlich wieder weiter geht, sorry das musste jetzt auch sein ;)

Peace
17.11.2014 | 14:28 Uhr
zu Kapitel 39
Huhu, Nairalin! Selbst, wenn mir die Personen noch ein wenig fremd sind, so erinnere ich mich doch an das Szenario, ohne es jemals richtig gelesen zu haben. Und es schockt. Es entsetzt.
Diese Nüchternheit, mit der du Fingon das Erlebte beschreiben, darüber reflektieren lässt, macht einem noch deutlicher, wie sehr es ihn schmerzen muss; wie sehr das Erlebte an seiner Seele zehren muss. (Persönlich hätte ich mir beinahe einen sprechenden Adler vorgestellt, aber das sollte wohl nicht sein; hätte auch nicht zum dramatischen Ton der Erzählung gepasst...) Die Reaktionen der Ambarussar hat mich auch sehr berührt; und wie vor Allem Fingon auf seine Cousins reagiert, ihnen sagt, dass es Maedhros besser geht und wie er über sie nachdenkt. Darüber nachdenkt, dass Maedhros sich wahrscheinlich verändert haben würde, das er nicht nur körperlich gebrochen, sondern auch seelisch gebrochen ist.
Ein wundervoller OS, der mich mehr als einmal schlucken ließ. Genial geschrieben.
Ferthu hál,
Thainwyn
AuctrixMundi (anonymer Benutzer)
03.11.2014 | 17:30 Uhr
zu Kapitel 42
Langes Vorwort o.0 Ich habs mal überlesen, weil das meiste da wohl nur für die Jury war, oder?
Man, der kleine Gildor ist so süß! Allgemein mag ich aber hier die Thematik auch mal die Geschehnisse in der Zeit auch Celebrimbors Sicht zu erzählen (und ich musste grad bei seinem Namen echt überleben...)
Nur was mir kam und ein wenig unschlüssig erscheint: Anvanimë heiratet Curufin wegen des Ranges und dann verlässt sie ihn doch. War ihr das ganze Drumherum zu viel? Oder wie oder was?
Aber der Schluss des kleinen ist zu süß!! Und wie er ihm da um den Hals fällt, wie knuffig!!! "Das heißt, wir sind Brüder!" Einfach herrlich!
"Schrumpfnoldo", noch so einer!! Manchmal hast du echt geniale Ideen xP
Schon mal erwähnt, dass ich Gildor ungemein knuffig finde? Da versteckt er sich hinter seinem großen Bruder! Ach, einfach zum Knuddeln *-* Und bei "Floh" muss ich immer an den Spitznamen von Florian denken xP Sehr irritierend, wenn ich selbst zwei Flo's kenne :D
lg Auctrix