Autor: Salmandria
Reviews 1 bis 25 (von 184 insgesamt):
22.03.2020 | 19:48 Uhr
zu Kapitel 31
Wow!
Salmandria, ich weiß nicht was oder wie du es gemacht hast, aber dieser Text ist irgendwie anders als die anderen. Vielleicht liegt es am Lyrischen-ich, aber ich konnte mit diesem ich wirklich durch den Regen spazieren, ihn auf der Haut spüren und mich mit ihm freuen. Du hast dieses einmalige wohlige Gefühl so wunderbar beschrieben, besonders das Ende hat mir wieder sehr gut gefallen. Normalerweise lassen viele Autoren es einfach weiterregnen, aber dass hier der Regen geendet hat und nur noch die Pfützen an den warmen Regenstrom erinnert, ist auf eine ganz eigenartige Art-melancholisch-romantisch und genau nach meinem Geschmack. :3
Danke für dieses schöne Frühlingserlebnis in diesen Krankheit geschwängerten Zeiten.
Liebste Grüße
Kätzchen
22.03.2020 | 19:33 Uhr
zu Kapitel 24
Liebe Salmandria,

ich habe gerade zufällig gesehen, dass du hier einmal diesen Drabble angefangen hast und gleich mein Lieblingstier in der Liste entdeckt. Daher musste ich mir die kleine Geschichte einfach flux durchlesen!
Hast du mal überlegt Märchen zu schreiben? Diese Geschichte ist so entzuückend und liebevoll. Ich schließe mich zwar meinen Vorschreiberinnen an, dass die kleine Minka wirklich viel ertragen muss, aber es ist teilweise so drollig, man kann den Leuten gar nicht böse sein. Ich hatte am Ende zwar auch fest mit dem Wiederauftauchen von Frau Keller gerechnet, abder die Idee der Katze ihre Freiheit zu lassen und ihr zu gönnen einfach in ihem Revier einzuschlafen, finde ich an sich noch besser! Das hast du schön gelöst und war eine angenehme Überrschung.
Ich stöbere Mal und schau, was sich hier noch alles versteckt. ;-)

Viele liebe Grüße
Kätzchen
30.10.2018 | 07:52 Uhr
zu Kapitel 69
Hallo

Besonders sympathisch wirkt Oliver am Anfang wirklich nicht auf einen. Denn leider – oder besser gesagt zum Glück – ist eine schlimme Kindheit nichts, was derart viel Gewalt irgendwie rechtfertigt. Irgendwann kommt nämlich der Punkt, an dem man für sein Handeln gerade stehen muss. Und genau das ist Oliver ja passiert, als er im Gefängnis landete.

Dennoch bin ich froh, dass sich der Lebensweg von Oliver dann doch noch geändert hat. Wenn es auch tragisch ist, dass er dafür erst jemanden ins Koma prügeln musste. Es sollte wirklich bessere Wege geben, um zu merken, dass man sich falsch verhält. Aber diese Einsicht, die konnte Oliver wohl nicht alleine ereilen. Dafür brauchte es das Gefängnis, einen aufmerksamen Psychiater und verdammt viel Arbeit.

Interessante Lebensgeschichte, welche du hier einem zeigst.

LG Der Postbote
05.06.2018 | 07:42 Uhr
zu Kapitel 68
Hallo

Dieser Daniel ist wohl wirklich erwachsen geworden. Und dennoch, die Schmusedecke nimmt er mit in diesen neuen Lebensabschnitt.^^ Das fand ich gerade total süss. Denn schöne Erinnerungen sollte man sich bewahren. Und letzten Endes täte es wahrscheinlich jedem Kind gut, wenn es eine ganz eigene Schmusedecke hätte.

Wunderschöne Idee. Musste ziemlich schmunzeln, als ich diese Kindheitserinnerungen gelesen habe.

LG Der Postbote
05.06.2018 | 07:30 Uhr
zu Kapitel 67
Hallo

Eine ziemliche Wandlung, die dieser Roland hier durchmacht. Denn am Anfang der Geschichte dachte ich noch, dass er der Nächste sein wird, der sich umbringt. Zum Glück kam aber dann die Erkenntnis, dass es das nicht gewesen sein kann. Und dass er Hilfe braucht. Hilfe von seiner besten Freundin, aber eben auch Hilfe von professioneller Seite aus. Das ist dann wirklich der erste wichtige Schritt in die richtige Richtung.

Selbstmord. Ein wirklich schwieriges Thema. Vor allem auch, weil nie nur die Selbstmörder alleine betroffen sind, sondern eben auch ihre Familie und Freunde. Die müssen mit dieser Tat fertig wollen, ob sie wollen oder nicht.

LG Der Postbote
19.11.2017 | 11:27 Uhr
zu Kapitel 66
Hallo

Blinddarmentzündung muss wirklich eine schmerzhafte Sache sein. Und der Gedanke, dass man alleine ist und selbst dafür sorgen muss, dass der Krankenwagen kommt, hat etwas wirklich beunruhigendes. Aber gut, die Frau hat es geschafft und sie ist im Krankenhaus, wo ihr dann auch geholfen wird. Ende gut, alles gut - das kann man dann wohl zu dieser Geschichte sagen. Und dass man nicht aufgeben soll, wenn es ums nackte Überleben geht.

War eine dramatische Szene, die du hier beschrieben hast. Bin aber froh, dass da noch alles gut ausgegangen ist. Denn es hätte nur zu leicht in einem absoluten Drama enden können.

LG Der Postbote
13.10.2016 | 18:15 Uhr
zu Kapitel 55
Deine Kreative Ader gefällt mir gut, so viele tolle Ideen die du umgesetzt hast. Mach weiter so!
Mister S (anonymer Benutzer)
04.09.2016 | 19:47 Uhr
zu Kapitel 62
Aloha,

ich habe Mal ein paar deiner kleinen Geschichten gelesen. Einige fand ich ganz ansprechend, andere wiederum waren für mich nicht so interessant.
Aber das ist halt das positive bei so einer Sammlung. Es ist für jeden etwas dabei. Deine Variationen finde ich wirklich gut. Positiv finde ich auf jeden Fall
deine abwechslungsreiche Wortwahl und die Tatsache, das es so gut wie keine grammatikalischen Fehler gibt.

Wenn du eine bestimmte Person meinst und nicht den Namen schreiben willst, gebrauchst du jedoch oft Bezeichnungen wie "der jüngere" oder "der blauäugige".
Ich kann dir jetzt gar nicht so genau sagen, in welcher Geschichte mir das besonders aufgefallen ist. Ich weiß natürlich, warum du das machst. Auch ich gehe manchmal
ähnlich vor. Jedoch möchte ich dir den Tipp geben: Sei bei der Auswahl deiner Personenbeschreibungen etwas kreativer! Das verleiht den Charakteren mehr Einzigartigkeit
und macht es auch angenehmer zu lesen.

Gruß
Tobias
05.08.2015 | 10:48 Uhr
zu Kapitel 64
Hallo

Na dann drücke ich David mal die Daumen und wünsche ihm viel Glück. Denn bestimmt wird er es gebrauchen können, wenn er jetzt auf ein bisschen mehr hofft als nur eine Nacht mit Jonathan. Denn mir erscheint dieser Jonathan nicht gerade als ein Beziehungsmensch. Und dabei ist es egal, ob er jetzt am Morgen danach zärtliche Berührungen verteilt. Denn im Endeffekt kommt es nur darauf an, ob Jonathan auch auf Dauer hinter einer einzelnen Person stehen kann, oder ihn bald einmal wieder der Jagdtrieb steuert.

War aber interessant geschrieben, da das alles recht nüchtern rüber kam. So etwas sieht man bei Erotik-Storys ja dann doch eher selten. Aber gerade deshalb fand ich es gut.^^

LG Der Postbote
30.11.2014 | 10:25 Uhr
zu Kapitel 61
Ganz ohne Freunde zu leben, das ist, als würde man gar nicht leben. Selbst Kleinstlebewesen wie Krill lebt doch in Schwärmen. Gut, diese kleinen Lebewesen werden keine Freundschaften pflegen, aber immerhin sind sie nicht allein.
Man braucht ja keinen riesigen Freundeskreis, aber doch wenigstens ein paar, dafür sehr gute Freunde, das bereichert das Leben ganz ungemein.

Eine schöne Story zum Thema.

LG Solitaire
20.11.2014 | 10:45 Uhr
zu Kapitel 63
Hy Salamandria,

es ist eine schöne Geschichte geworden. Ich finde gut, dass der Djinn endlich wieder frei ist.

LG Ela
19.11.2014 | 13:42 Uhr
zu Kapitel 63
Hallo

Fatima und der Djinn.... eine interessante Geschichte. Und eher selten, wenn es um Geschichten mit Djinns geht, sie nimmt sogar ein gutes Ende.^^ Was mich sehr gefreut hat. Denn Fatimas Wünsche waren wohl durchdacht und dass sie den Djinn am Ende die Freiheit geschenkt hat, war eine wirklich nette Geste von ihr. Auch wenn sie sich wohl noch ein bisschen mehr erhofft hat. Aber eben, unsterbliche Wesen sind wohl ziemlich eigen. Da ist es wohl besser, dass der Djinn gegangen ist.

Schöne Geschichte. Danke dafür. Und es hat mich wirklich gefreut, dass es hier wieder mal weiter geht.^^

LG Der Postbote
03.06.2014 | 09:30 Uhr
zu Kapitel 62
Review zu Aufgabe 61: Fairy Tale - Märchen

Oje, was für ein schräges Märchen. *lach* ^-^

Kam beim lesen gar nicht mehr aus dem lachen raus und das fand ich wirklich toll. Da hat sich das Warten auf ein neues Kapitel also mehr als nur gelohnt ;-) und ich sage dann mal vielen Dank für diese Art von Lesegenuss. Kannst du gerne mal wiederholen. Hätte gar nichts dagegen, denn ich mag diese Art von Humor.

LG Der Postbote
15.04.2014 | 14:13 Uhr
zu Kapitel 61
Review zu: 60. Rejection - Ablehnung

Was für ein Teufelskreis. *kopfschüttel* Schade, das Armin niemals den Mut gefunden hat, einfach einmal auf die Leute zuzugehen. Wer weiss, wie sein Leben verlaufen wäre. Sicherlich glücklicher. Denn wenn man immer von allen Menschen das Allerschlimmste erwartet.... nein, dann wird man auch nicht glücklich. Ab und zu muss man etwas wagen und hoffen, dass es Menschen gibt, die einen mögen und nichts schlimmes wollen.

Trauriger kleiner OS :( er ist aber wirklich sehr gut geschrieben. Vielen Dank dafür.

LG Der Postbote
15.04.2014 | 14:02 Uhr
zu Kapitel 60
Review zu: 59. Suffocate - Ersticken

Oje, das ist dann wirklich ein richtiges Drama :(

Armer Joseph. Er hat wohl keinen Lebensmut mehr und die drei Monate, welche ihm der Arzt noch gibt, dürften für ihn wohl zu reinster Qual werden. Denn wenn er wirklich so viel bedauert in seinem Leben, wird er in diesen letzten Monaten sicherlich nur noch daran denken. Und ich stelle mir das nicht gerade als eine schöne Art des Sterbens vor.

Gut geschrieben. Und es ist auch eine wirklich interessante Umsetzung der Vorgabe. Vielen Dank dafür.

LG Der Postbote
15.04.2014 | 13:56 Uhr
zu Kapitel 59
Review zu: 58. Bittersweet - Bittersüß

Ich würde diese Affäre ja nicht gerade als Romanze bezeichnen. Unnötiges Drama liegt mir da eher auf der Zunge. Denn ich kann mir nicht helfen, aber diese Ehefrau scheint ihren Ehemann samt Geliebte sehr gut im Griff zu haben. Denn keine einzige Sekunde lang glaube ich daran, dass die sich etwas antun würde bei einer Trennung. Nein, eher würde sie ihren Ehemann Matthias und dessen Geliebte Sophie um die Ecke bringen.

*pfeif* Aber bitteschön, wenn es Sophie und Matthias reicht, diese Farce zu leben, dann nur zu.

Das ist einer dieser Geschichte, bei denen man beim lesen einfach nur den Kopf schütteln kann. Denn ich finde es immer seltsam, wenn sich Menschen mit Beziehungen solcher Art begnügen. Und ich finde es wirklich super, wie du das rüber gebracht hast.^^ Auch wenn ich, wie bereits erwähnt, es nicht gerade als Romanze sehe. Aber egal, Hauptsache gute Leselektüre.

LG Der Postbote
15.04.2014 | 13:51 Uhr
zu Kapitel 58
Review zu: 57. Sacrifice - Opfer

Armer kleiner Junger :( solch ein Vater wünscht man keinem Kind. Und solch eine Mutter eigentlich auch nicht. Denn wie kann die nur tatenlos zusehen, was ihr Ehemann mit dem Sohn macht? Das sind so Sachen, die ich wohl niemals begreifen werde. Auch wenn sie in der Realität leider nur zu oft passieren.

Gut geschrieben. Vielen Dank dafür.

LG Der Postbote
14.04.2014 | 09:59 Uhr
zu Kapitel 57
Review zu: 56. Hell-Bent - Wild entschlossen

Bei solchen Geschichten denke ich ja immer 'Sport ist Mord'. *lach* Und das Training von Tobias hört sich auch genau so anstrengend an.^^ Aber schön, dass er sein Ziel erreicht hat. Dann war diese ganze Plackerei immerhin für etwas gut.

War gut geschrieben. Vielen Dank dafür.

LG Der Postbote
11.04.2014 | 14:22 Uhr
zu Kapitel 56
Review zu: 55. Waiting - Warten

Eine kleine Fantasy-Geschichte, das finde ich schön.^^ Und die beiden Hauptpersonen - Vaneria und Thorak, deren Namen ich wirklich toll finde - gefallen mir auch gut. Ist halt eine Romanze, auch wenn um sie beide herum Krieg herrscht.

In diesem Sinne vielen Dank für diese Story.

LG Der Postbote
11.04.2014 | 14:12 Uhr
zu Kapitel 55
Review zu: 54. City - Stadt

Ich bin ja ein Stadtmensch.... von daher interessant zu lesen, was alles denn eine Stadt sein kann. ^-^

Auf jeden Fall ist eine Stadt niemals leise. Denn es ist doch immer irgendwo irgendetwas los. Und eine Stadt hat all die Gesichter, die ihre Bewohner auch hat. Mal gut, mal schlecht. Und das ist auch völlig okay so. Finde ich jedenfalls.

LG Der Postbote
10.04.2014 | 08:18 Uhr
zu Kapitel 54
Review zu: 53. Keeping a Secret - Ein Geheimnis behalten

Neugier ist der Katze Tod ;-) könnte man da fast sagen.

Aber okay, die Freundschaft von Peter und Oskar besteht immer noch. Und das ist gut so. Denn alles andere wäre dann doch zu traurig gewesen. Denn Geheimnis ist ja nicht gleich Geheimnis. Wenn jemand nämlich überrascht werden soll, ist es klar, dass sich Leute ein bisschen eigenartig verhalten. Aber da muss man ja nicht gleich weissgottwas vermuten.^^

Amüsante kleine Geschichte. Vielen Dank dafür.

LG Der Postbote
09.04.2014 | 13:11 Uhr
zu Kapitel 53
Review zu: 52. Claustrophobia - Klaustrophobie (Platzangst)

John hat Platzangst wegen eines Kindheitstraumas und seinen Freunden fällt nichts besseres ein, als ihn zu verspotten und ebenfalls einzusperren? Na Danke! Glaube schon, dass dann die Platzangst von John immer schlimmer und schlimmer wird.

Das Verhalten von Ian gefällt mir da schon besser.^^ Scheint ein lieber Kerl zu sein. Von daher schön, dass er und John jetzt doch zusammen kommen zu scheinen. Auch wenn ich nicht gedacht hätte, dass sie diese Erkenntnis gerade in einem stecken gebliebenen Fahrstuhl treffen würde. Aber okay, die Liebe ist ja eine Himmelsmacht. *lach* Da sollte man sich also besser nicht wundern. Wenn sie kommt, dann kommt sie.

Krasser Anfang, sehr schönes Ende. Gefällt mir, dieser kleine OS. Danke fürs online stellen.

LG Der Postbote
08.04.2014 | 14:03 Uhr
zu Kapitel 52
Review zu: 51. Games - Spiele

Wie immer ist das richtige Mass entscheidend ;-) das hast du hier mal wieder schön beschrieben. Wobei das Thema 'Spiele' natürlich ziemlich interessant ist. Denn wir haben doch alle schon mal irgend etwas gespielt. Egal was. Wenn man sich darin aber verliert... dann ist es nicht mehr gut. Und endet manchmal in der Spielsucht und in was weiss ich noch alles.

Hat mir gut gefallen. Von daher vielen Dank fürs schreiben und online stellen.^^

LG Der Postbote
07.04.2014 | 15:03 Uhr
zu Kapitel 51
Review zu: 50. Breaking the Rules - Die Regeln brechen

Albert und Benedikt... es könnte so eine schöne Liebesgeschichte sein... aber ich hab es leider nicht so mit den vielen Lügen. Denn ich frage mich bei solchen Entscheidungen ja immer, ob das Männer oder Memmen sind. *pfeif* Und die Antwort darauf ist nicht wirklich nett.

;-) Aber versteh mich bitte nicht falsch, die Geschichte ist gut geschrieben. Und ich habe auch ein bisschen Mitleid mit den beiden Männern. Aber im Endeffekt lügen die sich meiner Meinung nach selbst in die Tasche. Denn mit solch einer heimlichen Beziehung verletzt man einfach jeden. Sogar sich selbst. Und da ist es egal, wie glücklich sie sind, wenn sie sich ein paar Stunden zusammen stehlen können. Letzten Endes ist es doch einfach nur eine feige Entscheidung.

LG Der Postbote
07.04.2014 | 10:07 Uhr
zu Kapitel 50
Review zu: 49. Stripes - Streifen

*lach* Sooooooooooooooooo viele Streifen hast du in dieser Geschichte eingebaut...... Respekt ;-) da hätte manch anderer wohl vorher aufgegeben.

Ist zwar eine verrückte kleine Geschichte, aber mir gefällt sie trotzdem sehr gut.^^ Denn sie wirkt so fröhlich und Lebensbejahend. Von daher vielen Dank fürs online stellen.

LG Der Postbote