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Autor: Sue Rose
Reviews 1 bis 25 (von 32 insgesamt):
30.06.2010 | 16:23 Uhr
das ist ein Ekliges und gleichzeitig warnendes Gedicht
wobei man meiner meinung nach den Mann verbrennen sollte
13.07.2010 | 16:57 Uhr
meist verlieren wir unser Herz
leider kommt dann aber auch all zu oft dann die Trennung
der dann nie Leicht fällt und was man erhält im Tausch
gegen sein Herz ist Schmerz

Und sowas Verheiilt entweder sehr schnell
oder nie
15.07.2010 | 16:53 Uhr
die erste Frage die der Mensch sich stellt ist und war immer
was ist der sinn, meine Aufgabe

wenn man alles betrachtet
das große und ganze
ist alles egal was wir machen
wir können nicht erwarten das es Fair zu geht und wir
für unsere Mühe bekommen
wir wissen nicht mal was uns am Ende erwarten tut

jedoch dürfen wir nie vergessen das alles was wir tun etwas nachsich zieht
auf eine Aktion folgte immer eine Reaktion

es ist verwirrend und kompliziert aber
ich glaube das hält auch das Leben lebenswert
vielleicht habe ich auch nur blödsinn geschrieben
=)
13.07.2010 | 16:50 Uhr
Das war ein gutes Gedicht,
es zeigt auf einfacher weise wie blind die Menschen
sind
welch ein Teufelskreis das doch ist

Man wird verspottet und irgendwann bricht jeder ein
dann wundern sich alle und keiner wills verstehen keiner gesteht sich selbst
mitschuld ein

alle sagen nur der Arme kranke Junge wie konnte es so weit kommen

Es wissen alle und wenn man darüber nachdenkt
ist dies was dann geschieht ein ausgleich

Sie nahmen sein Leben und er nimmt sich Ihr leben


Ich hoffe inständig das irgendwann die Leute aufwachen und

sehen warum so was Geschah
ich hoffe irgendwann wird es den Menschen freuen das es jemanden gibt der anders ist
und ihn nicht als Opfer sehen.

Eigentlich sind es aber auch Eltern und Medien die den Amokläufer als
Täter und weniger als Opfer zeigen.
Niemand erklärt jemanden das
der Amokläufer nur ein Einsamer gequälter Mensch ist
der über den Rand seines Limit getrieben wurde und am Ende war
/ tja tut mir Leid das ich so viel geschrieben habe aber das Thema ist etwas wo ich mich Stunden lang drüber unterhalten könnte und immer wieder aufrege..


jedenfalls tolles Gedicht
13.07.2010 | 16:53 Uhr
das gedicht erinnert mich an die Dualität des Menschen
das eine was Wir uns Wünschen das andere was wir wollen

wie nah und fern dies beides zu einander steht.

und am Ende sollte man immer sehen was man hat.
15.07.2010 | 22:23 Uhr
dies Gedicht bringt das zum Vorschein
wovon ich schon immer überzeugt
war
jeder Schmerz hinterläst Narben
und keine dieser Narben wird Geheilt auch nicht von der Zeit
schon gar nicht von der Zeit
Wir lernen damit umzugehen
aber heilen bedeutet auch Rückgänig machen
und das liegt in keiner Macht
02.07.2010 | 23:26 Uhr
ein interessantes Gedicht
durch einsamkeit wird man kalt
weil man nie zu Fühlen lernte

wirklich toll
02.07.2010 | 23:14 Uhr
ich hoffe das dieses Gedicht nicht
im Intimen streicheln sondern das Normale Väterliche Steicheln

tja sowas ist eigentlich immer schön
Väter können einen immer die Angst nehmen
02.07.2010 | 23:09 Uhr
woah die kalte seite der Liebe
wurde in diesen Gedicht aber ganz genau getroffen
100 Punkte
02.07.2010 | 23:06 Uhr
das Gefühl kenne ich nur all zu gut
alle verlangen nur und man weiß nicht wem man
wie gerecht werden soll und man
möchte
diesen druck nicht mehr gerecht werden
man will seine Ruhe.
man will schlafen
02.07.2010 | 22:55 Uhr
tolles gedicht über das Feuer dem wir so blind vertrauen und denken es zu beherschen
02.07.2010 | 22:54 Uhr
ein spiegel zeigt immer nur das was man sehen will
eine Interessante sicht der dinge
und zeigt das man sich nie auf die Optik und dem ersten Blick verlassen darf
11.09.2010 | 15:02 Uhr
joah was man in Kindertagen lebt
nimmt man oft mit sich man lacht noch
man spielt
aber es frisst sich in einem rein

jedoch raus lassen, den Spiegel brechen lassen
damit würden viele nicht klar kommen glaube ich
02.07.2010 | 22:52 Uhr
das Gefühl das das Gedicht wieder gibt kenne
ich aber der schluss?

die wenigsten Menschen können so eine Wahrheit ertragen

ich kann mich mit dem Gedicht identifizieren

super geschrieben
30.06.2010 | 16:20 Uhr
die naivität des menschen ist schon fastzienierend

und das Gedicht ist wirkich toll geschrieben
29.06.2010 | 17:17 Uhr
das gedicht erinnert mich an ein Lied von Peter Maffay
"Eisprinzessin"

eine Tödliche Gefühlfalle
29.06.2010 | 17:15 Uhr
eine perfekte beschreibung
wie Menschen oft sich dazu entscheiden
das nichts fühlen weniger Schmerzt
ob das der richtige weg ist weiß ich nicht aber
man kann so besser, einfacher mit leben
29.06.2010 | 17:13 Uhr
diese Blume fand ich schon immer sehr eigenartig (positiv)
und dennoch ist das gedicht traurig den es spiegel wieder das man manchmal
alles geben kann und doch es nicht schaft
...
29.06.2010 | 17:10 Uhr
das gedicht zeigt das
man schmerzen nur verdrängen kann
aber jeder schmerz hinterlässt eine Narbe
und manchmal
sind es gerade die die wir am meisten lieben die
dann uns so weh tun das man sich wünscht man hätte nie geliebt
29.06.2010 | 17:08 Uhr
tja zu den gedicht eisblume kann ich nicht viel sagen
ich habs
sechs mal gelesen es ist wirklich gut aber mir fält dazu nichts ein

das gedicht das daruf folgt ist
aber etwas genialer
es spricht dafür das man doch eigentlich in seiner Traumwelt
leben will (wer willdas nicht)
aber die Realität lacht nur über solch müde wünsche und zeigt
uns nur all zu oft
das es nur wünsche sind.
Klein und Schwach
von kurzer Lebensdauer
zerbrechlich
und nur zum betrachten geschaffen
29.06.2010 | 16:55 Uhr
interessante art die dinge zu sehen das selbst eine Blume
doch auch ein leben hat
und menschen
aus arroganz zu denken blumen würden nur für uns Blühen
sie pflücken
und das nur Kinderaugen die Grausamkeit sehen
29.06.2010 | 16:53 Uhr
das ist ein cooles Gedicht
die Drei weisen Affen
Nichts Hören nichts Sehen nicht sprechen
gefällt mir
29.06.2010 | 16:51 Uhr
ein schönes gedicht
gut geschrieben
es lässt einen den Gedanken
erlauben das Kinder die früh gestorben sind
ist jedenfalls meine meinung
29.06.2010 | 11:18 Uhr
wenn ich raten müsste würde ich sagen die person wurde lebendig begraben
der schlimmste Fluch den man erleiden kann

vielliecht aber wird in dem Gedicht nur die sicht eines Toten beschrieben
in dem der Tod die böse rolle spielt

auf jedenfall macht diese Gedicht mich sehr nachdenklich
29.06.2010 | 11:15 Uhr
ich musste lächeln bi diesem Gedicht
es hat etwas wares

und da stellt sich mir die Frage
Träumen tote vom Leben
oder von Ihren einstiegen leben
oder kommt danach nur schwärze.....
sehr gut geschrieben
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