Autor: shinai
Reviews 1 bis 19 (von 19 insgesamt):
30.04.2019 | 23:01 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo shinai
Ein sehr schönes Kapitel und die verschiedene Blickwinkel auf die Liebe gut getroffen. Anschaulich- bildliche Darstellung. Ein gelungenes Kapitel.
Liebe Grüße
LovelyLuise (anonymer Benutzer)
02.02.2019 | 11:38 Uhr
zu Kapitel 1
Wirklich schön geschrieben; trotz der "Unpersönlichkeit" (wenn du weißt, was ich meine) ziemlich emotional und lässt einen nachdenklich werden... Ich werde mal weiterlesen, mal schauen, was noch kommt.
17.11.2018 | 16:14 Uhr
zu Kapitel 10
Hm, guter Text?, sehr guter Text? Kann ich nicht beurteilen, aber gefällt mir zumindest. Ein kleines Etwas fehlt für mich: Im Nachdenken über Heimat sind es für mich die Beziehungen, die Freundschaften, die kurzen und sich ewig wiederholenden Begegnungen, die nicht langweilig sind.
28.05.2012 | 14:07 Uhr
zu Kapitel 2
hallo shinai

also, ich habe gerade "liebe" gelesen.
mhm, ich muss mal kurz meine gedanken ordnen, zu dieser kurzgeschichte.

also, ich denke schreibtechnisch muss ich nichts sagen? oder? da kann man nix aussetzen. sehr gut formuliert, gut beschrieben. alles top.

inhaltlich - mhm ja, sehr interessant. also wo ich dir zustimme, wie liebe beschrieben wird. das es nicht auf eine beziehung zu begrenzen ist, sondern auf viele andere dinge zb, die einfach viel wichtiger sind. bei der jungen dame, die nicht so ganz wusste, was sie selbst erwartet, scheint es so, als würde sie liebe gar nicht kennen. sie kennt nur das verliebtsein - den moment. aber nie das tiefgreifende gefühl, die wärme, die liebe eigentlich so wichtig macht.
wie gesagt, es sei egal ob es ein tier, der partner die mutter, die eigenen kinder oder eben nur der moment ist.
sehr schön mal zu lesen, dass sich jemand mehr gedanken darüber gemacht hat, was liebe eigentlich sein kann. und wie wichtig sie ist. also was die junge person, die liebe nicht im menschen sucht, sondern überall sieht, bei weitem viel offener für die liebe, als die junge dame, die nur an die körperliche, bindende liebe ist.

dazu möchte ich noch sagen - wenn der partner sich für die eigenen ängste interessiert, ihre gedanken, ihr momentanes befinden. all das zeugt von liebe. bei richtiger liebe, gibt es nicht mehr sich alleine sondern man ist nur noch eine einheit.
und wenn man wirklich liebt, dann fühlt man sich anders gar nicht mehr komplett. sondern immer unvollständig.

dennoch bedanke ich mich für diese interessanten einblicke. es ist schön eine mal etwas andere sicht der dinge in punkto liebe zu sehen. als nur die standart liebes-darstellung die man leider zu oft hier findet. dafür bedanke ich mich

lg
federchen
24.05.2011 | 18:19 Uhr
zu Kapitel 7
interessante geschichte :)
so hab ich die ganze sache mit der
schöpfung noch nciht gesehen *g*
aber echt gut geschrieben
und wer weiß was denn schon was damals im
paradies wirklich geschehen ist ???
lg
Color (anonymer Benutzer)
29.03.2011 | 18:24 Uhr
zu Kapitel 3
Guten Tag

Ich hab grad leider nicht wirklich viel Zeit, deswegen hab ich nur eine Geschichte gelesen, die über Liebe, was mich allerdings dazu bewegt hat mir (so bald ich mehr Zeit habe) auch den Rest durch zu lesen. Ich mag deine Art zu schreiben, dich auszudrücken. Vor allem finde ich das es irgendwie ehrlich wirkt und nicht aufgesetzt und es scheint so als hättest du dir (wenn auch "nur") für eine Kurzgeschichte wirklich mühe gegeben und nicht nur irgendwas geschrieben. Ich weiß es ist nicht wirklich konstruktive Kritik eher ein Ausdruck das es mir gefällt, danke für die Geschichte.

Lg Color
06.12.2010 | 17:47 Uhr
zu Kapitel 5
Ich würde diese Kurzgeschichtensammlung gerne irgendwie hervorheben in meinen Favoriten, weil sie um Längen besser ist als das meiste, was sich darin finden lässt. Das meine ich jetzt nicht nur auf "Trost suchen" bezogen; es fällt mir nur immer wieder auf.
Eigentlich weiß ich nicht genau, was ich zu der Geschichte sagen soll. Ich denke, du weißt schon, dass ich sie genial finde, dass sie genial ist, und irgendwie ist es ermüdend nichts Neues sagen zu können; aber auch bloßes Lob freut man sich, denke ich. Immerhin ist es Lob.
Also, wie ich es glaube ich immer gesagt - oder wenigstens gedacht - habe: Ich freue mich schon darauf, das nächste deiner Kleinstücke zu lesen. Und hoffe, dass du, wenn ich die letzte bisher vorhandene gelesen habe, schon ein paar weitere geschrieben hast. (:
28.10.2010 | 19:43 Uhr
zu Kapitel 4
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die nächste Geschichte erst zu lesen, wenn ich selbst schon etwas zu dem Stichwort hab. Aber da das irgendwie nichts wird, mit dem Tief, und ich dich nicht so lange ohne Review lassen will, hab ich es trotzdem jetzt schon gelesen - und ich bereue es nicht. (:
Das ist irgendwie mal ein ganz anderes Thema, etwas, das man nicht wirklich erwartet hätte - ich jedenfalls nicht - obwohl es so nahe liegt. Auf jeden Fall sehr wundervoll.
Ich mag auch die Dialoglosigkeit, irgendwie. Die eben auch so gut passt.
Sehr sympathisch. (:
08.10.2010 | 18:23 Uhr
zu Kapitel 3
Oh, das mag ich. Nicht so sehr wie die ersten beiden, es ist irgendwie einfacher, aber ich mag es trotzdem.
Das Gefühl mit dem Alleinsein, weil der Sonnenuntergang etwas Persönliches ist, kann ich gut nachvollziehen - allgemein gefällt mir die Geschichte so gut, weil ich viel nachvollziehen kann.
Also, der Erzähler ist mir sympathisch.
Und dein Schreibstil gefällt mir natürlich immer noch, auch wenn er hier eher weniger bildhaft ist.
Ich freu mich schon darauf, die nächste Geschichte zu lesen. (:
03.10.2010 | 13:47 Uhr
zu Kapitel 2
Und die zweite Geschichte gefällt mir fast noch besser als die erste.
Ich mag den Dia- beziehungsweise eben Monolog zwischen den beiden Menschen, und ich mag, wie man durch die ganze Handlung eigentlich auf den letzten Satz vorbereitet wird - so kommt es mir jedenfalls vor. Es ist nicht überraschend, dass der Ich-Erzähler sie liebt, man denkt es sich eigentlich schon, aber es erfüllt einen mit Genugtuung, es noch einmal aufgeschrieben zu sehen, weil man dann weiß, dass man richtig lag.
Was ich eigentlich sagen will, ist, dass ich deinen Schreibstil nach wie vor sehr wunderbar finde, die gewisse Leichtigkeit daran, keine zu langen Sätze, obwohl ich lange Sätze eigentlich sehr, sehr mag.
Wie auch immer.
Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte. (:
01.10.2010 | 16:51 Uhr
zu Kapitel 1
Oh, ich mag das, ich mag das wirklich, wirklich gerne.
Dein Stil gefällt mir sehr, bildlich und irgendwie nüchtern.. Das finde ich toll. (:
es tut mir Leid, mehr krieg ich grad irgendwie nicht zusammen.. Aber du kriegst einen Favoriteneintrag, und ich hoffe, dass ich bald dazu komme mehr zu lesen - und dass das nächste Review irgendwie inhaltsstärker wird. (:
Rittersporn (anonymer Benutzer)
16.09.2010 | 15:53 Uhr
zu Kapitel 1
Ein interessanter Text; der knappe Stil gefällt mir hier, obwohl ich es sonst ausführlicher liebe. Es plätschert hübsch dahin; ich bin gespannt, was Deine "Kleinstücke" sonst noch zu bieten haben.

Schönen Gruß,
Rittersporn
therese (anonymer Benutzer)
08.06.2010 | 19:47 Uhr
zu Kapitel 5
ich habe durch zufall deine kurzgeschichten gefunden. und ich muss sagen: schreiben kannst du !!
deine kleinen gedankenfetzen regen zum nachdenken an, deine sprache ist klar, genau wie deine satzstruktur - obwohl trifft es nicht richtig, eher seltsam, es ist ein ez-zieht-mich-hinein, es ist also seltsam-gut. kurz gesagt: ich mag deinen schreibstil.. :)
"trost suchen" hat mir am besten gefallen, die beschreibung mit dem grau, die fand ich herrlich.. ich habe auch so ein grau-ding in einer meiner geschichten, da geht es zwar um das einheitsgrau der tauben, aber eben auch um grau... ähm, ich fangen an zu schwafeln, aber das tue ich immer, wenn mir ein text wirklich gut gefällt.. :)
ich freue mich auf neue geschichten von dir !!
alles liebe, laura
07.06.2010 | 22:24 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo!
Ich habe eben Deine ersten beiden Texte gelesen, "Zwischen den Welten" und "Liebe".
Dein Schreibstil ist richtig toll, wirklich! Es macht Spaß, Deine Geschichten zu lesen!
Viele Grüße!
20.05.2010 | 17:31 Uhr
zu Kapitel 2
Empfinde ich es doch meistens als Unart, nach jedem Kapitel in Suksession ein Revü zu schreiben, ah ich muss es doch jetzt tun. Bla. Zu Liebe:

Die letzten drei Worte, so selten geschickt angebracht, im eigentlichen auch nicht gerne gehört, weil so oft schal, hier rühren sie mein altes Krokodilherz. Hach.

Weg und hin,

Gaza
20.05.2010 | 17:25 Uhr
zu Kapitel 1
Aw. Das transitäre Dasein, gut getroffen. Lange nicht gelesen, deinen Stil, aber es ist gut, an dieser speziellen Haltestelle mal wieder auszusteigen, um deine Bilder zu klauen.

Gazaia
16.05.2010 | 19:06 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo Shin

Ich bin von deiner Kurzgeschichte zum Thema 'Trost suchen' begeistert und rege mich gerade darüber auf, dass man nicht einzelne Kapitel als Favoriten speichern kann.

Die Sprache ist klar, beinahe schon minimalistisch und versprüht deshalb einen märchenhaft anmutenden Charme. Die permanente Betonung der Eintönigkeit und der 'Einfarbigkeit' des Alltags wirkt hierbei so eindringlich und allgemein verständlich, dass sie jedes Detail überflüssig macht. Herr Schmidt wird zu einem von vielen Menschen, die wir kennen. Man erkennt in ihm den Nachbar, den Typ, den man jeden Morgen in der Bahn trifft, den eigenen Vater oder sich selbst.
Das Leben verliert durch die routinierte Monotonie ihre Farbigkeit, so dass alles zu einem schmutzigen Grau zusammenfließt.
Dass du von dort den (übrigens bewundernswert dezent formulierten) Sprung zum Besuch bei einer Prostituierten bringst, gibt dem Ganzen zusätzliche Würze. Vor allem weil für Herr Schmidt die Hure Marina nicht einfach ein Ejakulatsgefäß ist, sondern eine Art Fee, die ihn 1x pro Woche in eine fantastische Welt entführt.
Das ich deine Farbanalogie wundervoll finde, muss ich hoffentlich nicht extra erwähnen.
Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Kurzgeschichte.

LG Len
07.05.2010 | 20:51 Uhr
zu Kapitel 1
Ich wäre wirklich gern auch so ein Reisender, der sich treiben lassen kann. Leider geht das nicht so einfach ._.


Aber eine Frage hab ich, shishi...
"Lock"? nicht "Lok(omotive)"?
03.04.2010 | 00:56 Uhr
zu Kapitel 6
Jetzt hinterlasse ich dir doch mal ein Review. Bisher habe ich deine kurzen aber tiefsinnigen Gedankengänge nur still genossen, hauptsächlich weil mir die Worte gefehlt haben, um auszudrücken, was sie in mir auslösen. Sie haben mich alle in irgendeiner Form bewegt und zum Nachdenken gebracht. Du hast wirklich eine Gabe, wenn es ums Schreiben geht, egal ob Humor oder ernstere Themen.

Jetzt zu diesem sechsten, fast schon philosophischen Kleinstück. Ich gestehe, ich habe Orte noch nie so gesehen. Gewicht haben sie schon, aber ich habe das nie als einengend empfunden. Mir geben bestimmte Orte eher die nötige Sicherheit, die ich brauche, um andere aufzusuchen, um zu reisen, weil ich weiß, dass ich immer wieder zurückkehren kann. Und dabei reise ich gern. Es ist eine falsche Sicherheit, da hast du wohl recht. Vielleicht sind es auch nicht wirklich die Orte, die mir Sicherheit geben, sondern vielmehr die Menschen, die dort leben. Oder vielleicht bin ich nur noch nicht genug herumgekommen.

Sehr gelungen auf jeden Fall wieder und danke, dass du deine Gedanken mit uns teilst.

lg Fluffy