Autor: Celebne
Reviews 1 bis 11 (von 11 insgesamt):
SnowLee (anonymer Benutzer)
10.07.2014 | 18:59 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo,
Deine Geschichte ist sehr schön geworden!Ich fand es sehr spannend sie zu lesen.
Agent A Hotchner (anonymer Benutzer)
13.04.2012 | 13:49 Uhr
zu Kapitel 1
Eine sehr schöne FF.
Ich habe richtig Mitleid mit Gerold.
Du hast sehr schön geschrieben, sodass man sich das richtig bildlich vorstellen kann.
Seh schön!

Lg Aragorn

Antwort von Celebne am 03.05.2012 | 19:43 Uhr
Vielen Dank fürs Review, Aragorn Estel.

LG
Celebne
30.12.2011 | 01:31 Uhr
zu Kapitel 6
Hi

ich finde es toll das es eine geschichte zu diesem thema gibt ^^
dein schreibstil ist schön flüssig und er lässt sich gut lesen =)
die geschichte ist dir meiner meinung nach sehr gut gelungen ;)

LG und ein guten rutsch ins neue jahr
deamon

PS: ist ja schon ne weile her das hier jemand was geschrieben hat ^^

Antwort von Celebne am 05.02.2012 | 18:51 Uhr
Hallo!
Dankeschön fürs Review. War leider auch seit Ewigkeiten nicht mehr hier. Ich finde es toll, dass jemand meine FFs noch liest. Aber "Die Päpstin" war ja erst im TV zu sehen. Dankeschön fürs Lob!

LG
Celebne
15.01.2011 | 18:08 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo

ich habe deine Geschichte gerade erst entdeckt und bin sehr begeistert. Du hast einen sehr schönen flüssigen Schreibstil. Du kannst Gefühle und Situationen sehr gut beschreiben, sodass man sich direkt hineinversetzen kann.
Ich hoffe noch mehr Geschichten von dir zu lesen, die ebenso gut sind.

lg Obilee
14.03.2010 | 20:33 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo Celebne,

Sergius ist tot und es muss einen Nachfolger für das Papstamt geben. Eigentlich scheint es, als würde die Macht unter anderen Leuten aufgeteilt werden. Doch es trifft: Johanna. Somit ist die Gelegenheit, sie aus der Stadt zu bringen, wohl für immer vergangen, obwohl sie in dauernder Gefahr schwebt. Anastasius ist auch eine stets gegenwärtige Bedrohung, doch davon lässt sich Johanna in ihrem Weg nicht abhalten. Gerolds Sorgen allerdings vergrößert sie damit noch.
Und das Finale ist tragisch, wie es zu einer solchen Verbindung passt.
Das mit dem Kornblumenstrauß am Ende hat mir jedoch sehr gut gefallen.

Dies war eine schöne Geschichte, aber nichtsdestotrotz sehr kurz. Manchmal hatte ich aber auch den Eindruck, dass alles ein wenig... schnell ging. Aber dieses Gefühl hatte ich im Film allerdings auch bei manchen Gelegenheiten ^^.

LG
Veleren
12.03.2010 | 13:51 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo Celebne,

an was erinnert mich bloß der Helm? *lach* Gerold findet ihn also albern. Hmm, kann man irgendwie verstehen.
Aber dann ist er schon ein wenig verwirrt über Johannas neues Leben. Eine Frau in der Nähe des Papstes - das ist für die damalige Zeit etwas seltsam. Ob Johanna wohl bereit sein wird, diese Stellung so einfach aufzugeben? Vorerst jedenfalls nicht. Da nützt es auch nichts, dass sie sich über ihre Liebe klar ist.
Zumindest hat Gerold die Dienste des Kaisers verlassen. Einen Mann wie Gerold hat er absolut nicht verdient.
Was der Morgen bringt ist allerdings noch offen. Wenn der Papst tot ist, würde das auch Johannas Leben verändern. Gibt es vielleicht doch eine Zukunft für Gerold und Johanna?
Man darf gespannt sein. Schreib schnell weiter.

LG
Veleren
09.03.2010 | 22:24 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo Celebne,

Lothars Gebaren erinnert mich doch sehr an die Filme über römische Cäsaren. Allerdings hier eher an deren teilweise negativen Seiten *g*. Sind die Leute ungehorsam, peitsche sie aus - sehr fraglich, wirklich. Zum Glück weiß wenigstens Gerold das (eigentlich klar) richtig zu händeln. Auch in Rom ist Lothar sehr von sich überzeugt. Hätte mich allerdings gewundert, wenn er mit seiner Art am Ende durchgekommen wäre. Ein schlechter Verlierer ist er allemal.
Wo Lothar hingegen eher betreten dreinblickt, zeigt sich ein Erwachen für Gerold. Der Mechanismus kommt ihm ja doch irgendwie bekannt vor. Und dann trifft er auf eine bestimmte Person...

Ich will mal nicht spoilern... Bin aber darauf gespannt, was weiter passieren wird zwischen den beiden.
Wie immer tolles Kapitel. Eine kleine Bitte hätte ich allerdings noch: Könnten die Kapitel ein bisschen länger sein? *lieb guck*

LG
Veleren
07.03.2010 | 15:09 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo Celebne,

wie genau kennt man wohl den Film nach Erscheinung der DVD erst? *g*

Gerold darf also endlich die Normannen jagen. Da hat sich der gute Lothar sicherlich "gefreut", ihm das gewähren zu dürfen... Wenn es nicht von Anfang an um diese Machtbezeugung ging. Würde ich Lothar zutrauen. (Aber ist ja alles zum "Wohl des Reiches".)
Die Jagd nach den Normannen verläuft aber nicht so, wie Gerold sich das vorgestellt hat. Die Frau, die er geliebt hat, ist offenbar verloren. Und jetzt geht es erst einmal nach Rom. Na, Lothar ist ja ein so richtig unsympathischer Klotz. Gerold hingegen ist ein guter Mann und es dürfte nicht wundern, wenn er dem Kaiser trotzdem irgendwann seine Meinung sagt.
Allerdings bleibt erst einmal abzuwarten, was in Rom geschieht. Welche "Überraschungen" werden dort wohl auf Gerold warten?

Schönes Kapitel wieder. Allerdings hat mich das "abgrasen" der Küste ein wenig gestört. Passt irgendwie nicht ganz zu Gerold. Er würde wohl eher suchen. Aber das ist nur meine Meinung, wie immer ;).

LG
Veleren
04.03.2010 | 22:28 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Celebne,

gleich mal weiter:
Es ist sehr schön beschrieben, wie Gerold mit seinen Gefühlen ringt. So etwas lese ich gern. Der Titel der ganzen Geschichte, finde zumindest ich, gewinnt dadurch eine ganz spezielle Bedeutung. Ok, vielleicht trifft es meine Ansicht (oder mein schriftlicher Ausdruck?) nicht ganz, aber ich sehe es halt so.
Lothar erscheint wie eine Hilfe, doch er will erst einmal seine Brüder bekämpfen. Gerolds Hoffnungen sind also zum Teil zunichte gemacht, doch er glaubt, in der Armee eine neue Heimat zu finden.
Hmm, die Armee als ein Zuhause? Ich versuche einmal den Film, den ich kenne, auszublenden und allein auf Gerold als Person abzustellen: Ich denke nicht, dass Kampf eine wirkliche Heimat für die Zukunft bieten kann. Anfangs mag es Ablenkung sein, doch am Ende sehnt sich ein Mann wie Gerold wohl eher nach einem ruhigeren Leben.

Man wird sehen, wie es mit Gerold weitergehen wird. Den Film finde ich in der Geschichte übrigens gut umgesetzt.

Bis zum nächsten Kapi!

LG
Veleren
04.03.2010 | 22:09 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Celebne,

bin endlich in Ruhe zum Lesen gekommen:
Der Kornblumenstrauß eignet sich gut als Symbol. Vor allem jetzt, da Dorstadt von einem Unglück heimgesucht wird. Ob wohl Johanna verloren ist?
Eigentlich brauche ich ja nicht viel zu sagen: Die Charaktere sind wie immer gut gezeichnet, der Anfang liest sich schon einmal spannend und der Stil ist top - Rechtschreibung und Grammatik auch, aber da hätte ich kaum Patzer erwartet ;-) . Das Ende des Kapitels lässt eine spannende Fortsetzung ahnen.
Filmorientierung würde ich aber nicht als Warnung an sich sehen, sondern als Anmerkung allein. Das Universum der Päpstin besteht ja - jetzt - aus Film und Buch.

Aber alles ist wie immer als reine, persönliche Sichtweise zu sehen und nicht als Angriff meinerseits gedacht.
Lese dann mal weiter.

LG
Veleren
-Liar (anonymer Benutzer)
03.03.2010 | 20:37 Uhr
zu Kapitel 1
Die Geschichte ist sehr interessant, da sie die Bindung zwischen Gerold und Johanna und wie diese vorerst auseinander gerissen wird gut beschreibt. Dabei ,fand ich gab es auch immer wieder kleine, feine Formulierungen, wie z.B. bei der Stelle:"Johanna, dachte Gerold entsetzt. Du kannst nicht tot sein. NICHT DU." , die einen großen Unterschied gemacht hätten, wären sie nicht da gewesen. Mir hat die Geschichte jedenfalls gefallen, auch die Stelle an der Gerold sich von Richild verabschiedet und sie ihm die kalte schulter zeigt ist gut gelungen, weil dort auf die vorherigen Geschehnisse des Buches geachtet wurde. Mach weiter so!