Reviews 1 bis 19 (von 19 insgesamt):
13.08.2018 | 10:47 Uhr
zu Kapitel 1
Hey :)

Ich freue mich gerade richtig, dass ich diesen OS gefunden habe, auch wenn er schon ganze acht Jahre alt ist. Tatsächlich ist es auch schon eine ganze Weile her, dass ich die Bücher das letzte Mal gelesen haben, aber ich hoffe, ich rede mal keinen Unsinn.

Dein Schreibstil ist großartig, fehlerfrei, soweit ich das sehe, und trifft den Ton der Piraten (und den Ton der Bücher, will ich meinen) hervorragend.
Bannon und Jolly brechen mir ja beinahe das Herz, vor allem, wenn ich bedenke, wo sie einmal stehen werden. Dieses Zugeständnis zu weinen ist so unverhofft einfühlsam und wahrscheinlich der Grund, aus dem sich die vierjährige Jolly "ihren Vater" in Bannon suchte.

So, in der Hoffnung, dass dieses Review nach all der Zeit trotzdem gelesen wird und dir vielleicht ein wenig zurück gibt. Ich jedenfalls freue mich noch immer und wünsche dir einen schönen Start in die Woche.

Liebe Grüße :)
Maya
23.09.2013 | 17:26 Uhr
zu Kapitel 1
Ich mag es. fast genau so hab ich mir Jollys Vergangenheit vorgestellt.
Ehrlich, es ist richtig gut.

Was du noch etwas besser machen könntest - obwohl es doch schon wirklich gut war - ist, dass du Jollys Gefühle etwas mehr beschreiben könntest. Es war zwar gut, doch mir fehlte etwas... irgendwie.

So, es bringts gar nicht, mehr zu schreiben. Wirklich toll gemacht, darum ist es ja auch in den Favos!

Grüsse, N
08.05.2013 | 01:15 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Ruvena Faladin,

ich mochte ja schon „Belittle“ sehr und auch dein Oneshot über Jolly hat mir gut gefallen.
Zu Beginn zauberst du eine tolle Atmosphäre, man fühlt sich wirklich, als wäre man an Bord der Hunting Dog, spürt das Schwanken des Decks und die Gischtspritzer auf der Haut.
Auch die Beziehung zwischen Jolly und Bannon kommt sehr innig an, der Kapitän wirkt väterlich und kümmert sich wirklich lieb um Jolly.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich noch: Ich finde das Wort „Anziehsachen“ nicht so schön, weil es sehr nach Umgangssprache klingt. Man kann es gut z.B. durch „Kleidung“ ersetzen. Aber das ist nicht so schlimm, finde ich. :-) Auch, was hier ein paar andere schon angemerkt haben, ist mir ein bisschen aufgestoßen: Ich hatte mir eine viel ältere Jolly vorgestellt, die da im Mastkorb steht und keine Vierjährige.
Und jetzt noch ein großer Kritikpunkt: Wieso ist die Geschichte so kurz?! :D Nein, im Ernst, ich hätte gerne mehr erfahren über Jollys Kindheit und wie es ihr bei den Piraten so ergeht. Denn im Buch erfährt man ja nicht wirklich viel davon.
Wirklich ein schöner Oneshot, hat mir gut gefallen!

Liebe Grüße,
Glinda
CrAzyFriendZz (anonymer Benutzer)
06.04.2012 | 23:39 Uhr
zu Kapitel 1
Der OS ist wirklich gut =)
Mir gefällt diese große Wahrscheinlichkeit dazu, dass Jolly sich wirklich das ein oder andere Mal genau so gefühlt haben könne, auch wenn das in den Büchern nie genau erwähnt wird.
Die Idee an sich ist auch süß und nachvollziehbar, mir gefällt genau das nachvollziehbare, es ist ncihts total übertrieben unechtes =)
und mir gefällt Bannon in seiner Vaterrolle =) sie steht ihm echt gut ;)
außerdem stimmt es auch so für das RL was Bannon Jolly sagt das ist noch etwas ganz tolles =)
Mir gafällt das ganze echt SUPER *__*

lg ~NaMoRa~
Anneyy (anonymer Benutzer)
04.04.2012 | 11:23 Uhr
zu Kapitel 1
hi!
ich bin selbst großer kai-meyer-fan, deswegen freut es mich, dass es zu seinen bucher auch fan-storys gibt. und deine geschichte ist 1. klasse!
du hast einen tolle schstil, die situation, also die umgebung und jollys gefühle, hast du wirklich gut geschrieben. es klingt schon richtig professionell!
weiter so!
Platina (anonymer Benutzer)
14.01.2012 | 15:00 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöle~ :D

Ich bin gerade irgendwie über deinen OneShot gestolpert, und weil ich die Bücher auch vor einer Weile gelesen habe, dachte ich mir, ich lass dir mal schnell ein Review da. (x

Den ersten Absatz finde ich super toll geschrieben. Jollys momentane Lage ist so gut beschrieben, dass ich mir richtig vorstellen kann, wie es ist, als Kind unter Piraten zu leben. Das wollte ich zwar - um ehrlich zu sein - nicht wirklich, aber wenn sie sich wohl fühlt, ist ja gut. :D

Arme Jolly... Als Vierjährige so etwas zu hören, was man dann noch nicht einmal richtig verstehen kann, ist natürlich hart. Kein Wunder, dass sie dann anfängt sich Gedanken zu machen &' auch noch weint.
Sie hatte wohl doch eine ziemlich harte Kindheit.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Piraten ihre Eltern umgebracht haben und sie dann einfach mitgenommen haben, damit sie ihnen, wenn sie älter ist, hilft. Voll fies, wenn man genauer drüber nachdenkt. ><
Aber wenigstens hat sie sich einen Teil ihres Lebens bei ihnen wohl gefühlt.

Wirklich ein schöner OneShot. Dein Schreibstil ist flüssig und klar verständlich. :D
Jetzt bin ich richtig motiviert, die Bücher bei Zeit mal wieder zu lesen. xD

Ach, und entschuldige dieses kurze, doofe Review. Mir fällt gerade irgendwie nichts ein. . __ . "

Liebste Grüße~ ♥ (x
04.12.2011 | 15:18 Uhr
zu Kapitel 1
Ich fand es sehr süß, gut geschrieben und mir ist kaum etwas zu kritisieren aufgefallen, außer der Sache mit der wörtlichen Rede, aber das habe ich ja schon mal lang und breit ausgeführt.
Einen Kritikpunkt habe ich aber doch noch: Es klang nicht nach vier Jahren, allein die Tatsache, dass sie sich zurückzieht und nicht an Ort und Stelle lautstark zu heulen anfäng, auch die Gedankengänge beispielsweise der Satz: "Sie war das einzige weibliche Wesen an Bord der Hunting Dog, und noch dazu noch ein Kind, und wenn Kapitän Bannon nicht seinen Leuten ganz genau auf die Finger gesehen hätte, hätten die Piraten bestimmt ihren Spaß mit ihr getrieben." Sowas würde ein Kind mit vier Jahren mit Sicherheit gar nicht wahr nehmen, auch, dass sie das einzige Mädchen an Bord ist, in dem Alter fällt das nicht so großartig auf, wenn man in diesem Umfeld aufgewachsen ist.

Also, das hat mich etwas gestört, aber ansonsten war alles wunderbar und stimmig.

LG Zaudere nicht
03.07.2011 | 15:36 Uhr
zu Kapitel 1
Oh wie süß..
Dieser kleine OS hat mir wirklich gut gefallen,auch weil es irgendwie in den Zusammenhang des Buches passt *Du musst wissen das ich voll der große Fan von den Trei Büchern bin =)*
Ich fand das auch irgendwie süß wie du ihrer "kleinen" Gefühle beschriebn hast =)
Ich würde sogar schon fast sagen das man daraus weiter schreiben könnte.. so ne Kleine Story von Joly als kleines Mädchen :)
Naja..kannst du ja entscheiden =)
Lg Denise
Polyhymnia (anonymer Benutzer)
30.05.2011 | 12:39 Uhr
zu Kapitel 1
Hey ^^

Ich bin gerade noch dabei den letzten Band der Wellenläufer-Trilogie zu lesen, d.h. mitten im Geschehen. (Dadurch natürlich auf deine FF gestoßen ^^°)
Deine Idee find ich absolut genial, außerdem passt dein Schreibstil wirklich super zu Kai Meyers Eigenem! ^^
Schreib doch nochmal etwas zu Jollys Vergangenheit, ich werds bestimmt lesen!

Ganz liebe Grüße

Polly
Genbu no Miko (anonymer Benutzer)
14.03.2011 | 19:28 Uhr
zu Kapitel 1
Wow, ich liebe deinen Schreibstil!
Deine Idee mit Jolly's Kindheit ist richtig toll, vor allem
gefällt mir ihr schon damals starker Charakter^^
Daumen hoch!
02.03.2011 | 16:29 Uhr
zu Kapitel 1
Du schreibst richtig schön und auch die Idee etwas aus Jollys Kindheit aufzuschreiben finde ich richtig gut.
Man! ich mag Bannon richtig gerne. Warum musste er sich bloß zum Schluss für die falsche Seite entscheiden?!
Kann ich mich jedesmal drüber aufregen ^^
LG abend
01.12.2010 | 19:59 Uhr
zu Kapitel 1
Hi,
du hast eine sehr schöne Schreibweise, man kann dir leicht folgen und es ist leicht lesen.
Das war ein gutes Kapitel. Man hat wrklich mit Jolly gefühlt.
Das einzige, was ich zu bemängeln habe (und wirklich nur ganz leicht, denn die Schreibweise und die Handlung lassen dass vergessen) ist, dass Jolly etwas zu alt denkt für eine 4-jährige. Aber wie gesagt schöne FF.
LG
ColdBlueEyes
01.11.2010 | 17:08 Uhr
zu Kapitel 1
hallo
ich bin ein fan von der wellenläufertriologie
und bin deshalb auf deine ff gestoßen
sie ist echt wunderschön
total berührend
vor allem wenn man weiß wie die story weitergeht
ganz großes lob an dich
dein schreibstil gefällt mir auch sehr gut
also insgesamt eine wirklich tolle ff
hat richtig spaß gemacht sie zu lesen ^^
lg charlie the raspberrygirl
henrysherz (anonymer Benutzer)
12.09.2010 | 16:29 Uhr
zu Kapitel 1
schön *____*
Jolly ist so cool, und Bannon mochte ich auch immer, obwohl er dann zu tyron ist...
lg rana
03.09.2010 | 17:58 Uhr
zu Kapitel 1
Hi
eigentlich wollte ich gar nicht weiterlesen aber du hast so einen schönen Schreibstil, dass ich automatisch weitergelesen hab.
Ich hab auber erst gedacht Jolly wäre schon älter.
Denn was ein bisschen unrealistisch ist, dass ein vierjähriges Kind das, glaube ich zumindest, noch nicht so ganz versteht was seine Gefühle
bedeuten und es denkt auch viel einfacher. die Aussage: "Ein Glück, dass wir dich gefunden haben..." muss für ein kleines Kind nicht
unbedingt etwas seltsames bedeuten.
Und ich hab ger nicht kapiert, dass das nur ein Oneshot ist. Du könntest daraus doch weiter schreiben. Ich find, das ist ein guter Anfang!
LG Mietzekatze
30.07.2010 | 21:49 Uhr
zu Kapitel 1
Das gefällt mir gut, vor allem passt dein Schreibstil auch so gut zu dem Orginall Buch
muss ich sagen. Gut geschrieben un die gefühle auch schön rüberbekommen.

lg Jessica
Nonexistent (anonymer Benutzer)
28.03.2010 | 13:13 Uhr
zu Kapitel 1
hey!

Ich liebe die Wellenläufertriologie... Schön, dass sich jemand die Mühe macht, dazu etwas zu schreiben :)
Mir gefällt dein Schreibstil... Nicht zu einfach, aber auch nicht übertrieben gestelzt...
Zwar passiert in diesem One-Shot nicht viel, aber die Gefühle von Jolly hast du sehr gut rübergebracht!
Dass Bannon dann kommt, passt, auch, wenn ich ihn nicht leiden kann^^
Auf jeden Fall eine gute Idee

lg Krissii
Oak Whiz Enterprise (anonymer Benutzer)
22.03.2010 | 18:12 Uhr
zu Kapitel 1
hii
du kannst echt gut schreiben.
die arme jolly allei zu sein kann
manchmal ganz schö schreklich
sein.Man kann es richtig gut
nachempfinden .Du hast echt einen
schönen schreibstil.
glg weasleytwins
28.02.2010 | 19:34 Uhr
zu Kapitel 1
Hi Ruvy ^^
Ein schöner Oneshot...
Ich empfinde ihn als sehr tröstlich: Jolly ist nicht allein auf der Welt, Bannon wird sich um sie kümmern. Du greifst die interessante Frage auf, wie es ein kleines Mädchen aushalten kann, allein unter Piraten zu leben, und ich finde die Umsetzung sehr gelungen. Man fühlt richtig mit Jolly mit, die Arme ist (ihrer Meinung nach) ganz allein und niemand ist für sie da, sie ist nur eine Geldquelle. Der Mastkorb – das ist ein passender Ort, um sich zurückzuziehen, abgeschieden von der Welt. Und sie kann alles überblicken ohne selbst im Blickfeld zu stehen. dieser Satz beschreibt die Bedeutung des Mastkorbs für Jolly einfach perfekt. Und dann klettert Bannon zu ihr und sie ist nicht mehr allein in ihrer kleinen Welt, so hab ich das zumindest gesehen. Diese Geschichte vermittelt für mich deutlich die Botschaft, dass wir nie alleine sind (noch nicht mal im Regen ^^)
Stilistisch sehr schön, zuerst traurig, dann tröstlich. Mir hat‘s wirklich gut gefallen.

Ganz liebe Grüße, Favy