Autor: Janni
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt):
30.09.2015 | 23:57 Uhr
zu Kapitel 1
Das war wirklich ein tolles Gedicht. Ich kenne zwar nur einen Band der Hexer-Saga, aber nach allem was ich weiß, hast du die Situation von Geralt richtig beschrieben. Die Reimform fand ich auch ganz passend und gut. Schön gemacht.
-and-the-flames- (anonymer Benutzer)
31.01.2013 | 15:53 Uhr
zu Kapitel 1
Hey!^^
WOW*_______________* ich kann nur das sagen,was alle anderen auch gesagt haben. Es ist echt sehr gut gelungen,das muss ich jetzt echt loben. Ich selbst hab nicht alle gelesen,lese gerade "DER LETZTE WUNSCH",aber das Gedicht beschreibt Geralts Leben perfekt.
Gut gemacht!!
LG,Sophie:D<3
20.04.2011 | 18:26 Uhr
zu Kapitel 1
Wow.
So gesehen hat Geralt schon ein sehr trauriges leben.
Aber zum Glück findet er später ja Ciri :D

und zum Gedicht:
Es ist wirklich richtig gut geworden,auch wenn ich finde das es eher eine Ballade ist.
21.07.2010 | 23:33 Uhr
zu Kapitel 1
Hi Janni,
Razz hat eigentlich schon alles gesagt, hat die richtigen Worte für eine Interpretation gefunden.
Ich kann nur noch dazu sagen, dass mich diese Verse tief bewegt haben und für mich einen Hexer zeichnen, der aktuell in einem Stimmungstief ist. Vllt hat ihm gerade wieder jemand beschimpft (Wie Geralt vom Zauberer Istredd, der ihm als Hexer-Mutant jegliche Gefühle abschreibt, weil er so geschaffen wäre, weil er ja sonst nicht so kühl Monster jagen könnte - wie sollte ein Hexer da lieben können?).
Oder die - wie Razz schon sagte "selbst gewählte" - Einsamkeit hat ihn übermannt, nachdem er sich wieder mal von einer Beziehung eingeengt fühlt oder die Ablehnung der Dörfler Anderlingen gegenüber nicht mehr erträgt - und davor regelrecht in die Einsamkeit un- oder wenig bewohnter Gegenden flüchtet.
Wer kennt schon die Sehnsüchte eines Hexers ...?
Wie dem auch sei, ein authentisches und sehr düster-emotionales Gedicht. Wow!
LG, Dove :)
27.02.2010 | 14:12 Uhr
zu Kapitel 1
Hei. kenne die Bücher von Sappkowski nicht und kann daher nur vom RPG aus urteilen.
-Die ersten beiden Strophen treffen das Dilemma des Witchers ganz gut.(Geralt ist ja sicher gemeint)
-Bei der 3. Str. wäre ich nicht ganz einverstanden. Vom Witcher geht schon eine melancholische Sehnsucht nach Liebe und Zuneigung aus empfinde ich. Er ist ja sogar in dem Konflikt, ob er sich für Shani oder Triss entscheiden soll. Für seine Freunde empfindet er echte Zuneigung, siehe Zoltan/Rittersporn/Shani/Triss/Leo/Vesemir......und er tut sehr viel für sie. Auch sind ihm die Probleme anderer nicht einerlei. Denke da nur an die Prinzessin oder die Hure Carmen mit ihrem Lykropantenfreund oder Yaevinn/Marloewe/den Zwergenbanker u.s.w.u.s.f.. All diese Freunde/Menschen lieben/vertrauen oder mögen ja auch ihn.
-Die Mehrheit der Menschen hat wohl Angst vor ihm und verspottet ihn sicher auch heimlich. Es gibt aber auch Kinder die von ihm fasziniert sind und jede Menge Frauen die gern Sex mit ihm haben.
-Im Groben stimmt es mit der Einsamkeit wohl und für Viele ist er sicher auch ein Monster, ein Auslaufmodell, was niemand mehr wirklich braucht und haben will.. Was die völlige Einsamkeit betrifft, die ist aber auch ein gutes Stückweit selbst gewählt, im Bezug auf die oben erwähnten Freunde, denke ich.
+Mein Fazit: Du hast viele Aspekte vom melancholischen Dilemma, von dem oft undankbaren Los des Hexers Geralt von Riva sehr gut getroffen. Es wäre aber sicher noch besser, wenn man noch 2/3 Strophen einfügen könnte, wo die Freunde erwähnt werden, für die er sich einsetzt und die dies auch zurückzahlen. Das ist allerdings sehr schwer, weil die Grundaussage ja schon ziemlich stimmig ist und darunter leiden könnte. Vielleicht könnte man es so machen, die Prinzessin oder andere lassen sich für ihre Rettung zu einem eher egoistischem Quicky mit ihm herab, echte Zuneigung und Freundschaft erfährt er aber nur durch sehr wenige Menschen, wie halt Shani/Zoltan/Rittersporn...
Hoffe das war dir nicht zu lang. Liebe Grüsse.