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Autor: elektra121
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
ItsMirkwoodGirl (anonymer Benutzer)
16.10.2016 | 19:35 Uhr
Hallo!

Meine Cousine (du hast dir schon mit ihr geschrieben, sie heißt Silver) hat mir diesen OS geschickt und ich muss sagen, ich bin überwältigt! Dein Schreibstil ist zwar individuell, trotzdem kommt er dem originalen Stil vom Buch nahe, beeindruckend!
Die Entwicklung Tondas ist interessant, und weil du ja nicht genau beschrieben hast, was der Meister ihn nun lehrt, bleibt jedem Leser Raum zu interpretieren und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Finde ich persönlich echt toll.
Das Letsread (ich hoffe doch, du hast nichts dagegen?) ist bereits in Arbeit, auch wenn mein Mikro im Moment meint, rumzicken zu müssen... na ja, kommt noch. Wenn es fertig und online ist, schicke ich dir einen Link.

Vielleicht schreibt und liest man sich mal wieder,
Mea
20.03.2016 | 10:01 Uhr
hallo elektra

Nachdem ich anfangs keine andere Krabat Geschichte lesen mochte, weil sie mich nur vom Plot meiner eigenen abgelenkt hätte, habe ich mit der Zeit doch einige gelesen - wie man auch an meinen Reviews sehen kann.

Deine Geschichte ist durch Deine Unterlassung am Slash-Rating vorbeigeschrammt. Denn was anderes passt dort, wo Du Pünktchen gesetzt hast, besser hin als eben ... ;-)
Auch der Titel ließ mich auf den nämlichen Gedanken kommen. In der Mühle gibt es nur Männer. Und wenn der Titel so beginnt wie einer der Zaubersprüche, dann geht das in meiner Vorstellung vom Meister aus.
Was Du Dir ausgedacht hast, ist nicht völlig abwegig. Es passt zum Charakter des Meisters. Es hat sich auch in der Wirklichkeit gezeigt, dass dort, wo für lange Zeit nur Menschen eines Geschlechts zusammenleben können, dürfen oder müssen, es zu homoerotischen Kontakten kommt. Ich erinnere mich da an Walter Kempowskis Schilderung aus dem Buch "Ein Kapitel für sich" - dem Teil seiner Biografie, in dem er im Gefängnis mit bis zu 400 Männern in einem Saal zusammengepfercht war. Dort hatten einige Insassen auch ihre "Mieze".

Wenn ich Deinen Ansatz weiterspinne - was ist dann mit Hanzo, der ja nach Tondas Tod Altgesell wird?

Dein Schreibstil ist gut, die kurze Geschichte ist auch spannend. Fehler? Fehlanzeige!

Grüße von Gringo
22.01.2013 | 16:17 Uhr
Interessant, wie Tonda zu seinen grauen Haaren gekommen ist.

Hat mich der Meister am Ende auch verhext ? ;) *meine grauen Haare zähl*

VhG

Mimi
A l e x (anonymer Benutzer)
12.05.2011 | 18:10 Uhr
Krass. Du müsstest mal mein verdattertes Gesicht sehen.

Wenn "die Kunst, einen Mann glücklich zu machen" das ist, wofür ich sie nach dem Lesen halte - würge ich gleich mal mit Tonda mit, zumindest bei dem Gegenpart. o.o (Vielleicht interpretiere ich da jetzt auch was hinein, was da nicht ist, aber ... nach Tondas Reaktion bin ich mir fast sicher.)

Interessante Idee jedenfalls, selbst wenn sich hinter "der Kunst" etwas völlig anderes verbirgt.

Im Buch wird zwar erwähnt, Tondas Haar sei nach Worschulas Tod ergraut, aber deine Version gefällt mir ebenfalls.

Liebe Grüße,
Alex,
die gerade noch unter Schock steht ...
12.07.2010 | 23:53 Uhr
Hallöle,

auch wenn ich das Buch nicht gelesen habe, ich habe letztens nur mal den Film gesehen, passt es stiltechnisch vollkommen hinein. Vor allem beim letzten Teil hätte es der Erzähler sein können, der das sagt.

Ich mochte Tondas Charakter im Film sehr, wie gesagt, keine Ahnung wie er im Buch ist, oftmals unterscheidet sich das ja ein wenig. Jedenfalls hast du ihn hier gut getroffen.

Auch der Erklärungsansatz für die ergrauten Haare ist wirklich gut überlegt, gefällt mir :)

Großes Lob, Hut ab und weiter so :)

Liebe Grüße,
Ivri
munch (anonymer Benutzer)
12.06.2010 | 19:40 Uhr
Grundgütiger.
Du solltest nun mal meinen Blick sehen.
Großer Gott.
Was soll ich dazu sagen?

Die FF ist wirklich gut.
Du hast den Stil von Preußler sehr beachtlich aufgenommen und umgesetzt.
Die Charaktere sind sehr nah am Original gehalten und die Aspekte, dass Tonda zuvor anders war, äußerst interessant!
Und das mit Lyschko~
*hüstel*
Ich muss sagen, dass ich das - ganz ehrlich - auch denke.
Ich bin nur etwas sprachlos.
Exellent auf seine Art - und wirklich perfekt zensiert, hm?

Sehr einfühlsam und intelligent geschrieben.
Ich bin wirklich angetan~

(Du findest mich hier unter diesem Namen. Ich bin nur zu faul, mich einzuloggen.)
17.02.2010 | 08:27 Uhr
wow, nciht schlecht!!
das ganze ist echt spannend und dem original sehr ähnlich... es könnte glatt noch isn buch aufgenommen werden, ohne das jemand etwas merken würde!
respekt!
17.02.2010 | 08:15 Uhr
. . . es mag sein, dass mein (teilweise) recht slash-lastiges Hirn etwas in diese Geschichte hineinarbeiten will, was nicht da ist ... aber irgendwie lässt mich der Gedanke nicht los, dass das, was Tonda gelernt hat, etwas ganz und gar anderes war, als er erwartet hat, etwas eben, was der Meister dem Altgesell zeigt, und nur ihm, dass das eine ganz andere art von "Magie" war ... Tonda wurde sozusagen gezwungen erwachsen zu werden ...

Wie auch immer es sich nun damit befindet - gut geschrieben, sehr gut. Und erinnert (zumindest mich) daran, dass es viele verschiedene Künst gibt . . .

lg
ea
Lyiane (anonymer Benutzer)
13.01.2010 | 21:10 Uhr
Hallo!

Hab gerade deine FF gelesen. Sehr viel zu Krabat weiß ich nicht mehr, weil ich das Buch ungefähr vor vier oder fünf Jahren gelesen habe.

Dein Schreibstil ist sehr gut, auch die Ausdrucksweise.
Es bleibt offen, was genau der Meister zu ihm gesagt hat, was ich gut finde, da man so selber nachdenken kann und sich seinen Teil denken kann.

Ein klein bisschen komisch fand ich es, dass die anderen nicht mehr mit gekriegt haben.
Aber vielleicht waren sie es ja auch schon gewöhnt.

lg Lyiane
Sahira (anonymer Benutzer)
01.01.2010 | 15:11 Uhr
Ich schreibe nicht nur ein Review, weil es mir gefällt. Um ehrlich zu sein, finde ich manche Stellen noch verbesserbar. Ich hatte den Eindruck, dass Tonda die ganze Zeit über die Toten, das Schlechte ignoriert hat und sich lediglich auf die Tatsache, dass er jetzzt Altgesell ist, konzentriert hat. Das war ganz in Ordnung, hat mich aber manchmal etwas gestört. Die Begründung "Er war doch jetzt Altgesell" hat mich etwas verwirrt. Du hast sie, glaube ich, auch mehrmals wiederholt, und das lässt es ein wenig langweilig wirken. Jedoch nicht allzu schlimm. Schade fand ich vor allem, dass Du die Formel "Das ist dir Kunst, einen Mann glücklich zu machen..." nicht ausgeschrieben hast. Ich dachte, diese Formel würde der eigentliche Kern des Textes sein, wirklich schade, dass Du das nicht geschrieben hast. Ansonsten fand ich die Wortwahl eigentlich ziemlich gut. Auch der Ausdruck hat mir gefallen. Gut gemacht! =)
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