Autor: Robidu
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
08.06.2010 | 13:39 Uhr
zu Kapitel 7
Fantastisch!
Das hebt gleich meine Laune! X3
Ich finde diese kleinen Geschichtchen einfach toll!
Besonders die letzte hat mir fast Tränen in die Augen getrieben, vor lachen versteht sich!
Armer kleiner Drizzt!

Ich würde gern mehr hiervon lesen!

LG Nhaundar
15.03.2010 | 20:25 Uhr
zu Kapitel 7
Ich will noch mehr, waaa die sind genial.

Zugabe! Zugabe! Zugabe!
Find die einfach herrlich ^^
03.02.2010 | 13:40 Uhr
zu Kapitel 6
*Schallendes Gelächter*
"Tick du bist." ich krieg mich nicht mehr ein.
11.12.2009 | 17:07 Uhr
zu Kapitel 5
hahahaha!
Haben die tatsächlich einen Computer ausgegraben? Jap, sowas kann ziemlich einschüchternd wirken, böse Kisten, solche PCs... *g*
Jedenfalls witzig
LG
Andauril

Antwort von Robidu am 11.12.2009 | 17:09:43 Uhr
MÖÖÖÖÖP! Falsche Antwort...

Der Kassettenrecorder wäre richtig gewesen... ^^
17.10.2009 | 23:11 Uhr
zu Kapitel 4
Hahahaha!

Genial. Seit ich so etwas schon für Star Wars gelesen habe, finde ich so etwas richtig klasse. Gefällt mir. Kommen da noch mehr?

LG
Andauril

Antwort von Robidu am 17.10.2009 | 23:23:44 Uhr
Hrhrhr! Aber selbstverfreilich! Oder hast Du etwa gesehen, daß sich das schon als fertiggestellt markiert habe? ^^
Ich denke, daß mir da noch ein paar mehr solcher Dinger einfallen werden...
RogaLoza (anonymer Benutzer)
16.10.2009 | 20:40 Uhr
zu Kapitel 1
Alle drei Geschichten/Begebenheit führen den Leser an der Nase herum; die Schlüsse sind allesamt unerwartet; alle Geschichten sind aber trotz ihrer Kürze in einem festen äußeren Rahmen, geben einen Ausschnitt daraus wieder.
Die erste Geschichte beginnt sehr dramatisch und wird in Komik, ja fast ins Groteske aufgelöst.
Die zweite lässt sich den Leser am Anfang fragen, worüber die beiden eigentlich reden und die Auflösung beinhaltet etwas unerwartet Unspektakuläres (obwohl es für Regis wahrscheinlich schon ungewöhnlich ist).
Die dritte Geschichte beginnt auch (scheinbar) dramatisch, ist in der Auflösung aber etwas völlig Alltägliches; straft die eigene Unterstellung, die man aufgrund des Anfangs macht, Lügen. Diese Geschichte drückt damit auch eine gewisse Moral aus, dass der erste Anschein trügen kann oder dass etwas aus dem Zusammenhang Gerissenes völlig falsche Vorstellungen hervorrufen kann. (Man denke nur an Zitate.)
Die Geschichten sind handwerklich gut gemacht, geben Anreiz zum Weiterlesen.