Autor: Raganos
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
07.01.2010 | 18:38 Uhr
zu Kapitel 3
hey,
mit drei wöchiger Verspätung (jaaaa wie die Zeit vergeht, oh je) kommt jetzt endlich meine Review, aber ich garantiere dir, dass du nicht der einzige bist der warten musste^^(falls dich das aufmuntert xD)

-also deine beschreibungen waren wieder sehr detailreich und aussagekräftig (v.a. der Apfel ;-) )
- was mich irritiert hat war die Sache mit dem Funkgerät (ziemlich unpassend)
- die Landung war vielleicht etwas übertrieben... aber die Vorstellung war schon witzig
- wo ich schmunzeln musste, waren Serafins leichte Probleme bis zum Zimmer des Bürgermeisters zu kommen und dessen Kommentare zum Spätkommen :-D
- beim letzten Satz musste ich richtig Lachen, die Grimassen waren wirklich typisch Bartimäus


sorry wegen der abgehackten Hinweise, aber ich bin momentan irgendwie nicht in der Lage anständige Sätze zu formen *grimasse schneid*
17.12.2009 | 19:10 Uhr
zu Kapitel 3
Hi!
Stilistisch einwandfrei, einige wenige Tippfehler waren drin, die haben aber nicht gestört.
Du beschreibst die Stadt sehr schön und sehr detailliert, die Kommentare von Bartimäus und die Gedankengänge von serafin sind amüsant (auch wenn ich mich frage, wie eine dicke Staubschicht auf einen Apfel kommen kann - so verschmutzt kann die Luft doch nicht sein...)
Außerdem fragt man sich, wo diese Stadt ist - es gibt Autos, Busse, Fußball und Gebäude im Stil der Renaissance (und das in einer Seitenstraße, in der keine Autos fahren?), und dazu ist der Flugverkehr relativ dicht.
Was mir noch aufgefallen ist, sind die Funkgeräte - kann Bartimäus so viel technik überhaupt so nah ertragen? Andererseits stinkt so ein Funkgerät nicht bestialisch nach Benzin. Hätte Serafin Bartimäus nicht auch so rufen können?
"Wann musst du da sein?" - in fünf Minuten. --> Ja, die Planung lässt zu wünschen übrig =D
Tja, bei der Landung kommt es drauf an - immerhin möchte man ja nicht am Ende verletzt auf dem Boden rumliegen, mit einer Gehirnerschütterung von dem Rucksack, der einem auf den Kopf geknallt ist.
Die Beschreibung des Rathauses und des Zimmers ist auch schön genau.
Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie ein Käfer Grimassen schneidet... das Ergebnis ist... interessant XD

Ich bin schon auf die Mission gespannt (die ja wichtig zu sein scheint).


Liebe Grüße, Favy

Antwort von Raganos am 17.12.2009 | 21:47 Uhr
Damit mir die Fragen nicht noch öfter gestellt werden, antworte ich hier.

Das mit dem Apfel ist künstlerische Freiheit^^ Und dick hab ich gar nciht geschrieben :P
Naumburg ist eine Stadt im Süden Sachsen-Anhalts (Ich den Namen im 2. Kapitel fallengelassen). Die Gebäude sind im Stil der Renaissance, ich wollte quasi durch Widerholung hervorheben, dass die ganze Stadt ziemlich im Renaissance-Stil gehalten ist. Ansonsten liegt die Geschichte in der Zeitrechnung nah an unserer Zeit, vlt. etwas in der Zukunft. Aber auch bei uns gibt es immernoch Renaissancegebäude und sogar mittelalterliche Fachwerkhäuser, oder?^^ Und der Flugverkehr bezieht sich auf die Dämonen, die ich zuvor angesprochen hatte, ich dachte das wäre klar genug formuliert, aber egal.
Hä? Ich habe nie gesagt, dass das Funkgerät nach Benzin stinkt. Aber dass er das vlt nicht ertragen könnte, ist mir leider entgangen.. ich werde die Widersprüche im nächsten Kapitel beseitigen.^^

Ansonsten viele Dank für das Lob und dafür, dass du dir Gedanken zur Geschichte machst :)
Bei dem Zimmer hatte ich ein Bild im Kopf, das ich unbedingt so rüberbringen wollte. Ein paar Details hab ich dennoch weggelassen, erstens wars zu schwer zu beschreiben bzw. hätte das ganze unnötig ausgedehnt und nicht in den Lesefluß gepaßt und zweitens wollte ich dem Leser/der Leserin wenigstens noch ein bisschen eigene Vorstellungsfreiheit überlassen.

Dein Stilistisches Lob freut mich besonders, da ich mir selbst vor allem beim Anfang nicht so sicher war, das auch nur einigermaßen akzeptabel ausgedrückt zu haben, ich habs aer auch nicht anders hingekriegt, ohne dass es schei-... schade geklungen hätte.


Also Danke für Lob und Hinweise,
Raganos
07.12.2009 | 16:47 Uhr
zu Kapitel 2
naja also an Bartimäus Stil musst du noch etwas arbeiten, ich finde die Fußnoten etwas viel, dass es etwas stört beim lesen
Serafin wirkt im Moment noch relativ oberflächlich dargestellt, aber naja ist ja erst das zweite Kapitel^^
ich hab mir grad noch mal die Beschreibung durchgelesen, die ja eine sehr spannende Handlung verspricht, hast du schon ungefähre Vorstellungen wann die ersten Höhepunkte uns erwarten?
28.11.2009 | 17:07 Uhr
zu Kapitel 2
Hi Raganos!
Ein neues Kapitel! - Schön, dass Du Zeit gefunden hast (und es tut mir Leid, dass Du auf Dein Review so lange warten musstest, ich hoffe dass ich in Zukunft schneller sein werde).
Mir hat das Kapitel gut gefallen:
Jetzt erfährt man ein bisschen mehr über Serafin - ich glaube, er ist mir sympathisch, auch wenn ich noch nicht so viel über ihn weiß. Ich hoffe nur, dass Du ihn nicht zu einem Gary Stu mutieren lässt =), das wäre schade.
Es wird auch klar, warum sich Bartimäus so freut, Serafin zu treffen, schön, dass Du das klärst und man als Leser nicht eigenständig nach einer Antwort suchen muss.
Bartimäus´ Stil und Sarkasmus triffst Du ganz ausgezeichnet, seine "Bescheidenheit" im Text und in den Fußnoten wie im Original.
Bartimäus´ Fußnoten sind zwar witzig und sehr passend, aber ich fand, es waren ein bisschen zu viele. Teilweise kam nach jedem Satz eine, und das ist ein bisschen zu viel des Guten.
Ansonsten große Klasse, Spannung baut sich zwar noch nicht auf, aber es scheint interessant zu werden.
Ich bin schon gespannt aud das nächste Kapitel!

Liebe Grüße, Favole

Antwort von Raganos am 28.11.2009 | 21:13 Uhr
Es scheint mir unüblih zu sein, zu jedem Review eine Antwort zu schreiben, ich tue es aber trotzdem^^:

Danke für das widerholte Lob, vor allen Dingen, dass ich deiner Meinung nach Bartimäus Stil getroffen habe, freut mich sehr (Ich hab vorher nochmal extra alle 3 Bücher verschlungen, um ihn möglichst passend hinzukriegen).
Ich habe auf deinem Profil schon gelesen, dass das mit den Reviews bei dir etwas dauert, deswegen war ich darauf eingestellt. Was ein Gary Stu ist, weiß ich leider nicht, erklär es mir bitte mal beim nächsten Review oder schreibs mir per Mail^^.Das mit den Fußnoten ist mir leider erst aufgefallen, als ich den Text schon ein paar Tage drin hatte, und da wollte iche s nicht mehr ändern.Ich finde selbst, dass es den lesefluss stört.
Das mit der Spannung kommt denke ich auch daher, dass das Kapitel so kurz ist. Handschriftlich sah es mehr aus und ich dachte mir, das kannst du jetzt hochladen; vielleicht auch aus der Hofffnung heraus, bei fast 60 Aufrufen ein paar mehr Reviews zu bekommen. Naja, es ist Leider auch inhaltlich ziemlich kurz, nur dass ich das, was jetzt kommt, aus Serafins Perspektive schildern wollte, da der seine Umgebung sehr genau beobachtet und Bartimäus in den Büchern stark auf handlungen konzentriert ist. Länger wird das nächste von der Handlung und vom Textumfang her auf jeden Fall, ich bin ja jetzt mit den Klausuren für das Halbjahr durch und finde vielleicht etwas mehr Zeit.
17.11.2009 | 17:27 Uhr
zu Kapitel 1
hey,
ich hab irgendwie die (schlechte) Angewohnhheit entwickelt immer erst zu warten bis mehr als ein kapitel hochgeladen wurde um mir ein urteil zu bilden und eine Review zu schreiben, aber ich denke es lohnt sich hier schon etwas zu sagen
also du beschreibst die Landschaft total schön, lässt sich gut lesen(find das sonst immer langweilig, aber bei dir hört es sich gut an)
Bartimäus theatralische Art triffst du ganz gut, nur deinem Hauptcharakter gegenüber verhält er sich noch nicht so wie es seine typische Art wäre... es ist nicht gerade leicht ihn richtig zu treffen, ich kenn das ja selbst, aber vielleicht bekommst du den Bogen raus

Antwort von Raganos am 17.11.2009 | 20:53 Uhr
Habe die Arbeit am zweiten angefangen, aber das wäre eine Erklärung, warum auch andere nichts sagen^^.

Danke erstmal für das Loib und natürlich auch für die Kritik.
Ich weiß, ich habe Bartimäus noch nicht getroffen, wie er im Buch geschrieben ist. Nur habe ich den Charakter weiter "ausgesponnen". Da sich Bartimäus einer so großen Beliebtheit erfreut, werde ich wohl auch mit dem zweiten Kapitel für einige Verwirrung bis Ablehnung sorgen, denn auch das wird nicht übermäßig satirisch. Mein Hauptcharakter hat eine ähnlich starke, wenn nicht gar stärkere Bindung zu Bartimäus wie (oder als? k.A.^^) Ptolemäus, und immer, wenn Bartimäus im Buch über Ptolemöus spricht, wird er sehr ernst. Das habe ich im zweiten Kapitel bisher aufgegriffen und trotzdem wo es ging versucht, Zynismus und Satire einzubauen. Wenn Bartimäus im späteren Handlungsverlauf wieder Dialoge führt, werde ich im Thema Satire aus dem Vollen schöpfen.
Also das war jetzt schonmal sowas wie eine Entschuldigung für das zweite Kapitel.^^"
14.11.2009 | 12:49 Uhr
zu Kapitel 1
Hey!
Ich habe mich jetzt mal über dein Kapitel gemacht und festgestellt, dass du einen tollen Schreibstil hast.
Es lässt sich flüssig lesen und macht Spaß.
Aber ich glaube, du hast ein paar mal Wörter doppelt geschrieben. Z.B. "Die Haltung passte nicht zu einem Menschen normalen Menschen", oder so ähnlch wars. Kannst ja nochmal drüber lesen.
Ansonsten habe ich nichts zu meckern und hoffe noch Weiteres von dir zu lesen.
Liébe Grüße

Antwort von Raganos am 16.11.2009 | 15:01 Uhr
Danke erstmal für das Lob^^
Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, hatte da aber keine Zeit das zu ändern, mach ich aber gleich. das ist mir beim Abschreiben vom Papier passiert^^
26.10.2009 | 15:11 Uhr
zu Kapitel 1
Hi Raganos!
Das erste Kapitel ist stilistisch sehr schön geworden, die Umgebung hast Du anschaulich beschrieben, kurzzeitig baust Du einen kleinen Spannungsbogen auf.
Bartimäus scheint mit Deiner Hauptperson gut befreundet zu sein, wenn er so anhänglich ist. Er schien mir zwar ein bisschen OOC zu sein, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er schüchtern sein würde, aber ich weiß ja auch nicht, wie er so eine Bitte Ptolemäus gegenüber geäußert hätte. Seinen Hand zur Theatralik hast Du aber ausgezeichnet wiedergegeben (der alte Schauspieler...).
Hat Deine Hauptfigur Bartimäus eigentlich beschworen?
Das könntest Du noch deutlicher machen.
Mir persönlich hat das erste Kapitel sehr gut gefallen, obwohl, wie Du in der Zusamenfassung schon angekündigt hast, kaum Spannung aufgebaut wurde (das muss ja auch nicht immer sein).
Mich würde interessieren, wie es weitergeht (ich hoffe doch, Du schreibst weiter, aber wenn Du mitten im Stress der Prüfungen steckst will ich Dich nicht unter Druck setzen.)

Liebe Grüße, Favole

Antwort von Raganos am 28.10.2009 | 22:18 Uhr
Vielen Dank erstmal , vor allem für das stilistische Lob :)
Das mit der schüchternheit lässt sich ja noch ändern, ich sollte bartimäus sowieso noch mehr der hauptfigur anpassen, im gesprochenen wort bin ich sehr zynisch und satirisch, mal sehen, ob ich das hinkriege. Ich dachte mir, dass Ptolemäus Bartimäus ja auch beschworen hat und ihn dann hat rumgucken lassen, aber denken reicht halt nicht. Klär' ich so bald wie möglich.

Ich finde das mit dem Spannungsaufbau bei anderen Geschichten sowieso etwas verfrüht. Nun gut, es soll ja nicht immer ein Buch und damit ewig lang sein, aber eine gewisse Einleitung kann schon da sein. Ich hoffe, ich habe zumindest die Fragen aufgeworfen, wer die Hauptperson überhaupt ist, was das für eine Stadt ist (evtl auch wo) und was diese Person da will. (Ok, ich geb zu, das mit der Stadt ist etwas uninteressant, aber ein Trikolon klingt besser.) Groß charakterisiert habe ich diesen Menschen ja auch noch nicht, außer, dass er sehr naturverbunden und auch gern mal allein ist.
Ja gut, bevor ich anfange, völligen Blödsinn zu schreiben, möchte ich mich an diesem Punkt selbst stoppen und mitteilen, dass ich versuchen werde, mir Zeit zu nehmen.