Autor: Ace Kaiser
Reviews 1 bis 14 (von 14 insgesamt) für Kapitel 1:
30.10.2019 | 18:54 Uhr
zu Kapitel 1
Irgendwo hab ich gelesen - Die Zukunft ist anders als die Gegenwart und anders als erwartet. Alles andere ist nur ein Fortschreiben unser eigenen Beschränktheit.

Antwort von Ace Kaiser am 30.10.2019 | 19:52:24 Uhr
Das erinnert mich an einen anderen Spruch, der mir im Zuge meiner literarischen Reise begegnet ist und sich in meinen Beobachtungen einige Male bewahrheitet hat:
"Jeder wird bis zur Grenze der eigenen Unfähigkeit befördert."
05.11.2018 | 16:12 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Tiff,
So das erste Kapitel (Buch) hab ich geschafft, ich gehe ja jetzt relativ unbeleckt an die Sache ran. Das Neo kenn ich nicht. Nur dieses UPR Kapitel 1
Also, Konzerne und weltumspannende Medienmogule ins Zentrum zu rücken, fand ich schon einmal gelungen, weil, ja weil....;-) ach ja warum wohl.

Naja und merke an meiner Tochter, dass es schwer ist, die Gefühle aus der Zeit des Kalten Krieges heute zu vermitteln.

Ja, die Figuren wirken reifer, sogar glaubhafter, und vor allem ernstzunehmender, fällt mir vor allem bei den 'Gegnern' auf. Gefällt mir gut, im zweiten Buch in Australien treffe ich sicher jemanden, auf den ich mich freue.
Wahrscheinlich müsste ich mir die ersten Silberbände wieder reinziehen, um da besser reviewen zu können, liegt halt wirklich in weiter Ferne. Perry kommt mir klüger, Bully nicht so sehr wie eine Witzfigur, also alles irgendwie gefühlt erwachsener.
Und mit den technischen Erklärungen kann ich gut leben. :-)
Also wie gesagt, lass ich mich jetzt gern auf diese Reise ein
LG
SquirrelFeathers

Antwort von Ace Kaiser am 05.11.2018 | 21:45:23 Uhr
Hallo Tiff,
Tiff: Hi, SquirrelFeathers.


So das erste Kapitel (Buch) hab ich geschafft, ich gehe ja jetzt relativ unbeleckt an die Sache ran. Das Neo kenn ich nicht. Nur dieses UPR Kapitel 1
Tiff: Ich gehe also davon aus, Du hast was richtig gemacht. ^^


Also, Konzerne und weltumspannende Medienmogule ins Zentrum zu rücken, fand ich schon einmal gelungen, weil, ja weil....;-) ach ja warum wohl.
Tiff: Ja, das war die Idee meines Co-Autors, der nie mit eingestiegen ist. Ich habe dann das Beste draus gemacht... Vor allem die Szene mit Flip, bei der... Aber da bist Du ja noch nicht.


Naja und merke an meiner Tochter, dass es schwer ist, die Gefühle aus der Zeit des Kalten Krieges heute zu vermitteln.
Tiff: Dafür habe ich jetzt auch kein Patentrezept. Aber vielleicht hilft es, wenn sie sich vorstellt, unter dem Haus läge eine scharfe Bombe, die ein fünftausend Kilometer entfernt lebender Mensch wann immer er will auslösen kann...


Ja, die Figuren wirken reifer, sogar glaubhafter, und vor allem ernstzunehmender, fällt mir vor allem bei den 'Gegnern' auf. Gefällt mir gut, im zweiten Buch in Australien treffe ich sicher jemanden, auf den ich mich freue.
Tiff: Danke sehr. Ich habe die Szenen auch sehr gerne geschrieben. In Australien wirst Du tatsächlich jemanden treffen, den Du eventuell mögen wirst. Oder hassen. Es gibt da ein paar Entwicklungen, die vielleicht nicht jeder mag, diese Figur betreffend.


Wahrscheinlich müsste ich mir die ersten Silberbände wieder reinziehen, um da besser reviewen zu können, liegt halt wirklich in weiter Ferne. Perry kommt mir klüger, Bully nicht so sehr wie eine Witzfigur, also alles irgendwie gefühlt erwachsener.
Tiff: Ich hatte Bully nie als Witzfigur empfunden, aber bei Perry habe ich mir große Mühe gegeben, ihn reife und rationale Entscheidungen treffen zu lassen. Wenn Du den Prolog zur Wega-Handlung liest, wirst Du sicher verstehen, was ich meine. Das ist ein Interview mit ihm.


Und mit den technischen Erklärungen kann ich gut leben. :-)
Tiff: Danke, das freut mich. ^^


Also wie gesagt, lass ich mich jetzt gern auf diese Reise ein
Tiff: Ich wünsche Dir einfach Spaß an der Geschichte. Dann habe ich auch Spaß am Schreiben.

LG
SquirrelFeathers

Liebe Grüße zurück
Tiff
06.12.2016 | 11:20 Uhr
zu Kapitel 1
Hi, Ace!

Kleine Idee: Du könntest zwischen dem Interview der Stardust-Besatzung und dem Start eine Aufzeichnung eines Gespräches mit Dr. Peterson einfügen. "Dr. Peterson, sie haben die Antimateriebatterie erfunden!?" "Nein, habe ich nicht." "Aber.." "Ich habe einen Annihilator erfunden." "Anni... WAS?" "Hilator!" verdreht die Augen. "Barbaren! Reden vom 21. Jahrhundert und können die einfachsten Worte nicht aussprechen! Also, wenn Antimaterie auf Materie trifft, annihiliert sie sich gegenseitig, und mit Hilfe der Teslaplatten und Gaussspulen..." "Ähh" "Materie und Antimaterie machen Bumm und großer Zauber meinerseits machen daraus elektrischen Strom!?" "Sprechen wir von etwas anderem. Gibt es eine Mrs. Peterson?" ...

Thora im wild wild west wird wohl, wenn vorrätig, eine "englische" Reithose, also Breeches kaufen. Für das 19. Jahrhundert ziemlich körperbetont. Dazu Reitstiefel, die über das Knie reichen (gab es noch ab und an, wenn auch in Amerika nie ganz in der Mode - anders in England...). Und ich könnte mir vorstellen, dass sie ihr Hemd trägt, wie es viele altmodische Mädel in meiner Jugend noch taten: über dem Bauchnabel verknotet und darüber ein oder zwei Knöpfe geschlossen. Damals gab's halt noch keine bauchfreien Tops.

Sonst fällt mir jetzt nichts mehr ein. Ich hoffe, Du nimmst mir meine Vorschläge nicht übel, aber man hat selten Gelegenheit, einem Autoren eigene Ideen zu unterbreiten.

Hoffe schon auf weiter Prüfungen von ES, Lg. Senex

Antwort von Ace Kaiser am 06.12.2016 | 20:05:12 Uhr
Hi, Ace!
Ace: Hi, Senex.


Kleine Idee: Du könntest zwischen dem Interview der Stardust-Besatzung und dem Start eine Aufzeichnung eines Gespräches mit Dr. Peterson einfügen. "Dr. Peterson, sie haben die Antimateriebatterie erfunden!?" "Nein, habe ich nicht." "Aber.." "Ich habe einen Annihilator erfunden." "Anni... WAS?" "Hilator!" verdreht die Augen. "Barbaren! Reden vom 21. Jahrhundert und können die einfachsten Worte nicht aussprechen! Also, wenn Antimaterie auf Materie trifft, annihiliert sie sich gegenseitig, und mit Hilfe der Teslaplatten und Gaussspulen..." "Ähh" "Materie und Antimaterie machen Bumm und großer Zauber meinerseits machen daraus elektrischen Strom!?" "Sprechen wir von etwas anderem. Gibt es eine Mrs. Peterson?" ...
Ace: Nun. NUN. NUN!!! Nachträglich einbauen ist vielleicht nicht die beste Idee. Aber Atlan muss ja auch mal wieder geweckt werden. Hoffentlich weiß ich das dann noch. ^^


Thora im wild wild west wird wohl, wenn vorrätig, eine "englische" Reithose, also Breeches kaufen. Für das 19. Jahrhundert ziemlich körperbetont. Dazu Reitstiefel, die über das Knie reichen (gab es noch ab und an, wenn auch in Amerika nie ganz in der Mode - anders in England...). Und ich könnte mir vorstellen, dass sie ihr Hemd trägt, wie es viele altmodische Mädel in meiner Jugend noch taten: über dem Bauchnabel verknotet und darüber ein oder zwei Knöpfe geschlossen. Damals gab's halt noch keine bauchfreien Tops.
Ace: Ah, danke für den Tipp. Hoffentlich merke ich mir das. Mit der Bluse hadere ich allerdings. ^^


Sonst fällt mir jetzt nichts mehr ein. Ich hoffe, Du nimmst mir meine Vorschläge nicht übel, aber man hat selten Gelegenheit, einem Autoren eigene Ideen zu unterbreiten.
Ace: Danke für den Autor. ^^
Konstruktive Kritik und Anregungen nehme ich nie übel, das weißt Du doch. :D


Hoffe schon auf weiter Prüfungen von ES, Lg. Senex
Ace: Erst mal kommt es zum Wachwechsel. *g*
26.11.2016 | 20:50 Uhr
zu Kapitel 1
Lass mal, finde die Botenstoff-Idee hervorragend! Wenn der Patient noch so halbwegs bei Kräften ist, erspart man ihm vielleicht eine Knochenmarks-Punktion, sicher aber eine Stammzellenforese. Also her mit den Botenstoffen und einer böhmischen Köchin! (Ich muss ja ordentlich füttern, um bei Kräften zu bleiben :-P )

Antwort von Ace Kaiser am 26.11.2016 | 21:25:31 Uhr
Passt. Habe die Stelle eh noch nicht erreicht, weil ich mich in der eigenen Geschichte festgelesen habe.
Ich habe Spaß. ^^V
26.11.2016 | 20:03 Uhr
zu Kapitel 1
Seite 139/POS.2125

Knapp vor dem Gespräch Bully/Haggard.


Darlegung einer Injektion mit Botenstoffen, damit körpereigene Leukozyten den Herd schneller finden.


Wollte Deine Idee nicht schlecht machen, wenn sie funktionierte, wäre sie reif für den Nobelpreis! Ich habe aber eben durch Zufall von dieser Genversion gehört. Sicher nicht angenehm, aber wenn es klappt!

Antwort von Ace Kaiser am 26.11.2016 | 20:25:12 Uhr
Damn, ich lese die Stelle mal eben nach...

Aber die Hauptsache ist, Du hast weiter Spaß. ^^
26.11.2016 | 17:33 Uhr
zu Kapitel 1
Hi, Ace!


Man möchte schon geschwächte Patienten nicht noch mehr Kraft rauben, also ist der letzte Ansatz eine speziell für Tumorzellen und Patient abgestimmte genmanipulierte Killerzelle. Wenn mein Onkologe recht hat, dauert es gar nicht mehr lange.

Kein Vorschlag - Realität! Allen Göttern sei's getrommelt und gepfiffen!

LG Senex

Antwort von Ace Kaiser am 26.11.2016 | 19:46:36 Uhr
Hi, Senex.

Ich kann die Textstelle gerade nicht einordnen. Muss was mit Crest sein, richtig?

Liebe Grüße,
Ace
Senex (anonymer Benutzer)
25.11.2016 | 11:08 Uhr
zu Kapitel 1
Hi!

Einige Seiten weiter - neue Meldungen.

1. Ich habe wollte keinen Einspruch zur Antimaterie anmelden, nur der Begriff "Batterie" passt für mich nicht so ganz. Aber vielleicht hat ja auch der Volksmund den Annihilator einfach umbenannt? Weil das Wort zu schwer.
2. Der Begriff "Staustrahl" oder "Ramjet" steht für ein bestimmtes Triebwerk. Und wenn sich ein Plasmastau bildet, hast Du vielleicht noch Zeit für ein kurzes Gebet. Ein sehr kurzes. Außerdem - verwirre die Techniker bitte nicht, indem Du Ihnen einen Begriff klaust und anders verwendest. Plasmafackel oder Plasmajet klingen doch auch ganz gut. Hier eine blöde Idee: Wenn Du Antimaterieteilchen ins bereits angeheizte Plasma injizierst, kämst Du zu einem Plasma-Puls-Triebwerk. Vielleicht für die TITAN.
3. Die Figuren gefallen mir sehr gut, keine steifen, gedrillten Soldaten, die außerdienstlich kein Wort absondern. Allerdings sollte ein Offizier einen anderen nur für wichtige Meldungen unterbrechen - besonders, wenn der andere an der Ortung sitzt.... Die Rechnung folgt ja auf dem Fuße.
4. Alle Semi-, pseudo-, para- und echte militärische Einheiten verfolgen ein "Funkprotokoll". Es lautet entweder "Freedom für Stardust - Stardust für Freedom" oder "Stardust an Freedom - Freedom an Stardust."
5. Kleinigkeiten sind wohl Autokorrektur und Flüchtigkeit zuzurechnen. Ich kenne einen Wechsel vom Imperfekt zu Präsens in einem Satz eben sowenig, wie die Großschreibung nach "..." Und es ist ja wohl auf der Hand liegend, dass Du im AG-Lift das Gegenteil von Aufwärtsbewegung nicht Abwehrbewegung bezeichnest. Zumindest, wenn DATA, NATHAN und HAL nicht ihre Finger im Spiel haben...

Im Ganzen gefällt mir die Geschichte bisher ganz gut - bei einigen Problemen bin ich schon auf die ACE - Lösung gespannt. Viel Erfolg noch!

Antwort von Ace Kaiser am 25.11.2016 | 20:11:58 Uhr
Hi!
Ace: Hi, Senex. Der Text gefällt Dir anscheinend. ^^


Einige Seiten weiter - neue Meldungen.
Ace: Immer her damit. Ich kann nie genug Feedback und nie genug konstruktive Kritik haben.


1. Ich habe wollte keinen Einspruch zur Antimaterie anmelden, nur der Begriff "Batterie" passt für mich nicht so ganz. Aber vielleicht hat ja auch der Volksmund den Annihilator einfach umbenannt? Weil das Wort zu schwer.
Ace: Du hast recht. Das ist wohl eine Verballhornung der eigentlichen Bezeichnung durch einen bestehenden Begriff des Volksmund. In etwa wie die Waffenbatterie-Aufschaltung an Bord von Starfleet-Schiffen Waffen-Phalanx genannt wird.
(Ehrlich gesagt war das eine Vorgabe, die ich einfach umgesetzt habe...)


2. Der Begriff "Staustrahl" oder "Ramjet" steht für ein bestimmtes Triebwerk. Und wenn sich ein Plasmastau bildet, hast Du vielleicht noch Zeit für ein kurzes Gebet. Ein sehr kurzes. Außerdem - verwirre die Techniker bitte nicht, indem Du Ihnen einen Begriff klaust und anders verwendest. Plasmafackel oder Plasmajet klingen doch auch ganz gut. Hier eine blöde Idee: Wenn Du Antimaterieteilchen ins bereits angeheizte Plasma injizierst, kämst Du zu einem Plasma-Puls-Triebwerk. Vielleicht für die TITAN.
Ace: Hm. Hmmmm. Hmmmmmmmm. Verdammt. Ja, okay, ich berücksichtige das. Sobald ich tatsächlich mal die Zeit dafür bereit stelle, werde ich das umbauen. Plasma-Puls-Triebwerk. Das könnte ich beim neuen Kapitel benutzen, wenn die Russen den Mars... Ups, wird nicht verraten.


3. Die Figuren gefallen mir sehr gut, keine steifen, gedrillten Soldaten, die außerdienstlich kein Wort absondern. Allerdings sollte ein Offizier einen anderen nur für wichtige Meldungen unterbrechen - besonders, wenn der andere an der Ortung sitzt.... Die Rechnung folgt ja auf dem Fuße.
Ace: Wenn ich das so geschrieben habe, war die Szene Absicht. Ich habe jetzt nicht mehr alles im Kopf, aber im Allgemeinen lege ich großen Wert auf korrekte soldatische Abläufe.


4. Alle Semi-, pseudo-, para- und echte militärische Einheiten verfolgen ein "Funkprotokoll". Es lautet entweder "Freedom für Stardust - Stardust für Freedom" oder "Stardust an Freedom - Freedom an Stardust."
Ace: Benutze ich meistens auch so... Habe ich das tatsächlich nicht eingehalten? Hm, dann muss ich mir was dabei gedacht haben. Eventuell ist das Funksystem in dem Fall eher mit einer Telefonleitung zu vergleichen.
Denn normalerweise lege ich auch hier großen Wert auf Authenzität. Eigentlich. Ich lese das noch mal nach.


5. Kleinigkeiten sind wohl Autokorrektur und Flüchtigkeit zuzurechnen. Ich kenne einen Wechsel vom Imperfekt zu Präsens in einem Satz eben sowenig, wie die Großschreibung nach "..." Und es ist ja wohl auf der Hand liegend, dass Du im AG-Lift das Gegenteil von Aufwärtsbewegung nicht Abwehrbewegung bezeichnest. Zumindest, wenn DATA, NATHAN und HAL nicht ihre Finger im Spiel haben...
Ace: Du bist noch nicht bei meinem Fehler im Druuff-Universum angekommen... Der Flüchtigkeitsfehler bin ich mir bewusst. Ich habe auch schon einiges korrigiert, aber vieles noch nicht hochgeladen. Sorry. Ein Zeitwechsel innerhalb eines Satzes ist natürlich nicht erlaubt. Fehler beim Groß-, und Kleinschreiben bitte ich ebenso als Flüchtigkeitsfehler zu entschuldigen.


Im Ganzen gefällt mir die Geschichte bisher ganz gut - bei einigen Problemen bin ich schon auf die ACE - Lösung gespannt. Viel Erfolg noch!
Ace: Ich wünsche Dir sehr, sehr viel Spaß. Die meisten PR-Leser, die sich geäußert haben, waren überwiegend begeistert. ^^
23.11.2016 | 10:10 Uhr
zu Kapitel 1
Hi, Ace.

Ich habe die Story gefunden und auf Kindle konvertiert. Danke für den Link. Nach den ersten Seiten gefällt mir die Story ganz gut, bitte Dich jedoch, zwei Dinge noch einmal zu überdenken: Antimaterie-Batterien? Ich weiß nicht, da hakt es bei der Vorstellung irgendwie. Das Zweite ist das "Staustrahltriebwerk". Bei einer bestimmten Höhe ist mit diesen Triebwerken Schluss. Ohne Sauerstoff keine Verbrennung, ohne Verbrennung kein Schub, ohne Schub kein Flug. Und der technischen Definition nach ist ein Staustrahl ein luftatmendes Triebwerk, bei dem die Luft nicht durch eine Turbine angesaugt, sondern durch die Geschwindigkeit eingepresst wird.

Eine winzige Idee am Rande... Wie wäre es, Perry Rhodan als Exilamerikaner (derzeit durchaus aktuell) zu schildern, Reg Bull als Deutschen, Enrico Manoli, Eric gerufen als Italiener, Nyssen als Dänen (Dänin) usw, die ganze Sache ESA - Mission?

Antwort von Ace Kaiser am 23.11.2016 | 21:48:29 Uhr
Hi, Ace.
Ace: Hi, Senex.
Schön, dass Du hergefunden hast.


Ich habe die Story gefunden und auf Kindle konvertiert. Danke für den Link.
Ace: Da nicht für. Ich habe zu danken. Viel Spaß beim Lesen. (Sind zugegeben noch Tippfehler drin. Wenn Wega vorbei ist, überarbeite ich das vielleicht alles mal.)

Nach den ersten Seiten gefällt mir die Story ganz gut,
Ace: Danke, aber ich ahne Schlimmes...


bitte Dich jedoch, zwei Dinge noch einmal zu überdenken: Antimaterie-Batterien? Ich weiß nicht, da hakt es bei der Vorstellung irgendwie. Das Zweite ist das "Staustrahltriebwerk". Bei einer bestimmten Höhe ist mit diesen Triebwerken Schluss. Ohne Sauerstoff keine Verbrennung, ohne Verbrennung kein Schub, ohne Schub kein Flug. Und der technischen Definition nach ist ein Staustrahl ein luftatmendes Triebwerk, bei dem die Luft nicht durch eine Turbine angesaugt, sondern durch die Geschwindigkeit eingepresst wird.
Ace: Das mit der Antimaterie-Idee war Bedingung meines Co-Autors, der leider nie eingestiegen ist.
Was das Staustrahltriebwerk angeht, es arbeitet mit Plasma, ist also nicht auf Sauerstoff angewiesen. Nur darauf, Plasma zu stauen und sich so zu bewegen.
Wie ich oben schon schrieb, ich muss wohl eh noch mal drüber, dann werde ich einige Sachen ausbügeln. Bzw. deutlicher erklären.


Eine winzige Idee am Rande... Wie wäre es, Perry Rhodan als Exilamerikaner (derzeit durchaus aktuell) zu schildern, Reg Bull als Deutschen, Enrico Manoli, Eric gerufen als Italiener, Nyssen als Dänen (Dänin) usw, die ganze Sache ESA - Mission?
Ace: Guter Gedanke. Leider bin ich schon viel zu weit, um es in diesem Restart einzubauen. ^^°
20.12.2015 | 10:31 Uhr
zu Kapitel 1
Da sag ich einfach nur: DANKE!
Doch lass uns bitte nicht wieder so lange warten bis es weiter geht.

Antwort von Ace Kaiser am 20.12.2015 | 13:20:24 Uhr
...ich bemühe mich ja immer, für UPR etwas, nun, mehr zu schreiben als meine üblichen zwölf Seiten für ein Kapitel.
Ich verspreche nichts. Ich habe meine Ideen, aber ich verspreche nichts.
Allister (anonymer Benutzer)
10.11.2013 | 13:38 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Ace,

für dieses Review habe ich mich zum ersten Mal in einem Forum angemeldet. Ich habe Ihre Geschichte(n) im September in einem Urlaub mit wachsender Begeisterung gelesen, ich musste mich gelegentlich richtig zwingen, aufzuhören. Ich habe in meiner Jugend PR EA gelesen (so etwa 1 bis 850), habe aber nie ganz den Kontakt verloren und lese jetzt PR Neo. Ihre Geschichte gefällt mir dabei wesentlich besser (wobei ich Neo im Moment wirklich nicht schlecht finde), sooo hatte ich mir einen Neustart von PR in etwa vorgestellt. Einerseits in vielen Punkten der heutigen Zeit angepasst, aber doch die alte Geschichte. Für einen Hobby-Roman kann ich nur ein ganz großes Lob aussprechen. Einmal formal, praktisch keine Tippfehler o.ä. (nur die Leka-Disken, da geht es mit der Benennung etwas durcheinander). Aber auch die eigentliche Romanhandlung, einfach klasse. So etwa die Idee, dass die IV's gar nicht die ganz Bösen sind, ebenso die Topsider. Auch die Spaltung eben der Topsider und der Ferronen, super Idee. Ferner sehr schön der Zeitsprung von vier Jahren vor Wega, wesentlich realistischer als Neo. Nur das ES teilweise aus Toten besteht, naja. Aber auch die Charaktere sind toll gezeichnet, insbesondere Perry (aber bitte mit der Begriffsstutzigkeit nicht übertreiben) und Thora (die fand ich schon in der EA toll, obwohl sie da ja teilweise nur eine hysterische Zicke war). Ihr Perry ist auch wirklich einerseits zu Recht der Anführer (auch tw anders als in Neo), erdrückt aber die anderen nicht, es ist also etwa genug Platz für einen ebenfalls herausragenden Reginald.
Ich kann hier nur meine Hoffnung aussprechen, dass es bald und noch lange mit dieser Geschichte weitergeht.
Viele Grüße
Allister

Antwort von Ace Kaiser am 10.11.2013 | 15:05:30 Uhr
Hallo Ace,
Ace: Hi, Allister.


für dieses Review habe ich mich zum ersten Mal in einem Forum angemeldet.
Ace: Wow, danke. Das alleine ist schon ein Riesenkompliment. ^^

Ich habe Ihre Geschichte(n) im September in einem Urlaub mit wachsender Begeisterung gelesen, ich musste mich gelegentlich richtig zwingen, aufzuhören.
Ace: Das ist das zweite große Kompliment. Danke dafür. ^^

Ich habe in meiner Jugend PR EA gelesen (so etwa 1 bis 850), habe aber nie ganz den Kontakt verloren und lese jetzt PR Neo. Ihre Geschichte gefällt mir dabei wesentlich besser (wobei ich Neo im Moment wirklich nicht schlecht finde), sooo hatte ich mir einen Neustart von PR in etwa vorgestellt.
Ace: Danke sehr. Sie ist auch älter als Neo, nebenbei bemerkt. Die Grundidee habe ich damals mit Treanor ausgeheckt, der ebenfalls hier als Autor vertreten ist. ^^ Ich versuche sehr, im logischen Rahmen meiner eigenen Handlung zu bleiben.

Einerseits in vielen Punkten der heutigen Zeit angepasst, aber doch die alte Geschichte. Für einen Hobby-Roman kann ich nur ein ganz großes Lob aussprechen.
Ace: Danke Nummer drei. Das freut mich sehr. ^^

Einmal formal, praktisch keine Tippfehler o.ä. (nur die Leka-Disken, da geht es mit der Benennung etwas durcheinander).
Ace: Urgs. Die Tippfehler. Habe ich teilweise schon im Mastertext korrigiert, aber noch nicht hochgeladen. Ich neige sehr dazu, mich zu verzetteln. Aber danke für Kompliment Nummer vier. ^^

Aber auch die eigentliche Romanhandlung, einfach klasse. So etwa die Idee, dass die IV's gar nicht die ganz Bösen sind, ebenso die Topsider. Auch die Spaltung eben der Topsider und der Ferronen, super Idee. Ferner sehr schön der Zeitsprung von vier Jahren vor Wega, wesentlich realistischer als Neo.
Ace: Schwarzweiß malen liegt mir einfach nicht, deshalb mussten neue Ideen her. Die IV's hatten damals so viel ungenutztes Potential (und ich konnte in Buch zwei eine Totall Recall-Quote unterbringen), und die Topsider noch viel mehr. Da musste doch was draus gemacht werden können. Jedenfalls mehr als kriegswütige Echsen, oder im Neo-Stil rumposaunen, das Leben zu schützen, während man einen Massenmord begeht. Nummer fünf. Danke. ^^

Nur das ES teilweise aus Toten besteht, naja.
Ace: Muss ich zugeben, ist nicht meine Idee. Aber in der Erstauflage gab es mal eine Schlacht auf Wanderer, bei der vor allem im MDI-Krieg gestorbene SI-Soldaten die Verteidigung übernommen haben. Auch das fand ich eine gute Idee.

Aber auch die Charaktere sind toll gezeichnet, insbesondere Perry (aber bitte mit der Begriffsstutzigkeit nicht übertreiben)
Ace: Danke. Hinter seiner "Frauenunfähigkeit" steckt allerdings ein tieferer Sinn, den ich eigentlich schon aufgezeigt habe. Vielleicht arbeite ich das noch deutlicher heraus...

und Thora (die fand ich schon in der EA toll, obwohl sie da ja teilweise nur eine hysterische Zicke war).
Ace: Eine arkonidische Raumschiffskommandantin hat m.E. mehr verdient als hysterische Auftritte. Sie ist eine der letzten Aktiven und hat die arkonidische Raumflotte durchlaufen, selbst kommandiert. Sie muss ein verdammt harter Hund sein. ;D

Ihr Perry ist auch wirklich einerseits zu Recht der Anführer (auch tw anders als in Neo), erdrückt aber die anderen nicht, es ist also etwa genug Platz für einen ebenfalls herausragenden Reginald.
Ace: Ein starker Mann umgibt sich mit starken Beratern. Der Neo-Perry lässt sich m.E. zu sehr treiben und hetzen, mein Perry kennt seine Schwächen und Stärken, versucht aber vor allem, selbst zu entscheiden.


Ich kann hier nur meine Hoffnung aussprechen, dass es bald und noch lange mit dieser Geschichte weitergeht.
Ace: Sicher geht es hier weiter. Aber da ich etliche Projekte habe, kann ich das "bald" nicht versprechen, sorry.

Viele Grüße
Allister

Ace: Vielen Dank für das viele Lob und Deinen Besuch. Kannst mich ruhig duzen, das tun alle hier. ^^
Irrelevant (anonymer Benutzer)
30.06.2013 | 12:45 Uhr
zu Kapitel 1
Ich finde dein Story viel besser als PR Neo, wo die Stärken des Orginals nicht halb so gut rüber kommen wie bei dir.

Antwort von Ace Kaiser am 30.06.2013 | 12:49:11 Uhr
Danke, das ist ein großes Lob, das ich gerne annehme. ^^
20.07.2011 | 21:40 Uhr
zu Kapitel 1
Fürwahr, was ist mir dort für eine Perle entgangen.

Ace, ich bin beeindruckt von deiner Interpretation von Perry Rhodan, und seinen Anfängen und hoffe das alsbald auch eine Fortsetzung deiner _Kapitel folgt.

Danke das du das geschrieben hast, das waren ein paar sehr faszinierende Lesestunden.

LG

ein großer Fan der alten PR Romane

Antwort von Ace Kaiser am 22.07.2011 | 18:43:54 Uhr
Hi, Vael.

Ein megafettes Lob, dafür habe herzlichen Dank.
Ich mache hier weiter, sobald ich mich einer schriftstellerischen Hürde entledigt habe... Ich muss das Galaktische Rätsel neu erfinden.
Bis dahin gibt es aber noch eine Menge mehr von mir zu lesen. Wer weiß, vielleicht magst Du ja auch mein Perry Rhodan-Anime-Crossover. ^^

Gruß
Ace
06.10.2009 | 21:17 Uhr
zu Kapitel 1
Die idee ist eigentlich recht interresant und auch dein ( euer ????) Schreibstil ist ganz OK
trotzdem finde ich das das alles absolut nicht zu Perry Rhodan passt
ich habe alle hefte ab Nr1 bis zur aktuellen ausgabe gelesen ( natürlich nachträglich )
aber in dieser FF erkenne ich nichts wieder was die Serie ausmacht
vlt.solltet ihr einfach eine SF FF schreiben aber nicht an einer "Überarbeitung von PR"
aber auch da fände ich das konzept zu dürftig

na ja

Cosma
04.10.2009 | 17:40 Uhr
zu Kapitel 1
OMG
Du haust hier mal so eben die fünf Kapitel hin, das sind doch an die 190.000 Wörter oder so. Ich meine ich hab die ersten beiden Versionen mal von dir bekommen, aber wer weiss wie anders das hier jetzt ist, das heisst ich muss es lesen^^