Autor: Rune
Reviews 1 bis 18 (von 18 insgesamt):
Wetterleuchten (anonymer Benutzer)
13.09.2015 | 12:11 Uhr
zu Kapitel 9
Hi Rune,

ich habe eben gerade deine wunderbare Geschichte des jungen Harry Dresden genossen.
Die Idee fand ich sehr gut, insbesondere die der christlichen Fanatiker. Interessant fand ich, dass der Reverend Harry Vorhaltungen über den Missbrauch von Magie macht und eine übergeordnete Macht als Kontrolle haben will, aber die übergeordnete Macht an die er glaubt (Gott/Jesus) ja gar nicht zu seinen Gunsten oder denen der Menschen eingegriffen hat, als die bösen Hexen/Magier anderen Menschen geschadet haben.
Er macht Magie als Übel der Welt aus und meint böse Menschen würden mit nicht magischen Mitteln weniger Schaden anrichten können, weil sie ja planen müssten. Da könnte man ihm so viel entgegen halten. Auch auf ein rotes Knöpfchen zu drücken und damit den Abschuss von Atomraketen auszulösen, kostet die richtige Person nur den Bruchteil einer Sekunde...
Und der Auslöser einer Waffe ist ebenso schnell gedrückt, wie ein Zauber gewirkt.
Sehr krude Argumentation und sehr passend zu einem Fanatiker.

Zu Meckern habe ich an der Geschichte nichts, bin restlos glücklich und super unterhalten worden.
Mir ist lediglich im ersten Kapitel ein Schreibfehler aufgefallen. Da steht "Die Plastiktüre" statt die "Plastiktüte" (in der Szene, in der Harry Bob aus dem Schweinestall holt).

LG, Wetterleuchten
14.04.2014 | 15:32 Uhr
zu Kapitel 9
Wenn der Berliner nüscht zu meckern hat, muss es gut sein :)
Feedback Forum (anonymer Benutzer)
23.02.2010 | 17:48 Uhr
zu Kapitel 1
Das Feedback zu deinem Text ist fertig!

Ein Auszug: "Sprachlich kann ich rein am technischen Aspekt überhaupt nicht meckern: Es finden sich kaum Fehler, Grammatik und Rechtschreibung sind einwandfrei und die Syntax abwechslungsreich aber angenehm zu verfolgen. Die Autorin (und ihre Betaleserin) hat wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Auch die Metaphern und Beschreibungen sind wieder genauso gut gelungen wie in ‚Eine Frage des Vertrauens‘, wozu ich schon einen Kommentar geschrieben hatte. Zu viele komplizierte Fachwörter konnte ich aber nicht entdecken, aber mir kam es so vor, als würde die Sprache eher Distanz als Nähe schaffen..."

Das komplette Feedback findest du unter
http://feedbackfuerkreative.over-blog.de/article-trophaen-von-rune-the-dresden-files-45526876.html
Wir würden uns sehr über Rückmeldung freuen.

Grüße
Feedback für Kreative
03.02.2010 | 19:55 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo!

Eigentlich wollte ich heute lernen, aber die Geschichte hat mich für die letzte Stunde mit Erfolg davon abgehalten. Ich habe den Harry zwar auf englisch gelesen, würde aber sagen, dass du den lakonischen, abgebrühten Stil des Romans perfekt getroffen hast. Die Atmosphäre war dicht und greifbar und die Handlung im wahrsten Sinne des Wortes unheimlich spannend, und da die Regenrinne vor meinem Fenster auch gerade so vor sich hinplätschert, habe ich fast geglaubt, mit Harry in der Hütte eingesperrt zu sein und einseitige Gespräche mit Kermit und den Kakerlaken zu führen. Armer Harry - Es scheint irgendwie sein Schicksal zu sein, andauernd Prügel zu beziehen. nach mittlerweile elf (?) Büchern muss sein Körper wirklich ein einziges Patchwork aus Narben sein.

Und es ist eine tolle Erklärung dafür, woher der Herr Dresden seinen Staubmantel hat. Ich musste so grinsen als ich gelesen habe, wie er sich die Mantelschöße erstmal in der Autotür eingeklemmt hat - das passiert mir mit meinem langen Mantel auch immer wieder.

Liebe Grüße, Rattentod, die bei der nächsten amazon-Bestellung wohl einige von Harrys weiteren Abenteuern ordern wird
12.12.2009 | 23:00 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Rune!

So, nun habe ich die Geschichte endlich zuende gelesen. Eine literarische Begegnung mit einem Kelpie hatte ich auch noch nicht, muss ich sagen *g* Harry zeigt ganz schön viel Geistesgegenwart angesichts dieses Angriffs - es reicht immernoch für seine typischen Sprüche. Normalerweise wäre das wohl unglaubwürdig, aber ich stelle fest, dass ich an der Stelle auch gar keinen "glaubwürdigen" Harry gewollt hätte. Irgendwie hast du es hinbekommen, dass Harry einfach genau so sein muss und man diese locker-kreativen Sprüche in den unpassendsten Momenten wirklich vermissen würde, wenn er sie nicht mehr zustande bringen würde. Vielleicht, weil man nicht einen Moment lang glaubt, dass du dir den Schrecken in seinem Ausmaß nicht vorstellen könntest, sondern weil ein gewisses Maß an liebenswertem Nicht-Realismus zugunsten skurrilen Humors einfach zum Konzept gehört. Und weil die Charaktere in vielen anderen Aspekten wieder sehr realistisch und glaubwürdig sind.

Zum Beispiel in dem Gespräch zwischen Harry und Reverend Lawson. Wir hatten ja mal drüber gesprochen, dass es gar nicht so leicht fällt, einen Gegner zu schreiben, der nachher nicht nur als Gegner wahrgenommen wird, und der mit dem Protagonisten so diskutiert, dass man als Leser wirklich seine Zweifel bekommt, ob der nicht das Potential hätte, ihn zu überzeugen.
Obwohl wahrscheinlich schon ein gewisses Maß an Fanatismus dazu gehört, bis in dieses hohe Alter mit solchen Mitteln (die Sache mit den Drogen hat sich ja jetzt bestätigt) gegen etwas zu kämpfen, spricht er keinesfalls wie die Figur des typischen verblendeten Fanatikers. Man hat den Eindruck, er ist sehr, sehr klar im Kopf. Man erfährt auch, warum er tut, was er tut. Und was er macht, macht er richtig. Auch sehr gut vorstellen kann ich mir Harrys Reaktion darauf - dass er zwar ganz genau weiß, dass Lawson strategisch handelt, aber trotzdem wirklich mühsam gegen die Wirkung dieser Strategie ankämpfen muss.
Dass Bob nochmal einen Auftritt hatte und der Schädel das Ende der Geschichte unzerscheppert überlebt hat, freut mich übrigens sehr ;)

Die Zweifel, die Harry zwischendurch kamen, ob Lawson nicht recht haben könnte, dass auch er empfänglich wäre für die Versuchung, seine Macht zu missbrauchen, wurden nun in der Praxis auf die Probe gestellt, und Harry hat sich als fairer erwiesen, als er das vielleicht selbst von sich gedacht hätte, als er gemerkt hat, dass er Lawson tatsächlich nicht mehr antun will, als unbedingt zu seiner eigenen Rettung nötig. Man merkt den Respekt, den er vor seinem Feind nach dem vorangegangenen Gespräch hat und an dem auch die Angst, in der er sich befindet, nichts ändert. Von daher scheint er die einstigen Besitztümer seines Feindes am Ende ebenso als Andenken an einen würdigen Gegner wie als Erinnerungen an das Besiegen einer Gefahr aufzuheben.
Sein Gespräch mit McCoy entbehrt jeglichem Versöhnungsszenen-Kitsch und man merkt dennoch die große Bedeutung, die davon ausgeht: die vermutlich seine weitere Sicht auf die Menschen (im positiven) sehr prägende Erfahrung, dass Menschen manchmal auch viel weniger unbarmherzig sein können, als man befürchtet hat, dass sie es angesichts der eigenen Fehler sein müssten.

Tja, es ist ein wirklich gelungenes Ende - und trotzdem ist es schade, dass die Geschichte zuende ist.

liebe Grüße,
Melmoth
15.11.2009 | 19:56 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo!

Bin endlich mal dazu gekommen, ein bisschen weiter zu lesen. Die Geschichte gefällt mir immer besser. Harry "zu Gast" bei christlichen Fanatikern, die sich den Kampf gegen die Magie zur Aufgabe gemacht haben - herrlich! Ich bin mal gespannt, ob man erfahren wird, ob Harry recht hat mit seiner Befürchtung, dass die ihn mit Hilfe von Drogen in einen denk- und zauberunfähigen Idioten verwandeln wollen. Es ist ja nicht unbedingt auf alles Verlass, was sich ein Ich-Erzähler so zusammenreimt, aber in diesem Fall passt schon alles wirklich zusammen und die Heuchelei auf Seiten seiner Gegner wäre sehr gut eingefangen: rühmen sich als so gnädig, weil sie ihn nicht umbringen wollen, obwohl sie dafür in der Bibel eine Rechtfertigung finden würden, und ignorieren, dass Harry davor wohl immernoch weniger Angst hätte als vor einem Leben in dem Zustand, in dem er Joseph gesehen hat.
Bei diesen Aussichten trägt es natürlich umso mehr zu seiner Charakterisierung bei, dass er jetzt, wo er endlich einen Fluchtweg gefunden hat (bis zu der Stelle bin ich gerade), nochmal umkehrt, um Bob zu retten.

Die Darstellung der Hütte finde ich echt super. Du hast nirgendwo so einen langen, beschreibenden Textblock eingebaut, der in so einer Geschichte als Fremdkörper gewirkt hätte, und trotzdem hat man als Leser nachher eine sehr bildliche Vorstellung von diesem Ort, weil du überall, wo Gelegenheit war, so viele kleine Details eingebracht hast, dass man auf diese Weise die Hütte genauso erkundet wie Harry selbst: mal ein Blick in diese Ecke, mal einer nach oben, einer auf den Boden, alles über die ganze Zeit, die er sich da aufhält, verstreut, bis man zusammen mit ihm schließlich das Gesamtbild hat. Ich weiß nicht, ob das bewusst geplant war oder ob zuerst die Lichtverhältnisse da waren und sich daraus dann ergeben hat, dass nicht alles auf einen Blick zu erkennen sein kann, in jedem Fall hast du das Potential so eines dämmrigen Raumes echt gut genutzt.
Kleine Anmerkung nur: Im 5. Kapitel ist beim Umstellen eines Satzes wohl was schiefgegangen und hat ein bisschen Wortsalat produziert, nach "Scheiße! Hatte der Dämon mich verflucht..."

liebe Grüße,
Melmoth
30.10.2009 | 22:39 Uhr
zu Kapitel 3
Hi Rune!

Bin gerade bis zum Ende von Kapitel 3 und hab mich mit deinem Erzähler schon ganz gut angefreundet ;)
Seine aus der Not heraus kultivierte spöttisch-flapsige Art gefällt mir und ist gut getroffen. Seine vor sich hin gegrummelten Understatements bezüglich falschen Entscheidungen und "nicht sein Tag" haben angesichts der Ereignisse, die du andeutest (mal sehen, wieviel davon sich im Laufe der Geschichte noch aufklären wird und wiviel mir fehlendes Hintergrundwissen aus den Romanen ist...) haben eine gewisse Komik, wirken aber authentisch an jemandem, der den akuten Schock hinter sich hat und inzwischen schon so lange in der Sch... sitzt, dass er sich irgendwie damit arrangieren *musste*.
Apropos in der Sch... sitzen: Mir fällt gerade auf, dass du zu den wenigen Autoren gehörst, du völlig natürlich mit Schimpfworten umgehen. Du scheust dich nicht vor ihnen wie so viele, aber du erliegst auch nicht der - zugegebenermaßen wirklich verführerischen - Versuchung, dir so originelle Flüche auszudenken, dass es am Ende dann zwar lustig, aber in wörtlicher Rede eben nicht mehr glaubwürdig ist.
Die Originalität hast du dir dafür mal wieder für die charakteristischen Vergleiche aufgehoben, die mir bisher an jeder Geschichte aufgefallen sind, die ich von dir gelesen habe. Mein Favorit diesmal ist wohl das Fliegenpapier am Anfang, aber das Tiefseeangeln hat auch was.
Bin gespannt, wie es weiter geht - insbesondere auch mit dem herrlich skurrilen Elementargeist Bob.

liebe Grüße,
Melmoth
Novanna (anonymer Benutzer)
29.10.2009 | 03:09 Uhr
zur Geschichte
Deine FF ist bis auf ein paar kleine Schönheitsfehler sehr düster und mysteriös geschrieben. Man spürt ganz deutlich die finstere Atmosphäre dieser Geschichte. Prima, so mag ich das am liebsten. Ich kenne zwar >The Dresden Files< nicht, aber deine FF erweckt meine Neugier zu diese Buch (-Reihe). Als der Ich-Erzähler sich mit Bob unterhält erkennt man auch irgendwie, dass er viel jünger ist, als er auf den ersten Blick wirkte.

Allerdings hast du Disclaimer vergessen.
Zum Schluß klang das eher so als ob der Ich-Erzähler Auto fahren würde statt zu Fuß unterwegs zu sein. Und wieso im Bett liegen geblieben, er hat doch gar nicht im Bett geschlafen, sondern auf dem Fußboden. Oder war das nur als eine Redewendung gemeint?
So jetzt schnell die nächsten Kapitel lesen. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.
19.10.2009 | 10:36 Uhr
zur Geschichte
Um eine rhetorische Frage von weiter unten aufzugreifen: Die arme zuo hat die Geschichte so lange alleine kommentiert, weil manche Leute in ihrem Urlaub zu faul sind, Reviews zu verfassen, sogar wenn sie die Geschichte längst gelesen haben *g*. Aber jetzt wird's nachgeholt.

Harry in Redneck America Central. Herrlich! :)

Die Geschichte hätte ich alleine schon wegen der Zeit geliebt, in der sie spielt, nachdem der alte McCoy und seine paar engeren Kumpels im Rat auch zu meinen Lieblingsfiguren gehören. Schade, daß der Alte nur so kurz aufgetaucht ist, aber in den Stellen, wo Harry ihn mal erwähnt, wird er ja sehr treffend charakterisiert. Und deine eigenen Figuren, vor allem der Herr Pfarrer, haben mir unheimlich imponiert. Vor allem, weil du ihnen genug (moralischen) Raum zum Atmen läßt und sie nie in ein stures Schwarz-Weiß-Schema abgleiten. In diesem Sinne: Armer Joseph.
Ach ja: Meine Lieblingsfigur war übrigens eindeutig der Ochsenfrosch ^^.
Ansonsten natürlich wahnsinnig spannend erzählt und herrlich detailliert beschrieben! Die ganze Szene im Quellhaus, mit Frosch und Kakerlaken, war ein einziges Highlight, und wie sich der Kampf gegen das Kelpie direkt daran anschließt, das sind genau die abrupten Tempowechsel, die das Original auch hat. (Überhaupt weiß ich nicht, weshalb du so besorgt warst, du könntest den Stil der Bücher nicht treffen. Tust du nämlich ganz hervorragend, jedenfalls um Längen besser als die Übersetzungen...)
Die verzweifelte Suche nach Kritikpunkten bringt Folgendes zu Tage: Ein- oder zweimal sind mir beim Lesen Vergleiche aufgefallen, die etwas "gewollt" klangen. Andererseits bringt Harry ja öfters solche eigenwilligen Metaphern; vielleicht liegt es also auch einfach daran, daß man es zu wenig gewohnt ist. Und in den Kämpfen ging es mir gelegentlich fast schon zu ernst zu, will heißen: dramatisch über eine zu lange Strecke, ohne daß eine Harry-typische sarkastische Zwischenbemerkung eingestreut worden wäre. Wobei sich auch das erklären ließe. Immerhin ist Harry erst sechzehn und dürfte noch nicht ganz so geübt darin sein, sich in Bissigkeiten zu flüchten, wann immer er die Hosen voll hat ^^.

Jadenfalls rundum sehr schöner Einblick in Harrys Vergangenheit! Schade, daß J.Butcher ganz offensichtlich kein Deutsch kann, ich denke, Harry und das Kelpie hätten ihm gut gefallen.

Vielen lieben Dank fürs Lesefutter!
Petra
16.10.2009 | 13:56 Uhr
zu Kapitel 9
Hi Rune,

so athmosphärisch dicht wie be Dir sind die Geschichten selten Selbst wann man die gesamte Handlung in wenigen Sätzen zusammenfassen könnte, so ist jede Zeile das Lesen wert.
Irgendwie liest sich das Stück wie eine Leseprobe aus einer größeren Einheit ;-kommt da vielleicht noch mehr ?
zuojenn (anonymer Benutzer)
14.10.2009 | 12:54 Uhr
zu Kapitel 9
Ui, das war es?
Bei dem letzten "tote Feinde" hat sich ein "n" zu viel eingeschlichen. Wenn du das einfängst, kannst du es vielleicht an anderer Stelle noch mal benutzen.

Sehr actionreiches Kapitel, hat mir gut gefallen, wie auch die ganze Geschichte. Ich gehe nach dem Schluss ein wenig davon aus, dass sie zu Ende ist. (?)
Klasse Teil. Ich konnte zwar mit vielen Bezeichnungen irgendwie nicht so viel anfangen (diese Mantelart von dem Alten z.B. hab ich noch nie gehört), aber da die Geschichte in den USA spielt, stört mich das kein bisschen. Schließlich wird alles aus dem Zusammenhang klar. Und zu der Erzählart passt es wirklich gut.
Bobs Auftritt war klasse! "Äh Harry, warum nutzt du keine Magie?"
Ja, gute Frage, oder?

Also, wie schon gesagt: Sehr unterhaltsam, macht mich sehr neugierig auf das Original. Ich werde es lesen, wenn ich mal mehr Zeit und Ruhe fürs Wörterbuch habe (haha, in 100 Jahren?).
Ich kann gar nicht verstehen, warum ich das mehr oder weniger allein kommentiere. Vermutlich sind die anderen Leser alle eingeschüchtert von deiner Schreibe (c;

LG vom Zuo
zuojenn (anonymer Benutzer)
11.10.2009 | 18:29 Uhr
zu Kapitel 8
Mal wieder ein tolles Kapitel mit einer überraschenden Wendung. Ich mag den alten Kauz, kann ihn schon verstehen. Auch Harrys Zweifel, ein normales Leben mag schon verlockend für ihn klingen, nach allem was passiert ist.
Bin gespannt, wie das weitergeht.

In diesem Kapitel sind mir ein paar ganz wenige Sätze aufgefallen, die mir rein persönlich etwas zu viel waren, die Beschreibungen betreffend. In Erinnerung blieb mir jetzt bsw. der Satz, wie er die Coladose öffnet. Ich mag deine Detailverliebtheit sehr, aber du bist hauchkurz davor, es ein klein bisschen zu übertreiben (c;
So völlig selbstverständliche Alltagshandlungen würde ich nicht jedes Mal so ausführlich beschreiben, da neigt man dann etwas zum Satzüberspringen, denn wie man eine Dose öffnet, weiß nun jeder schon selbst.

Aber das ist wie immer nur der verzweifelte Versuch noch eine Verbesserungsidee geben zu können.
Mal wieder meinen Respekt, aber das kennen wir ja inzwischen *fg*.

LG Zuo
zuojenn (anonymer Benutzer)
04.10.2009 | 14:28 Uhr
zu Kapitel 7
Hey Rune,
Juhu, da ist es ja, das Kelpie! Ziemlich cooles Vieh (c: und Harry tut mir verdammt leid. Nicht nur, dass er vom Regen in die Traufe kommt - nein, es hängt sich auch noch ein Wasserpferd an seine Waden. Armer Tropf.
Hier hast du ein kleines Tippfehlerchen:
„Kelpies lebt in Flüssen und Seen,“ … leben, vermute ich.

„Verdammt wollte ich sein, wenn ich mit heruntergelassener Hose einem Monsterpferd als Kauspielzeug dienen würde!“
Lachflash! Der Typ hat Nerven *fg*. Cool.

Der Kampf gegen Fury ist wirklich enorm gut beschrieben. Schön dramatisch, aber immer mit Harrys Humor gewürzt, den ich zu lieben beginne.
Tja, viel mehr fällt mir kaum zu sagen ein, außer, dass ich - sollte ich je einem Wasserpferd über den Weg laufen - meine Version bevorzugen würde *g*. Himmel, was’n Biest!

Bin gespannt, wer es da gepfählt hat, Rotkäppchen? Und wird Charles sich halbwegs erkenntlich zeigen, dass Harry seinen Popo gerettet hat? Oder wird er ihm das Wasserpferd gar in die Schuhe schieben?
Wir werden es erfahren (c:
Bis dahin, liebe Grüße.
zuojenn (anonymer Benutzer)
28.09.2009 | 21:02 Uhr
zu Kapitel 6
Wuw, du bist jetzt so schnell, dass ich etwas nachhinke.
Ich bewundere gerade die detaillierte Genauigkeit, mit der du Harry fliehen lässt. Du lässt ihn nicht einfach die Kette aufbrechen, nein, da wird penibelst zunächst eine Kleinigkeit zur nächsten addiert und mit dem Gesamtergebnis kommt er dann raus aus seiner üblen Situation ... und direkt in die nächste. Uah, als er in den eisigen Fluss gestiegen ist, hatte ich kurz das Bedürfnis, die Heizung anzuwerfen.
Auch wie er entdeckt hat, dass sein Essen mit Drogen versetzt war, find ich genial. Ich hab das mit dem Frosch zunächst gar nicht so recht durchschaut, ich dachte nur: Hä, wieso kotzt er jetzt schon wieder? Dummer Leser - kluger Magier.
Und mutig, wenn er jetzt tatsächlich zu Rotkäppchen und ihren Freunden zurück will, um seinen Kram zu holen.
Bin gespannt, wie er das anstellen wird. Vielleicht sollte er abwarten, bis es nicht mehr regnet.
zuojenn (anonymer Benutzer)
25.09.2009 | 20:30 Uhr
zu Kapitel 4
Hi Rune,

fließendes Wasser erschwert also das Anwenden von Magie. Tja,dann ist ein Quellhaus wohl ein idealer Magier-Knast. Und Harry ist vom Regen in die Traufe geraten.
Armer Harry (warum heißen Magier eigentlich ständig Harry?). Der arme Junge tut mir echt leid und ich frage mich, was die wohl mit ihm vorhaben. Magier-Assimilieren?
Zumindest ist der arme Kerl wohl genau dem Falschen ins Auto gestiegen - jemandem, der weiß, was er ist und diesem nicht gerade gewogen scheint.
Wenigstens genießbaren Kaffee hätten sie ihm gönnen können!

Ich hab doch glatt mal einen Tippfehler gefunden (c;
„Ich setze mich auf, …“ - setzte.
Und jetzt bin ich gespannt, wie's weitergeht!
LG Zuo
zuojenn (anonymer Benutzer)
22.09.2009 | 12:02 Uhr
zu Kapitel 3
Hey Rune,

ich habe mich mal drangemacht und proboert, ob ich's verstehe, ohne die Bücher gelesen zu haben. Im ersten Kapitel war alles noch sehr verwirrend, sehr "Hä?" aber was da so vor sich gegangen ist, hat mich in jedem Fall total neugierig gemacht.
Und jetzt, nach Kapitel 3, hab ich einiges verstanden, glaube ich.
Justin war Harrys Ziehvater, aber offenbar von einem Dämon befallen, ja? Und Harry hat ihn töten müssen. Was ich noch nicht ganz verstehe ist Elaine. Ich vermute mal, sie war Harrys Freundin? War das ein Unfall, dass sie - angeblich?? (man erlaube mir ein paar Zweifel daran) - auch in dem Haus umgekommen ist?
Nun, ich werd's sehen.
In jedem Fall fand ich ich keines dieser Kapitel langweilig, absolut nicht! Ich hab zwar noch nicht ansatzweise verstanden, warum Harry von McCoy abgehauen ist (na gut, eine Ausgeburt der Sympathie scheint dieser nicht zu sein - aber warum so plötzlich und unvorbereitet?) aber ich bin sehr gespannt auf die Hintergründe. Und warum der Typ ihn niedergeschlagen hat. Mistkerl!

Harrys Situation - Verunsicherung, Schuldgefühle, Angst, Zweifel; aber immer mit diesem trockenen Humor gewürzt - hast du gut rübergebracht. Ich mag ihn jetzt schon, glaub ich.
Deine Metaphern sind immer genial ... auch wenn sie mir an ein oder anderer Stelle etwas zu "blumig" für einen 16-Jährigen vorkommen. Allerdings kann das natürlich wieder gut passen, da er eben kein gewöhnlicher Teenager ist, sondern vermutlich auch abseits seiner Erlebnisse etwas anders aufgewachsen ist, als Otto Normalo.
In jedem Fall gefällt mir das unheimlich gut un dich bin gespannt auf mehr (c:
19.09.2009 | 23:52 Uhr
zur Geschichte
Hey,
da ist sie ja, die Geschichte =)
Ja, sie gefällt mir sehr gut. Du schaffst es, deine Texte sehr ... greifbar, plastisch zu gestalten. So plastisch, dass ich beinahe selber die Nase wegen des Gestanks des Dämons kräuseln muss und mich friert, wenn Harry durch das nasse Feld stapft und sich von oben bis unten abregnen lässt.
Hier ist es mal nicht das Original, das mich auf die Fanfiction aufmerksam werden lässt, sondern die Fanfiction macht mich auf das Original neugierig =)
Ich mag diese Geschichte sehr gerne!

Liebe Grüße!
18.09.2009 | 09:33 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Rune,

wieder hast du es bravourös gemeistert, den Stil des Autors beizubehalten. Zwar kenne ich auch bei dieser Geschichte noch nicht das dazugehörige Buch, aber die beiden, die ich kenne, reichen wohl aus, um das zu beurteilen. Auf jeden Fall ist es schon mal ein interessanter Einblick in Harrys schmerzliche Vergangenheit, von der der Autor uns bisher immer nur kleine Appetithäppchen serviert hat.
Wenn ich die Dresden-Files alle werde gelesen haben (ha! jemand, der Futur 2 benutzt!), dann kann ich mir deine FFs noch mal in aller Ruhe zu Gemüte führen und dann vermutlich auch erst richtig wertschätzen. Auf jeden Fall sind sie gut geschrieben, da besteht gar kein Zweifel.

LG

Joe