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Autor: freivolk
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt) für Kapitel 1:
Lauralantalasa (anonymer Benutzer)
25.03.2022 | 19:41 Uhr
Hey,
Super Geschichte .
Ich melde mich nach über 12 Jahren, aber ist trotzdem schön.
Es ist so schade, dass du nicht weiter Geschrieben hast. Vielleicht hast du ja einen neuen Account oder bist gar nicht mehr aktiv.
Ich würde mich echt freuen, wenn es irgendwie weiter geht villeicht ja auf einem neuen Account.

P.S. Manche Passagen haben sich bei mir 2 oder 3. mal wiederholt. Vielleicht lag das aber auch an meinem Gerät.

Mit lieben Grüßen und in HOFFNUNG AUF EINE RÜCKMELDUNG
Lauralantalasa

Antwort von freivolk am 26.03.2022 | 21:05 Uhr
danke für den freundlichen Review. Leider kam vor vielen Jahren der Moment, wo Familie und beruf soviel Zeit erforderten, dass ich viele Geschichten unvollendet lassen musste. Heute habe ich leider gesundheitliche Probleme, dass ich nur langsam schreiben kann.
Die Geschichte wäre so weiter gegangen, dass es dem Anwalt gelungen wäre, Smiith vor der Todesstrafe zu retten. Nicht auss Symphatie, sondern weil er die Todesstraafe prinzipiel ablehnt.
Als aber Smith Jahre später sich an die Macht putscht, begeht der Anwalt Selbstmord,weil er sich schuldig fühlt.
Es hätte also tragissch geendet.
15.08.2009 | 14:44 Uhr
Hallo Freivolk!

Die Ereignisse mal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet. Ich bin froh, jetzt nocheine Geschichte über GBS lesen zu können.
Die Figur des Leutnants gefällt mir gut. Die Familienhintergründe sind aus dem Leben gegriffen und sehr gut beschrieben. Ein Anfang der wirklich hoffen lässt. Ich bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung. Du hast dir da kein leichtes Thema ausgesucht. Schließlich ist ds Leben eines Anwaltes, besonders bei einem Militärprozess, nicht so einfach zu beschreiben.

Ein Review soll ja auch ein bisschen aus Dinge aufmerksam machen. Ich hoffe mal, dass du dies auch so siehst. Ansonsten solltest du das Review jetzt wieder zu machen und dich freuen.


Du willst also doch einige Vorschläge hören!
Einige Sachen sind mir einfach aufgefallen und ich denke, du solltest das wissen. Es hat nichts mit der Qualität der Geschichte zu tun. Die ist nämlich ohne Zweifel eine von der gehobeneren Klasse.
Das Wort bestmöglich ist die letzte Stufe einer Steigerung. Genau wie bei dem Wort einzig. Es sollte also "bestmögliche" heißen.
Der General ist mindestens 4 Stufen über einem Leutnant. Ein Leutnant würde hier aber bestimmt die Stufen genau benennen. Ich würde an dieser Stelle das mindestens weglassen.
Das Militär ist ja meist ganz genau. Der Ausdruck "bis um 8" würde ich ersetzen durch "bis 2000"(sprich 20 Hundert).
Das hier der General mandela heißt finde ich ganz toll! Denn es lässt hier eine Art Vertrautheit einfließen. Der Leser (also ich) sagt sich: Hey! Den kenn ich. Ich weiß was! Ein sehr guter Schachzug!
Einmal feht ein "u" in dem Wort auf. "...die vor ihm auf dem Tisch..."
"Er hat ein Akt unglaublich" Das würde ich etwas verfeinern in: "Einen Akt unglaublichen"
Wenn du von der Erinnerung des Leutnants spricht und dann nur von einem "Raumkreuzer neuen Typs" sprichst, kommt mir das seltsam vor. Sicher weiß er noch die Typenbezeichnung. "Den damals neuen Typ Alpha" oder so ähnlich.
Das du die Gedanken in // setzt finde ich eine ganz Superidee. Ich selbst habe immer meine Probleme mit dem Net. Normalerweise macht man es ja kusiv, oder setzt es in ' '. Diese Variante hat mir sehr gut gefallen.

So, ich hoffe ich habe nicht zu viel gemeckert. Wie gesagt: Die Geschichte ist toll und alles was ich aufgeführt habe sind ja nur Kleinigkeiten. Solltest du auf soetwas gar nicht stehen, dann sag es einfach und ich lasse es zukünftig weg.

Ganz liebe Grüße und ein Mast und Schottbruch.

ender
14.08.2009 | 21:00 Uhr
Hallo Freivolk,

erstmal herzlichen Glückwunsch für diesen schon sehr viel versprechenden Anfang, schön, dass du nun doch schon zu unserer FF Gemeinde gefunden hast. Die Figur des Gonzales ist sehr interessant angelegt mit ihren persönlichen Hintergründen. Bei Smith hast du zwar einen ganz anderen Ansatz als ich - ich habe erst gedacht, sie hätten ihn vielleicht unter Drogen gesetzt! - aber gerade das macht es spannend für mich und ich hoffe auf eine möglichst baldige Fortsetzung!

Viele Grüße

Mirjam
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