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Autor: Ace Kaiser
Reviews 1 bis 25 (von 92 insgesamt):
15.07.2020 | 15:42 Uhr
Hi, Ace.

Nun, machen wir mal mit den Ninjas weiter. Ich gebe zu, dass ich zuerst einmal sehr belustigt war, als ich einen Knight im Zusammenhang mit einem Ninja gelesen hatte. Vor mir tauchte das Bild einer mattschwarz lackierten Maschine auf, die in Otto-Manier auf Zehenspitzen durch die leeren Straßen einer schlafenden Stadt huscht, mit extra dicken Gummisohlen, speziell für Ninjamechs entwickelt.

Aber Du erwähnst auch, dass es 'einfach' eine Einheit ist, deren Mitglieder nicht nur in einer Kampfweise geschult sind und auch andere Aufgaben übernehmen können. Auch der Butler - Bodyguard würde gut in diese Einheit passen. Nun, warum diese Leute nicht Ninja nennen, immerhin hat der Name einen gewissen Nimbus. Einen so guten, dass in Katalaun sogar Adelige genommen werden...

Oberst Ganth. Ich mag sie, aber sie tut mir auch leid. Die Mech-Krieger des Kaisers sind offensichtlich mit ihren Knights verheiratet. Zuerst kommt Charly bei Roxy nicht auf Touren, dann - ich hoffe, ich verwechsle jetzt nicht die Namen - Madison bei Ganth. Mann, da hat der Knabe mit Erlaubnis und Aufforderung der Besitzerin fünf Minuten die Hände auf ihrem Hintern und kommt nicht auf die Idee, sie - höflich ausgedrückt - auf Forschungsreise zu schicken? Das Kampfmesser war ja noch eine passable Idee, aber hallo! Ich hoffe, sie hat irgendwann aus dem kleinen Jungen, der mit Mechas spielt, einen Mann gemacht, der mehr in der Birne hat als eine Maschine. War eine witzige Passage, ein netter Gag! Als Offizier ist sie mehr als hervorragend geschildert, besonders die Szene, wo von ihrem Gesicht vor lauter Hologrammen kaum etwas zu sehen ist, war ein gelungener Einfall.

Les Capitaine! Sehr nettes Mädchen, die ein wenig Hintergrundwissen aus den Diadochen mitbringt und auch zum Besten gibt. Eine gute Möglichkeit, den Leser mit dem Staatenbund vertraut zu machen. Dazu noch eine weitere Liebesgeschichte. Ich rate jetzt mal, Du hast eine Schwäche für Happy Ends? Was mich zu den Hellenoromanen bringt. Wie schon gesagt, ist dieses Häufchen Staaten in loser Vereinigung recht gut geschildert, erinnert an die griechischen Stadtstaaten. Athen, Theben, Sparta, auf jedem Hügel eine Stadt, die aber so gut wie nie zusammen arbeiten, sondern eher gegen einander. Passend übernommen, meiner Meinung. Und gut geschildert. Ihre 'Söldner' - nun ja, recht überzeugend, dass sie vor Frust lieber weggegangen sind und sich ihren Stolz und Ehrencodex bewahrten. Ich bin neugierig, wie die Kultur im neuen Hercu-dingsbums ausfallen wird. Im übrigen - es gibt heute noch kein 'C' im Griechischen Alphabet. Nur ein 'Kappa' oder ein 'Chi'.

Die Insektoiden. Die Bemerkung, dass es eigentlich ganz schön überheblich ist, eine Spezies Alien zu nennen, hat mir gefallen. Allerdings - 'I'm an Alien, I'm legal Alien, I'm an englishman in New York', also, fremd darf eine insektoide Spezies schon sein, verstehen muss man nicht alles. Ich verstehe ja auch manche Menschen nicht, und finde trotzdem, dass sie alle Rechte verdienen, die ich auch für mich beanspruche.

Deine Idee, wie die Wesen als biologische Waffe missbraucht werden - jetzt wird es schwierig, es richtig auszudrücken. Also, der Einsatz, sie so zu missbrauchen, ist sowohl für die Zyrrtek als auch für die Opfer grausam, hinterhältig und ein Verbrechen beiden gegenüber. Aber Deine Idee ist genial, ebenso Deine Lösung des Problems danach. Auch wenn staatenbildende Insekten sich wohl nicht so schnell auf paarweise Zusammenlebende entwickeln dürften. Zumindest dürfte es entweder in ihren Wohnbauten große und viel genutzte Gemeinschaftsräume geben, oder die weiblichen Wesen halten so viel Abstand wie nur irgend möglich zueinander, so schnell entwickelt sich eine Spezies nicht um. Es gibt auch so etwas wie biologische Konditionierung, tausend Jahre sind da gar nichts. Könnte eine Herausforderung werden, im zweiten Teil eine wirklich fremdartige Kultur zu beschreiben, und den Grund zu finden, WARUM die Änderungen so schnell vor sich gegangen sind.

Die PrAlinen habe ich schon angesprochen, auch die Prag. Ach ja, so ganz kommt nicht heraus, wie die Schiffe eigentlich aussehen. Nur bei der HERCULES habe ich den Eindruck, dass eine gewisse Ähnlichkeit mit einem imperialen Sternenzerstörer besteht.

Na ja, für heute lasse ich es mal wieder gut sein. Ich denke, Du wirst bemerken, dass mir die Geschichte verdammt gut gefallen hat, und einem Aussenstehenden fallen dann doch noch Kleinigkeiten auf. So wie Dir die Sache mit dem Übungsalarm.

Schöne Grüße
S.

Antwort von Ace Kaiser am 15.07.2020 | 16:32 Uhr
Hi, Ace.
Ace: Hi, Senex.


Nun, machen wir mal mit den Ninjas weiter. Ich gebe zu, dass ich zuerst einmal sehr belustigt war, als ich einen Knight im Zusammenhang mit einem Ninja gelesen hatte. Vor mir tauchte das Bild einer mattschwarz lackierten Maschine auf, die in Otto-Manier auf Zehenspitzen durch die leeren Straßen einer schlafenden Stadt huscht, mit extra dicken Gummisohlen, speziell für Ninjamechs entwickelt.
Ace: Nun, nicht gerade auf Gummisohlen und mit Mecha durch die Stadt auf Zehenspitzen. Aber die Ninjas sind die handverlesene Elite Katalauns, die neben dem klassischen Schleichkampf der Ninjas eben noch einige Fähigkeiten mehr vorweisen müssen. Die Fähigkeit zum Schiffsdienst als Offizier oder gar ein Kommando zu führen und die Qualifikation auf einem Knight sind nur zwei davon.
Aber, und das kommt leider ein wenig kurz: Ninjas sind absolute Teamleute. Ein Ninja ist niemals allein, sondern hat sein festes Team an Unterstützern im Einsatz. Erst das macht aus ihm einen Ninja. Also Techniker, Analytiker, Versorger, usw. Sie alle legen ihr Wissen und ihr Können zusammen, damit die arme Sau, die die Arbeit machen muss, bestmögliche Unterstützung erhält. Deshalb ist es auch sehr schwierig, Ninjas beizukommen. Bemerkenswert übrigens, dass Marina nicht einen Ninja zu ihrer Verfügung hatte. Es gab kein Schisma.


Aber Du erwähnst auch, dass es 'einfach' eine Einheit ist, deren Mitglieder nicht nur in einer Kampfweise geschult sind und auch andere Aufgaben übernehmen können.
Ace: Mehr so müssen. Erst das macht sie so effektiv. Wenn man einen lautlosen Mörder braucht, gibt es einfachere Wege. Natürlich arbeiten die Ninjas an ihrem Mythos, verständlicherweise. ^^


Auch der Butler - Bodyguard würde gut in diese Einheit passen. Nun, warum diese Leute nicht Ninja nennen, immerhin hat der Name einen gewissen Nimbus. Einen so guten, dass in Katalaun sogar Adelige genommen werden...
Ace: Einerseits sind nicht alle Butler so tödlich und effektiv, sonst hätte es den Putsch so sicher nicht geben können und Krug hätte sich nicht so einfach aus dem Palast werfen lassen. Es sind einige, strategisch verteilte, absolut tödliche Leute, die in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen, die effektive Auswirkung auf das Staatsgeschehen haben können und davor auch nicht zurückschrecken. Wahrscheinlich waren es diese Butler, die im Hintergrund die Flucht Elisabeths vorbereitet haben. Du weißt schon, Entscheidungen und so. Sie Ninjas zu nennen wäre ein wenig verkehrt. Butlersamurais wäre vielleicht besser.


Oberst Ganth. Ich mag sie, aber sie tut mir auch leid. Die Mech-Krieger des Kaisers sind offensichtlich mit ihren Knights verheiratet. Zuerst kommt Charly bei Roxy nicht auf Touren, dann - ich hoffe, ich verwechsle jetzt nicht die Namen - Madison bei Ganth. Mann, da hat der Knabe mit Erlaubnis und Aufforderung der Besitzerin fünf Minuten die Hände auf ihrem Hintern und kommt nicht auf die Idee, sie - höflich ausgedrückt - auf Forschungsreise zu schicken? Das Kampfmesser war ja noch eine passable Idee, aber hallo! Ich hoffe, sie hat irgendwann aus dem kleinen Jungen, der mit Mechas spielt, einen Mann gemacht, der mehr in der Birne hat als eine Maschine. War eine witzige Passage, ein netter Gag!
Ace: Dass der gute Jaime etwas gehemmt ist, ist doch kein Wunder. Cecy ist älter als er, schon eine sehr lange Zeit im Kommandobereich ab tausend Leute tätig, darin hoch erfolgreich, auf der anderen Seite ein Leutnant, gerade über zwei Rangstufen befördert und neu in seinem Kommando, das er auch gerade erst aufbaut. So viel Zeit, um mit Cecy zu flirten hat er jetzt nicht, etwas unsicher ist er auch noch. Gut, dass sie für ihn die Kurve gekriegt hat.


Als Offizier ist sie mehr als hervorragend geschildert, besonders die Szene, wo von ihrem Gesicht vor lauter Hologrammen kaum etwas zu sehen ist, war ein gelungener Einfall.
Ace: Und nur ein guter Offizier blickt dann da noch durch. Und eigentlich ist Cecilia Ganth ein guter Offizier.


Les Capitaine! Sehr nettes Mädchen, die ein wenig Hintergrundwissen aus den Diadochen mitbringt und auch zum Besten gibt. Eine gute Möglichkeit, den Leser mit dem Staatenbund vertraut zu machen. Dazu noch eine weitere Liebesgeschichte.
Ace: Eigentlich sollte sie ja den Tyrann oder den Anderen nehmen, aber dann haut sie für eine Mission ab und verliebt sich in einen Weißen Ritter. Die Idee hat mir sehr gut gefallen. ^^


Ich rate jetzt mal, Du hast eine Schwäche für Happy Ends?
Ace: Das ist jetzt keine ernst gemeinte Frage, oder? ^^


Was mich zu den Hellenoromanen bringt. Wie schon gesagt, ist dieses Häufchen Staaten in loser Vereinigung recht gut geschildert, erinnert an die griechischen Stadtstaaten. Athen, Theben, Sparta, auf jedem Hügel eine Stadt, die aber so gut wie nie zusammen arbeiten, sondern eher gegen einander. Passend übernommen, meiner Meinung.
Ace: Danke. So war das auch beabsichtigt, obwohl ich damals sehr viel weniger über die altgriechische Kultur wusste.


Und gut geschildert. Ihre 'Söldner' - nun ja, recht überzeugend, dass sie vor Frust lieber weggegangen sind und sich ihren Stolz und Ehrencodex bewahrten. Ich bin neugierig, wie die Kultur im neuen Hercu-dingsbums ausfallen wird. Im übrigen - es gibt heute noch kein 'C' im Griechischen Alphabet. Nur ein 'Kappa' oder ein 'Chi'.
Ace: Es war wohl weniger Frust als die Befürchtung, irgendwann aufeinander schießen zu müssen, wenn man sich zu sehr vereinnahmen lässt...


Die Insektoiden. Die Bemerkung, dass es eigentlich ganz schön überheblich ist, eine Spezies Alien zu nennen, hat mir gefallen. Allerdings - 'I'm an Alien, I'm legal Alien, I'm an englishman in New York', also, fremd darf eine insektoide Spezies schon sein, verstehen muss man nicht alles. Ich verstehe ja auch manche Menschen nicht, und finde trotzdem, dass sie alle Rechte verdienen, die ich auch für mich beanspruche.
Ace: Gay war ja früher eine Bezeichnung für glücklich. Dann wurde die Bedeutung nach und nach ersetzt. Ähnliches ist auch mit dem Wort Alien passiert.


Deine Idee, wie die Wesen als biologische Waffe missbraucht werden - jetzt wird es schwierig, es richtig auszudrücken. Also, der Einsatz, sie so zu missbrauchen, ist sowohl für die Zyrrtek als auch für die Opfer grausam, hinterhältig und ein Verbrechen beiden gegenüber. Aber Deine Idee ist genial, ebenso Deine Lösung des Problems danach. Auch wenn staatenbildende Insekten sich wohl nicht so schnell auf paarweise Zusammenlebende entwickeln dürften. Zumindest dürfte es entweder in ihren Wohnbauten große und viel genutzte Gemeinschaftsräume geben, oder die weiblichen Wesen halten so viel Abstand wie nur irgend möglich zueinander, so schnell entwickelt sich eine Spezies nicht um. Es gibt auch so etwas wie biologische Konditionierung, tausend Jahre sind da gar nichts. Könnte eine Herausforderung werden, im zweiten Teil eine wirklich fremdartige Kultur zu beschreiben, und den Grund zu finden, WARUM die Änderungen so schnell vor sich gegangen sind.
Ace: Die vierte herculeanische Garde hat sie genetisch und kulturell manipuliert und eine neue Gesellschaftsform erschaffen, anstatt die ganze Bande einfach auszurotten... Wie die derzeitige Kultur tatsächlich ausschaut, könnte man wirklich mal beschreiben.

Die PrAlinen habe ich schon angesprochen, auch die Prag. Ach ja, so ganz kommt nicht heraus, wie die Schiffe eigentlich aussehen. Nur bei der HERCULES habe ich den Eindruck, dass eine gewisse Ähnlichkeit mit einem imperialen Sternenzerstörer besteht.
Ace: Lass mich überlegen. Ja, die katalaunischen Schiffe sowie jene der Republik sind eher Keile, aber ohne die Brückenaufbauten. Die terranischen Einheiten sind eher abgeflachte Walzen.


Na ja, für heute lasse ich es mal wieder gut sein. Ich denke, Du wirst bemerken, dass mir die Geschichte verdammt gut gefallen hat, und einem Aussenstehenden fallen dann doch noch Kleinigkeiten auf. So wie Dir die Sache mit dem Übungsalarm.
Ace: Und ich bin dankbar für jedesmal wenn Du Dich mit einem Review zum Thema meldest. Wie ich bereits mehrfach sagte, ich liebe es, über meine eigenen Geschichten zu reden. ^^


Schöne Grüße
S.
Ace: Gruß zurück. ^^b
14.07.2020 | 09:37 Uhr
Hi!

Nun gut. Das mit Hephaistos, Vesuv und Heimat ist, um es mit 'Radio Eriwan' zu sagen, im Prinzip richtig. Nur ist es natürlich Vulkanus, nicht Hephaistos, es ist nicht seine Heimatstadt, sondern seine Werkstatt und es ist nicht der Vesuv, sondern die Solfatara in Pozzuoli. Gleich auf der anderen Seite von Neapel, wenn man dort war, wird's verständlich. Irgendwie gruselig, ein vulkanischer begehbarer Hotspot inmitten einer Stadt...

Johann Armin etc. Als Halbelf - entschuldigung - Zehntel- oder Zwanzigstelnymphe werden seine Erfolge logischer. Zuerst dachte ich ja, er hätte Mutantenfähigkeiten, und wenn es nur riesiges Massel ist. Dann, dass die Nymphen schon seit seiner Kindheit ihn unterstützen. Aber offensichtlich kommen bei ihm die Fähigkeiten des Pferdediebes durch. Er ist zwar nicht wirklich ein Charmeur, aber ich denke, dass er bei einigen Frauen gut ankommt. Du hast in Deiner Charakterisierung geschrieben, Du seiest kein weißer Ritter, sondern verhandelst mit ihm. Ja, wie Han wirst Du in überzeugen wollen, dass er eigentlich ein ganz lieber und guter Tutu ist. Han gelingt das sogar (g). Die Nymphen scheinen gute Hypnos zu sein. Besonders bei ihm musste ich an den alten Fritz denken 'in meinem Reich soll jeder nach seiner Façon glücklich werden

Seine Frau Eleonore Rend. Nun, sie ist, wenn sie vorkommt, gut gezeichnet, vor allem in der Zeit der Unsicherheit. 'Sie war sich seiner ja eigentlich sicher, aber was machte er so lange mit einer schönen Frau in einem anderen Zimmer?' Auch wenn der Tyrann dabei war. Vor allem der Charakter gut gezeichnet.

Ihre Familie ist einfach Spitze. Auch wenn ich Gerrit kurz in einem bösen Verdacht hatte, aber das war wohl auch ein wenig Deine Absicht.

Robert. Nun, klingt nach einem guten Verwalter, der sonst nicht so ganz mit der Macht zurecht kommt. Okay, besser als ich es könnte, aber er wirkt manchmal etwas unschlüssig. Also etwa wie der junge Atlan manchmal überfordert ist. Für das Volk ein nicht unbedingt negativer Zug...

Lucky Charly. Etwas langsam im Anlauf, aber ein sturer Bock, der einmal entschlossen nicht mehr umkehrt. Der langsame Anlauf ist bei einer feudalen Gesellschaft auch mehr als Verständlich, natürlich denkt er, der Kaiser möchte seine Schwester vor einer nicht standesgemäßen Liason bewahren. Seine Fähigkeiten sind manchmal leicht übertrieben, aber vielleicht stammt er auch vom Pferdedieb ab?

Für heute muss es genug sein, der Rasen wartet darauf, gemäht zu werden, Sträucher geschnitten und so.

Ich melde mich mit anderen Personen mal wieder...

Grüße, S.

Antwort von Ace Kaiser am 14.07.2020 | 20:44 Uhr
Hi!
Ace: Hi, Senex


Nun gut. Das mit Hephaistos, Vesuv und Heimat ist, um es mit 'Radio Eriwan' zu sagen, im Prinzip richtig. Nur ist es natürlich Vulkanus, nicht Hephaistos, es ist nicht seine Heimatstadt, sondern seine Werkstatt und es ist nicht der Vesuv, sondern die Solfatara in Pozzuoli. Gleich auf der anderen Seite von Neapel, wenn man dort war, wird's verständlich. Irgendwie gruselig, ein vulkanischer begehbarer Hotspot inmitten einer Stadt...
Ace: Ups, muss ich schlecht recherchiert haben. Kann ich mich damit rausreden, dass das Populärkultur im Pakt ist?


Johann Armin etc. Als Halbelf - entschuldigung - Zehntel- oder Zwanzigstelnymphe werden seine Erfolge logischer. Zuerst dachte ich ja, er hätte Mutantenfähigkeiten, und wenn es nur riesiges Massel ist. Dann, dass die Nymphen schon seit seiner Kindheit ihn unterstützen. Aber offensichtlich kommen bei ihm die Fähigkeiten des Pferdediebes durch. Er ist zwar nicht wirklich ein Charmeur, aber ich denke, dass er bei einigen Frauen gut ankommt.
Ace: Zumindest bei einer weiteren habe ich mich sehr lange gefragt, warum er nicht bei ihr so einschlägt, wie man vermuten sollte. Auch sein Vater hat diese Frau mehr als einmal indirekt dazu aufgefordert, seinen Sohn zu heiraten. Scheint aber, dass sie einfach schon in jemand anderen verliebt war...
Ist er tatsächlich zu einem gewissen Teil ein Nymphe? Die erzählen gerne viel, wenn der Tag lang ist und sie an ihren Mythologien stricken. Du musst bedenken, die Nymphen führen selten, und wenn doch, dann durch Worte und weniger durch Taten. Zu den Worten gehören auch Geschichten, wahre und unwahre...


Du hast in Deiner Charakterisierung geschrieben, Du seiest kein weißer Ritter, sondern verhandelst mit ihm.
Ace: Mit dem Drachen. Ich verhandle mit dem Drachen, anstatt ihn zu massakrieren.

Ja, wie Han wirst Du in überzeugen wollen, dass er eigentlich ein ganz lieber und guter Tutu ist. Han gelingt das sogar (g).
Ace: Han würde sagen: "Auch der beste Zauberer kann Brot nicht in Brot verwandeln."


Die Nymphen scheinen gute Hypnos zu sein. Besonders bei ihm musste ich an den alten Fritz denken 'in meinem Reich soll jeder nach seiner Façon glücklich werden
Ace: Die Nymphen könnten Hypnos sein. Aber ich glaube nicht, dass sie diese Fähigkeit bräuchten oder wertschätzen würden.


Seine Frau Eleonore Rend. Nun, sie ist, wenn sie vorkommt, gut gezeichnet, vor allem in der Zeit der Unsicherheit. 'Sie war sich seiner ja eigentlich sicher, aber was machte er so lange mit einer schönen Frau in einem anderen Zimmer?' Auch wenn der Tyrann dabei war. Vor allem der Charakter gut gezeichnet.
Ace: Ein bisschen Eifersucht beweist ja nur, dass sie einen monogamischen Anspruch auf Han erhebt. Ist jetzt nicht das Schlechteste.


Ihre Familie ist einfach Spitze. Auch wenn ich Gerrit kurz in einem bösen Verdacht hatte, aber das war wohl auch ein wenig Deine Absicht.
Ace: *unschuldigpfeif* Keine Ahnung, wovon Du redest...


Robert. Nun, klingt nach einem guten Verwalter, der sonst nicht so ganz mit der Macht zurecht kommt. Okay, besser als ich es könnte, aber er wirkt manchmal etwas unschlüssig. Also etwa wie der junge Atlan manchmal überfordert ist. Für das Volk ein nicht unbedingt negativer Zug...
Ace: Unglücklich. Das Wort, dass Du suchst, ist unglücklich. Die Umstände haben ihn in diese Rolle gedrängt, und er hat sie ausgefüllt, wie jedermann von ihm erwartet hat. Aber er kam hat nie so richtig in ihr an. Weil er etwas anderes wollte...


Lucky Charly. Etwas langsam im Anlauf, aber ein sturer Bock, der einmal entschlossen nicht mehr umkehrt. Der langsame Anlauf ist bei einer feudalen Gesellschaft auch mehr als Verständlich, natürlich denkt er, der Kaiser möchte seine Schwester vor einer nicht standesgemäßen Liason bewahren. Seine Fähigkeiten sind manchmal leicht übertrieben, aber vielleicht stammt er auch vom Pferdedieb ab?
Ace: Nichte, nicht Schwester. Sie ist ja nur ein paar Jahre jünger.


Für heute muss es genug sein, der Rasen wartet darauf, gemäht zu werden, Sträucher geschnitten und so.
Ace: Ich wünsche Dir einen guten Schnitt.


Ich melde mich mit anderen Personen mal wieder...

Grüße, S.
Ace: Sein mein Gast und jederzeit. Du weißt, ich mag Reviews, vor allem, wenn sie so gehaltvoll sind wie Deine. ^^b
Gruß zurück
12.07.2020 | 10:57 Uhr
Vielleicht sollte ich nach meinem letzten Absatz des vorigen Kommentars prophylaktisch hinzufügen, dass ich NICHT gegen das Recht einer Frau auf Schwangerschaftsabbruch bin.

Antwort von Ace Kaiser am 12.07.2020 | 11:56 Uhr
Dieser Eindruck ist auch gar nicht entstanden, keine Sorge, Senex.
12.07.2020 | 09:52 Uhr
Hi,

Ich bin eben fertig geworden und erlaube mir einige kurze Bemerkungen zur gesamten Serie. Vielleicht folgen noch einige, wenn sich das Ganze gesetzt hat und mir Details einfallen, die derzeit nicht so präsent sind.

Nach einem Beginn, wo man unwillkürlich an Lucky Jack Aubrey (oder Hornblower, oder eine der unzähligen anderen Epigonen) entwickelt sich die Ballade immer rasanter zu einem halbem Ende, das förmlich nach einer Fortsetzung brüllt. Die Frage ist nur, ob der Gegenschlag der Stahlindustrie jetzt oder in einigen Generationen folgt - aber geschehen wird er. Claymore Anasazi wird die Sache wohl nicht endgültig regeln können.

Die Presse einzuspannen war eine nette Idee, Carrie war eine lustige Figur, die gut in die Sache gepasst hat, ihre Beziehung zum Ex-Kaiser hast Du ja schon frühzeitig anklingen lassen. Bei Coryn war ich wirklich überrascht. Zu Beginn dachte ich, da wird ein gleichwertiger Antagonist aufgebaut, wie es nicht unüblich ist. Irgendwann wird der, besiegt und ersetzt. Du hast Dich entschlossen, ihn relativ schnell umzudrehen - nun, Buddha sagte, 'wie außen, so innen, wie innen so außen. Wenn Dein Mund lächelt, wird Deine Seele zu Lächeln beginnen.' Durch den gespielten Ehrencodex haben sie diesen wohl verinnerlicht.

Nein, ich werde jetzt nicht alle Figuren durch hecheln. Sonst heißt es wieder, der Kommentar ist zu lang. Sie sind zu 95% gut getroffen und konsequent durchgezogen. Nur Elisabeth Roxane - dass eine Prinzessin von Versailles und Trohnprätendentin so schnell und derart gründlich ihre Contenance verliert, ist bei aller Liebe, die sie empfindet und bei allem Stress nicht sehr wahrscheinlich. Eher würde sie ihn in ein Nebenzimmer befehlen und dort zusammenbrechen. Ausbildung in Selbstbeherrschung. Aber - bei allen Göttinen und Göttern, ich wollte, meine Fehler wären so geringfügig. Ich hab schon größere Böcke geschossen.

Zu guter letzt - meine Meinung zum in vitro. Es ist falsch! Der Fötus bekommt bereits im Mutterleib derart viele Informationen und Emotionen mit, ein steriler Inkubator ist kein Ersatz. Eine operative Geburt ist in Ordnung, aber sonst? Es gibt Forschungen, nach denen ein gewisses Bewusstsein bereits einige Zeit vor der Geburt vorhanden ist - und ein Leben in einer Isolierzelle finde ich grauenhaft. Ich denke, dass bei einer solchen Methode in der Realität eine emotionale Kastration die Folge wäre. Aber das ist nur meine Meinung.

Noch einen schönen Sonntag

S.

Antwort von Ace Kaiser am 12.07.2020 | 11:54 Uhr
Hi,
Ace: Hi, Senex.

Ich bin eben fertig geworden und erlaube mir einige kurze Bemerkungen zur gesamten Serie. Vielleicht folgen noch einige, wenn sich das Ganze gesetzt hat und mir Details einfallen, die derzeit nicht so präsent sind.
Ace: Nur zu. Du weißt, ich mag Reviews, und ich mag auch gerne lange Reviews. Ich liebe es, mich mit meinen eigenen Geschichten auseinander zu setzen, je mehr, desto besser.


Nach einem Beginn, wo man unwillkürlich an Lucky Jack Aubrey (oder Hornblower, oder eine der unzähligen anderen Epigonen) entwickelt sich die Ballade immer rasanter zu einem halbem Ende, das förmlich nach einer Fortsetzung brüllt.
Ace: Ja, eine Fortsetzung. Ich hatte schon zwanzig Seiten fertig, da gab es eine Computerpanne und der Text war nicht mehr auffindbar. Anstatt ihn neu zu schreiben, habe ich beschlossen, erst mal Abstand zu gewinnen. Es wird in jedem Fal einen Zwanzig Jahre-Sprung geben, und die vier neuen Beijings sind damit erwachsen.


Die Frage ist nur, ob der Gegenschlag der Stahlindustrie jetzt oder in einigen Generationen folgt - aber geschehen wird er. Claymore Anasazi wird die Sache wohl nicht endgültig regeln können.
Ace: Ja, augenscheinlich haben die Zeit und genießen Rache kalt.


Die Presse einzuspannen war eine nette Idee, Carrie war eine lustige Figur, die gut in die Sache gepasst hat, ihre Beziehung zum Ex-Kaiser hast Du ja schon frühzeitig anklingen lassen.
Ace: Danke. Carrie hat mir auch sehr, sehr viel Spaß gemacht.


Bei Coryn war ich wirklich überrascht. Zu Beginn dachte ich, da wird ein gleichwertiger Antagonist aufgebaut, wie es nicht unüblich ist. Irgendwann wird der, besiegt und ersetzt. Du hast Dich entschlossen, ihn relativ schnell umzudrehen - nun, Buddha sagte, 'wie außen, so innen, wie innen so außen. Wenn Dein Mund lächelt, wird Deine Seele zu Lächeln beginnen.' Durch den gespielten Ehrencodex haben sie diesen wohl verinnerlicht.
Ace: Du musst verstehen, Coryn war im Krieg mit dem Kaiserreich, also hätte wohl niemand von etwas anderem als einer Kriegslist gesprochen, hätte er seinen Plan gegen Arling durchgezogen. Als er aber mittendrin merkte, dass er auf ganz andere Seite involviert war, als er erwartet hatte, blieb ihm nichts anderes, als seinem Gewissen zu folgen. Weißt Du, was mir am meisten Spaß an ihm gemacht hat, abgesehen von dieser plötzlich aufflammenden Beziehung zu Cochraine? Ihm den Blanko-Befehl zu geben und schauen, was passiert...


Nein, ich werde jetzt nicht alle Figuren durch hecheln. Sonst heißt es wieder, der Kommentar ist zu lang.
Ace: Kommentare können nie zu lang sein, solange sie sinnvoll strukturiert sind.


Sie sind zu 95% gut getroffen und konsequent durchgezogen. Nur Elisabeth Roxane - dass eine Prinzessin von Versailles und Trohnprätendentin so schnell und derart gründlich ihre Contenance verliert, ist bei aller Liebe, die sie empfindet und bei allem Stress nicht sehr wahrscheinlich. Eher würde sie ihn in ein Nebenzimmer befehlen und dort zusammenbrechen. Ausbildung in Selbstbeherrschung. Aber - bei allen Göttinen und Göttern, ich wollte, meine Fehler wären so geringfügig. Ich hab schon größere Böcke geschossen.
Ace: Hey, sie ist Flottenoffizierin. Sie hat keine Ausbildung als Thronprätendentin erhalten, weil das bei einem jungen Robert nicht nötig erschien. Der ist ja nur ein paar Jahre älter als sie, und es sah eher nicht so aus, als müsse man sich damit beeilen, seinen Nachfolger aufzubauen. Eine junge Offizierin, die sich plötzlich auf dem Thron wiederfindet, umringt von Feinden, mit nur einem einzigen Verbündeten, und dann auch noch in eine Heirat gezwungen wird, darf dann auch mal ruhig Emotionen zeigen, finde ich. Alle sagen immer, Elisabeth muss ja eine wahre Schönheit sein. Was sie vergessen, ist, dass sie eine Menge Ängste durchstehen muss, die sich erheblich von denen unterscheiden, die sie in der Flotte kennengelernt hat. Ob man für vierhundert Leute die Verantwortung trägt oder für vierzig Milliarden, ist schon eine ganz differente Belastung.


Zu guter letzt - meine Meinung zum in vitro. Es ist falsch! Der Fötus bekommt bereits im Mutterleib derart viele Informationen und Emotionen mit, ein steriler Inkubator ist kein Ersatz. Eine operative Geburt ist in Ordnung, aber sonst? Es gibt Forschungen, nach denen ein gewisses Bewusstsein bereits einige Zeit vor der Geburt vorhanden ist - und ein Leben in einer Isolierzelle finde ich grauenhaft. Ich denke, dass bei einer solchen Methode in der Realität eine emotionale Kastration die Folge wäre. Aber das ist nur meine Meinung.
Ace: Damit hättest Du ja auch Recht. Und ich muss zugeben, der Fehler liegt natürlich bei mir. Eintausend Jahre in der Zukunft und vielleicht achthundert Jahre In Vitro-Geburten später hat man natürlich die Kunst der künstlichen Schwangerschaft verfeinert und optimiert, mit Aufnahmen des Herzschlags der Mutter, ihrer Stimme, zusätzlichen olfaktorischen Eindrücken, allem, was die Entwicklung fördert, während Mutter und Kind viel weniger Risiko durchleben. Künstlicher Stress ist mit eingebaut und wird in wohldosierten Mengen vergeben.
Das hätte ich alles in den Roman schreiben sollen. Sorry, ist ein Fehler, werde ich bei der Fortsetzung berücksichtigen.


Noch einen schönen Sonntag

S.
Ace: Den wünsche ich Dir auch. Wenn Dir noch was zu Für den Kaiser einfällt, zögere nicht, auch gerne lange Reviews zu schreiben.^^b
11.07.2020 | 09:42 Uhr
Hi!

'Vielleicht sitzt die echte Miranda zusammen mit Bobby und arbeitet an der Konter-Konterrevolution?'
'Der Kaiser war es nicht!'
Du erinnerst Dich? Und jetzt ist MM doch auf Befehl von Rob in Sicherheit gebracht worden, stellt sich aber trotzdem gegen die Restauration?

Deine Figuren schlagen ganz massive Volten, um irgendwie mit den Wellen zu reiten, und beinahe alle in besten Absichten. Wie gesagt, Dan Brown ohne Längen, dafür mit Raumschiffen.

Die Amerikaner - Entschuldigung - natürlich Terraner sind wirklich gut getroffen, aber am besten gefällt mir das Spiel 'ich weiß, dass du weißt, dass ich weiß, aber versuche trotzdem, dich zu übertölpeln'. Es wird gut geschildert, und außer den Arlings ist eigentlich kaum mehr jemand das, was er zu sein scheint. Mich würde allmählich nichts mehr wundern, widerstehe aber eisern der Versuchung, nach vor zu blättern. Auch die Ausreden, die Claymore für sich selber findet, hat wahrscheinlich schon Dein großer Namensvetter benutzt, und Alexander von Makedonien hat sie wohl selbst schon geklaut.

Deine Versailles erinnern mich, wenn man alle drei (Han, Roxy, Bob) zusammen nimmt an einen anderen 'großen'. Frederic le grand, Friedrich der Große von Preußen, der alte Fritz. Nicht seine Jugendjahre, aber später. Sicher kein Zufall, ich mag den Mann übrigens.

Na schön, ich mache mich an die Fortsetzung.

Grüße
S

Antwort von Ace Kaiser am 11.07.2020 | 18:34 Uhr
Hi!
Ace: Yo, Mann.

'Vielleicht sitzt die echte Miranda zusammen mit Bobby und arbeitet an der Konter-Konterrevolution?'
Ace: Vielleicht. Was zahlst Du für die Antwort? ^^


'Der Kaiser war es nicht!'
Du erinnerst Dich? Und jetzt ist MM doch auf Befehl von Rob in Sicherheit gebracht worden, stellt sich aber trotzdem gegen die Restauration?
Ace: *unschuldigpfeif* Lies weiter.

Deine Figuren schlagen ganz massive Volten, um irgendwie mit den Wellen zu reiten, und beinahe alle in besten Absichten. Wie gesagt, Dan Brown ohne Längen, dafür mit Raumschiffen.
Ace: Wie der Herr, so das G'scherr, kennst Du den Spruch? Oder den von, ich glaube, Cicero: Die Diktatur ist die beste Staatsform, wenn der Diktator der beste Mann des Staates ist.


Die Amerikaner - Entschuldigung - natürlich Terraner sind wirklich gut getroffen, aber am besten gefällt mir das Spiel 'ich weiß, dass du weißt, dass ich weiß, aber versuche trotzdem, dich zu übertölpeln'. Es wird gut geschildert, und außer den Arlings ist eigentlich kaum mehr jemand das, was er zu sein scheint.
Ace: Zur Verteidigung der Terraner muss ich sagen, dass sich ihre Absicht von vorne herein nicht geändert hat. Ihr Ziel ist es, die Bevölkerung zu schützen, nichts anderes. Das tun sie mit wem immer sie meinen, dass er fähig genug ist, sie dabei zu unterstützen. Würde sich Anazasi *husthust* also als fähig erweisen, würde er unterstützt werden.

Mich würde allmählich nichts mehr wundern, widerstehe aber eisern der Versuchung, nach vor zu blättern.
Ace: Wie weit nach vorne?

Auch die Ausreden, die Claymore für sich selber findet, hat wahrscheinlich schon Dein großer Namensvetter benutzt, und Alexander von Makedonien hat sie wohl selbst schon geklaut.
Ace: Selbstzweck. Ist doch eine praktische Sache, oder? Dazu fällt mir folgendes ein: Warum ist der Wille Gottes immer identisch mit dem Willen derjenigen, die ihn verkünden?


Deine Versailles erinnern mich, wenn man alle drei (Han, Roxy, Bob) zusammen nimmt an einen anderen 'großen'. Frederic le grand, Friedrich der Große von Preußen, der alte Fritz. Nicht seine Jugendjahre, aber später. Sicher kein Zufall, ich mag den Mann übrigens.
Ace: Du wirst lachen. Sowohl Robert als auch Johann hängen weniger Ludwig XIV nach, wohl aber dem alten Fritz. Also nicht: "L'Êtat, c'est moi!", sondern: "Ich bin der erste Diener meines Staates."

Na schön, ich mache mich an die Fortsetzung.
Ace: Danke schön. Viel Spaß dabei. ^^b

Grüße
S
Ace: Gruß zurück und schönes Wochenende. ^^b
04.07.2020 | 13:11 Uhr
Hi, Ave

Einen großen Teil des Kapitels muss ich unkommentiert lassen, Strategien, Taktiken und Kampfhandlungen bin ich selber nicht wirklich firm, sodass ich nur sagen kann, dass es glaubwürdig und flüssig geschrieben ist. Ob die Strategien wirklich aufgehen können? Nicht mein Metier. Sorry.

Aber Schilderungen jenseits der Kämpfe kann ich beurteilen. Die PrAlinchen sind besonders gut gelungen - mit Ausnahme der Verkleidung kannte ich auch so ähnliches. Wir waren ein Haufen Spinner, die an Aliens und Raumfahrt irgendwo da draußen geglaubt haben.... Phantasten halt.

Die Rückkehr von Lisie ist natürlich ein Rückschlag für die Kaisertreuen, die Prag für Mirandas Double, und die Reps dürften auch noch Probleme bekommen. Atomwaffen in der Atmosphäre sollten gegen die Terranische Konvention verstossen. Ach nein, wir haben's ja auch selbst erfunden...

Na gut, ich mach mich über den nächsten Teil.

Schöne Grüße.

P.S. mich überzeugt das mit den Kampfmaschinen nicht wirklich. Um mit einem Abfangjäger beschleunigstechnisch mitzuhalten, wären die Triebwerke zu klein. Da würde ich noch für Booster oder an- und abkoppelbare Zusatztriebwerke plädieren, um wirklich Dampf zu machen. Aber - mach nur weiter, es ist ja ganz allein Dein Universum. Über das ich mir nur ein paar Gedanken mache.

Antwort von Ace Kaiser am 04.07.2020 | 17:31 Uhr
Hi, Ave
Ace: Hi, SeneC.


Einen großen Teil des Kapitels muss ich unkommentiert lassen, Strategien, Taktiken und Kampfhandlungen bin ich selber nicht wirklich firm, sodass ich nur sagen kann, dass es glaubwürdig und flüssig geschrieben ist. Ob die Strategien wirklich aufgehen können? Nicht mein Metier. Sorry.
Ace: Nicht so wild, solange Du Spaß hattest. ^^b


Aber Schilderungen jenseits der Kämpfe kann ich beurteilen. Die PrAlinchen sind besonders gut gelungen - mit Ausnahme der Verkleidung kannte ich auch so ähnliches. Wir waren ein Haufen Spinner, die an Aliens und Raumfahrt irgendwo da draußen geglaubt haben.... Phantasten halt.
Ace: Ja, die haben mir auch viel Spaß gemacht. Wusstest Du, dass KNF, der Chefredax bei Perry Rhodan, immer noch überzeugter Punk ist? Das war so ein klein wenig mein Vorbild.


Die Rückkehr von Lisie ist natürlich ein Rückschlag für die Kaisertreuen, die Prag für Mirandas Double, und die Reps dürften auch noch Probleme bekommen.
Ace: Ja, so schnell sollte sie nicht zurückkommen, eigentlich.
Das mit der PRAG ist ein Bauernopfer ohne wirkliche Konsequenzen.
Ja, die Reps bekommen aber so richtig Probleme... Arling schielt rüber. xD


Atomwaffen in der Atmosphäre sollten gegen die Terranische Konvention verstossen. Ach nein, wir haben's ja auch selbst erfunden...
Ace: Man entwickelt sich ja weiter...

Na gut, ich mach mich über den nächsten Teil.
Ace: Viel Spaß dabei. ^^


Schöne Grüße.
Ace: Gruß zurück.


P.S. mich überzeugt das mit den Kampfmaschinen nicht wirklich. Um mit einem Abfangjäger beschleunigstechnisch mitzuhalten, wären die Triebwerke zu klein. Da würde ich noch für Booster oder an- und abkoppelbare Zusatztriebwerke plädieren, um wirklich Dampf zu machen. Aber - mach nur weiter, es ist ja ganz allein Dein Universum. Über das ich mir nur ein paar Gedanken mache.
Ace: Ich hoffe, Du gehst nicht davon aus, dass die noch mit Turbinendüsen arbeiten und mit Kerosin fliegen... Selbstverständlich sind das keine Staustrahltriebwerke. Ich hab's irgendwo geschrieben, auf welchem Prinzip sie funktionieren, aber mit den Sprungdüsen bei BattleTech haben sie auch nichts zu tun. Ich muss es nachlesen, aber ich denke, es ist hochverdichtetes Plasma.
02.07.2020 | 21:55 Uhr
By the way - Iolaos, der Wagenlenker des Herkules, guter Name. Neffe ist er nebenbei,

Antwort von Ace Kaiser am 02.07.2020 | 22:24 Uhr
Ich mag die Implikation eben. ^^
Und was passt besser als Iolaos als Name für das Schiffsgehirn der Hercules? Nichts. Richtig. xD
02.07.2020 | 21:44 Uhr
Hi, Ace

Der Titel - Anstelle der Pappeln? Nein, kleiner Scherz. Für das Volk, schon klar.

Eine Frage: das Kleid, das sie gestern anhatte? Ich hatte den Eindruck, Miranda käme Abends, nicht nach Mitternacht. Oder hat ihre Majestät nicht so viele Abendkleider, dsss sie nicht jeden Tag ein neues anzieht? Aber nett, wie sie den Peilsender los werden. Ein Glück, dass der nicht im Cocktail war....

Es entsteht der Eindruck, als wären die Politiker auf der Flucht vor den Militärs, etwas, das wir von Terra auch schon kennen. Nur hatten wir nie einen Arling.

Der große Showdown zwischen Arling und Anasazi nähert sich in Riesenschritten. Die Handlung spitzt sich immer weiter zu, die Schlacht zwischen Licht und Dunkel beginnt. Es wird sicher noch besser, aber verdammt gut ist es schon.

Nur eine Frage noch zum Schluß: wozu eine humaniforme Kampfmaschine in einer Raumschlacht? Wären nicht Jagdflieger sinnvoller?

Grüße S

Antwort von Ace Kaiser am 02.07.2020 | 21:53 Uhr
Hi, Ace
Ace: Hi, Senex.

Der Titel - Anstelle der Pappeln? Nein, kleiner Scherz. Für das Volk, schon klar.
Ace: Nein, nein, Du hast schon Recht. Anstelle der Pappeln. Viele missverstehen den Titel.


Eine Frage: das Kleid, das sie gestern anhatte? Ich hatte den Eindruck, Miranda käme Abends, nicht nach Mitternacht. Oder hat ihre Majestät nicht so viele Abendkleider, dsss sie nicht jeden Tag ein neues anzieht? Aber nett, wie sie den Peilsender los werden. Ein Glück, dass der nicht im Cocktail war....
Ace: Sie hat wahrscheinlich fünf oder sechs von den Dingern, weil irgendwelche PR-Leute rausgefunden haben, dass sie in diesem Kleid am besten in den Medien ankommt und so weiter...
Ja, gut, dass der Peilsender nicht implantiert war. Obwohl, den hätte ihr Ritter gefunden und zerstört... Da fackelt er nicht lange, und seine Ausbildung erlaubt ihm das, ohne ihr Leben zu gefährden.


Es entsteht der Eindruck, als wären die Politiker auf der Flucht vor den Militärs, etwas, das wir von Terra auch schon kennen.
Ace: Es ist nicht das Militär, vor dem sie flieht...

Nur hatten wir nie einen Arling.
Ace: Ist das jetzt schlecht für uns, oder gut?


Der große Showdown zwischen Arling und Anasazi nähert sich in Riesenschritten. Die Handlung spitzt sich immer weiter zu, die Schlacht zwischen Licht und Dunkel beginnt. Es wird sicher noch besser, aber verdammt gut ist es schon.
Ace: Äh. Nein. ^^


Nur eine Frage noch zum Schluß: wozu eine humaniforme Kampfmaschine in einer Raumschlacht? Wären nicht Jagdflieger sinnvoller?
Ace: Im Weltall gibt es keinen Luftwiderstand, da kann das Ding aussehen, wie es will. Und in der Atmosphäre hat sich halt herausgestellt, dass die Rücken-, und Beindüsen den Knight viel flexibler als jeden Jet machen. Und wenn eine Sache besser ist als eine alte, tja, dann kommt die Ablösung.


Grüße S
Ace: Gruß zurück und viel Spaß beim lesen. ^^
28.06.2020 | 19:25 Uhr
Hi, Ace

Zuerst einmal - Dan Brown hat zwei auffällige Angewohnheiten. Er ist bekannt für überraschende Seitenwechsel seiner Figuren sowie plötzliche Veränderungen der allgemeinen Situation (die Filme werden dem nicht annähernd gerecht, obwohl ich Tom Hanks als Prof, Langdon mag). Seine Zweite ist das ewige Auswalzen von Actionszenen und deren immer unwahrscheinliches Ende. Eine der Eigenschaften teilst Du. Gut, für ein unwahrscheinliches Ergebnis bist Du immer gut, aber nicht für übertriebene Längen, die ich bei Brown sowieso immer überblättere.

Immer wenn auf der einen Seite für Arling die Sonne aufgeht, formieren sich anderswo schon wieder dicke Wolken. Der Mann hat es nicht leicht. Aber wie ich Dich kenne, wird er mit seinem Mädel glücklich in den Sonnenuntergang reiten. Auf welchem Planeten der gerade stattfindet. Bis er wieder hinaus muss, um Katalaun vor bösen Mächten zu schützen...

Nein, ganz ehrlich, es gefällt mir gut, ich vermute, dass es jetzt im dritten Teil noch einmal richtig hoch hergeht. Und ich habe die Nymphen immer noch im Verdacht, dass die etwas in der Hinterhand haben. Und dass Du mit ihnen noch etwas vorhast.

Grüße S

Antwort von Ace Kaiser am 28.06.2020 | 19:43 Uhr
Hi, Ace
Ace: Hi, Senex.

Zuerst einmal - Dan Brown hat zwei auffällige Angewohnheiten. Er ist bekannt für überraschende Seitenwechsel seiner Figuren sowie plötzliche Veränderungen der allgemeinen Situation (die Filme werden dem nicht annähernd gerecht, obwohl ich Tom Hanks als Prof, Langdon mag). Seine Zweite ist das ewige Auswalzen von Actionszenen und deren immer unwahrscheinliches Ende. Eine der Eigenschaften teilst Du. Gut, für ein unwahrscheinliches Ergebnis bist Du immer gut, aber nicht für übertriebene Längen, die ich bei Brown sowieso immer überblättere.
Ace: Schuldig im Sinne der Anklage. Würdest Du "Die Ritter von Heltan" lesen, wäre das wohl noch offensichtlicher als hier bei meiner Doppelliebesgeschichte. ^^

Immer wenn auf der einen Seite für Arling die Sonne aufgeht, formieren sich anderswo schon wieder dicke Wolken. Der Mann hat es nicht leicht. Aber wie ich Dich kenne, wird er mit seinem Mädel glücklich in den Sonnenuntergang reiten. Auf welchem Planeten der gerade stattfindet. Bis er wieder hinaus muss, um Katalaun vor bösen Mächten zu schützen...
Ace: Du bist echt der Einzige, der das mit den katalaunischen Feldern erkannt hat. Du bist ja jetzt am Ende von Buch drei und hast die Erklärung gelesen, wie Katalaun überhaupt entstanden ist.


Nein, ganz ehrlich, es gefällt mir gut, ich vermute, dass es jetzt im dritten Teil noch einmal richtig hoch hergeht.
Ace: Nun. Du meinst im vierten, aber, ja, da geht es noch mal richtig hoch her. Ein gewisser Blanko-Befehl eines gewissen Samuels wird auch noch eine verdammt wichtige Rolle für einen verdammt ehrlichen Mann spielen.

Und ich habe die Nymphen immer noch im Verdacht, dass die etwas in der Hinterhand haben.
Ace: Ich? Nein, wie denn auch? Was sollten die Nymphen denn auch noch vorhaben? Kennst Du den Pferdedieb schon? *grins*


Und dass Du mit ihnen noch etwas vorhast.
Ace: Was sollte ich wohl mit ihnen anstellen wollen? Freue Dich jetzt erst mal auf das Eingreifen der Terraner...

Grüße S
Ace: Gruß zurück und danke für Deine vielen, zuverlässigen Reviews. ^^b
28.06.2020 | 10:15 Uhr
Ave, Ace

Hier trifft nun Dan Brown auf Ace Kaiser, nur etwas umgekehrt. Es bilden sich neue Allianzen, Feinde werden zu Freunden, ein Bäumchen-wechsel-Dich Spiel, das eines nie wird. Langweilig.

Nun, jetzt hat Arling ein Schlachtschiff und ein paar Konvoischiffe, und wie ich Dich kenne, wird es reichen. Das WIE werde ich ja in den nächsten Kapiteln zu lesen bekommen. Eine Spekulation im voraus - es wird bei Dir wohl kein rein militärischer Erfolg. Irgendwie kommt es mir vor, als hätte der Mann hypnotische Kräfte, von denen er noch nichts weiß. Wieder ein Ansatz der Nymphen für eine bessere Zukunft? Na, wir werden sehen....

Grüße S

Antwort von Ace Kaiser am 28.06.2020 | 11:15 Uhr
Ave, Ace
Ace: Salutant te qui scribere.

Hier trifft nun Dan Brown auf Ace Kaiser, nur etwas umgekehrt.
Ace: Würdest Du das etwas näher erläutern?

Es bilden sich neue Allianzen, Feinde werden zu Freunden, ein Bäumchen-wechsel-Dich Spiel, das eines nie wird. Langweilig.
Ace: Danke. Ich nehme an, das war das Kompliment, nach dem es sich angehört hat. Ich habe mir Mühe gegeben, es möglichst unübersichtlich zu halten.


Nun, jetzt hat Arling ein Schlachtschiff und ein paar Konvoischiffe, und wie ich Dich kenne, wird es reichen. Das WIE werde ich ja in den nächsten Kapiteln zu lesen bekommen.
Ace: Ja, das wirst Du. Es freut mich, dass Du immer noch Spaß an der Geschichte hast. ^^

Eine Spekulation im voraus - es wird bei Dir wohl kein rein militärischer Erfolg.
Ace: Du meinst einen Bürgerkrieg? Nun... NUN.

Irgendwie kommt es mir vor, als hätte der Mann hypnotische Kräfte, von denen er noch nichts weiß.
Ace: Er hat Glück, und davon auch noch sehr viel. Und seine Eltern... Aber das führt zu weit.

Wieder ein Ansatz der Nymphen für eine bessere Zukunft? Na, wir werden sehen....
Ace: Auch wenn die Nymphen sich gerade viel stärker ins Herkuleanum einmischen als sie es normalerweise tun, sie werden sich danach wieder zurückhalten. Das heißt aber nicht, dass ihre Ideen sterben.

Grüße S
Ace: Gruß zurück und schönen Sonntag noch.
26.06.2020 | 12:43 Uhr
Hi, Ace

Ich finde es rührend, dass Du noch einen Fehler zum kritisieren übrig gelassen hast. Also, hier die harsche, bitterböse Kritik, ein unverzeihlicher Fehler (hähähä): das griechische kennt kein C, nur ein CH. Es muss Kakoyannis heissen.

Äh, das wars auch schon, der Rest ist gut geschrieben uns schlüssig. Ich vermute jetzt schon fast, Lucky Chatly muss Lisy zuerst zur Witwe machen, ehe er sie heiraten darf. Und ich rechne mit einer Übernahme des Schlachtschiffes durch Katalaun. Sonst bin ich nicht zu Spekulationen bereit, Du hast schon zu viele Überraschungen parat gehabt.

Magic Miranda nicht als böse, sondern ausgetauscht klingt irgendwie besser, die Figur war vorher einfach zu positiv besetzt. Ob die echte Miranda gerade mit Bobby an der Konter- Konterrevolution arbeitet? Ich bin gespannt wie ein Bogen....

Grüße S

Antwort von Ace Kaiser am 26.06.2020 | 14:07 Uhr
Hi, Ace
Ace: Hallo, Senex.


Ich finde es rührend, dass Du noch einen Fehler zum kritisieren übrig gelassen hast. Also, hier die harsche, bitterböse Kritik, ein unverzeihlicher Fehler (hähähä): das griechische kennt kein C, nur ein CH. Es muss Kakoyannis heissen.
Ace: Denkst Du, die sehen das so genau in den Diadochen? Ist immerhin dreitausend Jahre nach dem Stadtstaat Athen. ^^


Äh, das wars auch schon, der Rest ist gut geschrieben uns schlüssig.
Ace: Danke Dir. Hauptsache, Du hast Deinen Spaß. Den Ausbruch fandest Du ja schon gut. Jetzt freue ich mich, wie Du die Entladeaktion im Lagerhaus findest. ^^


Ich vermute jetzt schon fast, Lucky Chatly muss Lisy zuerst zur Witwe machen, ehe er sie heiraten darf.
Ace: Ich vermassel Dir jetzt nicht die Spekulation.


Und ich rechne mit einer Übernahme des Schlachtschiffes durch Katalaun.
Ace: Nur des Schlachtschiffs?


Sonst bin ich nicht zu Spekulationen bereit, Du hast schon zu viele Überraschungen parat gehabt.
Ace: Oh, das ist ein ganz dickes Kompliment. Danke dafür. ^^b


Magic Miranda nicht als böse, sondern ausgetauscht klingt irgendwie besser, die Figur war vorher einfach zu positiv besetzt.
Ace: Also, ich fand schon, dass man ihr problemlos eine Schüssel rostige Nägel mit Milch zum Frühstück servieren konnte, sie hätte da vertragen... Weil von wegen positiv.


Ob die echte Miranda gerade mit Bobby an der Konter- Konterrevolution arbeitet? Ich bin gespannt wie ein Bogen....
Ace: Ach, die "echte" Miranda. Die muss dann ja wie vom Erdboden verschluckt sein. Und das aus dem Flottenhauptquartier. Da muss aber einer geholfen haben, der nicht nur genau weiß, wie das geht, sondern der auch erhebliche Machtmittel hat und einen Vorteil darin sieht, dass Magic Miranda überlebt. Hm. Kommt Dir da wer in den Sinn? Der Kaiser ist es sicherlich nicht.


Grüße S
Ace: Gruß zurück. ^^b
24.06.2020 | 18:52 Uhr
Jetzt hast Du es geschafft, mich wirklich zu verblüffen. Dass Magic Miranda als Darth Mudder zurück kommt, war jenseits all meiner Imaginationskraft. Ansonst bin ich mal neugierig, ob Roxy den Thron wieder abgeben wird oder Bobby wieder zurück kommt. Und natürlich, ob Oberst Garth ihren Piloten doch noch zu Mann machen kann. Freue mich auf mehr. Spannend und unterhaltsam.

Antwort von Ace Kaiser am 24.06.2020 | 22:37 Uhr
Es freut mich, dass Du Deinen Spaß hast. Ab hier kannst Du Dich auf noch viel mehr freuen, denn ab hier war ich so richtig in Schreiblaune. ^^b

Btw, warum hast Du mich gefragt, ob Du "Graf Arling" als Hommage erwähnen darfst, und hast dann aber Baron Arling geschrieben?

*hustvielefragenwerdenerstnochaufgeworfenhust*
*hustduhastjakeineahungwasdirnochbevorstehthust*
14.06.2020 | 16:58 Uhr
Hi, Ace!

Nette Angelegenheit.

Die Nymphen haben es mir wirklich angetan, die kommen sehr 'mystisch' rüber, gefällt mir gut.

Das landende Riesenschlachtschiff, das noch dazu den Namen einer meiner Lieblingsstädte trägt (Prag! Das beste Bier, hervorragende Küche und auch sonst eine schöne Stadt), ist schon ein schön gemaltes Bild.

Wie kann man schon jemandem trauen, der 'Styx' heißt? Da kann ich gleich einem 'Mephisto' vertrauen. Nein, kleiner Scherz, auch die Gefangennahme war stimmig durchexerziert, wie auch die Befreiung (ich weiß, falsches Kapitel, aber trotzdem).

Herr Storch, der Kinderwagen, nett, ein wenig Freundlichkeit in schweren Tagen. Aber - Elise eine schwarzhaarige Schönheit? Ob Lucky Charly der neue Look gefällt, wenn er heimkommt? (Ich MUSS einfach diese Version auch lesen, da gibt es mehr auszusetzen.)

Darf ich mir den Namen 'Graf Arling' für eine Erwähnung ausborgen?

Schöne Grüße
S

Antwort von Ace Kaiser am 14.06.2020 | 20:40 Uhr
Hi, Ace!
Ace: Hi, Senex.


Nette Angelegenheit.
Ace: Danke. ^^b


Die Nymphen haben es mir wirklich angetan, die kommen sehr 'mystisch' rüber, gefällt mir gut.
Ace: Oh, Du hast ja keine Ahnung, was Dir da noch bevorsteht...


Das landende Riesenschlachtschiff, das noch dazu den Namen einer meiner Lieblingsstädte trägt (Prag! Das beste Bier, hervorragende Küche und auch sonst eine schöne Stadt), ist schon ein schön gemaltes Bild.
Ace: Schwerer Schlachtkreuzer. Ein Schlachtschiff ist etwas anderes, das wirst Du im Verlauf der Geschichte... Nein, warte, Dir ist ja schon ein Schlachtschiff begegnet... Aber die Prag ist "nur" ein Schwerer Schlachtkreuzer. Mit den Schlachtschiffen hingegen habe ich noch was vor...


Wie kann man schon jemandem trauen, der 'Styx' heißt? Da kann ich gleich einem 'Mephisto' vertrauen. Nein, kleiner Scherz, auch die Gefangennahme war stimmig durchexerziert, wie auch die Befreiung (ich weiß, falsches Kapitel, aber trotzdem).
Ace: Ich freue mich trotzdem über die Reaktion, Kapitel hin, Kapitel her. Ich habe extra ein Kartenspiel erfunden, um die Haftszene zu schreiben...


Herr Storch, der Kinderwagen, nett, ein wenig Freundlichkeit in schweren Tagen. Aber - Elise eine schwarzhaarige Schönheit? Ob Lucky Charly der neue Look gefällt, wenn er heimkommt? (Ich MUSS einfach diese Version auch lesen, da gibt es mehr auszusetzen.)
Ace: Ich glaube, das ist ein Schreibfehler meinerseits und in den Büchern habe ich sie durchgehend blond gemacht... Kann sein, dass sie da gefärbt hat oder so... Ich bin da gerade nicht so sicher. ^^°°°
Das kommt davon, wenn man ohne Exposé schreibt, btw...


Darf ich mir den Namen 'Graf Arling' für eine Erwähnung ausborgen?
Ace: Aber sowas von. Bedien Dich zu Deiner vollsten Herzens Füllung. ^^b


Schöne Grüße
S
Ace: Grüße zurück und schöner Restsonntag. ^^V
07.06.2020 | 17:27 Uhr
Übrigens, was ich vergessen habe zu fragen. Du hast damals nicht gerade etwas über Attila, den Hunnenkönig gelesen oder gesehen?

Die Katalaunischen Felder?

Antwort von Ace Kaiser am 07.06.2020 | 21:23 Uhr
Wenn nicht Du, wer sonst sollte das erkannt haben? Ich bin beeindruckt. Genau, die Katalaunischen Felder. Später in den Tiefen der Story wirst Du erkennen, warum Katalaun so heißt und wie berechtigt die Anspielung auf die Katalaunischen Felder ist. Ende Band drei, wenn ich es noch recht im Kopf habe.

Über Attila habe ich gelesen, aber geklaut habe ich das von Hans Dominik, der die gleiche Anspielung gemacht hat. Gefiel mir so gut, das musste ich verwenden. ;D
07.06.2020 | 16:58 Uhr
Hi, Ace,

Lucky Jack ist ziemlich verschwunden und hat, ja was? Platz gemacht. Wie soll ich es vergleichen? Du machst es einem mit diesem Kapitel nicht leicht.

Verstehe es bitte nicht falsch, vielleicht darf ich es mit der alten Zeitschrift 'Die Gartenlaube' vergleichen, mit den Ausgaben, für die sie in Preußen kurz verboten wurde. Natürlich viel moderner und etwas kritischer - es sind ja auch etwa 150 Jahre dazwischen.

Moslems, Hindus, Juden, Christen und Buddhisten, ich habe schon darauf gewartet, dass auch die 'Erweckungsreligionen' oder Vereine wie 'Scientology' und 'Zeugen Jevohas' mitmischen, die werden aber wahrscheinlich eher in der Republik (die ja eher von den USA beeinflusst sind) ihren Einfluss haben.

Die Sache mit der Presse ist ein feines Stück Extrapolation, der Typ Paparazzo wird auf eine neue Ebene gehoben.

Ich mache mich dann etwas später an das dritte Kapitel, bei der Hitze heute ist es ein idealer Tag zum faulenzen und schmökern.

Danke, bin immer wieder angetan von Deinen Storys!

Antwort von Ace Kaiser am 07.06.2020 | 21:22 Uhr
Hi, Ace,
Ace: Hi, Senex. ^^


Lucky Jack ist ziemlich verschwunden und hat, ja was? Platz gemacht. Wie soll ich es vergleichen? Du machst es einem mit diesem Kapitel nicht leicht.
Ace: Oh my sweet Summer Child, Du hast ja noch gar keine Ahnung, WAS auf Dich zukommt. Oder vielmehr, WAS auf Han und seine Freunde niederprasseln wird...


Verstehe es bitte nicht falsch, vielleicht darf ich es mit der alten Zeitschrift 'Die Gartenlaube' vergleichen, mit den Ausgaben, für die sie in Preußen kurz verboten wurde. Natürlich viel moderner und etwas kritischer - es sind ja auch etwa 150 Jahre dazwischen.
Ace: Okay, den verstehe ich jetzt wirklich nicht. Gartenpflege habe ich eigentlich nicht erwähnt. Vielleicht im Chapter, in dem B-King eine Rolle spielen wird. Muss ich noch mal reinlesen. :D


Moslems, Hindus, Juden, Christen und Buddhisten, ich habe schon darauf gewartet, dass auch die 'Erweckungsreligionen' oder Vereine wie 'Scientology' und 'Zeugen Jevohas' mitmischen, die werden aber wahrscheinlich eher in der Republik (die ja eher von den USA beeinflusst sind) ihren Einfluss haben.
Ace: Jein. Amerikanisch, ja, aber Britisch-Amerikanisch. Was die Religionen angeht, komme ich zu zwei, drei Lösungen während des Buches. Religionen haben die ja auch, vielleicht sogar noch mehr als Katalaun. Aber sie finden keine großartige Erwähnung, also eher nicht amerikanisch... Dabei geht vieles ums Geld und Macht bei denen, also doch wieder amerikanisch. Lies einfach selbst. ^^


Die Sache mit der Presse ist ein feines Stück Extrapolation, der Typ Paparazzo wird auf eine neue Ebene gehoben.
Ace: Das sind ja keine Paparazzo in dem Sinne. Das sind Menschen, die ihre Leben riskieren, um etwas zu dokumentieren. Und die gute Carrie wird Dir wahrscheinlich noch ans Herz wachsen mit ihrer frechen Schnauze.


Ich mache mich dann etwas später an das dritte Kapitel, bei der Hitze heute ist es ein idealer Tag zum faulenzen und schmökern.
Ace: Viel Spaß. Die Kapitel zu diesen Büchern sind ja etwas länger...


Danke, bin immer wieder angetan von Deinen Storys!
Ace: Das freut mich sehr zu hören, Senex. So, wie ich von Deinen beiden aktuellen Stories sehr, sehr angetan bin. ;D
07.06.2020 | 16:38 Uhr
Es hat als "Lucky Jack Aubry" oder Hornblower-Space Opera begonnen, aber bald eigene Züge angenommen. Zum Glück, bei Hornblower bin ich über das erste Kapitel des ersten Teiles nie hinaus gekommen.

Pompös ausgeschmückte Liebesgeschichte ist nicht korrekt - es sind zwei!

Besonders amüsiert habe ich mich im Übrigen über den Begriff 'Spielwiese'. Also für mich hatte der noch eine etwas andere Bedeutung...

Ansonsten - ein dickes 'gut gemacht!'

Antwort von Ace Kaiser am 07.06.2020 | 16:55 Uhr
Es hat als "Lucky Jack Aubry" oder Hornblower-Space Opera begonnen, aber bald eigene Züge angenommen. Zum Glück, bei Hornblower bin ich über das erste Kapitel des ersten Teiles nie hinaus gekommen.
Ace: Das ist sehr schade, weil ich die Hornblower-Reihe für eine sehr gute Serie halte. Ich habe sie sehr gerne gelesen und finde es heute noch schade, dass die BBC nicht alle Romane verfilmt hat, die geschrieben wurden. Vielleicht solltest Du mit dem Roman beginnen, den sie mit Gregory Peck verfilmt haben.
Was meinen Arling angeht, so sind Kapitäne nun mal Kapitäne. Aber jeder ist halt anders, und der Führungsstil von Han ist doch ein anderer als der von Hornblower oder Kirk. ^^ Das war mir auch wichtig.



Pompös ausgeschmückte Liebesgeschichte ist nicht korrekt - es sind zwei!
Ace: Da hast Du natürlich recht. Welche die bessere ist, überlasse ich dem Leser. ^^


Besonders amüsiert habe ich mich im Übrigen über den Begriff 'Spielwiese'. Also für mich hatte der noch eine etwas andere Bedeutung...
Ace: Ich würde fast behaupten, dieses Missverständnis war durchaus beabsichtigt, als Robert ihr diesen Namen gab... ^^b


Ansonsten - ein dickes 'gut gemacht!'
Ace: Danke sehr. Aber verrate mir bitte, wie weit Du schon gelesen hast. Das geht leider aus Deinem Review nicht hervor. Bist Du schon durch? Hoffentlich nicht, ich hätte durchaus gerne noch ein oder zwei fundierte Reviews.
Wenn doch, wie findest Du die Szene im Haus Rend, als Ellie ihren Han vorstellt? Es gibt eigentlich viele, viele gute Szenen in den Büchern, die mir sehr viel Spaß gemacht haben, zum Beispiel als die Arbeitssklaven in Hephaistos die Depots leeren... Oder die Atomraketengeschichte. Fand ich auch immer sehr bildgewaltig.
25.05.2020 | 12:12 Uhr
Habs gefunden un hinein geschnuppert, für die ganze Geschichte brauche ich etwas Zeit. Erster Eindruck: Hornblower (oder der Typ von 'Master and Commander') im Weltall, mit eigenen Ideen aufepeppt.
Erste Kritik der Online-Fassung, Kleinigkeiten, man muss tief graben, um etwas negatives zu finden (gemeines grinsen).

Ma'am wird nur von unten nach oben benutzt, der Herr Graf wird seine Untergebene nicht damit ansprechen.
Ist der Knight eher ein Anzug wie in Starship-Troopers oder ein mechartiges Teil? Einmal schreibst Du Anzug, einmal Mecha, aber wie ich Dich kenne, ist es eher in Richtung Battletech.

Ich vermute: englisch als Sprache, deutscher Kaiser - Hohenzollern haben entweder in die Windsors geheiratet oder umgekehrt. Kein erster, kein zweiter Weltkrieg, sondern irgendwie ein deutsch-englisches Reich?

Egal, wie oben erwähnt, eine ziemlich gute Hornblower-Space Opera, ich melde mich wieder, wenn ich mehr gelesen habe.

Good luck,
Senex

Antwort von Ace Kaiser am 25.05.2020 | 19:59 Uhr
Hallo, Senex.

Habs gefunden un hinein geschnuppert, für die ganze Geschichte brauche ich etwas Zeit.
Ace: Freut mich. Eigentlich hatte ich es Dir ja nur wegen der Schiffstypen empfohlen, so wie ich sie verwende.

Erster Eindruck: Hornblower (oder der Typ von 'Master and Commander') im Weltall, mit eigenen Ideen aufepeppt.
Ace: Da ich meinen Hornblower ebenso gelesen habe wie Master and Commander, lässt sich das nicht ganz ausschließen, dass Du einen gewissen Einfluss wiederfindest. Aber nicht nur. Mein Han ist zwar Kapitän, aber eben nicht nur. Er er auch Politiker und durchaus Geheimagent, der mit fähigen Leuten um sich das Universum dreht. Auf die andere Seite.
Und wenn ich ganz ehrlich bin, ist das alles eigentlich nur eine pompös verpackte Liebesgeschichte.


Erste Kritik der Online-Fassung, Kleinigkeiten, man muss tief graben, um etwas negatives zu finden (gemeines grinsen).
Ace: *hustbuchfassunghust* Ich habe nichts gesagt. Räusper.

Ma'am wird nur von unten nach oben benutzt, der Herr Graf wird seine Untergebene nicht damit ansprechen.
Ace: Das ist ausschließlich im Militär der Fall. Jede andere Frau zum Beispiel auf der Straße, wird er durchaus mit Ma'am ansprechen, versprochen.
Und Männer sind automatisch "Sir". Ich gebe zu, ich MAG das.

Ist der Knight eher ein Anzug wie in Starship-Troopers oder ein mechartiges Teil? Einmal schreibst Du Anzug, einmal Mecha, aber wie ich Dich kenne, ist es eher in Richtung Battletech.
Ace: Es geht eher in Richtung BattleTech. Die Ursprünge liegen aber bei einem Minenarbeiter-Anzug, der während eines Aufstands von Bergarbeitern auf Luna gepanzert und bewaffnet wurde. Da stell ihn Dir bitte vor wie Ripleys Verladebot, danach eher wie einen Gundam.

Ich vermute: englisch als Sprache, deutscher Kaiser - Hohenzollern haben entweder in die Windsors geheiratet oder umgekehrt. Kein erster, kein zweiter Weltkrieg, sondern irgendwie ein deutsch-englisches Reich?
Ace: Nein. Das Reich Katalaun hat Deutsch als Amtssprache und die meisten Regionen benutzen es auch als Hauptsprache. Englisch wird eher in der Republik Yura-Maynhaus und in den Diadochen gesprochen. Das alles spielt knapp tausend Jahre in der Zukunft, gute eintausend Lichtjahre von hier entfernt. Ich wollte endlich mal was schreiben, was ich zu meinen Lebzeiten nicht mehr datumstechnisch einhole.


Egal, wie oben erwähnt, eine ziemlich gute Hornblower-Space Opera, ich melde mich wieder, wenn ich mehr gelesen habe.
Ace: Es freut mich, wenn es Dir bis hier gefallen hat. Vergiss nicht, auf die Schiffsaufteilung zu achten. Das sagt auch was über die Kampfstärke aus, aber nicht nur.


Good luck,
Senex
Ace: Danke. Das motiviert mich zum Schreiben.
Viele Grüße.
19.10.2015 | 00:34 Uhr
Auch wenn du diese wundervolle Geschichte schon 2009 fertig gestellt hast , gebe ich dir hiermit meine Meinung dazu ab .

Also erstens die Genre waren für dich typisch. ... ok nicht typisch aber welche in denen du dich halt sehr wohl fühlst , und das merkt man sehr , denn dann haust du automatisch wundervolle Geschichten raus.

Als zweites , die Charaktere waren wundervoll , vorallem Johann , aber natürlich auch Ellie ist dir sehr gelungen .

Und als drittes , diese Detail Genauigkeit beim beschreiben der schlachten usw hat mich hier sehr begeistert .

Als Fazit kann ich nur sagen das war eine wundervolle und gelungene Arbeit von dir und auch wenn es sehr sehr unwahrscheinlich ist das du jemals eine Fortsetzung dazu schreiben wirst , ich würde es sehr begrüßen.

Hochachtungsvolle Grüße
Von einem deiner größten Fans

Kane (Blackking)

Antwort von Ace Kaiser am 19.10.2015 | 10:39 Uhr
Auch wenn du diese wundervolle Geschichte schon 2009 fertig gestellt hast , gebe ich dir hiermit meine Meinung dazu ab .
Ace: Danke dafür. Reviews sind immer willkommen.
Aber natürlich war die Geschichte damit noch nicht fertig. Für die eBook-, und Book on Demand-Version habe ich natürlich noch mal ordentlich dran gefeilt. *schleichwerbungmach*


Also erstens die Genre waren für dich typisch. ... ok nicht typisch aber welche in denen du dich halt sehr wohl fühlst , und das merkt man sehr , denn dann haust du automatisch wundervolle Geschichten raus.
Ace: Ich bedanke mich sehr für diese wohlwollende Meinung. ^^


Als zweites , die Charaktere waren wundervoll , vorallem Johann , aber natürlich auch Ellie ist dir sehr gelungen .
Ace: Die beiden haben mir auch am meisten Spaß gemacht, zugegeben. ^^


Und als drittes , diese Detail Genauigkeit beim beschreiben der schlachten usw hat mich hier sehr begeistert .
Ace: Es freut mich, dass es Dir gefallen hat. ^^ Ich habe mir einige Mühe gegeben, um so exakt zu sein, wie ich möglichst konnte.


Als Fazit kann ich nur sagen das war eine wundervolle und gelungene Arbeit von dir und auch wenn es sehr sehr unwahrscheinlich ist das du jemals eine Fortsetzung dazu schreiben wirst , ich würde es sehr begrüßen.
Ace: Okay, es ist jetzt sechs Jahre her, dass ich sie hier als fertig gepostet habe, aber erst ein Jahr, seit ich sie bei Amazon in vier Büchern eingestellt habe. Für mich ist die Geschichte daher sehr aktuell. Und wer sagt, dass ich hier nicht mal weiter schreibe? Den Gedanken daran habe ich eigentlich immer. Schauen wir einfach, was passiert.


Hochachtungsvolle Grüße
Von einem deiner größten Fans

Kane (Blackking)
Ace: Ich bedanke mich sehr für dieses durch und durch positive Lob. Gerne mehr davon. ^^b
13.08.2015 | 17:23 Uhr
Hier mein Beitrag für Kaiser-Leser (was für ein Wortspiel).
Die Space-Opera von Herrn Kaiser spielt in fernen Galaxien und handelt von einem Kaiser und einem zukünftigen Kaiser. (Spoiler-Warnung!)

"Möge er ein tüchtiger, rechtschaffener, treuer und wahrer Mensch, der an dem Guten und schönen Freude hat, werden, der es einst verstehen wird, in richtiger, würdiger und zeitgemäßer Weise die von seinem Großvater und Vater für unser großes Vaterland angebahnten Wege vorurteilsfrei zum wahren Heile desselben weiter zu führen." (Tagebucheintrag am 27.1.1871 von Kaiser Friedrich III. zum 12.Geburtstag des späteren letzten dt. Kaisers Wilhelms II.)


Für den Kaiser

Kaiser Robert von Katalaun ist in ferner Zukunft in Not,
doch da wartet Kapitän Johann ‘Han‘ Arling mit seinem Boot,
der 'Rheinland'. Hier sind Arlings wahre Vertraute
und die Presse auch, auf die Han immer baute.

Katalaunier wurden entführt, damit muss Johann dealen,
so er und die Männer nicht zur Entspannung 'Scratch' spielen
und zwischen den Attentaten und politischen Finten
den einzig echten Import-Orangensaft trinken.

Seine Feinde haben gelernt ihn zu respektieren,
auch wenn sie heimlich nach Macht und Eroberung gieren.
Starke Frauen verschenken ihre Herzen an tapfere Recken,
während Susu und Max im flugfähigen Kinderwagen stecken.

Arling ist dem Kaiser loyal, immer gerecht.
Er ist mutig selbst noch im stärksten Gefecht.
Von der Liebsten ungeküsst muss er in die Schlacht,
für ihn das einen Grund zum Überleben ausmacht.

So auch Arling die wahre Liebe findet
und sich für immer an Eleanor bindet.
Für Kaiser Robert hat Han sein Leben gewagt,
jetzt ist er selbst als Kaiser Johann angesagt.

Nun wird aus der Kriegerin an seiner Seite die Kaiserin
und gleichzeitig als Ehefrau eine politische Weiserin,
Goldglitzer zur Hochzeit streut das Schlachtschiff, die 'Rheinland',
und Han und Eleanor halten sich fest an der Hand.


“Für einen Herrscher ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Das Volk könnte sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.” (George Bernard Shaw, 1856-1950, irischer Dramatiker)

“Wenn du den wahren Charakter eines Menschen erkennen willst, dann gib ihm Macht.” (Abraham Lincoln, 1809-1865, 16. US-Präsident)


© Net Sparrow, 11. Aug. 2015
http://www.fanfiktion.de/s/55ca1ceb0001b60e364a992b/1/Fuer-den-Kaiser

Herr Kaiser, ich hoffe, du hattest Spaß dran :)

Antwort von Ace Kaiser am 13.08.2015 | 21:14 Uhr
Ich hatte sogar sehr viel Spaß daran.
*flüster* Danke für den Versuch, mir Leser zuzutreiben. *flüster*

Nein, ich Ernst, ich kann Dich gar nicht genug loben, denn das ist genau das, was ich von meinen Lesern für den Wettbewerb erwartet habe.
Und dann nimmst Du nicht mal dran teil. ^^°
Aber die viele Arbeit, auch, wenn sie Dir, wie Du sagst, leicht von der Hand ging, muss gewürdigt werden.
*verneig*
Vielen, vielen lieben Dank, Sparrow.
26.06.2015 | 18:34 Uhr
Lieber Ace!

4. Buch/Part 5, Kap.16:

Seit Anfang Februar lese ich da immer wieder dran.

Das Finale war richtig rund und sehr schön.
Mein Lieblingskapitel.

Es waren 4 Bücher.
Dein Stil ist ausgezeichnet, mit viel Augenzwinkern,
sehr sorgfältig geschrieben, tolle technische „Erfindungen“, sogar ein Spiel hast du erfunden,
ein bisschen zukunftsverfremdetes dt. Lokalkolorit.
Deine Hauptfiguren sind sympathisch, menschlich in ihrer Unvollkommenheit.
Die Gegenspieler haben auch menschliche Züge und sind in sich schlüssig.
Spannend, Happy End inklusive, so mag ich das.
In dieser Welt könnte man natürlch ewig weiterschreiben, das ist dir schon klar.

Inzwischen würde ich es als typisches Ace-Werk bezeichnen.
Ganz ehrlich: Sowas muss man erst mal schreiben können…
Danke, dass du es hier auf FF.de für uns alle einfach so teilst. Das ist nicht selbstverständlich.

Liebe Grüße!
Sparrow,
sich in den Urlaub verabschiedend.

Antwort von Ace Kaiser am 26.06.2015 | 21:55 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. Letzter Review, eh?


4. Buch/Part 5, Kap.16:

Seit Anfang Februar lese ich da immer wieder dran.
Ace: Das muss man Dir lassen. Du hast Dich tatsächlich nach und nach mit immenser Ausdauer und neben Deinen eigenen Geschichten konsequent durch die Geschichte gewühlt.


Das Finale war richtig rund und sehr schön.
Mein Lieblingskapitel.
Ace: Danke, das freut mich. Tatsächlich habe ich andere Kapitel, die mir noch lieber sind, aber das ist nun einmal Geschmackssache.^^ Ich freue mich jetzt einfach, dass Du ein Lieblingskapitel hast. :D


Es waren 4 Bücher.
Dein Stil ist ausgezeichnet, mit viel Augenzwinkern,
sehr sorgfältig geschrieben, tolle technische „Erfindungen“, sogar ein Spiel hast du erfunden,
ein bisschen zukunftsverfremdetes dt. Lokalkolorit.
Ace: Danke. Das ist ein sehr großes Lob. Vor allem weil es impliziert, ich konnte den Stil vier Bücher lang halten.


Deine Hauptfiguren sind sympathisch, menschlich in ihrer Unvollkommenheit.
Ace: Es gibt halt kein schwarz und kein weiß, nur viele Stufen grau.


Die Gegenspieler haben auch menschliche Züge und sind in sich schlüssig.
Ace: Siehe oben. ^^


Spannend, Happy End inklusive, so mag ich das.
Ace: Sorry, eine meiner ältesten Marotten.


In dieser Welt könnte man natürlch ewig weiterschreiben, das ist dir schon klar.
Ace: Stimmt, kann man. Und ich werde auch nach Katalaun zurückkehren.


Inzwischen würde ich es als typisches Ace-Werk bezeichnen.
Ace: Ein typisches Ace-Werk? Kannst Du mir das per Mail kurz näher erläutern? ^^


Ganz ehrlich: Sowas muss man erst mal schreiben können…
Ace: Noch ein dickes Kompliment. Vielen, lieben Dank. ^^V


Danke, dass du es hier auf FF.de für uns alle einfach so teilst. Das ist nicht selbstverständlich.
Ace: Nun, bevor ich es auf Amazon - überarbeitet - veröffentlicht habe, war es hier schon lange gepostet. Für mich ist das selbstverständlich, die - nicht überarbeitete - Fassung auch hier zu lassen...


Liebe Grüße!
Sparrow,
sich in den Urlaub verabschiedend.
Ace: Da wünsche ich doch viel Spaß im Urlaub, Sparrow. ^^V
26.06.2015 | 18:19 Uhr
Lieber Ace!

4. Buch/Part 5, Kap.15:

Natürlich wird Arling nicht kneifen und ist er die beste Wahl.
Gut, dass der Rat das ausch so sieht.
Fragwürdige Entscheidungen? Na unkonventionell halt.
Aber um die Ecke-Denker sind nicht die schlechtesten.
Spielwiese… :D

Eine schöne Krönungsfeier.
Und dann auch die Trauung.
Glücklicher geht wohl gar nicht für Arling.
Die Rheinland war wirklich dann noch das Tüpfelchen am glücklichsten Tag seines Lebens.
Ein symbolischer und nostalgischer Wert.
Lieben Gruß.
Sparrow

Antwort von Ace Kaiser am 26.06.2015 | 21:50 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. Wir nähern uns dem Ende, ne?


4. Buch/Part 5, Kap.15:

Natürlich wird Arling nicht kneifen und ist er die beste Wahl.
Ace: Arling würde Dir da sicher widersprechen, aber er ist sicher der Beste, der übrig geblieben ist.


Gut, dass der Rat das ausch so sieht.
Ace: Und das Parlament.


Fragwürdige Entscheidungen? Na unkonventionell halt.
Aber um die Ecke-Denker sind nicht die schlechtesten.
Ace: Ich denke auch, er hat Talent für die Arbeit. ^^ Wahrscheinlich wird er schlimmer improvisieren müssen als auf der RHEINLAND...


Spielwiese… :D
Ace: Nun, warum sollte er die auch aufgeben? ^^


Eine schöne Krönungsfeier.
Und dann auch die Trauung.
Glücklicher geht wohl gar nicht für Arling.
Ace: Und vergessen wir hier nicht Ellie, für die ja auch ein toller Tag vergangen ist.


Die Rheinland war wirklich dann noch das Tüpfelchen am glücklichsten Tag seines Lebens.
Ein symbolischer und nostalgischer Wert.
Ace: Danke. Ich konnte nicht anders, ich musste das bringen.


Lieben Gruß.
Sparrow
Ace: Du bist auf meinen Reviewseiten stets willkommen. ^^b
16.06.2015 | 17:38 Uhr
Lieber Ace!

4. Buch/Part 5, Kap.14:

Arling braucht eine Frau wie Elli, die das Militär und die Gefahren versteht.
Und Carrie ist irgendwie schon längst zu einer Art Freundin geworden, so lange begleitet sie die Truppe schon.
Ja, dass der nächste Kaiser auch ein guter Küsser ist, das ist wichtig! ;)

Carrie macht Helden!
Und sie bekommt auch ihren privaten Helden. Schön.

Liebe ist wichtiger als Kaiser.
Und Han kann ja beides haben mit Eleonor.
Und er hat Freunde.

Servus!
Sparrow

Antwort von Ace Kaiser am 16.06.2015 | 21:28 Uhr
Hi, Sparrow.
Ich sehe, Du bist bei einem meiner absoluten Lieblingskapitel gelandet, die mir sehr, sehr viel Spaß beim schreiben gemacht haben. ^^
Ja, es sieht ganz so aus, dass Han nicht nur den ungeliebten Job antreten muss, sondern wenigstens Ellie nicht verliert. Der einzige Grund, um durchzuhalten, btw.
Ich hoffe doch sehr, dass Carrie es diesmal nicht versaubeutelt. So wagemutig sie auch ist, sie ist ebenso sprunghaft... Das kann ja was werden. Und soll das mit Spence dann eine Dreiecksbeziehung werden... Mir schwant übles. Oder auch nicht. ^^

Ich wette jetzt mit Dir. Beim nächsten Kapitel wirst Du mindestens einmal herzhaft lachen. Versprochen. ^^

Liebe Grüße,
Ace
11.06.2015 | 19:29 Uhr
Lieber Ace!
Beevor ich das nächste Kapitel reviewe,
zuerst noch ein Nachtrag wegen deiner Frage zu Kapitel 12.
Das war auch ein extrem langes Kapitel, eines der allerlängsten, denke ich.

Heldenmodus;)
Ein guter Vorsatz, nie ungeküsst in eine Schlacht zu gehen um für nachher zu leben.

Mein Lieblingsteil war ja das mit der Steinzeit und den Clanchefs, hab ich dir eh schon reviewt.
Was für eine Motivation, immer im Zusammenhang mit Han ausgesprochen zu werden, egal ob als Mörder oder Held.

Mit Takh hab ich nicht mitgezittert.
zu Takh hab ich mir nur gedacht: Nun hat sich Hans Cousine eine arrangierte Heirat erspart.
Na ja, war ja dann doch anders. Blutig für den Attentäter!
Takh ist aber nachdenklich geworden.

Natürlich meinte ich den jungen Infanteristen!
Alle anderen kriegen eh ihren Lohn auch. Aber das war schon Heldenmut!
Und wer, wenn nicht Han sollte das würdigen.

Servus!
Sparrow

Antwort von Ace Kaiser am 12.06.2015 | 13:32 Uhr
Lieber Ace!
Beevor ich das nächste Kapitel reviewe,
zuerst noch ein Nachtrag wegen deiner Frage zu Kapitel 12.
Das war auch ein extrem langes Kapitel, eines der allerlängsten, denke ich.
Ace: Danke dafür. ^^


Heldenmodus;)
Ein guter Vorsatz, nie ungeküsst in eine Schlacht zu gehen um für nachher zu leben.
Ace: Eine gute Motivation ist eben Gold wert. ^^


Mein Lieblingsteil war ja das mit der Steinzeit und den Clanchefs, hab ich dir eh schon reviewt.
Was für eine Motivation, immer im Zusammenhang mit Han ausgesprochen zu werden, egal ob als Mörder oder Held.
Ace: Ja, damals war alles noch ein wenig einfacher... Weil es nicht so viele Menschen gab.
Tja, den Spruch habe ich geklaut. In einem Film über Alexander dem Großen überzeugt Olympias ihren Geliebten, ihren Gemahl Philip zu töten. Und dies tut sie, indem sie sagt: Zwei Leute werden nie vergessen werden. Derjenige, der der größte Mensch seiner Zeit ist, und derjenige, der ihn umbringt. Tja, und dann schreitet er zur Tat. Sorry, seinen Namen habe ich vergessen.


Mit Takh hab ich nicht mitgezittert.
zu Takh hab ich mir nur gedacht: Nun hat sich Hans Cousine eine arrangierte Heirat erspart.
Na ja, war ja dann doch anders. Blutig für den Attentäter!
Takh ist aber nachdenklich geworden.
Ace: Ja, das ist er. Ich dachte auch eher an die Choerographie für den Butler. ^^


Natürlich meinte ich den jungen Infanteristen!
Alle anderen kriegen eh ihren Lohn auch. Aber das war schon Heldenmut!
Und wer, wenn nicht Han sollte das würdigen.
Ace: Na, dann lies mal weiter...

Servus!
Sparrow
Ace: Danke für den Zwischenreview. ;D
11.06.2015 | 13:13 Uhr
Lieber Ace!

4. Buch/Part 4, Kap.12:

War wohl doch nur eine Frage der Zeit, wann auf Arling, der sich immer so exponiert, ein Attentat verübt wird.
Und er hat einen redlichen Bechützer gehabt, den er hoffentlich belohnen wird.

Sehr wahre und sehr kritische Worte über die Medien. Daumen hoch!
Das mit dem Personenschutz hat mir gut gefallen.
Seit der Steinzeit also ;)
Toll auch, wie ausführlich du den Attentäter als Person beschreibst.

Servus!
Sparrow

Antwort von Ace Kaiser am 11.06.2015 | 16:39 Uhr
Ja, das Attentat. Welchen Beschützer meinst Du? Den guten Iesaiah, oder den terranischen Infanteristen? ^^

Wo ich gerade Deinen Text über dieses Kapitel lese: Wie hat Dir denn das Attentat auf Takh gefallen? Dafür habe ich ganz tief in die Actionkiste gegriffen. ^^
Und hiernach kommt übrigens ein Kapitel, auf das ich ganz besonders stolz bin...

Vielen Dank für Deinen Review. Es ist mir immer eine Freude, die zu lesen. ^^
07.06.2015 | 20:11 Uhr
Lieber Ace!

Kap. 11 vom 4. Buch/Part 3:

Den Inkubator nochmal anwerfen- *loool*
Arlings Satz über Minderheiten gefiel mir: "Dann werden wir den Kontakt auf ein Minimum beschränken. Das ist allemal besser als sie gleich auszurotten und uns die Chance zu nehmen, mit ihnen im Guten auszukommen."
Der Kampf mit dem Knight und Blutritter war auch toll und waghalsig.

Natürlich wie immer fulminant.
Servus!
Sparrow

Antwort von Ace Kaiser am 07.06.2015 | 21:55 Uhr
Hi, Sparrow.
Nun, es steht ja eine Fußballmannschaft Rends ins Haus, und bis mal da ein Arling an die Reihe kommt... XDDD

Arlings Spruch müsste ich mal suchen, um zu schauen, in welchem Zusammenhang er es sagt. Klingt zwar nach ihm, aber dann doch wieder nicht, weil er ein großer Freund davon ist, Konflikte auszudiskutieren, anstatt sie auszublenden. ^^

Der Knightfight: Was hast Du erwartet? Lucky Charlie ist der eintausendeinhundertelftbeste Knight-Pilot des Kaiserreichs - was bei irgendwas um sechzigtausend Knights schon eine Hausnummer ist. XDDD

Danke für Dein Lob. Ich wünsche Dir viel Energie fürs Finale. Ganbare, bist ja bald durch. XDD

Liebe Grüße,
Ace
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