Autor: BloodyWonder
Reviews 1 bis 20 (von 20 insgesamt):
OneshotWonder (anonymer Benutzer)
22.02.2012 | 21:34 Uhr
zur Geschichte
Hei:) ich habe den film erst gestern "kennengelernt" und liebe liebe liebe ihn so sehr und ich habe mich als ich die kurzen szenen aus dem glücklichen leben der beiden gesehen habe wirklich gefragt wie die beiden sich wohl kennengelernt hatten :) und tadaaa da gibt es deine FF,sie ist die erste die ich gelesen habe und DANKE :) Ich liebe die geschichte zwischen Benjamin & Lucy <3

GLG
27.12.2010 | 21:05 Uhr
zu Kapitel 1
*heul*
deine ff war eine der ersten die ich hier gelesen habe unich warte
schon seit einiger zeit auf das nächste...wann schreibst du weiter??
19.11.2009 | 19:17 Uhr
zur Geschichte
Ich weiß zwar nicht wie die ganzen geschichten von sweeny tood sind, aber ich verwette mein großmutter drauf, das deine die beste ist.
Ich freu mich scon auf folgende Kapitel.
GLG#
louisa148
19.09.2009 | 19:41 Uhr
zu Kapitel 10
Hi,
so nachdem Schule mir allmählich meine gesamte Freizeit raubt, habe ich jetzt wieder etwas Zeit gefunden, um mir in aller Ruhe dein Kapitel durchzulesen und es zu genießen^^
Und es hat sich wieder einmal gelohnt, dass ich es nicht mal eben zwischen Tür und Angel gelesen habe, denn es gefiel mir wie all die andern zuvor auch sehr gut!
Der Anfang mit der Trauerfeier ist dir ziemlich gut gelungen. Man merkt diese bedrückende Atmosphäre und die Trauer, die in der Luft liegt, beim Lesen irgendwie und ist selbst
schon fast erleichtert, wenn das Nachspiel der Orgel dem ein Ende setzt. Im Gegensatz dazu lockern die nächsten Absätze das ganze wieder ein wenig auf. Ich mag den kurzen
Dialog zwischen Benjamin und Lucy direkt nach der Trauerfeier. Vor allem die Erwähnung von einer empörten Tante Izobel macht es erst lustig in dem Moment :)
Auch mit Onkel Harold ist dir eine gute Auflockerung des ganzen gelungen, bei dem es sich - wenn ich es jetzt richtig verstanden habe - um den etwas wahnsinnigen
Marineoffizier handelt, oder? Aber du hast mit seinen daher gesagten Worten, dass Lucy und ihre Mutter nun zu ihm ziehen würden, eine wirklich gute Wirkung erzielt. Das ist der
Moment, da man einfach nur denkt, dass das nicht der Wahrheit entsprechen möge. Man kann sich da wirklich nur sehr gut vorstellen, wie sich Benjamin in diesem Augenblick
gefühlt hat. Hach und dann ist er hin zu Lucy ... Ich bin wirklich froh, dass Benjamin die Tatsache, dass er bald vielleicht von seiner Lucy getrennt sein könnte, nicht einfach so
hingenommen hat, wobei es für ihn wahrscheinlich auch gar nicht so gepasst hätte. Schließlich würde er für sie auch vom anderen Ende Welt wieder zurückkehren.
Jedenfalls war das ein sehr schönes Ende - vor allem da das Kapitel erst so traurig anfing. Ich bin jetzt auf jeden Fall mal gespannt, wie es weitergehen und besonders wie
Benjamins und Lucys Liebe zueinander von den anderen aufgenommen wird und freue mich schon aufs nächste Kapitel!
lg Hakura
17.09.2009 | 22:30 Uhr
zu Kapitel 6
Och, wie romantisch...und kitschig .Ich mag es :D
Aber nur mal ganz kurz. Ich weiß nicht, ob dir das schon mal jemand gesagt hat, aber im ersten Satz hast du geschrieben: "... nachdem er aus einen unruhigem Schlag erwacht war".Ich glaube, du meinstest wohl "Schlaf"^^
Aber das ist keineswegs ein Kritikpunkt, sowas passiert mir auch, und ich glaube sogar viel häufiger als dir. Im ersten Satz fällt es nur ein bisschen mehr auf XD Ansonsten muss ich auch mal deine Rechtschreibung loben (weil deinen Schreibstil hab ich jetzt ja oft genug gelobt, denke ich). Ich mag keine FFs, wo man auf den ersten Blick nur die ganzen Rechtschreibfehler bemerkt und damit von der ganzen Story abgelekt wird.
Ich fand es in diesem Kapitel irgendwie witzig, als Benjamin sich über die schlechten Kochkünste von Mrs. Lovett aufgeregt hat. Da musst ich irgendwie lachen :))
Aber ein bisschen Leid tut er einem jetzt schon mit der gebrochenen Nase XD
Freu mich auf's weiterlesen!

Lg, Miss Honeychurch

PS: Ich hab mir jetzt auch mal Mühe gegeben bei der Rechtschreibung in dem Review. Sonst schreib ich ja aus Faulheit immer alles klein, aber andererseits stört mich das, weil es ziemlich falsch und schlimm aussieht. Bei sowas bin ich eigentlich ziemlich pingelich...auch wenn man das nicht glauben kann...

PPS: Ich hab es diese Woche mal geschafft das enue Kapitel von "Crazy Candy" hochzuladen, falls du noch an der FF interessiert bist. Fände es traurig, wenn nicht, sonst schrieb ich die Story nur noch für kleinDan XD (wenn du bisher keine Zeit hattest, versteh ich das natürlich. mir geht es ja ähnlich. Ich möchte auch nicht drängeln)
14.09.2009 | 13:24 Uhr
zu Kapitel 5
huhu^^

so, endlich bin ich mal dazu gekommen ein weiteres kapitel deiner FF zu lesen :))
in den letzten wochen hatt ich einfach so viel zu tun, dass ich es kaum geschafft habe,
an meinen eigenen storys weiterzuarbeiten XD
das kapitel gefällt mir unglaublich gut, da man besonders den unterscheid
zwischen dem alten benjamin (also der in deiner story) und dem neuen benjamin (also sweeney) merkt.
sweeney hätte sich wahrscheinlich nie für irgendeine bettlerin auf der straße interessiert.
und man merkt vor allem, dass lucy ihm das wichtigste auf der welt ist: das ist ja gleich geblieben
dein schreibstil ist immernoch wunderschön...ich muss das jedesmal irgendwie erwähnen, tut mir leid, wenn es dich schon langweilt XD
zumindest ist dieser charles jetzt endlich weg und das hoffentlich für immer...obwohl....
dann wäre die geschichte ja jetzt schon zuende...und das ist sie ja nicht^^
hoffe, dass ich bald zum weiterlesen komme :D
Lg, Miss Honeychurch (alias Fidelia XD)
25.08.2009 | 19:35 Uhr
zu Kapitel 9
Hi,
das Kapitel gefiel mir wieder sehr gut.
Du kannst dir wahrscheinlich denken, dass ich besonders den Anfang mochte, auch wenn mir Benjamin da wirklich leid getan hat.
Es muss schrecklich für ihn sein, zu glauben, dass seine Lucy tot sei. Und an der Stelle kann ich nur sagen, dass es dir gelungen ist,
den Leser mitfühlen zu lassen, obwohl er ja eigentlich weiß, dass ihr nichts geschehen ist. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ich
fand die Idee toll, Mrs Lovett am Anfang auftauchen zu lassen. Klar, dass sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen lässt, um ein paar
Augenblick nur für sich mit Benjamin zu haben... ;) Ich kann mir denken, was ihre undeutbaren Blicke in der Hinsicht bedeuten.
Und danach kam Lucy wieder! Hach, ich fand diesen Moment hast du wirklich schön eingefangen, in dem Lucy vor der Tür steht und Benjamin
es noch gar nicht richtig fassen kann. Zwar konnte man sich ja denken, dass es sich bei den drei Leichen nicht um Lucy handeln konnte,
dennoch finde ich es eine interessante Idee, ihr nun eine Art Schuldgefühl zu geben. Selbstverständlich ist das schrecklich für sie, aber
ich bin mal gespannt, wie sich das noch auf sie und ihr Verhältnis zu Benjamin auswirken könnte. Nachdem Benjamin so schreckliche
Stunden erst durchmachen muss, tut er mir am Morgen richtig leid, weil Lucy ihn mehr oder weniger recht überstürzt verlässt.
Zwei Dinge, die mir bei diesem Kapitel noch aufgefallen sind: Einmal hast du sehr oft das "dass" mit doppel s nur mit einem s geschrieben,
was sich aber nicht störend auf den Lesefluss auswirkt. Eine andere Sache, die ich wirklich toll finde ist, dass du es schaffst, äußerst
lange Sätze zu schreiben, ohne dich in denen zu verhaspeln, sodass man sie flüssig lesen kann und nicht, wie es bei manchen langen
Sätzen ja der Fall ist, noch einmal von vorne lesen muss, weil man den Faden verloren hat.
Ich freue mich jedenfalls schon aufs nächste Kapitel^^
lg Hakura
17.08.2009 | 20:24 Uhr
zu Kapitel 4
hach^^

das ist so süüüß und traurig zugleich!!

Der arme Benjamin....ob er jemals zu siener lucy kommen wird? (okay, das wissen wir ja bereits^^ ich liebe es nur rethorische fragen zu stellen XD)

ansonsten ist mir lucy gleich symphatisch geworden, als sie sagte, dass sie nciht kochen kann....das erinnert mich sehr an mich selbst^^

ach ja und bei dem schiefen haus konnte ich nicht umhin als an das haus von charlie buckets familie zu denken XD

das wandert wahrscheinlich von einem burton-film zum nächsten :)

aber mir hat das kapitel wieder unglaublich gefallen (vor allem weil mrs. lovett kurz mitgespielt hat^^)
dein schreibstil ist so toll und klingt auch zeitgemäß. das liebe ich an dieser story^^

Lg, Lia
31.07.2009 | 14:11 Uhr
zu Kapitel 8
Hi,
tut mir Leid, dass es dieses Mal ein wenig länger gedauert hat, bis ich das Kapitel lesen konnte, aber im Moment bin ich ziemlich
beschäftigt und komme kaum zum FF lesen :( Das Kapitel jedenfalls gefiel mir wieder einmal sehr gut. Aber es haben sich mal
wieder wie schon in den letzten Kapiteln kleine Flüchtigkeits- bzw. Tippfehler eingeschlichen, wenn auch recht wenig. Vielleicht
solltest du da ab und zu einfach noch einmal drüber lesen ;)
Ich freue mich jedenfalls im Moment richtig für Benjamin, dass er noch so glücklich sein kann, auch wenn sein Glück letztendlich wieder
zerstört wird, das war ja irgendwie absehbar. Der Arme. Aber zurück zum Anfang. Ich kann es mir irgendwie richtig gut vorstellen,
wie Benjamin beim Anblick von Lucys Eltern hastig in einer Gasse verschwindet. Das ist in gewisser Weise eine recht lustige Vorstellung. Im
Allgemeinen finde ich es gut, dass du nun, wenn auch erst einmal nur flüchtig, Lucys Eltern miteingebracht hast. Eigentlich würde ich
ja jetzt sogar sagen, so eine Begegnung mit denen dürfte für Benjamin eigentlich nicht ausbleiben, aber nun, nach dem Ende des Kapitels...
Was ich sehr schön fand war, dass du die ganzen Nebencharaktere in diesem Kapitel miteingebracht oder zumindest erwähnt hast. Es
ist übrigens eine tolle Idee, dass sich Albert Lovett von Benjamin rasieren lässt. Ich finde diese ganzen Kleinigkeiten so toll, weil man da
eigentlich nie dran denkt, wenn man an Sweeneys Vergangenheit denkt und dabei sind es diese Kleinigkeiten, die das alles erst so
lebendig werden lassen. Ebenso wie zum Beispiel, dass Mrs Lovett mit Mrs Mooney tratscht, das kann ich mir so richtig gut vorstellen.
Außerdem hat mir die Idee, dass Albert von seiner Frau geschickt wird, um Informationen bezüglich Benjamins Liebesleben zu erhalten,
außerordentlich gut gefallen. Das passt einfach so gut zu ihr irgendwie. Zudem finde ich es recht gut, dass du für Albert eine andere
Sprechweise gewählt hast, indem er hin und wieder Buchstaben verschluckt.
Und dann kommt das Ende des Kapitels. Es muss entsetzlich für Benjamin gewesen sein, als er langsam begriffen hatte, wo sich das Feuer
befand. Seltsamerweise musste ich, aus welchem Grund auch immer, erst einmal an das große Feuer 1666 denken. Aber na ja hat ja irgendwie
nicht viel mit der FF zu tun. Was mir zu Benjamin dazu noch einfällt ist, dass er es irgendwie so an sich hat, sich in irgendwelche Gedankenwelten
zu flüchten. Aber wer könnte das in seinem Falle nicht verstehen? Jedenfalls scheint diese Eigenschaft seinen Charakter irgendwo auszuzeichnen.
Von wem das Feuer gelegt worden ist, kann man sich denken und dafür mag man ihn gleich noch weniger.
Ich bin gespannt, wer alles das Feuer überlebt und wie. Und ob Seymour letztendlich für diese Tat zur Rechenschaft gezogen wird.
lg Hakura
13.07.2009 | 22:54 Uhr
zu Kapitel 7
Hi,
schön, dass du wieder ein neues Kapitel schreiben konntest :D Mir gefiel es wie all die anderen zuvor auch wieder sehr gut!
Ich mag den Anfang, wie Benjamin sich Gedanken über seine Nase macht (mir läuft immer noch ein Schauer über den Rücken,
wenn ich mir eine gebrochene Nase vorzustellen versuche) und sich am Ende gar mit dem Monster des Doktor Frankensteins
vergleicht. Und an der Stelle muss ich sagen, dass ich mich sehr darüber gefreut habe, dass du den Vergleich richtig formuliert
hast. Ich kenne viele Leute, die an der Stelle einen Vergleich mit Frankenstein machen würde, da sie fälschlicherweise davon
ausgehen, dass das Monster Frankenstein heißt...
Worüber ich mich sehr in dem Kapitel gefreut habe, ist die Auflösung der Verlobung. Mit Charles Seymour hast du aber auch
einen Widerling, wie er im Buche steht, erschaffen. Dagegen sind Lucy und Benjamin wie für einander geschaffen. Hach je
immer wenn ich von den beiden bei dir lese, habe ich das Gefühl, mit einem verzückten Lächeln weiterzulesen. Nun, da man
mehr von ihrem Leben liest, kann man Sweeneys Beweggründe irgendwie noch besser verstehen. Der Kontrast zu seinem
damaligen Leben wird deutlicher und einem wird die Auswirkung der Zerstörung erst richtig bewusst.
Den einzigen Tipp, den ich für dich hätte, wäre, dass du noch einmal über das Kapitel drüber liest, da sich da doch der ein oder
andere Flüchtigkeits- bzw. Tippfehler eingeschlichen hat.
Ansonsten freue ich mich schon auf das nächste Kapitel!
lg Hakura
04.07.2009 | 21:13 Uhr
zu Kapitel 6
Hi,
das war wieder ein wunderschönes Kapitel!
Ich finde, du hast es wirklich sehr schön beschrieben, wie Benjamin und Lucy sich hier näherkommen. Ich mag die Idee, dass Benjamin in
dem Augenblick so ungeschickt ist und über das Bett "stolpert". Genauso gut gefällt mir der Gedanke, dass Lucy vier ältere Brüder hat,
durch die sie sich mit einer gebrochenen Nase auskennt. Mir tut da Benjamin immer noch sehr Leid, zumal ich, immer wenn ich davon lese,
gleich schaudern muss, da ich mir das als äußerst schmerzhaft und unangenehm vorstelle. Ich finde es nur schade, dass die beiden am
Ende nicht doch zu Mrs Lovett gegangen sind, um eine Fleischpastete zu essen. Wer sagt eigentlich, dass sie von vorneherein eine so
schreckliche Pastetenbäckerin ist? Mit den richtigen Zutaten hat es im Film doch schließlich auch geklappt und die Pasteten wurden äußerst
schmackhaft. Warum sollte das zu Anfang nicht anders gewesen sein? Durch Benjamins Miete konnte sie sich nämlich noch gute Zutaten
leisten. (so sehe ich das jedenfalls) Da fällt mir ein, ist sie in deiner FF zu diesem Zeitpunkt schon mit Albert verheiratet?
Benjamins Charakter hast du jedenfalls in den bisherigen Kapiteln über sehr toll dargestellt - zumindest stelle ich mir ihn genauso vor. Lucy
erscheint mir für ihre Verhältnisse hin und wieder ein wenig zu selbstsicher, aber irgendwie passt das auch gut in deine FF rein und da
man über sie ja auch nicht wirklich viel erfährt, will ich das gar nicht zu sehr kritisieren :)
Eine einzige Sache, die mich am Anfang in diesem Kapitel verwirrt hat, war, dass du davon geschrieben hast, dass Benjamin zwei Nächte
lang in seinem Stuhl geschlafen hat. Soweit ich das aber verstanden habe ist er ja nur an dem einen Abend, nachdem er Lucy die Kette
zurückgebracht hat, in seinem Stuhl eingeschlafen, mitten in der Nacht von Charles und Lucys Stimmen aufgewacht und nach dem ganzen
Vorfall, der sich daraufhin noch ereignet hat, wieder in dem Stuhl - dieses Mal wegen Lucy - eingeschlafen. Ich weiß nicht, ob ich da von
zwei Nächten reden würde, aber ich merke, ich bin wieder kleinlich, weshalb ich hier stoppe.
Ich kann mich nur wie immer wiederholen und sagen, dass ich mich schon sehr auf das nächste Kapitel freue :D
lg Hakura
30.06.2009 | 20:55 Uhr
zur Geschichte
Huch. Das sollte eigl. eine Mail werden :D Naja, egal.
30.06.2009 | 20:54 Uhr
zur Geschichte
Hallo,
Vielen, vielen Dank für deine netten Reviews! Bei dem Streichriemen hat mir Wikipedia ein bisschen weiterbeholfen - Ich hab nur mal den Eintzrag über "Messerrasur" überflogen, bevor ich begonnen habe, ne Geschichte über einen Barbier zu schreiben :D
Also, ich habe mich wirklich sehr, sehr gefreut :)
Liebe Grüße,
BloodyWonder
29.06.2009 | 22:33 Uhr
zu Kapitel 3
Und noch ein Review zum zweiten Kapitel.
Also es war lustig, dass Benjamin Angst hatte ihm in die Wange zu schneiden, wenn man weiß, dass er später mal sogar seinen Kunden die Kehle aufschlitzen würde, ohne dass es ihn stört^^
Ich finde, dass du Lucy sehr schön beschrieben hast und es auch gut rübergebracht hast, wie ihr Verlobter mit ihr umgeht...eben wie mit einem Hund.
Zumindest hat Benjamin durch die Kette jetzt einen Vorwand die reizende Dame wiederzusehen^^
Genau wie Haruka find ich, dass du das Ganze alte London sehr glaubhaft rüberbringst. Sehr schön:))
Auch gut finde ich die Idee mit dem Spruch von Shakspeare, an den Benjamin da gedacht hat.
Bis zum nächsten Review XD
29.06.2009 | 22:19 Uhr
zu Kapitel 2
Hey^^

Also, ich hab gerade mal begonnen deine Geschichte zu Sweeney Todd hier zu lesen und zuallererst muss ich sagen, dass ich die Idee die Vorgeschichte von Benjamin und Lucy zu beschreiben sehr schön finde, vor allem, weil man sich daran mit seiner Fantasie richtig auslassen kann^^
Mir gefällt schonmal der Konflikt, dass sie schon einen Verlobten hat und ich bin gespannt, wie Benjamin es schaffen will, sie für ihn zu gewinnen.

Zu deinem Schreibstil muss ich sagen, dass er mir sehr gefällt. Schöne Wortwahl und es war interessant zu wissen, dass dieses Ding mit dem er seine Messer schleift Streichriemen heißt. Hätt ich nicht gewusst XD Hast du da recherchiert oder warst du von alleine so schlau?^^

Alles in allem freu ich mich weiterzulesen :))

Liebe Grüße, Lia
28.06.2009 | 15:08 Uhr
zu Kapitel 5
Hi,
wie die Kapitel davor gefiel mir dieses wieder augesprochen gut. Du verstehst dich wirklich darauf dieses London mit den
typischen Charakteren hervorzurufen.
Na ja so ein Rasierstuhl ist wahrlich kein angenehmer Schlafplatz, aber mir gefällt die Idee, wie Benjamin in diesem einschläft
und am Ende, als er wieder aufwacht, die Stimmen von Lucy und Charles hört. Du scheinst Shakespeare ziemlich zu mögen, oder?
Jedenfalls hast du mit Charles diesen typischen widerwärtigen Charakter getroffen, bei dem man inständig hofft, dass es nicht
zur Heirat kommt. Aber zum Glück gibt es da auch noch Benjamin, der Lucy tapfer vo ihrem Verlobten rettet.
Hach, ich mag die Stelle, in der er sie vor Charles beschützt, diesem Widerling. Ich hoffe nur, dass es ihn mit seiner Nase nicht
allzu schlimm getroffen hat und ich bin auch mal gespannt, was diese Auseinandersetzung für Folgen haben wird.
Ich hoffe doch keine schlimmen. Ansonsten freue ich mich schon auf das nächste Kapitel.
lg Hakura
26.06.2009 | 19:26 Uhr
zu Kapitel 4
Hi,
das war wirklich ein sehr schönes Kapitel. Ich kann auch hier wieder nur wiederholen, was ich in meinen anderen beiden Reviews
schon geschrieben habe: Du erweckst eine wirklich schöne Atmosphäre mit deinen Worten.
Ich finde es ja schön, dass du auch Mrs Lovett miteingebracht hast. Und hätte ich das Kapitel nicht gelesen, wäre mir nie in den Sinn
gekommen, wie jung sie zu der Zeit ja eigentlich noch ist. Im Gegensatz zu Benjamin Barker bzw. Sweeney Todd hat man bei ihr
immer nur das Bild aus dem Film Kopf. Aber gut.
Deine Darstellung von Benjamin gefällt mir jedenfalls sehr gut. Auf mich macht er sofort den Eindruck, den man auch im Film von ihm
vermittelt bekommt. Und dein Charakter von Lucy mag ich ebenfalls. Von ihr erfährt man ja auch nicht allzu viel, da gefällt mir deine Idee
von ihr. Besonders die Stelle, in der ihr einfällt, dass sie die Suppe vergessen hat, mag ich. Aber im Moment stehen die Hoffnungen
für die beiden ja nicht gut. Da bin ich wirklich mal gespannt, wie sie letzten Endes zusammen finden werden.
lg -Hakura
24.06.2009 | 19:45 Uhr
zu Kapitel 3
Hi,
dieses Kapitel hat mir wirklich sehr gut gefallen und nun meinen Entschluss bestärkt, deine FF auf meine Favoritenliste zu setzen.
Allein wegen deines Schreibstils ist es mir wert. Denn ich finde es toll, wie du durch deine Ausdrucksweise und Wortwahl
dieses Jahrhundert wieder hast aufleben lassen - und das schaffen leider nur die wenigsten FFs zu Sweeney Todd.
Dieses "wunderschöne Tochter eines einfachen Bürgers soll ein reiches Ekelpaket heiraten, während zwischen einem anderen
lieben einfachen Bürger und der wunderschönen Tochter ein zarte Liebe entflammt" ist zwar recht klischeehaft, aber zugleich
passt es auch wunderbar zu dieser Geschichte, wie ich finde. Eine wirklich tolle Idee! Zudem finde ich es ziemlich interessant,
dass du Shakespeare in deiner FF miteinbeziehst. Gefällt mir persönlich sehr gut.
Kann es nur sein, dass du anfangs aus der 1. Person als Benjamin geschrieben hast? Zumindest heißt es einmal Ende des 5.
Absatzes "....,sagte ich". Ansonsten ist mir nichts Iriritierendes aufgefallen.
Nun ja ich bin jedenfalls mal gespannt, was Benjamin nun mit der Kette machen wird bzw. was durch die Kette alles passieren wird.
lg Hakura
23.06.2009 | 18:14 Uhr
zu Kapitel 2
TOll*aplaus klatsch* Ich Liebe es ^^

LG Bist bei meinen Favo
19.06.2009 | 20:02 Uhr
zu Kapitel 2
Hi,
ich hab gerade deine FF gelesen und ich muss sagen, für den Anfang hört sie sich ziemlich gut an. Allein die Idee ist mal was anderes und macht sie schon sehr interessant. Hinzu kommt dann dein schöner, flüssiger Schreibstil, der das alte London wirklich gut darstellt. Und da bin ich schon bei dem Punkt, der mich eigentlich am meisten an deiner FF
begeistert hat: Du scheinst Ahnung vom London dieser Zeit oder zumindest dich damit beschäftigt zu haben. Das haben die wenigsten bei solchen FFs, was ihnen die
Glaubwürdigkeit und dieses gewisse Etwas nimmt. Bei dir jedoch hatte ich gleich das Gefühl mich inmitten des lebhaften Treibens der Fleet Street zu befinden. Ich finde es
schön, dass du so kleine Details wie die St. Dunstan’s Church erwähnt hast oder auch genauer auf Benjamins Arbeit, indem du vom Streichriemen (vorher wusste ich nie, wie
der nun eigentlich heißt), sprichst.
Die Idee, dass Lucy die Verlobte eines Kunden von Benjamin ist, finde ich recht interessant und bin gespannt, wie du das Problem lösen wirst.
Die einzige Kleinigkeit, die ich zu bemängeln hätte, wäre deine Wiederholung von "dann" im unteren Absatz. Da hast du zum Beispiel geschrieben "...sagte er dann..." nach der
nächsten wörtlichen Rede folgt ein "fügte er dann hinzu"
Dieses "dann" bräuchtest du in dem Fall eigentlich nicht an jeder Stelle. Falls du aber trotzdem so ein Wort beibehalten willst, gebe ich dir den Tipp es auch
mit "anschließend", "daraufhin" oder "schließlich" zu versuchen. Es ist zwar nicht immer exakt wie "dann", passt aber in den meisten Fällen trotzdem gut ;)
Ansonsten haben sich wirklich nur sehr wenig und wenn dann eher kleinere Fehler miteingeschlichen.
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn du diese FF weiterschreiben würdest.
lg Hakura