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Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
08.03.2011 | 18:38 Uhr
Ich hab die Story durch gelesen und vergessen revi zu hinterlassen^^" also mir gefällt das ende sehr. ich finde die beiden brüder einfach nur hamma cool *__* und das happy end, da dachte ich eher das AngeloxJessica zs kommen. und nicht dieser Lorenzo (den ich so hasse, als ich ihn im spiel traff). der sieht soo hässlich aus, bäh. naja aber ansonsten hat mir alles sehr gut gefallen^^. LG Jessica Winchester :D
19.06.2010 | 10:38 Uhr
Hallo,

also, dann mache ich meine Meinung mal öffentlich^^.

Eins vorweg: Ich habe das Review von "Phantom der Oper" gelesen und stimme ihm größtenteils zu. Und genauso wie er möchte ich Sie auf keinen Fall beleidigen, sondern lediglich auf die subjektiv von mir erkannten Schwachpunkte Ihrer Arbeit aufmerksam machen.

Also, dann fange ich mal an.

Die Stil- und Grammatikfehler in Ihrer Geschichte wirken sich etwas nachteilig auf den Lesefluss aus, lassen sich aber recht einfach durch die Überprüfung durch einen Beta- Leser ausbügeln. Ich weiß nicht, ob Sie ihn kennen, aber im Forum gibt es einen Thread, in dem man mit diesen Rechtschreib-Assen Kontakt aufnehmen kann. Die Fehler sind deswegen das am leichtesten zu eliminierende Problem.

Bei der Lektüre sind mir zwei Dinge aufgefallen. Erstens: Ihre Idee ist gut. Zweitens: Sie wurde langweilig umgesetzt. Insgesamt liest sich Ihre FF wie eine etwas umfangreichere Inhaltsangabe. Ich habe sie bereits vor Ihrer Anfrage gelesen, sie für eine Art Vorausschau gehalten und gedacht: "Hm, cool, hört sich nicht schlecht an. Mal sehen, wie die fertige Story aussieht." Um ehrlich zu sein war ich nach Erhalt Ihrer Mail -Pardon- SCHOCKIERT, weil ich feststellen musste, dass Sie gar nicht die Absicht haben, sie weiter auszuführen.

Ich kann Ihnen nur raten, nicht nur Grundideen aufzuschreiben, sondern Begebenheiten zu umschreiben, z.B. anstatt "reißt der Fahrstuhl ab und erschlägt sie" vielleicht so:

"Schon bauten sich die beiden muskelbepackten Wächter vor Rollo auf. Als sie die Angst in seinen Augen bemerkten, grinsten sie sadistisch und ließen die Fingerknöchel knacken. Doch ehe sie auch nur einen Schritt in seine Richtung machen konnten, ertönte von oben ein lauter Knall. Sie sahen sich irritiert an, blickten nach oben-
-und hatten gerade noch genug Zeit, erschrocken zu quieken, ehe sie der herabfallende Aufzug, durch Alter und Abnutzung von seiner Halterung gelöst, unter sich begrub."

Naja, oder so ähnlich. Kommen Sie einfach aus sich heraus und schreiben Sie weniger... steril. Das ist Kunst, kein Zeitungsbericht! Manchmal ergeben sich durch ungeplante Entwicklungen die interessantesten Wendungen. Das passiert mir zumindest sehr oft. Sie haben hier das "Skelett" einer Geschichte. Und jetzt fangen Sie bitte an, es zu mästen^^. Autsch, das klingt pseudophilosophisch... Soll heißen: Schreiben Sie nicht nur, dass Angelo Abenteuer erlebt. Schreiben Sie über die Abenteuer! Schreiben Sie nicht nur, dass Marcello jahrelang auf der Insel dahinvegetiert. Schreiben Sie über seinen verzweifelten Überlebenskampf! Denn DAS ist das wirklich Interessante!

Natürlich wird sich ein Kapitel dann nicht mit 100, auch nicht mit 1000, vielleicht noch nicht mal mit 6000 Wörtern abschließen lassen und der Zeit- und Arbeitsaufwand wird ungleich größer ausfallen, aber die Mühe wird sich positiv auf die Qualität Ihrer Geschichte auswirken. Außerdem wird sich bei einem Multichapter dann das Umblättern lohnen (ich persönlich hätte die Menge Ihres Textes in einem Oneshot untergebracht).

Dies sind alle Punkte, die mir unangenehm aufgefallen sind. Und übrigens: Im Gegensatz zum Phantom sehe ich kein Paradoxon darin, wenn sich die "gute" und die "böse" Seite ein bisschen vermischen^^ (GO JESSY! GO LORENZO! Ähm, aber zieh vorher den albernen Fummel aus...).

Liebe Grüße,
LockXOn
Serpentarius (anonymer Benutzer)
17.10.2009 | 04:39 Uhr
Bonsoir, Dragon Quest Lover.

Wenn Sie sich noch erinnern mögen, haben Sie mich nach der Kommentierung Ihrer FanFiction gefragt. Jetzt, wenn Ihnen noch immer die Lust auf eine ehrliche, konstruktive Meinung besteht, will ich diesem Angebot Folge leisten und Ihnen die gewünschte Kritik schenken in der Hoffnung, dass Sie sie für das nächste Mal zu verwerten wissen. Eingangs sollten Sie sich gleich bewusst sein, dass ich Ihnen gewissermaßen dankbar bin für das kleine Engagement in diesem Themenbereich, für das sich doch so wenige Interessenten finden lassen - zu meinem unverfälschten Bedauern.
Nehmen Sie sich am Besten etwas Zeit und ein paar Kekse, denn es könnte etwas länger dauern, bis wir beide durch sind, und selbst, wenn Sie nicht lange zum Lesen brauchen meinen, so bitte ich doch, dass Sie die restliche Zeit und Kekse darauf verwenden, über das Geschriebene nachzudenken.

Sind Sie bereit? Gut, dann kann ich ja loslegen.

Der Titel, mein werter Kollege, scheint in der ganzen, unerwartet kurzen FanFiction wahrlich Programm zu sein. "Was wirklich geschah" klingt nach einer Auflösung, einer schlichten Erklärung, und genau das scheint Ihre Geschichte sein zu wollen. Das fängt mit dem Tempus der Gegenwart im ersten der drei knappen Kapitel an, welcher an sich nicht zu bemängeln wäre, wenn er nicht dermaßen schwer zu handhaben wäre, um Weites schwerer als das gewohnte Präteritum. Ein Schreiber muss erfahren und talentiert sein, um die Gegenwartsform soweit zu beherrschen, dass es in dieser Weise weder erzwungen noch desunterhaltsam klingt, womit ich nicht auszuschließen wage, dass Sie das nicht sind. Leider legen Sie sich freilich auch nicht auf einen Tempus fest, sondern entscheiden, ihn gerade in dem Moment zu ändern, wo Sie doch hätten beginnen können, die tatsächliche Gegenwart zu erzählen (ab Kapitel 2). Logischer wäre es gewesen, den Prolog in der Vergangenheitsform zu schreiben und in der folgenden Handlung das Präsens zu benutzen, wenn Sie denn schon wechseln wollen.
Das Weitere, was Ihre FanFiction eher wie eine Nacherzählung wirken lässt denn wie einen Prosatext, der er wohl hatte werden sollen, ist die stark minimierte Verwendung von Details. Darunter fallen Marginales wie Beschreibungen oder nebensächliche Vorgänge, aber auch fehlende Dialoge, Gefühlsübermittlungen, Gedanken der Charaktere. So erreichen Sie nicht die Spannung, die einen Leser am Lesen hält, weil alles rasch abgeklärt und erledigt ist. Ebenso rasch schienen Sie den Text hinuntergeschrieben zu haben, was man an unnötigen Abkürzungen wie "Angelo und Co." merkt. Mir scheint, dass es Ihnen sehr um Ihre Handlung ging; Sie wollten dem Leser Ihre Idee des Wiedersehens zwischen Marcellangelo vermitteln, vergaßen oder übersahen dabei jedoch, dies so zu tun, dass Ihr Kunde das auch wirklich erfahren WILL. Speziell eigens erdachte Pläne, die in das große Universum eines Fandoms eingreifen - seien es Fortsetzungen, Wendungen oder ähnliches, kurz: alles, was die Ursprungsgeschichte irgendwie beeinflussen vermag - bedürfen der großen Überzeugungsgabe Ihres Erdenkers, und in dem Fall des Schreibens geschieht das eben gern durch den Schreibstil, der einfach fesseln muss. Ihnen kommt das unwichtig vor? Sehen Sie, ist es aber gar nicht!
Und deswegen ist es ein wenig bedauerlich, dass der doch gute Ideenansatz unter dem lapidaren Erzählungsstil unterzugehen droht. Denn bis auf einige Kleinigkeiten, die mich persönlich (!) stören bis irritieren (Beispiel: Rolo schwimmt durch das Meer. Abgesehen davon, dass der kleine Ballonmann vermutlich nicht untergehen würde, ist es dennoch unwahrscheinlich, dass er das tatsächlich schaffen kann, zumal Rollenspiele die Welt(-Karte) mit Hinblick auf Überschaubarkeit und Speicherplatz gerne schrumpfen lassen. Anderes: Jessica und Lorenzo. :< Wie kann sie ihn Angelo vorziehen?), ist Ihr primärer Plan doch interessant gewesen. Dazu noch Ihre relativ gute Rechtschreibung bzw. Grammatik, die zwar hie und da ein paar Fehler zeigt oder Kommata vermisst... Aber leckere Bonbons müssen nun einmal in schönem Papier stecken, damit sie gekauft werden, und mit Geschriebenem und Lesen verhält es sich da kaum anders.
Ein paar weitere Beispiele zur Veranschaulichung:
Fehler der Rechtschreibung: "[...] und wenig später gebahren ihre Frauen ihnen Kinder [...]" - "gebaren" ohne h. Es ist nicht immer leicht, das zu wissen. Hat man keinen Duden zur Hand, kann auch das Internet weiterhelfen. Wenn man nur ein kleines bisschen zweifelt - lieber nachschauen!
Fehlendes Komma: "Er sagte er hieße Angelo [...]" - Komma nach "sagte". I.d.R. würden Sie diesen Satzteil gewiss nicht einfach herunterrattern, sondern eine entsprechende Pause an der Stelle setzen. Das exakte Durchgehen der Sätze nach dem "Wo würde ich beim Sprechen (normalerweise) Pausen machen?"-Prinzip ist zwar kein Ideales, kann jedoch eine petite Hilfe darstellen.
Samstagsextra! Unglückliche Formulierung: "Angelo hatte zwar auch viel mit seinen Adoptivkindern zu tun, indem er für sie immer ein neues Zuhause fand, aber sein Glück fand er noch nicht." - Merken Sie es selbst? Zweimal "fand" in so kurzem Abstand... Autsch! Noch auffälliger: Der dreifache "So"-Satzbeginn im letzten Kapitel! Es gibt gewisse Ausnahmen, unter denen man auf diese Art verfahren kann, aber hier ist es nur eines: fehlplaziert!
Halbfünfuhrextra! Unglückliche Formulierung 2: "Er war Kapitän und freundete sich nach und nach mit ein paar Leuten an, die Reisen wollten und seine Mannschaft wurden." - Letzteres klingt zu umgangssprachlich für einen geschriebenen Text. Eleganter wäre: "...die sich seiner Mannschaft anschlossen".
DragonQuextra! Unglückliche Formulierung 3: "Auswechsler" - Ohne vorhergehende Erläuterung mühselig erkennbar, wer bzw. was genau gemeint ist, wenn man sich nicht mehr (ganz) an die Szene des Videospiels erinnert.
Marcellextr... Non, hier höre ich auf. Was mir übrigens ganz und gar nicht zusagt, ist der denkwürdige Schluss. Santeem? Alena? Yuna? Abgesehen von einer gewissen Zarewna und einem mutigen Medium stehe sogar ich hier ziemlich unwissend da. Daher wären Erklärungen unabdingbar gewesen. Aber so wirkt das Ende gedrängt, gehetzt und zusammenhanglos zur Übrigkeit. Allein der durchaus nicht zu verachtende Aspekt, dass Marcello überzeugter Mönchsritter war und diese ein Leben in Enthaltsamkeit schwören. Er mag es in Ihrer Story nicht mehr sein, und doch fällt es mir schwer zu glauben, dass er mit einem Mädchen tanzt und sie dermaßen geschwind lieben wird (husthustundsieihnhust). Verstehen Sie? Zu viel Friede-Freude-Kuchenteig!

Um noch einmal das ganze... non... dreiviertel Ausmaß meiner Kriterien an Ihrer Art des Schreibens an einem praktischen Fazit zu erläutern, erlaube ich mir, einen Teil Ihrer FanFiction nach meinem Ermessen umzuschreiben. Entschuldigen Sie, wenn es kein Idealbeispiel ist. Sie sollen lediglich ein paar Unterschiede für sich entdecken, ohne dass ich mich weiter in vielleicht linkischen Erklärungsversuchen verliere:

"Angelo war geschockt. Zum einen, weil er nicht erwartet hatte, an jenem Ort, der doch seit Langem praktisch aus der Welt geschwiegen worden war, an dem Tag, nach all diesen Jahren, noch auf eine lebende Seele in der farblosen Einöde des Gefängnisses zu stoßen. Zum anderen - und das war möglicherweise gar von einer klein wenig größeren Bedeutung - da ihn dieser Mensch, der solange hier unten hatte sein Dasein fristen müssen, auf einmal Leid tat. In seinem Kopf tobten pfeilschnell Überlegungen, wie trostlos und krank die einsame Existenz dieses Mannes bisher gewesen sein musste, und sie waren es schließlich, die ihn überredeten, das stille Martyrium zu beenden.
Er näherte sich langsam der Zelle, den Gefangenen nicht zu verschrecken, aber auch, um sich selbst vor dem möglicherweise ungehaltenen Temperament zu bewahren, welches ihm entgegenschlagen könnte, sobald die aufgestaute Stille, die gesamte konzentrierte Wut der Einsamkeit und des Entbehrens seine Chance sah, sich endlich in einem Stoß zu entladen.
Doch die erwartete Reaktion setzte nicht ein. Die hagere Gestalt im Dunkeln der Zelle schien nur noch ein Schatten ihrerselbst zu sein. Jeglichen Mutes und der Hoffnung mit Aussicht auf Tageslicht beraubt. Oder war er doch schon tot?
Nein. Die vollkommene Stille seiner Umgebung war nicht imstande, das noch so leise Atmen des anderen zu verbergen.
Sofort schien Angelo etwas leichter ums Herz zu werden. Er versuchte nun, den Fremden auf sich aufmerksam zu machen, indem er erst mit einigen vorsichtigen Ausrufen lockte, schließlich mit einer Vorstellung seiner Person. Es sollte Vertrauen erwecken. Irgendwie ironisch, dachte der Templer, während er schon sprach.
"Ich bin Angelo. Der Zufall brachte mich her; ich habe nicht erhofft, hier noch auf jemanden zu treffen. Erlaubt mir die Frage, was ist Euch geschehen? Warum weilt Ihr noch hier? Die Insel der Läuterung sollte schon längst..."
Er brach ab. Es war unvernünftig, was er sagte. Der Gefangene schien nicht derjenige zu sein, welcher ihm seine schwierigen Fragen beantworten könnte. Woher sollte er all das auch wissen? Ein nebensächlicher der ganzen Nachteile des Gefangenendaseins war das fehlende Wissen über die eigene Person, die gesamte Desorientierung. Angelo kannte das, denn...
Es war seltsam, dass er jetzt versucht war, sich daran zu erinnern. Wie ein Omen, so schien ihm gar.
Er sah aus seinen Gedanken auf und fixierte das Gegenüber hinter den alten Gitterstäben, so gut es dank der unbeleuchteten Verhältnisse eben möglich war.
"...Wie ist Euer Name?", fragte er, einen neuen Anfang machend.
Wieder keinerlei Bewegung von der anderen Seite, aber es verwunderte Angelo nicht mehr. Es war leicht anzunehmen, dass der Mann zu erschöpft war, um noch mit irgendjemandem zu reden. Vielleicht hatte er längst seine Sprache verloren.
Doch noch während Angelo an dem Erfolg seines Näherungsversuches zweifelte, ergab sich das Unberechnete: Zum ersten Mal hob der Unbekannte seinen Kopf, und dem Gast wurde der Blick auf zwei grün schimmernde Iriden gewährt, welcher ihn in derselben Sekunde schmerzhaft zusammenzucken ließ. Angelos Augen weiteten sich mit Erschrecken, als er jetzo in die seines Gegenübers starrte.
"Erkennst Du mich denn nicht, Bruder?", setzte endlich die tiefe Stimme des ehemaligen Templeroffiziers ungewöhnlich müde an. "Ich bin es. Marcello."
Instinktiv verglich der Überwältigte den Anblick mit seiner Erinnerung des einzig gebliebenden Verwandten, der ihn seit jeher gehasst hatte. Marcello, der vor Jahren so hoch gestiegen, wie er kurz danach wieder gefallen war. Nicht zuletzt wegen des Amuletts an der Halskette erkannte er seinen Halbbruder tatsächlich wieder."

Ansichtssache, aber ungefähr so stelle ich ich mir die Szene vor. Und bestimmt würde die Handlung, wenn derart verfasst, mehr brauchen als drei Kapitel! Vielleicht können Sie nun verstehen, weshalb manche FanFictions lange benötigen, um hier veröffentlicht zu werden, und hoffentlich auch, was ich Ihnen bisher zu erklären versuchte. Sie herunterzuziehen, das ist sicher nicht Intention meines Kommentars. Wie ich Ihnen bereits zu Beginn mitgeteilt habe, bin ich froh, dass es ein paar wenige Schreiberlinge gibt, die sich für das Thema "DragonQuest" erwärmen können und dazu schreiben. Und so ist es mitnichten meine Absicht, irgendjemand von den wenigen zu vergraulen - im Gegenteil! Ich möchte, dass Sie sich verbessern, dass Sie dies in weiteren Werken zeigen und dabei bloß nicht die Lust daran einbüßen. Sehen Sie meinen Kommentar bitte nicht als Zurechtweisung oder Tadel. Sondern als Hilfestellung, auf die man zurückgreifen darf, wenn und wann einem danach ist.

Und damit komme ich zum Ende meines kurzen Reviews. Hat es Ihnen doch ein bisschen gefallen? Es würde mich wirklich erfreuen, wenn Sie nicht den Mut verlieren und uns (oder eben auch nur mich) bald mit einer weiteren Geschichte zu unterhalten. Natürlich würde es mich dabei noch glücklicher machen, wenn ich sehe, wie sich meine Anregungen bis dahin auf Sie und Ihre Art zu schreiben ausgewirkt hat. Sollten Fragen oder Unschlüssigkeiten aufgrund dieses Kommentars bestehen, so scheuen Sie nicht, mir diese mitzuteilen. Ich antworte mit Vergnügen.

Es dankt Ihr ergebener Diener und wo.fie. Kommentator,
L.F.d.l'O.
04.10.2009 | 04:14 Uhr
Ich konnte Rolo noch nie Leiden!
Alter Fettsack.
Bohr! Mistvieh.
Marcello hätte ihn da gleich umbringen sollen.
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