Autor: Nhaundar
Reviews 1 bis 19 (von 19 insgesamt):
10.03.2015 | 20:20 Uhr
zu Kapitel 9
Eine Tochter :D sehr spannend
Wie es wohl weiter gehen wird^^ sehr gut erzählt
05.03.2015 | 07:21 Uhr
zu Kapitel 9
Juchu ein Update! *freu*
Der arme Kleine... naja, erstmal gut zu sehen, dass er doch noch ein wenig Widerstand in sich hat. Ich hoffe ja, es bringt ihm nicht zu viel Ärger ein, aber allzu realistisch ist das wohl nicht. Irgendwie wird sich diese Bindung bestimmt auch noch unangenehm bemerkbar machen.

Das Verhältnis der Zwillinge ist auch ganz spannend. Wäre auch interessant davon noch mehr zu hören :)

Hehe und mal sehen wie sehr seine Tochter Nhaundar noch so auf der Nase herumtanzen wird *grins* Ich musste jedenfalls schon mal schmunzeln als sie so meinte: Mama hat gesagt du hast jetzt Zeit ;)

lg singvogel
26.12.2013 | 13:09 Uhr
zu Kapitel 8
Sehr spannend. Ich bin gespannt wie es wohl weiter gehen wird
Die Geschichte fesselt einen auch direkt : ) super
19.12.2013 | 07:59 Uhr
zu Kapitel 8
Huhu,

so jetzt konnte ich gleich zwei Kapitel auf einmal genießen. Toll! Wobei das Ende natürlich recht unheilvoll ist. Nach kurz Informationen sammeln und dann wieder abhauen hört sich das alles inzwischen so gar nicht mehr an. Armer Sharrak. Da hat er wohl einen längeren Leidensweg vor sich.

Natürlich frage ich mich wann und wo jetzt Tarantar wohl wieder auftauchen wird, nach diesem kurzen und wenig rühmlichen Auftritt :) Eigentlich müsste er ja schäumen vor Wut...

Wie immer: Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung :)

Liebe Grüße
singvogel
18.12.2013 | 00:35 Uhr
zu Kapitel 8
Sowas passiert eben, wenn man zu unvorbereitet in eine auf einer Materiellen Ebene anwesende Hölle katapultiert wird. Dazu noch die ganzen Intrigen und Ränkespielchen sowie die Machtgier der Drow, fertig ist der Alptraum.

Jedenfalls paßt das von dir beschriebene Geschehen perfekt zu den Drow, in deren Fänge Sharrak geraten ist. Zudem ist seine Ausgangssituation nicht wirklich als rosig zu betrachten, so daß sich unweigerlich die Frage stellt, was Sharrak jetzt überhaupt unternehmen kann und wie sich vor allem die Bindung an seinen neuen Herrn darstellt. Wenn man einmal das Wesen der Drow ins Kalkül zieht, wollen sich da nicht so recht irgendwelche Anhaltspunkte ergeben.

Gerade zu Kapitel 8 sei aber noch anzumerken (das ist mir in einigen der vorausgehenden Kapitel auch schon aufgefallen), daß es i. d. R. nicht notwendig ist, explizit die Person(en) zu benennen, auf der/denen der Fokus der Geschichte liegt. Normalerweise sollte das ohnehin aus dem Fließtext ersichtlich sein.
Leider haben solche expliziten und außerhalb des Fließtextes stattfindende Angaben die unangenehme Eigenschaft, den Lesefluß empfindlich zu stören, weshalb es besser ist, etwaige Sichtpunktwechsel direkt im Fließtext unterzubringen.
07.12.2013 | 21:17 Uhr
zu Kapitel 8
es geht weiter , hat sich wieder schön lesen lassen .

er ist also an den Magier gebunden .....schwierige Situation ..aber du machst das schon .

Einen schönen Abend noch !

Lg Farani
03.12.2013 | 18:08 Uhr
zu Kapitel 7
nach ewig langer zeit geht es weiter .. ich hab mich sehr gefreut .....wirklich !

nun bin ich gespannt und neugierig wie es mit Sharrak weitergeht und bereite ihn Bitte noch nicht mehr schmerzen ....

Lg Farani
03.02.2013 | 15:55 Uhr
zu Kapitel 6
Juchu ein neues Kapitel! ...obwohl juchu vielleicht ein wenig unangebracht ist bei dem was dann passiert.
Das lief ja schon mal nicht besonders gut. Armer Sharrak. Jetzt sollte er sich besser schnellstens eine interessante Geschichte ausdenken.
Mit den beiden Typen möchte ich wirklich nicht allein in einem Raum sein, aber er kann das leider nicht vermeiden.

Also ich finde es ist gut gelungen!

lg singvogel
25.07.2012 | 19:12 Uhr
zu Kapitel 5
Oh Gott! Es ist so weit! Es geht weiter. Und ich hätte es beinahe nicht gemerkt. Hab erst seit kurzem wieder Internet.
Hach und bei mir steigt jetzt gerade die Spannung ins Unermessliche. So ein Abschied ist schon an guten Tagen nicht toll und jetzt darf er noch nicht einmal richtig traurig sein dabei *schnief*
Also an Calaghars Stelle könnte ich jetzt vor Sorge die nächsten Nächte kein Auge zutun.
Da bleibt mir nur noch zu sagen: Jetzt ganz schnell weiter schreiben :)

lg singvogel
22.02.2010 | 18:51 Uhr
zu Kapitel 4
Dies ist ein Kapitel, das einige interessante Möglichkeiten eröffnet.
Gleichzeitig wird das Verhältnis zwischen Sharrak und Anirion, das offenbar wesentlich mehr ist als bloße Freundschaft, sowie das zwischen Sharrak und Calaghar näher beleuchtet.
Irgendetwas bahnt sich da zwischen Sharrak und Anirion an - und die Frage ist, inwieweit das Bestand haben kann ob des Damoklesschwertes, das über Sharrak hängt. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, wie sich das entwickeln kann - zum Guten oder zum Schlechten.

Aber auch wie die beiden Dunkelelfen zueinander stehen, wird wieder einmal hervorgehoben. Es wird sehr schnell deutlich, daß Calaghar sehr viel an seinem Bruder liegt und er ihm möglichst viele Dinge auf den Weg geben will, der noch vor Sharrak liegt. Offenbar macht er sich wirklich Sorgen.
Zudem scheint das, was noch zu tun ist, Beiden nicht zu schmecken. Das hast Du ebenfalls gut hervorgehoben.

Was Du etwas besser gestalten könntest, wäre die Kampfszene. Momentan liest sie sich recht schleppend, und die beiden Kämpfenden machen den Eindruck von trüben Tassen.
Stell Dir vor, wie der Kampf verlaufen soll, und dann paß die Beschreibungen entsprechend an. Mit einigen wenigen Handgriffen kannst Du dem Ganzen deutlich mehr Tempo verpassen:
- Verkürze die Sätze
Dadurch kommt es dem Leser so vor, als gewänne der Kampf an Geschwindigkeit.
Bei Bedarf kannst Du die Sätze auch verstümmeln (im Extremfall bis auf ein einziges Wort), was noch mehr Tempo herausholt.
- Beschreibe die Aktionen
Das erlaubt dem Leser, sich in die Kampfhandlung hineinzuversetzen, als wäre er selber Zeuge des Geschehens.
- Beschreibe die Stimmung der Kämpfenden
Das verbessert die Perspektive ebenfalls.
Hierzu gehören die Gefühle, die die Beiden umtreiben sowie die Gedanken, die ihnen dabei durch den Kopf gehen.

Solltest Du dazu noch Fragen haben, schick mir einfach eine PN. Ich werde Dir dann gerne weitere Infos geben.

Aber auch der letzte Absatz ist für eine Überraschung gut und gibt einen ersten Ausblick auf das, was in Menzo noch kommen könnte. Inwieweit das Sharraks Mission jetzt beeinflußt, bliebe jedoch noch abzuwarten - allerdings schwant mir dabei Unheil.
Allerdings, als Du "zerstörtes Haus" und "Westwall" erwähntest, hat es bei mir geklingelt. Ich denke ich weiß, um welches ehemalige Haus aus Menzo es sich handeln dürfte... *einen Tip notiert*
20.02.2010 | 19:20 Uhr
zu Kapitel 4
Aha! Es geht doch weiter.
Na immerhin wird der Kleine ordentlich auf seine Mission vorbereitet. Auch wenn die beiden Jungs mir jetzt schon leid tun.
Und dieser Tarantar scheint ja wohl auch Nägel mit Köpfen machen zu wollen, bevorzugterweise mit Priesterinnenköpfen, wenn ich das richtig sehe. Da muss ich ihm wohl mal kräftig die Daumen drücken, damit Jarlaxle ihm nicht doch noch dazwischen funkt :)

lg singvogel
11.07.2009 | 13:24 Uhr
zu Kapitel 3
Dieses Kapitel stellt nach meinem Dafürhalten einen gut gelungenen Kontrast dar, ermöglicht es Sharrak doch noch die Sonnenseiten des Lebens zu erfahren, auch wenn sich am Horizont die ersten Schatten zusammenbrauen (siehe Kapitel 2).
Insofern ist dieses Intermezzo nicht zu verachten, das sich stilistisch und thematisch in die Geschichte einfügt.

Daher: Nur weiter so!
10.07.2009 | 08:54 Uhr
zur Geschichte
So jetzt kam ich auch mal zum Lesen:)
Schöne Kapitel bisher, die Entwicklung in jenen ist interessant. Auch wenn man ja irgendwie böses für die Zukunft erwartet *vergrab und gar nicht dran denken will.* Der Arme Sharrak

Da ist das letzte Kapitel wirklich Balsam auf der Seele. Das was sich zwischen Sharrak und Anirion entwickelt und wie du es beschrieben hast liest sich verlockend und an sich wpnsch ich dne beiden viele weitere solche Momente

Weiter so

*verneig* El
09.07.2009 | 19:30 Uhr
zu Kapitel 3
Hach die junge Liebe *g* die beiden jungen Elfchen sind aber auch zu süß. Wie lang lässt du den beiden denn diese relative Eintracht und Zufriedenheit? Mich würd es ja irgendwie in den Fingern jucken sie sofort mal in Probleme zu stürzen...

lg singvogel
18.06.2009 | 00:30 Uhr
zu Kapitel 2
Wieder ein schönes Kapitel, das einiges Licht ins Dunkel bringt.
Die Beziehung zwischen Calaghar und Anidia ist gut herausgearbeitet und verspricht noch interessant zu werden, zumal sie offenbar eine der Säulen darstellt, auf die Calaghar sich stützen kann.
Nur daß man seinen Bruder da zu etwas wenig Erbaulichem auserkoren hatte, will mir irgendwie nicht so ganz schmecken...
Hoffen wir aber mal, daß da nichts anbrennt.

Auch der eingeschobene Rückblick steuert sein Übriges zum Verlauf der Geschichte bei (kleiner Tip: Wenn Du Dir das mit diesen Markierungen sowie Texten à la "Rückblende Anfang", etc. schenken öchtest, reicht es i. d. R. vollkomen aus, wenn Du sie etwas anders aussehen läßt. Kursive Schrift böte sich in diesem Falle an).

Auch inhaltlich ist das Kapitel gut gelungen, und in sich ist alles schlüssig.

Gespannt bin ich auch mal auf das, was sich da wohl zwischen Sharrak und Anirion anbahnt...
08.04.2009 | 18:57 Uhr
zu Kapitel 2
Ha, juche. Das Warten hat sich gelohnt. Das mit dem Zeitsprung und der Rückblende ist natürlich geschickt. So ist alles Wichtige in einem Kapitel verpackt.
Ich war ja unglaublich gespannt wie dieses erste Treffen mit den Oberflächenelfen wohl ablaufen würde. Hat mir sehr gut gefallen wie es dann kam.
Und jetzt soll der kleine Sharrak tatsächlich wieder da unten hin? Irgendwie kommt mir das fast vor als wollte man ein Kaninchen zum Wolfsrudel schicken. Der wird noch sein blaues Wunder erleben... und das nicht auf eine schöne Art und Weise. Mal sehen wie er sich so schlägt.

lg singvogel
26.03.2009 | 09:05 Uhr
zu Kapitel 1
Ich muß sagen, dieses Kapitel liest sich sehr vielversprechend und läßt auf eine interessante Geschichte schließen.

Was in Menzoberranzan beschrieben hast, kommt sehr gut zur Geltung und unterstreicht das Wesen der Drow. Aber auch wie Du Calaghar beschreibst, ist sehr gut gelungen, verleiht es ihm bereits in diesem Kapitel eine ganze menge Tiefe.
Da bleibt mir, dem Gutesten viel Erfolg und gutes Gelingen an der Oberfläche zu wünschen.
Was mich besonders überrascht hat war doch die für einen Dunkelelfen ungewöhnliche Gottheit - aber weshalb auch nicht? Schließlich steht es jedem frei, die Gottheit zu wählen, die ihm am meisten zusagt (wie Lolth das Ganze gerne hätte, ist hier vollkommen nachrangig... *fg*)

Auf jeden Fall ist das Kapitel nach meinem Dafürhalten sehr gut gelungen. Nur weiter so.

Übrigens: Nimm Dir alle Zeit, die Du für ein neues Kapitel benötigst, um es gut hinzubekommen. Schließlich geht Sorgfalt vor Geschwindigkeit (und damit kommt Qualität vor Quantität).

LG

Robidu
06.03.2009 | 14:28 Uhr
zu Kapitel 1
Heho,

eine neue Geschichte hier! *freu* Sieht vielversprechend aus dieser Anfang.
Hm zuerst dachte ich ja dieser Gott den er da gefunden hatte wäre (wie so oft) Vhaeraun, aber mit Corellon hätte ich wirklich nicht gerechnet. Macht alles gleich noch spannender diese Zusammenstellung.
Jetzt wünsche ich den beiden schon mal eine positive Begegnung mit den Bewohnern des Mondwaldes. Auch wenn das vielleicht etwas schwierig wird...

lg singvogel
02.03.2009 | 22:07 Uhr
zur Geschichte
Guten Abend :)

Ein schöner Anfang, den du hier präsentierst. Von einigen Orthographie- und Kommatafehlern abgesehen lässt sich dein erstes Kapitel flüssig lesen, die bisherige Handlung ist gut nachvollziehbar und gut in die gegebene Umgebung (die intrigante Matriarchengesellschaft der Drow) eingebunden, auch wenn diese (noch?) nicht "persönlich" auf den Plan getreten ist.

Es macht definitiv Lust auf mehr, und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung (Aber bitte eliminiere noch die paar Fehler, die sich eingeschlichen haben).

Liebe Grüße,
CheshireCat