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Autor: Maia
Reviews 1 bis 25 (von 413 insgesamt):
05.08.2022 | 20:24 Uhr
Hey,

die Idee dieser Geschichte ist toll und wirklich gut umgesetzt. Ich habe die FF innerhalb weniger Tage durchgelesen und konnte gar nicht mehr aufhören.

Sowohl das Material zu den Vorlesungen, als auch die Vorlesungen selbst sind wirklich fesselnd und spannend. Es ist interessant zu sehen, wie Blaise die Studenten den Krieg aufarbeiten lässt.

Auch die Einblicke in sein Privatleben sind natürlich interessant. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen. Du hast ja schon etwas angefangen, wie ich gesehen habe. Ich würde mich auch super freuen, wenn du die Geschichte über George und Co. noch weiterschreibst. Als ich das Interview mit Alicia gesleen habe, fiel mir wieder ein, wie wahnsinnig gut ich auch diese Geschichte fand.

Ich kann mich nur für diese wunderbare Geschichte bedanken und sie jedem uneingeschränkt empfehlen.

Viele liebe Grüße.
26.07.2022 | 16:49 Uhr
Hello there,

ich möchte einfach mal kurz sagen, wie unglaublich gern ich deine Geschichte lese. Immer mal wieder kommt sie mir in den Kopf und dann nehm ich mir meistens vor, nur ein paar Szenen wieder zu lesen und fange stattdessen doch von vorne an. Einfach weil es sich immer wieder lohnt.

LG, Lyra
05.10.2021 | 19:27 Uhr
Lieber Autor,

deine Geschichte ist in folgenden Kategorien für den Harry-Potter-Fanfiction-Award 2020/2021 nominiert worden:

• Beste Geschichte der Zehnerjahre

Herzlichen Glückwunsch!
Mehr dazu findest du im Forum im Projektbereich.

Viele Grüße,
Ginada (für das Organisationsteam)
05.08.2021 | 20:45 Uhr
Hey!

Ich melde mich nun mal zu Wort. Normalerweise bin ich nicht so freigiebig mit Superlativen, aber dein Text ist wirklich so super gut, Wahnsinn! Die Idee an sich ist schon mega, aber die Umsetzung mit den Anlagen, die man vor den Vorlesungen liest, ist einfach der Hammer! Dazu verwebst du geschickt das Privatleben des Dozenten mit den Unterrichtsstunden, so dass immer nur häppchenweise Infos durchkommen. Echt geil!

Warum ich mich aber genau in diesem Kapitel melde, ist, dass ich „technisch“ ein bisschen irritiert bin. Wie stellst du dir das vor, dass mal in den Erinnerungen die Gedanken und Empfindungen miterlebt? Wofür brauchst du das (also warum reicht es nicht, einfach zu beschreiben, was man sehen kann?)?

Freu mich über Antwort und aufs weiterlesen!
Cheers

Iltshy
31.03.2021 | 00:45 Uhr
Liebe Maia,

Diese Geschichte ist schon lange beendet und ich weiß nicht, wie regelmäßig du noch auf dieser Plattform unterwegs bist. Ich hoffe, wenn ich gleich auf deinem Profil nachschaue, dass es auch andere Geschichten von dir gibt.

Ich möchte dir danken. Am liebsten hätte ich schon während du immer wieder neue Kapitel veröffentlicht hast, mitgelesen. Egal mit wie langen Pausen. So hätte ich das Vorlesungsfeeling noch mehr gehabt. Nun hatte ich mehr das Gefühl kurz vor einer Prüfung nochmal alles in einem Rutsch durchzuarbeiten.
Du hast da etwas geschaffen, was mich tief berührt und obwohl ich natürlich auch die ganze Zeit gerätselt habe, wer der Prof ist (ich hatte es aber schon ziemlich bald relativ sicher), hast du das geschafft, was Professor Zabini bei seinen Studierenden schaffen wollte. Ich habe hinter die Fassaden geblickt, bin ins nachdenken und hinterfragen gekommen. Fast würde ich mir wünschen, du hättest uns Lesenden am Ende den Auftrag eines Abschlussessays gestellt. Ich hätte das unglaublich gerne erfüllt. Und wäre gerne in diese Vorlesung gegangen.
Ich glaube, ich gehe im nächsten Semester selber verändert in die Uni zurück. Mit dem Anspruch mich anders vorzubereiten und mehr zu trauen.
Du hast wunderbare Studierende erschaffen, aber was ich dir vor allem sagen möchte, wie sehr ich es bewundere, wie du die Original Charaktere eingefangen hast. Hagrid zum Beispiel, das hätte eins zu eins von JK Rowling kommen können.
Die Interviewfragen haben mich oft an die SZ erinnert und Rita Kimmkorns Artikel... Du hast ganz viele unterschiedliche Schreibstile verwendet. Ich finde das bewundernswert das so zu können und es wirkt ganz leicht und spielerisch. Also Hut ab.
Die Du-Form fand ich gewöhnungsbedürftig, aber das ist ja auch Geschmackssache und war mal wieder was neues.
Also jetzt komm ich mal zum Schluss: danke für deine so umfangreiche, spannende Geschichte. Sie wird mich noch weit begleiten.
Danke.
LG Lilija
kuschelmaus (anonymer Benutzer)
11.11.2020 | 19:57 Uhr
Wow. Einfach nur wow. Eine vergleichbare Fanfic gibt es wohl eher nicht. Seit langem das Beste das ich gelesen habe. Man versinkt in den Überlegungen der Studenten, fühlt mit dem Dozenten und mit den besprochenen Personen mit und überlegt selbst wo man möglicherweise jemanden vorschnell verurtei!t hat...
Mehr kann ich leider momentan nicht dazu sagen, da ich immer noch völlig überwältigt bin. Nur danke für diese unglaublich großartige Fanfic und für die Arbeit die du hineingesteckt haben musst.
09.09.2020 | 15:45 Uhr
*seufz* Ich hasse es, wenn Geschichten zu Ende gehen. xD Aber es war ein grandioser Abschluss. Harrys Rede war super beeindruckend. Und dabei auch völlig Harry. Der Abschied der einzelnen Studenten war rührend und süß und ich fand es toll, noch mal ihre Gedanken hören zu dürfen. Vor allem Bo und Gwendolen haben mich richtig zum Schmunzeln gebracht. Deshalb konnte ich auch sehr gut ausblenden, dass ich das bei einer Vorlesung für nicht besonders wahrscheinlich halte, aber wer weiß, vielleicht läuft es anderswo ja anders als damals an meiner Uni in meinem Studiengang.
Ich fand das Ende wunderbar rund. Man hat noch einmal gemerkt, dass sich die Zaubererwelt gewandelt hat. Und ich glaube, Harrys Besuch war noch einmal sehr wichtig. Gerade wegen seiner Offenheit. Und damit war er vermutlich auch die beste Reaktion auf Kimmkorns Artikel.
Auch den Umgang damit fand ich sehr befriedigend. Sie wird sicher immer Schundblätter finden, die ihren Müll drucken (und das ist eine Beleidigung für Müll!^^), aber wenigstens nicht mehr so ein breites Publikum, hoffe ich. Es war toll, wie alle hinter Blaise standen. Und klar konnte er sich davon nicht so sehr trösten lassen, wie ein Wort von Seamus ihn getröstet hätte. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist der gute Ire ja wieder zurückgekehrt. About damn time! ;)

Ja, es sind noch fragen offen, aber irgendwie dürfen die jetzt auch offen bleiben. Wie gesagt, die Geschichte fühlt sich rund und genau richtig an. Und ich kann es gut aushalten, nicht zu wissen, was bei den Stundenten privat war und ist. Was du Zukunft für die Slytherins bringt. Wie die Abschlussklausuren aussehen, welche Forschungen hier angestoßen wurden.

Vielen, vielen Dank für diese spannende, ungewöhnliche und tolle Geschichte!
09.09.2020 | 14:58 Uhr
Wow... Also ich bin ein bisschen glücklich, dass ich ganz am Anfang recht hatte mit Seamus. Und damit, dass Blaise viele Interviews geführt hat. Aber wow. Kimmkorn ist wirklich keine Pfütze zu schmutzig... Ich frage mich mal wieder, wie man so viel Freude daran haben kann, anderer Leute Leben zu zerstören? Wie kann man sich noch im Spiegel ins Gesicht sehen?
Die Rektionen der anderen, waren genial. So wie man sie nach den vergangenen Kapiteln hier von ihnen erwartet hätte. Bissig, entschlossen und doch irgendwie herzlich. Und loyal.
Die Entscheidung, die Vorlesung so abzuhalten, wie Blaise es getan hat, ist irgendwie nachvollziehbar, aber ich wünschte trotzdem, er hätte seinen Studenten die Möglichkeit gegeben zu Wort zu kommen. Nach allem was wir gelesen haben, war er da gerade ziemlich ungerecht ihnen gegenüber. Der Großteil (zumindest derer, die bisher zu Wort gekommen sind) wird vermutlich hinter ihm stehen und dem Artikel keinen Glauben schenken. Klar, die Beziehung zu Seamus ist sicher ein kleiner Uni-Skandal, aber ja nichts Boshaftes. Wenn Lehrer oder Dozenten Beziehungen haben ist das immer spannend. Weil sie dann aus der "Übermensch"-Position rauskommen und menschlicher werden. Weil sie eine Persönlichkeit bekommen und nicht mehr nur ihr Fach repräsentieren (obwohl das eine ja nie ohne das andere geht). Jedenfalls wäre er sicher überrascht (und gleichzeitig auch nicht) gewesen, wie positiv die Reaktionen der Studenten ausgefallen wären.

Übrigens war ich auch überrascht, dass Rita niemanden zitiert hat. Das ist schon ziemlich ungewöhnlich und ich hätte es definitiv angemerkt. Aber das zeigt ja, dass alle, die davon wussten loyal hinter ihm stehen. Andererseits hätte ich mir auch vorstellen können, dass Rita sich nicht zu schade ist, Zeugen zu erfinden.

Jetzt bin ich mega gespannt auf den Epilog. Es ist noch so viel offen, dass ich nicht weiß, wie das in einem Kapitel Platz finden soll. xD
09.09.2020 | 13:03 Uhr
Ich mag das Interview mit Percy. Seine Sicht der Dinge wird zwar nur angerissen, aber es ist nachvollziehbar. Und es freut mich, zu lesen, dass er noch immer begeistert von sich selbst ist (wenn auch etwas reflektierter) und seine Karriere machen darf. ;)

Der Titel der Abschlussarbeit gefällt mir unheimlch gut. Zwei Enden eines Spektrums. Brilliant.
Auch das Interview war spannend. Und kann es sein, dass Blaise das erste mal namentlich erwähnt wird? Und dann gleich noch ein Artikel über seine Mutter... Was ist denn mit unserem Dozenten los? ;) Ein bisschen irritiert bin ich, dass es doch eigentlich um Snape gehen sollte, oder?

Der Artikel über die Kanzlei war der Hammer. Super locker, humorvoll und angenehm zu lesen, aber gleichzeitig seriös und unvoreingenommen. Ich bin begeistert und fand es großartig einen Einblick in die Studienzeit der drei zu bekommen. Toll, was aus der Gruppenarbeit geworden ist. Und dazu gehören ja noch viel mehr Dinge, z. B. Seamus' Buch.

Auch Harrys Interview hat mich berührt. Er hat mir bzgl. Snape irgendwie aus der Seele gesprochen. Auch ich glaube, dass es viele Dinge gibt, die wir nicht wissen, vielleicht auch nicht verstehen. Aber seine tragische Geschichte... Ich hör lieberr auf. Sonst heule ich wieder. Jedenfalls mag ich Harrys Selbstironie und bin gespannt, wie die Vorlesung wird.

Auch der Brief"wechsel" war herrlich. Da sieht man mal wieder, wie ählnich GRyffindors und Slytherins doch sind. Und ich fand den Einblick in Theos Leben spannend. Er scheint echt ganz schön zu leiden. Und ob weglaufen das besser macht... ;)
09.09.2020 | 12:19 Uhr
Oh, oh. Ein Männerschnupfen. :D Er ist echt tapfer. Ich glaube im zweiten Band war mal die Rede von einem Trank, der Erkältungssymptome im Nu verschwinden lässt, von dem aber die Ohren rauchen. Ginny wurde von Percy gezwungen, den bei Madam Pomfrey zu holen, weil sie so blass war. Aber vielleicht hat Millicent mit Absicht was unwirksames verschrieben, damit der Herr Dozent sich mal erholt. Wobei.. mit Erkältung ist das ja auch keine wirklich Erholung.^^ Die Reaktionen von allen Seiten sind jedenfalls amüsant gewesen (ganz schön vorlaut, Gwendolen). Und ich freue mich auf Harry. Besonders auf die Reaktionen der Studenten darauf, dass ein Held(!!) da ist. ^^

Stephen Hart gefiel mir auch. Aber die Seitenbemerkung zu Osburga, die die Hand heben würde... :D Auf jeden Fall kamen noch einige spannende Infos. Ich würde jetzt auch gern "Haarige Schnauze, menschliches Herz" lesen. Ob Stephen einen Werwolf in der Familie hat? Er wirkte jedenfalls emotional sehr beteiligt, aber angenehm.

Trystans Beitrag fand ich auch sehr gut und war erfreut zu hören, dass es tatsächlich Erfolge gibt. Auch wenn ich wieder wehmütig an Remus denke. Und Bos Einwad war großartig. Auch ich musste an Greyback und Konsorten denken, die es (ihn wohl nicht, aber ähnliche "Personen") vermutlich weiterhin gibt, mit welchem Hintergrund auch immer. Leider stimmt es ja wirklich, dass Vorurteile meist einen wahren Kern haben. Aber die Antwort des Dozenten war souverän und ich stehe voll dahinter.

Julianna hat mir wieder ein bisschen viel nacherzählt. Schön fand ich die Würdigung von Poppy. Und die gedankliche Anmerkung des Dozenten, dass Remus bei weitem nicht so würdigend auf sich geblickt hat, wie Julianna es beschrieben hat.

Dass Gwendolen sich erbarmt hat, fand ich irgendwie realistisch. Sie oder Miss Carter oder vielleicht noch Rosaleen. ;) Vielleicht aber auch Charkes... Hmm, doch einige. Der glpckliche Dozent.^^
Irgendwie gefallen mir die Querverweise dieses mal sehr gut. Bisher machte es irgendwie den Eindruck, Seamus sei der einzige Forscher. xD Abschlussarbeiten und Sammelbände erscheinen mir da realistischer. Ohne die Vorlesung hier wäre es mir aber ehrlich gesagt nicht aufgefallen.
Ich finde Gwendolen hätte noch mehr auf die Vorurteile eingehen können. Riddle war ja nicht nur Vertrauensschüler, Hagrid war auch Halbriese und Dippet war offensichtlich auch nicht vorurteilsfrei. Im Gegensatz zu Dumbledore. Aber der Widerspruch, dass er ihn in Hogwarts bleiben lässt, ist tatsächlich spannend. Vielleicht wusste Dippet auch, dass Hagrid vermutlich unschuldig war, brauchte aber einen Sündenbock. Warum also nicht einen Halbriesen. Allerdings konnte er natürlich nicht wissen, dass die Angriffe aufhören würden... Es sei denn er hätte auch Riddle im Verdacht gehabt, aber das glaube ich nicht. Vielleicht hat Dumbledore ihm einfach erfolgreich ein schlechtes Gewissen gemacht? Selbst Zweifel an seiner Entscheidung geweckt? Für Hagrid gebürgt? Wer weiß. Ich hoffe, Gwendolen beforscht das Thema. xD Auch wenn das natürlich nicht heißt, dass ich es erfahren werde.^^

Alasdair hat seine Sache natürlich auch gut gemacht. Auch da war es mir etwas viel Nacherzählung und ich hab seinen Teil ehrlicherweise etwas überflogen. Aber er hat auch einige wichtige Dinge über Vorurteile gesagt und die Rolle der Historiker die bzgl der zeitgenössischen Geschichte sicher eine schwierige Aufgabe haben, da sie zwangsäufig involviert und dadurch irgendwie voreingenommen sind.

Und ich fand es nett, dass du uns einen Einblick in das Treffen mit Millicent gegeben hast, da wie ja leider nicht selbst dabei sein können. ;)
09.09.2020 | 10:47 Uhr
Haha, das "selbstaktualisierend" bei der Quelle. :D Sehr schön. Das sind so die winzigen Details, die ich liebe. Da sieht man, wie viel Herzblut du in die Geschichte steckst. :) Generell die Titel der Quellen. Großartig! :D
Der Lexikon-Eintrag selbst hat mich irgendwie ein bisschen an Drogenabhängige erinnert. Versorgung mit dem Wolfsbanntrank - so wie die Substitutionsbehandlungen für Heroinabhängige. Weiß nicht, ob das beabsichtigt war, aber ich mag es wenn die Zaubererwelt Parallelen zu den Muggels hat.

Und der Artikel stimmte sehr hoffnungsvoll. (In der Zeitung erscheinen also auch seriöse Artikel ;) Ich wünschte, Remus drüfte das erleben. Auch wenn es noch nicht beschlossen wurde, aber Kingsley kannte ja einen Werwolf und wird sicher alles getan haben, um die Verbesserungen umzusetzen. Eigentlich erstaunlich, dass so lange nicht daran gearbeitet wurde, aber das zeigt eben, wie stiefmütterlich die armen Werwölfe behandelt wurden. Eigentlich erstaunlich, dass man nicht eher auf die Idee mit den Gewächshäusern gekommen ist... Ist ja nicht so, dass Gewächshäuser unbekannt gewesen wären, und mit Magie sollte so ein bisschen Klimasimulation doch kein Problem sein. ;)

Das Interview mit Poppy war irgendwie sehr rührend. Ich gebe zu, immer wenn ich über Remus' Vergangenheit lese, werde ich wehmütig... Endlich einmal ging es ihm wirklich gut und dann... *seufz* Ich denke, sie hat ihn ganz gut durchschaut. Aber ich glaube, Remus' Angst, unkontrolliert jemanden anzugreifen, hätte noch klarer werden können. Andererseits kannte sie ihn ja auch nicht sooo intim. ;) Scheinbar weiß und wusste sie auch nicht, dass die Rumtreiber Animagi für ihn wurden!? Jedenfalls spannend, aus ihrer Perspektive zu lesen. Sie wäre mir nicht als erstes eingefallen, aber jetzt wirkt es so naheliegend. Das gelingt dir eh gut. Einen glauben zu lassen, dass natürlich diese eine Person befragt werden musste. ;)

Das Interview mit Hagrid war sehr putzig. Ich finde, du hast seine Stimme gut getroffen, wobei ich den Dialekt manchmal etwas drüber fand. Ich weiß allerdings nicht mehr, wie der in den deutschen Büchern war. Aber es war auch nicht immer ganz konsistent. Ab und zu haben sich "nicht"s und "sie" eingeschlichen. ;) Trotzdem ist es dir echt gut gelungen. Ich hab Hagrid wirklich sprechen hören.

Ja und das Interview mit Harry fand ich auch gut. Es bot jetzt für mich natürlich wenig Neues, aber bei den Studenten wird das sicher anders sein. Deshalb bin ich gespannt, was sie daraus machen.
07.09.2020 | 14:27 Uhr
Mir ist noch eine Anmerkung zur 10. Vorlesung und den Anlagen eingefallen: Und zwar argumentiert Theodore ja besonders, dass er kein Dunkle Mal hat und das beweisen würde, dass er nie ein Todesser war (und das ist auch in der Vorlesung ein Argument). Allerdings hast du dich ja nun entschieden, Draco auch kein Mal haben zu lassen, obwohl er Todesser war und das auch gestanden hat. Das macht es für Theo vermutlich schwieriger und hätte ein gutes Argument für Richter Temperley sein können.
Übrigens hat der Dozent die Frage nach Theos Urteil nicht beantwortet. Ich gehe von einem Freispruch aus, aber es hätte mich schon interessiert, wie es letztlich trotz Temperleys Einstellung dazu kommen konnte.
Ok, sorry, soviel dazu. Jetzt zum eigentlichen Kapitel:

"Du steigst aus deiner Boxershorts, stellst dich unter die Dusche und lässt lauwarmes Wasser auf dich herabregnen. (Memme.) " Haha, ich liebe die Selbstironie! :D

Ladenbesitzer zaubern ihre Schilder frei: Gibt es also ein Parallel-Oxford? Also eigentlich ist das eine dumme Frage, da die Vorlesungen ja kaum an der Muggle-Uni stattfinden, aber ich wüsste gern mehr, wie ich mir das vorstellen kann. Wie die Winkelgasse? Oder eher wie Hogsmeade? Ist es im richtigen Oxford oder daneben/darunter/weiß ich wo?

Ich war gerade ziemlich verwirrt, wo Gwendolen plötzlich Aussagen von Mrs. Weasley hernimmt. Aber ja. Hermione. :D Die Analysen haben mir wie immer gut gefallen. Ich finde es schade, aber auch wiederum realistisch, dass immer die selben Studenten sprechen. Aber ich freue mich sehr auf die Sitzung zu Snape. Übrigens bekommt Gewendolen die Erlaubnis über Harrys Beziehung zu Dumbledorre zu sprechen, tut es dann aber nicht. War das Absicht?

"(nur nicht unbedingt nachvollziehen, denn für dich war es kein Spielplatz)" Ein trauriger Gedanke irgendwie. Ich frage mich, woran es lag. An Slytherin? An den Erinnerungen an die letzten Jahre, die alles überschatten?
Ich fand ja auch den Begriff heldenhaft im Unterschied zu Held in McGonagalls Interview sehr treffend. Sie ist eben auch ein großer Kopf ihrer Zeit.

Zu der Passage über Slytherinfreundschaften: Ja, ich verstehe schon ein bisschen, was du meinst. Aber ich bin immer noch (wie bei meinem ersten Kommentar) der Meinung, dass die Slytherinfreundschaften in den HP Büchern nicht so gut wegkommen, wie du sie zeichnest. Vielleicht noch zwischen den anderen. Aber Draco wirkt mehrfach sehr einsam und verlassen und sagt es später (Cursed Child) ja auch. Wie auch immer. Das ist deine Version und ich nehme sie dir ja trotzdem ab. ;)
Übrigens war Tobias Miller dieses Mal bei der Draco-Analyse sehr schweigsam.

Oh, ein bisschen irritierend fand ich, dass die Studenten meistens Harry und Draco sagen (es aber Mrs Weasley war). Harry gilt ja schon immer noch als Held und Respektsperson. Da hätte ich eher ein Mr. Potter erwartet. ;)

Aber zurück zum Inhalt. Manchmal sind mir die Analysen fast ein bisschen lang. Eigentlich behauptet der Dozent ja, dass man ohne Vorbereitung nicht folgen könnte, aber ich glaube, das ginge schon recht gut. Man könnte sich halt nur nicht unbedingt aktiv mit einer Analyse einbringen.

Dafür fand ich die Diskussion dieses Mal super, wenn auch wieder leider etwas kurz. Dumbledore ist einfach eine sehr komplexe Figur und darf deshalb natürlich umstritten sein, auch wenn die Zauberergemeinschaft das wohl nach wie vor nicht ganz so sieht. ;) Schön fand ich hier auch die Entwicklung von Tobias.

Ich freue mich schon mega auf Snape! ;)
07.09.2020 | 12:33 Uhr
Jetzt bin ich aber gespannt, ob Harry nun noch seinen Gastauftritt bekommt. ;)
Wieder schöne Anlagen. Besonders Dracos Geschichte war großartig. Die Slytherins erwischst du einfach immer besonders authentisch. ;) Aber auch die Informationen aus den Interviews und anderen Schriftstücken waren schön ausgewogen und auch authentisch. (Ja, Authentizität ist mir sehr wichtig.^^)
Osburgas Vorwort fand ich irgendwie ein bisschen drüber. Locker und humorvoll gern, aber das war mir ehrlich gesagt zu viel für das Vorwort eines Lexikons. ;)
06.09.2020 | 16:48 Uhr
Ehe ich es mal wieder vergesse: Ich bin immer noch begeistert von den Einblicken in das Leben des Dozenten. Ich hätte gern gewusst, was ihm eine derart schlechte Laune gemacht hat, aber vermutlich hat Osburga es sehr gut erfasst: Die Nervosität vor einer Vorlesung, die ihm einfach besonders am Herzen liegt, und die Angst, die Studenten könnten es nicht verstehen, vielleicht die ganze Sitzung eskalieren.
Osburga scheint dabei auch eine sehr weise und sympathische Frau zu sein. Gut, dass du die Verbindung zu Grindelwald noch mal erwähnt hast. Ich hatte das schon wieder vergessen. An dieser Stelle eine kurze Anmerkung: Ich war überrascht, dass Lucinde (und vermutlich mehrere andere Studenten) so überrascht waren, dass das Überlegenheitsdenken gegenüber Muggeln schon weit vor Voldemort existierte. Das konnte ich nicht so recht nachvollziehen. Es steckt ja schon in "Beedle dem Barden" drin. ;)
Übrigens benutzt du seit der Sitzung mit Hermine öfter den Namen Voldemort. Davor war er mir nie aufgefallen. Aber "Dunkler Lord" war ja eigentlich sowieso eher eine Todesser-Bezeichnung, oder? Insofern finde ich es treffender. Auch, dass nach den Jahren nicht mehr die Furcht vor dem NAmen existieren muss, ist tröstlich. ;)

Zur Vorlesung selbst muss ich nicht viel sagen. Die Studenten haben die Essenz wieder gut rausgeholt. Ich finde irgendwie den Gedanken witzig, dass du selbst analysierst, was du geschrieben hast. Ist mir irgendwie das erst Mal so bewusst durch den Kopf gegangen. Ich stelle es mir gar nicht mal so leicht vor. Auf der anderen Seite hast du so natürlich auch die Möglichkeit schon beim Schreiben der Anlagen genau zu planen, was rein muss, um später eine Analyse oder eine Diskussion auf bestimmte Art und Weise zu führen.
Tobias Miller tut mir irgendwie leid... Ich glaube, ihm geht es ähnlich wie Richter Temperley (dessen Hintergrund mich auch interessieren würde).
Lucinda hingegen hat sich ja richtig gemausert. ;)
Und Bo fand ich auch ganz spannend. Hoffentlich besucht er die Vorlesung mal wieder. ;) Philosophie, Psychologie und Geschichte liegen ja (scheinbar) sehr nah beieinander. Warum sollte es da keine Besuche geben. In Oxford scheint es kein "Studium generale" zu geben. Wir mussten damals auch fachfremde Vorlesungen besuchen und es war gut. ;)

Alles in allem wieder ein spannendes Kapitel und ich fand es schön, den Dozenten mal etwas mehr dozieren zu hören.
06.09.2020 | 15:45 Uhr
Puh, am meisten bewegt hat mich der Text von Pansy. Ihre Ohnmacht und Wut sind so deutlich spürbar geworden... Eine unheimlich heftige Geschichte. Wenn das Tobias nicht überzeugt...

Aber auch das Protokoll von Theos Sitzung - Ich war überrascht, dass der Verteidiger nicht schon viel früher eine Befangenheitsprüfung verlangt hat... Schon allein, vorher Veritaserum zu verabreichen. Und es dann trotzdem in Frage zu stellen. Das war so krass, dass ich es fast etwas unglaubwürdig fand. Aber heutzutage gibt es ja genug Menschen, die trotz noch so logischer Argumente auf ihrer Meinung beharren, dass ich es leider doch wieder glauben kann.

Die Gerichtssitzung mit Andromeda hab ich nicht so recht verstanden... Warum wurde sie befragt? Also in welchem Gerichtsverfahren? Klärt sich vielleicht im nächsten Kapitel. So richtig wie eine Zeugenbefragung hat es sich für mich nicht angefühlt, aber dann war ich auch noch nicht bei so vielen Gerichtsverfahren dabei (bei keinem richtigen!? xD). Ich fand aber wie immer ihre Berichte über ihre Familie sehr spannend und gut nachvollziehbar.

Die Sache mit dem Dunklen Mal bei Draco: Ich respektiere deine Argumentation.^^ Ehrlich gesagt wäre ich nie auf die Idee gekommen, er könnte kein Dunkles Mal haben, aber du hast es, wie gesagt, plausibel dargestellt.

Und der Kimmkorn-Artikel... Ich erlaube mir wieder, ihn mit Ignoranz zu strafen. ;)
04.09.2020 | 15:45 Uhr
Ich mag deine Interviews einfach. Ich finde die Fragen sehr tiefgründig und die Antworten durchdacht.
Zu McGonagall gibt es ja mittlerweile andere Infos zu ihrer Vergangenheit, aber auch deine Geschichte ist plausibel. Ich muss nur widersprechen, dass kein Slytherin im Orden war. Snape war da. Auch wenn er nach Dumbledores Tod quasi raus war. Aber er war eine zeitlang Mitglied und hat ja auch nach seinem scheinbaren Ausscheiden weiter für die Ordensseite gearbeitet.
Ich finde es übrigens auch spannend, dass noch niemand argumentiert hat, dass es auch Todesser aus anderen Häusern gab. Mindestens Peter Pettigrew, aber ich kann mir fast nicht vorstellen, dass der Rest nur ehemalige Slytherins waren.

Soviel nur zu meinen Gedanken hier.^^
04.09.2020 | 15:12 Uhr
Die Vorlesung hat mir wieder sehr gut gefallen und ich fand es großartig, wie gut sich die fünf verstanden haben. Hannah und Neville passen ja auch wunderbar zusammen und ich wüsste zu gern, was Millicents Blick herausgefunden hat. :D

Die Interaktionen der Studenten mit den Gästen waren sehr spannend. Ich finde es wirklich toll, dass sich Miss Johnson weiterentwickeln durfte und wüsste zu gern, was es mit Tobias Millers Geschichte auf sich hat. Da muss was Persönliches sein bei so viel Wut und Emotionalität.
Millicent war wunderbar souverän und sympathisch, was ich niemals erwartet hätte nach den Büchern. ;) Es fügt sich alles sehr gut nachvollziehbar zusammen. Die Slytherins sind nich plötzlich durch und durch gut, sie haben sich weiterentwickelt, waren mutig, tapfer (im Sinne von hart im Nehmen), entschlossen. Und ich kann mich Terry nur anschließen, dass ich sie dafür bewundere.

Die anderen Befragungen waren natürlich auch super. Die Diskussion fand ich etwas knapp. Ich hätte gern noch mehr über Miss Carters (war sie während ihrer Abwesenheit ins St Mungo's?) und Hopkins' Motivation gewusst, Millicent so zu verteidigen. Aber ich habe so ein Gefühl, dass das noch aufgelöst wird. ;)
Ich fand übrigens auch, dass du Hermine sehr gut getroffen hast. Die drei Hauptfiguren sind einem als Leser halt immer besonders vertraut und deshalb gar nicht so leicht einzufangen, finde ich. Gibt es eigentlich einen Grund, warum du in der Regel die deutschen Übersetzungen nutzt, aber bei Hermione bleibst? Rein interessehalber.

Eins ist mir noch aufgefallen: Terry sagt, dass Höhle der Raben nicht so gut klingen würde, aber Ravenclaws Wappentier ist der Adler. ;)

Ich glaube, die letzten zwei Kapitel hab ich nicht kommentiert, weil ich so im Rausch war. Auch sie fand ich super. Die Weasley-Vorlesung fand ich insofern spannend, dass doch eher auf die Unterschiede als Gemeinsamkeiten mit den anderen Familien geschaut wurde. Passte ja natürlich auch.
Und auch die Anlagen zu dieser Vorlesung lasen sich wieder angenehm und spannend.
02.09.2020 | 15:12 Uhr
Oh, ein erfrischendes Kapitel, trotz der schweren Sequenzen über Fred und die Prewett-Brüder.
Ich fand den Briefwechsel unheimlich gut. Ich musste wirklich die ganze Zeit an Fred und George denken. Trotz der Neckereien und des Zynismus hat man die Liebe so sehr gespürt und wie sehr Molly an ihren Brüdern hing. Auch die kurzen Briefe von Arthur zwischendurch haben gezeigt, wie wichtig ihm Molly und seine Kinder sind. Und ich fand es spannend, dass du dich für die nüchterne, knappe Nachricht entschieden hast. Emotionen kamen deshalb ja nicht weniger auf. Aber nach all der Herzlichkeit, dieser kalte nüchterne Ton - das hat den Tod irgendwie noch härter und realer gemacht, finde ich. Und ich fand das gut.

Die Interviews mit Arthur, Ginny und Charlie fand ich interessant und nett und auch teilweise schön witzig. Besonders gut gefallen hat mir Arthurs Geschichte zu den Muggelartefakten. So putzig. Ich hatte den kleinen Arthur sehr bildlich vor Augen. :D

Ich bin gespannt, was in der nächsten Vorlesung passiert. Tatsächlich glaube ich, dass die Weasleys, Blacks und Malfoys mehr verbindet, als man im ersten Moment denkt. Ich denke an den Zusammenhalt, die Geschwisterverhältnisse (zumindest in der Kindheit), die starken Frauen,...
02.09.2020 | 14:35 Uhr
Och schade, ich hätte noch Energie für den Vergleich gehabt. :D Aber ich verstehe die Studenten sehr gut.
Ich finde es gut, dass es nicht wieder Miss Johnson sein musste, die gegenredet, wobei ich überrascht war, dass sie nicht einmal erwähnt wurde. Und bei Tobias Miller frage ich mich, ob irgendeine persönliche Geschichte hinter dieser Wut auf die Malfoys steht oder ob er wirklich einfach nur voreingenommen ist aufgrund dessen, was man liest und hört und was ihm seine Eltern beigebracht haben.
Die Analysen haben meine Gefühle ziemlich gut wiedergegeben. Ich freue mich für die Malfoys, dass der Großteil des Kurses doch anscheinend das komplexe Bild der Malfoys akzeptiert hat.
Aber die vielen Fragen.... Ich werde geduldig auf die Antworten warten, die hoffentlich im weiteren Verlauf kommen.
02.09.2020 | 12:10 Uhr
Boah, Kimmkorn! Dieser letzte Artikel war wirklich das Letzte!
Im ersten Artikel ist Draco ja scheinbar auch Vorurteilen begegnet, aber wie Pansy damals in dem Interview hat auch er es sehr gut geschafft, souverän, erhobenen Hauptes, aber sachlich darauf zu reagieren. Ich war nur etwas überrascht, dass die Gilde der Alchemisten anscheinend Apotheker sind.^^ Ich hatte mir unter Alchemie irgendwie nicht "profanes" Tränkebrauen vorgestellt sondern tatsächlich das Streben nach mystischen Ergebnissen (Stein der Weisen) oder Gold. Aber ich habe mich tatsächlich nie wirklich damit beschäftigt. Wie auch immer.

Ich fand das Gespräch mit Narcissa (aus Seamus' Buch, nehme ich an?) unheimlich schön. Seamus schafft es ja wirklich den komplexen Persönlichkeiten gerecht zu werden und die Stärke und Schönheit hinter den teils unschönen Vergangenheiten zu sehen und herauszuholen. Ich habe jedenfalls sehr mit ihr mitgefühlt.

Und auch die Gerichtsverhandlung fand ich sehr spannend. Ich finde, du hast Lucius ziemlich gut getroffen. Es tat fast ein bisschen weh, wie gebrochen und bitter er klang... Und wie er seine Familie, vor allem Narcissa schützen wollte. Man kann über die Malfoys sicher viel schlechtes sagen und sicher zu recht, aber im Gegensatz zu den Blacks lieben sie einander, stehen zueinander. Sind füreinander da und wollen sich schützen. Komme was wolle. Das hast du natürlich hier auch sehr gut konstruiert. ;)

Und zu Kimmkorns Artikel sage ich nicht mehr. Das hat sie nicht verdient! Und das ist natürlich ein Kompliment an dich. ;)
02.09.2020 | 11:27 Uhr
Es könnte auch eine Psychologie-vorlesung sein. :D
Ich mag übrigens das "Vorgeplänkel" über das Leben des Dozenten. Sie sind halt auch nur Menschen und ich finde ihn durchaus sympathisch und das obwohl ich übermäßige Alkoholkonsum nicht besonders tolerant gegenüber stehe. Also klar als Student muss man mal die Sau rauslassen, aber danach... ;)
Die Studenten haben jedenfalls wieder einen guten Job gemacht. Ich bin erstaunt, dass alle so clever sind und es bisher noch keine wirkliche Enttäuschung gab (außer Miss Johnson, aber die ist fachlich, wie wir heute gesehen haben, ja auch durchaus begabt).
Wie du die Vorlesung aufgezogen hast, hat mir sehr gut gefallen. Die zwei Jungs, die auf ihre Lieblingserinnerungen warten und sich offenbar abgesprochen haben, die Mädels, die sich mit dem Dozenten erbarmen. Ich hätte auch zu gern gewusst, wass Miss Carters persönliche Gründe waren,schätze gleichzeitig aber auch die Diskretion des Dozenten.
Ich finde es jedoch schade, dass der Dozent seine Vorlesungen so vollpackt, dass neben den Analysen nur wenig Platz für Diskussionen ist. Ich fand Miss Roberts' Beitrag nämlich sehr gut und zusammenfassend.

Und ich frage mich, warum der Dozent so vehement vermeiden möchte, zuzugeben, wer die Erinnerungen eingesammelt hat. Deshalb muss ich auch schnell weiterlesen, um der Auflösung näher zu kommen.
02.09.2020 | 09:26 Uhr
Endlich konnte ich weiterlesen.
Ich finde es echt mutig, wie viele Perspektiven, Erzählformen und Textarten du kombinierst und dabei immer sehr gut umsetzt. Die Idee mit den Erinnerungen fand ich "realistisch" und den personalen Erzähler hast du bis auf einmal (das mir aufgefallen wäre) perfekt durchgezogen, um auf deine Vorbemerkung einzugehen. ;)
Andromeda ist echt ein ziemlich sympathsicher Mensch und wie du sie dargestellt hast, kann man sich sowohl vorstellen, dass sie Ted geheiratet hat, als auch, dass sie später das Interview so führen würde, wie du es beschrieben hast. Nur dass Bella sie so verstößt und ihre Tochter umbringt... Da hätte ich irgendwie auch in der Jugend schon mehr "Wahnsinn" oder Fanatismus erwartet. Dass sie dagegen im letzten Schuljahr noch Mitleid mit Sirius hat, kann ich mir schwer vorstellen. Aber es ist deine Geschichte und vielleicht kommt ja noch mal ein Einblick in Bellas Geschichte, der den krassen Wandel in der Beziehung der Beiden nachvollziehbarer Macht.

Die frühen Szenen fand ich total putzig und liebevoll geschrieben und bei der Szene mit James liefen mir kalte Schauer den Rücken hinunter (also weil ich mit Andromeda am Ende so mitgefühlt habe). Diese letzten Sätze haben genau in mein Herz getroffen. Den Dialog zwischen James und Bella fand ich nicht ganz so authentisch wie sonst bei dir. Ich kann es nicht genau erklären... Irgendwie klang es für mich etwas aufgesetzt, aber das kann auch mein Problem sein. ;)

Bei den Szenen mit Regulus bin ich oft ziemlich traurig geworden. Der arme Kleine... Und dass später doch so ein mutiger, wenn man auf Kreacher sieht gar sanfter Mann daraus geworden ist... Und Sirius es nie wusste. Hach, da wird mir immer erst bewusst, wie viel Tragik in den Potter-Büchern steckt (und natürlich den FFs ;) ) und wie wenig die Tragik der Slytherins tatsächlich betrachtet wird (außer Snape). Deshalb an dieser Stelle noch mal vielen Dank für deine Mission, die Ehre der Slytherins zu retten. ;)

Ich könnte sicher noch viel mehr schreiben, belasse es aber einfach mal dabei und lese weiter. ;)
27.08.2020 | 15:37 Uhr
Ok, beim bisher längsten Kapitel versuche ich es mal mit parallel kommentieren. Es wird also wahrscheinlich noch unstrukturierter als sonst.^^

Ich bin mal wieder begeistert, wie liebevoll du den Professor mit seinen Eigenarten und seiner Umgebung beschreibst. Es sind kleine Details, die "Kaffeemaschine", die Roben, die Herbstsonne, die alles so herrlich lebendig werden lassen. Da macht das Lesen einfach riesigen Spaß!

Ok, Interview 4 war also Terry Boot, da lag ich ja weit daneben. :D Aber es ist ja nachvolziehbar bzw. sehr löblich, dass auch weniger bekannte Personen interviewt worden. Auch nett zu erfahren, was Terry jetzt macht und was es so an Jobs in der Zaubererwelt gibt. ;) Schön, wie aufmerksam die Studenten sind. Ein ziemlich produktiver Haufen.
Nur Lucinda Johnson vertraue ich auch nicht recht. Das liegt aber am Professor. Er hat mich beeinflusst.^^ Ich musste irgendwie an Angelina denken, als ich ihren Namen zuerst gelesen hatte, aber die heißt ja mittlerweile Weasley und hätte hoffentlich nicht so ein intolerantes Gör großgezogen. ;)

Uh, Mister Hart ist ja auch super aufmerksam. Ich war ja auch bei Pansy und Millicent, aber eher durch mein Vorwissen (ich kann nur wieder das erste Kapitel Purpurgeboren erwähnen) und leider nicht durch so aufmerksames Lesen. ;) Er gefällt mir. Und 70% Hohlköpfe, nachdem schon so viele sehr gute Beiträge dabei waren, halte ich für ziemlich pessimistisch, auch wenn er die Zahl ja gerade revidiert hat. Wobei... ich habe gerade nachgeschaut. Mir hing die 30 im Kopf, aber die "vielleicht 70" hatte ich vergessen. Bei 70 Studenten Kann es natürlich sein, dass wir bisher nur die schlauen 21 kennengelernt haben. ^^
Ich muss aber noch gestehen, es wurmt mich, dass es nicht Pansy war. xD Mist, wieder ein falscher Tipp. :D

Und wieder falsch. Gut, dass ich nicht Geschichte studiert habe. xD George, ja, macht Sinn. Freds Verlust muss für ihn als Zwilling ein vernichtender Schlag gewesen sein. Und Einsamkeit in der Hölle, wo er im Leben immer seine Geschwister - vor allem Fred hatte. Hach, jetzt bin ich irgendwie furchtbar traurig. Die Verbindung zwischen Zwillingen, vor allem eineiigen erscheint mir immer so tief und oft über das Erklärbare hinaus, dass es mir furchtbar wehtut, mir vorzustellen, wie man sich des anderen beraubt fühlen muss. Aber Respekt an Rosaleen. Mit ihrer Analyse wäre ich nicht bei Harry gelandet.^^

Danke für den kurzen Exkurs zu Leibniz. Wieder was gelernt. ;)
Die bisherigen Ausführungen von Charles passen ja evtl. auf Lucius.. Aber ich wage nicht mehr zu hoffen, dass ich irgendwo richtig lag. ^^ Zumal Tränkelehrerin ja heißt, es muss vor Slughorn gewesen sein und damit ist Lucius ja raus. Ich bin gespannt.
Argh, so knapp!!! :D Na wenigstens stimmte der Nachname.^^ Aber Tränkelehrerin... Gab es zwischen Slughorn und Snape eine Tränkelehrerin? Auf jeden Fall passt der Tonfall des Interviews sehr gut zu ihr, besser als er zu Lucius gepasst hätte. ;) Subtiler irgendwie, eben weiblich.

Boah Lucinda... Diese Frau regt mich auf. Ami! :D Nein, wirklich. Ist die Frage ernst gemeint? Natürlich muss man auch die Texte von der anderen Seite lesen und kennenlernen, um ein rundes Bild zu bekommen. Wie kann man Geschichte studieren und das nicht verstehen? Wie kann man so verbohrt sein?
Und wer kann da zustimmend nicken? Die "Gute" wird sicher noch für Ärger sorgen...

Juhu, der erste richtig getippte Interviewpartner. Gwendolen ist mir ja sehr sympathisch. Sie hat irgendwie eine schelmische, aber gleichzeitig wissbegierige, intelligente Art. Und nach Lucinda ist es auch nicht schwer sympathisch zu wirken.^^
Oh und sie ist auch ausgesprochen aufmerksam! Kann es sein, dass der Professor selbst das Interview geführt hat? Aber wenn wirklich Blaise der Professor wäre, würde er einen Helden dann wie einen Gryffindor beschreiben? Ernsthaft Gwendolen, wie kannst du nicht nachfragen, wer das Interview geführt hat? ^^

Trystan ist mir auch sympathisch. Ein cleverer junger Mann, wenn auch etwas schüchtern. Der Vergleich mit Millicent hat mir sehr gut gefallen. Übrigens auch Kompliment an dich, dass du die Interviews erst mal so geschrieben hast. ;) Ich liebe Grautöne so sehr. Ich liebe diese Geschichte! ;)

Hui, Angriff ist die beste Verteidigung. Interessante Idee, Lucinda Andromedas Interview analysieren zu lassen. Mal sehen, was jetzt kommt.
Ok. Ich bin überrascht. Sehr knapp, irgendwie nicht falsch, aber irgendwie auch völlig ohne Tiefgang. Und ja, sie klang wirklich nach Klatschzeitschrift. Ich mag die zynische Überleitung des Professors. Das ist mein Mann! ;)
Gut, dass jetzt Alasdair weiter machen wird. Dass er sehr ausführlich und tief analysieren kann, hat er ja beim letzten Mal gezeigt.
Und er enttäuscht nicht. Gute Verknüpfungen (und wieder hast du die ja überhaupt erst geschaffen). Ich finde auch seine Antwort auf meine Frage vom letzten Kapitel, wofür sie die Zeit zurückdrehen würde, gut.

Ha! Gwendolen hat mich doch nicht enttäuscht! Danke!
Aber die Antwort ist etwas enttäuschend. Entweder ist er es selbst (was traurig wäre, wenn er sich - selbst wenn es nur ist, um der Frage auszuweichen - als unbedeutend betrachtet) oder jemand, der ihm viel bedeutet hat und jetzt nicht mehr da ist? Denn Seamus kann es nicht gewesen sein, wenn sie nur höflich miteinander kommunizieren, oder? Wahrscheinlich liege ich wieder wie bei den Interviews weit daneben. ^^

EDIT: Ah, gerade die Anmerkung zur Tränkelehrerin gelesen. Dann bin ich beruhigt. ^^
27.08.2020 | 13:40 Uhr
Uh, das dritte Interview war spannend. Also genau genommen alle drei, aber beim Dritten war nicht so klar, um wen es sich handelt.
Also Andromedas Blick auf ihre Kindheit und Bellatrix war sehr spannend und irgendwie traurig zu lesen. Dass ihre Schwester ihre Tochter getötet hat, war zwar klar, aber es so schwarz auf weiß zu lesen, war trotzdem... schmerzhaft. Ich bewundere Andromeda dafür, wie differenziert sie trotzdem auf ihre Schwester schauen kann. Es wäre sicher leichter, sie zu hassen, zu verfluchen, aber sie versucht sie zu verstehen. Und ja, die anderen Menschen machen einen irgendwo zu dem, der man ist. Also aus psychologischer Sicht sehr sehr spannend. Interessieren würde mich, wofür sie die Zeit zurückdrehen würde. Für Bella? Für Nymphadora? Für Ted?

Im zweiten Interview meine ich Molly erkannt zu haben. Auch ihre Sicht auf die Dinge fand ich interessant. Auch hier wurde ja klar: Eine eigene Familie ist etwas, was Bella nie hatte. Sie hatte andere Ideale und Lebensträume. Wer weiß, was passiert wäre, wenn jemand ihr Herz berührt hätte, wenn jemand sie so geliebt hätte, wie Andromeda und Molly es erlebt haben.

Zwei starke Frauen möchte ich sagen.

Und Nummer 3: Ich würde (auf Basis von Purpurgeboren) auf Theodore Nott tippen. Sein Vater war Todesser, er ist mit Ollivander gereist, er selbst war kein Todesser. Jedenfalls hast du seine Reiselust sehr schön analysiert. Er gewinnt sicher sehr viel dadurch, aber vermutlich verliert er auch das eine oder andere. Die Heldendiskussion hat mich sehr analysiert. Das Miteinander wirkt so natürlich. Du kannst dir wirklich auf die Schulter klopfen.

Und jetzt bin ich gespannt, was die Studenten noch alles rausholen.
27.08.2020 | 13:04 Uhr
Zwei sehr spannende Kapitel. Ich war überrascht von den Interviews, wie die Studenten. Ich hatte nichts reißerisches erwartet, aber Fragen nach der persönlichen Hölle und dem Himmel, nach dem Glauben der Zauberer und Hexen hatte ich nicht auf dem Schirm. Also sehr spannend. Bis zu diesen Kapiteln habe ich mich nie damit beschäftigt, ob Hexen und Zauberer auch einen Glauben haben. Irgendwie schloss sich Religion und Magie (vermutlich auch historisch bedingt^^) für mich immer aus. Daher war ich überrascht, dass (ich glaube, es war Sprout) von "unserer christlichen Tradition" oder so gesprochen hat. Also sehr spannend.
Auch die Antworten fand ich sehr gut und (auch ohne zu wissen, wer wo antwortet) authentisch. Man hat gemerkt, dass es verschiedene Personen sind.
Zu den Identitäten: Seamus hatte ich auch sofort als Interviewer im Kopf, auf Sprout (ich dachte an Slughorn^^) und Kingsley wäre ich von allein auch nicht gekommen, hätte sie aber aus ähnlichen Gründen wie Alasdair so zugeordnet. Bei Nummer 3 hab ich irgendwie Harry selbst im Kopf und hinter 6 vermute ich Pansy. 1 und 4 sind mir ziemlich schleierhaft. Bei 4 dachte ich erst an Ernie und da Ravenclaw ja nicht fest steht, wäre es ja immer noch möglich, aber ... keine Ahnung. Kurz geisterte Astoria durch meinen Kopf. Bei ihr ist ja auch nicht klar, in welchem Haus sie war und dass sie ein Kind war, als der Krieg ausbrach, passt ja besser als bei Leuten in Harrys Alter. Aber sie war auch Reinblüterin. Ich weiß ja nicht, wie sehr ihre Familie da in deinem Kopf drauf geachtet hat. Da Daphne in Slytherin war, hätte ich jetzt eher mehr vermutet. Schwierige Geschichte.^^ Tja und beim 1. Interview hab ich gar keine Idee. Auf jeden Fall jemand, der recht verbittert wirkt. Lucius Malfoy? xD Ok, ich rate nur wild.

Es war auf jeden Fall super spannend mit den Studenten auf die Reise zu gehen. Diese Idee gefiel mir ja von Anfang an und ich finde sie immer besser! Das war echt genial und du setzt es auch grandios um!

"Leben ist die Abwesenheit von ständigen Sorgen und Befürchtungen, von Wachsamkeit und Misstrauen. Ganz streng gesagt, wissenschaftlich. " In Interview 4 bin ich über diesen Satz gestolpert. Da hab ich nur Fragezeichen im Kopf. Für mich gehören Sorgen etc. zum Leben genauso dazu wie Harmonie und Glückseligkeit. Und ich bin mir nicht sicher, ob die Wissenschaft das anders sieht. xD Also da würde ich gern mit Person 4 drüber diskutieren.^^

Der Professor tut mir ja ganz schon leid in seiner Einsamkeit. Ich meine herauszulesen, dass der Partner (oder sie) nur unterwegs ist. (Ich hab immer noch Blaise im Kopf - die Mädchen fliegen auf ihn und Sidonie offenbar auch - und irgendwie Seamus als +1, aber zwei zerstreute Professoren? Wäre Seamus so fürsorglich und würde für einen vollen Kühlschrank sorgen? Aber dann ist er gerade im Forschungssemester und zumindest meine Professoren waren dafür meist an anderen Unis, wenn nicht gar im Ausland.)

Und noch mal zu den Studenten. Ich bin nicht ganz so schnell wie Herr Professor, aber Stück für Stück komme auch ich mit den Namen klar. Und auch das liegt ja daran, dass du ihnen Charaktere gibst.

Wah, ich wollte so viel schreiben und hab schon wieder die Hälfte vergessen. Aber andererseits ist der Kommentar wohl auch so lang genug. ;) Ich freue mich jedenfalls auf mehr!

EDIT: Achso, wenn du mir versprichst, dass noch aufgedeckt wird, von wem welches Interview ist, warte ich geduldig. Sonst würde ich mich über eine PM freuen, wenn du noch ab und zu hier reinschaust. ;)
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