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Autor: NorthernLight
Reviews 51 bis 75 (von 75 insgesamt):
23.02.2009 | 18:17 Uhr
Danke für dieses Essay :D

Ich wusste gar nicht, dass es schon eine Begrifflichkeit dafür gibt, als Frau schwule Männer attraktiver zu finden, gut zu wissen. (Wenn mich jemand gefragt hat, wie man das nennt, als Frau auf Schwule zu stehen, musste ich immer mit der Achsel zucken.)
Genau, mehr und größere und BUNTERE Schubladen!!!

Und gut wissen, nicht allein zu sein *strahlt*
22.02.2009 | 02:38 Uhr
Ziemlich interessant, also diesen Gedankengang einer "schwulen Frau" höre ich jetzt auch zum ersten Mal. Je weiter ich aber gelesen wurde, desto verwirrter wurde ich eigentlich; nicht weil ich nicht mitkomme, du hast das Ganze ja schön anschaulich beschrieben und mit Beispielen belegt (darum auch super Artikel, sehr stilsicher). Ich beginne aber, mich ein bisschen über die Manie der Menschheit zu ärgern, alles zu definieren und in Schubladen stecken zu müssen. Ja, wie du sagst, man fühlt sich vielleicht besser, wenn man mit etwas nicht alleine ist - aber es gibt immer und überall Grauzonen. Und umgekehrt: sobald man etwas definieren kann, gibt es auch die dazugehörigen Gruppen, die wieder abgelehnt werden können.
Interessant, jetzt schweifen meine eignen Gedanken ein wenig ab... zeigt, dass dein Essay wirklich gut geschrieben ist, denn zum Nachdenken anregen sollte sowas ja immer. ;)
17.02.2009 | 21:53 Uhr
Ich bin grad per Zufall auf dein Essay gestoßen und fand es wirklich ziemlich interessant.
Vielleicht nicht einmal unbedingt, weil ich mich angesprochen fühle (auch wenn ich gerade Sachen wie QaF durchaus ziemlich heiß finde - mit meiner Bisexualität bin ich genug gefordert), sondern weil es einfach zeigt, dass die Einteilung in "schwul" und "hetero" nichts bringt. Und ich finde es irgendwie wunderbar, dass diese ganzen steifen Einteilungen allämhlich immer mehr zu bröckeln beginnen, so sehr das manche Leute auch hassen mögen.
Es zeigt nur, dass Menschen eben einfach Menschen sind und sich nicht so einfach einteilen lassen.
Vermutlich wird es zwar noch lange dauern, bis es in der breiten Öffentlichkeit akzeptiert ist, aber es ist ein guter Anfang...es macht einem irgendwie Hoffnung - vor allem da du ja durchweg ziemlich positive Resonanz darauf bekommen zu haben scheinst.

LG

En
14.02.2009 | 22:39 Uhr
Puuh, ich hatte mich schon als ernsthaft sexuell, geistig und hormonell gestört betrachtet und abgestempelt! Fragt mich mal einer (Mann), ob ich denn GARNICHTS vermissen würde. Ich antwortete mit einer Gegenfrage "Was soll ich denn vermissen? Ich KENN das nicht!" Er: "Na, Sex zum Beispiel" Oder so. Und ob ich noch nie einen hatte. Klar hatte ich einen, aber nich in der Kiste, nur Knutschen. Aber hat mich nicht angemacht.
Problem: Ich stehe eindeutig auf Männer und - okay - manchmal finde ich auch Mädels attraktiv, aber nicht in dem Sinne, wie es ein hetero-Mann tut, sondern eben "anders". Im Sinne von ästhetisch oder so.

Ach, auch keine Ahnung, WIE ich genau ticke. Ich weiß nur, dass es anders is, wie andere Weiber, die ich kenne (Freundeskreis, Kollegen, etc.). Vielleicht sollte ich echt mal zum Psychoonkel, der mich mal ordentlich durchcheckt. Weil NORMAL ist das echt nicht. Aber wie bin ich dann?
14.02.2009 | 15:43 Uhr
Super Essay, ich bin total beeindruckt!
Interessantes Thema, das du dem Leser gut nahe bringen kannst!
Echt faszinierend, bin froh, dass es jetzt zwei Teile gibt ^.^
LG
Monkeyfood (anonymer Benutzer)
13.02.2009 | 23:33 Uhr
Moin!

Schön, dass die Fortsetzung es geschafft hat.^^
Ich danke dir natürlich für deine allerliebste Erwähnung meiner Selbst.
Und auch vom Inhalt finde ich es wieder einmal sehr insteressant.

Dennoch denke ich, dass es vllt. noch nicht ganz rund ist.
Man kann zwar eine Struktur erkennen, aber trotzdem wirkt es sehr fleckenartig.
Also nach einzelnen Gedanken, die grob verknüpft sind. Solltest du vllt. noch mal ansetzen.

Bis denn dann.
Monkey
29.01.2009 | 11:34 Uhr
Dazu hatte ich echt noch nichts gesagt? Eh ja, ich weiß auch jetzt noch nicht, was ich sagen soll, ich finde das Thema verwirrend und andererseits auch wieder...logisch.
Klingt komisch, ich weiß...aber ich weiß gerade null, was ich sagen soll. Ich dachte nur, dass ich dir fairerweise einen Kommentar hier lassen sollte, wenn ich lese...

Logisch strukturiert das Ganze und interessant zu lesen. Mein Lob *Kekse hier lass*
Aetheriata (anonymer Benutzer)
26.01.2009 | 19:16 Uhr
Ein extrem faszinierendes Thema, dass du überragend umgesetzt hast.
Es gibt zu denken, muss ich für mich persönlich sagen.
Ein wunderbar geschriebener Essay, ich bin beeindruckt, wirklich.
Danke, dass ich ihn lesen durfte.
13.01.2009 | 22:56 Uhr
Ich finde die Idee mal darüber zu schreiben wirklich gut.
Bei dem Titel hab ich zuerst auch gestuzt, aber er hat auch neugierig gemacht.
Nun, ich mache auch keinen Hehl draus, dass ich gerne homoerotische Literatur lese, zumindest meine Familie und der Großteil meiner Freunde wissen das, oder lesen selbst auch sowas. Gerade deswegen kam mir das auch eigentlich nie ungewöhnlich vor. In der letzten Jahren gab es ja geradezu einen Boom was dies angeht, sei es nun im Fernsehen, auf Seiten wie dieser oder Manga.
Auf die Idee, dass ich deswegen schwul sein könnte, bin ich bisher noch gar nicht gekommen. Auch deswegen fand ich es interessant zu lesen. Ich werde mir jetzt auf jedenfall mal Gedanken zu diesem Thema machen.
Menschen werden für mich mit jedem Tag vielschichtiger und interessanter.
Ich werde mich auch demnächst mal mit meinen (auch so was lesenden) Freundinnen darüber unterhalten. Bin schon gespannt was sie über das Thema denken.

Dieses Essay war echt toll. Vielen Dank, dass du deine Gedanken und Schlüsse die du daraus gezogen hast mit uns geteilt hast. Und ich finde es auch toll, dass du dazu stehst was du denkst und fühlst.

Bis zum nächsten Mal!^^
LG, Luma
05.01.2009 | 06:18 Uhr
feiner artikel. *lach*

gut recherchiert, flüssig und abwechslungsreich geschrieben, mit so einigen pointen und witz. gefällt! ^^
vor allem, da ich das thema selbst schon einige male in meinem kopf herumgewälzt habe (und so einige andere interessante geschlechts/ausrichtungs/whatever-themen XD).

viel bleibt mir nicht zu sagen (mein hirn ist leicht leer und begibt sich bald zu bett) nur soviel:
als meine mutter das erste mal meinen faible für slash entdeckte (da war ich 14/15... ka...) sah sie mich entsetzt an und fragte mich, ob ich lesbisch wäre.
wenn jemand bei solch einer eigentlich logischen gleichung SO eine lösung parat hat, sollte man sich angewöhnen, ihnen eine aqusgedruckte version dieses textes hier in die hand zu drücken. ehrlich mal. XD
die logik ist nicht unser aller freund, würd ich mal sagen... *lol*

wünsche eine geruhsame nacht und bis bald! ^^

liebe grüße,
christina
introduction (anonymer Benutzer)
05.01.2009 | 03:22 Uhr
grandios, grandios, grandios! großartiger text, gut recherchiert, toller aufbau und guter ausdruck.. vom inhalt ganz zu schweigen!

es war an der zeit das jemand mal sowas schreibt, nicht trocken, nicht wissenschaftlich-analytisch sondern aus persönlicher erfahrung heraus!

du hast es geschafft, dieses schwere thema für jedermann kompakt darzulegen und all das in einer verständlichen sprache, ohne dass wichtige informationen fehlen!
du hast gerade meinen respekt geerntet und ich verneige mein haupt vor dir!
04.01.2009 | 03:50 Uhr
xD das war ja mal hammer!!!!!!
ich bin echt sprachlos!

der artikel war ziemlich verwirrend und ich hab auch nicht alles verstanden, allen voran versteh ich noch immer nicht ganz was der unterschied zwischen den sogenannten 'GirlFags' und normalen heterosexuellen frauen bzw mädchen die schwule männer - und wie du schon gesagt hast...ihren sex...xD - erotisch finden und so, ist.

ich hab' auch schon des öfteren zu meinen freunden gesagt: wäre ich ein mann, wär ich definitiv schwul! ^^
aber macht mich das gleich zu einem 'schwulen mädchen' ? xD

ich lies mir deinen artikel morgen bzw heute - es ist ja schon viertel vor 4 in der früh - auf jeden fall noch einmal durch, da meine neugier auf jeden fall geweckt wurde!! ^^
ich hoffe dass ich dann mehr versteh, da ich es mir jetzt um ehrlich zu sein nicht gerade sehr aufmerksam durchgelesen hab, da ich dazu einfach zu müde bin.... >_<

GLG mizuki
03.01.2009 | 00:49 Uhr
So, nachdem ich das hier gelesen hatte, musste ich etwas dazu schreiben-
ich muss zugeben, den Begriff "GirlFag" an sich habe ich so noch nie vorher zu Gesicht bekommen; ich war neugierig, und entschied mich, deinen Artikel zu lesen.
Was mir an den bisherigen Kommentaren nur auffiel- irgendwie hat bisher keiner etwas dazu geschrieben, wie e/sier selbst dazu steht. Fühlt er/sie genauso?
Ich finde es interessant zu sehen, wieviele verschiedene Arten von Sexualität doch existieren. das Schöne an unserem Zeitalter ist, diese einigermaßen benennen (wie du sagtest; Schubladen schaffen zu können) und auch aussprechen zu dürfen- auf Grund dessen finde ich es nicht nur sehr bemerkenswert, dass du diesen Artikel geschrieben hast, sondern auch unglaublich mutig, zuzugeben, dass du ebenso fühlst.
Deswegen werde ich mich dir anschließen, und das Erste schreiben, was mir beim Lesen des Artikels durch den Kopf ging: Ja, das bin ich- mir geht es genauso; dieser seltsame Wunsch nach einem Mann als Partner, aber irgendwie nicht als Frau. Es ist seltsam, ich bin weit davon entfernt, besonders maskulin zu sein oder transsexuell oder ähnliches; aber ich weiß nicht, wie oft ich schon gesagt habe: wäre ich ein Mann, wäre ich definitiv schwul. Und es tatsächlich so gemeint habe. Die Reaktion der meisten Leute ist dann immer: Ja, ist ja klar, du bist ja schließlich eine Frau! Aber das stimmt nicht. Es ist anders. So anders, dass anscheinend die Mehrheit der Leute einfach nicht verstehen können, wie man dann fühlt. Warum es ein Unterschied sein sollte- man fühlt ich schließlich zu einem Mann hingezogen.
Auf jeden Fall wollte ich dir hiermit für diesen Artikel danken und deinen Mut für dieses Thema bewundern.
Jetzt habe ich doch tatsächlich viel mehr geschrieben, als ich wollte; ich hoffe, du nimmst mein Lob trotzdem an :D


Liebe Grüße
mandalay
24.12.2008 | 23:26 Uhr
hi
schöner text und gut geschrieben
aber wen girlfag also fag eine beleidigung ist warum findet man dan nicht einen anderen namen
auch wenn man sich besser fühlt wenn man etwas bei einem namen nennen kann
dan söllte der name an sich doch nicht schon eine beleidigung sein
byby
10.12.2008 | 22:29 Uhr
Also hy erst mal! ^^

Um ganz ehrlich zu sein, habe ich noch nie zuvor von einem Begriff wie diesem gehört. Wusste gar nicht das es so was gibt. Dank dir bin ich jetzt ein wenig schlauer *gg*
Da du ja geschrieben hast, dass du gerne über dieses „GirlFag“ Thema diskutierst dachte ich mir mal, ich schreibe dir hierzu meine Meinung.
Da ich eigentlich selbst nicht so ganz verstehe in welche Kategorie ich gehöre. Kurzum: ich schreibe und lese auch sehr gerne slash (jedoch nicht ausschließlich male x male sondern auch female x female ), versetze mich hier und da auch mal in einen der Charas rein.( eigentlich immer in den aktiveren Part, bin im wahren Leben auch derjenige, der dominant ist ) Habe einiges an Erfahrung mit dem anderen Geschlecht – auch ein wenig mit Frauen. Bin aber immer der Meinung gewesen irgendwie bisexuell zu sein, da es Aspekte gibt, die mich an beiden Geschlechtern reizen. Obwohl ich rein sexuell vielleicht eher Frauen bevorzugen würde und mehr gefühlstechnisch möglicherweise Männer. Und ich glaube selbst wenn ich ein Mann währe, währe ich trotzdem irgendwie bisexuell.
Du fragst dich jetzt bestimmt was ich mit meinem Geplapper überhaupt will, wenn ich doch eh weiß wohin ich mehr oder weniger tendiere...nur stimmt das nicht so ganz. Unlogisch, Ich weiß. Und zu der Queer as Folk Sache...ich kenne die Serie und fand sie echt klasse. Nur leider sprangen die an manchen Stellen einfach zu sehr und ich fand es schon reizvoll und auch hot, dass sich da zwei ( oder mehrere Typen ) gegenseitig das Hirn rausge-piept- haben. Nur...the L-world ( weiß nicht ob dir diese Serie was sagt ) hatte ich dann schon lieber. Da gab es nämliche ein Frau die total androgyn und auf den ersten Moment wie ein Kerl aussah, auf die ich total abgefahren bin. Meine Ansage war dann so in etwa: „Hätte sie keine Brüste, währe sie mein Traumkerl!“ Hört sich beknackt an, ich weiß.
Um noch mal zu den Male-Slash Storys zurückzukommen: ab und an lese ich die sogenannten Sexszenen, dann wiederum überlese ich sie wenn sie zu sehr ins Detail gehen. Weil ich finde es nicht besonders ästhetisch wenn die die männliche Anatomie bis ins kleinste Detail darstellen. Aber da mag ich dann immer diese romantisierte Beziehung, die zwischen den Jungs geschildert wird. Ganz anders bei den female-slash Storys, da finde ich es schärfer, wenn die Sexszenen beschrieben werden. Aber eine Sache kann ich bei beider Arten von Slash nicht ausstehen: dieses nervige „Ich bin doch nicht schwul/lesbisch, ey!“ Ich hasse dieses Klischee abgrundtief. Wer behauptet, dass es in slash so gut wie keine Klischees gibt, den möchte ich darauf hinweisen, das er/sie sich auf dem Holzweg befindet. Ich glaube, da gibt es fast noch mehr Klischees als in Hetenstorys ( die ich so gut wie nie schreibe/lese – was ich früher allerdings getan habe, in meinen ´unschuldigen` Jahren, wo ich noch nichts von gleichgeschlechtlicher Liebe wusste, tja, so kann sich was ändern *lol* )
Auch gab es mal vor ein paar Jahren eine Phase, wo ich liebend gerne eine Geschlechtsumwandlung gemacht hätte. Nur mittlerweile finde ich die Idee selbst beknackt und kann nur den Kopf über meine Naivität schütteln, denn damit hätte sich das Problem garantiert nicht geändert. Klar das ich mich heute noch manchmal gerne in einen Männerkörper hineinträume der es sowohl mit Männern als auch mit Frauen macht. Jedoch ist mir nun klar geworden, dass es völlig egal ist ob man nun ein Mann, eine Frau oder intersexuell ( also Geschlechtsmerkmale einer Frau und eines Mannes aufweißt ) ist. Mensch ist und bleibt Mensch. Ich sehe langsam aber sich keinen gravierenden Unterschied mehr, aus diesem Grund belächle ich nach wie vor den unsinnigen Kampf der Geschlechter.

Und eigentlich währe ich echt froh darüber endlich zu erfahren, warum ich lieber slash-storys lese/schreibe als die öden Hetensachen. Mag sein, dass es nur daran liegt, weil es einen gewissen Reiz ausübt und es einfach anders ist. Vielleicht legt sich das Ganze, wenn Homos und Heten mal ein Unentschieden in der Weltbevölkerung erlangen. Wer weiß was ich mir danach suche. Oder ich bin eben der typische Künstler: exzentrisch und ein wenig abgedreht was seine Vorlieben betrifft.
Ich schätze, du hast auch keine Antwort für mich parat und das ich die Antworten auf meine Fragen ganz alleine finden muss...jedoch wollte ich hierzu eben meine Meinung abgeben.

Liebe Grüße ^^
24.11.2008 | 22:46 Uhr
Hallo,

ich finde das Thema, was du dort ansprichst richtig interessant. Hab mich auch in vielem selber wieder gefunden.
Manchmal hab ich mcih selber gefragt, was meine Gedanken und Gefühle so bedeuten.. So genau möcht ich das jetzt hier auch nciht öffentlich erläutern, aber dein Artikel hat mich ganz schön zum Nachdenken angeregt und ich werde mcih mal weiter mit diesem Thema auseinander setzen :)

Gut geschrieben, sehr informativ.

Liebe Grüße, Biggi
Iskende (anonymer Benutzer)
31.10.2008 | 17:14 Uhr
Bwa.
Man lernt nie aus. Ich fühl mich grad wie die alte Frau bei Douglas Adams, die im
Flugzeug sitzt, aus dem Fenster schaut, zwei Leuten sieht, die ohne Hilfe Fliegen und glücklich darüber ist, dass es Dinge gibt, die sie noch überraschend können.

Je näher ich hinsehe und nachdenke, desto mehr bröckeln Definitionen und
Gesetzmäßigkeiten ab, am Ende gibt es nur Menschen - und die sind halt verdammt
kompliziert.

Yo. You made my Weltbild noch komplizierter, what a wundervoll thing to do, thanks!

Abashed, Azagia

PS: Warst du eig auch bei den Spinnern unterwegs?
26.10.2008 | 16:34 Uhr
Puh, sehr interessant! Und ziemlich neuartig, war für mich wirklich das erste Mal, dass ich darauf gestossen bin. Ich find den Gedanken immernoch recht abstrakt, aber ich denke, ich habe das Grundlegende verstanden.
Zum Text, lässt sich eigentlich sagen, dass er ganz gut war. Schön frei, nicht zu trocken, geschrieben. Allerdings teilweise etwas unstrukuriert, mich haben auch ein wenig die vielen Fragen gestört. Gut, fande ich die Quellenangabe und Rechtschreibung war auch alles glatt. :)
LG, Kassandra
15.10.2008 | 19:42 Uhr
Ich finde das echt interessant, weil na ja manchmal fragt man sich ja schon ob man ganz normal ist, also ich hab mich das am Anfang schon gefragt. Dann hab ich gesehen, dass hier viele Mädchen und Frauen Geschichten über Schwule Pärchen schreiben und das war dann schon beruhigend. Hab das was du da schreibst noch nie so gelesen und ist echt interessant.

lg nenerl
Monkeyfood (anonymer Benutzer)
09.10.2008 | 23:13 Uhr
Moin!

Es ist schon interessant, auf was man so stößt, wenn man seinen Blick etwas schweifen lässt.
Bisher hatte ich von dem Thema keine Ahnung. Wenn ich jetzt im Nachhinein aber darüber nachdenke, fällt mir auf, dass es auch für mich eigentlich kein neues Thema ist.

Ich selbst denke des öfteren: "Wenn ich ne Frau wäre, wäre ich lesbisch." Macht mich das gleich zu einem lesbischen Mann? Als was fühle ich mich eigentlich? Und muss ich mich zwanghaft definieren? - Ich glaube doch nicht.

Ich stimme dir zu, dass Dinge zu benennen sehr wichtig ist. Und auch, dass sich Leute mit den daraus gewonnen Begriffen besser zuordnen können.
Dennoch bin ich der Meinung, dass wir eher weniger als mehr Schubladen brauchen. Wieso akzeptieren wir Sexualität nicht als Individualität?

Sicherlich gibt es immer irgendwo gewisse Schnittmengen der Einzelansichten. Trotzdem ist jeder einzigartig und somit auch seine allgemeinen und sexuellen Präferenzen.

Wow, jetzt ist der Review doch wieder ein Stück länger geworden. Ich klick mich jetzt noch ein bissl durch die Links. Mal meine eigenen "Individualität" tiefer erforschen gehen.

Bis denn dann.
06.10.2008 | 19:46 Uhr
hey,
respekt, echt toller Text :)
ich wusste bisher so garnichts über dieses Thema - ich wusste nichtmal dass es sowas gibt! Nunja, man lernt nie aus ;)
Ich fand den Essay sehr interessant, und es war leicht weiter zu lesen ohne die gedanken abschweifen zu lassen, was mir eigentllich ziemlich oft passiert.
glg
14.09.2008 | 10:06 Uhr
Hey

Ich muss jetzt mal ein riesiges Lob für diesen Essay hier lassen. Sehr interessant geschrieben und irgendwie bin ich gerade fasziniert, wie schnell man sich da selbst wiederfindet. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich es selbst noch nie in dieser Ernsthaftigkeit definiert habe und wohl auch nie hätte.
Meine Eltern wissen auch was ich hier schreibe und finden es toll, wobei auch schon die Bemerkung gefallen ist: "Wärst du ein Kerl, wärste stockschwul" *lach*
Deine Beschreibung zur Problematik: Schubladendenken und Definition der Sexualität find ich wunderbar gelungen. Leider ist dieses Denken nur allzuweit verbreitet und wenn auch noch schwule Frauen und lesbische Männer dazukommen, ist bei den meisten ganz fertig. "Die spinnen doch"-Schublade auf, Schublade zu... Ich hasse Schubladen^^
In diesem Sinne: Sehr schön und informativ geschrieben.

Weiter so :)
06.09.2008 | 22:30 Uhr
Ich finde deinen artikel sehr interessant. hab mich sogar stellenweise wiedergefunden.
auch die links waren sehr aufschlussreich.
lg
31.08.2008 | 10:23 Uhr
Ich kann mich Markusmicky18 nur anschließen!
Der Artikel ist dir sehr gut gelungen und beantwortet die gestellten Fragen ohne Unklarheiten.
Auch die Beispiele sind sehr realistisch gestellt, man merkt einfach, dass du dich sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Sehr gut! Vielleicht schreibst du ja noch weiter so tolle Artikel...? *hoff*

In diesem Sinne: Man liest sich!^^

LG, Angel ^_______^ V *peace*
31.08.2008 | 07:25 Uhr
ein sehr schöner und aufschlussreicher artikel.

aber ich muss sagen das ich bi bin und ich bin nicht unentschlossen.
ich bin dem partner mit dem ich zusammen bin immer treu.

da kann ich noch so sehr notgeil sein für mich gibt es dann immmer nur denn jeweiligen partner an meiner seite!

wenn ich z.B. mit einer frau zusammen bin dann würde ich nicht mit einen anderen mann.
es kann aber passieren das wir beide uns denn jemand drittes dazu holen und dann beide spaß haben.

Lg Markus
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