Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: Seraphin
Reviews 1 bis 25 (von 402 insgesamt):
03.03.2022 | 15:41 Uhr
Hallo Seraphin,

diese Fanfiktion hat völlig zurecht so viele Rückmeldungen. Ich bin gestern durch die Empfehlungen darauf gestoßen und habe sie in einem Rutsch durchgelesen.
Es ist dir wirklich gut gelungen, Voldemort und Hermine so zu schreiben, dass sie nicht OOC wirken und einander trotzdem näher kommen. Die Anspannung, die sich durch die ganze Geschichte zieht, die Art und Weise, wie Hermines Gefühle für Tom sich wandeln und wie sie dadurch zwischen die Fronten gerät, wirkt nachvollziehbar und realistisch. Das Eindrücklichste ist die Tatsache, dass man Verständnis für alle Charaktere entwickelt - für die hasserfüllten Krankenschwestern ebenso wie Hermine in ihrer unfreiwilligen Aufgabe und ihre Freunde in ihrem Entsetzen und ihrer Ablehnung. Natürlich können sie Hermine - wenn überhaupt - nur bis zu einem gewissen Teil verstehen oder auch nur ihren Standpunkt akzeptieren, einfach weil sie nicht das gesehen und erlebt haben, was sie durchgemacht hat. Auch die körperlichen und psychischen Folgen der ganzen Situation hast du gut geschildert.
Und mir ging es wie Hermine, als Tom begann, nett zu dem Kater zu sein. Die Hoffnung, die aufflammt, dass er sich vielleicht doch ändern könnte, Reue empfinden könnte. So unwahrscheinlich es auch schien. Und was Hermine dann im Fuchsbau sagte, dass die Menschen in ihm einfach nur das Monster sehen wollen, da steckt viel Wahrheit drin. Ebenso wie in den abschließenden Gedanken zu Menschlichkeit im Epilog.
Kurzum, die Geschichte behandelt viele wichtige Themen und bringt ins Nachdenken. Dass Toms Tod in der Geschichte eben unvermeidlich ist, macht es nur noch eindrücklicher. Man könnte fast sagen, es ist schade, dass das hier "nur" eine Harry Potter Fanfiktion ist, andererseits wird gerade durch die bekannten Charaktere und die Tatsache, dass Tom eben als unrettbar böse gilt, die Wirkung verstärkt.
Ein absolut gelungenes Werk, auch wenn trotz Betalesern noch einige kleine Fehlerchen drin sind. Aber das tut dem Lesefluss keinen Abbruch.

Großes Lob dafür und liebe Grüße
Elenor
09.01.2022 | 08:39 Uhr
Liebe Seraphin,
nochmal ein herzliches Danke für das Veröffentlichen und das Schreiben dieser Situation.
Es gehört nun zu meiner Sammlung "Allerbeste der Welt", wo auch Das Bild. und Rapture-Entrückung drin ist. Geschichten, bei denen ich echte Tränen geweint hab. Hätte ich anfangs nicht gedacht. Ich hab nun tatsächlich ein andres Bild von Tom Riddle bekommen. Ich finde auch richtig, dass du uns noch Worte am Ende hinterlassen hast und ich bin mir sicher, dass nicht nur ich gelernt habe.

Ich sagte schon zu meiner Autorengruppe "Die Armee der Süchtigen", dass ich mir dein Werk als Lehrbuch wünschen würde. Es müsste eine Pflichtlektüre in Schulen sein und in allen Bereichen, wo Menschen mit Menschen zu tun haben und über Gesetze und Urteile bestimmen.
Veröffentliche das doch mal bitte!!!

Layne

Antwort von Seraphin am 14.01.2022 | 13:13 Uhr
Hallo
Ich bin ganz sprachlos über soviel Lob, freue mich natürlich aber. Ich habe ja schon die Sorge, dass da zuviel Geschwafel dabei war.
Naja, zur Geschichte. Wie gesagt, ich war einfach unzufrieden damit, dass im Buch von einem komplett bösen Menschen gesprochen wurde, der gar keine guten Seiten hat. Fand ich unrealistisch. Außerdem hat es auch Spaß gemacht ihn mit Hermine zu quälen. Und ich denke ja wirklich, dass man Menschen nicht einsieitig bewerten soll. Selbst wenn ja durchaus eine Seite überwiegen mag.
LG
Seraphin
08.01.2022 | 19:06 Uhr
Ich kann in Worte nicht fassen,...ich hab keine Worte.
08.01.2022 | 16:45 Uhr
Hallo Seraphin,

man lernt bei dieser Geschichte etwas. Über sich selbst. Danke.

Du hast uns Lesern etwas großartiges aufgeschrieben, das zum Denken anregt und Moral und Ethik in Frage stellt. Ich würde ja gern irgendwo für Prädikat wertvoll stimmen bzw die Geschichte als Lehrbuch im Unterricht vorschlagen. Es wäre ein Buch, das zwar brutal ehrlich ist, aber auch interessant, da doch die meisten Menschen Harry Potter kennen und als Kinder der HP Generation auch da hinein kommen.

Ich dachte schon in früheren Kapiteln, dass Hermine einen Supervisor bräuchte und nen Lehrgang zum Thema Distanz und Nähe. Ich hab mich ertappt, dass ich zwischendurch immer wieder gedacht hab, dass es unmenschlich ist, wie Voldemort behandelt wird und dass man sich doch, auch wenn er schlimmes getan hat, nicht auf dieselbe Stufe zu stellen hat. Das sind doch keine Haftbedingungen gewesen... Bin ich froh, dass ich in Deutschland lebe und manche andere Staaten das schon eingesehen haben.

Ich bin erschrocken, über das Tempo der Geschichte. Es bleibt keine Situation zum Genießen, sondern das sind immer nur Momente, die schnell kippen. Ich hoffe übrigens auch, dass wir unseren Tom irgendwie retten können, er ist ja immerhin ein guter Lehrer, also nicht n u r schlecht.

Hut ab für diese Geschichte!!

Lg von sich verbeugender Layne
08.01.2022 | 01:48 Uhr
Hi Seraphin,

ich hasse orange auch und fand es daher sehr witzig, wie Hermine sich da aufregen kann. Ich kann das aus tiefstem Herzen nachempfinden.
Lg Layne
07.01.2022 | 21:20 Uhr
Uhh wow,
hier ist soviel Wahrheit drin. Ich wünsche mir immer, dass Snape auch hätte die Möglichkeit bekommen können, heil zu werden.
Du bringst diese Gedanken und die Entwicklungen wirklich sehr gut rüber. Ich bin selten so berührt von einer ff, wie bei der hier.
Ganz großes Lob!
07.01.2022 | 08:48 Uhr
Guten Morgen Seraphin,

eine außergewöhnliche Geschichte hast du da geschrieben. Mir hätte sie alles abverlangt, ich hätte wahrscheinlich nie wieder geschlafen und hinter jeder Ecke Geister gesehen.

Es herrscht eine bedrückende Athmosphäre und immer wenn soetwas wie Vertrautheit oder Nähe eintritt, passiert irgendein Scheiß. Selbstjustiz ist zum Glück in den meisten Ländern verboten und es ist erschreckend, dass das in der Zaubererwelt unter Ärzten unbeobachtet und unbestraft gehen darf.
Es fröstelt mich dabeizusein und es niemandem sagen zu tun können, ganz egal, ob Voldemort noch menschlich ist oder nicht. Es geht ganz schön an meinen Gerechtigkeitssinn dran. Ich lese oft nur Snarrys, aber ich bin froh, diese hier gefunden zu haben.
Lg Layne
02.01.2022 | 17:23 Uhr
Gesundes Neues Seraphin,

du hast wirklich eine Gabe, schöne Sätze zu bilden und Worte zu gebrauchen.
Hermines Beklemmung, wenn sie Voldemort versorgt, ist genauso real geschrieben wie ihre Wut und Entäuschung ihrer "Freunde" gegenüber. Ron verhält sich echt pissig, er sollte doch stolz sein, denn Hermine hat sich die Art der Arbeit ja nun auch anders vorgestellt.

Der letzte Aufschrei in diesem Kapitel hat mich belustigt. (Es lebt)

Lg von Layne

Antwort von Seraphin am 04.01.2022 | 10:17 Uhr
Hallo Layne,

freut mich, dass die Geschichte nach so langer Zeit noch gelesen wird. Es hat ja auch Spaß gemacht das zu schreiben. Und das Thema war einfach... ich war mit der Moral in Buch 7 nicht so zufrieden und habe überlegt, dass man das auch anders angehen könnte.

Liebe Grüße
Seraphin
18.09.2021 | 14:29 Uhr
Wow. Ich weiß gar nicht recht was ich alles zu dieser Fanfiction schreiben soll. Sie ist gleichermaßen bedrückend wie schön. Ich find es gut wie du den Eigenschaften der Figuren treu geblieben bist und es trotzdem geschafft hast solche Verhältnisse zwischen den einzelnen Charakteren zu erzeugen. Diese Fanfiction kann man mit keiner anderen vergleichen.
Danke für dieses einzigartige, hervorragende Werk.

Antwort von Seraphin am 21.09.2021 | 14:03 Uhr
Lieben Dank für das Review. Das war natürlich eine seltsame Idee. Aber ich fand, dass ich das Problem (Todesstrafe) mit diesen beiden Personen am besten beschreiben kann.
Danke nochmal
Seraphin
01.07.2020 | 22:50 Uhr
Biiiiiiiiitte schreib mal ne Geschichte wie es im Nachleben zugeht, vielleicht mit vonwegen das irgendwelche Mächte den Ort da angreifen u. vernichten wollen und ehemalige Feinde nun gemeinsam alles daran setzen diesen Ort zu verteidigen. Hermine wäre dann samt all ihrer Freunde am Anfang der Geschichte hochgekommen ,sie wären alle bei irgendwas gleichzeitig gestorben, sind alle schon seeeeeehr alt. Was alle bereden und immer würden kurz kleine Andeutungen auf den Angriff kommen...usw halt........BITTEEEEEEEEEEEEEEEEE
24.06.2020 | 18:24 Uhr
Wahnsinn. Das ist die inhaltlich beste Fanfiction, die ich hier bisher gelesen habe (wegen ein paar Tippfehlerchen mache ich mir bekennender Weise nicht ins Hemd), ich wünsche mir, es gäbe mehr davon.

Ich denke, dass man mit dem klassischen Gut-Böse-Schema der Wirklichkeit nicht gerecht wird, weil man für alles Günde, Entschuldigungen und Erklärungen finden kann, zu diesem Thema könnte man jetzt noch seitenweise philosophieren.

Zum Thema Todesstrafe: es ist und bleibt ambivalent. Theoretisch bin ich dafür und praktisch dagegen. Dafür, weil manche Menschen Dinge tun, für die man sie aus gutem Grund ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen sollte. Dagegen, weil es immer Fehlurteile geben wird und man niemandem sein Leben zurückgeben kann.

Und du hast schon recht mit dem, was du in deinem Epilog sagst, dass auch die Schlimmsten Menschen haben, die sie lieben, und die in der Öffentlichkeit dafür verdammt würden. Ich habe früher selbst Fanfiction geschrieben (mit mehr Begeisterung als Können) und mich dabei oft auch dem Thema "Gut und Böse" gewidmet und der Frage: "Kann man ein Ungeheuer lieben?" Oja. Man kann ...
Prof Severus Snape (anonymer Benutzer)
02.06.2020 | 19:18 Uhr
Kontroverse Thematik, einfühlsam geschildert. Eine wichtige, originelle Geschichte, ich danke Ihnen dafür.
SS
14.02.2020 | 12:24 Uhr
Erst so richtig spannung: "Omg wer ist er?!"
Dann plötzlich das! Ich musste so los lachen xD Aber tolles Kapitel :) Bin neugierig wie es weiter geht!
25.01.2020 | 21:49 Uhr
Ich habe noch nie so einen schönen und reflektierten Kommentar und lange nicht so eine bedrückende Zwischen-Menschliche-Geschichte gelesen. De Ambivalenz ist dutlich zu spüren und sie regt zum Nachdenken an. Ich finde es super toll, dass es Dir um mehr geht als: Der Böse ist Tod, Friede, Freude, Eierkuchen. Ja, es gibt noch einige FF´s, die sich ebenfalls mit den Opfern von Kriegen beschäftigen und das es mehr gibt als nur schwarz oder weis. Aber deine Perspektive auf Tom und Hermine war wirklich ergreifend und rührend. Wirklich. Wir alle urteilen immer sehr schnell und vergessen meist darüber hinaus, dass hinter unter unserem Urteil nicht nur unsere Ablehnung gegenüber einem Menschen, der schlechtes Tat, steht, sondern auch die Menschen, die diesen "bösen" Menschen lieben und sich vor der ganzen Welt dafür rechtfertigen müssen. Danke schön für deinen Augen-öffner. Leider halten diese nicht sehr lange an. Wir vergessen, aber ich werde mich bei meinem nächten vorschnellen Urteil versuchen an diese Geschichte zu denken, die mich sehr berührt hat.

Viele Grüße sendet Dir
C.L. Hermine

PS: Ich möchte Dir natürlich auch schreiben, dass ich deine Syntax und dein Stil deine Gedanken und die Storyline zu Papier zu bringen sehr mag. Sehr gut! Auch ein Lob an die Beta.
16.09.2019 | 18:18 Uhr
Wirklich eine wahnsinnig gute Geschichte. Zum Schluss geheult wie ein Schlosshund ;-)
29.05.2019 | 21:40 Uhr
*Schluchtz* *theatralisch in Tränen ausbrech und mit Taschentuch edel meine Augen abtupf* warum? Warum nur? *theatralisch zusammenbrech* warum ist sie noch mit ron zusammen?:D ich verstehe Hermine soooo gut! Ich bin auch immer die die für die beklopptesten Taten noch Verständnis zeigt. Ich beleuchte auch meist beide Seiten. Den Epilog find ich klasse aber mich hätte es gefreut, wenn es am Ende noch ein Wiedersehen gegeben hätte :D natürlich nachdem Hermine eines natürlichen Todes gestorben ist. Aber OHNE RON! :DD oder seine Reaktion auf den Brief. Hat er ihn überhaupt bekommen? Fragen über Fragen :D

Also was ich eigentlich sagen wollte :D mir
Gefällts! Ich habe leider vergeblich nach einer Fortsetzung gesucht *unglaublich unauffällig mit einem Eichenwald wink*
:D
Herkarior (anonymer Benutzer)
20.04.2019 | 18:23 Uhr
Tolle Geschichte, die Reaktion von Hermines Freunden ist verständlich. Voldemort ist und bleibt ein Monster. Auch wenn Hermine andere Seiten kennengelernt hat. Er hat sehr viele unschuldige Menschen auf dem Gewissen.

Schöne Grüße Herkarior
Feliziano7 (anonymer Benutzer)
01.12.2018 | 19:37 Uhr
WOW!

Ich muss zugeben, dass ich mir nicht sonderlich viel von einer Fanfiction-Geschichte erwartet hatte ... Ich habe mich jahrelang gesträubt eine zu lesen, da ich ein großer Fan der Originalreihe bin und mir mein selbst gemachtes Bild nicht "verderben" wollte...

Dein Schreibstil hat mich von Anfang an gefesselt und die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere war sehr schön zu beobachten!

Ich habe mich übrigens auch SEHR gefreut, dass du Hermine zum Schluss nicht den "Romeo-und-Julia-Tod" hast sterben lassen!!

Meine Lieblingskapitel waren klar Nr 12 und 20!

Großes Lob und danke!

Jetzt traue ich mich auch noch mehr FF zu lesen :)
01.01.2018 | 19:57 Uhr
Nun habe ich diese Geschichte schon etliche Male gelesen, aber mich noch nie dazu aufgerafft, dazu eine Review zu verfassen. Nachdem ich die Geschichte spontan heute Nacht gegen zwei lesen wollte - gut, der 31.12 könnte auch daran Schuld gewesen sein :)- und mir am Schluss die Tränen übers Gesicht gelaufen sind, habe ich mich dazu entschlossen, doch einmal eine Review zu schreiben. Es ist faszinierend, wie du es schaffst, dem Leser Trauer und Mitgefühl über einen im Kanon reuelosen Massenmörder zu entlocken, etwas, was ich noch vor Jahren bei ihm für völlig unmöglich gehalten habe. Denn genau das tut er zuletzt - er bereut trotz allem seine Taten und - ohne dadurch pathetisch klingen zu wollen - rettet daher seine Seele, auch wenn er zum Tode verurteilt wird.

Du hast den Abschnitt, den ich schon damals faszinierend fand und der nach dem Sonnenaufgang im letzten Kapitel zu meinen Lieblingsstellen gehört, sehr gut umgesetzt. Es ist eine interessante Stelle, in der Hermine mehr oder weniger aufzeigt, dass er theoretisch noch einen Weg zurück hätte, wenn er Reue empfinden würde. Und genau dazu bringt sie ihn.

Vor allem super ist, dass du es mehr oder weniger tatsächlich in Character schaffst und ihn nicht seine Charakterzüge verlieren lässt (oder noch schlimmer: in einen hübschen, jungen Mann mit saphirblauen Augen - davon abgesehen sind dunkle Augen meiner Meinung nach braun - verwandelst:)). Er hasst Muggel und das legt er erst nach und nach etwas ab, aber es dauert mehr oder weniger fast die gesamte Geschichte. Genauso wenig akzeptiert er Hermine als gleichberechtigt und es dauert auch lange, bis er das ablegt.

Allgemein finde ich auch gut, dass die Grenzen verschwimmen: Hermine möchte ihn trotz seiner Taten menschenwürdig behandeln, die Krankenschwestern sind über die Maßen nicht begeistert von ihm, aber was will man auch anderes erwarten, er hat ihnen ja schließlich auch übel mitgespielt. Das ist wirklich sehr gut, denn kein Mensch ist nur gut oder böse und genau diese Grauzone touchierst du.

Ich mag auch die Aussage, die du mit deiner Geschichte verfolgst: Auch "Monster" haben Angehörige, Freunde etc., die sie vermissen und eben nicht wirklich um sich trauern können. Auch ich bin der Meinung, es ist besser, einen Menschen lebenslang einzusperren, als ihn zu töten. Denn was bringt es einen weiteren Menschen zu töten, um Genugtuung zu haben. Nichts, es ist nur eine weitere Tötung eines Menschen, der eventuell auch Angehörige hat.

Das Einzige, was mich an der Geschichte ein bisschen stört, sind die paar Fehlerchen, die sich hineinverirrt haben. Aber ansonsten ist sie super.

Liebe Grüße,
Liana-Medea
17.08.2017 | 01:33 Uhr
Hey,
Deine Geschichte ist unheimlich schön, weshalb ich dir auch unbedingt ein Review darlassen wollte. Mir hat dein Schreibstil sehr gefallen, man hat wirklich mitempfunden! Einziger kleiner Kritikpunkt: tritt mal deinen Betas in der arsch, die waren auch so gefangen von deiner wunderschönen und super flüssig zu lesenden Geschichte, dass sie den ein oder anderen Fehler übersehen haben:-) allerdings ganz ehrlich? Wenn sowas nicht überhand nimmt, stört das wirklich niemanden:-D
Beste Grüße in jedem Fall und man liest sich,
Dreamkeeper
23.06.2017 | 14:13 Uhr
Ich habe deine Geschichte gelesen und bin völlig begeistert. Die ist wunderschön, und eigentlich die beste Voldemort/Hermine Geschichte die ich je gelesen habe. Und jetzt will ich Ihre Geschichte ins Russische zu übersehen (Russisch ist meine Muttersprache). Natürlich mit Referenz hier und Erhaltung von Ihren Name. Kann ich das machen? Ich warte auf Ihre Antwort

Antwort von Seraphin am 15.07.2017 | 08:23 Uhr
Hallo
Also ich fände das total klasse. Ich bin echt erstaunt, dass das hier überhaupt noch gelesen wird
LG
Seraphin
12.04.2017 | 08:03 Uhr
Huhu
Ich habe deine Geschichte in den letzten Tagen verschlungen und muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin.
Ich bin eher zufällig an die Geschichte geraten, als ich meine Leser nach einer guten Heterogeschichte mit Tom fragte, wurde mir diese hier wärmstens empfohlen und mir wurde nicht zu viel versprochen :)
Du hast es geschafft, dass ich den Charakter "Hermine" lieben gelernt habe! War sie bisher immer ein wichtiger Teil im HP Universum gewesen und meine weiblichen Lieblingscharaktere waren Luna und Bellatrix, hast du mich auch mit Hermines Charakter, Tatendrang und ihren Ideen und Gedankengängen vollends begeistert.
Die Entwicklung von Tom fand ich faszinierend und dabei hast du ihn wirklich nicht zu OOC werden lassen, sondern seine Entwicklung langsam und authentisch beschrieben!
Bei dem Vorletzten Kapitel kamen mir wirklich die Tränen, wo er zum ersten Mal wirklich bereute (und glaube mir, mich bringt eine Geschichte nicht so schnell zum Weinen)
Ich habe die Szenen, wo Hermine in diesem einzigen Krankenhauszimmer war, genossen und Szenen mit Harry und Ron fast nur überflogen (übrigens ist das auch mit die erste Geschichte, wo Harry mir unsymphathisch war, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo er mit Voldemort reden sollte
Das Ende ist fast ein wenig unzufriedenstellend. Ich muss dazu sagen, ich war so dumm, den Epilog schon nach Kapitel 5 zu überfliegen und wusste, dass TOm sterben wird, trotzdem hat man doch immer ein wenig Hoffnung. Ich hätte vllt erwartet, dass Hermine für sein Leben kämpft oder ihn befreien und mit ihm durchbrennen will (auch wenn dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt ist)
Das einzige, was mir gar nicht gefällt ist, dass sie mit Ron zusammen bleibt. Die beiden passen hier so gar nicht zusammen... Sie begegnen sich auf ziemlich unterschiedlichen, intelektuellen Ebenen!
Ich hätte mir natürlich mehr als einen richtigen Kuss mit Voldi (hust-er sollte nicht hören, dass ich ihn so nenne) erhofft
Andernfalls wäre es auch echt untypisch gewesen. Sicherlich fiel ihm die Verabschiedung zu Hermine sehr schwer aber sein Abgang wirkte passend für ihn!
Ich war begeistert, dass Toms Taten und der gleichen offen aufgelegt wurden, darüber diskutiert wurde und Hermines Zwiespalt immer deutlich zum Vorschein kam!
Ich danke dir für die schöne Geschichte udn hoffe, dass ich dem nächst wieder mal eine nette HeteroFF mit Tom finden werde
Glg
15.02.2017 | 21:25 Uhr
Tolle Geschichte, war sehr spannend zu lesen! Die Idee dazu fand ich phänomenal. Hermine ist einfach ein guter Mensch und die Weasleys etwas einfach gestrickt. Das kommt öfters in Geschichten vor. Eigentlich ziemlich interessant.
Du kannst toll schreiben! Ich würde mich freuen, mehr von dir zu lesen!
Tinala (anonymer Benutzer)
16.11.2016 | 20:26 Uhr
Ich muss sagen, diese Geschichte war einfach toll, weil hier so viele Aspekte mit eingebracht wurden. Echt schade, dass ich schon fertig bin. Ich könnte hier noch 100 Gründe aufzählen, warum diese FF so toll war, aber ich lasse es sein, weil das zu lang wäre. Danke für so eine unterhaltsame Geschichte!
02.03.2016 | 21:55 Uhr
Ich werde versuchen mich kurz zu halten. Als ich gestern auf diese Story gestoßen bin, wurde ich wirklich überwältigt. Ich habe seit längerem etwas gesucht, indem Tom wirklich vor Gericht gebracht wird, aber das hier hat wirklich alle Erwartungen übertroffen. Ich hätte im Leben nicht gedacht das es möglich ist, das ich mal mit Tom Mitleid habe, wenn wir wirklich im Canon bleiben.
Hermines Aufopferung und ihre eigenen Zweifel und Ängste hast du hervorragend rüber gebracht, wenngleich ich zwischendrinnen echt gestutzt habe, als sie die Schönheit der Macht erkundet hat.
Es freut mich, das Harry, Ron und Ginny am Ende eingesehen haben, das Hermine sie nicht verraten hat und sogar akzeptiert haben, das sie die letzte Nacht mit Tom verbringen wollte.

Demnach, ich danke dir für dieses Wunderwerk einer Geschichte und allen Gefühlen die du vermitteln konntest :)
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast