Autor: o Kirjava o
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
10.08.2010 | 16:05 Uhr
Oh Gott ist das schön Q.Q hunderttausdentmillionen Pluspunkte :D
Dieser One-Shot ist dir echt gelungen!
Vielleicht wär einer von Wills Seite aus interessant... an dem Tag nach neun Jahren, als er auch auf der Bank sitzt...

LG Lilith
Kathleen xoxo (anonymer Benutzer)
01.04.2010 | 13:01 Uhr
Och mann, ich will nicht, das das buch an dieser stelle aufhört wo es das tut!
Dein OS hat mal wieder gezeigt, dass es noch so unendlich viele Arten gegeben hätte wie die Story hätte weitergehen können.
was mich auch noch interessieren würde, wäre die Situation aus Will's Sicht. Kommt er auch jedes jahr dahin? Hat er auch jemanden gefunden? Kann er Lyra vllt. auch 'hören'?
War schön wenn du vllt. nochmal sowas aus seiner sicht postest.
Ansonsten sehr schön *thumbs up*
LG Kathy
23.02.2010 | 16:40 Uhr
Wirklich Schade, dass das ein Oneshot ist. Dafür aber ein wunderschöner.
Ist eine Weile her, dass ich das Ende gelesen habe, aber nun ist mir alles wieder present.
Lyras Gefühle sind nachvollziehbar und in meiner Forsetzung (in meinem Kopf natürlch ;) sieht es wohl so ähnlich aus. Nur was mache ich aus Will? Für ihn ist es nicht so leicht vorstellbar, dass er einfach weitermacht. Aus meiner Sicht zumindest.
Schöne Story =)
26.01.2010 | 17:48 Uhr
Ich freue mich, das noch ein paar mehr Leuten die Bücher gefallen haben!
Ich habe wirklich am Ende des dritten Buches geheult und deine Story passt sehr gut dazu!
ZUsätzlich hast du einen schönen und ergreifenden Schreibstil.
Nur eine Sache interessiert mich: was hat Will währenddessen gemacht, ob er wohl auch jedes jahr dorthin kommt?

LG Maria
29.08.2009 | 18:44 Uhr
Das ist so schön!
Am Ende des 3ten Buches habe ich so geheult
Das ist ein fieses Ende
Die zwei passen so gut zusammen!
Du hast das echt ganz super geschrieben. Wundervoll
Lg
07.05.2009 | 21:37 Uhr
Interesssante Geschichte, sind gute Ideen dabei, so wäre es wirklich möglich.
Interessant das du die Unglaubwürdigkeit (für Aussenstehende) von Lyras Abenteuern erwähnst, aber wieso glaubt Demian ihr?
Das zeugt wohl von sehr großem Vertrauen, eine gute voraussetzun für eine dauerhafte Liebe.
Andererseits könnte eventuell das Geschehene zumindest manchen bekannt sein? Vielleicht durch Kriegsheimkehrer, Hexen oder Engel?
Und ich glaube nicht das Lyra irgendein Hochzeitskleid zu kalt wäre. Wenn ich mich recht erinnere hatte eine Hexe(ich glaube Serafina Pekkala) zu gesagt, das sie und Will durch ihr die Trennung von ihren Dæmonen, die gleichen fähigkeiten wie die Hexen erlangt hätten(bis auf das Fliegen und das hohe Alter).
Und Hexen frieren nie, wenn ich mich also nicht täusche könnte sie jedes beliebige Hochzeitskleid anziehen.

Ich stimme "Mary Alice Brandon" zu die selbe Situation aus Wills Sicht wäre interessant.
FLY
18.09.2008 | 19:19 Uhr
Hallo du...

Habe ebenfalls die Trilogie gelesen. Fand das Ende aber ziemlich traurig! Dein Oneshot hat die Gefühle, die ich mir für Lyra vorgestellt hatte, wirklich hervrragend eingefangen! Und du machst mit deinem schönen Schreibstil Phillip Pullman alle Ehre. Nur weiter so...

mfg

dein Kd7
02.08.2008 | 19:11 Uhr
Wie schöööööööön! Ich hab His Dark materials erst kürzlich zu Ende gelesen, und über eine Situation, wie du sie in deiner Fanfiction schilderst, hab ich auch schon nachgedacht...
Ich finde es einfach wunderschön und traurig zugleich, wie du das geschrieben hast - und dass Lyras zukünftiger Mann Will grüßen lässt, hat mich zum Schmunzeln gebracht.^^ Gut, dass er sie so versteht. ;-)
Das Ende gefällt mir am besten, das mit dem "dieser Tag gehört nur uns".

Weiter so & LG,
Heowa
18.01.2008 | 22:38 Uhr
Ich muss allen Punkten von Aelea zustimmen.
Du hast einen echt schönen Schrebstil, der stark an das Buch erinnert.
Echt schön wäre vielleicht noch, wenn du die selbe Situation noch mal
aus Wills sicht schreibt.

LG
Céline
15.01.2008 | 22:40 Uhr
Hi,

also erstmal finde ich es schön, dass noch jemand in dieser Kategorie postet :)

Die Geschichte deiner Idee finde ich schön; ich meine, man geht ja irgendwie davon aus, dass sie sich wirklich jedes Jahr wieder auf die Parkbank setzen, aber schön, es mal so geschrieben zu lesen (du widersprichst dir da allerdings ein bisschen; am Anfang ist sich Lyra unsicher, ob er wohl auch da ist und zum Schluss ist sie felsenfest überzeugt ... hab überlegt, ob sie wohl einen Grund gefunden hatte, sicher zu sein, aber Will hat ja nicht mit ihr gesprochen, deswegen ...)

Auch dass ihr Leben wirklich noch weitergeht, finde ich schön. Ist ja irgendwie wirklich schwer vorstellbar nach dieser ungeheur ergreifenden Romanze am Ende des Buches :) Aber so wie du Lyras neuen Partner beschreibst, könnte es durchaus passen, es klingt plausibel, das finde ich wichtig.

Interessant fände ich jetzt noch, wie wohl Wills Seite der Story aussieht :)

(ach so eins noch; ich finde, du hast Lyras Ton aus dem Buch ziemlich gut getroffen, aber dafür, dass sie bald heiraten will, fand ich ihn doch noch ein bisschen zu kindlich, aber das ist Geschmackssache)

Nichtsdestotrotz hoffe ich, du postest hier noch mehr,
LG Aelea