Autor: schwert
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
29.01.2012 | 14:01 Uhr
zu Kapitel 4
Ich mag deine Gschichte wirklich gern.
Sie hät einen ähnlichen Stil wie auch das Buch.
Das Saetan und Janell mitspielen find ich besonders gut. Schön wären auch Daemon und Lucivar. Aber das ist deine Sache. Ich bin gespannt was noch so pasieren wid.
Aldred ist auch ein interessanter Chara.
levana (anonymer Benutzer)
19.01.2011 | 09:31 Uhr
zu Kapitel 4
coole geschichte. :) mal was anderes.

finde die Idee sehr gut und dein Schreibstiel gefällt mir.

lg
14.01.2008 | 16:46 Uhr
zu Kapitel 4
wie schon gesagt, ich liebe deinen schreibstil! aber das hast du ja schon zur genüge von mir gehört! *zwinker*
nette paarung! muss man sagen! licht und dunkelheit! wie bist du denn darauf gekommen? also von meirn FF kann das ja nun wirklich nciht sein! hast wohl AB andere serie zusammen gelegt?!
das gibt mir für meine FF aber wieder neuen inspirationsstoff! danke dafür! sei mir bitte nciht böse, wenn ich mir einige deine ideen mopse!
auch die namensgebung deiner Figuren finde ich serh gut!
wird aldred (ich hoffe ich habe ihn richtig geschreiben!) daemon werden? irgendwie ist das am naheliegensten.. aber was mich brennend inetressiert ist.... was hat er für einen juwelenrang?
das daemon auch aus gram gestorben ist, finde ich zeigt die liebe zu jaenelle auf! das finde ich herrlich und vor allem, wie du saetan darstellst. sein lyrik bringst du richtig gut rüber! da komme ich mir fast dielletantisch vor!

MfG Nemain
maacheru (anonymer Benutzer)
12.01.2008 | 22:22 Uhr
zu Kapitel 4
so langsam weiß ich, was sata vorhat. er will sich seine alte welt wieder erschaffen. dazu benötigt er gerade zwei menschen / wesen. jeanelle uund seinen sohn. eigentlich ist das ziemlich dämonisch und auch hinterhätig. er ist's, der die stricke im hinterdgrund zieht. er kann nicht ohne die anderen agieren, gebraucht sie. selbst wenn es füpr einen guten zweck ist. er läßt ihnen keine entscheidungsfreiheit. der zweck würde ich meinen heiligt nicht die mittel. ein guter zweck kann durch die wahl der mittel nicht schlecht werden - er bleibt utopie, aber erkann zumindest in frage gestellt werden.
ich denke, daß dein text ziemlich komplex wird.

ich erwarte neuen lesestoff, aber gedulde mich.
maacheru (anonymer Benutzer)
12.01.2008 | 22:09 Uhr
zu Kapitel 3
also, wenn 'olam' nach der dauer der zeit frage, keige ich nen lachkranpf, nichts anderes habe ich von ihm erwartet. 'olam' heißt m.e. auf althebräisch 'ewigkeit'. so!

weißt du, wie mir das vorkommt? diese szene? sie ist ja immer noch verwirrend, weil das mädchen vopn saetan als hexenkind angesprochen wird, sie das aber gar nicht zu registrieren scheint. nun? auf jedenf all kommt's mir so vor, als wolle sich die dunkelheit neu konstiuieren. daß saetan letztlich der fürst über licht und dunkelheit ist - ist er es erst seit der geburt seines sohnes aldred oder schon zuvor? - erscheint mir als bedrohlich, erschreckend und gleichzeitig als verständlich. saetan und dem hexenkind, falsch - dem hexenkind und aldred obliegt es wohl beide zweige der familie saetans wieder zusammenzuführen. richtig so. ohne licht keine finsternis und ohne finsternis kein licht.
maacheru (anonymer Benutzer)
12.01.2008 | 21:54 Uhr
zu Kapitel 2
so, hier bin ich wieder. ich brauche lange zum lesen. also, reinschmeißen kann ich mich in deine geschichte, weil ich dir vertraue. es gibt einige verwirrende stellen drin, aber eigentlich - nein! sie liest sich für mich perfekt. du bist ein sehr sparsamer fährtenleger, aber du legst fährten. das seil, das einen durch die geschichte begleiten soll, ist imer vorhanden. sacht gehst du zu werke, aber man spürt dich, den schreiber jeden augenblick soll heißen, man plumpst nie in ein luftloch. die handlung, so verwirrend sie manchesmal erscheint, bricht niemals.

besonders gut gefiel mir die stelle: Aldred wusste schon längst nicht mehr, in welchem Flügel der Burg sie sich befanden, aber Alyssa folgte Saetan, als wäre sie hier zu Hause.

„Sie ist hier zu Hause,“ sagte Saetan in seine Gedanken hinein.

genau als ich den ersten abschnitt las, schossen mir saetans worte durch den kopf. genau in diesem augenblick. das finde ich großartig. das hast du mit bedacht so gemacht und es ist dir geglückt. du hast mich gefangen.

bis gleich.
maacheru (anonymer Benutzer)
12.01.2008 | 21:42 Uhr
zu Kapitel 1
he he - endlich komme ich mal wieder in den genuß einer deiner texte. nun zur sprache kann ich nur sagen, daß du ein wenig holprig beginnst. einige wortwiederholungen lassen den text schwer verdaulich wirken - am anfang. aber dann begreift der leser, daß das durchaus so gewollt ist, denn der text ist schwer, trüb und dann sehr dunkel.

eine stelle hat mir besonders gut gefallen: "Aldred lehnte sich zurück und starrte aus dem Fenster. Am Horizont ragten die Türme einer Burg in den Himmel, drohend wie abgeschnittene Finger, die jemand zum Vergnügen hatte aufstellen lassen. Das Gebäude atmete eine Dunkelheit, die Aldred erschauern ließ."

klasse, da reißt du den leser mit in die tiefen dieser geschichte.

inhalt: der kampf zwischen licht und finsternis - ein immerwährendes spiel. ich bin gesapnnt, welch antwort du findest. ach und, daß du ein emister dieser unterschwelligen erotik bist, sagte ich ja schon. ich denke ... nein, ich lese erstmal weiterXD