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Autor: Witchdoctor
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt):
01.11.2007 | 18:45 Uhr
Der arme Jabez... besonders bei den letzten paar Zeilen tat er mir richtig Leid. Ja, emotionale Bindungen - von denen versucht auch Chakijian sich fernzuhalten, denn die sind gefährlich, können viel zu leicht beeinflussen, und letzten Endes mögen die meisten, wenn überhaupt, nur seine "anderen Ichs". (Ich glaube, die einzigen, zu denen er eine wirklich emotionale Bindung hat, ist seine Familie.) Die jetzige Situation verwirrt ihn auch sehr.
Aber das mit Jabez... das tut mir richtig Leid, das zu lesen. Natürlich habe ich auch einige Male schmunzeln müssen - jaja, die Bank, oder die Adoptionsgeschichte... einfach genial.
Ich hoffe jedenfalls, dass er nicht allzu lange wegbleiben wird, denn Chakijian wird ihn irgendwie vermissen. Er braucht doch zumindest einen vernünftigen Maraskaner, wenn er mit diesen ganzen Fremdijis unterwegs ist. ;)
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