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Autor: kuyami
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt) für Kapitel 1:
03.10.2007 | 14:04 Uhr
Die Geschichte finde ich genauso gut wie den Vorgänger. Die Reaktion der Mutter am Anfang ist ziemlich hart, aber nicht unrealistisch. Ich glaube viele Eltern würden so hysterisch reagieren, leider. Ist so rührend, wie Jo ihm hilft. Auch Bennis Familie finde ich wirklich nett. Überhaupt gefällt mir, dass auch die Nebenfiguren bei dir vielschichtige, lebendige Charaktere sind.

Bennis Abschied nach Amerika hast du sehr gefühlvoll beschrieben - jede Geschichte braucht auch traurige Passagen, und die sind dir wirklich sehr berührend gelungen. Der Selbstmordversuch war ziemlich hart und schockierend - besonders gut hat mir gefallen, wie er danach alles ordentlich sauber macht, ins Bett geht, mit seiner Mutter redet. Dieser Kontrast vom seelischen Ausnahmezustand und gespielter Normalität ist sehr realistisch dargestellt. Die engsten Angehörigen ahnen ja oft nicht, wie düster es in einem Menschen wirklich aussieht.

Den Zeitsprung von 5 Jahren fand ich dann etwas lang - ich finde es ein bisschen unwahrscheinlich, dass sie in der Zeit so gar nichts voneinander gehört haben. Sicher, Amerika ist weit weg, aber ich hätte gedacht, dass Benni schon noch hin und wieder eine E-Mail oder einen Brief schickt oder Tom anruft. Zumindest in der ersten Zeit. Und über Bennis Familie (die Schwester oder so) hätte Tom doch vielleicht eine Adresse oder Telefonnummer bekommen können?
Dass die Gefühle von Bennis Seite dann mit der Zeit abkühlen und man den Kontakt verliert, das ist normal, denke ich. Aber ich kenne auch Menschen wie Tom, die den Verlust ihrer großen Liebe auch nach Jahren nie wirklich überwinden.

Das Wiedersehen der beiden auf der Hochzeit ist herzzerreißend - ich hatte solche Angst, dass es traurig ausgeht. Als Benni dann die Hochzeit platzen lässt und zu Tom zurückgeht, da hab ich mich so sehr gefreut! Ich finde es auch gar nicht unrealistisch, kann gut nachvollziehen, wie Benni plötzlich von seinen wahrscheinlich lange unterdrückten Gefühlen überwältigt wird. Wie ihm plötzlich alles anderes als Tom egal ist. Wunderschön und rührend.

Aber natürlich wäre es interessant, wie es jetzt weitergeht. Ich nehme Benni schon ab, dass er seine Entscheidung für Tom ernst gemeint hat, aber es war doch eine ziemliche "Affekt"-Sache. Wie wird er darüber denken, wenn die Hitze des Augenblicks verflogen ist? Wenn er seiner Braut gegenübertreten und es ihr erklären muss, vielleicht wütende Reaktionen seiner Familie abbekommt (seine Braut vor dem Altar stehen zu lassen, das ist ja schon ein ziemlicher Brocken)...
Und wie werden Tom und Benni nach all dieser Zeit miteinander umgehen? Haben sie sich vielleicht verändert in der Zeit, können sie an das anknüpfen, was sie hatten? Eine Fortsetzung wäre sooo schön... ;-)
Aber erstmal vielen Dank für diese wundervolle Geschichte!!
15.08.2007 | 03:04 Uhr
Hey!
Oh man, kann Benni nicht einfach zurueckkommen und ihn aus seinen duesteren Gedanken rausholen? Das ist ja fast nicht mehr zum Aushalten. Waere mal interessant zu wissen, wie es Benni geht - so ganz allein.
Mach weiter so, bin gespannt auf den naechsten Teil.
LG, sonnentropfen
Eno83 (anonymer Benutzer)
14.08.2007 | 22:20 Uhr
Hey, die Fortsetzung kam ja schneller als gedacht.
Will ich auch hoffen das er nicht ernst gemacht hat, obwohl ich mir schon ausgemalt hatte, wie er im Krankehaus liegt und sein liebster zu ihm zurückkehrt. lol
yeah, schreib schnell weiter :-)

Lg, Enola
25.06.2007 | 15:59 Uhr
Wenigstens hält Toms Vater zu ihm. Und ich denke mal, dass Jo seiner Mutter gehörig den Kopf waschen wird *gg*..

Übrigens: Nur wir Bayern oder alle südlich des Weißwurst-Äquators sagen "Semmel". Der Rest in Deutschland nennt das "Brötchen" oder (noch schlimmer) "Schrippe" *ähh schüttel*

LG
Kroko
24.06.2007 | 17:59 Uhr
upppsss....hätte beinahe übersehen, dass du die Fortsetzung gepostet hast *gg*

Tom kann froh sein, dass er so tolle Freunde hat. Nur mit der Mutter....na ja, das wird schon werden. Mütter lieben ihre Kinder, egal was kommt.

LG
Kroko
23.06.2007 | 14:04 Uhr
das ist ehrlich eine schlimme mutter, ich glaub eher die ist egoistisch, denn die dankt ja nur daran wie sie jetzt dasteht und nicht daran das ihr sohn nun glücklich ist.
wiedermal richtig gut geschrieben!!!
lg LK
22.06.2007 | 22:50 Uhr
Was ist das denn für eine Mutter? Die spinnt doch.
Das wird bestimmt noch sehr dramatisch werden. Hoffentlich halten die beiden zusammen.

LG
Carrie White
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