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Autor: Noctifer
Reviews 1 bis 18 (von 18 insgesamt):
12.02.2013 | 19:42 Uhr
Hey,
Hab deine Fanfiktion eben gerade entdeckt.
Sie ist zwar schon lange fertiggestellt, aber ich hinterlassen trotzdem mal ein Review.

Ich finde deine Geschichte echt bewegend. Du schreibst echt klasse und hast in deine Ff viele Weißheiten eingebaut. Das gefällt mir persönlich echt gut.

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz indem Du immer wieder das neckische ,,älter Feind'' einbaust.

,,Ohne Licht kein Schatten, ohne Dunkelheit kein Licht" wie wahr. Aber leider erkennen das die Leute meistens zu spät und so entsteht viel leid.

,,Was Sie nicht kennen fürchten Sie. Was Sie fürchten hassen Sie." Auch das ist leider wahr. Die Menschenheit sollte viel objektiver an solche Sachen rangehen. Aber nicht immer kann man für alles offen sein.

Desweiteren beinhaltet deine Ff extern viele Gefühle.
Ich bin jetzt noch traurig und verblüfft.

Super klasse Oneshot.

LG
lizDegna
Zvezda (anonymer Benutzer)
08.10.2011 | 13:17 Uhr
Oh. Ich hab gerade erst die Kategorie für die Wächter-Bücher von Sergej Lukianenko entdeckt und deine Geschichte gelesen und ich bin gerade sehr, sehr glücklich. :)
Sergej Lukianenko hat mit Geser und Sebulon zwei mächtige und faszinierende Charaktere geschaffen und ich finde, du hast sie hier sehr gut in Szene gesetzt.
Mir hat diese "menschliche" Seite vor allem von Sebulon gefallen. Und allgemein das Zusammenspiel zwischen Geser und Sebulon. Es wirkt so einfach, wenn sie miteinander reden, als wäre ihre Feindschaft das einzige, auf das sie immer vertrauen können. Das macht sie natürlich umso interessanter.
Es ist ein wirklich schöner One-Shot geworden, du hast auch einen sehr schönen Schreibstil, den ich irgendwie beneide. :)

LG
26.07.2010 | 00:40 Uhr
Uih. Die ist aber schön. Ich finde sowieso, dass die Beziehung Geser-Sebulon genauso zu kurz gekommen ist, wie ein Einblick in Sebulons Leben.

Aber eins verstehe ich jetzt doch nicht. Wenn seine Frau ein Mensch gewesen ist, war sie doch nicht im Zwielicht gefangen nach ihrem Tod? Die Menschen sind doch ganz normal gestorben. Nur die Anderen bleiben beim Tod im Zwielicht zurück. Das heißt Sebulons Frau war schon lange weg. Die Sache mit dem gefalteten Zwielicht und der Befreiung der Anderen in den Tod hat sie somit gar nicht betroffen. Oder nimmt Sebulon das einfach so als Aufhänger, an sie zu denken? Egal. Trotzdem finde ich die Story voll schön. Ich muss auch nicht alles immer bis ins Detail blicken.
21.02.2010 | 19:38 Uhr
Hallo,

Da schau ich mich mal eben bei den Wächter FFs um und schon stoße ich auf dieses Juwel hier. Ich bin platt. Deine Geschichte ist das beste, was ich seit langem gelesen habe.

ICh muss dir ein großes Kompliment aussprechen. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl Lukianenko selbst zu lesen. Deine Wortwahl und dein Stil passen perfekt zu den Wächtergeschichten. Auch die Atmosphäe und wie du Sebulon und Geser und ihre Gedanke und Handlungen beschrieben hast, hat super gepasst. Ich denke nicht, dass man es viel besser machen könnte. So viel zu deinem Stil.

Auch inhaltlich hat mir deine FF sehr gut gefallen. Treffen zwischen Geser und Sebulon finde ich immer sehr spannend... die Gratwanderung zwischen Feindschaft und Verständnis, gar Freundschaft, macht es immer sehr interessant. Toll, fand ich auch, wie du beschrieben hast, wie Sebulon sich dazu entschieden hat ein Dunkler zu werden. Auch Dunkle haben Gefühle und selbst Sebulon war einmal ein Mensch. Das hast du meiner Meinung nach sehr gut rübergebracht und es war interessant, dass sich jemand mal darpber Gedanken gemacht hat.

Eine wirklich tolle Geschichte! Da habe ich nichts, aber auch wirklich nichts zu bemängeln.

Liebe grüße,

ayara
18.02.2010 | 17:59 Uhr
as das ein Drama ist habe ich wohl ein wenig zu spät mit bekommen.
Das ist die erste längere Story und bis her die einzige mit mehr sinn die ich von dir gelesen habe und muss feststellen das du einen durchaus feselnden schreibstil hast.
tja du hast die beiden gut wieder gegenen. so sind sie und nicht anders.
Zwei freunde die eigentlich keine sein sollten und sich daher lieber duellieren und als feinde bezeichnen.
schöner one-shot
Katta
-°•°-
Feedback Forum (anonymer Benutzer)
25.01.2009 | 18:41 Uhr
Wollte man diese 2.200-Wörter-Geschichte auf 28 Wörter zusammendampfen, käme wohl folgendes heraus:

Zwei alte Hassfreunde treffen sich, reden über zumindest für alle nicht-Wächter-Fans unverständliche Dinge, kippen Scotch, wärmen alte Erinnerungen auf und trennen sich nach dem Austausch einer kryptischen Drohung.

Nun, ich mache es dann doch etwas länger ;-)

Wir haben es hier mit den Zusammentreffen zweier alter Freunde- oder eben Feinde- zu tun. Wohl eher Ersteres. Gemeinsam wird getrunken und über die Vergangenheit und ihre Bedeutung philosophiert. Das tun selten Feinde zusammen. Und wie zu erwarten, taucht mehrmals die Aussage auf, „dass ohne Licht kein Schatten existieren kann“ und umgekehrt. Nichtsdestotrotz lässt die Autorin die Rivalität spüren, die in der Vergangenheit dieser beiden Figuren sicher schon zu Kämpfen verschiedener Art geführt hat, wie auch erwähnt wird. Es findet hier ein erneutes Kräftemessen statt, diesmal mentaler Natur. Wenngleich der Leser spürt, dass auf beiden Seiten Müdigkeit, was diesen jahrhundertealten Konflikt angeht, herrscht.

Das hier ist eine Kurzgeschichte, die eine Momentaufnahme zeigt. Es geht um die klar definierten Charaktere, etwas Neues kommt nicht hinzu. Ob die Erinnerung an Sebulons tote Frau so auch in den Wächter-Büchern vorkommt, weiß ich nicht. Letztendlich fügt auch dies der Situation kein neues Element hinzu. Die Figuren sind unverändert, alles bleibt so, wie es über Jahrhunderte hinweg war. Dies ist von der Autorin wohl beabsichtigt, und damit wird auch die Situation erstarrter Fronten, wie sie in diesen Büchern vermutlich vorkommen, wiedergespiegelt.

Der Stil ist schnörkellos und gerade-aus. Mir fiel auf, dass einige wenige Sätze grammatikalisch leicht wirr sind, und dass die Autorin mit den Kommaregeln nicht 100%prozentig sattelfest ist(aber wer ist das schon?). Desweiteren fällt die Absatzgestaltung auf, die zeitweise auf Effekthascherei aus ist. Dabei werden einzelne Zeilen durch Leerzeilen besonders hervorgehoben, was der Geschichte aber meinem Empfinden nach nichts hinzufügt. Solche ‚Kunstgriffe‘ finden sich des Öfteren in der modernen Literatur, und sollen wohl die Aussagekraft unterstreichen. Diese sollte aber aus den Worten selbst kommen, und nicht aus überzähligen Freiräumen, meiner Ansicht nach zumindest.

Den häufigen Fehler, ein Übermaß an Adjektiven zu verwenden, begeht die Autorin nicht. Fast immer sind die Adjektive passend und kaum eines könnte man streichen. Letztendlich beweist sie eine gewisse Sicherheit in ihrem Stil, der von ihrer bisher angesammelten Erfahrung zeugt. Aufgefallen sind mir noch die Dialoge, die teilweise gelungen, teilweise aber zu sperrig sind, um entsprechende Wirkung zu erzielen. Die Kürze in Dialogen ist von Bedeutung, da man erfahrungsgemäß nicht so schnell lesen wie hören kann. Deshalb ist es immer besser, abgesehen nur von umfangreicheren Erklärungen, die die Handlung weiterbringen, die Dialoge so knapp wie möglich zu halten.

Fazit: eine Kurzgeschichte von solidem Stil, deren Absicht es ist, die Atmosphäre der Vorlage wiederzugeben, die aber sonst keine Überraschung bietet.

~ ~ ~ ~ ~

Dieses Review wurde erstellt von 'Feedback für Kreative'.
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28.12.2008 | 16:22 Uhr
Ich hatte beim Lesen der Bücher schon ständig das Gefühl, dass Sebulon und Geser im Grunde genommen ziemlich gleiche Ansichten haben, jetzt werd ich diese Vorstellung wohl gar nicht mehr los. Sehr schön geschriebener One-Shot :-) Mir stellt sich nur die Frage: Wäre Sebulon ein Lichter geworden, wenn seine Frau anders gehandelt hätte? Oder war sie nur der Auslöser für etwas, was sowieso schon tief in ihm verborgen war und früher oder später eh hervorgekommen wäre? Aber damit wäre man wieder beim Schicksal und so *g* Auf jeden Fall nen schöner Gedanke zum Drübernachgrübeln *g*

Also danke für den One-Shot

Viele Grüße,
Aleya
08.07.2008 | 14:37 Uhr
Ich bin ehrlich angenehm überrascht. ich hatte nicht damit gerechnet, bei einer Kategorie, wo es so wenige AStorys gibt, etwas zu finden, was mir gefällt. Aber du hast es geschafft.

Die Wächter-Saga ist unumstritten eine meiner Lieblingsbücherreihen, was man zum einem dem schönen Schreibstil und zum anderen den coolen Charakteren zu verdanken hat.
Und ebendiese Charaktere hast du bemerkenswert originalgetreu beschrieben, vor allem von Sebulon, meinem Lieblingscharakter, war ich begeistert. Du hast seine ganze Art und die Sprechweise irgendwie so gut hinbekommen, dass man einen Moment hatte denken können, das Lukianenko selbst hier am Werk war. Dein Schreibstil ist wirklich toll und die Art und Weise wie du die Dinge bschreibst, ähnelt der von Lukianenko wirklich sehr. Dafür muss ich dir meinen Respekt aussprechen.

Das Verhältnis zwischen Geser und Sebulon auf so eine Weise zu beschreiben, ist mir noch nie in den Sinn gekommen, aber es gefällt mir. Das sie sich auf eine skurile Weise doch als Freunde ansehen, ist eine wirklich gut Idee.
Sebulons Vergangenheit ist wirklich eine überzeugende Variante. ich kann mir gut vorstellen, das es tatsächlich auf diese Art geschehen sein könne, denn es ist realisitisch und logisch. Auch davor kann ich nur den (imaginären) Hut ziehen.
Ich hoffe, mal noch etwas von dir über die Wächter-Saga zu lesen, ansonsten gibt es für mich nichts weiter zu sagen.
Ich denke, man liest sich irgendwann, und wenn nicht, dann ist es eben so. Tatsache ist, das ich mich freuen würde, noch einmal an eine Fan Fiction von dir zu geraten, vor allem bezüglich dieses Themas.

mfg
Anubis
06.06.2008 | 17:38 Uhr
Hey,

Ich finde deinen Schreibstil sehr gut.
Auch das du auf das letzte Buch eingegangen bist fand ich super. Deine Idee mit der Vergangenheit von Sebulon ist sehr gelungen und für mich auch plausiebel. Die Gefühle der beiden hast du auch ssehr gut rübergebracht.
Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn du mehr über die Wächter-Tetralogie schreiben würdest.

LG Kathi
13.02.2008 | 20:10 Uhr
Ich habe grade deine FF zu den Wächtern gelesen und sitze hier und denke nach. Ich bin irgendwie sprachlos und sowas pasiert mir eigntlich wirklich selten.

Ich kann dir nur meine bewunderung aussprechen:
Die Idee das Verhältnis von Geser und Sebulon zu "erklären":
grandios.
Sebulon so vor- bzw. darzustellen: fantastisch.

Es passt genau in die Geschichte und der Stil ist dem von Lukianenko ähnlich.
Ich bin wirklich begsiert und hoffe du wirst noch mehr rin die Richtung schreiben.

lg
Malva
18.10.2007 | 22:38 Uhr
Faszinierend. Verlockend. So kommen die Machtspielchen der Beiden herüber. Ich bin beim Wächter-RPG ja auch Dunkle, ich Misantropin......xD

Nein, die Story ist toll und dicht geschrieben, so dass man trotz der Tatsache, dass eigentlich nichts passiert (im Sinne einer "Action" *schnaub*) doch so vieles klar wird über diese beiden so gegensätzlichen Charaktere. Und das Sebulon aus Liebe zum Hass konvertiert ist- hola, für die Idee ziehe ich den Hut vor dir!

LG
24.06.2007 | 17:46 Uhr
hi
endlich eine wächter ff. *vorfreudeindieluftspring* auch wenns nur ein oneshot ist^^
für mich hast du das gespräch der beiden sehr gut rüber gebracht. auch, dass sich die beiden fast wie alte freunde verhalten aber doch immer der eine fakt bleibt, dass die beiden feinde sind finde ich sehr gut.
ich würde mich freuen, wenn du weiter schreiben würdest.

liebe grüße
lisa
Ermione (anonymer Benutzer)
13.06.2007 | 14:19 Uhr
Hi Noctifer!

Die Idee (zwei alte Gegner/Feinde) treffen aufeinander ist zwar nicht wirklich originell, aber ich finde sie gut umgesetzt. Letztlich verbindet Geser und Sebulon vermutlich mehr, als sie sich schon so lange kennen.

(Mein Eindruck zurzeit - ich habe leider den letzten Band noch nicht gelesen.)

Nochmals viel Spaß beim Weiterschreiben

Ermione
darkangel9 (anonymer Benutzer)
09.06.2007 | 23:48 Uhr
hey bin über severus.siteboard über deinen oneshot gestolpert, hätte ihn sonst wahrscheinlich nicht gefunden ^^

also ich würds total super finden wenn du weiter schreiben würdest, ein wächter ff wäre mal etwas anderes und interessantes =)
würde sie bestimmt so verschlingen wie die bücher :)

und dein schreibstil ist einfach wunderbar, errinnert mich auch sehr an Lukianenko, einfach wunderbar *gg*

und sebulon und geser find ich einfach faszinierend, vorallem sebulon, und sein letzter satz dann, einfach toll

lg darkangel9
07.06.2007 | 22:30 Uhr
heey! hab dein one-shot zur wächter-saga gelesen.. und bin begeistert =) ich hab echt nicht damit gerechnet dass es hier FFs, one shots was auch immer zur wächter saga gibt... find ich mal suuper ;) *daumen hoch* :D
Ich selbst les grad die saga... und ich verschlinge siee hihi ... soo geil... es wär voll kuhl wenn es auch eine FF geben würde *dich indirekt auf irgendwelche gedanken bring* *hihi* wär echt geil ;)
lg
28.05.2007 | 15:48 Uhr
So, nun, endlich habe ich den Oneshot gelesen. Mit Widmung! Ha, wie schön.

Das Verältnis der beiden gegenüber ist ja ohnehin sehr interessant und du hast hier eine Begegnung der beiden glaubwürdig geschildert.
Und, ja, sie waren auch sehr IC. Und das, obwohl Sebulon schon fast ganz weich ist.
Aber genauso könnte es gewesen sein, mit seiner Liebe, damals.
Fand ich wirklich große Klasse. Sprachlich auch, wie zu erwarten.
Hatte sogar das Gefühl, dass du dich ein bisschen an Lukianenkos Stil versucht hast anzupassen. ? Kann aber auch nur besagtes Gefühl gewesen sein.

LG
Muse (anonymer Benutzer)
27.05.2007 | 18:57 Uhr
ich hab nicht die geringste ahnung von den büchern, den charakteren, der welt in der das alles angesiedelt ist... aber das macht eigentlich nichts, denn obwohl der erste eindruck ein bisschen trügt, bzw verwirrend ist (mich zumindest - vllt liegt das aber auch einfach daran, das ich, wie gesagt, völlig ohne vorbildung in diesen OS gestolpert bin), zeigt sich mit der zeit sehr schön das interessante verhältnis zwischen den beiden. wirklich sehr schön... die unterhaltung und das alles... gegen ende hin gefiels mir immer besser, der schlusssatz besonders. jaja... vllt sollt ich ja doch ab und zu ein bissl fantasy lesen? ^^ (und vllt sollt ich doch ab und zu absätze verwenden?)
~Muse
27.05.2007 | 13:22 Uhr
Mir gefällt Dein Oneschot. Auch wenn ich die Bücher nicht gelesen habe und nur ungefähr weiß, worum es geht, finde ich Du bringst den Kern dieser Begegnung zwischen den "Alten Feinden" gut rüber.
Es ist irgendwie interessant, dass die beiden zwar schon eine Ewigkeit gegeneinander kämpfen und sich - wahrscheinlich gerade deswegen - irgendwie auch so gut kennen, wie kaum jemand. Vertrauen würde ich das nun nicht nennen, aber vielleicht ... irgendwie schon.
*knuddel*
fee
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