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Reviews 1 bis 16 (von 16 insgesamt):
Feedback Forum (anonymer Benutzer)
23.06.2011 | 17:41 Uhr
Dein Review zum Text 'Einsame Lichter‘ ist fertig!

„Die Autorin ist keine Unbekannte in meinen Reviews und glänzt auch hier wieder mit routiniertem, federleicht wirkendem Stil. Dass weder Rechtschreibung noch Grammatik Grund zum Klagen geben, kommt nicht unerwartet. Stimmungen jeglicher Natur werden lebendig, aber nur selten aufdringlich geschildert, sondern mit feinfühligen, wirkungsvollen Farben gemalt…“

Das komplette Feedback findest du unter ‚http://feedbackfuerkreative.over-blog.de/article-einsame-lichter-herr-der-ringe--77590595.html‘

Wir würden uns sehr über Rückmeldung in der Kommentarsektion im Blog oder, wenn das nicht funktioniert, unter der Mailadresse feedbackfuerkreative@yahoo.de freuen.

Grüße
Feedback für Kreative
23.03.2007 | 16:03 Uhr
Huch! Schande über mich - ich hab dir zum letzten Kapitel auch noch nicht reviewt! Das muss jetzt alles nachgeholt werden!
Schwere Kost: Wie du auch gegen Ende geschrieben hast: Eine absolut traurige, verzweifelte Geschichte. Sehr schön beschrieben, vor allem die Gefühle. Nach allen Happy-End-Storys genau das Richtige!
Da tun einem besonders Ealdor und Faramir leid, aber gegen Ende auch Boromir, der ja den wahnsinnigen Befehl seines Vaters niht ausführen kann. Gegen Ende aber nimmt alles doch noch einmal eine Wendung. Die Verzweiflung wandelt sich in eine traurige Hoffnung.
Diese Story könnte direkt verfilmt werden!

LG,
Leo
22.03.2007 | 19:39 Uhr
Hallo!
Wirklich, ein Ende mit Pauken und Trompeten. Damit habe ich echt nicht gerechnet. Da ich den Film kenne, habe ich geahnt, dass Ealdor an die "Front" muss und sich das Leben nimmt. Aber ich habe nicht gedacht, dass die Menschen sich von Denethor lösen und vor Ealdor knien. Das war sehr mutig von ihnen, und letztens Endes haben sie mit ihren Leben gebüßt. Das die Bogenschützen aber den Befehl ausgeführt haben finde ich schrecklich. Wie kann man nur so unmenschlich sein? Aber so etwas hat es immer schon gegeben, nicht nur in der Nazidiktatur... Jedenfalls fand ich deine Geschichte sehr gut! Hoffentlich gibt es noch mehr Geschichten mit diesem Thema!
Liebe Grüße,
Dobbit.
22.03.2007 | 17:22 Uhr
Mann, das war ein Schluss! Du hast wunderbar beschrieben, wie sehr Ealdors Tat die Menschen berührt, sie verneigen sich. Und in Ealdors letztem Gespräch mit Ealdor hast du auch gut seine Trauer rübergebracht. Und sein letzzter Wunsch ist und bleibt, dass Nimloth nicht unglücklich wird. Fragt sich nur, wie Fari das anstellen soll.

Die Geschichte war einfach schön, voller Verzweiflung, mit einem winzigen Fünkchen Hoffnung, das ist schön. Und sei dieser Funke noch so klein. Ealdor starb als Held.

Ich würde mich freuen, wenn noch mehr längere Sachen von dir kommen würden! *lächel*

Lg,

Finki
Celebne (anonymer Benutzer)
21.03.2007 | 21:58 Uhr
Ein Schluß mit Pauken und Trompeten. Ich hatte erwartet, dass Ealdurs Vater sich vielleicht Nimloth schnappt, um Ealdur damit zu erpressen. Aber das was er sich ausgedacht hat, war natürlich hundsgemein. Und Ealdur blieb keine andere Wahl als der Freitod. Es muß schlimm für Faramir gewesen sein, da nicht eingreifen oder helfen zu können. Dank Ealdur konnten die Bürger Gondors zum ersten Mal Freiheit kosten. Denethors und Boromirs Verhalten fand ich schlimm. Und Faramir steht machtlos da. Mich würde es interessieren, wie es in diesem totalitärem Gondor weiterging. Ob es irgendwann vielleicht doch eine Revolution gab. Ealdur war ein tragischer Held und degradierte Faramir und Co. zu Statisten. Sehr gute Story! Hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Liebe Grüße
Celebne
18.03.2007 | 21:49 Uhr
Hi! Hatte die Story neulich zu lesen angefangen und ein paar Tage später muss ich sie schon suchen... Unheimlich, wie schnell hier geupdatet wird. ;)
Den Film "Napola" kenne ich leider nicht, werd' schauen, dass sich das ändert. Aber mein Schulwissen über das Dritte Reich dürfte zumindest passabel sein, also kann ich mir vorstellen, worum es ungefähr geht.

Diese Story hier... Ich mag sie. Sie ist von der Sprache (fangen wir damit an, denn das ist am einfachsten) auf einem sehr, sehr guten Level. Es gibt sehr starke Szenen, wie beispielsweise die mit dem Tintenklecks und dem Fenster, dass nur scheinbar Freiheit verspricht. Das Thema Freiheit wurde auch im dritten Kapitel wunderbar dargestellt und der Begriff so interpretiert, wie ich es auch tun würde. Ebenfalls sehr gefallen hat mir Ealdors Blick auf Nimloth - sehr glaubhaft, sehr traurig. Schön, wirklich.
Als kleine Anmerkung noch: Einige Szenen sind aus der Perspektive mehrerer Personen geschrieben. So etwas ist nicht verboten, aber viele Autoren verzichten darauf, weil es teilweise arg verwirrend ist.

Jetzt ans Eingemachte. Die gesamte Thematik ist sehr heftig, die Geschichte eine sehr düstere. Was mir stellenweise etwas sauer aufstieß, war, dass es manchmal wirklich seeehr an eine Geschichte aus der Zeit des Dritten Reiches oder eines vergleichbaren Gewaltstaates erinnert. "Verrätersau" klingt einfach nicht nach HdR, keine Chance. Das hat allerdings auch den Vorteil, dass die Geschichte umso krasser wirkt, was nicht zwangsläufig schlecht ist. Dazu kommt: Wenn dies ein anderes Gondor ist, warum dann nicht auch eine andere Sprache? Ich will deshalb hier nur kurz anmerken, dass ich inmitten des gesamten dunklen Flairs und der gewisserweise brutalen Handlung Schwierigkeiten hatte, mir noch die Weiße Stadt vorzustellen. Das könnte einerseits gewollt sein, ist andererseits aber etwas schade, weil das Filmbild Minas Tirith einen wunderbaren Kontrast zur grausamen Wirklichkeit dieser Geschichte ergeben hätte. Nur so als Gedanke, ich denke, es war aber auch nie wirklich dein Ziel, abwechselnd Herr der Ringe Atmosphäre aufzubauen und dann mit einem Knall wieder abzureißen. Geht ja aber auch anders und vielleicht ist es so, wie es ist, auch besser.

Abschließend zum Review - argh, vielleicht hätte ich Chap 4 der Story abwarten sollen, sehe ich gerade - möchte ich noch sagen, dass ich sehr großen Respekt davor habe, dass das Unter-Medium Fanfiction mal für etwas wirklich Heikles, Ernstes und Wichtiges genutzt wird. Ich bin mir nicht sicher, ob die Möglichkeiten des Herrn der Ringe hier vielleicht etwas gesprengt werden, aber besser kann man es mit diesen Möglichkeiten wohl nicht umsetzen.

Uhm... Mehr fällt mir nicht ein. :)
15.03.2007 | 16:19 Uhr
Hach, das war ein spannendes Kapitel. Du hast toll rübergebracht, wie sie alle auf Ealdors Rede warten. Und dann kommt sowas... da versteht man gut, wieso Nimloth ihn so sehr liebt.

Und seine Rede war einfach nur tapfer - er hat noch mal den edlen Herren alles ins Gesicht gesagt, und denen stieg da so richtig die Schamesröte hoch (bei manchen halt Wutröte) und sie fassen sich hoffentlich mal an ihre Nase, ob groß oder klein. *g*

Und dann sein Gespräch mit fari - jep, das nenne ich Freiheit: Er könnte zwar eventuell ins Gefängnis kommen oder sterben, aber dafür fühlt er sich frei weil er seine Meinung vertreten hat und es immer noch tut.

Ui - da wollen Denethor unt Ealdors Vati anscheinend für Ealdor was Schlimmeres als den tod finden - doch was gäbe es da? Zunge rausschneiden? Hände abhacken...? Auf jeden Fall hoffe ich mal das Beste für unsern lieben Held und freu mich auf das nächste und leider letzte Kapitel.

Ich freu mich!

Lg,

Finki
14.03.2007 | 21:06 Uhr
Was für eine Überraschung! Ealdur zeigt's allen bei seiner Rede. Er nutzt die Gelegenheit, um zu sagen, was er wirklich von Denethor und seinen Räten hält. Aber oje! Das geht ins Auge für ihn. Und ich fürchte, Súrion weiß genau, wo sein Sohn seine Schwachstellen hat. Er ist ein schlauer Fuchs. Sicher weiß er oder ahnt er von Nimloth. Mir schwant Schlimmes für das letzte Kapitel.
Ein Ausdruck hat mir nicht gefallen: "vierteln". Es müßte "vierteilen" heißen.
Ansonsten wieder tolles Kapitel. Schöne, düstere Story.

Liebe Grüße
Celebne
11.03.2007 | 16:48 Uhr
Traurig, traurig.
Der arme Ealdor. Man kann ihm ganz schön nachfühlen, wie es ihm geht. Und Faramir dürfte ihm ruhig ein bisschen Beistand leisten. Stattdessen nennt er ihn einen Verräter...
Aber auch den armen Fari kann man vestehen...
Sehr schön geschrieben, ergreifend...

Grüße,
Leo
07.03.2007 | 19:01 Uhr
Ein wirklich bedrückendes Kapitel! Toll geschrieben wieder. Ich kann Ealdur aber gut verstehen: er steht unter einem gewaltigen Druck. Daher kann ich nicht nachvollziehen, dass Faramir so enttäuscht von seinem Freund ist und ihn einen Verräter nennt. Wenn Ealdur seinem Vater nicht zugestimmt hätte, hätte diese weiß-Gott-was mit ihm getan. Ich traue diesem Marschall so einiges zu. Faramir wird sicher noch am eigenen Leib zu spüren bekommen, was es heißt, gegen den Strom zu schwimmen. Denethor wird da sicher auch nicht mehr lange tatenlos zusehen.
Bin schon gespannt, wie es weitergeht und auf die Rede Ealdurs bei Tisch.

Liebe Grüße
Celebne
07.03.2007 | 17:21 Uhr
Hallo!
Ein wunderschönes, trauriges Kapitel...
Das einzige, was Ealdor noch Hoffnung und Glück schenkt, gibt er auf. Echt traurig, aber was soll er machen? Mit Nimloth an seiner Seite ist er verwundbar...
Das Ealdor aber absolut aufgibt... mhmm, Verräter würde ich nicht sagen. Er hat schon soviel erlebt, musste soviel überstehen, das zermürbt einen. Natürlich kann ich Faramir verstehen, aber Ealdor eben auch. Nicht jeder ist ein Held... Im Film war es doch genauso... aber er hat sich ja seinem Vater entzogen, indem er sich selbst das Leben genommen hat.
Ich bin gespannt wie es weitergeht!!!
Liebe Grüße,
Dobbit.
07.03.2007 | 16:47 Uhr
Hach, dieses Kapitel war echt höchstdramatisch. Naja, sowas liegt dir ja auch. Ealdor und Nimloth... Hach, die beiden wären ein schönes Paar. Undsein Sinneswandel ist sehr gut nachvollziebar: Er will mit Nimloth zusammen sein. Und jetzt ist er hin und hergerissen: Freundschaft mit Faramir, oder Nimloth? Tja... die guten alten Dilemmasituationen... *g*

Und JETZT ist Ealdor ein echter Verräter: Er hat all das aufgegeben, wofür er gekämpft hat, weil er mittlerweile glaubtr, dass er doch nichts ausrichten kann. Und Fari fühlt sich nun von ihm vor den Kopf gestoßen, das er an ihn geglaubt hat, und nun nimmt er alles zurück. Und dieses Kapitel enthält tatsächlich etwas, das nur allzu war ist: Wozu für die Freiheit kämpfen, wenn sie keiner will...? Leider eine traurige Tatsache.

Dann bin ich mal auf dieses Mal gespannt, in dem Ealdor sich entschuldigen soll. Wird er es machen, oder bekennt er sich dann letztendlcih doch wieder zu dem, was er jahrelang getan hat? Aber er würde dann entgültig alles aufs Sopiel setzen: Liebe seines Vaters, sein Leben... alles. Aber Fari würde ihn dann vielleicht wieder mögen. Mein armer Märtyrer...

Und man kann auch Ealdors vater sehr gut verstehen: Wenn in Ealdors Adern so reines numenorisches Blut fließt, und all seine Vorfahren große Helden auf dem Schlachtfeld waren, ist es sehr schwer, trotzdem das zu tun, was man selbst mag. Gruppendruck stinkt, sage ich nur.

Hach, es ist echt schlimm, dass fari nun nicht mehr zu Ealdor steht... als echter Freund sollte er ja zu ihm stehen, aber das fällt ihm sicher noch ein. Die beiden haben ja auch sehr viel zusammen erlebt. Es ist eben eine sehr düstere Geschichte. Obwohl ich ja lieber düsteres mit einer Priese Hoffnung mag, so ist das bei dir anders. Na dann, meine Philosophien haben ein Ende... und mein Review auch. (zu mindest für heute *grins*)

Liebe Grüße,

Finki
03.03.2007 | 23:20 Uhr
Hey Feael!
Puh, das ist ein brauchbarer Anfang für eine interessante Geschichte.
Faramir ist hier ziemlich entschlossen und keck gegenüber seinem Vater und seiem Bruder aufgetreten. Das ist eine Seite von ihm, die man selten zu sehne bekommt!

Schreib bald weiter,
LG, Leo
01.03.2007 | 17:20 Uhr
Hi Feael!

Ui, ui, ui, da reitet sich fari ganz schön in was rein... nicht gut für ihn... um seinen Freund tut es mir echt leid, er ist verletzt für seinen Glauben, das ist ein Märtyrer, wie ich ihn liebe... *g* Hui, eine Diktatur? Genial! Ich liebe Diktaturen, die bringen ordentlich Drama rein... *g*

Außerdem fiel mir auf, dass du das Mittelalter und auch einen ordentlichen Klecks Rom in dieses Kapitel reingebracht hast, so ist Minas Tirith toll: Düster, dramatisch... leioder ist Fari erst 19 Jahre alt und muss noch auf den König warten...

Zu Faris und Boros Gespräch: Man fühlt sich echt hin - und hergerissen. Irgendwie hat Fari recht, und irgendwie Boro... damit hast du es geschafft, mir den Nachmittag nach den Hausaufgaben zu versüßen.

Ich freue mich voll Wonne auf das nächste Kapitel,

Lg,
Finki
28.02.2007 | 21:56 Uhr
Hallo Feael!
Ich freue mich, dass du endlich wieder schreibst. Der Inhaltsangabe scheint diese Geschichte ziemlich düster zu werden. Ich kenne diesen Film "Napola" leider nicht. Ealdor ist ein interessanter Charakter und er ist sehr gut von dir eingeführt worden. Ein junger Mann, der sich nichts gefallen läßt. Aber können er und Faramir überhaupt etwas bewirken in diesem totalitären Gondor? Nicht einmal Boromir scheint so richtig zu seinem Bruder zu halten. Und Denethor ist ein erschreckend schurkischer Diktator.
Ein paar Kleinigkeiten haben mich gestört: "sadistische Schweine, haben...." Es müßte "hatten" an dieser Stelle heißen. "waren seit sie sechzehn waren" ist etwas unglücklich formuliert. Es müßte heißen "waren seit ihrem sechzehnten Lebensjahr". Das klingt besser.
Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die nächsten Kapitel, und was Faramir und sein Freund noch alles erleben werden. Das 1. Kapitel endete recht hoffnungslos und düster.

Liebe Grüße
Celebne
28.02.2007 | 21:28 Uhr
Hallo!
Ein sehr guter Anfang! Man merkt, dass du dich von Napola hast inspirieren lassen. Aber ich fand den Film einfach nur klasse. Und du setzte deine Geschichte gut um, ich hoffe aber, dass deine Geschichte ein besseres Ende hat! Ich freue mich aufs nächste Kap!
Liebe Grüße,
Dobbit.
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