Autor: Timebird
Reviews 1 bis 13 (von 13 insgesamt):
30.06.2019 | 21:05 Uhr
zur Geschichte
Deine Geschichte ist zwar schon etwas älter, aber ich hinterlasse dir trotzdem einen Review.
Also als erstes muss ich sagen, dass ich die Charaktere sehr authentisch. Ich finde es sehr überzeugend wie du Eriks Umgang mit Christines Zuneigung beschreibst. Ich würde mich freuen, wieder etwas Neues von dir zu lesen.
29.11.2016 | 11:50 Uhr
zur Geschichte
Einverstanden. Eigentlich aber schade. Habe noch nie so was mit Leroux-Erik gelesen. (Und ich habe schon ziemlich viel gelesen). Russische Fanfiktion hat was Wertvolles verloren.
Aber egal. Die Hauptsache, ich habe es gelesen! Bin froh, dass ich Deutsch gelernt habe.
27.11.2016 | 07:43 Uhr
zu Kapitel 2
Ich mochte diese Geschichte ins Russische übersetzen. (Russisch ist meine Muttersprache). Natürlich mit Referenz hier und Erhaltung von Ihr Name.
Kann ich das machen?

Antwort von Timebird am 27.11.2016 | 16:44:23 Uhr
Hallo nochmal,

eine Übersetzung ins Russische wäre mir leider NICHT recht, da ich nicht überprüfen kann, ob die Übersetzung korrekt ist, weil ich Russisch nicht kann. Also bitte, bitte NICHT!!! Ich bitte Dich ausdrücklich darum, die Geschichte NICHT ins Russische zu übersetzen.

Trotzdem ehrt es mich natürlich, dass Dir diese Geschichte so gut gefallen hat, dass Du Dir die Mühe machen würdest, sie ins Russische zu übersetzen. Aber bitte tu es NICHT!

LG,
Sonja
26.11.2016 | 17:15 Uhr
zu Kapitel 1
Vielen Dank für so eine schöne Geschichte. Ich habe sie mit Spaß gelesen. Und ja Leroux-Erik ist der beste/
Entschuldigung für die Fehler, die ich vielleicht gemacht habe. Leider bin ich keiner Deutscher)

Antwort von Timebird am 27.11.2016 | 16:39:56 Uhr
Hallo AnnaKatarin,

vielen Dank für Deine Rückmeldung, ich freue mich sehr, dass Dir die Geschichte gefallen hat.

Und Dein Deutsch ist gut und verständlich, keine Sorgen :-).

LG,
Sonja
nightbird (anonymer Benutzer)
24.07.2016 | 01:27 Uhr
zu Kapitel 3
Oh wirklich schön und ich mag das Leroux/Kay Phantom um einiges lieber, als die süßen kleinen Phantömchen in den meisten Fics.
Danke und beide Enden sind toll. Wobei dein Alternatives Ende sehr viel wahrscheinlicher wirkt.
Entschuldige ich bin noch so überwältigt ich finde keine passenden Worte um wirklich ein ausführliches Feedback zu geben.

Antwort von Timebird am 24.07.2016 | 09:11:45 Uhr
Hallo nightbird,

vielen Dank, dass Du überhaupt ein Feedback dagelassen hast. Ich freue mich sehr, dass Dir die Geschichte gefallen hat. Wenn Du das Leroux/Kay-Phantom magst, wage ich es mal, Dir mein aktuelles Riesenprojekt "Die Braut des Falltürfachmanns" zu empfehlen. Da versuche ich, noch um einiges realistischer eine mögliche (Zwangs-)Beziehung zwischen Erik und Christine darzustellen.

LG,
Sonja
lostxunicorn (anonymer Benutzer)
27.11.2015 | 23:41 Uhr
zu Kapitel 3
Das ist so wunderschön. Ich habe Tränen in den Augen, so aufwühlend und mitreißend hast du die Gefühle Christines zu Erik beschrieben, in deinem wundervollen Schreibstil.
Und es ist doch ein schönes Ende, auch wenn es wahrscheinlich jedem Leser das Herz bricht, als Erik sich entschließt, Christine zu verlassen. Anders, als in vielen Geschichten
Christines Angst vor Erik betont wird, unterstreichst du ihre (unergründliche?) Liebe zu ihm. Viele schreiben kitschige Seifenopern (darunter leider auch Webber ;D), wo der Operngeist
geradezu als Sexsymbol missbraucht wird. Einerseits ist es echt amüsant, wie wenige den wahren Kern der Geschichte verstanden haben, andererseits echt schade.
Doch Du beschreibst Erik als die Person, die von Geburt an von der Gesellschaft abgestoßen wurde. Der Erik, der sich selbst nicht im Spiegel anblicken kann, aufgrund seiner Hässlichkeit. Leroux Erik. Christines Perspektive kommt natürlich in dem Text tausendmal besser zur Geltung als bei Leroux oder gar Webbers verzerrter Version (ich habe nichts gegen das Musical, ich liebe dieses Melodrama, aber da wir hier von Literatur und deren Umsetzung sprechen, muss man es durchaus kritisch sehen). Sie ist nicht mehr dieses naive, oberflächliche Mädchen, im Gegenteil. Sie ist die junge Dame, in die sich ein Mann von Eriks Intellekt auch verlieben würde. Oft erinnert mich Christines Darstellung an die Geliebte von Gatsby (The Great Gatsby) - eine junge, schwache Frau verrät ihre wahre Liebe. Deine Christine gibt sich für Erik auf, trotz seiner starken Ambivalenz lässt sie sich nicht abschrecken und beginnt sein wahres Ich zu suchen. Sie stößt auf eine große psyschiche Vulnerabilität, was nicht nur Mitleid bei ihr hervorruft, wie es bei den meisten Damen in ihrer Situation ablaufen würde. Ihre Liebe zu ihm wird nur noch stärker. Als Erik sich dieser sicher ist, verlässt er sie in dem Glauben, dass sie es bei Raoul besser haben wird. Dass sie den aufkeimenden Konflikt mit ihrem jungen Verlobten lösen wird und dass sie glücklich werden wird. Erik bezahlt seinen Preis für diese Nacht (um auf den Titel einzugehen) und nicht minder Christine. Hach, ich könnte so viel noch schreiben, aber ich will wirklich alles andere als Dich nerven, ich bewundere Dich einfach für deine Werke. Also wünsche ich dir eine gute Nacht und ziehe mich bescheiden zurück. ;)

Antwort von Timebird am 28.11.2015 | 09:52:27 Uhr
Hey,

ich hab Dein Review hier gerade nur durch Zufall gesehen, irgendwie habe ich keinen Alert erhalten ... sehr merkwürdig. Umso mehr freue ich mich über diese unerwartete Überraschung :-). Vielen, vielen Dank für Dein durchweg positives Review. Solch "detaillierte" Geschichten sind ja nicht jedermanns Sache, ich aber mag den Gedanken, dass Christine die Macht inne wohnt, Erik durch ihre aufrichtige Liebe, aber auch durch bisher für ihn ungekannte Zärtlichkeit wahrhaft zu erlösen, von allem, was ihn Zeit seines Lebens gequält hat. Auch diese Ansicht mag durchaus kitschig erscheinen, aber was soll's :-D ? Besonders freue ich mich darüber, dass Du findest, ich habe es trotz allem geschafft, die Charaktere noch realistisch wirken zu lassen (wenn man mal davon absieht, dass Christine in dieser Ausgangssituation wohl niemal diesen Entschluss gefasst hätte. Aber das hab ich ja auch in der Einleitung geschrieben, ich bin mir da durchaus bewusst, dass sie out-of-character ist, die Freiheit hab ich mir dann einfach mal genommen ;-) ). Ich bin nicht mal davon überzeugt, dass der Original-Erik psychisch überhaupt zu einer solchen Nacht mit Christine fähig gewesen wäre ... und falls doch, wäre er wohl kaum so gut gewesen ;-) , aber wer will sowas schon lesen :-D , da greift dann die künstlerische Freiheit ;-).

Interessant, dass Du den Titel der Geschichte auf Erik bezieht, habe ich ihn doch definitv auf Christine bezogen.

Etwas Grundsätzliches: Du kannst mich mit Reviews nicht nerven, je länger und inhaltsbezogener, umso besser :-) . Ich diskutiere unglaublich gern über das Phantom-Thema und freue mich zu lesen, was die Leute wirklich über konkrete Szenen denken, was ihnen besonders gut gefallen hat oder was sie über die Handlungen der Charaktere denken. In der Rubrik "Das Phantom der Oper" sind die Reviews ohnehin schon recht rar gesäht, daher freue ich mich umso mehr über ausführliche Rückmeldungen.

Ich hoffe wirklich, von Dir auch weiterhin zu lesen.

Liebe Grüße,
Sonja
12.09.2015 | 00:05 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo Sonja! Einfach fabelhaft - mir fehlen die Worte, deine wundervolle Geschichte zu beschreiben... Du hast den Kern von Leroux' Geschichte genau getroffen - so hätte es wirklich enden können (sollen :-)
Christine liebt Erik wirklich und trotz aller vorangegangenen Geschehnisse erkennt sie langsam ihre wahren Gefühle. Ihre Initiative ist sehr glaubhaft, und auch Eriks Hilflosigkeit und Passivität entspricht genau seinem Charakter. Christine ist nun kein scheues Mädchen mehr, sondern eine Frau, die bereit ist, alles zu geben. Sie lebt nun für den Moment und ich als Leserin konnte die Intensität ihrer Gefühle (auch ihrer verbliebenen Ängste) mitempfinden. Dieses "Erste Mal" war sehr ergreifend, und mein romantisches Ich hätte Erik gerne "happily ever after" an Christines Seite gesehen... Mein realistisches Ich weiß es jedoch besser, denn eine echte Partnerschaft kann Leroux-Erik schlichtweg nicht eingehen - und dass er das auch in deinem Ende erkannt hat, rechne ich ihm hoch an :-)
Ich bedanke mich für deine Empfehlung, denn für mich war das eine der ergreifendsten und schönsten Geschichten im gesamten Phantom-Forum! Herzliche Grüße sendet dir Nina

Antwort von Timebird am 12.09.2015 | 01:44:15 Uhr
Hey Nina,

schön auch hier von Dir zu lesen. Ich freue mich sehr, dass Dir die Geschichte zugesagt hat :-). In der Realität bin ich mir natürlich auch darüber im Klaren, dass Erik vermutlich nie so gekonnt vorgegangen wäre und auch kaum so lange durchgehalten hätte nach so langer Zeit auf dieser Erde ohne die Berührung einer Frau ;-) , aber das will ja keiner lesen und ich auch nicht schreiben. Ich bin auch wie Du der Ansicht, dass Leroux!Erik wohl nie und nimmer fähig gewesen wäre eine ernsthafte Beziehung einzugehen, dennoch fasziniert mich die Vorstellung, dass Christine es in jeder Hinsicht geschafft hätte ihn zu erlösen und dass die beiden es doch irgendwie geschafft hätten.

Danke für Deine Meinung!

LG,
Sonja
07.08.2015 | 17:25 Uhr
zu Kapitel 2
Wie gesagt, heute vergrab ich mich in deinen Geschichten. Schön eine nach der anderen. xD
Und heey, wer hätte es gedacht, eine wundervolle Geschichte mehr! Ich könnte dir jetzt ein weiteres Mal von deinem Schreibstil vorschwärmen, aber irgendwie schreibe ich dir das glaub ich in jedem Review. Hm. Naja, jedenfalls hat hier auch wieder jedes Wort gepasst! Was mich aber irgendwie besonders beeindruckt hat, dass dieser OneShot auch irgendwie nahtlos an die ursprüngliche Handlung anschließt. Hätte Christine sich so entschieden, wie es hier der Fall ist - dann bestehe ich darauf, dass das ganz genau so abläuft und so beschrieben wird wie du es getan hast.

A propos Christines Entscheidung. Hui, die ist ja ganz schön mutig auf einmal. Ich weiß nicht, ob ich die Stärke hätte, Erik überhaupt so nahe kommen zu wollen. (Ich mein, wir müssen zugeben, er ist schon irgendwie ein wahnsinniger Psychopath. Von seiner Entstellung einmal ganz abgesehen.) Sie fürchtet sich ja auch noch vor ihm, aber ich glaube, sie glaubt immer noch eher an den Engel der Musik als an das Phantom der Oper. Ob das jetzt Wunschdenken ist? Hm, ich weiß nicht. Erik kann ja äußerst liebenswert und sanft sein, wenn er denn will. Man merkt auf jeden Fall, wie gutherzig und lieb Christine ist, da sie es ja auch für Erik tut und nicht nur um Raoul und "den Fremden" alias Nadir Khan zu retten.

Es ist auch wirklich wunderschön zu lesen, wie unbeholfen sie bei ihrer geplanten Verführung vorgeht. Sie hat ja im Grunde selbst keine Ahnung, was sie da überhaupt macht. Sie hört auf ihr Herz und will "ihrem" Erik etwas Gutes tun, und meiner Meinung nach gelingt ihr das ganz gut. Erik scheint ja auch am Anfang noch gar nicht zu begreifen, was sie vor hat, da er sie ja dann auch gehen lassen und auch Raoul freilassen will.

Das wäre dann der Moment, wo Christine wirklich die Flucht ergreifen könnte. Wo sie sagen könnte, okay, schön dich gekannt zu haben, aber ich möchte dich nie wieder sehen. Sie könnte jetzt einfach mal an sich selbst denken, doch das tut sie nicht .Mann, den Willen dieser Frau hätte ich gerne. xD Es ist wirklich süß, wie sie versucht Erik zu beruhigen und davon zu überzeugen, dass es in Ordnung ist, dass sie für diese eine Nacht wirklich nur ihm gehört. Hach, wunderschön.

Und als Christine wegen seinen Narben weint und er... (<"Du vermagst sie auszulöschen">) Das hat mir sehr gefallen. Man merkt einfach, wie sehr Erik Christine liebt, auch im weiteren Verlauf der Geschichte. Er möchte sie ja auf keinen Fall verletzen oder verschrecken oder sonst irgendwie etwas tun, was sie nicht möchte. Ich kann mir vorstellen, was für eine Selbstbeherrschung ihm das abverlangt. Ich meine, all die Jahre hat er so etwas nicht erfahren dürfen, hat er sich danach gesehnt und jetzt steht Christine da - wohlgemerkt die Liebe seines Lebens - und will sich ihm freiwillig hingeben. Wahrscheinlich muss er sich vorkommen wie im falschen Film, in einer verdrehten Welt. Das muss unglaublich schwierig und schön zugleich für ihn sein.

Aber er gibt nach und will ihr diesen Wunsch gewähren, will es zulassen. Ach, das ist wieder so eine Geschichte, wo ich einfach die ganze Zeit am Lächeln bin, da freut mein Herz sich drüber. xD Es ist wundervoll, wie schüchtern Erik ist und kaum wagt sie wirklich zu berühren. Er überlässt ihr ja vollkommen die Führung, jedenfalls am Anfang. Trotzdem macht es mich immer irgendwie krank, wenn er sich selbst als Monster bezeichnet. Er ist kein Monster, jedenfalls nicht, wenn er sich selbst nicht zu einem macht. (Oh, ich glaube, ich werde grad ein bisschen poetisch-melancholisch. Verzeih. xD)

Es war auch wirklich schön zu verfolgen, wie auch in Christine das Verlangen nach ihm wächst. Sie versucht ja wirklich, seine Passivität irgendwie in Aktivität umzukehren, was ihr ja auch gelingt. Ich war wirklich ein wenig belustigt, als Erik ja dann auch irgendwann das Ruder an sich gerissen hat. Anscheinend hat er begriffen, dass Christine ihn genauso will wie er sie und dass er sie ruhig berühren darf. Anscheinend ist er ja auch ganz geschickt in dem, was er tut. xD

Aber er ist immer noch zu jeder Zeit bereit aufzuhören, was ich wirklich beeindruckend finde. Wenn Christine auch nur ein Wort sagen, ihn auch nur einmal von sich drücken würde, würde er wahrscheinlich sofort von ihr ablassen. Braaver Erik, so gehört es sich. Und TADAAAA, so hab ich das doch gern. Er liebt sie, sie liebt ihn, Happy End. Wundervoll.

Unnötig zu sagen, dass ich das "traurige Ende" noch nicht gelesen habe. Werde ich aber gleich tun. Und ich weiß, ich werde mich hassen. Also, einen Moment.


.... Na toll. Bäh, jetzt ist mein fluffiges romantisches Happy End zerstört. Absolut keine Kritik an dich, aber... Ich bin einfach so ein harmoniebedürftiger Happy-End-Freak. Und das ist SO TRAURIG. Obwohl es ja auch nur gut gemeint von Erik ist. Ob Christine mit ihm wirklich glücklich werden würde, da kann man sich ja auch nicht sicher sein. Ob Christine allerdings ohne ihn glücklich wird, steht auch wieder in den Sternen. Also, im Grunde eine tolle, selbstlose Aktion... Aber irgendwie hätte er es ja auch verdient, noch ein letztes Mal egoistisch zu sein, oder?

Ich glaube, das Review ist wieder zieeeeeemliicch lang geworden. Ich nehme mal einfach an, das stört dich nicht. Alles in allem wirklich eine geniale Geschichte, die auch sofort (zusammen mit "Zur späten Stunde") bei meinen Favoriten landet. Hihi.

Liebe Grüße! <3
Jojo

Antwort von Timebird am 07.08.2015 | 18:39:16 Uhr
Und zum xten Male tausend Dank für Dein ausgiebiges Review. Ja, seien wir mal ehrlich, realistisch betrachtet wäre Erik im Ganze vermutlich zu kaputt um ein guter Beziehungspartner zu sein. Chrisine wäre sicherlich niemals so fordernd gewesen und Erik hätte möglicherweise sich womöglich auch nicht so geschickt angestellt bzw. so lange durchgehalten, wo er doch noch nie von einer Frau berührt wurde, wenn Du verstehst, was ich meine :-D. Aber sowas wollen die Leute ja nicht lesen und ich auch nicht schreiben, davon mal abgesehen. Ich möchte glauben, dass die beiden es doch irgendwie hingekriegt hätten. Mir gefällt die Vorstellung, dass Christine in jeder Weise für Erik Erlösung verheißt. Ach ja, seufz. Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast, auch diese Geschichte noch zu lesen und zu kommentieren. Freut mich sehr, dass sie Dir gefällt.
moi (anonymer Benutzer)
17.11.2009 | 12:37 Uhr
zu Kapitel 2
wow deine Geschichte ist einfach der Hammer!!!!! Danke für dieses herrliche Lesevergnügen, du hast in meinen Augen wirklich Talent!!!!!!!!!!!! Einfach genial!
22.02.2009 | 13:16 Uhr
zu Kapitel 3
Hey!

Deine Fanfic hats mir voll angetan. Du hast meinem Geschmack getroffen. Vor allem ist ein Traum wahr geworden. ^^

( freu, freu )

Zwar ist das Ende traurig, aber so ist halt Erik, gell?

Muss ihm mal an den Ohren ziehen...

Trotdem: kriegste von mir 100 Punkte und 1000 Dank



Levi
13.11.2006 | 20:53 Uhr
zu Kapitel 3
Oh Gott....
Ich hätte das 2te ende nicht lesen sollen.
Das treibt einem die Tränen in die augen.
da gefällt mir das erste lieber.
Schon romantisch...
Erik darf doch nicht einfach gehen.

Ach...
O.K.
Jetzt zu dir.
Du hast das wunderbar geschrieben.
Einfach pervekt.
Mach weiter so.
Auch wenn es sehr traurig ist...
Du kannst situationen wunderbar beschrieben.
*neidisch werd*
Bye
Marjeth
25.09.2006 | 11:28 Uhr
zu Kapitel 1
Ach du liebe Zeit, kann man nach einem solchen Review wie dem von grashuepferle eigentlich noch irgendwas sagen?!
Man kann nicht!
Es ist alles gesagt und irgendein Kommentar meiner Wenigkeit wäre nur eine Wiederholung in eigenen Worten.
Also schließe ich mich einfach in allen Punkten an! *zieht den Hut*
lg Mesalina
grashuepferle (anonymer Benutzer)
24.09.2006 | 22:24 Uhr
zu Kapitel 1
Die Story ist einfach super.

Timebirds Schreibstil trifft fast immer genau meinen Geschmack und so auch hier. Tiefgründig, voller Bilder und auch die stilistischen Mittel fügen sich perfekt in den Rahmen der Geschichte ein.
Wundervolle Vergleiche und Beschreibungen steigern die Spannung der Geschichte und regen einen zum Weiterlesen an. Man mag gar nicht aufhören sich in die Welt von Christine und Erik hineinzuträumen und das gelingt einem natürlich auch wunderbar bei der Lektüre.

Auch wenn Christine oft als unerfahren bzw. naiv beschrieben wird, scheint sie doch letztlich immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, welche vollkommen nachzuvollziehen sind.
Man fühlt mit den beiden und das erotische Knistern kann nur der unterdrücken, der sonst so etwas auch nicht empfinden kann.

Wunderschön das Erlebnis der Beiden sozusagen "miterleben" zu dürfen. Man bangt mit ihnen und fühlt sich als Beobachter, der neben den beiden steht und nicht als jemand, der nur ihre Geschichte liest.
Man sehnt sich ja fast schon so etwas schönes selbst erleben zu dürfen oder wenigstens bald seinen eigenen Freund wieder sehen zu dürfen um mit ihm nur etwas annähernd schönes zu erleben. *g*

Der Druck den Christine zunächst empfindet verschwindet mit der Zeit wie von selbst und man wünscht sich, dass die beiden für immer miteinander sein können. Den eingesperrten Raoul verdrängt man und wünscht sich, er möge einfach von der Bildfläche verschwinden, damit Christine und Erik glücklich sein können.

Sätze wie: "Sie, die nur ein unschuldiges Kind ist und von der Liebe etwa soviel weiß wie ein Fisch vom Fliegen. " passen super zu der Geschichte und geben den Charakteren erst ihren Schliff. Überhaupt nicht schlimm finde ich die Abweichung des Charakters von Christine zum Original. Es fügt sich ganz einfach in die Story ein.


Genial auch das alternative Ende, wenn es auch sehr traurig ist. Man fühlt mit Christine und wünscht ihr, dass Erik zurückkehrt.

Fazit: Einfach gelungen!
Also Timebird, gib uns mehr von deinen wunderbaren und erotisch knisternden Geschichten!

lg grashuepferle