Autor: Drachie
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
11.03.2012 | 20:29 Uhr
zur Geschichte
Hallo!

Ich hab deine Story jetzt mal in Ruhe gelesen und leider einige massive Fehler gefunden, die ich hier ansprechen möchte:

- Ein "Prototyp" der Prometheus-Klasse mit einer NX-Nummer im 2XXXX-Bereich? Ehm... Nein. Die Prometheus selbst hatte die NX-Nummer 59650 bzw. 74913 (Beide Nummern tauchten in der Folge "Flaschenpost" (VOY 4x14) auf.)

- Zum Thema Warpkernzahl der Prometheus-Klasse hat Witti ja schon was in seinem Review gesagt.

- Woher weiß der Erste Offizier der Protection von Omega? Und wieso plaudert er dieses Wissen munter vor den anderen Offizieren aus??? Nur Raumschiffkommandanten wissen, dass es die Omega-Direktive überhaupt gibt. Und Janeway hat damals auch nur deswegen die Führungscrew mit eingeweiht, weil die Voyager am Arsch der Galaxis saß - weit entfernt von jeglicher Hilfe durch die Sternenflotte.

- Wenn Janeway wieder da ist, warum ist Sisko noch da und Jadzia Dax noch am Leben? "Endspiel" ist lange nach "Das, was du zurücklässt" - und da ist Sisko gen Propheten verschwunden. Jadzia starb Ende der sechsten Staffel DS9, also müsste Ezri eigentlich anwesend sein...

- Die Schreibweise bestimmter Namen. Oh. Mein. Gott. Du schreibst konsequent "Sissko", "Kirra Narris" und "Jed'zia Dex". Fünf Minuten Recherche bei Memory Alpha hätten dir die korrekten Schreibweisen verraten.

Es tut mir Leid, aber scheinbar hast du keinerlei Recherche für die Story betrieben. Anders kann ich mir diese massiven Fehler nicht erklären.

In diesem Sinne:

MfG,

Robi

Antwort von Drachie am 14.03.2012 | 10:15:17 Uhr
Hallo Robi,

zum einen habe ich das sehr bewust gemacht, das der erste Offizier das weiss und zum anderen handelt es sich um eine Fanfiktion. und selbst eine fanfiktion muss sich nicht 100% an die gegebenheiten aus dem Star Trek Universum anlehnen, sonst wäre es ja keine Fanfiktion sondern eine geschichte die sich 100% an die technischen gegebenheiten sich anlehnt. zum punkt nir der Prometheusklasse: da es sehr viele seiten zum Thema Star Trek technik gibt und die jeweisl andere grunddaten zu den schiffsklassen nennen in bezug auf die Prometheus ist es nur logsich davon auszugeben, das ersteinmal jede abtrennbare sektion über einen eigenen Warpkern verfügen muss, da diese auch mit warp fliegen können. also hat man schon mal 3 kerne alleine für die sektion. und wie du schon selber bemrkt hast, stimmtn nicht alle fakten die man sons von den serien her gewohnt ist mit meiner Fanfiktion überein. es mag deine meinung sein, das immer alles 100% fachlich korrekt sein muss, aber hast du dir auch mal gefragt, warum der Autor es vielleicht absichtlich so geschrieben hat?

und wenn es danach geht, so dürften auch zu der zeit wo es die prometheusklasse gibt es auch keine Marines geben am bord eines raumschiffes.

desweiteren hast du etliche kritikpunkte gennant schön und gut. aber da sich die fankfiktion im Star trek universum zwar spielt, muss sie sich nicht zwangsläuft an die cronologische abfolge der serien handeln.

in diesem sinne

Drachie
Witti (anonymer Benutzer)
27.02.2007 | 22:26 Uhr
zu Kapitel 1
Die Geschichte beginnt schon einmal sehr gut. Ich habe nur ein paar Probleme mit den technischen Details der Geschichte:

Ein Schiff der Prometheus-Klasse hat nicht vier Warp-Kerne. Es stimmt, dass sich ein Schiff dieser Klasse "dreiteilen" kann (Multi-Vektor-Angriffsmodus) und besitzt auch jede dieser einzelnen "Teile" einen eigenen Warp-Antrieb. Doch sind das erstens nur drei und zweitens ist davon nur einer aktiv, wenn das Schiff nicht getrennt ist. Erst wenn die einzelnen Segmente jeweils ihren Antrieb benötigen, wird dieser aktiviert.

LG

P.S. Ich schaue hier nur selten vorbei. Wenn also jemand hierauf reagiert, kann das mit der Antwort schon etwas dauern...
15.10.2006 | 14:02 Uhr
zu Kapitel 2
Man wird gut in die Story eingeführt. Mir sind es nur ein wenig sehr viele neue Personen auf einem Haufen. Aber gut, die Crew eines Raumschiffs ist nun mal sehr groß.

Lustig war es den Unterricht der Nachwuchskräfte zu lesen. *g* Tja, Eifer in aller Ehren, aber man kann es mit Manövern auch übertreiben und das eigene Schiff sollte man nach Möglichkeiten nicht zerstören.