Autor: Crossgate
Reviews 1 bis 8 (von 8 insgesamt):
Poisoned Pear (anonymer Benutzer)
29.05.2015 | 12:52 Uhr
zu Kapitel 1
Valar Morghulis! ^^
Im Prinzip ist das die einzig sinnvolle Lösung für Faust. Da er als ewig Strebender niemals mit seinem Leben zufrieden sein wird, kann er sich eigentlich nur umbringen.
Mit diesem Text hast du mir wirklich aus der Seele gesprochen.
Faust ist toll!
Niemand braucht Faust.
30.05.2014 | 09:58 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,
dass Faust sich das Leben nimmt, nachdem klar ist, dass Gretchen seine Liebe nicht erwidern kann, finde ich logisch.
Deine Reime passen gut und auch die wenigen Regieanweisungen werden dem Original schon sehr gerecht.
Mephistos Reaktion am Ende ist eine gelungene Pointe. Wobei es für ihn eher untypisch ist, sich so zu äußern.
Eine schöne Idee.
LG
20.09.2011 | 20:15 Uhr
zu Kapitel 1
Hey, nicht schlecht. Eine gelungene Parodie. Am besten (aber irgendwie auch am überraschensten) fand ich Mephistos "Oh, da hab ich mich wohl verwettet." Hallo? Faust hat sich gerade erstochen und alles, was dir dazu einfällt, ist "Da hab ich mich wohl verwettet"?! Also bitte! Ein wenig Mitleid hätte ich schon von dir erwartet, selbst wenn du der Teufel bist! Crossgate, sag Mephisto, dass ich das ganz und gar unmenschlich von ihm finde! ;-)
Aber ansonsten, coole Parodie!
Viele Grüße,
Fanfiktionfreak
Chris-Kizz (anonymer Benutzer)
20.02.2011 | 15:02 Uhr
zu Kapitel 1
Es liest sich wie eine Parodie... wenn du es in diese Kategorie hättest
wehre es super gewesen. Ist ja auch an sich okay.
21.07.2004 | 12:58 Uhr
zur Geschichte
@JanDoe: Nein, - soweit ich weiß - in Teil 1 nicht. Haben wir jedenfalls so behandelt. Kann mich aber auch irren :-)

@LaetitiaZero: Faust ist ja an sich kein religiöser Mensch. Er hat zwar Theologie studiert, doch nur, um endlich den Sinn des Lebens herauszufinden. Dabei hat ihm die Theologie - wie er in der "Nacht"-Szene beschreibt nicht wirklich weitergeholfen.
12.07.2004 | 08:18 Uhr
zu Kapitel 1
interessantes anderes Ende, ich liebe solche Schulaufgaben. Nehmen wir mal sämtliche Ideen Goethes und seine sämtlichen selbst - entschuldigungen weg und schreiben ein eigenes Ende.
trotzdem, gefällt mir ganz gut, der Selbstmord als ausweg ist mal was anderes - allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob er dadurch erlöst werden könnte (da Selbstmord ja eine Todsünde ist)
Laetitia
07.07.2004 | 18:12 Uhr
zu Kapitel 1
Aber Faust findet doch, was die Welt zussammen hält, und zwar schon ziemlich früh. Ich mag das Ende trotzdem, selbstmorde haben so was befreiendes an sich.
04.06.2004 | 19:34 Uhr
zu Kapitel 1
dieses ende ist echt eine gute lösung für fausts problem!!! wirklich eine sehr gelungene parodie!