Autor: Gundolf
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt) für Kapitel 1:
07.12.2012 | 00:20 Uhr
zu Kapitel 1
Hi Gundolf;

ok, dann zwiebel ich dich mal nicht mit "großen Fragen."
Hast ja grad auch wieder eine neue Geschichte angefangen - hab sie auch schon gelesen. Bin gespannt, was du daraus machst und freu mich auch auf die Premiere des Hobbit - hab Karten für eine Vorpremiere am Mittwoch ergattert.

LIebe Grüße
Angel

Antwort von Gundolf am 08.12.2012 | 13:53:05 Uhr
Hallo, AngelMythos,

vielen Dank für das erneute Review. Ich wünsche dir auch für die gerade begonnene Geschichte viel Lesefreude.

Ich will versuchen, den HOBBIT am Donnerstag oder Freitag zu sehen.

LG

Gundolf
26.11.2012 | 18:42 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Gundolf;

Auf der Suche nach einer Beschreibung vom Schneeborn Tal habe ich deine Palantir Geschichte gefunden.

Das war vor drei Tagen. Seitdem habe ich jede Minute, die ich entbehren konnte, damit verbracht, sie von Anfang bis nun zum Ende zu lesen. Ja, sie zieht den Leser, offenbar nicht nur mich, richtig rein ins Geschehen :)

Was nicht nur für deinen Schreibstil spricht, sondern auch dafür, dass du deine Geschichte sehr schön (mit kleinen Ausnahmen vielleicht, die mir aber erst im Nachhinein, noch nicht beim Lesen selbst aufgefallen sind) stimmig geschrieben hast. Die Handlungen und Motive sind plausibel und eben auch: Die Stimmung hast du gut getroffen. Mir ging´s so, dass ich recht schnell wieder drin war in Mittelerde, bei Aragorn und Legolas und ihren Freunden war.

Der Clou sind natürlich deine eigenen, neuen Ideen:

Allen voran, die Orks in Elben zurück zu verwandeln - klasse. Eschnách wächst einem schnell ans Herz. Er gehört für mich jetzt ebenso wie Legolas und Gimli zu Mittelerde - immerhin ja nun der Kronprinz vom Düsterwald.

Richtig spannend auch, wie geschickt und plausibel du die - für mich auch immer offene - Frage nach den restlichen Palantiri gelöst hast. Das könnte tatsächlich der Anfang eines neuen Mittelerde werden. Zwerge, Hobbits, die Elben von Bruchtal, von Lorien und die Menschen haben die Möglichkeit, jederzeit miteinander zu sprechen und zu sehen. Das Zeitalter der Verständigung hat begonnen. Ja.

Die Frage könnte vielleicht sein - Für welchen wirklich wichtigen Zweck könnten die freien Völker ihre Palantiri einsetzen? Worüber sich verständigen?

Immer wieder neu lauernde Gefahren? - wär traurig, wenn Gefahren das einzig mögliche spannende Gesprächsthema wären.
Einladungen zu Festen, Geburten, Hochzeiten, Begräbnissen ? - ließe sich auch anders regeln.
Handel und sonstige Alltagsthemen - bräuchten wohl eher Internet denn Palantiri.

Aber vielleicht gibt es ja doch große Fragen und Rätsel, für deren Lösung die Weisheit der gesammelten Helden von Mittelerde wichtig wäre?

Liebe Grüße - würde mich freuen, wenn du nach Mittelerde zurückfindest.
Angel

Antwort von Gundolf am 30.11.2012 | 15:59:42 Uhr
Holla, was ist das denn??? Review nach fast einem ganzen Zeitalter!!!

Vielen, vielen Dank dafür, AngelMythos! Es ist immer eine unglaubliche Freude, für derart lang abgeschlossene Geschichten noch ein Review zu bekommen.

Ganz besonders schön ist es, wenn es auch noch so ausführlich ist wie deines, das auch auf Einzelheiten der Geschichte eingeht. Nochmals ganz vielen Dank dafür. Als ich die Geschichte schrieb, war der Eindruck der "Ringtrilogie" noch sehr frisch, mein Sindarin ganz ordentlich. Es war mir auch sehr wichtig, die Charaktere so nah wie möglich am Original zu halten und sie nicht zu verbiegen.

Seither bin ich ziemlich viel in der Welt herumgereist: Von Mittelerde nach Troja, von dort in die Karibik, dann nach Palästina und Frankreich, wieder in die Karibik (das war schon Pendelverkehr ...). Aber jetzt ist hier ein graues Elbenboot gelandet und ein gewisser Elb hat mich wieder nach Mittelerde eingeladen. Ein Hobbit ist am Horizont. Jep, ich bin wieder auf dem Weg nach Mittelerde ... Ich nehme mal an, dass "Der Hobbit" mich dann endgültig einfangen wird. Die Musik dazu hat's mir jetzt schon angetan.

Was deine Frage betrifft, wozu die Palantíri im Vierten Zeitalter zu gebrauchen sind: Ich betrachte sie wirklich als eine Art Telefon (das ist schon fast skypen, weil man sich ja sehen kann). Na klar kann man Einladungen zu Festivitäten per Boten verschicken, aber das Vereinigte Königreich von Arnor und Gondor ist groß. Von Lindon bis nach Minas Tirith oder auch umgekehrt ist ein Bote ziemlich lange unterwegs. Geht per Palantír wirklich schneller ... *zwinker*

Ganz liebe Grüße

Gundolf
09.08.2009 | 18:42 Uhr
zu Kapitel 1
Das gefällt mir! Viele altbekannte Gesichter, lauter Auflösungen von Kleinigkeiten, die Tolkien nie aufgelöst hat, und vor allem: eine Menge kleine und große 'happy ends' :-). Trozdem bleibt die Spannung nicht auf der Strecke, und das ganze hat auch noch einen Rahmen und ist schön geschrieben.

Meine persönlichen Lieblingsszenen sind die, die sich um das Wiederfinden von Legolas' Brunder drehen. Gleich danach kommt der Haduran-Bogen..., da würde ich wirklich gern wissen wie es weitergeht :-).

Grüßlies
jandrina

Antwort von Gundolf am 10.08.2009 | 17:21:48 Uhr
Wow, was sag' ich dazu??? Da kommt doch nach über 4 Jahren noch ein Review und dann noch von der freundlichen Sorte! Ich bin völlig gebügelt. Damit habe ich nach so langer Funkstille wirklich nicht gerechnet. Ganz vielen Dank, jandrina!

Es ehrt mich, dass dir die Geschichte gefallen hat und du gern mehr davon lesen möchtest. Zugegeben ist Mittelerde gegenwärtig nicht mehr so ganz mein Thema, auch wenn ich mir den "Palantír" gerade zum Buch zusammenbaue (haben die Valar bei diesem Zufall ihre Finger im Spiel gehabt, weil ich wirklich aus einer unerklärlichen Laune heraus mit den Vorbereitungen zum Buchdruck angefangen habe?). Aber ich habe den Plan, den "Palantír" irgendwann fortzusetzen, nicht völlig aufgegeben. Die Frage ist nur, wann ich ein Schiff zurück nach Mittelerde kriege...

Liebe Grüße

Gundolf
04.04.2005 | 14:32 Uhr
zu Kapitel 1
Dank Rohrbruch in unserem Hause kann ich zur Zeit nichts anderes machen als Lesen.

Mir gefällt Dein Schreibstil hier viel besser als beim "Brunnenvergifter". Vielleicht ist das meine Art, dass alles ein wenig Gestreckter sein muss. Hmm. Nur die "Engel und Teufel" auf seiner Schulter haben mich etwas verwirrt. Die kennen die lieben Leute bei Tolkien doch gar nicht, oder? Vielleicht hätte man sagen sollen, ein kleiner Sauron und ein kleiner Manwe oder so... *ggg*

Bisher finde ich alles sehr spannend. Ich kann Aragorns Probleme gut nachvollziehen, die er mit dem Papierkrieg und der Sehnsucht nach Urlaub hat.

Da Du schon bei Kap. 22 bist, werde ich wohl nicht für jedes Kapitel ein Review schreiben. Sei Dir aber gewiss, dass ich weiterlesen werde.

Viele Grüße

Vypox, der Kampfzwerg.
18.04.2004 | 14:45 Uhr
zu Kapitel 1
Ups, "Herr der Ringe" Fanfiction. Tut mir leid, aber das ist wirklich nicht ganz meine Welt.
Gibt es dennoch irgendwo in den Weiten des Internets mehr Geschichten "written by Gundolf" zu finden? Wenn ja, würde ich es zu gerne wissen um dorthin zu eilen und die Fanfictions zu genießen! :)

Gruß,
Maren
15.04.2004 | 18:47 Uhr
zu Kapitel 1
jaja, als könig hat mans nicht leicht! *g* mal sehen, was die drei noch alles erleben. warum ist legolas eigentlich so scharf auf eine Jagd? Ich dachte Elben sind sehr Naturverbunden und jagen nicht aus Spaß? Vielleicht habe ich da ja auch was verpasst *g*

schreib auf jeden fall weiter!!

Ronny
zita (anonymer Benutzer)
11.04.2004 | 19:11 Uhr
zu Kapitel 1
Jagdausflug halbgeschäftlich mit Elb und Ehefrau - das kann nur ins Auge gehen.
Aktenallergie habe ich übrigens auch, bisher noch unerforscht und vor allen Dingen nicht behandelbar. Leichte Kuren wie Ausflüge mit Freunden, um die Vergangenheit wieder zu finden, helfen nur bedingt und führen meisten zu schlimmen Natur/Ork/Gefahr-Allergien.