Geschichten 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
von Nathilik
KurzgeschichteAllgemein / P12 Slash
21.11.2014
21.11.2014
1
1180
2
0
Ein kurzer One-Shot über Berthiers obsessive Gedanken bezüglich Rutil.
von Nathilik
KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P12
21.11.2014
21.11.2014
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Die Szene ist zeitlich zwischen Rutils Flucht aus dem brennenden Senatsgebäude und dem Ende des Bandes angesiedelt und dreht sich eigentlich komplett um das "Anwerben" von Spinell, damit sie für ihn auf Eles achtet.
DrabbleDrama, Freundschaft / P12
09.10.2014
09.10.2014
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Jedes Mitglied des inoffiziellen, königlichen Orchesters hat eine dunkle Seite, wie Gwindel sagte, die es nicht zeigen kann und will. Doch man sollte die Vergangenheit nicht vergessen, wenn man verstehen will, wie jemand geworden ist, wie er eben ist.
KurzgeschichteDrama / P12 Slash
19.03.2014
19.03.2014
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"Aber vergiss niemals... Dies hier ist die Strafe! Deine Strafe!" Und Rutil hatte nie vergessen. Wie auch?
GeschichteDrama, Horror / P12
10.08.2013
10.08.2013
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3
Es geht hauptsächlich um Rutil und seine Schwester Cordier bzw. Gemsilika. Aber auch um seine Gedanken über die Welt, wie sie ist und auch um Eles/Celes. Vielleicht etwas traurig geworden, mit einem kleinen Hoffnungsschimmer. :)
von -Madara-
GeschichteMystery / P12
03.05.2011
03.05.2011
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649
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[Kaori Yuki/ The Royal Doll Orchestra] Klammerten sie sich nur aneinander, weil sie dann das Gefühl hatten, gebraucht zu werden? Damit sie eine Existenzberechtigung hatten? War es wirklich nur die Musik, die sie verband?
GeschichteAllgemein / P12
12.12.2010
12.12.2010
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[The Royal Doll Orchestra] Auszug: »Gwindels Cello lag gesplittert auf dem Boden, vollkommen unbrauchbar, daneben Kohakus Geige, deren Saiten gerissen waren, auf deren Holzkörper feine Linien ihre Bahnen zogen. Das Klavier war schon längst nicht mehr als solches zu erkennen. Die Tasten waren munter über dem Boden gestreut, einige rauchten noch. Es war seitlich eingefallen, trotzdem tippte das junge Mädchen eine der noch verbliebenen Tasten an – ein furchtbar disharmonischer Klang war zu hören.«