Kategorie: Fanfiction / Anime & Manga / Das Mädchen, das durch die Zeit sprang    
(Toki wo kakeru Shojo // The girl who leapt through time)

Geschichten 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
von Amugth
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
16.07.2016
30.07.2016
9
8971
 
0
Nyoko Konno, ist das Kind von Makoto Konno. Makoto starb als sie geboren wurde. Sie kam sofort in ein Pflegeheim. Es kamen viele Pflegeeltern aber Nyoko fand nicht die richtige. Sie wuchs im Pflegeheim auf. Traurig saß sie meist allein im Garten unter einen Baum. Als sie sehn wurde bekam sie den ersten Brief von ihrer Mutter. Es wurde den Leiter gesagt sie soll die Brife jedes Jahr bekommen. In jeden Brief beschrieb sie einen Jungen mit orangenen Haaren, sein Name Chiaki. Nyoko ist jetzt in der Oberschule und es steht ihr 17ter Geburtstag vor der Tür. Sie hat grüne Augen und braune Haare. In der Schule ist sie stehts allein. Sie hat keine Freunde.
von Caligula
DrabbleDrama, Schmerz/Trost / P12
22.11.2014
20.06.2016
12
1599
9
7
Chiaki erzählt Makoto von der Zukunft.
GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
19.08.2015
19.08.2015
1
3856
3
3
Dies ist eine Fortsetzung, des Anime-Films: Das Mädchen, das durch die Zeit sprang...Weit vor mir sah ich einen Felsen, woraufhin ich kurz stehen blieb. Langsam ging ich weiter und erkannte einen dunklen Durchgang im Inneren des Steines. Als ich den Eingang betrat, lief mir ein Schauer über den Rücken und mich überlief eine Gänsehaut. Glück und Trauer fluteten gleichermaßen meinen Körper. Es kam mir vor, wie ein Zeitsprung. Aber das konnte doch gar nicht sein, denn ich hatte meine Sprünge schon vor fünf Jahren verbraucht.  Am Ende des Tunnels war alles grau.
GeschichteDrama, Tragödie / P16
17.08.2015
17.08.2015
1
2868
2
3
[Ein knirschendes Geräusch drang an Makotos Ohr, als sich die Schlinge um ihr Fußgelenk löste und sie keuchend in den Schutt fiel. Dass sich auch der Knoten in ihrem Nacken gelockert hatte, merkte sie erst, als das Tuch wenige Zentimeter vor ihr zu Boden glitt. Das schiere Entsetzten stand ihr überdeutlich ins Gesicht geschrieben, als Makoto ihre Kehle mit beiden Händen umfasste, hustete und würgte, und versuchte, das Gift aus ihren Lungen zu pressen. Eilig griff sie nach dem Tuch und band es in ihrem Nacken wieder zusammen, war es auch zu spät. Sie hatte die toxischen Dämpfe eingeatmet, ganz zweifellos. Für sie gab es keine Rettung mehr, das hatte sie gelernt. »Du hast Glück, dass wir heute keine Gefangenen nehmen«, erklärte ihr eine aufgeraute, beinahe freundliche Stimme im Plauderton. Blinzelnd blickte Makoto auf und sah direkt in die Mündung einer Pistole. »Du wirst einen weitaus gnädigeren Tod haben als manch anderer von uns.«] One-Shot zu „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“.