Bio
***WERBUNG***
Ich würde mich wirklich ganz unendlich freuen, wenn jemand sich die Mühe machen würde, "Eleonore" zu lesen. Es war ein Projekt, dass mir besonders am Herzen lag und nun ist es schon lange fertig, doch ich stehe noch immer ohne Reviews da. Es ist auch okay, wenn ihr nach dem ersten Kapitel sagt "Was soll dieser Unsinn, ich les da nicht weiter", aber schreibt etwas.... *ist verzweifelt um Lesermeinung bemüht* Ich werde jedem virtuell (da real es unmöglich ist) um den Hals fallen und euch auf immer lieben...
Dankeschön!!!
***WERBUNG ENDE***
Anstatt über mich, möchte ich etwas über mein "Werk" sagen. Welch oh wundervoll hochtrabendes Wort für ein paar Gedichte und wenige Geschichten, die ohnehin kein wirkliches Publikum haben. Nun ja, egal. Trotzdem ein paar Gedanken zu dem, was ich schaffe.
All meine aktuellen Schreibereien sind neben Gefühlen von nur einer einzigen Sache durchzogen - der Welt, wie sie hier und heute ist. Ich liebe Geschichten in Fantasiewelten oder der Vergangenheit, aber ich kann solche Geschichten nicht erschaffen. Ich lebe heute und in dieser Welt, die ich durch meine Augen sehe. Und diese Welt ist der zentrale Gegenstand in jedem Schriftstück aus meiner Feder.
Und nein, ich bin nicht tot. Nur im extremen Stress und im kreativen Low. Und das macht schon lange keine Anstalten vorbei zu sein, wenn also meine Zeit es zu lässt, gibt es vielleicht ab und zu mal wieder was neues - erste Ideen für eine neue Kurzgeschichte wurden schon mal auf Papier gekritzelt.
Mein Ziel ist es zumindest an "Berlin Alexanderplatz" weiter zu arbeiten, allerdings steht mir als Abiturientin eine ganze Menge Stress bevor, der sich auch schon bemerkbar macht. Ich werde mein Bestes geben - es kann aber nicht schaden, mich hin und wieder zu triezen!
Derzeit ist das Kapitel "Der Geschäftsmann" in Arbeit. Anregungen, Wünsche, Kritik ect sind bitte an mich zu wenden :)
Ich weiß, dass sich für meine Geschichten kaum jemand interessiert, daher werde ich wohl mehr bei den Gedichten bleiben.
Jeder Kommentar ist begrüßenswert - ich danke einem jeden, der sich die Mühe macht meine Arbeit zu lesen.
Und auch scharfe Kritik ist gern gesehen, denn aus Lob lässt es sich nur mäßig gut lernen. Und zu lernen haben wir noch alle.
Jedenfalls möchte ich mich zurückmelden - vielen Dank an alle, die darauf gewartet haben!