Profil von Yuukos World
Wohnort
Hannover
Geschlecht
weiblich
Bio
Hey, Yuuko です。
どうぞよろしく。
Oder anders: Hey, ich bin Yuuko.
Ich denke, ich stelle mich einfach kurz vor:
Ich bin ein wahres Kreativitätsmonster, das es liebt zu lesen, zu schreiben, zu zeichnen und Musik zu machen.
Mit logischem Zeug wie Mathematik u.Ä. braucht man mir gar nicht erst zu kommen. Ebenso mit Sport: Warum soll ich einen Ball durch die Gegend schmeißen oder treten, ohne Ende schwitzen und mir ständig irgendwelche Prellungen und Zerrungen holen, wenn ich auch gemütlich mit Tee und einem guten Buch auf dem Sofa sitzen kann? Ich versteh's nicht...
Egal, weiter im Text.
Ich spiele E-Gitarre in einem Jazzprojekt und singe im Schulchor (weiter zurückgeblickt spielte ich die obligatorischen vier Jahre Blockflöte und davor war noch die musikalische Früherziehung mit dem schicken roten Glockenspiel...). So weit zur aktiven Musik. Meine passive Musik ist hauptsächlich auf Japanisch gehalten: Ich liebe J-Rock. The GazettE, Acid Black Cherry, L'Arc~en~Ciel, Miyavi, MUCC, An Cafe und so weiter... ein bisschen K-Pop und Alternative ist auch noch mit dabei. Sprich SHINee, 2AM, Within Temptation, Nightwish, H.I.M. u.Ä.
Außerdem beschäftige ich mich, wie man oben sieht, mit der japanischen Sprache und allgemein mit Asien.

Zu den Geschichten und meinem Schreibstil.
Meine erste Geschichte schrieb ich mit fünf Jahren über zwei Giraffen. Eine von ihnen fiel in einen Sumpf, und als die andere ihr zur Hilfe eilte, fiel diese ebenfalls hinein und beide ertranken. Ein erster Hinweis darauf, wie morbid ich bin... Es ist nicht so, dass meine Geschichten vor Gewalt aus den Nähten platzen. Doch selbst in der friedlichsten Storyline wird es bei mir zu blutigen Situationen kommen, und diese schildere ich detailliert, denn Detailreichtum gehört zu meinem Schreibstil. Solltet ihr vor solchen Situationen zurückschrecken, überlegt euch bitte, ob ihr meine Werke lest. Ich kann nicht jedes Mal eine Warnung schreiben, wenn in einem Kapitel Gewalt auftaucht, denn dies würde extrem auf Kosten der Spannung und Atmosphäre gehen. Ich bitte dies zu entschuldigen.

Charaktertode.
Wie spannend ist ein Abenteuer, wenn man weiß, dass es die Charaktere ohnehin unbeschadet überstehen? Wenn man die ganze Zeit weiß, dass es am Ende ein Happy End mit allen Hauptfiguren geben wird? Die Frage ist in diesem Falle nur noch 'wie', nicht mehr 'ob überhaupt'.
Wie langweilig.
Ich quäle meine Charaktere. Ich lasse sie leiden. Ich lasse sie sterben und koste ihre Tode aus.
Klingt grausam! Ist es auch.
Aber ist eine Geschichte nicht viel spannender, wenn du weißt, dass auch die Hauptfiguren jederzeit sterben können?
Und auch ein Happy End ist bei mir keinesfalls garantiert...


Anmerkung: Leider ist meine Muse verstorben. Ich habe eine Schreibblockade, die bereits seit mehreren Monaten andauert, und ich weiß nicht, wann ich es schaffe, Müschen wiederzubeleben... ._.
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