Profil von Vorian Atreides
Geschlecht
männlich
Alter
26
Bio
AKTUELLES 27.05.10.
Bäh! Ich brauche Clone Wars! Ohne diese Serie verliere ich irgendwie meinen Bezug zu Star Wars. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass der Pfad des Abtrünnigen nicht mehr weiter geht, (In meinem Kopf ist er zu 95% fertig und ich WILL diese Geschichte zu Ende bringen.) nur dass ich momentan wohl eher in unregelmäßigen Schritten weitermache.



Ich bitte alle, die diesen langen Nick nicht aufschreiben wollen, zu bedenken, dass ich mich hier halt angemeldet habe und in einer halben Minute einen mir bekannten, einigermaßen schön klingenden Namen ausgesucht habe.

Wenn ihrs kürzer machen wollt, dann schreibt Vorian, Vor oder auch Xaver Bernd, Lulliputzi, Ey du! oder Weinachtsmann. Das ist mir letztlich egal. Die Anreden Master, Euer Gnaden oder Mein Imperator würde ich aber bevorzugen.

Okay, was sollte man über mich wissen?
Ich bin nicht unbedingt pflegeleicht. Bei Reviews neige ich zu unverblümter Ehrlichkeit, zu Arroganz und zum Auslassen der guten Punkte. Sprich: Nur Peitsche, seltener Zuckerbrot. Seht mir das bitte nach, ich bemühe mich um Besserung.

Was lese ich?
Sachlichen Kram, ja, vor allem das. Außerdem historische Sachen, Sci-Fi und Fantasy... und alternative Historie, genau, ich liebe es über selbstdesignte Gesellschaftsmodelle oder alternative Geschichtsverläufe zu lesen. Wer sowas hat, immer her damit. Das ist so ziemlich das Einzige was ich meistens am Stück verschlinge.
Ansonsten bin ich eigentlich kein großer Freund des Lesens am Computer. Ich mag Papier! Entsprechend langsam bin ich beim lesen, selbst wenn´s mir gefällt.

Was erwartet euch bei meinen Geschichten?
Nun, ich würde sagen, dass ich verschiedene Ansichten relativ gut darstellen kann, ohne als Autor eine Wertung vorzunehmen. Streiten sich zwei Leute, dann sind die Leser am Ende oft geteilter Meinung, wer denn nun im Recht ist. Dazu kommt noch meine häufige Frage nach dem "Warum".  Warum schaffen es die Jedi letztlich nie, die Sith vollständig auszulöchen? Ist die Selbstentsagung der Jedi sinnvoll? Heiligt der Zweck die Mittel? Solchen Fragen gehe ich gerne auf den Grund, indem ich meinen Charakteren verschiedene Ansichten darüber in den Mund lege.
Dann wäre da noch meine Canongläubigkeit: Ich verstoße einfach sehr ungern gegen den Canon (die offizielle Version) und zwar egal ob bei Star Wars oder sonstwo. Sowas sollen andere machen, mein Ding ist das nicht. Stattdessen klaue ich mir meistens das entsprechende Universum und verpflanze meine Idee in eine unbeschriebene Epoche. (Immer möglichst ohne dem Canon zu widersprechen.) Darum trifft man bei mir auch eher selten auf Orginalcharaktere.
Uff! Ansonsten halte ich meinen Stil für relativ unspektakulär. Ich koche mit Wasser und kann noch jede Menge lernen.
Über Kritik freue ich mich daher immer, solange die guten Manieren gewahrt bleiben. Trotzdem: Bitte seid direkt! Ich kann entsetzlich begriffsstutzig sein, wenn man durch die Blume mit mir redet.

Nun gut, eine Übersicht über meine Geschichten:

Der Pfad des Jedi
Mein Dank geht hierbei an meine emsige Betaleserin Darth Pevra, die ich jedem ordnungs- und logikliebenden Menschen und Nicht-Menschen empfehlen kann.

Es geht um einen jungen Jedi namens Menelaos, der etwa 3800 Jahre vor der Schlacht von Yavin lebt. (Das ist etwa 80 Jahre nach den Ereignissen um Darth Revan.) Im Prolog wird deutlich, dass er wohl mit den Regeln des Jedi-Kodex aneinander geraten ist und deshalb fliehen musste. Der Leser erlebt nun die Vorgeschichte dazu, also Menelaos Ausbildung, seine Missionen als Padawan und erste Schwierigkeiten mit dem Kodex.
Der richtig interessante Teil (wie ich finde) beginnt aber erst kurz vor Menelaos Flucht. Erst jetzt wird deutlich, warum er den Orden verließ und welchen Weg er danach geht.
Der Stil ist (anders als ich es normalerweise mache) relativ knapp gehalten, was bedeutet, dass ich auf Beschreibungen des ganzen Star Wars Krams weitgehend verzichte. Das mache ich hauptsächlich, weil man z. B. bei Jedipedia die meisten Dinge nachlesen kann und weil ein Star Wars-Fan oft ohnehin keine Beschreibungen braucht, da er viele Star Wars Elemente kennt. Natürlich beschreibe ich auch, aber eher bei selbst erfundenen Sachen, sofern sie wichtig genug sind. So kann ich die Story schnell vorantreiben und im Schnitt etwa ein Kapitel pro Woche rausbringen.
Was ist noch besonders? Nunja, wer gerne nebenher ein paar meiner beinahe philosophischen Gedanken zu den Jedi, der Macht und dem Unterschied von Gut und Böse lesen möchte, der ist hier gut aufgehoben. Immer wieder berichten mir meine fleißigen Reviewer, dass sie bei Auseinandersetzungen und Ansichten der Charaktere nicht wirklich wissen wer denn nun eigentlich recht hat. Das macht mich immer besonders stolz, obwohl ich am Ende meist selber nicht weiß, wer denn nun im Recht ist... wie im richtigen Leben.
Diese Geschichte läd zum nachdenken ein, aber natürlich auch zu mitfiebern, zum mitleiden und zum Eintauchen in das Star Wars Universum, ohne die orginalen Charaktere.

"Der Pfad des Abtrünnigen" ist nur der zweite Teil, wobei ich einfach einen Schnitt machen wollte, weil ich gleichzeitig versucht habe meinen Stil etwas abzuändern.

Dann kommen wir mal zu meinen Empfehlungen:

Sätze, die wir in Star Wars nicht hören wollen
von Crazy Kenny
Kurze Sätze und teilweise längere Unterhaltungen der Star Wars Charaktere, wie wir sie niemals von ihnen hören wollen. Nahezu alle sind saukomisch und ich behaupte jeder der Star Wars kennt und zumindest mag, wird mehr als einmal lachend unter dem Tisch enden.
*flüstern* Und ganz nebenbei habe ich selber auch zwei Kapitel beigesteuert. Nicht die besten, aber auch nicht übel.

Die Geschichten von:
Anspruch und Niveau
Köstliche Parodien auf einige der komischsten/grässlichsten Gewohnheiten von Harry-Potter-FF-Autor/innen. Lesen, lachen, nicken!

Und zu guter Letzt zum Highlight schlechthin:
Stolen Mortality
von zuojenn
In dieser Geschichte geht es um die beiden Brüder Jamian und Junias, die einer Art "Vampirpolizei" angehören. Außerdem taucht die Vampirin Laine auf, die ich zu Beginn sowohl verabscheuenswert, als auch großartig fand. Später änderte sich das, aber dazu sage ich nicht mehr. Ich war nie ein Fan von Vampirgeschichten und das sollte meiner Empfehlung noch mehr Gewicht verleihen. Es hat nämlich nur sehr wenig mit dem Biss-Kram zu tun.
Warum empfehle ich diese Geschichte? Weil sie mich emotional so sehr ergriffen hat wie keine andere, abgesehen vielleicht von Avatar - Aufbruch nach Pandora, aber wenn, dann nur knapp. Wenn ihr Stolen Mortality gelesen habt und danach nicht ergriffen seid, dann schreibt mich an und ich entschuldige mich persönlich für die falsche Empfehlung.
Ihr merkt schon, ich empfehle nicht einfach diese Geschichte, sondern das Zuo an sich.
Es ist zwar nicht ganz pflegeleicht, bissig und hinterlässt überall wo es hinkommt eine riesige Sauerei, doch wenn man ein paar Leckerli mitbringt lässt es sich manchmal sogar kraulen. VORSICHT ES SABBERT!

Es gibt andere gute Fictions bei FF.de, aber die hier genannten kann ich nahezu uneingeschränkt empfehlen.
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