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Profil von Tatzelwurm
Vorname
Heike
Wohnort
Weserbergland
Land
Deutschland
Geschlecht
weiblich
Alter
45
Homepage
Bio
So, nachdem ich es ein Weilchen hier bei Euch ausgehalten und mich dabei wirklich wohl gefühlt habe, wird es wohl Zeit, den Text hier etwas zu aktualisieren.
Über mich selbst schreibe ich hier nicht all zu viel.
Wer neugierig ist, den lade ich herzlich auf meine Homepage ein.
Das ist zwar für Euch ein Klick mehr - aber ich muss dann das Rad nicht zweimal erfinden, und ihr findet wirklich eine Menge über mich heraus.
- was ich für Musik höre
- welche Bücher ich gerade lese
- was ich tue, wenn ich gerade mal nicht schreibe (was ziemlich häufig vorkommt ...)
- wieviel ich wiege (O Gott, wer hat das denn da 'reingeschrieben???)
Kurz zu dem, was ich gerade so schreibe:
Hmmm ... nicht wirklich viel, nur:
Briefe aus dem Unterreich (im Moment pausiert)
eine FF zu "Neverwinter Nights - Hordes of the Underdark", in deren nächstem Kapitel wir hoffentlich von Tomi erfahren, ob Nathyrra Keshi einen wirklich guten Grund bieten konnte, sie nicht zu töten und warum es manchmal von Vorteil sein kann, mit einer Ameisenkönigin befreundet zu sein.
und
Kreuzwege
einer hoffentlich noch an Umfang zunehmenden Sammlung von One-Shots zum Spiel "Neverwinter Nights 2", speziell über die großen und kleinen Abenteuer der Bewohner der Kreuzweg-Feste und ihres Hauptmanns Torias, der als den geistigen Getränken, den Frauenzimmern und der Tonkunst zugetaner Halbling wohl nicht ganz die richtige Wahl für diesen Posten ist, oder?
- "Für Momente wie diesen" - hier raufen sich Hauptmann Torias und Leutnant Kana auf recht ... philosophische ... Art und Weise zusammen
- "Wölfe zähmen ..." - muss ich erwähnen, dass es hauptsächlich um Bishop geht?
- "Zwei(fel) auf dem Turm" - Casavir zweifelt an seiner Unvoreingenommenheit, Torias zweifelt an Casavirs Zweifeln - Meister Veedle dürfte in Anbetracht der Auswirkungen der nächtlichen Kontemplation der beiden Zweifler verzweifeln ...
- "Flamme und Fels" - tut mir leid, Robidu, aber Meister Veedle hat Glück, denn diesmal lässt Torias seine Kunstwerke in Ruhe. Mein kleiner Held hat andere Sorgen. Ob da eine pyromane Hexenmeisterin die richtige Gesellschaft für ihn ist?
- "A roona ka ra ma na" - eine ziemlich haarsträubende Barden-Blödelei, bei der fast jeder Bewohner der Kreuzwegfeste sein Fett weg bekommt
- "Perlen auf der Hand" - noch eine nächtliche Diskussion zwischen dem Hauptmann und seinem Leutnant, die ein ganz klein wenig Licht in die Vergangenheit der beiden bringt (und in der wohl zum ersten mal deutlich wird, dass Torias ziemlich AU ist)
- "Wahre Namen - wahre Narren" - noch mal Qara, weil ich finde, dass sie im Spiel einfach "zu kurz" gekommen ist. Und weil Torias irgendwie einen Narren an ihr gefressen zu haben scheint.
- "Der Abgesandte des Steingottes" wartet mit der Erinnerung an eine kleine Episode vom Beginn des Spiels auf - eine meiner Lieblingsstellen.Eine Handvoll Ideen in diesem Kapitel stammen übrigens nicht von mir - diesmal hatte ich Unterstützung von meinem "Ghostwriter" Dragonscale. Dankeschön!
So, und nach einer etwas längeren Schreibpause habe ich nun endlich das nächste Kapitel "Spiel des Lebens" (sorry, mir ist bis jetzt noch kein besserer Titel eingefallen) begonnen. Hier etwas zum "Anlesen":
Mit gerunzelter Stirn beobachtete Sand, wie sein Gegenüber fast zärtlich über die mit feinen Ornamenten verzierte Oberfläche seines Spielsteins strich und ihn dann um ein weiteres Feld in Richtung der gegnerischen Linie verschob.
„Torias, so werdet Ihr das Spiel nie gewinnen!“, brummte der Magier verstimmt. „Ihr verzettelt Euch. Eure Streiterinnen sind zu schwach und zu … unzuverlässig.“ Mit einem leichten Wink der rechten Hand ließ er seine einzige Verteidigerin, eine mächtige Zauberin, deren Glanz die ihn umgebenden Spielfelder überstrahlte, vorrücken. „Sie werden ihren Herren nie sicher über das Feld geleiten.“
„Hmmmm ...“ Der Halbling schenkte sich und seinem Kontrahenten nach. Der bernsteinfarbene Likör schwappte träge in den Gläsern und verströmte den würzigen Duft von Zimt und reifen Birnen. „Und Ihr seid Euch sicher, Meister Althraion, dass es weise ist, das Leben seine Königs an eine einzige Begleiterin zu verpfänden, deren Glanz vielleicht nicht nur die Kämpfer des Gegenspielers betört?“
Sand senkte den Blick. Unangenehm berührt in dem eigentlich ausgesprochen bequemen Sessel hin und her rutschend grübelte er. 'Woher bei den neun Höllen kannte der schmächtige Halbling mit dem eisgrauen Haar und dem scheinbar unstillbaren Durst nach allem, was nur die geringste Spur von Alkohol enthielt, seinen wirklichen Namen? Und was wusste er eventuell noch?'
(Profil zuletzt geändert am 04.01.2012)
Über mich selbst schreibe ich hier nicht all zu viel.
Wer neugierig ist, den lade ich herzlich auf meine Homepage ein.
Das ist zwar für Euch ein Klick mehr - aber ich muss dann das Rad nicht zweimal erfinden, und ihr findet wirklich eine Menge über mich heraus.
- was ich für Musik höre
- welche Bücher ich gerade lese
- was ich tue, wenn ich gerade mal nicht schreibe (was ziemlich häufig vorkommt ...)
- wieviel ich wiege (O Gott, wer hat das denn da 'reingeschrieben???)
Kurz zu dem, was ich gerade so schreibe:
Hmmm ... nicht wirklich viel, nur:
Briefe aus dem Unterreich (im Moment pausiert)
eine FF zu "Neverwinter Nights - Hordes of the Underdark", in deren nächstem Kapitel wir hoffentlich von Tomi erfahren, ob Nathyrra Keshi einen wirklich guten Grund bieten konnte, sie nicht zu töten und warum es manchmal von Vorteil sein kann, mit einer Ameisenkönigin befreundet zu sein.
und
Kreuzwege
einer hoffentlich noch an Umfang zunehmenden Sammlung von One-Shots zum Spiel "Neverwinter Nights 2", speziell über die großen und kleinen Abenteuer der Bewohner der Kreuzweg-Feste und ihres Hauptmanns Torias, der als den geistigen Getränken, den Frauenzimmern und der Tonkunst zugetaner Halbling wohl nicht ganz die richtige Wahl für diesen Posten ist, oder?
- "Für Momente wie diesen" - hier raufen sich Hauptmann Torias und Leutnant Kana auf recht ... philosophische ... Art und Weise zusammen
- "Wölfe zähmen ..." - muss ich erwähnen, dass es hauptsächlich um Bishop geht?
- "Zwei(fel) auf dem Turm" - Casavir zweifelt an seiner Unvoreingenommenheit, Torias zweifelt an Casavirs Zweifeln - Meister Veedle dürfte in Anbetracht der Auswirkungen der nächtlichen Kontemplation der beiden Zweifler verzweifeln ...
- "Flamme und Fels" - tut mir leid, Robidu, aber Meister Veedle hat Glück, denn diesmal lässt Torias seine Kunstwerke in Ruhe. Mein kleiner Held hat andere Sorgen. Ob da eine pyromane Hexenmeisterin die richtige Gesellschaft für ihn ist?
- "A roona ka ra ma na" - eine ziemlich haarsträubende Barden-Blödelei, bei der fast jeder Bewohner der Kreuzwegfeste sein Fett weg bekommt
- "Perlen auf der Hand" - noch eine nächtliche Diskussion zwischen dem Hauptmann und seinem Leutnant, die ein ganz klein wenig Licht in die Vergangenheit der beiden bringt (und in der wohl zum ersten mal deutlich wird, dass Torias ziemlich AU ist)
- "Wahre Namen - wahre Narren" - noch mal Qara, weil ich finde, dass sie im Spiel einfach "zu kurz" gekommen ist. Und weil Torias irgendwie einen Narren an ihr gefressen zu haben scheint.
- "Der Abgesandte des Steingottes" wartet mit der Erinnerung an eine kleine Episode vom Beginn des Spiels auf - eine meiner Lieblingsstellen.Eine Handvoll Ideen in diesem Kapitel stammen übrigens nicht von mir - diesmal hatte ich Unterstützung von meinem "Ghostwriter" Dragonscale. Dankeschön!

So, und nach einer etwas längeren Schreibpause habe ich nun endlich das nächste Kapitel "Spiel des Lebens" (sorry, mir ist bis jetzt noch kein besserer Titel eingefallen) begonnen. Hier etwas zum "Anlesen":
Mit gerunzelter Stirn beobachtete Sand, wie sein Gegenüber fast zärtlich über die mit feinen Ornamenten verzierte Oberfläche seines Spielsteins strich und ihn dann um ein weiteres Feld in Richtung der gegnerischen Linie verschob.
„Torias, so werdet Ihr das Spiel nie gewinnen!“, brummte der Magier verstimmt. „Ihr verzettelt Euch. Eure Streiterinnen sind zu schwach und zu … unzuverlässig.“ Mit einem leichten Wink der rechten Hand ließ er seine einzige Verteidigerin, eine mächtige Zauberin, deren Glanz die ihn umgebenden Spielfelder überstrahlte, vorrücken. „Sie werden ihren Herren nie sicher über das Feld geleiten.“
„Hmmmm ...“ Der Halbling schenkte sich und seinem Kontrahenten nach. Der bernsteinfarbene Likör schwappte träge in den Gläsern und verströmte den würzigen Duft von Zimt und reifen Birnen. „Und Ihr seid Euch sicher, Meister Althraion, dass es weise ist, das Leben seine Königs an eine einzige Begleiterin zu verpfänden, deren Glanz vielleicht nicht nur die Kämpfer des Gegenspielers betört?“
Sand senkte den Blick. Unangenehm berührt in dem eigentlich ausgesprochen bequemen Sessel hin und her rutschend grübelte er. 'Woher bei den neun Höllen kannte der schmächtige Halbling mit dem eisgrauen Haar und dem scheinbar unstillbaren Durst nach allem, was nur die geringste Spur von Alkohol enthielt, seinen wirklichen Namen? Und was wusste er eventuell noch?'
(Profil zuletzt geändert am 04.01.2012)
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