Profil von Sulime
Vorname
Súlimë
Land
Deutschland
Geschlecht
weiblich
Bio
Elen síla lúmenn‘ omentielvo!

Dies ist das Profil von Súlimë!

Das Profilbild zeigt leider nicht mein Zuhause, sondern eine Hobbithöhle auf dem Hobbitonset in Matamata (Neuseeland), welches ich diesen Frühling besichtigen durfte.

Zu FanFiktion.de kam ich über meine Begeisterung für die „Star Wars“-Filme, meldete mich selbst aber erst viel später dort an. Mittlerweile ist meine Science-Fiction-Phase vorbei und ich ziehe das Fantasy-Genre vor.

Als ich ungefähr neun oder zehn war, las ich zum ersten Mal „Den Hobbit“. Ich mochte das Buch, obwohl ich nichts mit dem „Herrn der Ringe“ anfangen konnte. Jahre später sah ich schließlich den ersten Film, oder besser: Einen Teil davon. Er kam im Fernsehen, ich bin beim Zappen drauf gestoßen. Obwohl der Anfang fehlte, saß ich fünf Stunden später (Werbepausen!) immer noch mit heruntergeklappter Kinnlade und aufgerissenen Augen vor dem Fernseher. Dieser Film riss mich mehr mit als alles andere, was ich jemals gesehen habe. Noch am selben Tag schnappte ich mir das Buch und verschlang es förmlich. So las ich die gesamte Trilogie, sah danach sämtliche Filme und war schlussendlich völlig süchtig. Und dieser Zustand hält bis heute an.
Meine große Liebe gilt dabei Tolkiens (aus meiner Sicht) genialster Erfindung: Den Hobbits. Hätte mir früher jemand gesagt, dass ich später einmal völlig verrückt nach lockenköpfigen, übergewichtigen, bierliebenden, Pfeife rauchenden und wollfüßigen Winzlingen sein würde, hätte ich mich vermutlich weggeschmissen vor Lachen. Mittlerweile ist das anders. Ein Leben ohne Hobbits ist zwar möglich, aber sinnlos (frei nach Loriot). Das gilt vor allem für einen, meine unvergleichliche Muse. Er ist es, der das Buch zum Besten macht, das ich jemals gelesen habe. Für die Filmadaption gilt übrigens das Gleiche.
Überhaupt ist der ganze Film ein Meisterwerk, auch wenn ich mehr zu den Büchern neige.

Meine Lieblingsfiguren sind:

- Sämtliche Hobbits von Bilbo bis zu Lobelia Sackheim-Beutlin
- Elrond!
- Aragorn
- Gildor
- Amroth
- Elladan & Elrohir

Da ich grundsätzlich alles lese, was ich von Tolkien in die Finger bekomme, habe ich auch das Silmarillion gelesen. Dieses Buch hat meine Vorstellung, Elben wären abgeschmackt und einförmig von Grund auf geändert. Die Noldor sind absolut faszinierend!  Das Haus Feanor bietet mir seitdem eine unerschöpfliche Quelle an Inspiration.
Hierbei sind meine Lieblingspersonen:

- Maedhros
- Maglor
- Caranthir
- Haleth
- Feanor
- Nerdanel
- Orodreth
- Celebrimbor
- Ereinion Gil-Galad
- Fingon
- Das gesamte Haus Feanor
- Gwindor
- Finduilas
- Voronwe
- Tuor
- Maeglin
- Nienna
- Irmo & Este
- Eluréd & Elurín
- Elros
Und Elrond, natürlich

Überhaupt mag ich alle Figuren aus Tolkiens Welt, alle, auch die Bösen.

Auch andere Bücher und Filme gefallen mir sehr gut. Wie bereits erwähnt, liebe ich Star Wars, meine Lieblingsfigur (und danach kommt lange nichts) ist – wer denn sonst – Darth Vader. Niemals gab es einen brillanteren Bösewicht.

Obwohl ich Vertreter der Meinung bin, dass Eragon nichts anderes als eine Mischung der Welt von Herr der Ringe und Handlung von Star Wars ist, mag ich es. Es ist ein einfaches Gesetz: Misch zwei gute Bücher/Filme miteinander und das Ergebnis ist ebenfalls gut. Hierbei bekenne ich, Fan eines Psychopathen mit zwei verschiedenfarbigen Augen zu sein. Und das nicht nur, weil er die Eragon-Entsprechung für Darth Vader ist. Und natürlich sein Sohn, Murtagh.

Momentan lese ich (mit Unterbrechungen) die „Das Lied von Eis und Feuer“-Saga von George R. R. Martin. (Ja, ja, die Schriftsteller mit zwei Rs im Namen…)

Ich bin ein Targaryen-Sympathisant, was das über mich aussagt, kann jeder selbst entscheiden.

Da die Bücher eine erhöhte Rate an Character Deaths haben, ist es von Vorteil, wenn die Lieblingspersonen schon vor Anfang des Buches gestorben sind.

Lieblingspairing: Rhaegar/Lyanna

Robert kann behaupten was er will, die beiden haben sich geliebt und sie ist freiwillig mit ihm mitgegangen. Außerdem bin ich Anhänger der Theorie, dass sie Jons Eltern sind. Jon aufzuziehen und seine Identität geheim zu halten war demnach das Versprechen, dass Ned Lyanna geben musste. (Er hatte viel zu viel Ehre um einen Bastard zu zeugen!) Wer mehr zu der Theorie wissen will, lese sich bitte Punkt III des folgenden Dokuments durch (es ist in Englisch): http://www.angelfire.com/ma4/mlarchives/faq/jon.html

Weitere Lieblingspersonen:

- Tyrion (er ist einfach genial)
- Renly - zu gut für diese Welt
- Daenerys
- Ser Jorah
- Ser Arthur Dayne
- Mance Rayder - Wow, so einen Auftritt muss man erstmal hinlegen!
- Jon
- Brynden Rivers (alias Bloodraven/Blutrabe alias Die Krähe mit den drei Augen)
- Lord Reyne von Castamere (der arme Kerl, der dachte, er könnte eine Rebellion gegen den damals noch jungen Tywin anfangen)
- Der Schwermütige Edd
- Gendry
- für alle, die A Dance with Dragons kennen: Aegon VI.
Und Rhaego

Ich weiß, es ist mehr als merkwürdig Fan einer Person zu sein, die bereits bei ihrer Geburt tot war, aber diese wenigen Momente in Danys Vision reichten mir. Die Vorstellung eines Halb-Dothraki, Halb-Targaryen war einfach zu beindruckend. Und ich hoffe, dass es irgendeine Möglichkeit für Rhaego gibt, noch einmal aufzutauchen… Ich liebe ihn einfach zu sehr und bei George R. R. Martin weiß man ja nie…

Zusammenfassend kann man sagen, dass ich in Büchern und Filmen am liebsten die zwielichten, tragischen Charaktere mag. Dazu gehören neben einem gewissen Zaubertränkelehrer und einem dunklen Elbenlord auch ein Commodore, ein stauffenbergmäßiger Todesser, ein wortgewandter Anarchist und eine Vielzahl anderer, die bereits erwähnt wurden.

Was meine Geschichten angeht, so bin ich überaus selbstkritisch. Das liegt vermutlich an einem angeborenen Perfektionismus, dem ich nie gerecht werde. Dennoch möchte ich gerne Kritik für meine Arbeiten haben, bitte aber zu bedenken, dass in allen viel Arbeit und vor allem Herzblut steckt.
Über Reviews würde ich mich sehr freuen, da ich immer das Gefühl habe, dass ein Leser, der meine Geschichte gelesen hat, aber kein Review schrieb, sie wohl für eines Reviews unwürdig hält. Kurzum: Schlecht.


Was ich momentan lese

Die History of Middle-earth kann ich wirklich nur empfehlen und das Englisch ist auch relativ gut verständlich. Jetzt hole ich ein altes Versäumnis nach und lese die Kinder Húrins. Wirklich interessant, obwohl mir die meisten Nebenfiguren sympathischer sind als die Hauptfigur. Zwischen Túrin und mir herrscht wohl so eine Art Hassliebe. Ich mag ja tragische Helden eigentlich, aber er überspannt den Bogen… Dennoch ist es faszinierend, ein Buch zu lesen, dass eine Geschichte aus dem EZ erzählt und zwar in deutlich anderer Form als das Silmarillion, eben… Mehr Geschichte als Chronik. Man bekommt einfach eine andere Sichtweise auf die Dinge. Heute zum Beispiel fand ich mich mitten in einem Kapitel über die Nirnaeth Arnoediad wieder, als ich halblaut die Noldor anfeuerte, bei Turgons Auftauchen in der Schlacht jubilierte und heftig um Fingon trauerte… Es war ein echtes Mitfiebern, obwohl ich die Schlacht schon zur Genüge kannte. Also, wer glaubt, er könne sich das Buch sparen, weil es ja eh schon im Silmarillion und in den Nachrichten aus Mittelerde vorkommt, dem muss ich leider widersprechen, schon allein wegen der tollen Illustrationen.


Ach ja, vielleicht sollte ich zu meinen Geschichten auch noch was sagen.

Da hätten wir:

"120 Geschichten aus Mittelerde"

120 Geschichten ohne wirklichen Zusammenhang, angesiedelt in Tolkiens Büchern. Es gibt Hobbits, Elben, Menschen und vermutlich auch den einen oder anderen Zwerg.120 vollkommen verschieden Geschichten werden erzählt, Gedanken, die mir gekommen sind. Einige sind traurig, andere fröhlich, ein paar nachdenklich. Sie alle wurden geschrieben, um das Märchen von Mittelerde auszuschmücken. Denn es gibt in Tolkiens Büchern noch viele Geschichten, die nicht erzählt wurden.

Er ist, was es ist, eine Sammlung zu Tolkiens Büchern, und das schließt auch das Silmarillion mit ein. Alle Geschichten, die ich nie ausgearbeitet habe, landen hier in vereinfachter Form, dazu Momente aus dem Leben meiner Lieblingspersonen (und anderer) und des Öfteren gibt es Raum für Personen, die sonst keine Aufmerksamkeit bekommen.

"Schatten über Thargelion"

Das Volk der Haladin in Thargelion wird überraschenderweise von den Orks Morgoths angegriffen. Beinahe ausgelöscht versammeln sich die Reste hinter der tapferen Kriegerin Haleth, die sich plötzlich als Anführerin des Menschenvolkes wiederfindet. Als der dunkle Fürst von Thargelion, Caranthir, die Haladin vor der Vernichtung bewahrt, muss Haleth alles wagen, um ihr Volk zu retten. Gefangen zwischen Faszination und Abscheu gegenüber Caranthir, der die Menschen für schwach und primitiv hält, beschließt sie, ihm eine Lektion zu erteilen. Doch zugleich weiß sie, dass sie die Diplomatie zwischen beiden Völkern erhalten muss. Denn das Schicksal ihres Volkes liegt in Caranthirs Händen…

Lasst euch überraschen! Updates erfolgen voraussichtlich immer sonntags oder montags.

Und dann gibt es noch diverse Oneshots, die ihr dann unter meinem Profil findet. Hauptsächlich zum Silmarillion, nicht, weil ich es lieber mag, sondern weil es dort mehr "Lücken" zum Ausfüllen gibt und weil es einfach noch nicht genug Fanfictions zu diesem wunderbaren Buch gibt.


P.S.: Súlimë ist der Quenya-Name des Monats März. Er bedeutet „Der Windige“. In diesem Monat bin ich geboren.
eigene Geschichten   favorisierte Geschichten   favorisierte Autoren   neueste Reviews
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.9-7097