Profil von Shelly McLeod
Vorname
Shelly
Nachname
Stinson
Wohnort
New York
Land
USA
Geschlecht
weiblich
Bio
Hallöchen, schön, dass du dich auf meine Seite verirrt hast. :))

Ich habe noch einen anderen Account, den ich mir mit einer guten Freundin (Kerstin) teile. Dort gibt es mehrere Partnerstorys, ihr könnt ja mal reinschauen:

http://www.fanfiktion.de/u/Kersh

Zuerst sage ich mal was zu mir und FF:

Also, ich schreibe momentan an zwei Storys, wovon eine momentan pausiert ist, weil ich eine Schreibblockade habe und mich auch im Augenblick mehr meiner anderen Story widmen möchte.
Ich freue mich natürlich immer über Reviews :)

Um die Profilseite etwas zu füllen werde ich nun etwas zu meinen Storys & Kurzzusammenfassungen dazu erzählen:


1.) Akte van Gogh: Ist die besagte Story mit der Schreibblockade. Die Story war eher notgedrungen enstanden, doch löschen möchte ich sie nicht, auch, wenn ich sie nicht so mag, wie  "That's what freinds are".
In der Story gehts um einen (vermutlich) Serienkiller, der bereits fünfzehn Morde vollführt hat. Im Laufe der Storys werden es noch mehr. Selbst die Haupszeugin kommt um. So steht das NCIS-Team vor einem Rätsel. Doch die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren und der Mörder wird etwas tun, was er bereuen wird. Doch das heißt nicht, dass er gefasst wird.
Ich hoffe, ich hab jetzt nicht zu viel verraten, aber vielleicht den ein oder anderen neugierig gemacht. Jedenfalls würde ich mich über Leser und natürlich auch Reviews freuen.

Die Haupthandlung AvG s ist in meinem Kopf bereits fertiggestellt. Ich muss es eigentlich nur noch niederschreiben, in Worte fassen. Jedoch muss es auch sehr ausgeschmückt werden, was ich im Moment einfach nicht zu schaffen vermag.
An alle Leser dieser Story: Tut mir Leid, aber es wird weitergehen. Versprochen

2.) That's what friends are

In der All-Human Story, in der die Bis(s)charaktere eigentlich nur Handlungsträger sind, die also nicht mehr wirklich was mit der Reihe selbst zu tun hat, geht es um das Leben am Internat.
Die hübsche Blondine Bella (siehe Ava links) kommt neu an die Schule. Alice und Rosalie haben es ihr absolut nicht angetan und sie kapselt sich voll von ihnen ab. Die beiden machen aber immer wieder Annäherungsversuche, auf die Bella zunächst nicht eingeht. Sie freundet sich mit den falschen Leuten an, und blamiert sich des Öfteren total. Doch der Umgang ändert sich und somit nehmen auch die Blamagen ab. Auch ihr Style ist ein großes Problem. Jeder starrt sie an, weil es auf dem reichen Internat von Schicki-Micki-Tussis nur so wimmelt und sie absolut nicht in den Rahmen passt. (Die Kleidung könnt ihr anhand mehrerer Links in der Story bewundern.)
Ihre neuen Freundinnen geben ihr aber Stylingtipps und bei Shoppingtouren lassen sie die Gold Card ihres Dads nur so auf Hochtouren laufen, um Bella vernünftige Klamotten zu ermöglichen.
Natürlich spielt auch die Liebe ein Rolle. Ein neuer Junge wird später an die Schule kommen. Alice hat bereits ihren Freund Jasper. Der neue Junge wird eine gute Freundschaft zerstören, aber ungewollt. Und ein anderer Junge interessiert an Bella zu sein, angeblich jedoch nur als "Bettspielzeug".
Wer welcher Junge ist, was sonst noch passiert und wie alles ausgehen wird lasse ich euch selbst herausfinden.
Ich muss mich mit dem Schreiben ranhalten, da auch diese Story bereits fast komplett fertig in meinem Kopf ist. Ich werd mich ranhalten und euch mit neuen Kaps (hoffentlich) erfreuen.
Ich hoffe, auch noch mehr Reviews und Leser und wünsche neuen Interessenten viel Spaß beim Lesen dieser Romanzen/ Freundschafts - Story.


Nun zu mir:
Ich bin Michelle, auch Shelly genannt, und 15 Jahre jung. Ich Komme aus Deutschland/Europa/Erde und gehe auf ein Gymnasium, in welchem ich die Stufe 9 besuche.
Ich bin eigentlich ein netter Mensch und kann mit jedem auskommen, kommt eben immer nur drauf an, wie man sich mir gegenüber verhält. Bin aber eigentlich eine ganz Liebe. ;)

Ich liebe es, Storys zu schreiben und dafür Reviews zu bekommen. Außerdem kann ich auf Anfrage auch Storys betalesen.

Meine Lieblingsbücher sind die Bücher der Erdbeepflücker Reihe, Bis(s) Bände(3 am liebsten), Tote Mädchen lügen nicht, Harry potter 1-7, Die Welt wie wir sie kannten ♥, House of Night ♥, das Echo der Schuld und so diverse Andere. ;P
Lieblingsfilme: 96 Hours *-*, Love Vegas, Harry Potter, Dirty Dancing♥♥, Pretty Woman, Keinohrhase, Zweiohrküken, Kokowääh, Resturlaub und und und

Außerdem bin ich ein riesiger McLeods Töchter Fan ♥♥♥♥

❒ Team "Edward"
❒ Team "Jacob"
✔ Team "Kerl, der Bella fast mit dem Auto angefahren hätte."

Ich habe gelernt,
Leid zu ertragen...
Schmerzen zu verbergen...
und mit Tränen in den Augen zu lachen
um andere glücklich zu machen.

Kopier das wenn du auch so bist:
- Ich zieh an Türen, wo dick und fett "DRÜCKEN" steht.
- Ich muss mein Handy anrufen um es zu finden.
- Ich schau 15x am Tag in den Kühlschrank, ohne was zu essen.
- Ich schau auf die Uhr und vergesse die Zeit wieder.
- Ich beleidige Gegenstände.
- Ich bin nicht paranoid! Ich werde wirklich verfolgt.
- Ich gehe in einen Raum und vergesse was ich da wollte.
- Ich sehe auch ohne Schminke aus wie ein Mensch.
- Ich steh vorm Toaster und erschreck mich wenn’s rauskommt.
- Ich träume so real, dass ich denke es ist wirklich passiert.
- Ich drück die Fernbedienung fester, wenn die Batterien leer sind.
- Ich sage "Aua" obwohl es gar nicht wehgetan hat.
- Ich zieh auf dem Desktop Kästchen, wenn mir langweilig ist.
- Ich fang plötzlich an zu lachen, weil ich mich an was erinnere.
- Ich kann kein Mathe.
- Ich fang an der Kellertreppe immer an zu rennen.
- Ich kann mich ganz ohne Alkohol blamieren.
- Ich lache über meine eigenen Witze bevor ich sie erzählt hab.
- Ich frage Was? obwohl ich es genau verstanden hab.
- Ich lästere nicht, ich erörtere Tatsachen.
- Ich bin nicht neugierig, sondern nur froh wenn ich alles weiß!
- Ich bin nicht verwöhnt, ich bin wohlfühlorientiert.
- Ich riskiere lieber alles fallen zu lassen, als zweimal zu gehen.
- Ich bin nicht versaut, ich bin nur moralisch flexibel.
- Ich bin faul und komm trotzdem durchs Leben.
- Ich hab das Popcorn aufgegessen bevor der Film anfängt.
- Ich hör nicht laut Musik, ich lass die Nachbarn bloß mithören!
- Ich breche aus Versehen bei Kullis den Haken ab.
- Ich bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung!


Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?",
aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.

Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zulernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".

Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. - Obwohl einmal ich deine Familie war.

Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spass zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.

Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"

Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuliess. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurückkämest, und mich hier rausholen würdest. Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....

Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süssen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.

Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute abei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?"

Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.

Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfährt....

Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest du" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis
eigene Geschichten   favorisierte Geschichten   favorisierte Autoren   neueste Reviews
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.9-7097