Profil von Robespierre
Bio
»Wie eifrig heißt man doch den Teufel willkommen,
tritt er nur auf in schöner Gestalt oder als reizvolle Erscheinung,
mit silberner Zunge oder goldener Hilfsbereitschaft,
und doch ist er derselbe, den man verabscheuen würde,
böte er sich dem Blick dar als Verkörperung des Unflates,
der Hässlichkeit, der Bosheit und des Betruges.«
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Ich bin eine Person, die zu ihrer Zufriedenheit Ruhe und Einsamkeit braucht. Wie viele Menschen, die von der stumpfen Einheitsmasse genervt sind, bilde ich mir ein, komplizierter und interessanter als alle Anderen zu sein. Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich damit Literatur zu konsumieren, eigene Texte zu produzieren, mich über erschreckend durchschnittliche Mitmenschen aufzuregen oder lustig zu machen und den Fernseher zu ignorieren, damit ich mich auschließlich durchs Internet verblöden lassen kann. Seit relativ kurzer Zeit bastele ich allerdings auch sehr gerne an eigenen Graphics. Außerdem habe ich eine Schwäche für Tattoos, meide möglichst die Außenwelt und fühle mich am wohlsten, wenn ich es mir im Sessel, mit einer heißen Tasse Kaffee, gemütlich machen kann.

Bei FanFiktion.de habe ich mich angemeldet, weil ich unbedingt Geschichten lesen musste, in denen meine Lieblingscharaktere, aus Film und Literatur, würdiger wegkommen als im Original. Anderen zu zeigen in welchem Licht ich diese Personen sehe und wie viel sie mir bedeuten, hat mich schließlich dazu motiviert selbst die Feder in die Hand zu nehmen und FanFiktions zu schreiben. Dabei steht mir mein Perfektionismus allerdings häufiger im Weg als mir lieb ist und meistens bin ich selbst so kritisch mit meinen Texten, dass ich in einem Anflug von Selbstzweifeln alles Geschriebene dringend überarbeiten muss! An Lesern schätze ich besonders, wenn sie mitdenken und nicht nur konsumieren, damit ich auch in den Genuss komme mich mit ihnen austauschen zu können.
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Wer im Harry Potter Fandom unterwegs ist und Interesse an einer FanFiktion mit Scabior haben sollte, dem lege ich dringend »Der Weg zu mir« von Pompadour nahe. Ich weiß es ist Werbung, aber ich bin so begeistert von ihrer Art zu schreiben und den Dingen, die sie in ihrer Story behandelt, dass ich nicht anders kann. Es ist ein melancholisches, schweres und teilweise düsteres Werk, welches wirklich redlich verdient hat hier Erwähnung zu finden! Danke Fenna für diese bildschöne Geschichte, an die ich mich immer hingerissen erinnern werde, sobald der Name Scabior ertönt. Und danke für deine Emma, welche mit ihrer Unschuld und Zartheit unter die 0,1 % der menschenfreundlichen Charaktere fällt, die es geschafft haben mich mitzureißen!
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Vertraue deinem Feind
Status: In Arbeit
Kapitel: 3 von ??
Updates: Unregelmäßig


Mondlose Nächte
Status: In Arbeit
Kapitel: 5 von 15
Updates: Unregelmäßig
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